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Christian Brüls verrennt sich weiter in Rennes

Christian Brüls im Dress des Stade Rennes. Foto: Belga

Vor einigen Jahren wurde sogar die Frage aufgeworfen, ob er es nicht verdient hätte, in den Kader der belgischen Nationalelf berufen zu werden. Heute ist der Ameler Fußballprofi Christian Brüls nicht nur kein Roter Teufel, sondern es noch besteht die Gefahr, dass seine Karriere im wahrsten Sinne des Wortes „zum Teufel“ ist.

Bis zu seinem Wechsel von AA Gent nach Frankreich zu OGC Nizza 2013 befand sich für den heute 28-Jährigen alles im grünen Bereich. An der Côte d’Azur blühte Brüls noch einmal auf und machte selbst in einer der besten Ligen Europas von sich reden. Sein Traum von einem Wechsel in die Bundesliga schien mehr denn je möglich.

Es kam jedoch ganz anders, was zum Teil auch dem Verletzungspech geschuldet war, aber sicherlich auch andere Gründe hatte. 2015 nahm der Ameler einen weiteren neuen Anlauf bei Standard Lüttich, wo er sich trotz eines grandiosen Debüts mit einem Treffer in seinem ersten Spiel nicht durchsetzen konnte.

Jetzt hängt Brüls in Rennes fest, wo er noch bis zum Ende der laufenden Saison einen Vertrag hat. In Rennes verrennt er sich nur noch mehr, denn er gehört nicht einmal dem Kader des französischrn Erstligisten an, der zurzeit in der Ligue 1 immerhin den 5. Platz belegt.

Brüls hofft, Ende des Jahres, wenn der Transfermarkt wieder öffnet, einen neuen Verein zu finden. Es dürfte könnte letzte Chance sein. (cre)

Christian Brüls im Dress von Standard Lüttich. Foto: Belga

Christian Brüls im Dress von Standard Lüttich. Foto: Belga

  1. Ich wünsche ihm viel Glück, bin aber skeptisch, ob er nochmal die Kurve kriegt.
    Der Titel im GE passt schon.
    Talent hat er ohne Ende, aber die Einstellung ist enorm wichtig um es nach ganz oben zu schaffen. Man dachte immer, dass er noch jung ist und es mal richtig schaffen wird, aber jetzt ist er schon 28. Wie die Zeit vergeht.

  2. Brüls und die AS sollten vielleicht mal ein offenes Gespräch miteinander haben.
    Jedoch muss die Einstellung stimmen. Das Talent ist da um als Nachfolger von Garcia anzutreten, denn daran muss gedacht werden. Von der Technik her passt er in die Mannschaft, er kann Ecken und Freistösse treten, das ist bei der AS ein grosses Problem. Der Vorteil für die AS wäre, einen einheimischen Spieler zu haben, dies würde doch glaube ich einige hundert Zuschauer mehr ins Stadion locken, vor allen Dingen aus der Eifel. Aber wie weit die Welten der AS und C. Brüls auseinander liegen, sei dahin gestellt.

  3. Riesen Talent aber nix in der Birne. Kaum bei einem Club engagiert sprach er immer schon vom nächsten und von der Bundesliga. Erwarte schon sein nächstes Interview, wo alle anderen außer er selbst Schuld daran sind, es nicht geschafft zu haben.

  4. Und da sind die ganzen Neider
    Typisch Ostbelgien
    Zum Glück kann man hier „Anonym“ bleiben sonst würde ja keiner seine „dummen Kommentare“ mitteilen
    Viele von euch sind einfach nur unzufrieden mit ihrem Leben und müssen daher über andere herziehen, ganz simpel

  5. Dass er Talent hat bestreítet ja auch niemand. Das ist ja die Schande. Er macht zu wenig daraus und das liegt vor allem an seiner Einstellung und am Lebenswandel.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man nicht mit allen Trainern bestens auskommt. Aber es ist nicht 4 Mal hintereinander der Traíner schuld. Übrigens lesen diese ja auch Zeitung. Was C Brüls bisher über seine Trainer gesagt hat (zB Das der letztjährige Trainer von Standard meinet er wäre Mourihno, etc) war ja nicht so toll. Das macht man einfach nicht.

  6. ??? Ihr alle seid doch einfach nur lächerlich .. seid unzufriedene Leute , verblödet jeden Tag am Fernseh, und ihr denkt dann noch ihr hättet das Recht über jemanden zu urteilen ?? Euer Leben scheint wirklich sehr interessant zu sein , tut mir leid für euch ..
    „Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen, und ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.

    Arthur Schopenhauer“

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