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Gerichtsvollzieherin drang in die falsche Wohnung ein: Eupenerin schockiert

Die Titelseite der Ausgabe Verviers von "La Meuse".

Wenn der Gerichtsvollzieher vor der Haustür steht, dann ist für den Bewohner definitiv Schluss mit lustig. Wenn dieser obendrein auch noch in eine falsche Wohnung eingedrungen ist, wie laut „La Meuse“ am Montag, dem 6. Februar, in Eupen der Fall, dann ist man nur noch schockiert.

So erging es jedenfalls der Eupenerin Angela Dal Piva. Der Gerichtsvollzieher war dem Zeitungsbericht zufolge eine Frau: Bernadette Demarteau.

Als Angela Dal Piva, Mutter einer 4-jährigen Tochter, abends heimkehrte, konnte sie mit ihrem Schlüssel die Eingangstür zu ihrer Wohnung nicht mehr öffnen. Das Schloss war ausgetauscht worden.

An der Tür fand sie einen schriftlichen Hinweis der Gerichtsvollzieherin, auf dem vermerkt war, dass sie den neuen Schlüssel zu ihrer Wohnung bei der Eupener Polizei abholen könnte.

Der Bericht von „La Meuse“ am Donnerstag. (Zum Vergrößern Bild anklicken).

Das hat Angela Dal Piva auch gemacht, doch bei der Polizei fand sich kein Schlüssel für sie, wohl aber für die Person, die eine andere Wohnung in ihrem Haus bezieht. Damit war klar: Die Gerichtsvollzieherin hatte sich in der Wohnung geirrt.

Es ging übrigens um eine Gemeindesteuer von 57,45 Euro, die der Nachbar nicht bezahlt hatte.

Als Angela Dal Piva schließlich mit dem neuen Schlüssel ihre Wohnung betrat, fand sie dort ein Papier, auf dem sämtliche Objekte aufgelistet waren, die beschlagnahmt werden könnten, um den geschuldeten Betrag zuzüglich einer Reihe von Geldbeträgen und des Honorars für die Gerichtsvollzieherin (laut „La Meuse“ 219,86 Euro) zu bezahlen: von der Spülmaschine über die Kaffeemaschine bis zum Aquarium.

An den Fotos an den Wänden hätte die Gerichtsvollzieherin erkennen können, dass hier kein junger Mann lebt und sie sich wohl in der Wohnung geirrt hatte.

Jedenfalls hat die junge Frau aus Eupen versucht, mit der Gerichtsvollzieherin Kontakt aufzunehmen – vergeblich. Auf eine offizielle Bestätigung, dass es sich um einen bedauerlichen Irrtum gehandelt habe, und vor allem auf eine Entschuldigung wartet sie anscheinend immer noch. (cre)

  1. Typisch Belgien. Für eine Sümmchen von 57 Euro den Gerichtsvollzieher antanzen lassen. Dieser darf sich dann auch noch ca 200 Euro dafür hinzuberechnen für ‚Kosten‘.
    Wo andere Schwerstverbrecher (sicher auch in Eupen), frei herumlaufen hat unser Maroder Staat nichts anderes zu tun als Leute zu schikanieren. Belgien ist einfach an Peinlichkeit kaum mehr zu übertreffen..
    Mein Gott.

      • @ Nanu?

        Für Frankreich, Luxemburg oder die Niederlande weiss ich es nicht aber in Deutschland gibt es das Instrument der Dienstaufsichtsbeschwerde. Bei derart eklatantem Fehlverhalten einer/s Beamten sieht das Dienstrecht Disziplinarmassnahmen bis zu Beförderungssperren vor.

        • @ EdiG
          Meine Frage betraf die Tatsache, unbezahlte Steuern mit als letztem Mittel per Gerichtsvollzieher eintreiben zu lassen.
          Dienstaufsichtsbeschwerden sind wohl überall möglich (haben nur nicht so einen feierlichen Namen wie in D?).
          Gerichtsvollzieher sind meines Wissens „selbstständig“; eine Beschwerde ist dann sicherlich bei deren Kammer möglich.

          • @ Nanu?

            Gerichtsvollzieher sind in Deutschland Angestellte oder Beamte im öffentlichen Dienst und in der Regel den Finanzämtern zugeordnet. Sie haben zwar eine Menge Rechte aber nicht das Recht auf Hausdurchsuchung. Das ist Polizei und Staatsanwaltschaft auf richterliche Anordnung vorbehalten.

        • Was für ein Stuss

          Habe nach längerer Zeit wieder hier ins Forum reingeschaut und prompt feststellen müssen, dass
          wieder viel „Quark“ hier verbreitet wird.Gerichtsvollzieher sind in Belgien weder Beamte noch Angestellte im Öffentlichen Dienst. Somit sind auch „Dienstaufsichtsbeschwerden“ hinfällig .Warum immer wieder auf Deutschland hingewiesen wird, ist mir schleierhaft, wo dieser „Fall“ sich im belgischen Eupen ereignet hat. Gerichtsvollzieher in Belgien sind selbständig und üben ihre Tätigkeit im Auftrage von Gerichten in Gerichtsbezirken aus und sind der Nationalen Gerichtsvollzieherkammer angeschlossen, bzw.unterworfen, ist also deren Aufsichtsbehörde.Was die Polizei angeht : diese ist nur zum Schutze des Gerichtsvollziehers dabei, hat auch keine Dossier-Kenntnis, sodass diese nicht unbedingt im Vorfeld erf¨hrt, ob evt ein Irrtum vorliegt. Sie muss sich da schon auf den GV verlassen

          • .Warum immer wieder auf Deutschland hingewiesen wird, ist mir schleierhaft,

            @ Was für ein Stuss

            Der „Hinweis“ auf Deutschland war die Antwort auf die Frage wie es sich in D, NL oder LUX verhält.
            Vielleicht erst mal alles lesen und dann Stuss schreiben.

            • Was für ein Stuss

              @ Nanu?

              Gerichtsvollzieher sind in Deutschland Angestellte oder Beamte im öffentlichen Dienst und in der Regel den Finanzämtern zugeordnet. Sie haben zwar eine Menge Rechte aber nicht das Recht auf Hausdurchsuchung. Das ist Polizei und Staatsanwaltschaft auf richterliche Anordnung vorbehalten.

              Ich bezog mich auf Ihren Post an „Nanu“
              Da Sie ja hier im Minutentakt schreiben, verlieren Sie scheinbar die Übersicht.
              In Ihrem obigen Post an „Nanu“ erwähnen Sie idT nichts von LU oder NL sondern nur Deutschland.
              Stuss verbreiten eindeutig Sie hier

              • Nanu?
                16. Februar 2017 – 12:43

                Frage an EiFelEr:
                Können Sie mir bestätigen, dass das in Deutschland, Holland, Luxemburg oder Frankreich anders funktioniert?

                @ Was für ein Stuss

                Meine Antwort bezog sich, wie bereits erwähnt, auf oben einkopierte Frage. In meiner Antwort habe ich erwähnt das mir die Lage in NL und LUX nicht bekannt sind,
                Für mich ist damit Thema-Ende (zumindest was diesen Aspekt betrifft.)

    • Anonymous

      In Deutschland gibt es auch für unbezahlte Ordnungsgelder von 5 Euro einen Haftbefehl. Soviel zum Thema typisch Belgien. Und Verbrecher laufen auch in Ihrer ach so tollen Eifel frei herum, da braucht man nicht wieder mal auf Eupen herum zu hacken.

      • „In Deutschland gibt es auch für unbezahlte Ordnungsgelder von 5 Euro einen Haftbefehl. Soviel zum Thema typisch Belgien. Und Verbrecher laufen auch in Ihrer ach so tollen Eifel frei herum, da braucht man nicht wieder mal auf Eupen herum zu hacken.“

        Aber nur in der Theorie. Das passiert so gut wie nie. Oder belegen Sie dies mit einem Beispiel.

        • R.A. Punzel

          @Bernard: Stimmt. In der Eifel gibt es nur tugendhafte Bürger, die die Gesetze öfters mal übertreten. Werden sie dabei erwischt, treten sie einer politischen Partei bei und/oder sie wandern nach Eupen aus. ;-))))))

    • Harie's Kommentar

      @EiFelEr:
      Sie erwähnen in Ihrem Beitrag: „Wo andere Schwerstverbrecher (sicher auch in Eupen), frei herumlaufen …“. Mit dieser Behauptung sollten Sie sehr vorsichtig sein.

  2. Politik und Staat sollen Fehler wieder gut machen? Denkste!
    Fehler, inkl. Selbstbedienung, gestehen die nicht ein. Im Gegenteil.
    Und nun? Zum Gericht laufen? Denkste. Da sind Profiteure und Geier unter sich. Da hackt Keiner dem Anderen ein ….
    Dabei sollen die vom Volke direkt oder indirekt Gewählten doch für den „Wählenden“ da sein. Denkste. Die tragen ihre Nase täglich höher.
    Kritik aufnehmen und Korrigien, will schweigen selbst drauf kommen, denkste.

  3. Und wie bitte soll der Staat mit Nichtzahlern umgehen ?
    Was hat Steuerschuld mit“ Schwerverbrechern sicher aus in Eupen“ zu tun ? (In der Eifel gibt es genug Drogendealer)
    Das einzig beadauerliche ist die Verwechsung und nichts anders.

  4. Peter Müller

    Ich habe eine Zahlungsaufvorderung vom Staat bekommen. Betrag 0.02 Cent Habe ich dann auch korrekterweise überwiesen, weil meine Frau das so wollte. Ich hätte Sie nicht bezahlt.

  5. Die demarteau ist sowieso ne total unhöfliche f***** .. Hoffentlich reicht die Frau das piva klage gegen sie ein wegen Hausfriedensbruch oder ähnlichem das die dumme alte mal ihr fett weg bekommt.

  6. Pensionierter Bauer

    Ich habe noch nie einen Juristen, Finanzbeamten und Polizisten gesehen die sich für ihre Dummheiten entschuldigt haben. Sie glauben immer im Recht zu sein. Als Bürger verlange ich, dass diese Demarteau sich bei der betroffenen Bürgerin gebührend und öffentlich zu entschuldigen hat und ihr eine saftige Entschädigung wegen Einbruchs entrichtet.

  7. Anouschka

    Das Schlimmste an der Sache ist, dass die Gerichtsvollzieherin nicht erreichbar ist!
    Und solche Menschen fordern von den Schuldnern, sie sollen sich der Wahrheit und ihren Fehlern stellen. Armutzeugnis für die Amtsträgerin!

  8. Bernadette Demarteau!

    hat die noch immer nicht gelernt?!
    Nur weiter so,einmal hat man Ihnen ja schon Ihr Fahrzeug in Brand gesteckt.
    Frechheit siegt?
    Nicht immer!
    Menschenachtung werden einige noch lernen müssen.

  9. Senseless

    Aus beruflichen Gründen hatte ich mehrfach Kontakt zu besagter Gerichtsvollzieherin. Klar geht es darum, dass der Auftraggeber seine Interessen gewahrt haben möchte und dass die Gerichtsvollzieherin dazu da ist, diese durchzusetzen. Das absolut überzogene und menschenverachtende Auftreten der Frau ist jedoch legendär. Es gibt deutlich freundlichere Vertreter ihrer Berufssparte in Verviers und in St. Vith. Die setzen auch die Interessen des Auftraggebers um, bleiben dabei aber freundlich und höflich. Sie tun halt ihre Arbeit, die bestimmt nicht immer sehr angenehm ist. Aber sie bleiben korrekt.

  10. Der Staat weiss wie er es machen muss. So etwas für diese Summe. Aber wenn du Opfer von Ladendiebstahl bist, bleibst du IMMER auf deinen Schaden Sitzen. Tausendfach liegen den Staatsanwälten anzeigen vor die einfach verworfen werden. Laut mir einem vorliegendem Schreiben der Staatsanwaltschaft, liegt Strafverfolgung für Ladendiebstahl nicht in ihren Prioritäten. Das habe ich für meine Firma schon x-mal erfahren. Auf 8 Jahren sind wir nicht einmal endschädigt worden, oder die Diebe zur Veranwortung gezogen worden. Aber O weh wenn du dem Staat auch nur einen Cent schuldest… Belgien, eine demokratisch gewählte Diktatur….von Verbrechern

  11. Das Handeln der Demarteau zeigt wie gefühlslos und kalt solche Leute sind.
    Sie besonders geht mit Menschen um als ob die ein Stück Sch.. wären.
    Die können sich nicht vorstellen dass hinter jedem ihrer Erscheinen ein Schicksal, ein Mensch, eine Familie hinterstecken. Ein wenig Respekt diesen Leuten gegenüber wäre angebracht.
    Denn die meisten sind keine Verbrecher !!!

  12. Es ist normal dass der Staat auch kleine Summen eintreibt, denn wäre es nicht so würde die niemand mehr bezahlen. Dann käme die Müllsteuer an der Reihe, usw… Das Problem ist die drückende Steuerlast in Belgien auf ALLES! Keine Versicherungsprämie, keine Strom- Wasser oder sonst was Rechnung kommt ohne einen Steueraufschlag. Aber man nur einmal durch die Stadt gehen, sich anschauen wer so alles von Transfergeld lebt um zu verstehen dass der Belgier mit Arbeitseinkommen ausgesaugt wird um dieses System am drehen zu halten.

  13. Karl Heinz Knackwurst

    nach hören sagen hat Frau Demarteau wohl verlauten lassen das die Junge Frau Ihr und Ihrer Sekretärin gefälligst nicht auf die Nerven gehn soll damit

    *Kopfschüttel

  14. Der Rächer

    Ich denke, dass es sich um einen bedauerlichen Irrtum handelt. Es ist ganz klar, dass die Gerichtsvollzieherin diese Sache in Ordnung bringen muss. Allerdings haben einige Leute hier eine eine sonderbare Auffassung von Recht und Gerechtigkeit. Meines Erachtens spielt die Höhe der geschuldeten Summe keine Rolle. Es ist die Aufgabe des Gerichtsvollziehers den Leuten zu ihrem Recht zu verhelfen. Oder ist es in Ordnung für euch Dummschwätzer wenn man seine Rechnungen, ob es kleine oder grosse sind, nicht bezahlt ?

  15. @ Ekel Alfred
    Total einverstanden. Aber versuche mal als Privatmann oder Firma an dir geschuldetes eine Geld einzutreiben, selbst mit Urteil in der Hand ist man Machtlos. Der Staat nimmt sich schon sehr viele Rechte

  16. Ich hatte von dieser Frau einen Brief im Briefkasten für einen Nachbarn 4 Häuser weiter….Datenschutz? Ich habe ihn geöffnet, stand ja nichts richtig drauf, so wusste ich Dinge die mich nichts angehen. Peinliche Situation für einige Leute. Sowas darf nicht passieren. Für mich war das schon untragbar für jemand der für die Stadt arbeitet

  17. @jango
    Ich kann nur jede ihrer Zeilen unterstreichen.
    Habe selbst mal von Kunden sehr viel Geld nicht erhalten,das mir selbst nach Klage vor Gericht nicht ausbezahlt worden ist.
    Der einzige der sein Geld vom Schuldner erhalten hat war der Gerichtsvollzieher!
    Wir sind leer ausgegangen…..

  18. Franz-Josef Collienne

    Habe schon vor ca. 18 Jahren aehnliche schlechte Erfahrungen wie die o.g.Frau Angela Dal Piva gemacht als ich noch in Eupen wohnte. Bei der Gelegenheit ist mir schonungslos beigebracht worden was ein verbeamteter wallonischer Kotzbrocken ist.

  19. Viele Schuldner sind Lumpen,die nicht auf die Idee kommen zu bezahlen.
    Handwerksbetriebe mussten deswegen Konkurs anmelden.
    Professionelle Geldeintreiber,wie Gerichtsvollzieher,sind sehr oft unbedingt vonnöten, da erfolgreich.
    Allerdings sind viele Schuldner zu leichtsinnig.Ein erfahrener Handwerker z.B. vereinbart die Bezahlung
    vorhin festgelegter,erledigter Teilarbeiten.Wie blöde muss eine Werkstatt sein,das reparierte Fahrzeug
    Fahrzeug nicht ausschliessl.gegen Bezahlung auszuhändigen
    oder ein Bauunternehmer nicht kassiert nach Fertigstellung des Kellers.der 1. Etage usw.
    Als ehemaliger Selbständiger hatte ich nie Aussenstände und Gerichtsvollzieher nicht nötig.
    Und sehr zufriedene Kunden!

  20. @frag
    Sie Spinner!
    …die Welt früher besser?!
    Sie haben wohl den Krieg nicht erlebt.Wir haben früher auch freitags und samstags hart arbeit müssen
    Mein Vater verdiente DM75,– die Woche,Gymnasium kostete 120,–DM im Momat
    Abtiur usw.unerreichbar trotz überdurchschnittl.Intelligenz.
    Dennoch promoviert..
    Wir haben aus Scheisse Gold gemacht.
    Die Belgier lebten allerdings durch Schmuggel usw. im Schlaraffenland.
    Die zündeteten sich mit dem höchsten Geldschein die Zigarren an.
    Nicht alle Belgier.
    Viele andere plümderten den Kongo aus.
    Jedes Weib hatte dort mindestens 2 boys.
    Und heute?Luxus kein Problem,aber Rechnungen nicht bezahlen.
    Die Gerichtsvollzieher sind voll ausgebucht und überarbeitet bei überstrapazierten Nerven.
    Erhöhen Sie Ihre Vergütung und vieles wird erträglicher Sie..

  21. @frog
    …das dachte auch der Wurm,bevor er gefressen wurde.
    „…die Welt kann so schön sein.“
    Phrasenspiele!Ignoranten!Spinner!Keine Nachrichten im Fernsehen gesehen?

  22. @Jeng
    wo haben Sie sich denn versteckt?
    Ich dachte schon,Ihre Spezies ist ausgestorben und wie viele Vogelarten z.B.evolutionstechnisch verschwunden.
    Sehr seltene,interessante Tiere (sprich Lebewesen)findet man ja noch in Zoos.
    Alles Gute.Aber lassen Sie uns in Ruhe.

  23. Passiert im Süden der DG

    Da bleibt einem einfach die Spucke fort . Bei stillem nachdenken über all dieser ins Forum gebrachten Kommentaren , muss man sich einfach die Frage stellen GIBT ES NOCH EINE GERECHTGKEIT . Vor etwa 30 Jahren gab es ein Unternehmen im Süden der DG , welcher zu allem fähig war und Sachen betrieb , wo einem die Haare total ausfielen und in kurzer Zeit mit Millionen den Bankrott erklärte . Wenn man nun im nachhinein dieses Revue passieren lässt und diesen Zeitgenossen still beobachtet , ja dann kann man sich , ja man muss sich einfach die Frage stellen , hat es überhaupt noch zweck an EHRLICHKEIT zu glauben . Wenn man bedenkt , das dieser Zeitgenosse sich über die Grenze durchgemacht hat , um wie momentan in SAUS und BRAUS anzugeben in neuer Blüte . HAT ES ÛBERHAUPT NOCH ZWECK AN GERECHTIGKEIT ZU GLAUBEN .

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