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Wahl „Ostbelgier des Jahres“: Ab Montag um 12 Uhr wird abgestimmt

Michael Bartholemy (links) ist wieder nominiert. Vor einem Jahr wurde er Zweiter. Foto: Gerd Comouth

Für die Wahl des „Ostbelgiers des Jahres“ gibt es 18 Nominierungen, zwei weniger als vor einem Jahr. Am Montag um 12 Uhr geht’s los. Bis zum 9. Januar 2017 einschließlich können die Leser von „Ostbelgien Direkt“ per Online-Voting abstimmen, wer für sie der „Ostbelgier des Jahres 2016“ und damit Nachfolger von Pastor Lothar Klinges ist.

Nach Thierry Neuville, „Eupi“ (stellvertretend für die AS Eupen), Ricarda Grommes, Michael Bartholemy, Axel Kittel, Michael Kirch, Kathrin Hendrich, Bartosz Kedziora, Nicolaï Schmitz, Freddy Derwahl, Doris Schaus, Werner Mießen, Raphael Grosch, Uwe Koeberich, Ritter Alfred Bourseaux, Francine Wickler und Jan Hendrickx wurde auch Ronja Fell nominiert.

Somit gibt es bisher 18 Nominierte. Das Online-Voting führt „Ostbelgien Direkt“ vom 19. Dezember 2016 bis zum 9. Januar 2017 einschließlich durch.

Vor einem Jahr wurde Lothar Klinges gewählt vor Michael Bartholemy und Uwe Koeberich. Nur die ersten drei werden zwischendurch und am Ende bekanntgegeben.

Maskottchen „Eupi“ wurde stellvertretend für die AS Eupen nominiert. Foto: Gerd Comouth

Bis einschließlich Donnerstag, 15. Dezember, konnten Vorschläge für eine Nominierung gemacht werden, entweder per Kommentar oder per E-Mail an info@ostbelgien-direkt.be. Es ist klar, dass nur solche Vorschläge berücksichtigt wurden, die auch nachvollziehbar sind.

Vor allem im Sport drängten sich einige Namen auf, etwa der von Thierry Neuville, Rallye-Vizeweltmeister, oder die AS Eupen als Aufsteiger in die 1. Division und Pokal-Viertelfinalist, inzwischen sogar Halbfinalist, aber auch andere Sportler wie der Raerener Triathlet Michael Kirch und die Ketteniser Fußballerin Kathrin Hendrich, die im Sommer dabei war (wenn auch nur auf Abruf), als die deutschen Fußball-Frauen in Rio Olympiasieger wurden.

Neben Sportlern kamen aber auch Künstler, Politiker oder Ehrenamtliche, die sich für eine Aufgabe in besonderem Maße engagiert haben, als „Ostbelgier des Jahres 2016“ infrage.

Ricarda Grommes zum Beispiel vom St. Vither Restaurant „Quadras“ erhielt erstmals den berühmten Michelin-Stern. Mit dem Eupener Rechtsanwalt Axel Kittel wurde erstmals ein Deutschsprachiger in die Direktion des Instituts für juristische Ausbildung berufen.

Michael Bartholemy war bereits bei der Wahl zum „Ostbelgier des Jahres 2015“ dabei. Der Chef des Rennstalls Marc VDS konnte in diesem Jahr sogar erstmals einen Sieg in der MotoGP, der Königsklasse des Motorradsports, feiern (in Assen, Niederlande).

Nur eine Stimme ist möglich

Der Eupener Bartosz Kedziora wurde im September von einer Fachjury zum „Handballer des Jahres“ gewählt, was vorher noch nie einem Handballer aus der DG gelungen war.

Nicolaï Schmitz arbeitet als Krankenpfleger im „Klösterchen“ in Eupen. Der Eupener gewann beim Krankenpflegepreis der KPVDB den Publikumspreis wegen seines Projekts „Musiktherapie bei Menschen mit Demenz“.

Der Eupener Rechtsanwalt Axel Kittel. Foto: OD

Freddy Derwahl wurde für die Liste der Nominierten vorgeschlagen, weil er in diesem Jahr seinen Roman „Nonna stirbt“ im renommierten Herder-Verlag veröffentlichen konnte.  Zudem wurde seine Nominierung im Jahr seines 70. Geburtstages als Auszeichnung für sein Lebenswerk empfohlen.

Des Weiteren wurden Doris Schaus und Werner Mießen nominiert. Doris Schaus sorgte mit der Übernahme der Eupener Delhaize-Filiale dafür, dass das Kaufhaus in ostbelgischen Händen bleibt und sich nach einer langen Zeit der Ungewissheit wieder in ruhigen Gewässern bewegt.

Der Eupener Philologe Werner Mießen wurde in diesem Jahr in St. Vith für seine bibliografischen Sammlungen mit dem Anton-Hecking-Schild ausgezeichnet.

Der Eupener Schauspieler Raphael Grosch feiert als Oskar Matzerath in der Bühnenversion von Günter Grass‘ Erfolgsroman „Die Blechtrommel“ in Deutschland einen Riesenerfolg.

Uwe Koeberich war schon vor einem Jahr unter den Nominierten. Er wurde damals Dritter hinter Lothar Klinges und Michael Bartholemy. In diesem Jahr ergriff Koeberich mehrere Initiativen u.a. gegen Homophobie. Die Aktion „Kiss-In“ im Mai 2016 im Hof der Regierung an der Klötzerbahn fand vor allem bei Jugendlichen enorm viel Anklang.

Nominiert sind ebenfalls Ritter Alfred Bourseaux, Chef des Eupener Kabelwerks, Francine Wickler aus Oudler, die bei der Koch-Olympiade in Erfurt Bronze gewann, sowie Jan Hendrickx aus Crombach, der Weltmeister im Motocross Side-Cars wurde.

Ritter Alfred Bourseaux wurde nicht nur wegen seiner Verdienste um das Eupener Kabelwerk von mehreren Lesern für eine Nominierung vorgeschlagen, sondern auch wegen seines seit Jahrzehnten im Stillen an den Tag gelegten sozialen Engagements.

Modedesignerin Ronja Fell aus Auel gewann bei der Berufe-EM (Euroskills) in Göteborg die Goldmedaille. Foto: Skillsbelgium

Die Modedesignerin Ronja Fell aus Auel (Gemeinde Burg-Reuland) gewann bei der Berufe-Europameisterschaft (Euroskills) in Göteborg die Goldmedaille. Außerdem erzielte die 23-Jährige mit ihrem Team das beste Resultat.

Es kann ab dem 19. Dezember pro Computer (PC, Smartphone, Tablet…) nur einmal abgestimmt werden. Wie schon letztes Jahr der Fall und bei Internet-Votings üblich, wird bei der Endauswertung der Ergebnisse ein Abgleich vorgenommen.

Wenn jemand also mithilfe eines Tricks versucht hat, an einem Rechner (PC, Smartphone, Tablet) mehrmals abzustimmen, dann fällt dies beim Abgleich auf. In diesem Fall werden die von dem Rechner abgegebenen Stimmen allesamt für null und nichtig erklärt, sie werden erst gar nicht bei der Auszählung berücksichtigt.

Hier noch einmal im Überblick die 18 Nominierten (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Michael Bartholemy
  • Ritter Alfred Bourseaux
  • Freddy Derwahl
  • „Eupi“ (AS Eupen)
  • Ronja Fell
  • Ricarda Grommes
  • Raphael Grosch
  • Kathrin Hendrich
  • Jan Hendrickx
  • Bartosz Kedziora
  • Michael Kirch
  • Axel Kittel
  • Uwe Koeberich
  • Werner Mießen
  • Thierry Neuville
  • Doris Schaus
  • Nicolaï Schmitz
  • Francine Wickler

HINWEIS: Weitere Einzelheiten zur Wahl des „Ostbelgiers des Jahres 2016“ werden in regelmäßigen Abständen bis zum Start des Votings am 19. Dezember 2016 hier auf „Ostbelgien Direkt“ bekanntgegeben.

  1. Ich wäre für Amel Mitte und Herrn Mertes.

    Nachdem die gewisse Person, die vor einem Jahr auf ihrer Fabebook Seite zu mehrmaligen Abstimmen aufgerufen hat, ja nicht mehr zu seinem Freundeskreis zählt, hätte er eine ehrliche, zweite Chance verdient.

  2. Ostbelgien Direkt

    Vorschlag Nominierung für „Ostbelgier des Jahres 2016“: Der Eupener Schauspieler Raphael Grosch bekam dieses Jahr den „Oscar des Tourneetheaters“ überreicht. Er feierte als Oskar Matzerath in der Bühnenversion der „Blechtrommel“ von Günter Grass große Erfolge.

  3. Ostbelgien Direkt

    Vorschlag Nominierung für „Ostbelgier des Jahres 2016“: Der Eupener Michael Bartholemy, der vor einem Jahr bei der Wahl des „Ostbelgiers des Jahres 2015“ Platz 2 belegte, feierte im Juni 2016 im niederländischen Assen seinen ersten Sieg in der MotoGP mit seinem Team Marc VDS und dem Australier Jack Miller.

    • Mit Finanzgeschäften sollte man hier vorsichtig sein , auch wenn ihren hier zitierten Favorit grosses geleistet hat , so betrifft diese lange noch nicht eine Leistung der Allgemeinheit gegenüber . Wenn man bedenkt das man hierzu so manche berücksichtigen kann , Krankenpfleger , Sozialfürsorger , oder einfach Personen welche sich unbemerkt einsetzen um irgendwo grosses zu leisten .

  4. bin auch der meinung das thierry neuville die beste wahl ist.aber es gibt noch einige andere die es auch verdient hätten.auf garkeinen fall hat einer unserer nichtstuenden sich die eigenen taschen vollstopfenden möchtegernpolitiker auf der liste etwas verloren..
    .

  5. @angelo, ist das Ihr Ernst? Herr Mertes ist zwar Besitzer von AM, hat auch was schönes dort aufgebaut, jedoch jährlich einen Verlust von 180.000 Einbußen muss (zahlen sind öffentlich auf der Seite der nationalbank) und nur durch sein anderes Unternehmen weiter dort Geld rein Pumpen kann.. dann finde ich gibt es andere Redtaurants und Hotels die eher nominiert werden sollten, da diese auch Leidenschaft in ihren Gastro-betrieb rein stecken und für den Horeca Sektor leben, das tut Herr Mertes mit Sicherheit nicht!
    Eine andere Person die hier vergessen wird ist in meinen Augen Wickler Francine aus oudler die an der Koch-Olympiade teilgenommen hat und dort auch sehr erfolgreich war!

    • Kaum zu glauben

      180.000€ Einbußen!??

      Da hat doch einer der angeblich den Deal eingefädelt hat, ständig rumerzählt, was Amel Mitte doch für eine Goldgrube ist.
      War wohl wieder heisse Luft.

    • Ronny ist Sauer

      Also das ist ja wahrlich eine Farce, was Sie hier schreiben. Wenn der Herr Mertes, den ich sehr gut kenne, privates Vermögen in sein Unternehmen steckt und weniger mit Banken arbeitet, um damit das Lokal Amel Mitte nach vorne zu bringen, dann ist das für mich gerade, meiner Meinung nach, als Jungunternehmer eine Leistung, die gerade belohnt werden müsste. Können Sie Bilanzen lesen? Ich schon und habe auch Verantwortung in einem grossen Hotel, viel größer als Amel Mitte. Das was der Herr Mertes macht ist lobenswert und ich bin mir sicher, dass er Erfolg haben wird. Diese von Ihnen genannte Zahl kann ja nicht stimmen, wenn Sie wirklich Bilanzen lesen könnten, das müssen Sie erst auch noch lernen. Ich kenne Herrn Mertes sehr gut, der war immer erfolgreich, in Allem, was er angepackt hat und er wird auch mit Amel Mitte erfolgreich sein – das Lokal ist ja sehr profitabel momentan, nachdem wohl notwendige Anpassungen vorgenommen wurden. Die Gemeinde Amel ist sehr glücklich, dass es dort einen Herr Mertes gibt, der das alles aufrecht erhalten hat. Die Investitionen in dieses, finde ich schönste Lokal in ganz Ostbelgien, zeugen doch auch davon. Was wäre denn sonst der Ansporn von Herrn Mertes gewesen? Geld zu verdienen? Bestimmt nicht in dieser Branche, denn das verdient der in seiner anderen Firma zur Fülle. Herr Mertes ist bewusst nicht in das operative Geschäft bei Amel Mitte eingestiegen, sondern hat sich dafür Leute geholt, die er ja wohl auch pünktlich bezahlt. Alleine, dass jemand soviel Privatvermögen in so einen Betrieb investiert, um Amel wieder zu beleben, ist der Titel des Ostbelgier des Jahres wert, ohne Wahl. Das war ja auch immer das Thema von diesem falschen Freund, der sich doch so sehr damit gerühmt hat, den Kontakt zur Übernahme hergestellt zu haben, und jetzt selbst auswandert und den Herrn Mertes jetzt versucht schlecht zu machen. Das werde ich nicht zulassen und ich bin mir sicher, das gibt es viele, die das genauso sehen wie ich.

    • Ihre Rechtschreibung Herr alia SOSO ist ja fürchterlich, jeder erkennt Sie ja aufgrund dessen hier. Outen Sie sich doch einfach und haben Sie Mut, bevor Sie hier Leute öffentlich schlecht machen, ohne Details zu kennen – einfach eine Schande so etwas, zu feige!

  6. Ich schlage den Eupener Autor Marcel Bauer vor, der im Herbst mit „Shango“ seinen ersten spannenden Roman herausgebracht hat. Zuvor hatte Marcel Bauer eine Reihe von hervorragenden Sachbüchern (u.a. „Eupen – Das gläserne Gedächtnis“) geschrieben.

  7. Harie's Kommentar

    Es sind schon einige gute Vorschläge eingegangen. Ich würde noch FREDDY DERWAHL hinzufügen. Nicht nur aufgrund seines neuen Romans „Nora stirbt“, sondern auch für sein Lebenswerk.

  8. RITTHAMMER

    Darf man auch eine Organisation vorschlagen? Im Frühjahr hat die Familie Funk mit OIKOS meinen Patenkindern helfen können. Das war toll.
    Aber leider machen die jetzt zu.

    • Kerstges Angela

      Habe die „Oikos-Geschichte“ damals, vor ca 18-20 Monaten ? oder länger her ? etwas verfolgt! Waren – so wie ich persönlich das interpretiere – , fast Intrigen pur, allerdings, wer steckt dahinter ? Vermutungen sind vorhanden, doch ohne Beweis, keine Äußerung meinerseits !

  9. Ich schlage Marcel Peters vor. Einer, der sich tagtäglich um unser Fleisch auf dem Teller kümmert. Die Rinder unglaublich liebevoll behandelt, dass einem die Tränen kommen. Zudem Beschäftigt er Muslime, die seine Schächtmaschine bedienen können und sorgt damit für Integration, die nicht außer Acht zu lassen ist.

    • @ Kuh ; Da sind die Anwohner in der direkten Nachbarschaft zu bedauern , gehen sie mal durch diese Strasse wenn Pegri dort am schlachten ist , zum Himmel stinken die Abflüsse . Das sowas noch in der Stadt geduldet wird .

      • Logisch war das zynisch gemeint. Ich bin eine schlaue Kuh und suche mir meinen Metzger lieber selber aus. Dahin gehe ich dann lieber nicht. Indem Schlachtmethoden aus der Steinzeit sind, nur noch viel schlimmer…. Indem Maschinen das töten übernehmen und Fehlschnitte häufig vorkommen. Indem die Angst der Tiere gefördert wird, damit der Adrenalinpegel steigt weil man dort glaubt dadurch wäre das Fleisch zarter, Indem Integration logischerweise nicht funktioniert wenn man Moslems als Schlächter einsetzt.

  10. Angie Kerstes

    „Intrigen pur“ sagen sie und „keine „Äußerungen ihrerseits“. Hm… wohl ein Kurzschluss. Keiner hat sie aufgefordet, etwas zu äußern. Und dass sie sich nicht äußern müssen sie doch nicht extra sagen.
    „Hier jetzt meine Äußerung: ich äußere mich nicht!!!“
    Die Oikos-pur- Intrige“ haben sie wohl nicht verfolgt, die war nämlich vor 6 Monaten. Was ist los Angela!!!???

    • Ich wusste gar nicht, dass Reinhold Messner ein Verschwörungsgläubiger ist. Oder hat er gesehen, dass der Yeti laut der Coudenhove-Kalergi-Verschwörung von Muslimen umgebracht wurde? Oder werfe ich da etwas durcheinander ? Aber ich gönne DF den Titel. Als Preis wünsche ich ihm einen 20 jährigen Aufenthalt im Himalaya. Ganz allein in einer Berghütte mit 72 muslimischen Jungfrauen.

      • Damien Francois, ist das nicht der, der allen Ernstes behauptet hat, Bismarck und Hitler hätten das Deutsche Reich gegen das „anglo-amerikanische Establishment“ verteidigen wollen? Die Antwort auf meine diesbezügliche Frage ist er mir immer noch schuldig.

        Nein, für mich kommt, wie anderswo bereits angedeutet, nur Alexander Miesen in Betracht wegen seiner „historischen“ Resolution zum Respekt vor der deutschen Sprache.

        Was die jetzt schon bewirkt hat, kann man sehen: Bei Pressekonferenzen der Zentralregierung steht neben „Belgique“ und „België“ auch „Belgien“, die Informationsseite des Finanzministeriums ist auch auf Deutsch zugänglich, die Sonderbriefmarke im Jahre 1920 wird auf einen Aufdruck auf Deutsch tragen „100 Jahre Cantons rédimés“, die Willkommensschilder an den Autobahnen sind verschwunden (sind sie tatsächlich). Alles bestens. Bliebe noch das touristische Schild „Eupen Ville de tisserands – Eupen Weber“ anzupassen.

  11. Flüchtlingslager Elsenborn

    Um auch ein Zeichen zu setzen würde ich allen Ehrenamtlichen die sich im Flüchtlingslager Elsenborn engagiert haben den Preis Ostblegier des Jahres überreichen. Folgende Begründung: In einer Zeit wo Politiker die Politikverdrossenheit gefördert haben und der einfache Bürger sich mehr und mehr zum Wutbürger entwickelt und sich von populistischen Rattenfängern einfangen lässt ist es nahezu ein Wunder das es Menschen gibt die in unserer heutigen schnelllebigen kapitalistischen Zeit die sich ehrenamtlich engagieren und ohne Vorbehalten auf Menschen zu gehen und sich wie echte Gastgeber verhalten. Ich würde mir wünschen wenn alle Vorbehaltsloser mit ihren Mitmenschen umgehen würden.

      • Kerstges Angela

        Tja.: „vorbehaltlos umgehen“, wie recht Sie haben ! Z: B. die Akte Funk, schrieb gestern ein OD-User, die sei ca ein halbes Jahr erst her oder geschehen ? Erinnere mich nicht mehr so genau, jedoch sehr wohl als diese begann und das kann ca 2 Jahre in etwa her sein. War mir schlicht und einfach zu blöd, „meine netten OD- Mobber“ erneut darauf hinzuweisen.

  12. Mein Vorschlag wäre, einen integrationswilligen „Neubürger“, welcher ohne staatliche Hilfe auskommt, zum Ostbelgier des Jahres zu wählen!
    Spass beiseite. Wunschdenken!

    • @ Atheist

      Eine dumme Idee wird nicht besser weil man sie von Zeit zu Zeit wieder „ausgräbt“. Auch der Zeitabstand, der letzte Witzbold brachte sie am 5. Dezember 2016 – 12:33 vor, ist meiner Meinung nach viel zu kurz. Also, schön wieder einmotten und vielleicht in 4 Wochen nochmal ausgraben, vielleicht geht sie dann bei Ihren Fans als Geistesblitz durch,

      • Werter EdiG.
        Es gibt auch Leute die was anderes zu tun haben als immer zu belehren. Sie graben auch ständig Links und Informationen aus und bombardieren uns mit Ihrem schier unendlichen Wissen zu allen Themen.
        Der letzte Witzbold, ich hatte sein Post leider nicht gelesen, hatte wohl die gleiche Idee.
        Fragt sich bloß warum?
        Weise ist der der weiß dass er nichts weiß.

  13. Sonnenanbeter

    Isabelle Weykmans für ihre Idee und Umsetzung, die belgische Bierkultur als UNESCO-Weltkulturerbe vorzuschlagen.
    Den Grenz-Echo-Chefredakteur als Phantom des Jahres.
    Axel Kittel für seine Ernennung zum Ombudsman und stellevertretenden Direktor am Institut für juristische Ausbildung, sowie 8 Jahre im Hohen Justizrat.
    Oliver Paasch für seine wegen CETA abgebrochene Geburtstagsfete.

  14. Claude Theis für sein Zeitgefühl bei den Sonntagsmessen
    Joseph Maraite für seine „späte“ Einsicht
    Ernst Thommessen für seine unterirdische Geldanlage bei der KBC

    • Eher den Neu-Senator Herrn Lambertz an Stelle vom Joseph, da Höhere und besser bezahlte Position
      Den Gerard Cremer als Mediator des Jahres
      Den Oliver Pasch als der Vielreisendste Minister

  15. Ostbelgien Direkt

    Eine erste Liste von Nominierten: Thierry Neuville, „Eupi“ (stellvertretend für die AS Eupen), Michael Kirch, Ricarda Grommes, Axel Kittel, Michael Bartholemy. Alles Weitere ist offen. 15-20 Nominierte können es maximal sein. Für Vorschläge bleibt Zeit bis zum 15. Dezember 2016. Gruß

  16. Die Ostbelgier des Jahres sind nicht die, die im Scheinwerferlicht stehen sondern diejenigen, die im Stillen, ehrenamtlich, mit Engagement ihren Beitrag für eine bessere, solidarischere, menschlichere Gesellschaft leisten. Es sind die Leute, die sich um Kranke, Behinderte, Alte, sozial Schwache, Flüchtlinge, … kümmern, ohne dies an die große Glocke zu hängen. Jemand der Rallye-Vizeweltmeister wird und bei seinem ersten lukrativen Profivertrag nicht Besseres zu tun weiß, als sich nach Monaco zu verpi…en ist zwar ein erfolgreicher Sportler, aber bestimmt kein Ostbelgier des Jahres. Kümmert euch um das Sein und nicht um den Schein.

  17. John Locke

    Ich schlage Matthias Cormann vor. Ein Ostbelgier, der es weit gebracht hat. Zwar nicht hier, aber am anderen Ende der Welt. Das ist sicher noch viel schwieriger zu schaffen.

      • Känguruh

        Ich krieg jedes Mal das kalte K…, wenn ich lese, dass einer, der hier gesucht wurde und sich wohl hätte verantworten müssen, down under gelobhudelt wird.
        Und dass die Medien nicht aufdecken (wollen), warum er nach Australien ausgewandert ist…

  18. Vorschlag

    Bitte nehmt auch „Réalité“ in die Vorschlagsliste auf. Der sprüht so von neuen Ideen. Ideen, die er nicht verwirklichen kann weil man ihm bisher die Chance dazu nicht gegeben hat.

  19. Réalité

    Wäre wohl zu viel der Ehre, lieber Edi! Trotzdem Danke für deinen Vorschlag! Hätte ich wohl nicht gedacht von Dir?! Du warst mir bis jetzt ja nicht so „grün und symphatisch“! Mit dieser deiner Chance könnte ich es eventuell mal versuchen beim nächsten mal.
    Ich warne Dich jedoch schon mal vor.
    Mit mir und meinen Ideen würde nichts mehr so sein und bleiben wie bisher!
    Da würde radikal und mit eisernem Besen gekehrt.
    Raus und weg mit all den überzähligen Posten und Pöstchen, sowie „Karossen, Anhänger und Nebenfahrzeuge“.
    Es würde „Heulen und Zähneknirschen“ geben.
    Und das zur grossen Freude aller Steuerzahler.

    • @ Réalité

      Lieber „Freund“,

      Ich bin weder Politiker noch beteilige ich mich hier am Idiotenroulette. Egal wer Sie für etwas besonderes hält, ich bin es nicht. Auch bin ich nicht daran interessiert auf diese Liste zu gelangen und auch nicht daran irgendwen auf diese Liste zu setzen, nicht mal Sie.

    • Vorschlag

      War nur gut gemeint meinerseits.
      Sie imponieren mir eben aufgrund der Tatsache, dass sie Tag für Tag das gleiche hier wiederholen und nicht merken, wie albern sie anderen hier im Forum vorkommen.
      Und noch etwas, was hat ein Edig mit mir zu tun?

      • Réalité

        @Vorschlag, ich brauche ganz bestimmt Ihren „gut gemeinten Vorschlag“ nicht, den können Sie sich für sich selber auf bewahren! Glaube den brauchen Sie mehr wie ich!?
        Unterbreiten Sie uns denn mal bessere Vorschläge, und geben Ihrem hübschen und klangvollen Namen alle Ehre!
        Das Sie den Edi spielen, kommt doch schon alleine durch Ihren Schreibstil rüber.
        Die Leute verulken, dass haben wir hier leider schon oft genug, durch die uns Regierende Politik.

    • NIX WIE LOS

      Ja dann machen sie doch mal. Um etwas verändern zu können müssen sie sich zur Wahl stellen. Und dann, wenn sie gewählt sind, können sie der Bevölkerung und den Politikern zeigen, wie man es denn richtig macht. Gesetze ändern nur mit lamentieren geht nicht. Sie sollen selbst das Heft in die Hand nehmen statt immer nur hier zu fordern.
      „Mit mir und meinen Ideen würde nichts mehr so sein und bleiben wie bisher! Da würde radikal und mit eisernem Besen gekehrt.“
      Ja dann zeigen sie mal was sie können, oder sind ihre obigen Aussagen wie alles andere von ihnen nur leere Worthülsen?
      Also, nichts wie los lieber Réalité, bewegen sie sich statt hier nur zu maulen.

      • Réalité

        @ NIX WIE LOS
        @Vorschlag
        Danke an Sie beide, für Eure wohlgemeinten Vorschläge und Tipps! Werde mich daran zu erinnern wissen!
        Bleibt Ihr auf Eurer Seite, und macht so weiter wie bisher!
        Ich tendiere jedoch weiter auf meine künftigen und radikalen Änderungen.
        Das Volk hat dies verdient, denn ist jetzt lange genug drangsaliert worden.
        Es muss dringendst von den vielen Postenjägern und den hohen Steuerlasten befreit werden.
        Also! NIX WIE LOS, und lehnt Euch wieder zurück in Euren Sesseln!
        Ich wünsche Euch trotzdem jetzt schon ein schönes Weihnachtsfest, und damit auch Weihnachtsgeld.
        Ich kriege keines, nur meine kleine Rente!?

        • NIX WIE LOS

          Lieber Réalité
          Was bedeutet ihr Satz „Ich tendiere jedoch weiter auf meine künftigen und radikalen Änderungen“ Hatten sie keinen Deutschunterricht in der Schule?
          Und woher wollen sie wissen, dass ich Weihnachtsgeld erhalte?
          Ihr Niveau sinkt von Kommentar zu Kommentar. Grosse Klappe aber nichts dahinter.

          • Réalité

            NIX WIE LOS! Immer wieder Ihre Motzereien und Geknottere. Bis jetzt konnten wir hier im Forum noch nichts besseres vernehmen. Wenn Sie ja so ein toller Hecht sind, dann lassen Sie mal endlich was Geistreiches vom Stappel. So was ähnliches wie diese Nacht Boah ne….. oder wie der Edi. Die Leute schreiben wenigstens noch etwas, wogegen sie nichts richtiges auf die Reihe kriegen.
            Also: NIX WIE LOS! Aufpassen wenn Sie rausgehen auf Ihren Kopf, draussen viel Nebel!

            • NIX WIE LOS

              „Immer wieder Ihre Motzereien und Geknottere.“
              Präziser könnten sie ihre dauernden und gleichlautenden Kommentare hier im Forum nicht beschreiben. Super Eigentor was sie sich da geleistet haben.
              Und reagieren tun sie schon wie ein Politiker. Sie antworten zwar auf Fragen, aber Fragen beantworten, dazu sind sie nicht fähig.
              Kümmern sie sich besser um ihren Kopf. In diesem scheint so einiges durcheinander zu sein.

              • Réalité

                Hallo NIX WIE LOS!
                Selber Eigentor! Wenn Sie mich jetzt schon mit den Politikern auf eine Stufe stellen!? Da Sie ja so diese Leute noch verteidigten bisher……
                Bleiben Sie heute hinterm Kachel, draussen ist es grau und giesig.
                NIX WIE LOS, noch einen schönen 3 Advent. Und schreiben Sie endlich mal Fakten anstatt diese ewigen Knottereien über mich. Wir sind hier bei OD alle sehr gespannt darauf.

                • NIX WIE LOS

                  Sie sind ein „Quatschkopf“ der leider selbst nichts auf die Reihe bekommt. Gehen sie, trotz trüben Wetters, eine Runde spazieren statt hinter ihrem Ofen zu hocken und dumme Kommentare in die Tasten zu hauen. Glauben sie mir, dass tut ihnen gut … und dem Forum auch.

    • Jetzt hat er schon 2 Stimmen und ist also auf dem besten Weg in die engere Auswahl. Wenn nun die Büllinger uns die aus den anderen Dörfern seiner Gemeinde massiv für ihn stimmen, ist die Sache gelaufen.

      • Sie scheinen das ja ernsthaft zu wollen!? Seit Jahren werden hier Witze über den sinnlosen Senat und über seine ebenso sinnlosen Mitglieder gemacht und Sie pushen hier den Herrn Miesen …Unglaublich!!! Was hat seine Resolution zur deutschen Sprache denn für einen Mehrwert für die ostbelgische Bevölkerung gebracht? Wenn das Ganze für Sie ein Wettkampf gegen andere Gemeinden sein soll, haben Sie nix begriffen. Was hat er geleistet, für ein Monatsgehalt von nahezu 9.000,- €/ Monat? Ich hoffe, dass Sie einen Witz raushauen wollten. Mein Tipp: Kennzeichnen Sie doch bitte demnächst solche Kommentare als Satire; denn sie kommen bei Ihnen zu ernst rüber!

        • Oh je, und ich dachte, die Ironie in meinem Vorschlag sei mit den Händen zu greifen. Aber Populisten sind ja gemeinhin Wutbürger und wenig empfänglich für Subtilitäten…

          Mein Tipp: lesen Sie auch meine Beitrag weiter oben. Vielleicht verstehen Sie dann.

  20. Thierry Neuville mit Wohnsitz in Monaco

    Da Herr NEUVILLE nicht in Ostbelgien sondern Monaco seinen Wohnsitz hat müsste OD ihn fairerweise ausklammern!
    Alternativen wären die Krebshilfe Ostbelgien, Palliativpflegeverband, stellvertretend eventuell auch eine Alten bzw. Krankenpflegerin.

      • Ostbelgien Direkt

        @treesche: Was Sie schreiben, ist ja korrekt, aber das gilt für alle Bereiche. Wenn irgendwo der „Fußballtrainer des Jahres“ gewählt wird, dann könnte man argumentieren, dass ein Jugendtrainer, der irgendwo in Ostbelgien ehrenamtlich eine Jugendmannschaft betreut, sehr viele Verdienste hat, aber bei der Wahl entscheidet man sich trotzdem zwischen José Mourinho, Pep Guardiola, Joachim Löw oder Carlo Ancelotti. Bei anderen Jahrespreisen ist das nicht anders. Wenn hier jemand zum „Ostbelgier des Jahres“ gewählt wird, dann heißt das nicht, dass alle anderen, die nicht nominiert wurden, keine Verdienste haben. Im Gegenteil. Ein gewisser Bekanntheitsgrad oder zumindest eine herausragende Leistung, die sich von anderen abhebt, wird schon vorausgesetzt. Zum Beispiel befindet sich in der Liste der Nominierten mit Nicolaï Schmitz auch ein Altenpfleger. Der ist zwar auch nicht unbedingt bekannter als andere Pfleger, hat aber durch sein Projekt „Musiktherapie bei Menschen mit Demenz“ gewissermaßen ein Alleinstellungsmerkmal, zumal er bei der Vergabe der Krankenpflegepreise den Publikumspreis gewonnen hat. Gruß

  21. Kaplan Schoonbroodt wäre in der Tat eine echte Persönlichkeit mit Charisma.
    Der Mann ist überall wo man ihn braucht, hat eine klare Sicht der Dinge, lebt strikt nach seiner eigenen Überzeugung, ist stets gut gelaunt, spricht fliessend Latein und…und…und.
    Es gibt wenige Menschen seines Kalibers in der DG
    Ein anderer verdienstvoller Ostbelgier und zwar über Jahrzehnte ist Ritter Alfred Bourseaux, welcher bewiesen hat, das Profit sozialverträglich ist. Ihm haben die Menschen in der gesamten DG viel zu verdanken.

  22. Man sollte keinen von oben (die ja schon alles haben), sondern einen von unten wählen. Einen Menschen, der sich sozial für notleidende Mitmenschen einsetzt.
    Beispiele: Johannes Funk (Oikos), Lukas Assent (Ephata) oder Kaplan Schoonbroodt.
    Zudem sollte die Auszeichnung mit einer Prämie (500 oder 1.000 Euro) verbunden werden. Mit dieser Geldsumme könnte der Geehrte weiterhin Gutes tun.

  23. Flüchtling

    Ich schlage einen syrischen Flüchtling stellvertretend für alle syrischen Flüchtlinge vor, die aus ihrem zerbombten Land fliehen mussten und hoffen, in Ostbelgien eine neue friedliche Heimat auf Zeit oder für immer gefunden zu haben. Diese Auszeichnung wäre auch stellvertretend für alle Menschen, die sich ehrenamtlich um die Integration dieser Mendchen bemüht und ihnen vermittelt haben, hier willkommen zu sein. Es wäre gleichzeitg ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus u.a. in Internetforen, für Menschlichkeit und für das Eintreten für abendländische Werte.

  24. Fritte Martha

    Ich schlage vor: Herrn U. Koeberich. Er war bei der letzten Staffel dritter geworden, hat sich aber weiterhin für die LGBT-Gemeinde eingesetzt; und zwar durch mehrere öffentliche Veranstaltungen und Events.

      • Kerstges Angela

        @Zappel, durfte Besagten auch kennen – und schätzen lernen, ja !!! schätzen lernen, kam sogar sehr gut mit ihm klar ! Durften zeitweise zusammen christlich arbeiten, nix arrogant, menschlich gesehen mit beiden Beinen auf dem Boden, aber !!! sein christlicher Geist !!! nix für kleine Angela.s !

    • Siehste, das kommt von zu wenig demokratischer Kultur. Hätte mal ein Clan-Chef damals seine ganze Sippe in einem Wohnzimmer versammelt und darüber abstimmen lassen, ob jetzt alle dem Traditionalisten oder dem Papst in Rom nachlaufen, hätte es in den Familien nie Streit gegeben. Getreu nach dem Motto: es gibt keinen Nikolaus und auch kein Christkind, aber wir feiern beide trotzdem, weil es seit Jahrhunderten den Umsatz steigert.
      Religion ist halt auch nur ein Geschäft, was denn sonst.

      • Wer sind „wir Ostbelgier“? Der Pisazweifler und seine alte Mami ? Deine Meinung ist gewiss nicht stellvertretend für Ostbelgien. Und, so vermute ich, auch nicht mehr die Meinung der Lothar-Anhänger.

    • Kerstges Angela

      Ja, auch ich teilte damals seine Meinung nur zu 50 Prozent ! Auch aus meiner Sicht war diese einseitig, zwar christlich geprägt, jedoch lediglich zugunsten der Flüchtlinge. Auch wir Einheimische haben ein Recht, mitzumischen, dürfte unser eifriger Geistliche wohl vergessen haben.
      Manch einer weiss eventuell, was ich den „netten Flüchtlingen“ zu verdanken habe . FAST KEIN GEISTLICHER war für mich da, doch für Flüchtlinge setzt man sich ein !
      Mir egal, was ich jetzt im OD-Forum zu hören kriege, wenn ich WILL antworte ich, eventuell auf die eine oder andere mit Absicht nicht.

      • Kerstges Angela

        Hier kurz und knapp, worum es damals ging. Ich wusste aufgrund ehrenamtlicher Tätigkeit mit Flüchtlingskindern, dass sich eine Gruppe derer gebildet hatte, um Banküberfälle zu tätigen in OB. Manches Verhalten der Kinder „sprach“ schon mal Bände, doch nicht nur ! Eine Haushaltshilfe, verheiratet 3 Kinder, Papa arbeitslos meinte: „ja man will ja auch mal in Urlaub fahren“ (Können die !!! aus einem 50er Schein einen 5000terter machen, das nur mal so am Rande? Da ich eben wusste, welche Banken und wo überfallen werden sollten (Zeitpunkt in etwa auch ) gabe ich diese Infos erfolgreich weiter. Doch ich „durfte 6 Wochen lang täglich ferngesteuert negative SCHMERZenergie erdulden, das letzte mal auf Muttertag. 8. Mai vor einigen Jahren, Dechant Schmitz hatte WISSEN von diesen schmerzen, versagte auf der ganzen Linie !!!! Und wenn Besagter eventuell??? erpresst worden wäre, hätte man Hilfe aus D holen können, (wo ein Wille, da ein Weg) ( Der Hammer kommt aber noch) !!! Auf Muttertag rief ich L : Klinges an ( da ich zu ihm 1 ziemlich guten Draht hatte.) Tochter Nathalie hatte dank WEY- Kontaktverbot mit Mama, WEY mischte mit in diesem kriminellen Aktionen, also liess Tochter auf Muttertag nix von sich hören, sie war auf Mykonos, wie ich später erfuhr.
        So, nun der Hammer . am 8. Mai hatte ich sehr starke Schmerzen, nix Muttertag, SCHMERZEN als Dank dass ich den Muslimem ihr Geschäft versaut hatte.
        Jetzt wisst Ihr in Kurzform, ne ! Moment, hatte noch vergessen WER mich von den Schmerzem befreit hat, IHR WERDET STAUNEN ! Das erfuhr ich durch Fügung Wochen später, der nette Herr Pfr Schermann, seines Zeichens katholischer Geistlicher und TÄTER!!!!! Chefredakteur von „Kirche IN“ Täter kannte WEY von den 6oer Jahren Zeiten in denen Beide im Bereich Lüttich aktiv waren, beide hatten damals schon kriminelle Neigungen,, der Ursprungstäter war Pfr Schermann, also denen habe ich die geplanten Banküberfälle versaut, und der ehrliche Pfr Schermann erlöste mich dann später mit positiver Energie von meinen Schmerzen.
        Hat jedoch nix zu sagen, denn im Moment werde ich seit Wochen seinerseits negativ bedrängt in anderer Hinsicht, auch mit Wey ursprünglich ausgeheckt. Für Wey werde ich heute und morgen KEIN Gebet sprechen, habe mich dergestalt über DEN !!! aus einem anderen Grund geekelt, dass ich in der Badewanne EKEL gekotzt habe.
        So ! Jetzt weiss sogar „Fritte Martha“ wo, s lan g geht, sofern Ihr Lust verspürt mich anzugreifen, nur zu, da mein Vorname „Angela“ ist. „das schaffen wir “ !

  25. Bei all diesen divergierenden Vorschlägen gibt es eigentlich nur eine Lösung: Alle „echten“ Ostbelgier werden Ostbelgier des Jahres.

    Bliebe nur noch zu definieren, wer sich mit Fug und Recht als „echter Ostbelgier “ bezeichnen darf.
    Wie hieß es früher mal: „Volksgenosse kann nur sein, wer…“
    Also kein Politiker, kein Wallone, kein Ausländer, egal, ob von „drüben“ oder von weiter her, kein Grüner, kein Sozialist, kein… Aber wer bleibt dann noch übrig?

  26. Ich schlage Serge Heinen vor: er dient Oliver Paasch mit einer solchen Hingabe, dass er es immer wieder schafft, den MP als großen Helden in der Öffentlichkeit dastehen zu lassen. Als Schatten Oli P’s leistet er echt gute Arbeit und ist soo freundlich!

  27. Ich schlage Werner Mießen vor. Der Herr Mießen arbeitet im Stillen, dh. in Bibliotheken, Archiven und überall wo Dokumente, Geschichtliches und Wichtiges ruht. Er hilft jedem, der ihn um Hilfe bittet, ist immer freundlich und lässt seine Hochkompetenz nie raushängen. Er ist eine wahre Grösse, was ja schon teilweise durch das Hecking Schild anerkannt wurde. Darüber hinaus hat er sich als Librettist, Nikolaus, Stand-up- Komödiant, Afrikakenner, Orthograph und Nanologe einen Namen gemacht. Dabei ist er so bescheiden, dass er, wenn er das hier ließt, sich nicht nur über die Schriftfehler ärgert, sondern alles runterspielen wird; kurz :es wäre ihm peinlich, so gelobt zu werden.

  28. Thierry Neuville, die AS Eupen, Ricarda Grommes, Michael Bartholemy, Axel Kittel, Kathrin Hendrich, Bartosz Kedziora, Nicolaï Schmitz und Freddy Derwahl: Eine großartige Liste von Nominierten, da fällt die Auswahl schwer.

    Ich möchte bescheiden vorschlagen, auch den Un-Ostbelgier des Jahres zu küren.

    • Name(erforderlich)

      @ Lionne
      Sie meinen also, man sollte eine Liste von Leuten aufsetzen, die Ostbelgien oder seinem Ansehen geschadet haben. Die Vorschlagliste würde zu einem peinlichen „An-den-Pranger -stellen“ ausarten; obschon die Idee ganz verlockend klingt.

      • Ich habe nicht behauptet, dass ich selbst sämtliche Nominierte unterstützen würde. Aber es geht hier nicht um meine persönliche Meinung: die Liste ist toll und vollkommen gerechtfertigt.

        Schade übrigens, dass keine Stichwahl der beiden Erstplatzierten vorgesehen ist; da könnte durchaus ein anderes Ergebnis herauskommen als bei einer Wahl zwischen 10–15 Kandidaten.

  29. Ich bin für die Radar-Blitze in Eupen.
    Die arbeitet fleißig Tag und Nacht,meckert nicht über’s Wetter,passt auf einen auf,das man schön langsam fährt,droht nie mit Gewerkschaften…ein Vorbild …
    Und viel weniger Hirn wie manche Zeitgenossen,welche hier vorgeschlagen wurde hat sie bestimmt auch nicht…

  30. Wenn Freddy Derwahl schon nominiert ist, dann müsste man auch den Eupener Autor Marcel Bauer (hervorragende Sachbücher und vor kurzem der erste spannende Roman, der in Afrika spielt) nominieren.

  31. Gutmensch

    Ich schlage meine Eltern vor. Sie haben versucht, aus mir etwas Ordentliches zu machen. Ist ihnen aber nicht gelungen, denn ich bin nur ein „Gutmensch“ geworden. Mama, Papa, tut mir leid. Dabei habt Ihr Euch so viel Mühe gegeben.

  32. ich schlage einen stillen helden vor , der sich rührend um das wohlergehen der eupener und umgebung kümmert. ohne ihn wären zahlreiche veranstalltungen einfach nur scheisse.durch seine ständige anwesenheit bei großveranstalltungen ist er stehts bemüht und nach seinen besten gewissen alles sauber und in ordnung ist. josef hunger hat eine langjährige erfahrung im toilettendienst und dies sollte man ihn hoch anrechnen.schließlich kennt sich fast keiner so gut in sachen scheisse aus !!!

  33. Standpunkt

    ich kann mich leider nicht anfreunden mit der Liste. Da sehe ich hauptsächlich Leute stehen die schon sowieso viele Auszeichnungen ( zurecht auch …also bitte nicht missverstehen) schon erhalten haben. Es sind Sportler und Unternehmer…. aber die wahren Helden des Alltags vermisse ich hier doch sehr. Natürlich wenn es das Ziel von OD ist, nochmals die erfolgreichen Menschen von 2016 zu honorieren dann ist das so ja korrekt…ich persönlich würde da lieber auch den anderen nicht in der Öffentlichkeit stehenden Leuten den Vorzug geben.

  34. Die Ostbelgier-innen des Jahres sind für mich die Pflegekräfte in unseren Krankenhäusern, Heimpflegdiensten und Pflegeheimen. Sie leisten eine wichtige und harte Arbeit.

    Was leistet ein Rennfahrer, der in Monaco s“keine“ Steuern bezahlt für Ostbelgien?????

  35. Ich schlage A. Kerstges vor weil sie einen oder mehrere Banküberfall verhindert hat;
    weil sie dafür ferngesteuert negative Schmerzen am Muttertag erleiden musste;
    weil kein Geistlicher ihr geholfen hat;
    außer der Pfarrer, der selbst einen Banküberfall geplant hatte.
    So habe ich es zumindest verstanden.
    Wer so etwas erlitten hat,hat eine Auszeichnung verdient.

  36. Vereidiger

    Wie wäre es mit dem Journalisten Frederik Schunk und dem Hobby-Wettermann Bodo Friedrich? (jetzt mal unabhängig vom privaten Wohnsitz, sondern nur angesichts einer gewissen medialen Präsenz)

    • Der erster wegen seinen tollen Nachrichtenblöcke. Zumeist 3-4 Themen, davon eines aber mit 50% der Nachrichtenzeit und dermassen détailliert das die anderen paar Themen total untergehen. Total konfus also.
      Der zweite fûr seine tollen Aussprachen und Nuancen. Ob er wohl beim Zahnarzt war, denn er lispelt jetzt und spricht ganz anders als sonst!?

  37. Schlappi Mustermann

    Im nächsten Jahr könnte Herr Cremer vielleicht vorher einen kleinen Jahresrückblick machen, damit die Leute sich nochmal erinnern was alles hier los war. Vielleicht kann man auch den unbeliebtesten Menschen der DG küren, oder ist das schon Mobbing/Rufmord?

    Ich würde gerne den „unbekannten ehrlichen Steuerzahler“ nominieren, denn der muss in Belgien und in der DG immer her halten wenn man in Eupen, Namur und Brüssel mit dem Einkommen nicht auskommt. Der muss auch immer brav den Mund halten wenn der Staat sein Geld verschenkt. Darüber hinaus, weil ER allein unser zusammenbrechendes Sozialsystem jeden Tag noch unterstützt, was man nicht von Politikern, Wohlstandsparasiten (die ander für ihre Gewinne bluten lassen) und Steuerflüchtlingen (ach wie schön ist Panama und Luxemburg und …) sagen kann.
    Leider fällt mir keiner aus Politik und Wirtschaft ein, der diesen Titel wirklich VERDIENT hätte!

  38. Mal im Ernst

    Ich habe mir die Frage gestellt, welcher Ostbelgier hat denn wohl die meisten Verdienste in Bezug auf die gesamte ostbelgische Bevölkerung zu verzeichnen.
    Mir ist da nur ein Name eingefallen, der auch schon hier zitiert wurde. Das ist in meinen Augen Herr Alfred Bourseaux, seit über 60 Jahren der Chef des Eupener Kabelwerks.
    Hunderte Familien und tausenden Menschen zwischen Kelmis und Ouren hat er Arbeit gegeben und uns allen zu Wohlstand verholfen. Was wäre Ostbelgien ohne das Kabelwerk.
    Ihm persönlich verdanken wir, dass das Kabelwerk in den Krisenjahren überlebt hat , nicht verkauft wurde und auch heute noch der industrielle „Brotschrank“ der gesamten DG ist.
    Auch als Mäzen ist Alfred Bourseux seit vielen Jahrzehnten in vielen Bereichen aktiv.
    Trotzdem ist er immer zurückhaltend und bescheiden geblieben und hat sich nie in den Vordergrund gestellt.
    Ich glaube dass es in der DG keinen besseren Kandidaten gibt der diese Auszeichnung als Ostbelgier des Jahres für sein Lebenswerk erhalten sollte.
    Sein hohes Alter wird uns vielleicht nicht mehr allzu lange Gelegenheit bieten,
    ihm hierfür zu danken.

  39. Ritter Alfred Bourseaux ist in meinen Augen ein guter Vorschlag. Der Begründung von „Mal im Ernst“ kann ich mich anschließen.

    Ich schlage Herrn Joseph Pankert vor. Er war jahrelang Direktor der Bischöflichen Schule St. Vith und hat mit dafür gesorgt, dass viele Abiturienten und Abgänger dieser Schule in ihrem Leben sehr verantwortungsvolle Positionen bekleiden konnten und dies zum Wohle vieler Menschen.
    Nach seiner Zeit als Direktor wurde er Pfarrer in Nidrum. Dort hat er Pfarrangehörige auf eine Zeit ohne Priester in der Pfarre vorbereitet. Er hat da sehr weitsichtig gehandelt.
    In seinem Ruhestand in Eupen war es sich nicht zu schade, bis zum 86.(?) Lebensjahr wöchentlich im Krankenhaus, in Nispert und im Alten- und Pflegeheim St. Josef einen Gottesdienst mit Gläubigen zu feiern. Auch hat er vorgesorgt, dass im Josefsheim eine Gruppe sonntags Wort – Gottes – Feiern leitet, wenn kein Priester zur Verfügung steht.
    Ich zitiere hier den letzten Satz von „Mal im Ernst“: „Sein hohes Alter wird uns vielleicht nicht mehr allzu lange Gelegenheit bieten, ihm hierfür zu danken.“

  40. Walhornerin

    Ich nominiere die VoG Walhorner Feld, die mit ihrer Initiative gezeigt hat, dass man mit sachlichen Argumenten einen Energiekonzern in die Knie zwingt und 1.200 Menschen mobilisiert hat. Im Februar 2016 wurde das Projekt in letzter Instanz gestoppt!

    So sieht Einsatz für die Bürger der Region aus.

      • Walhornerin

        Das Projekt wurde gestoppt, weil der Betrieber sich nicht an bestehende Gesetze gehalten hat.

        Die Auswahl ist doch: Vom Betreiber von Thiange über den Tisch gezogen (Denn das ist Luminus), oder Windräder offshore vor der Küste. Nicht etwa grüne Energie oder nicht.

        Die VoG hat sich wenigstens kritisch damit auseinandergesetzt. …und letztendlich hat Ecolo Eupen auch nicht dafür gestimmt. Warum wohl, Fritte?

        • Pensionierter Bauer

          Der Betreiber von Tihange ist Electrabel. Luminus gehört nicht zu Electrabel sondern ist Teil von EDF, électricité de francce. Bitte liebe Walhornerin nicht alles vermischen. Wie opportunistisch ECOLO tickt hat man in diesem Jahr nicht nur in Kelmis gesehen, sondern das Nein in Eupen und Lontzen zum besagten Windpark spricht auch Bände. Wir wollen, wir wollen, wir wollen grüne Energie aaaaaber nicht vor UNSERER Haustüre. Gesetze in diesem Bereich unterstützen die dem kleinen Bürger richtig viel Geld kosten weil er für Ökostrom zahlen muss. Oftmals als Mieter oder Appartementbesitzer aber nicht in der Lage ist selbst eine Anlage auf dem Dach zu legen. Während die Ökos sich auf Ihren mitunter protzigen vierfassaden Häusen eine PV Anlage von der Allgemeinheit bezahlen lassen. War ECOLO nicht mal für soziale Gerechtigkeit ?

          • Walhornerin

            Sehen sie, Bauer. Deswegen möchte ich die VoG nominieren. Weil sie sich wirklich mit dem Theam auseinandergesetzt hat und Zusammenhänge hersgestellt hat, die in der Bevölkerung gehört wurden.

            Quelle Wikipedia:

            „EDF Luminus détient une participation de 10,9 % dans chacun des deux réacteurs Doel 3 et Tihange 2, ainsi que dans deux autres réacteurs en Belgique (Doel 3 et Tihange 3). La participation de 50 % dans le réacteur de Tihange 1, dont l’exploitation a été prolongée de dix ans jusqu’en 2025, est en revanche portée par EDF Belgium, détenue à 63,5 % par EDF et qui contrôle EDF Luminus7. EDF Luminus n’exploite aucune centrale nucléaire elle-même.

            Au total, les participations d’EDF Luminus représentent 410 MW en propriété. De plus, elle a une participation de 100 MW dans Chooz B, en France.“

  41. Ostbelgien Direkt

    Die Modedesignerin Ronja Fell aus Auel (Gemeinde Burg-Reuland) ist die 18. Nominierte für die Wahl zum „Ostbelgier des Jahres“. Die 23-Jährige gewann bei der Berufe-Europameisterschaft (Euroskills) in Göteborg die Goldmedaille.

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