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Ausländer sollen Deutsch lernen: Minister Antoniadis reagiert auf „plumpe Kritik“

DG-Minister Antonios Antoniadis im DG-Parlament. Foto: OD

DG-Minister Antonios Antoniadis (SP) will nicht-europäische, arbeitslose Ausländer, die über eine Aufenthaltsgenehmigung verfügen und über das ÖSHZ ein Eingliederungseinkommen beziehen, dazu verpflichten, Deutsch zu lernen.

Das erklärte Antoniadis, der für Integrationsfragen zuständig ist, gegenüber dem Grenz-Echo. Personen, die den Deutschunterrichten nicht folgen, soll die sogenannte gleichgestellte Sozialhilfe gekürzt und im Extremfall sogar gestrichen werden.

„Als Mitglied des Eupener Stadtrats habe ich latente Tendenzen in der Bevölkerung wahrgenommen, auf die ich reagieren wollte“, wird der 29-Jährige zitiert: „Ich bin für eine offene und tolerante Gesellschaft, allerdings sollte die Toleranz nicht ausgenutzt werden.“ Das Beherrschen der Sprache sei „das A und O des gesellschaftlichen Zusammenlebens“, so Antoniadis.

Karl-Heinz Braun, als er noch PDG-Abgeordneter war. Foto: Gerd Comouth

Karl-Heinz Braun, als er noch PDG-Abgeordneter war. Foto: Gerd Comouth

Kritik übte bereits der ehemalige Ecolo-Abgeordnete Karl-Heinz Braun: „Da setzt nun ein SP-Mann, an der kurzen Leine gehalten durch einen ProDG-Mann, die PDB-Politik um. Integrationspolitik mit Zuckerbrot und Peitsche. Völlig daneben! Wehret den Anfängen!“

Inzwischen hat Antoniadis auf die Kritik von Braun reagiert. Am Montag ließ der SP-Minister „Ostbelgien Direkt‘ folgende Stellungnahme zukommen: „Braun meldet sich mit plumper Polemik aus der Versenkung. Der Anstoß, verpflichtende Deutschkurse einzuführen, stammt aus dem RESI-Konzeptvorschlag zur Integration. Daran haben zahlreiche Organisationen aus dem Terrain gearbeitet. Dessen Umsetzung forderte Ecolo übrigens von Anfang an. Als Belgier mit Migrationshintergrund habe ich zudem eine besondere Beziehung zu diesem Thema. Das Beherrschen der Sprache schafft den Zugang zum beruflichen und gesellschaftlichen Anschluss. Es ist eine Chance, und Chancen schaffen, das ist ein Ur-Anliegen der Sozialdemokraten.“

142 Antworten auf “Ausländer sollen Deutsch lernen: Minister Antoniadis reagiert auf „plumpe Kritik“”

    • @Alemannia4ever

      Versuchen Sie mal mit Deutschkentnissen hier vernünftige Arbeit zu finden. Wenn Sie nicht mindestens 2-sprachig sind können Sie das vergessen.
      Was Herr Antoniadis hier betreibt ist die übliche billige Polemik. Kein Konzept, keine Idee aber einfach mal was in den Raum werfen. Setzt Euch endlich mit dem Problem ausseinander anstatt den Stammtisch zu bedienen in der Hoffnung Euch glaubt noch einer. Ihr müsst endlich Liefern. Antworten, Lösungen und Glaubwürdigkeit.

      • R.A. Punzel

        @Edig: Hab ich mir Problem, mit Ansicht dein. Spreche russisch, ukrainisch, deitsch, kalomnesisch (leider, leider, ziemlich unkebannt). Also beherrsche vier Sprachen und meinen Familienclan. Arbeit suchen – bin isch jeckisch?

  1. Politikus

    Wenn nicht Deutsche, dann aber eine der beiden anderen Landessprachen!
    Wenn ich im französisch-sprachigem, bzw.im NL-sprachigem Landesteil ansässig bin, und/ oder dort arbeite, muss ich auch die dort vorherrschende Sprache beherrschen.
    Nun, allein zum Beziehen des Eingliederungs-Einkommens brauche ich in der Tat gar keine bestimmte Sprache zu
    beherrschen.Diese Leute sollen sich doch auch um eine Arbeit bemühen. Das ist doch der eigentliche Sinn , oder?

    • @ Politikus

      Da bekommt der Einwanderer doch schon das nächste Problem. Eine der drei Landessprachen? Wenn ich mir das Web mit der Endung .be ansehe könnte ich zu der Überzeugung kommen die dritte Landessprache sei englisch.

  2. Ist doch nichts rechts, wenn der Mann sagt, dass Deutsch lernen die Integration befördert. Wie sollen die Leute einen Job finden, wenn sie kein Deutsch lernen? Man sollte nicht sofort die Nazikeule schwingen, wenn ein Politiker mal sagt, dass die Sprache des Gastlandes sprechen wichtig ist.

    • Stephan Depreeuw

      Ja sollten aber da können wir noch lange warten. Unsere frankophone Mitbürger leben nach dem Motto: in Belgien spricht man Französisch. Als Kunde in der DG verlangen sie das das Personal Französisch mit ihnen Französisch spricht weil sie sind ja Kunde. Als Verkäufer heißt es wir sind in Belgien da spricht man Französisch und man hat mich so eingestellt, die lästigen Deutschsprachigen sollen sich nicht so anstellen sind ja nur eine Minderheit.

  3. Maria Heidelberg

    Ich wollte aber eigentlich nur zu dem Thema noch etwas sagen.

    Menschen, die zu etwas gezwungen werden, also, Pflichtveranstaltungen besuchen sollen, ich gehe mal davon aus, dass das Erlernen von Deutsch natürlich unter staatlich subventionierter Kontrolle abzulaufen hat – eher dazu neigen, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen, um eine Sperre der Transferleistung zu umgehen. Es gilt dann ja – wie in der Schule- die Anwesenheit zu dokumentieren und schon ist man ja laut Anwesenheitsprotokoll lernwillig. Ob man dann etwas lernt, sei dann mal dahingestellt.

    Deswegen glaube ich, dass von den 100 Prozent, die daran teilnehmen, eher 20 Prozent bereit sind und auch von ganz alleine kommen würden um Deutsch zu lernen, Für den Rest gilt: Steuerverschwendung, oder aber : Wenn der Staat Glück hat, boykottieren es die Ausländer und der Staat kann sich dann die Transferleistung selbst in die Tasche stecken, anstatt sie dem Steuerzahler auszuzahlen.

    Also, mit Zwang kann man den Willen brechen, und mit Geld kann man Menschen erpressen, aber wem nützt es?

    Zur Zeit dem Antonios, oder? Der hat doch jede Menge Leute unterm dem Volk hinter sich stehen….. :-)

  4. Es ist eigentlich sehr Aufmerksam vom Herrn Minister,wenn er auf latente Bemerkungen der Bevölkerung hört und eingeht!
    Er sollte dasselbe mal vor schlagen um Einsparungen von den vielen und unnützen Posten und Kosten unseres Regierungsbündels in Eupen und der GD!

  5. Georg Kremer

    Ich finde, diese Aussage des Ministers ist schon alleine deshalb besonders glaubwürdig, da er als Grieche erst als Jugendlicher Deutsch gelernt hat. Die Sprachkompetenz ist nun mal das A und O.

  6. Zaungast

    „Die Sprachkompetenz ist nun mal das A und O.“

    Stimmt!

    Passend dazu konnte man heute im GE lesen, dass in Kelmis die Hälfte der Volksschüler in französischsprachigen Klassen eingeschrieben ist.

    Ein gelungenes Beispiel für die Integration in die „deutschsprachige“ „Gemeinschaft“!

    Sprachliche Integration ist anscheinend immer noch eine Einbahnstraße hier in unserer Gegend. Oder gibt es in Malmedy eine deutschsprachige Volksschule?

    • Meine beiden Kinder sind in Kelmis in französischsprachigen Klassen, lernen aber schon seit dem 1. Kindergartenjahr auch Deutsch und können dank dem kelmiser Platt sich auch in den Niederlanden verständigen.
      Kelmis war immer zweisprachiger als die anderen Gemeinden der DG.

      • Zweisprachiger

        „Kelmis war immer zweisprachiger als die anderen Gemeinden der DG.“

        Wie bitte ?
        Wenn dieser Satz die Folge dieser Zweisprachigkeit sein soll, oh Gottchen….
        Was folgt denn nach der Steigerung(??) : zweisprachigER, etwa dreisprachigER?
        Beispiel: Nach Ihrem Verständnis wäre ein Kelmiser also zweisprachigER als beispielsweise ein Eupener, wobei der Eupener de facto per Wortdefinition ebenfalls zweisprachig sein muss, nur ist der Kelmiser laut Ihrer Auslegung zweisprachiger………Möglich wäre, dass in La Calamine die Zweisprachigkeit mehr vorhanden ist als in anderen Gemeinden der DG, nun ja……….

    • Stephan Depreeuw

      Ganz richtig. Siehe allein das ALLE 9 DG Gemeinden Fazilitäten-Gemeinden für Frankophone sind, d.h. die entscheiden sich in die DG zu kommen und brauchen sich null anzupassen.
      Im Gegenzug gibt es ganze ZWEI Fazilitäten-Gemeinden für Deutschsprachige in der Französischen Gemeinschaft.
      Gerecht?

  7. Altweltenaffe

    Antoniadis hat nicht ganz unrecht, aber er selbst spricht auch kein Französisch oder Niederländisch. Als Minister ist das auch nicht gerade ideal, wenn man die Kollegen aus den Nachbarregionen nicht versteht.

    • @Altweltenaffe
      Wo haben Sie denn diese Meinung aufgeschnappt?
      Ich denke, dass viele Forumsteilnehmer ihre Schwierigkeiten hätten bei einem Gespräch mit Herrn Antoniadis in französischer Sprache. Ich empfehle allen Schreibern die 3 Siebe des Sokrates.

      Zum weisen Sokrates kam einer und sagte: „Höre, Sokrates, das muss ich dir erzählen!“

      „Halte ein!“ unterbracht ihn der Weise, „hast du das, was du mir sagen willst,
      durch die 3 Siebe gesiebt?“ – „Drei Siebe?“, fragte der andere voller Verwunderung.

      „Ja, guter Freund! Lasse sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die 3 Siebe hindurchgeht:
      Das erste ist die Wahrheit. – Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“
      „Nein, ich hörte es jemanden erzählen und…“

      „So, so! Aber sicher hast du es im zweiten Sieb geprüft. – Es ist das Sieb der Güte.
      Ist das, was du mir erzählen willst, gut?“ – Zögernd sagte der andere: „Nein, im Gegenteil…“

      „Hm“, unterbrach ihn der Weise, „so lasst uns auch das dritte Sieb noch anwenden. –
      Ist es notwendig, dass du mir das erzählst?“ – „Notwendig nun gerade nicht …“

      „Also”, sagte lächelnd der Weise, „wenn es weder wahr noch gut noch notwendig ist,
      so lasse es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit.“

  8. dr skater

    Integrationswillige werden schon seit langem verpflichtet eine landessprache zu erlernen, bekommen sogar die kurse im rsi umsonst ( ich hab damals 150 euro bezahlt) und nach ein paar wochen sieht man von denen leider kaum mehr einen. Naja, haupsache das Geld fliesst.

  9. gerhards

    Ich spreche kein französisch, da es zu meiner Zeit keine Förderung gab sondern nur Zwang. Deshalb finde ich es sehr schön das viele Kinder heute zweisprachig sind.
    Leider ist es wie immer eine Einbahnstraße denn ich habe bislang noch nie von deutsprachigen Klassen in der Wallonie gehört. Deshalb wäre es wohl am besten wir würden Förderklassen in englischer Sprache einrichten. Das wäre dann wirklich von Nutzen für unsere Kinder und die Wallonie bleibt halt das was sie ist, rückständig.

  10. Lieber gerhards

    Alleine die Tatsache das die armen Kinder in der Wallonie dumm gehalten werden rechtfertigt meiner Meinung nach nicht das es bei uns auch so sein sollte. Natürlich ist Englisch eine Weltsprache, in ein paar Jahren wird es aber vom Chinesischen abgelöst. Wir werden das nicht erleben aber unsere Kinder, sollen die deshalb Chinesisch lernen? Ich denke nein.

    • Kettenis1

      „dass die Kinder in der Wallonie dumm gehalten werden…;“ ja, leider muss man so das Kind beim Namen nennen, doch es hindert die späteren erwachsenen ja in der Regel nichts daran, sich freiwillig noch mindestens eine Fremdsprache anzueignen. (Man könnte doch eventuell Schichtarbeit als Hindernis geltend machen)

  11. Die Initiative des Ministers werte ich als positiv. Ich denke, sofort die drei belgischen Sprachen D, FR, NL zu lernen, wäre des Guten etwas zu viel. Fangen wir mal mit einer Sprache an. In der DG also mit deutsch.
    Für mich müsste die Verpflichtung dann aber ebenfalls beinhalten, dass die Teilnehmer nach einer gewissen Zeit mittels Test/Prüfung nachweisen müssten, dass sie sich auch tatsächlich gewisse Kenntnisse angeeignet haben. Ansonsten besteht die Gefahr, dass nur Anwesenheit demonstriert wird um weiterhin die volle Sozialhilfe zu kassieren.

  12. SAUVE qui Peut

    Hat der Minister Lust noch mehr Fremde anzulocken? Mit diesem Beschluss werden noch viele Deutschsprachige in de Ostkantonen und angrenzende Gemeinden anssässig werden.
    Rumänen, Tschechenen, Russen,Ukrainer,Albanier und so weiter,
    Toller Entschluss.
    Warum nicht direkt in de dortigen Presse annoncieren?
    Kommet ihr Kinderlein Kommet ins Schlaraffenland

    • Hä? Sie haben nichts verstanden. Menschen mit Migrationshintergrund sollen in die Pflicht genommen werden, die Sprache zu lernen. Inwiefern lockt das mehr Ausländer? Vielleicht sollten Sie den Kurs auch belegen. Sie haben nichts verstanden.

      • SAUVE qui peut

        come see and wait, i have sometimes …..;;
        des doutes sur les théories de recrutement d’électeurs du ..
        Ich gebe Frau Baudimont Recht,sie sieht Klar und Eupen wird ne Nightshopstadt wo sich keiner mehr nach draussen wagt sobald es dunkel ist.So ist es.

  13. proAnton

    Hier werden äpfel mit Birnen verglichen. Es geht nicht darum eine 2. Sprache in Kelmis oder Wallonien zu erlernen. Hier geht es Leuten aus fernen Ländern eine Integrationsmöglichkeit zu bieten. Wir sprechen von verpflichtene und das ist auch richtig so. Die Zugezogenen die sich integrieren wollen müssen deutsch können. Nicht etwa französisch oder niederländisch…. sollten sie eine andere Sprache besser finden, hindert man sie in der DG ja nicht daran, es in den beiden anderen Gemeinschaften zu lernen

  14. Tür zu!

    Und wer entscheidet ob die Kenntnisse ausreichen? Wer wird die prüfungen abnehmen, bzw. korrigieren – da kann soviel an Makulatur passieren… Wir haben genügend Immigranten – insbesondere nicht-integrationswillige, aus den Ländern, die der Herr Michaelis auflistet. Die Tür soll zu gemacht werden. Punkt.

  15. Baudimont

    Es steht jedem frei, sich für eine Sprache eigener Wahl zu entscheiden…

    Antoniadis mischt sich in Ausländers Erziehung ein: „Sozialistische Propaganda“ Bei einem Deutschkurs ?

    Propaganda finanziert durch den Steuerzahler (Die auch gegen Sozialismus sind.) …

  16. @ die wahrheit

    Sie glauben wirklich da macht einer „Klar Schiff“, Sie armer naiver Engel, Sie trinken auch noch den Kakao durch den man Sie zieht! Mit Populismus und klammheimlichem Rassismus, ausgerechnnet von jemand mit Migrationshintergrund, ist noch kein Problem gelöst worden. An den meisten Kommentaren hier sieht man wo es fehlt. Aufklärung und eine klare Linie. Wir haben kein Ausländerproblem sondern ein Gesinnungsproblem. Wir haben eine Kultur die es zu bewahren gilt, aber auch Mitmenschen die bei uns. warum auch immer, eine zweite Chance suchen. Es ist Aufgabe der Politik dafür zu sorgen das wir hier zuhause bleiben aber auch das Flüchtlinge hier zuhause sein können. 193 Mitglieder hat die UNO, in 192 sind wir die Ausländer. Denkt mal darüber nach.

    • ostbelgistan

      in 192 sind wir die Ausländer.

      Und in den meisten davon passen wir uns an und lernen die Sprache, oder haben Pech und können sehen wie wir Überleben.
      Denn in den meisten von den 192 Ländern bekommt man als Ausländer nichts.

    • die wahrheit

      Hallo, ich frage mich wirklich, ob sie schon in der weiten Welt waren. Da ich beruflich viel im Ausland bin, weiß ich, wie sinnvoll das Erlernen der Sprachen ist. Auf Grund meiner Sprachkenntnis habe ich auf jeden Fall einen großen Vorteil. In meinen Augen ist das Erlernen der Sprache für Menschen mit Migrationshintergrund Pflicht. Das hat nichts mit Rassismus zu tun. Alles wird immer auf Rassismus abgedrückt. Einfach schrecklich. Der gesunde Menschenverstand wird heute oft abgeschaltet. Ich denke in erster Linie daran, dass diese Menschen es viel leichter haben, sich uns anzupassen. Oder müssen wir eventuell die Sprache des Einwanderers erlernen? So weit sind wir aber noch nicht. oder?

  17. @ ostbelgistan

    Ihrer Logik folgend haben wir drei Möglichkeiten.
    1. Wir passen unsere Standarts den meisten dieser Länder an, senken sie also ab.
    2. Wir versuchen es besser zu machen als die anderen, dazu müssten wir aber mehr denken und weniger Schimpfen.
    3. Wir suchen uns einen Rattenfänger wie Herrn Wilders (ich glaube in Flandern gibt es auch ein paar von der Sorte ) und wundern uns wenn in ein paar Jahren alles in Trümmern liegt.

    • ostbelgistan

      @EdiG

      Was ich damit meine ist wenn wir uns entscheiden auszuwandern lernen wir die jeweilige Landessprache und passen uns der jeweiligen Kultur an.
      Das finden wir als selbstverständlich.
      Wenn man das gleiche aber von Ausländer verlangt ist man direkt ein Rassist, warum?
      Ein Moslem z B weiß das Europa Christlich geprägt ist, trotzdem entscheidet er sich hier hin zu ziehen und verlangt dann auch noch das wir uns seiner Religion anpassen sollen.
      Das schlimme daran ist das unsere Politik seinem Protest auch noch folgt.
      Wenn, wie hier schon beschrieben 75% der Gefängnisinsassen Hallalfleisch verlangen kann es doch nicht sein das die Direktion das mit macht!

      • @ostbelgistan

        Anpassen an die jeweilige Kultur ? Gerne, aber doch nicht indem ich die Eigene ablege.Ich bin kein Rassist wenn ich von einem Einwanderer verlange das er die Kultur des Gastlandes respektiert sondern wenn ich verlange das er seine Kultur ablegt. Und ich bin dumm wenn ich meine Kultur verwässere nur weil ich glaube Gefühle des Gastes zu verletzen. Weihnachten bleibt Weihnachten auch wenn die Muslime das nicht feiern und den Ramadan feiere ich nicht obwohl der Gast es tut. So what?

        In jeder Kaserne ist es möglich Vegetarisch oder mit und ohne Schweinefleisch zu essen, warum nicht auch im Knast? Man kann natürlich den Weg des geringsten Widerstandes gehen, aber manchmal hilft ein bisschen Denken sogar der Politik oder der Knastdirektion.

        • Altweltenaffe

          Weil halal sehr viel mehr ist als nur „kein Schweinefleisch essen“. Die ganze Küche muss „rein“ sein, das heißt halal. Also wenn da irgendwo Lebensmittel zubereitet werden, die nicht den „Reinheitsgesetzen“ des Korans entsprechen (Herkunft, Schlachtung, Zubereitung), dann ist die ganze Küche unrein. Die muslimischen Insassen oder Schüler bestehen jetzt ihr Recht, dass ihre Religion respektiert wird. Das heisst dann, dass man entweder eine zweite Küche baut, oder die gesamte Küche umstellt. Es gibt in Frankreich übrigends in den großen Städten auch „halal-MacDonalds“, die „unreinen“ sind natürlich verschwunden weil unrentabel.

          • @Altweltenaffe

            Hier bietet sich doch schon ein Teil der Lösung an. Wenn, wie die meisten Schreiber behaupten, ein Großteil der Knastinsassen Muslime sind könnte man ja auch rein muslimische Knäste einrichten. Also einen für die Christen und den Rest für die Muslime oder so ähnlich. Billiger wäre es natürlich wenn man Abkommen mit den Herkunftsländern schliesst und die straffällig gewordenen in Ihre Heimatländer, zum Antritt ihrer Haftstrafe, abschiebt. Rechtlich wäre so etwas durchaus möglich und auch mit dem, so oft gerühmten, muslimischen Gastrecht vereinbar.
            Das in Frankreich die „unreinen“ Mc Kotz Filialen wegen unrentabilität geschlossen werden spricht ja wohl in erster Linie für die französische Esskultur.

            • Altweltenaffe

              Meinen Sie denn im Ernst, dass in den „halal-McDrecks“ besseres oder gesünderes Essen verkauft wird? Diese These müsste aber mal einer beweisen. Halal heisst ja nicht „gesund“. Natürlich ist auch klar das, wenn ich fett esse (=Schweinefleisch), ich mich ungesund ernähre. Hat aber dann nicht zwangsläufig mit halal zu tun, sondern nur mit dem Fettgehalt.

              Zu den getrennten Gefängnissen. Da schaffen Sie willentlich eine Parallelkultur (obwohl es die ja auch schon inoffiziell gibt). Das fängt beim Knast an und geht bis zu den Gerichten (Scharia), Schulen, Ärzten und Krankenhäusern .. Wo fängt das an und wo hört das auf und wer darf das bezahlen? Es gibt keine Extrawurst und damit Schluss!

              Für mich gibt es kein Gesetz was uns zwingt halal zu kochen. Wem das Knast-Essen nicht passt, der hätte sich das mal überlegen sollen bevor er Straftaten begangen hat und kann ja, von sich aus, die Verlegung in ein muslimisches Land beantragen. Wem das Essen in der Schulkantine nicht passt, der bringt sich eben Butterbrote mit. Toleranz hat seine Grenzen und es ist an der Zeit diese noch einmal zu definieren.

              • dr skater

                Ach was hatten wir doch früher eine schöne Zeit, da saß man im Knast noch bei Wasser und Brot, das war HALLAL genug.
                Wie kommt man von der Sprache bis hin zum Knastessen? Ich vermiss eigentlich nur noch die Nazikeule in der Diskusison.

      • jawohl zu Ihrer Stellungnahme „Ostbelgistan“, klare Worte, die -so meine Auffassung – 100% stimmen!
        Unklar ist mir, wieso die Gutmenschen, dies nicht sehen wollen, bzw. negieren! Wer ist diesbezüglich dumm, Ich, Sie????

  18. gerhards

    Grundsätzlich hat Anton schon recht. Erstmal ist es wichtig deutsch zu können wenn man hier im Dienstleistungsbereich arbeiten möchte. Selbst mir leuchtet ein, dass danach französisch von Vorteil ist. Meine Forderung nach englisch bezieht sich da eher auf hochwertige Jobs. Aber klar, wenn ich einen Kiosk oder Internetladen betreibe dann ist deutsch wichtig oder eine Osteuropäische Sprache je nach dem ;-)

  19. Das ist Mist. Die Organisationen, die mit Ausländern zu tun haben, fordern, dass eine Verpflichtung kommt. Ich arbeite in einem ähnlichen Bereich. Was Besseres kann den Leuten nicht passieren. Dass sofort ein Holocaust vermutet wird, lässt tief durchblicken. Das intellektuelle Niveau mancher User passt in einer Nussschale.

  20. Minister

    Ist Antoniadis überhaupt zuständig für solche Fragen? Oder will er sich hier nur profilieren, damit die SP bei der nächsten Wahl die Stimmen, die sie links verliert, auf der rechten Seite wieder zurückgewinnt?

  21. Populist

    Schon jetzt reicht die gleichgestellte Sozialhilfe (Minimum zur Lebenssicherung) nicht aus, um ein menschenwürdigen Leben zu führen. Wir sprechen hier von 817 € für eine alleinlebende Person und 1080 € für eine Familie. Wer die Mietpreise kennt versteht, wieviel da zum Leben übrig bleibt. Was bitte soll da noch gekürzt werden ?
    Wenn die Bestrebung, dass ausländische Mitbürger die Sprache ihres Gastlandes lernen sollen natürlich OK ist, sind diese Zwangsmaßnahmen pädagogisch und human völlig daneben. Warum nicht einen positiven Ansatz suchen, eine positive Motivation, die Sprache zu lernen ?Da gäbe es unzählige Möglichkeiten …
    Die Verlautbarung von Antoniadis sind reiner Populismus und sonst nicht !

    • Altweltenaffe

      Vor allem unzählige Möglichkeiten um wieder mehr Beamte einzustellen, um zu unterrichten, Kenntnisse zu prüfen und das Ganze natürlich zu überwachen. Auch wieder typisch PS: Arbeitsbeschaffungs-Maßnahmen, wo der Staat wieder viele treue PS-Wähler in Lohn und Brot nehmen kann. Wie vieles in der DG, absolut überflüssig!
      Und was heißt hier Mietpreis, das bezahlt doch das ÖSHZ. Sozialhilfeempfänger sind heutzutage gern gesehene Mieter, denn das ÖSHZ zahlt wenigstens pünktlich. Die Einheimischen haben aber nicht ohne Weiteres Anrecht auf Sozialhilfe. Die Asylbewerber sind ja auch nicht alle mittellos, aber hier fragt anscheinend keiner so genau nach. So weit sind wir schon, dass die einheimischen Leute, die immer in die Kassen eingezahlt haben, weniger bekommen als die Zugezogenen. Das ist das Problem, aber da wird die PS sich schon nicht dran trauen.

      • Populist

        Sie scheinen nicht wirklich informiert zu sein. Die Miete muss vom Eingliederungseinkommen oder der gleichgestellten Sozialhilfe bezahlt werden ! Also von 817 € für eine alleinstehende Person und von 1080 € für eine Familie.

    • Es reicht!

      Die Kunden den des ÖSHZ bekommen jede Menge falls nicht wird Ihnen der kostenlose Rechtsbeistand beim durchsetzen und ausschöpfen der finaziellen und materiellen Mittel aushelfen? So schlecht kann es den Leuten jedenfalls nicht gehen, denn viele sind motorisiert und haben noch Geld für Zigaretten übrig?

      • Altweltenaffe

        … und Handys, Fotoapparate, schicke Kleider… das kann sich ein Student oder ein Geringverdiener nicht leisten. Die Asylbewerber arbeiten garnicht, haben aber was sie haben wollen und „jeder“ findet das normal.

        @Populist
        Wenn ein Asylbewerber eine gewisse Zeit im Heim war, dann hat der gesetzlichen Anspruch auf eine eigene Wohnung und die zahlt das ÖSHZ (weil die ja auch nicht arbeiten dürfen zahlen wir eh alles). Erkundigen Sie sich doch mal bei der Polizei, denn die haben danach die Arbeit mit diesen Leuten. Von denen hab ich meine Infos nämlich auch.
        Natürlich hat nicht jeder Anrecht darauf, das ist ja gerade mein Kritikpunkt. Die Asylbewerber bekommen alles und brauchen nichts zu belegen. Die Anderen bekommen nur wenn sie nichts mehr haben (was ja auch der eigentliche Sinn von Sozialhilfe ist). Die Einen zahlen immer ein, die Anderen nie und bekommen sogar noch mehr raus.

        • Populist

          Sie haben keine Ahnung ! Vielleicht verwechseln sie die Hartz4 Regelung in D mit der Sozialhilfe in Belgien. Dies sind aber 2 Paar Schuhe. Von der gleichgestellten Sozialhilfe muss die Miete, alle Nebenkosten, die Kleidung und Nahrung,… bezahlt werden ! Informieren sie sich, bevor sie irgendwelchen Blödsinn verzapfen …

    • @human, ok, 817 Euro ist effektiv ein Minimum, um ausreichend zu sein eigentlich zu wenig. ABER, wie kommt es denn, dass trotzdem noch Wirtschafts-Migranten die westlichen EU-Länder anstreben? Haben Sie eine Antwort darauf?

  22. Ostbelgien Direkt

    In Bezug auf die Kritik des ehemaligen PDG-Abgeordneten Karl-Heinz Braun (Ecolo) ließ DG-Minister Antonios Antoniadis am Montag „Ostbelgien Direkt‘ folgende Stellungnahme zukommen: „Braun meldet sich mit plumper Polemik aus der Versenkung. Der Anstoß, verpflichtende Deutschkurse einzuführen, stammt aus dem RESI-Konzeptvorschlag zur Integration. Daran haben zahlreiche Organisationen aus dem Terrain gearbeitet. Dessen Umsetzung forderte Ecolo übrigens von Anfang an. Als Belgier mit Migrationshintergrund habe ich zudem eine besondere Beziehung zu diesem Thema. Das Beherrschen der Sprache schafft den Zugang zum beruflichen und gesellschaftlichen Anschluss. Es ist eine Chance, und Chancen schaffen, das ist ein Ur-Anliegen der Sozialdemokraten.“

    • @ OD

      Da muß Herr Antoniadis aber etwas gründlich Missverstanden haben. Ur-Anliegen der Sozialdemokratie ist die Teilhabe an der Macht. Schon der sozialdemokratische Übervater Herbert Wehner hat gesagt : „Opposition ist Scheisse“

  23. @baudimont, das Gleiche habe ich auch gerade gedacht, als ich den Artikel zu Ende gelesen hat.

    Er ermöglicht eine sozio-kulturelle Teilhabe an dieser Ellebogengesellschaft, wenn sie spuren. Tun sie es nicht, werden sie finanziell und somit gesellschaftlich ausgeschlossen.

    Somit ist die Würde des Menschen doch antastbar, und zwar, wenn der Ausländer kein deutsch kann.

    • Baudimont

      Kurs selbst zahlen?
      Deutsch zu lernen. … braucht man nicht zwangsweise !
      Wenn ein Ausländer hier arbeiten will muß er deutsch lernen und selbst zahlen !
      Es gibt doch ein sehr gutes Angebot für Deutsch Sprachkurse in der DG.
      Der Staat soll der privaten Wirtschaft (Sprachschule) keine unfaire Konkurrenz machen

  24. gerhards

    Es bleibt festzuhalten, jemand der hier in vierter oder fünfter Generation lebt und sagen wir mal zwanzig Jahre hier Steuer bezahlt hat und nun seine Arbeit verliert, dieser Jemand hat weniger aber zumindest nicht mehr Unterstützung zu erwarten als jemand der, um ein fiktives Beispiel zu nennen, aus Rumänien oder Albanien einreist.

  25. gerhards

    PS. da kommt es auch nicht mehr auf den deutschkurs an sondern auf denn Sinn für Recht aber das ist ein anderes Thema und in Deutschland sieht es nicht anders aus. Hat also nicht nur etwas mit Belgien zutun sondern ist anscheinend die verschrobene Wahrnehmung des Gesetzgebers.

  26. AntiChrist

    Ausländer die hier Einreisen kommen automatisch in „schlechte Gesellschaft“. Wenn einige dann nicht wirklich „stark“ sind kommen sie da auch gar nicht mehr raus.

    Daher ist es eigentlich eine gute Idee ihnen einen gratis Deutschkurs zu ermöglichen. Mit Androhung durch Bestrafung wird der ganze Kreislauf eher noch unterstützt. Meistens wirken „Belohnungen“ besser.

    Beispielsweise wenn die Deutschprüfung mit Gut bestanden wurde….

      • Dreimerscheid

        Warum müssen gewisse Menschen ständig ihre kleinkarierte inkompetente Meinung hier preisgeben wie zB „belohnen ist genau so schlecht wie bestrafen“ – diesen Unsinn sollte die Schreiberin aus dem Süden sich mal auf der Zunge zergehen lassen und dann 2015 hier weniger dafür sachlicher posten. Aber ich befürchte dass das nicht eintreten wird! Na ja, nicht alle guten Wünsche können in Erfüllung gehen.

        • Maria Heidelberg

          @Dreimerscheid, ich arbeite noch an den Feinheiten. Sie bringen mir übrigens bei, dass Kritik Ansichtssache ist.

          Nein, wusste ich schon vorher.

          Ich fände es schöner, wenn die Menschen lernen sich selbst einzuschätzen, anstatt sich permanent einschätzen zu lassen.

          Danke aber trotzdem für ihre Beurteilung.

  27. Abendland

    Man könnte den zugewanderten Ausländern ja ein vereinfachtes Deutsch beibringen.

    Diese Idee gab es schon in den ersten Jahren des 1. Weltkrieges. Da die deutschen Mittelmächte in Osteuropa riesige Geländegewinne machten, schlug der Gelehrte Wilhelm Ostwald vor, man solle doch für den internationalen Verkehr ein vereinfachtes Deutsch benutzen, das er WELTDEUTSCH nannte, oder kurz „Wede“.
    Die Politik-Verantwortlichen in den neuen Ostgebiete hielten diese Idee bis zu Beginn des Jahres 1917 für realistisch, denn man wollte mit den osteuropäischen Völkern nicht den selben Fehler machen wie Österreich-Ungarn, nämlich versuchen es jeder Minderheit recht zu machen. Dies führte dazu, dass die Donau-Monarchie sich gesellschaftlich-politisch destabilisierte und war Auslöser für den 1. Weltkrieg. Nachdem der Krieg aber immer mehr verloren ging, verlief diese tollkühne Idee im Sande.

    man solen shraiben „veltdoitsh“ vi man shprechen (tut). Wilhelm Ostwald geben folgende ratshlagen:
    – shraiben vi shprechen
    – nur ain artikel: „de“
    – verbn gebrauchen nur in de infinitif
    – kaine fal-deklinationen (kain nominatif, kain genitif,…)
    – einfach vortshats, klare ausshprache, kaine umlaute
    – beser einfach shrechen als gar nisht

      • @ Guido Scholzen, nur zu, fangen wir mal bei den öffentlichen Institutionen an. Erstmal müsste unser System abgeändert werden, dann müssten mehr Kontrollen her, z.B. Beziehen die Migranten NUR in einem Land finanzielle Unterstützung, oder? Diese Frage ist berechtigt, da Ostbelgien ein Grenzgebiet ist

      • @Guido Scholzen

        Wer sagt denn das wir nicht ohnehin dafür aufkommen? Nennt sich Steuern. So etwas zahlen die „Gutmenschen“, die „Altnazis“, die „Dummschwätzer“ und die „Intelligenzbolzen“ Denn wer ist die öffentliche Hand die uns allen so gnadenlos in die Tasche fasst?

      • Baudimont

        “privat statt öffentlich”

        Privatisierung der Migranten und Flüchtlinge statt finanzierung durch Zwangsgelder

        Wer persönlich oder als Organisation bereit ist, für eine gewisse Zeit für eine Migranten oder Flüchtlingsfamilie eine Patenschaft zu übernehmen, d.h. für sämtliche Folgekosten aufzukommen, und nach Ablauf dieser Zeit eine Verlängerung oder eine Repatriierung garantiert, soll dies tun können.

        Wer humanitär sein will, kann und darf dies auf eigene Rechnung tun.

        • @ Baudimont, Ihr Vorschlag, gepostet um 14.37 h, könnte effektiv hier oder da umzusetzen sein, WENN die hilfsbedürftige Familie nicht allzu kinderreich wäre! Das heisst aber nicht, dass Kinder hier nicht willkommen seien, die Anzahl macht’s halt. Bekanntlich sind fast immer die Migrantenfamilien größer als die europäischen!

    • Baudimont

      @Edig
      Was haben Sie gelesen ?
      Es steht nichts geschrieben über „Sicherheitsdienst in Asylbewerberlagern“.

      Humanitäre = Menschliche Gefühl
      Der Staat ist kein Mensch !
      Die Social System hat kein Gefühl !

      Nur Individuen haben Gefühl ,

      Freiwillige Aufnahme von “Flüchtlingen und Migranten” nur in Privatwohnungen, eingeladen, im eigenen Wohnraum, das ist humanitär hilfe und wirkliche Integration von Ausländern und Migranten !

      • Baudimont

        @Edig
        Es steht wohl geschrieben „statt finanzierung durch Zwangsgelder“,

        Das will sagen:

        „Wer humanitär sein will, kann und darf dies auf eigene Rechnung tun.“
        ( „Solidarität“ ist nicht mit das Geld anderer Leute).

      • Maria Heidelberg

        „Humanitäre Hilfe“ dient dem Bereich:

        Produktion von Arbeitsplätzen im sozialen Sektor. Im sozialen Sektor benötigt man Pflegefälle, um vermeintlich sozial denkende Menschen in Arbeit zu bringen. Die meisten Pflegefälle sind staatlich produziert und werden dummerweise als Bedrohung der westlichen Kulturen angesehen. Kulturkriege sind gewollt, um die Menschen zu verblöden.

        Dreht man der humanitären Hilfe den Geldhahn zu, wird man erkennen, dass das menschliche Gefühl nicht mehr funktioniert.

        Sozial ist also, was Arbeit schafft! :-)

        Die Frage ist nun, wer ist sozial? Der soziale Träger, oder der Pflegefall?

        Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr!

  28. die wahrheit

    Also, jeder der meint, dass wir mehr Asylanten aufnehmen sollen, soll sich gerne bei mir melden. Da ich sehr gute Kontakte zur Behörde habe, kann ich alles in die Wege leiten, damit dieser Mensch einen Asylanten erhält. Der Antragsteller muss sich aber bewusst sein, dass er dann fûr alles bezahlt. Natürlich muss er dann für alle Fälle (Krankeitsvorsorge, Unfallversicherung sprich alle anfallende Kosten) aufkommen. So, nun bitte ich um die Zusendung von Adressen der sogenannten Gutsmenschen. Ich bin mir sicher, dass keiner sich meldet. „Ja zu mehr Asylanten, aber bitte nicht bei mir“, so ist doch die Meinung auch von den Gutsmenschen, oder? Fakt ist doch, dass die Mehrheit der Bürger keine Asylanten mehr will. Dies soll von unseren Politikern endlich respektiert werden. Das ist nicht rassistisch sondern realistisch. Und dies ist auch der Grund, warum die RECHTEN immer mehr Wähler angeln. Nur die Politiker wollen dies nicht wahr haben, aber es ist doch die REALITÄT. Ein gutes Neues Jahr 2015

  29. Heul doch !

    Mein Standpunkt ist ganz klar .
    Wenn jemand von mir Geld möchte , so soll er meine Sprache sprechen ,will er bei mir wohnen,soll er freundlich sein, will er mit mir Arbeiten so soll er arbeiten wollen und sollte er mich beklauen , so gnade ihm Gott !

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