Mit acht Ladesäulen auf dem Gemeindegebiet fördert die Stadt Eupen Elektromobilität. „Bei städtischen Infrastrukturprojekten wurde die Elektromobilität konsequent mitgedacht“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Eupen. Die ersten drei Säulen wurden am Tennisclub KTC angebracht, fünf weitere sind bis Ende 2025 sukzessive gefolgt.
Ein Teil des Stromüberschusses, den die städtischen Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Stadthaus, KTC und Limburgerweg produzieren, wird an die Ladesäulen abgegeben.
Die acht Säulen werden in Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner Emyon betrieben. Der Strom wird zu einem günstigen, mittleren Tarif zur Verfügung gestellt, um Elektromobilität für Bürger möglichst zugänglich zu machen.
Dank der zentralen Lage der Säulen, wie beispielsweise auf dem Parkplatz Bergstraße oder am Stadthaus, profitieren auch Menschen ohne eigene Ladeinfrastruktur zu Hause von einfachen Lademöglichkeiten. Das Angebot wird durchweg gut angenommen.
Die Parkplätze an den Säulen sind Fahrzeugen während des Ladevorgangs vorbehalten. Entsprechende Schilder weisen darauf hin. Jede Ladesäule verfügt über eine maximale Gesamtleistung von 22 kW, die dynamisch auf beide Ladepunkte verteilt wird.
„Die städtische Elektroladeinfrastruktur ist ein weiterer Beitrag der Stadt zur Erreichung der Klimaziele, die im Rahmen des Energie- und Klimaplans der Deutschsprachigen Gemeinschaft für das Stadtgebiet und die Stadtverwaltung vereinbart wurden“, betont die Stadt Eupen in ihrer Pressemitteilung.
Die Standorte der acht städtischen Ladesäulen:
- Stadthaus: 3 öffentliche Ladepunkte
- Parkplatz Bergstraße: 2 Ladepunkte
- Limburgerweg: 2 Ladepunkte
- Scheiblerpark: 2 Ladepunkte
- KTC: 6 Ladepunkte
Weitere Informationen unter folgendem Link: https://www.eupen.be/e-ladeinfrastruktur/

Dieser Tage lernen wir, dass der „Wärmeverlust“ eines Verbrenners gratis eine angenehme Innenraumtemperatur bewirkt, während das E-Auto zeigt, dass Heizen mit Strom teuer ist bzw. durch häufigeres Nachladen erkauft werden muss.
Gleich wird Dax uns erklären, dass Ingenieure MINT-Versager sind und nur Verbrenner-Autos aus Russland funktionieren.