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Wegen Eisbärenplage rufen die Behörden den Notstand am Nordpolarmeer aus

Durch das Schmelzen des arktischen Eises wanderten die Eisbären zunehmend nach Süden, um an Land nach Nahrung zu suchen. Foto: Stefan Sauer/dpa

Zu viele Eisbären – deswegen haben die Behörden auf der russischen Doppelinsel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer den Notstand ausgerufen.

Seit Dezember hätten sich die Bären immer wieder menschlichen Siedlungen in der Region Arkhangelsk genähert, berichtete die Nachrichtenagentur Tass in der Nacht zum Sonntag. Mindestens 52 Tiere wurden in der Nähe der Siedlung Beluschja Guba gesichtet. Bis zu zehn Bären hielten sich dort ständig auf.

Einige dieser Tiere hätten bereits Menschen angegriffen und Häuser und Büros besucht, schrieben örtliche Medien. Der Gouverneur der Region wurde mit den Worten zitiert: „Die Menschen haben Angst. Sie haben Angst, ihr Zuhause zu verlassen. Eltern haben Angst, ihre Kinder in die Schule oder in den Kindergarten gehen zu lassen.“ In der Nähe von Kindergärten wurden zusätzliche Zäune aufgestellt.

Militärpersonal und Angestellte würden mit Spezialfahrzeugen zur Arbeit gebracht, hieß es im Tass-Bericht. Es gebe auch Patrouillen, doch die Maßnahmen hätten nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die Bären ließen sich nicht durch Hunde oder Streifenwagen abschrecken. Auf Nowaja Semlja ist auch das russische Militär stationiert.

Eisbären gehören zu den gefährdeten Arten. Eine Genehmigung zum Abschuss sei daher zunächst noch nicht erteilt worden, hieß es in den Berichten. Dies könne sich aber ändern, sollte sich die Lage nicht entspannen.

Experten vom Sewertsow-Institut für Ökologie und Evolution in Moskau verwiesen als Grund für die Bären-Invasion, dass die Tiere in den Siedlungen Futter fänden. „Da es Behälter mit genießbarem Abfall gibt, hören sie auf zu wandern.“ Dem Wissenschaftler zufolge wurden in der Gegend so viele Eisbären wie noch nie gesichtet. Durch das Schmelzen des arktischen Eises wanderten die Tiere zunehmend nach Süden, um an Land nach Nahrung zu suchen. (dpa)

51 Antworten auf “Wegen Eisbärenplage rufen die Behörden den Notstand am Nordpolarmeer aus”

  1. Durch das Schmelzen des arktischen Eises wanderten die Tiere zunehmend nach Süden, um an Land nach Nahrung zu suchen. (dpa)
    ….
    Natürlich verbreitet die dpa weiter die Version des Klimamärchens. In Wirklichkeit gibt es zu viele Bären

    https://www.eike-klima-energie.eu/2018/04/26/realitaets-check-der-manager-des-naturreservats-nunatsiavut-sagt-die-eisbaeren-hungern-nicht-die-oeffentlichkeit-ist-falsch-informiert/
    …..
    Gesunde Zahlen, falsch informierte Öffentlichkeit

    Goudie sagte, dass vor einer Zählung im Jahre 2007 die Anzahl der Eisbären im nördlichen Labrador und in der nördlichen Provinz Quebec mit 880 geschätzt worden ist. Die Zählung 2007 ergab dann jedoch 2152 Tiere, also eine bedeutende Zunahme gegenüber den früheren Schätzungen.

    Forscher arbeiten seit nunmehr zwei Jahren an einer neuen Studie, und Goudie sagte, dass sich dem Hörensagen nach die Population weiter erholt. „Ich denke, dass unsere Eisbär-Population in einem sehr, sehr gesunden Zustand ist“, sagte er. „Die Eisbär-Population im Gebiet der Davis-Straße ist vermutlich eine der Gesündesten in Kanada und mit Sicherheit weltweit“.
    …..

    • Populist

      Ich habe gehört Deutschland wäre angeblich bereit, ausreisewillige Eisbären aufzunehmen, allerdings ohne Familiennachzug.Die Bürgermeister von Duisburg, Köln und Düsseldorf nähmen jeder bis zu 30 Einzeltiere. Die brauchen nur das Zauberwort „Klima“ zu brummen.

    • Lobbyist

      Wann hören sie endlich auf, diese EIKE Propaganda unters Volk zu bringen? EIKE wird u.a. von der fossilen Energiewirtschaft finanziert, die ein Interesse daran hat, den Klimawandel zu leugnen. Die Eike-Homepage ist nichts anderes als eine Propaganda Müllhalde mit dem einzigen Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse mit konstruierten Fakten zu torpedieren. Dazu bedient sie sich willfähriger Helfer oder nützlicher Idioten.

      • Bratschkopf

        Hey karlh1
        Weißt du noch von unserem Gespräch über Eike?
        Ich gehe gerade zum ersten Mal seitdem auf Ostbelgien direkt und voila….
        Dax und Eike sind sich einig ?
        Wer hat jetzt die bratsch Birne?

  2. Klugscheißer

    Das Eine schließt das Andere dich gar nicht aus, Dax. Die natürlichen Lebensräume schwinden, also dringen die Eisbären in südlichere, bewohnte Gebiete vor, in denen sie die Nahrungsabfälle der Menschen fressen.
    Die Konsequenz wird auf kurz oder kang aber trotzdem zur Bedrohung des Eisbären führen, denn wenn sich Lebensräume von Raubtier und Mensch überschneiden, verliert erfahrungsgemäß das Tier.
    Ich habe im Bericht übrigens gar nichts zur Bedrihung der Eisbären gefunden – so viel zum „Märchenerzählen“…

    • abendland

      1. die gletscher in grönland schmelzen (natürliche erwärmung genau wie im wittelalter), aber das packeis hat in den letzten 30 jahren im durchschnitt keine grossen veraenderungen erlebt. dieses gefrorene salzwasser ist gemeint ,wenn es um eisschollen geht.
      2. in den 1960er jahren gab es 5-10.000 eisbaeren, seit ende der 1990er jahren gibt es 20.000 bis 25.000 tiere. die grüne ideologie lügt uns daher, dass es seit jahrzehnten zu warm sei für die polarregionen und deshalb stärben die eisbären langsam aus; aber die anzahl der eisbâren ist stetig gewachsen. denen braucht man nichts mehr zu glauben. wenn es um den polarbaer geht.
      3. die bezeichnung ‚eisbär‘ ist eigentlich falsch. im englischen spricht man auch vom POLARBÄR. und warum nicht bezeichnen wegen der fellfarbe? es gibt ja auch braunbären und schwarzbären, also handelt sich hierbei um WEISSBÄREN.
      4. in der polarregion gibt es auch robben und elche und karibus (rentiere) und moschusochsen und polarfüchse und und und… sterben diese tiere auch aus? oder eignet sich ein moschusochse nicht als knuddeliges ‚knut‘-symbol für kinder?

  3. Idée fixe

    @ Dax
    Mit welchem Recht posten sie hier das es zu viele Eisbären gibt und kommen dann mit so lächerlichen Pinatszahlen einher. Wenn es von etwas zuviel gibt dann sind es Menschen auf diesem Planeten.
    Ein paar Tausend gegen wieviel Milliarden nochmal?

  4. Pensionierter Bauer

    Gleich was geschieht, die Gläubigen der Klimasekte werden es immer als ein Zeichen des Klimawandels sehen. Jahrelang haben sie uns das immer gleiche Bild vom sterbenden Eisbär gezeigt und den Leichtgläubigen damit sugerieren wollen dass die Population der Eisbären dem Aussterben nahe sei, obwohl viele Wissenschaftler das Gegenteil beobachten. Nun wo die Überpopulation dergleichen auf leichte Nahrungssuche in die Ortschaften geht ist es natürlich auch wieder der Klimawandel schuld. Die Klimasekte dreht sich im Kreis und verfängt sich immer mehr in Widersprüche, hoffentlich erkennen dass bald auch die dümmsten ihrer Anhänger. Es tut schonmal gut zu sehen, dass sich immer mehr Politiker der Mitte sich trauen den Klimawahn vorsichtig in Frage zu stellen

    • Mischutka

      @ Fleissiger Landwirt im Ruhestand :
      DAS war mal (meiner Meinung nach) sehr sehr gut geschrieben : „Gleich was geschieht, die Gläubigen der Klimasekte“ .….(usw). Riiiiiiiichtig ! Alles ist der „Klimawandel“ schuld. Ich sehe das genau so (☺☺☺) :
      Die AS Eupen hat jetzt 3 Spiele hintereinander „saumäßig“ gespielt. Waren die Spieler etwa so schlecht ? Oder der Schiri ? Nein – Der Klimawandel ist schuld ! Gestern haben wir gesehen, daß Bayern München im Pokal „nur“ gegen Heidenheim spielt … Losglück ??? Nee, der Klimawandel hatte da die Hände im Spiel (bzw. in der Lostrommel). Dieser blöde „Klimawandel“ hat ja auch verboten, daß jeder Saal, jedes Gaststätte an Karneval geöffnet wird. Ein (altes) Sprichwort sagt ja „Wenn du jemand verprügeln willst, findest du auch einen Stock“….. WIe wahr !
      Übrigens : ich habe seit vielen Jahren auch eine Bärensammlung. Bis jetzt sind es ca. 1.500 (!!!) Stück. Der kleinste ist 1,2 cm „groß“, der größte über 1 Meter …. Und der „älteste“ ist genau 74 Jahre alt (älter als ich), der „Junior“ ist 14 Tage „alt“. Da sind auch ca. 50 „Eisbären“ bei. Und fast alle habe ich geschenkt bekommen : Der Bär mit der weitesten Herkunft kommt (Original für mich am Ort gekauft !!!) aus Australien, ein anderer „wohnte“ 200 Meter weiter in einem Schaufenster ……
      Es KANN sein, daß „wir“, lieber Freund P.B. jetzt wieder von dem einen oder anderen Leser eine Bemerkung daß „wir“ uns oft gegenseitig an dieser Stelle antworten….. Nicht aufregen ….. DAS liegt natürlich nur, aber auch nur ….am Klimaw…………(☺)
      LG. Bis ……

  5. Zaungast

    @ Abendland

    Da ich kein (selbsternannter) Klimaexperte bin, beschränke ich mich auf folgende Hinweise:

    – „das packeis hat in den letzten 30 jahren im durchschnitt keine grossen veraenderungen erlebt“
    Nun sind aber sowohl die Nordwest- als auch die Nordostpassage im Sommer eisfrei, was ja wohl nur durch einen Rückgang des Packeises zu erklären ist:
    https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/klimawandel-weniger-eis-mehr-schiffsverkehr-in-der-arktis-15751432.html

    – Zur Zahl der eisbaeren, eisbâren, eisbären, polarbaeren oder Weissbären (Vielleicht einigen wir uns doch auf das gängige „Eisbär“?):
    https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-die-zahl-der-eisbaeren-nimmt-trotz-klimawandel-zu

    – Was die Rentiere betrifft:
    https://globalmagazin.com/themen/klima/klimawandel-rentiere-verhungern-in-milden-wintern

    • Wie stark die Erwärmung rund um den Nordpol voranschreiten wird, kann kein Klimaexperte genau sagen. Aber: „Alle sind sich einig, dass die Arktis in den nächsten 30 bis 50 Jahren eisfrei sein wird“, sagt Haas.
      /////
      Genaues weiß man nicht aber alle sind sich einig dass in 30 bis 50Jahren…. Glaskugel lesen nennt man das.
      Ach ja, wer nicht warten kann, den bestraft das …Eis!
      https://www.eike-klima-energie.eu/2018/09/02/update-das-arktische-eis-fordert-ein-weiteres-opfer-diesmal-sinkt-ein-segelboot/
      Bestimmt erinnern Sie sich – Vor wenigen Tagen berichteten wir „Ein weiteres „Narrenschiff“ ist im arktischen Eis gefangen und muss gerettet werden.
      Nun lesen wir vom „Drama in der Nordwestpassage“
      Segelyacht gerät mitten in der Nacht in Treibeis, wird zerquetscht und sinkt binnen Minuten. Die Crew muss aufs Eis flüchten
      …..
      Klimajünger, Futter für die Eisbären….

    • abendland

      punkt 1: nein ,die nord-west-passage wird nicht schiffbar sein im jharhundet
      punkt 2: doch ies gibt mehr eisbaeren als vor ueber 50 jahren. alles andere entspricht nicht der realitaet.
      punkt 3: werde ich noch checken.

      aber bitte: fallen sie nicht auf jede öko-fake-nachricht herein.
      im mittelalter wars waermer als heute. ich frag mich bloss, wie der planet das nur ueberlebte.

  6. Nichts Neues unter der grünen Sonne

    Der Hauptunterschied zwischen Holocaust und „Klimawandel“:
    Der Holocaust hat bereits stattgefunden, die menschengemachte Klimaerwärmung wird irgendwann kommen oder auch nicht. Über das Ausmaß der Erwärmung wird eifrig in verschiedenen Schreckensszenarien spekuliert. Der Holocaust hingegen ist kein Glaube, sondern eine Tatsache. Die Leugnung des Holocausts ist in Deutschland ein Verbrechen, welches seltenst geahndet wird. Die Leugnung des Holocausts hat somit gewöhnlich keine, schon gar nicht gravierende Konsequenzen. Es ist heute in Deutschland, in der EU und bald auch weltweit weitaus gefährlicher den „Klimawandel“ zu leugnen als den Holocaust. Der Tag ist nicht fern, an dem „Klimawandelleugner“ lebendig verbrannt werden (= Holocaust). ?

    Die einfache Logik besagt, dass ein heute unbekanntes künftiges Ereignis nicht geleugnet werden kann. Erschwerend kommt hinzu, dass das Eintreffen des zukünftigen Ereignisses weder zeitlich, noch dessen Wirkung wissenschaftlich vorhersagbar sind. Alle Klimatologen sind bislang daran gescheitert.

  7. Zaungast

    Die Leugnung des Klimawandels mit der des Holocausts auf eine Stufe stellen?

    Mehr noch:
    „Der Tag ist nicht fern, an dem „Klimawandelleugner“ lebendig verbrannt werden (= Holocaust).“

    Ticken Sie noch richtig?

    • Menschliche Abfallhalden machen ihnen dort die Nahrungssuche besonders einfach. „Bis 2020 planen wir, alle Mülldeponien vollständig zu beseitigen und eine Verbrennungsanlage zu bauen“, verspricht ein Vertreter der zuständigen russischen Behörden. Aber noch ist es eben nicht so weit. „Die Müllkippen sind ein riesiges Problem“, sagt WWF-Mitarbeiterin Klenzendorf. „So werden die Tiere angezogen, es riecht dort gut, es ist interessant.“ „Wenn man den Müll loswird, wird man auch die Eisbären los“, bestätigt auch Jon Aars vom Norwegischen Polarforschungsinstitut in Tromsö.
      ////
      Genau so ist es. Nicht der Klimawandel sondern der Müll lockt die Bären an. Es ist ja ein Öko-Märchen dass sich alle Tiere in der unberührten Natur am wohlsten fühlen. Wo immer möglich folgen Sie der Zivilisation, da ist auch für Wildtiere das Leben leichter….

  8. Ich habe einen Vorschlag im Guten, besonders an unsere Altherren vom Klimaleugnerclub: Mehr Wert auf Qualität als auf Quantität legen. Um das zu verwirklichen könntet ihr:
    – Auf ständiges Wiederholen verzichten.
    – Rechtschreibung anpassen, um bessere Lesbarkeit zu erhöhen (Nomen schreibt man groß, Umlaute benutzen, Posts vor dem Abschiecken nochmal durchlesen usw.)
    – Auf Beleidigungen verzichten.
    – Sich vor Allgemeinplätzen hüten.
    – Nicht die Seiten der Konzerne verlinken.

    • Klimaleugner

      Klimaleugner: Wtf? Ich kenne niemanden, der leugnet, daß es ein Klima gibt. Es gibt jedoch Vernünftige, die behaupten, daß das Klima sich selbst reguliert und deshalb wandelt. Weshalb der Mensch nichts daran ändert. Zum Glück.
      Eumel, idT! Die Geblendetheit der Idiotologen ist wie das Universum: Sie expandiert, expandiert, expandiert.

    • Lehrer? Hat morgens immer recht und nachmittags immer frei. Kann nicht mit Kritik umgehen. Meint immer alles und jeden benoten zu müssen. Soziale Defizite im Umgang mit Erwachsenen.
      Ach ja, und natürlich stramm links/grün.

  9. Mit Verlaub...

    … aber es ist schon richtig, dass es keine Klimaerwãrmung gibt und schon gar nicht durch den Menschen verursacht! Die Alpengletscher wachsen, das Polareis wird immer mehr zur Plage (die blöden Eisbären sollen sich mal nicht so anstellen…), im Sommer frieren wir uns in Mitteleuropa einen ab und es gibt noch immer keine Kokosnüsse bei uns. Die Affen sind schon da, zumindest bei OD und müssen sich mit unwissenden Banausen rumschlagen. Wie kann die Menschheit nur so blöd sein und nicht erkennen, dass alles bestens auf der guten alten Erde läuft? Aber zum Glück gibt’s Dax und Co, die den Durchblick haben! Co2? Ist doch wichtig für das Leben auf der Erde so wie Salz wichtig ist für eine gute Suppe … aber wer schon mal Suppe gekocht hat, weiß auch, dass es nicht viel braucht, um eine Suppe zu versalzen… Aber was soll’s, gegen Dummheit kämpften selbst die alten Götter vergeblich…. oder so ähnlich!

  10. Christophe Nix

    Wissenschaft ist unsere zuverlässigste Quelle um Prognosen zu stellen. Erschreckenderweise haben wir schon den Punkt überschritten an dem einem Wissenschaftler auf seinem Gebiet widersprechen in der Öffentlichkeit nicht mehr als peinlich oder lächerlich gilt sondern zum guten Ton zu gehören scheint.
    Wenn Menschen Politiker wählen die der Wissenschaft Misstrauen weil sie lieber verschwörerischen Webseiten glauben schenken wollen, da es bedeutend praktischer für ihren momentan Lebenscomfort ist, hat die Dummheit endgültig gesiegt!
    Viele hier sollte sich Mal an folgenden Leitsatz halten:
    „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!“

    • Ich glaube Sie machen sich die Sache zu einfach.
      Erstens sind es sehr oft Wissenschaftler die Wissenschaftler widersprechen und zweitens glaube ich dass viele „Wissenschaftler“ und „Experten“ oft einen solchen Tunnelblick haben das sie gar nicht mehr sehen oder auch sehen wollen was rechts und links geschieht.
      Ich habe festgestellt dass es mehr „dumme“ Akademiker gibt als „dumme“ Bauern. Ein akademischer Grad ist noch lange kein Beweis das man Recht hat.

  11. abendland

    @c. nix:
    zitat: „Wissenschaft ist unsere zuverlässigste Quelle um Prognosen zu stellen“

    die wissenschaft kann ihnen anhand von naturgesetzen aufzeigen, wann ein radioaktives element zerfallen kann (halbwertzeit) oder wann eine sonnenfinsternis eintritt (keplersche gesetze) oder wie die gravitation das raum-zeit-gefüge beeinflusst (relativitaetstheorie) oder die berechnung der zufälligkeit im microkosmos (quantenmechanik) ect….

    aber bis auf den heutigen tag sind alle versuche gescheitert, prognosen fürs klima zu erstellen. ich meine damit ‚vorhersagen‘ oder prognosen oder szenarien, die auf der hypothese beruhen, dass co2 einen einfluss darauf hat . alle „wissenschaftler“, die einem dies vorgaukeln, sind lügner, betrüger und fantasten in einem pseudo-physikalischen korrupten system. die sollten sich zuerst mal für alle falschen prognosen rechtfertigen und entschuldigen.
    alle computer-simulationen sind bis auf den heutigen tag gescheitert. da ich ein computer-freak seit über 30 jahren bin, kann ich sagen, dass dies alles totaler quatsch ist, denn die erdatmosphäre ist ein viel zu chaotisches system, als dass man es überhaupt LANGFRISTIG berechnen kann. soviel rechenkapazität ist unmöglich.
    man merke: was ist klima? klima ist eine wetterstatistik von mindestens 30 jahren.
    da man das wetter nicht mehr als vielleicht 2 wochen auf ungefähr voraussagen kann, ist es auch nicht möglich das klima vorauszuberechnen.
    KLIMA BLEIBT EINE NICHT KALKULIERBARE STATISTISCHE GRÖSSE.

    alles andere ist quatsch, klimaquatsch.

  12. Idée fixe

    France Info:

    Le glacier Thwaites, l’un des géants de la zone de la mer d’Amundsen qui fait 120 kilomètres de large, 600 de long et atteint 3 km de profondeur par endroits, est de plus en plus instable. „Il fait à peu près la taille de la Floride“, résume à franceinfo Jérémie Mouginot, chercheur au CNRS à l’Institut des géosciences de l’environnement à Grenoble. Un „monstre“ responsable, chaque année, de 4% de la montée du niveau de la mer dans le monde, estime un communiqué de la Nasa (en anglais).

    „Ce glacier se retire d’à peu près un demi-kilomètre par an, depuis une bonne vingtaine d’années“, précise Eric Rignot, professeur en sciences de la Terre à l’université de Californie à Irvine, chercheur au Jet Propulsion Laboratory, et coauteur d’une étude (en anglais) publiée le 30 janvier.

    Le niveau des mers pourrait monter de trois mètres

    Le réchauffement climatique joue un rôle avéré dans cette fonte du glacier Thwaites. Sous l’effet des eaux profondes qui se réchauffent, la ligne d’échouage recule. „C’est l’endroit où le glacier est en contact avec le sol“, explique Jérémie Mouginot, qui fait partie du panel de scientifiques responsables de l’étude. „Et quand on transforme de la glace posée en de la glace flottante, on la rend plus instable“, observe Emmanuel Le Meur, maître de conférences à l’université Grenoble-Alpes.

    Ces mouvements de glace font craindre un „scénario catastrophe“, reconnaît Eric Rignot. A force de reculer, cette ligne d’échouage entraînerait le détachement du glacier et sonnerait le début d’une réaction en chaîne : „Thwaites et le glacier voisin, Pine Island, vont entraîner le reste de l’Antarctique occidental“.

    L’Antarctique occidental est condamné, à long terme, à disparaître.

    Eric Rignot, professeur en sciences de la Terre à l’université de Californie à Irvine
    à franceinfo

    Cette disparition causerait une hausse du niveau de la mer de plus de trois mètres, ce qui aurait des conséquences sur tous les littoraux du globe. „Ce n’est pas la peine d’être scientifique pour s’en rendre compte“, ajoute Emmanuel Le Meur. Pour les trois chercheurs, le processus enclenché est irréversible.

    „On va dans le mur, mais à quelle vitesse ?“

    Observateur privilégié de ce glacier depuis trois décennies, Eric Rignot a conscience que „c’est impossible à arrêter“. Mais il pense que l’être humain peut encore influer sur la fonte de ces glaces. „Si on arrive à revenir à une période un petit peu plus froide par exemple, il est tout à fait concevable que le glacier continue à se retirer mais de manière très, très lente“, dit-il. Pour cela, il faudrait considérablement réduire les émissions de gaz à effet de serre, „c’est-à-dire avoir des économies, des modes de vie de moins en moins tributaires de ces énergies fossiles que sont le pétrole et le charbon“, avance Emmanuel Le Meur.

    „J’ai toujours en tête cette phrase du spécialiste du climat Jean-Marc Jancovici, conclut-il. ‚Le problème, ce n’est pas le fait qu’on aille dans le mur ou pas. On va dans le mur ! Le problème, c’est à quelle vitesse on y va, à 50 km/h ou à 5 km/h ?'“

  13. France info… Et bien, si on va dans le mur, on ne peut rien y faire et il est impossible de revenir à une valeur x, car le climat est un système. Trop de paramètres à „rectifier-corriger“, pour revenir à quelque chose de connu.
    Ja, die Gletscher im Himalaja schmelzen. Aber in der Antarktis wachsen die Eismassen.
    Ich bin vor genau einer Woche über den Alpen geflogen: Die gesamte Alpenregion war weiß. Eine einzige Schneedecke, viel mehr Schnee als 2018, als ich genau zur gleichen Zeit auch über den Alpen flog.
    Moskau hat den strengsten Winter seit 140 Jahren erlebt. Schnee auf Hawai, Leute mit Erfrierungen in Chicago.
    Das Wetter ist chaotisch, weil wir uns in einer Transitionsphase befinden. PUNKT.

    • Hatten Sie in beiden Fällen die Standardflughöhe von ca. 10.000 m schon erreicht? Wolken von oben?
      Jedenfalls bemerkenswerte Sehfähigkeit, räumliches Einordnen und ein Wahnsinnsgedächtnis.
      Zwei Einzelbeobachtungen reichen noch nicht mal der herrschenden Lehrmeinung aus.

      • Mont Blanc

        Eine maschine, die von Brüssel nach Nizza fliegt erreicht keine 10.000 m Höhe.
        Der Himmel war klar und ja, ich habe den Mont Blanc erkannt und auch das Matterhorn.
        Aber, was wollen Sie sagen?

  14. Los von der Debatte wer recht hat oder nicht finde ich es erstaunlich das in den Bereichen wo es die Wissenschaft am schwersten hat, nämlich die Vergangenheit (Evolution) und die Zukunft (Klimaentwicklung) zu „erklären“ die Debatte am heftigsten geführt wird. Ein Physiker hat kein Problem damit das seine Wissenschaft nur ein Versuch ist die Wirklichkeit zu erklären, und das er vielleicht komplett daneben liegt. In der Evolution (was geschah in der sehr sehr fernen Vergangenheit) und in der Klimaveränderungsforschung (was geschieht in der Zukunft) wird jede kritische Stimme von den Anhängern der momentanen Lehrmeinung mit Hochverrat an der „Wissenschaft“ gleichgesetzt. Obwohl die Lehrmeinung in diesen beiden Bereiche auf den wackeligsten Füßen stehen. Eigenartig.

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