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Ali B. wegen Ermordung von 14-jähriger Susanna zu lebenslanger Haft verurteilt

10.07.2019, Hessen, Wiesbaden: Mit einem Zettel verdeckt der Angeklagte Ali B. beim Betreten des Gerichtssaals sein Gesicht vor den Kameras der Journalisten. Neben ihm sein Anwalt Martin Reineke. Foto: Boris Roessler/dpa-POOL/dpa

Rund ein Jahr nach dem Tod der 14-jährigen Susanna aus Mainz hat das Wiesbadener Landgericht den angeklagten Ali B. zu lebenslanger Haft verurteilt. Außerdem hat es die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Das Verbrechen sorgte bundesweit und selbst im benachbarten Ausland für Aufsehen.

Der wegen Mordes an der 14-jährigen Schülerin Susanna aus Mainz zu lebenslanger Haft verurteilte Ali B. hat aus Sicht des Gerichts kein ernstzunehmendes Wort des Bedauerns geäußert. Er habe „weder Reue noch Mitgefühl“ gezeigt, erklärte der Vorsitzende Richter Jürgen Bonk in seiner Urteilsbegründung am Mittwoch vor dem Landgericht Wiesbaden.

“Eine Verantwortungsübernahme hätte das Geschehene nicht ungeschehen machen können“, sagte Bonk. Sie hätte aber Susannas Mutter die Chance gegeben, einen Neuanfang in einem Leben ohne Susanna zu erreichen. Dazu sei der Angeklagte jedoch nicht bereit, vielleicht auch nicht in der Lage gewesen.

10.07.2019, Hessen, Wiesbaden: Die Mutter der ermordeten Susanna kommt in den Gerichtssaal. Foto: Boris Roessler/dpa-POOL/dpa

Die Richter stellten in ihrem Urteil zudem die besondere Schwere der Schuld fest. Eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren ist damit für den irakischen Flüchtling so gut wie ausgeschlossen. Das Landgericht sah es als erwiesen an, dass der 22-Jährige Susanna vor mehr als einem Jahr in einem Waldgebiet in der Nähe des Wiesbadener Stadtteils Erbenheim vergewaltigt und ermordet hat.

Weder Susannas Mutter noch die Freundinnen des Mädchens müssten sich vorwerfen lassen, irgendetwas falsch gemacht zu haben, erklärte Bonk. Am Ende des Prozesses stehe eines unumstößlich fest, sagt Bonk an Ali B. gewandt: „Allein Sie, niemand anderes, trägt die Schuld am Tod von Susanna“. Ausdrücklich würdigte er das Verhalten von Susannas Mutter und ihre Zeugenaussage, die ihm persönlich Respekt abnötige. Damit sei es ihr eindrücklich gelungen, Spekulationen über Susannas Lebenswandel und das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter auszuräumen.

Ali B. sei keine sozial verwahrloste Person, sondern habe bis zu seinem 18. Lebensjahr im Nordirak in einem Familienverband mit strengen Regeln, auch zum Verhältnis der Geschlechter gelebt, sagte Bonk über den Angeklagten. In Deutschland habe er dann die Möglichkeit zum Zugang zu Frauen, auch zu sexuellen Kontakten gehabt und gezielt nach sehr jungen, noch unsicheren Mädchen gesucht.

08.06.2018, Hessen, Wiesbaden: Kerzen, eine Engelsfigur und persönliche Trauerbekundungen liegen in der Nähe des Leichenfundortes von Susanna F. Foto: Boris Roessler/dpa

Mit dem Urteilsspruch folgten die Richter dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Vertreter der Anklage hatten dem irakischen Flüchtling vorgeworfen, Susanna erwürgt zu haben, um die Vergewaltigung zu verdecken. Er habe kaltblütig, zielgerichtet und heimtückisch gehandelt. Die Verteidigung hatte keinen konkreten Strafantrag gestellt.

Die Leiche des Mädchens aus Mainz war am 6. Juni 2018 in einem Erdloch in der Nähe von Bahngleisen in Wiesbaden gefunden worden. Rund zwei Wochen nach dem Verschwinden von Susanna waren die Einsatzkräfte nach einem Zeugenhinweis auf das Versteck mit dem toten Mädchen gestoßen.

Kurz nach dem Tod von Susanna hatte sich Ali B. mit seiner Familie in seine Heimat abgesetzt. Im kurdisch kontrollierten Nordirak wurde er jedoch wenige Tage danach gefasst und von der Bundespolizei nach Deutschland zurückgebracht. Der Fall hatte eine bundesweite Debatte um die Flüchtlingspolitik ausgelöst.

Ali B. hatte zum Prozessauftakt gestanden, das 14-jährige Mädchen umgebracht zu haben. Die Vergewaltigung bestritt er. Bei Susannas Mutter entschuldigte sich der Angeklagte in seinem letzten Wort vor Gericht. In einem weiteren Prozess muss sich der Iraker wegen der Vergewaltigung eines elfjährigen Mädchens verantworten. Dieses Verfahren findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. (dpa)

63 Antworten auf “Ali B. wegen Ermordung von 14-jähriger Susanna zu lebenslanger Haft verurteilt”

    • Schlechtmensch

      Diese miesen Typen haben hier Narrenfreiheit. Mit freundlicher Unterstützung der feigen Politik und Justiz. Und mit freundlichem Wegsehen, verniedlichen und ignorieren der Gutmenschen. Widerlich!

  1. Polarlicht

    Ja, und kein Kommentar von “ ach Gott“? Vielleicht sowas wie eine Gesprächstherapie wäre angebrachter gewesen, als Lebenslänglich?
    Schade, in den Staaten würde der Typ nie wieder raus kommen, denn da ist lebenslänglich tatsächlich lebenslänglich!!

  2. Christophe Nix

    Jetzt wird er ganz manierlich verurteilt, bekommt lebenslänglich und ihr könnt eure Schandmäuler immer noch nicht halten.
    Mann, müssen eure Leben traurig sein, geht euren Hund streicheln, eure Kinder loben und eure Partner lieben statt hier weiter braune Polemik zu Texten.

    • One shot

      Er läuft dann nach 2 Jahren wieder frei rum und tötet die Nächste. Schämen Sie sich, Herr Nichts, daß Sie solche Verbrecher über die Bande (verstehen Sie, was ich meine?) verteidigen!
      Freuen Sie sich, wenn Weiße ermodet werden? Das Gefühl habe ich nämlich.

      • 2 Jahre wohl kaum, dennoch kann auch ich hier eine Grundproblematik erkennen:
        Unsere Gesetze sind prinzipiell auf eine wohlstandsgenährte Pazifistengesellschaft ausgelegt. Sie gehen von einem Staat sowie von einer Gesellschaft mit einem bestimmten (im Grunde auch einzigartigen, teils lächerlichen) Grad an Sozialdisziplinierung und Pazifizierung aus und sie sehen die Aufgabe von Bestrafung nicht im ursprünglichen Sinne von Vergeltung, sondern in der Resozialisierung.

        Das Problem hierbei ist nun, dass für eine potenzielle Resozialisierung erstmal eine Sozialisierung in diese Gesellschaft stattfinden muss und davon kann bei..ähh..Kulturbereichen dieser Art nun wirklich nicht die Rede sein.
        Um es mal ohne jede zivilisatorische Legierung auszudrücken: diese Menschen brauchen eigentlich gar keine Bestrafung, sie müssten streng genommen ganz einfach abgewehrt werden.

      • Alfons van Compernolle

        Ich Glaube kaum, dass dieser Mensch nach zwei Jahren wieder frei kommt.
        Lebenslang bedeutet in Deutschland mindestens 15 Jahre , besondere schwere der Schuld ca.10 Jahre das macht zusammen ca. 25 Jahre. Da im Urteil die Sicherheitsverwahrung vorbehalten wurde, kann es durch aus sein , dass diese auch noch abgesessen werden muss.
        Nach allem was ich Lese, hat dieser Mann keine Deutsche Staatsbuergerschaft, dass bedeutet, dass nach dem Auslaenderrecht dieser Mensch zwingend abgeschoben werden muss !
        Bei einem Gedsamtfreiheitsstrafe von mindestens 3 Jahren muss ein Auslaender; dessen Nationalitaet feststeht, zwingend abgeschoben werden!
        Das waere aber erst nach dem STGB und der STPO nach 20 Jahren moeglich, bei diesem Strafmass! Als Vater von (nun erwachsenen) 4 Kindern habe ich meine eigene Meinung betr. derartigen Straftaten. Aber bitte nicht vergessen, wir haben auch jede Menge eigene bestialische Straftaeter z.B. Lutz Reinstrom oder Juergen Bartsch etc etc etc !

    • in Afrika

      Herr Nichts, es wird so schon viel zu viel „unter den Tisch“ gekehrt wenn es um unsere neuen Mitbürger geht. Der Kerl wird trotzdem hier bleiben, einige Jahre sitzen und läuft dann wieder frei herum….

    • Hier und da muss ich auch arbeiten statt mit euch Dumpfbacken zu streiten.
      Ich glaube kaum jemals zu verstehen zu geben haben Verbrechen, ob nun Diebstahl, Mord oder Vergewaltigung gut zu finden.
      Ich erlaube mir aber hier und da an einige Grundlagen des Strafrechts zu erinnern.
      Der Täte wurde zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt. Darüber hinausgehendes ist im Strafrecht nicht vorgesehen. Die These kommt nach 2 Jahren frei, lächerlich.
      Ach ja der Täter hatte die falsche Hautfarbe bzw. Herkunft. Und die sind alle so.

      • in Afrika

        @Der
        Wer lesen kann ist im Vorteil…. wo habe ich was von 2 Jahren geschrieben?
        Die Dumpfbacke sind Sie, bei kontra oder Fakten kommt von Ihnen ausser warmer Luft nichts mehr.
        Es geht nicht um die Hautfarbe sondern darum das auch hier bei uns (wenn ich wieder zurück bin) vieles „unter den Tisch“ gekehrt wird. Das werden Sie bestimmt bestreiten.
        Und das was eben doch in den Medien landet betrifft meist unsere neuen Mitbürger. Da kommt dann ein Mord wie der von dem Rechten (was natürlich genauso zu verurteilen ist) wie gerufen um dies dann möglichst lange durch die Medien und Politik zu ziehen, allerhand Massnahmen sollten beschlossen werden usw usw …
        Wer spricht von Massnahmen wenn es die neuen Mitbewohner betrifft die mittlerweile alle paar Tage durch z.B. Vergewaltigungen, oder wie hier Mord auffallen?
        Im Freiburger Vergewaltigungsprozess wird immer vom einem Deutschen berichtet obwohl der mutmaßliche Haupttäter ein Syrer ist
        Sie, als Rentner, sollten vielleicht mal zum Augenarzt

        • 25 Jahre war die These von One Shot. Der Empörungsgrundton ist aber bei den meisten hier der gleiche.
          „Bei uns“ wurde in der Tat viel unter den Tisch gekehrt. Mit dem Netzzeitalter klappt das nicht mehr so gut.
          Farbenlehre und Religion warden aber in den letzten Jahren etwas über Gebühren bemüht. Eine AfD hat letztendlich auch jede Geschmacklosigkeit hoffähig gemacht.
          Bei an die 400 Morde jährlich (in DE) warden ein Dutzend thematisiert (Täter mit Migrationshintergrund) und ja ein Politiker; der Rest verschwindet in den Lokalblättern.

          • Natürlich werden solche Fälle medial ausgeschlachtet und führen so auch zu einer Abnahme des subjektiven Sicherheitsgefühls (genauso wie es eine phänotypisch zunehmend weniger westlich aussehende Bevölkerung auch tut), aber es ist auch irgendwo albern so zu tun, als wäre diese mediale Präsenz in nichts begründet.

            Zum einen stehen solche Gegebenheiten der letzten Jahre im krassen Kontrast zu den Märchen, die 2015 noch so erzählt wurden und dann nach und nach durch albernste Sprachregelungen wie eben „Belgier oder Deutsche machen das auch!“ ersetzt wurden. Sie decken ein Stück weit auf, dass fremde Kultur nicht etwa einfach nur schwarze Haare, dunklere Haut und einfachste Folklore wie exotisches Essen bedeutet, sondern eher dass der westlich-bürgerliche Individualismus und Pazifismus, das westliche Religionsverständnis oder Frauenbild und die im Europa der Moderne entsprungenen Menschenrechte eben nicht universal sind. Natürlich sind solche anekdotische Evidenzen kein ausreichender Beleg dafür – soziologische Studien, die PKS und die SVS aber schon eher.

            Zum anderen sollte man auch beachten, dass es sich bei solchen Fällen um Menschen halten, die nicht in der unseren Gesellschaft sozialisiert wurden. D.h. zu Ende gedacht nichts anderes, als dass diese Probleme importierte sind und die Frage, wie sinnvoll es jetzt denn eigentlich ist, noch zusätzlich zu den zweifelsohne vorhandenen Problemen der eigenen Gesellschaft noch einen Haufen Probleme ins Land zu importieren, ist gar nicht mal so absurd. und durchaus zulässig.

            Die Reaktionen der Märchenerzähler von 2015 beeindrucken dann oft auch einfach niemanden mehr. Als krasses Beispiel lassen sich da die Taten der durch die Straßen ziehenden, vergewaltigenden Bereichern in der Silvesternacht heranziehen. Bis vor einigen Jahren wäre sowas noch als rechtsextreme Propaganda abgestempelt worden und dann sollte man sich plötzlich wieder damit zufrieden geben, dass Deutsche ja auch vergewaltigen und dass ja nicht alle nordafrikanischen Migranten so sind. Na dann ist ja gut.

            • Nachvollziehbare Worte.

              Den „westlich-bürgerliche … Pazifismus“ muss man sich aber auf der Zunge zergehen lassen.

              „Bis vor einigen Jahren wäre sowas noch als rechtsextreme Propaganda abgestempelt worden“ -> Es bleibt auch weiterhin rechtsextreme Propaganda. Daran ändert sich weder durch Wiederholung noch durch zunehmende Akzeptanz etwas.

              • Ihr Ausspruch erinnert an den eines Deutschen Reichsmarschalls: „Wer Jude ist bestimme ich“. Aber auf die Parallelen zwischen der braunen und der grünen Ideologie wurde ja schon mehrmals verwiesen.

          • in Afrika

            Der
            wurde, nee nee immer noch wird. Zumindest weiss ich es von einem der Asylzentren in OB, da wird immer fein gekehrt…. Netz hin oder her
            und was soll der Rest Ihres Geschwurbels….

  3. Polarlicht

    Kommentar von C. Nix liest sich wie ein Post von Ach Gott…
    Braune Polemik? Haben Sie Kinder, Mädchen? Was bitte ist daran braune Polemik, dass immer und immer wieder europäische Mädchen vergewaltigt, möglichst von vielen, und / oder ermordet werden?
    Finden Sie das okay? Der ist manierlich verurteilt worden, dann können wir zum Tagesgeschäft zurück und gut? Bis in zwei Tagen die nächste Meldung von Vergewaltigung oder Mord kommt? Wie kann man nur so abgestumpft sein?

  4. peter Müller

    Er hat Lebenslang bekommen,und anschliessend Sicherheitsverwarung. Das heisst, er wird nie mehr frei kommen. Er kostet dem Bürger nur viel Geld. Da wo der her kommt, würde das Problem schnell gelößt sein.

  5. Mensch Dax was bist du nur für ein Armselige Lappalie.
    Was versuchst du hier jeden Tag mit deinen Dämlichen Kommentaren zu vollbringen.? Nichts du Armer Mensch du Mensch ohne Seele, das muss hart sein für dich in deinen 4 wenden es ist klein da .!! So hass erfüllt ,und du willst hier deine Ideologie und deine Sichtweise von all dem weiter verbreiten. So ein Ali oder wie auch immer, wegsperren Schlüssel weg abschieben oder was auch immer . Deine Rechtsradikalen links die du hier täglich postest sind zum fremdschämen, es ist traurig genug das es Ali’s und solche Brut wie dich unter uns gibt .! Ihr habt beide das gleiche Ziel Hass ,Ali weil er Nicht ganz in der Birne ist und du nutzst Ali’s Taten um deinen Brauen Shit hier zu verbreiten! Und dann redest du hier von Wir ich bin nicht dein wir !!! Schänkt dem Täter weiter Aufmerksamkeit Bravo hat der verdient .Aber verhöhnt das arme tote Mädchen nicht in dem ihr auf Kosten ihres Todes hier eure Braune Brühe loslässt!!

  6. Oh Jungs,
    Nix a la Casa ich bin hier zuhause ,ihr müsst euch damit abfinden das es Leute gibt die euren Hass und eure Rechtsradikalen Parolen hier nicht teilen auf OD.
    Und lieber Daxi ich wollte es dir nicht geben ,das ist die Realität für dich und die Wahrheit aber die verträgst du ja nicht .
    Man müsste euch auf so ein Boot mitten im Ozean Absetzen dann mal schauen was euch so einfällt, wer weiß mit bisschen Glück käme vielleicht die Rakete vorbei gepaddelt. Ihr Memmen 😎✌

    • Simplicissimus

      „…ihr müsst euch damit abfinden das es Leute gibt die euren Hass und eure Rechtsradikalen Parolen hier nicht teilen auf OD.“
      Ich bezweifle sehr, dass Sie intellektuell überhaupt in der Lage sind, zu beurteilen, was das Wort „rechtsradikal“ bedeutet.

    • Polarlicht

      @ Lopez
      Wissen Sie, die Leute gehen freiwillig in diese Boote! Böse Jungs, genannt Schleuser setzen die darauf. Ach ja nur als Randbemerkungen: das Mittelmeer ist kein Ozean, und es gibt hier viele Kurse in Rechtschreibung, vielleicht versteht man dann besser, was Sie aussagen möchten?!

  7. Oh Daxi wieder fleißig Texte am kopieren.
    Es hat einer der so denkt wie die meisten von euch einen Dunkelhäutigen einfach so ein Messer in den Hals Gestochen weil er Hip Hop Musik am hören war .!!! Ihr werdet uns sicher hier erklären können das es normal ist das Michael den Eliah abgestochen hat . Eliah der böse der sich nicht in den Usa anpassen konnte weil er Musik hörte, oder war es doch eher weil er ne andere Hautfarbe hat oder oder oder …

    • Reiner Wirrwarr

      Lopez,
      Vielleicht finden Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung im Radio zu äußern. Es gibt bestimmt Sender, bei denen die Hörer zu einem bestimmten Thema ihre Meinung sagen können; ok, der BRF bietet diese Möglichkeit nicht an, aber irgend einen (lokalen) deutschsprachigen Sender werden Sie schon finden.
      Wie gesagt, versuchen Sie es per Radio, denn Ihre schriftlichen „Beiträge“ sind lediglich eine unverständliche Aneinanderreihung von Buchstaben, oder anders ausgedrückt : reiner Wirrwarr

  8. Ihr versteht mich schon sehr gut Reiner Wirrwarr, nur ihr habt es nicht so mit der Wahrheit. Schnell wird gegoogelt und prompt ein neuer Fall von irgendeinem bekloppten.
    Könnte ich das gleiche machen mit den gleichen eures die jeden Tag abscheuliche taten verüben . Also 🤫🤫

  9. Diese Namen und Vornamen...

    „Vor dem Landgericht Osnabrück begann am Mittwoch der Mord-Prozess gegen vier Männer aus Köln. Im Dezember 2018 sollen Ramazan B. (43), Enoma E. (25), Mert N. (24) und Kahraman P. (35) die Rentnerin Ursula U. († 75) gekidnappt, bestialisch gequält und grausig ermordet haben, wobei P. nur am Kidnapping des Opfers beteiligt gewesen sein soll. Die Frau erlitt ein schreckliches Martyrium.“
    Ach, stimmt, sie sind aus Köln…

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