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„Ostbelgier des Jahres 2020“: Zehn Nominierungen – Vom 21. Dezember bis zum 12. Januar wird abgestimmt

Illustrationsfoto: Shutterstock

AKTUALISIERT – Für die Wahl zum „Ostbelgier des Jahres“, die „Ostbelgien Direkt“ zum sechsten Mal nach 2015, 2016, 2017, 2018 und 2019 zum Jahreswechsel 2020-2021 durchführt, liegen 10 Nominierungen vor.

Zu den bereits neun genannten Vorschlägen ist noch die Nominierung von Francine Wickler aus Oudler hinzugekommen. Die Eigentümerin und Chefköchin des Restaurants „Le Jardin“ bereitet an Heiligabend über 100 „Menüs gegen die Einsamkeit“ für alleinstehende Menschen vor.

Ab Montag, dem 21. Dezember, um 12 Uhr bis Dienstag, dem 12. Januar, um 24 Uhr kann man abstimmen.

Ab Montag, dem 21. Dezember, bis Montag, dem 11. Januar, kann man abstimmen. Foto: Shutterstock

Wegen der Corona-Krise ist es diesmal eine besondere Wahl, weil zwischen März und Dezember viele Dinge, die normalerweise im Laufe eines Jahres einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben, nicht stattfinden konnten. Umso mehr hat die Corona-Pandemie dieses Jahr 2020 geprägt.

Andererseits war damit zu rechnen, dass es aufgrund der Pandemie weniger Nominierungen gibt als bei den ersten fünf Editionen, weil unzählige Veranstaltungen oder Wettbewerbe ausgefallen sind. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Sport und Kultur.

Die 10 Nominierungen sind folgende:

  • Marcel Bauer: Der neue Roman des Eupener Journalisten „Schattenkinder – eine Kindheit im Krieg“ entwickelt sich zum Bestseller. Wie der Rhein-Mosel-Verlag mitteilte, erscheint das Buch bereits in der 3. Auflage. Eine vierte ist in Vorbereitung.
  • Serge Brammertz: Der Eupener Topjurist wurde für weitere zwei Jahre als Chefankläger am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag bestätigt.
  • Linda Hermanns, Elena Horten und Nicole De Vooght-Hermanns: Sie starteten Ende März 2020 auf Facebook die Initiative „Schutzmasken für das Leben“, um Spenden zu sammeln für Masken und Schutzkleidung usw. für Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, ambulate Pflegerinnen, Feuerwehr und andere Dienste an vorderster Front im Kampf gegen das Coronavirus.
  • Pascal Arimont, Oliver Paasch und „Open Borders Belgium“ (Lutz-René Jusczyk und Mäggy Pricken Rossberg) wegen ihres Einsatzes im Kampf gegen die Grenzschließungen im Frühjahr 2020.
  • Horst Mertes: Getreu dem Motto „Alle klagen nur rum, ich schaue nach vorne“ denkt der Unternehmer aus Amel bereits an die Zeit nach der Corona-Krise. Er investierte 2020 einen Teil seines Lottogewinns aus dem Vorjahr in die Übernahme des traditionsreichen Hotel-Restaurants „Wisonbrona“ in St. Vith-Wiesenbach, dessen Fortbestand für das gesellschaftliche Leben in der Gegend sehr wichtig ist.
  • Nicolaï Schmitz, stellvertretend für alle Krankenpfleger in Ostbelgien wegen ihres Einsatzes während der Krise sowie für die von ihm lancierte Petition für eine Aufwertung des Berufs des Pflegers.
  • Dr. Karl Vermöhlen, Leiter der Covid-19-Station im St. Vither Krankenhaus, stellvertretend für alle Mitarbeiter der Station, die nach den Infektionswellen infolge der Kirmesveranstaltungen an ihre Belastungsgrenzen (und darüber hinaus) gehen mussten. Vermöhlen hat beim Einsatz in der Klinik sein Leben aufs Spiel gesetzt, um anderen Menschen zu helfen. Er selbst wurde infiziert und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
  • Julia Schlabertz aus der Gemeinde St. Vith: Die 25-Jährige unterstützt Lütticher Obdachlose. Ursprünglich wollte sie an Heiligabend 300 Pakete verteilen. Wegen der Corona-Pandemie war dies aber nicht möglich. Deshalb hat sie die Geschenke bereits in den letzten zwei Wochen zu Nikolaus in Lüttich an Obdachlose und sozial schwache Menschen verteilt. Mit dem Spendengeld werden weitere nützliche Dinge für hilfsbedürftige Menschen gekauft.
  • Anna Kirsch-Cloot aus Nispert: Die Präsidentin der Vereinigung der Tagesmütter Ostbelgien ist seit Jahren sehr aktiv und eine der Pioniere bei den hiesigen Tagesmüttern. Sie setzt sich über ihre eigenen Interessen hinaus für die Tagesmütter in ganz Ostbelgien ein.
  • Francine Wickler aus Oudler: Die Eigentümerin und Chefköchin des Restaurants „Le Jardin“ bereitet an Heiligabend kostenlos über 100 „Menüs gegen die Einsamkeit“ für Alleinstehende vor.

Die bisherigen „Ostbelgier(innen) des Jahres“

Zum Jahreswechsel 2015-2016 war der Bütgenbacher Pastor Lothar Klinges von den Lesern von „Ostbelgien Direkt“ zum „Ostbelgier des Jahres 2015“ gewählt worden. Ein Jahr später entschieden sich die Leser mehrheitlich für Sterneköchin Ricarda Grommes aus St. Vith.

Die „Ostbelgier des Jahres“ Jeanne Dürnholz (1919), Lothar Klinges (2015), Ricarda Grommes (2016), Michael Bartholemy (2017) und Ritter Alfred Bourseaux (2018). Fotos: OD/Gerd Comouth

Anfang 2018 wurde der Eupener Motorrad-Teamchef Michael Bartholemy zum „Ostbelgier des Jahres 2017“ gekürt. Im darauf folgenden Jahr wählten die Leser Ritter Alfred Bourseaux zum „Ostbelgier des Jahres 2018“. Und letztes Jahr gewann die Tierschützerin Jeanne Dürnholz aus Leykaul (Gemeinde Bütgenbach).

Bei der Wahl werden immer nur die drei besten Nominierten bekanntgegeben.

Bis Mitte Dezember konnte man Personen, die für eine Nominierung infrage kommen, vorschlagen – entweder per Kommentar zu diesem Artikel oder per E-Mail an info@ostbelgien-direkt.be (Betreff: „Ostbelgier des Jahres 2020“).

Für eine Nominierung muss man in Ostbelgien geboren sein oder hier leben. Die Nominierung muss insgesamt begründet werden, sie sollte schlüssig und nachvollziehbar sein.

Die nominierte Person sollte entweder im Jahr 2020 eine besondere Rolle gespielt haben, also etwas gemacht haben, was nicht alltäglich ist. Es kann aber auch eine Person für ihr Lebenswerk nominiert werden.

Letzteres war für die beiden letzten Preisträger Ritter Alfred Bourseaux (2018) und Jeanne Dürnholz (2019) der Fall. Die Preisträger davor – Lothar Klinges (2015), Ricarda Grommes (2016) und Michael Bartholemy (2017) – waren für ihre Leistung in dem jeweiligen Jahr nominiert und gewählt worden.

Es kann pro Computer (PC, Smartphone, Tablet…) nur einmal abgestimmt werden. Wie bei Internet-Votings üblich, wird bei der Endauswertung der Ergebnisse ein Abgleich vorgenommen.

Wenn jemand also mithilfe eines Tricks versucht hat, an einem Rechner (PC, Smartphone, Tablet) mehrmals abzustimmen, dann fällt dies beim Abgleich zwangsläufig auf. In diesem Fall werden die von dem Rechner abgegebenen Stimmen allesamt für null und nichtig erklärt, sie werden erst gar nicht bei der Auszählung berücksichtigt.

Aus der Namensliste unten können Sie sich für eine nominierte Person entscheiden.

ERST DAS FELD LINKS VOM NAMEN ANKLICKEN UND DANN DIE WAHL MIT EINEM KLICK AUF DEN BUTTON „ABSTIMMEN“ UNTER DEM LETZEN NAMEN BESTÄTIGEN.

Sobald Ihr Voting akzeptiert wurde, erscheint unten der Hinweis „Vielen Dank für Ihre Abstimmung“.

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176 Antworten auf “„Ostbelgier des Jahres 2020“: Zehn Nominierungen – Vom 21. Dezember bis zum 12. Januar wird abgestimmt”

  1. Eastwind

    Ich schlage Horst Mertes aus Amel vor. Der Unternehmer hat mit der Übernahme des traditionsreichen Hotel-Restaurants „Wisonbrona“ in St. Vith-Wiesenbach dafür gesorgt, dass nach der Corona-Krise das Vereinsleben in der Gegend weiter gedeihen kann.

  2. Ach ja, gibt’s auch noch.
    hmmmmmmm? Ich schlage Sie vor Herr Cremer. Nach dem ganzen Quatsch, den Sie in dem Seuchenjahr lesen,verwalten,zensieren,… mussten und uns trotz allem geduldigt mit den wichtigsten Informationen gefüttert haben, sollten Sie zumindest zum O-Belgier des Jahres nominiert sein.
    Ansonsten sind alle, die beruflich gegen Corona und coronabedingt um ihre Existenz kämpfen Ostbelgier des Jahres.

  3. An the Winner is:

    Den Dr Meyer aus St Vith! Der ist resistent und Stur, fällt damit den Ostbelgiern gehörig auf den Wecker. Arbeitet Tag und Nacht an seinem PC, und sucht immer wieder nach Nadeln im Heuhaufen mit seinen Suchmaschinen. Man könnte ihn fast im Duo vorschlagen, denn in St Vith ist noch so ein Schlauberger. Der auch alles besser weiss wie die Politiker, Virologen und Spezialisten. Beide sind so resistent, das der gemeine Bürger sich nicht mehr von ihnen beeinflussen lässt, und ihren Stoff geradezu und bewusst übersieht.

      • Dann möchte ich einmal aufzählen:
        Moderator und DJ beim ostbelgischen Sender Radio Sunshine.
        Release des Hits „Schon wieder Bock“ mit super Video und Top Platzierung in den Charts.
        Auftritte mit Pepe Palme im Süddeutschem und dadurch Botschafter der Guten Laune im Ausland für die DG
        Außerdem ist er wiederholt Vater geworden.
        Für mich klar ein Favorit für den Titel Ostbelgier des Jahres!

              • Weiter zu erwähnen wäre, dass Mike Nüchtern Prinz in Eupen war und die AS Eupen Hymne singt! Nicht zu vergessen sein Einsatz für den Heiligen Sankt Florian. Wenn das keine Argumente für den Titel sind, dann weiß ich auch nicht.

            • Keine Hoopnung

              Sie identifizieren sich nicht mit Ost/Belgien,Törö.
              Kein Wunder, dass sie nur die Ostbelgier „Schreynemakers“ und „Ballermann Mike“ kennen.
              Aber projektieren Sie Ihren Schwarz-rot-goldenen Horizont nicht immer auf Ostbelgier

              • Sicherlich sehe ich Brüssel kritisch aber ich weiß auch, dass wir von dort sehr gut unterstützt werden. Autonomie mit Ministerien und Ministern ist doch für knapp 70T Einwohnern, wovon bestimmt 1/3 deutsche sind super! In D wären wir nur ein Landkreis unter hunderten. Daher bin ich klar pro Belgien. Ich wollte das nur mal festhalten. Mein schwarz rot goldener Horizont bezieht sich nur auf die dfb Mannschaft, deren Fan ich schon seit den 80ern bin. Sorry, dass musste mal raus.

                • Keine Hoopnung

                  So,so, dann sind Ihre Behauptungen wir Ostbelgier wären auch nach der 4-5-6 Generation immer noch keine Belgier, fühlten uns nicht als Belgier, wöllten uns schnellstmöglich Deutschland anschliessen und dann wäre alles so viel besser endgültig vorbei. Das glauben Sie doch selber nicht

                  • Warum hinterfragen Sie ständig nach meinem Standpunkt zu Belgien? Selbst wenn ich mich nicht als Belgier fühlen sollte, wäre ich doch bekloppt deutscher werden zu wollen. Allein schon wegen der mickrigen Rente in D.

                    • Walter Keutgen

                      Töroö, die Rente – in Wirklichkeit eine Pension – hängt aber nicht von der Staatsbürgerschaft ab, sondern davon, wie viel man „geklebt“ hat. Wenn, Belgien auseinanderfällt, gibt es eine gefährliche Situation. Vielleicht zahlt dann niemand mehr den Belgiern oder jedenfalls jenen die den Staat wechseln. Die Frankophonen, die ich darauf angesprochen habe – meistens aus den Klassen, die auf Pension angewiesen sind – antworteten: „Les politiciens s’arrangeront“ (Die Politiker werden sich arrangieren). Hoffentlich.

                    • Keine Hoopnung

                      Ganz einfach Törö. Weil man deinen dümmlichen perment Belgien und Ostbelgien verhöhnenden Kommentare nicht so stehen lassen kann.Das ist wie bei Schland. Seine dummen Überzeugungen kann man auch nicht so stehen lassen und muss zumindest seine Gesinnung aufdecken

                    • Darf ich mitspielen? Mir hängt Ihr ständiges Belgienbashing auch zum Halse raus,Törö.
                      Frage wie passt denn nun schon wieder Ihre jetziger Aussage:..wäre ich doch bekloppt deutscher werden zu wollen. Allein schon wegen der mickrigen Rente in D.“ mit Ihrem ständigen in D ist alles bessr zusammen. Ich verrate es Ihnen. Garnicht.Sie sind das was niemand braucht.Ein belangloses Fähnchen im Wind.
                      Um zum eigentlichen Thema hier zu kommen: Ich schlage Sie vor als Anti-Ostbelgier des Jahres.

                      NB: Nach der 6-0 Klatsche habe ich Ihren Kommentar vermisst. Fehlte der Mut?

    • So wie Mollers und Lejeune sich “verfolgt” fühlen, bietet sich vielleicht wie bei anderen Querdenkern ein Vergleich mit der Verfolgung durch das NS Regime an … wäre doch mal der Stoff für “Schrödingers GE Kolumne..” oder “Paasch’s gespieltes Politikerentsetzen…”?

    • @und nun: ich bin mit Ihnen einverstanden, denn alleine die Tatsache Eifeler zu sein qualifiziert die Person Grosses zu leisten. Ich finde sowieso, dass die Eifeler zu kurz kommen, in der Regierung, im Fussball, bei den Subsidien, bei den Posten und überall, wo sie antreten.
      Warum kann man nicht endlich alle Verwaltungsposten für Eifeler reservieren ?
      Besser macht es der Personalchef des Kabelwerks, der halb Bütgenbach dort untergebracht hat, wäre das nicht mal ein Ostbelgier des Jahres ?

  4. In der Politik ist sicher kein Kandidat dabei. Bei dem ganzen Schindluder welchen die dort treiben und eifrig weiter alle Bezüge erhalten, während ein Grossteil der Bevölkerung richtig leidet. Sei es finanziell durch Kurzarbeit, Verlust des Arbeitsplatzes oder Zwangsschliessung. Sei es mental durch Isolation oder Vereinsamung. Sei es die Jugend, die seit März eigentlich nicht mehr leben kann. Keine Abireise, kein Kino, Disco oder ausgehen. Pflegekräfte alleine wäre auch falsch. Sie leisten viel und gute Arbeit sicherlich aber auch andere leisten unter teils schwierigen Bedingungen gute Arbeit und kriegen keinen Dank dafür.
    Darum ginge der Preis eindeutig an alle Otto Normal arbeitenden Menschen, die die Regeln respektieren und durchhalten, egal was für zum Teil Kopfschüttelndes Gewirre von denen da oben auch vorgegeben wird. In diesen Zeiten hat ein einziger solch einen Titel nicht verdient. Es ist das Volk, welches hier endlich mal Anerkennung kriegen sollte. Es ist für uns alle nicht leicht. Jeder muss heftigst zurückstecken und darf kaum an einem normalen Leben teilnehmen. Trotz diesem Verzicht rücksichtsvoll zu bleiben sollte viel höher bewertet werden als die Leistung eines einzelnen.

  5. Paul Siemons

    Natürlich muss der Preis in diesem und allen weiteren Jahren paritätisch vergeben werden. Als männliche Hälfte schlage ich den Herausgeber von OD vor, als Quotenfrau Margarete Schreinemakers. Warum sie? Weil Quotenfrauen keinerlei Qualifikationen benötigen.

  6. Antoniadis weil er gerade das richtige während der Coronakrise gemacht hat , nämlich gar nichts . Mollers ebenfalls hat es noch besser gemacht der haut ab und nicht vergessen Marc Xhonneux der klammheimlich wieder die zügel des Őffentlichen Wohnungsbau wieder fest in seiner und die von KHL hat. Ausserdem würde ich noch den Chef der Propaganda in Ostbelgien den Schrőder nennen.

  7. Ein Prost auf Schröder

    Ich schlage Oswald Schröder vor. Der GE-Chefredakteur setzt sich für eine neutrale und ausgewogene Berichterstattung ohne Belehrungen ein und lebt Teambuilding innerhalb der GrenzEcho-Redaktion vor. Er hat einen wesentlichen Anteil daran, dass das GrenzEcho die führende mediale Informationsquelle weit und breit ist und demzufolge für die nächsten Jahren hervorragend aufgestellt ist. Für den begehrten Titel als „Ostbelgier des Jahres 2020“ hat Oswald Schröder bereits im Vorfeld beim Vivias-Personal sowie bei den OD-Usern die Werbetrommel gerührt. An Schröder geht die Wahl nicht vorbei.

  8. Fritte Martha

    Ich schlage Edmund Gebster (oder so ähnlich) vor. Als EdiG hat er jahrelang mit Engelsgeduld jedem widersprochen und so das OD-Forum „betreut“, hat sich von einem Gallhausener Rüpel beleidigen lassen und sich sogar physischer Gewalt, in Form eines Doktors, ausgesetzt.

    • karlh1berens

      Bevor ich jemanden beleidige muss der mich (Achtung Gynäkalsprache) aber schon richtig angepisst haben. Danke, Herr Cremer, dass Sie damals die Reißleine gezogen haben. Wer sich dergestalt mit mir anlegen will, muss auch einstecken (oder klagen) können.
      Ehe ich wissen möchte, wer Ostbelgier wird, würde ich gerne mal wissen, bei welchem Forenten die meisten an diesen Forenten gerichteten Repliken wegzensiert wurden – gerne auch ein Ranking

      ( ͡° ͜ʖ ͡°)

  9. Wenn ich all‘ diese oftmals süffisanten Vorschläge zum „Ostbelgier des Jahres“ hier lese, müsste es eigentlich eine andere Auszeichnung geben, nämlich : die Wahl des „Vollpfostens Ostbelgiens“;
    ich glaube allerdings, dass das den Rahmen anlässlich der Vielzahl der KandidatInnen sprengen würde

      • @ Eupener,

        Den Preis, bzw. die Auszeichnung „Vollpfosten“ des Jahres ist keine „Erfindung“ von mir, den hat es tatsächlich mal gegeben, und zwar von RTL, wenn ich mich recht erinnern kann. Böse Zungen behaupten, die hätten sich diesen Preis selbst zulegen können…….
        Übrigens war diese „Auszeichnung“ nicht nur für Politiker/Innen reserviert, nein auch andere
        Personen kamen dafür in Frage : irgendwelche Promis, sogar Arbeitgeber usw.
        Der Preis wurde den „Ausgezeichneten“ möglichst persönlich überreicht; lustig waren dabei die Reaktionen der „Geehrten“: manchmal mit Humor aber auch mit einem Rauswurf bedacht – und das alles vor laufender Kamera. Vielleicht erinnert sich hier noch jemand an diese Sendung.

  10. Betandwin

    Und wenn unser MP es würde? Er lobt die DG über den Klee, ist in allem freigebiger wie die Kollegen im Landesinneren, sorgt hier in der DG für üppiges Giesskannen austeilen. Ohne ihn ständen wir niemals da, wo wir jetzt ständen?

  11. Willi Müller

    Ich schlage Gerd Brüls vor; er ist der Initiator der Facebook-Initiative “ keine klicks für hetze“🚫OD
    Endlich bietet jemand OD die Stirn, diesem „Krebsgeschwür“(O-Ton O. Schöder, dem Onkologen von OB)

    • Besorgte Mutter

      Da bin ich aber gar nicht mit einverstanden. Ein solches Logo ist Hetzerei gegen die freie Meinungsäußerung. Von Gerd Brüls, eine ehem Führungspersönlichkeit in der Katholischen Landjugend, hätte ich nie und nimmer eine solche Hetzerei gegen die freie Meinungsäußerung erwartet. Ich bin von ihm sehr enttäuscht worden. Schade!
      Ich werde mir morgen überlegen, wen ich hier vorschlage.

    • Pensionierter Bauer

      Ich schließe mich diesem sehr guten Vorschlag von @Krisenmanagement vorbehaltlos an.
      Mit dieser Petition haben sie es geschafft, dass das Europaparlament die illegalität der Grenzschließung festgestellt hat.
      Sehr gute Leistung!

  12. Outlandos von Tellerrandos

    Die Welt passt ist ein Dorf…..
    Wie wäre es denn wenn hier mal über den Tellerrand geschaut würde ?
    Wir habe ein paar leise Ostbelgier die in der Welt an den großen Hebeln sitzen.
    Ein paar Beispiele:
    Serge Brammertz, Chefankläger am Kriegsgerichtshof in Den Haag.
    Mathias Cormann, ex Finanzminister Australiens und designierter neuer Generalsekretär der OECD.
    Alexander Homann, Legat der belgischen Botschaft in Berlin
    Werner Zimmermann, Dolmetscher, Freund und Berater von Helmut Kohl und Angela Merkel
    André Hardt , regelmäßiger Dolmetscher des Papstes und der G7 Gipfel

    Gerne höre ich weitere Vorschläge aus dem Süden der OB.Republik.

  13. Akneverkäufer

    Ich schlage den Herrn Balter vor, der in Berlin auf der Aluhut-Demo Schulter an Schulter mit Nazis vorm Brandenburger Tor demonstriert hat, und trotzdem noch im PDG sitzt. Und andere müssen zurücktreten, weil sie ein paar Zeilen in einer Doktorarbeit kopiert haben. Verkehrte Welt…

  14. Büllingerin

    Ich schlage Céline Kever aus Büllingen vor. Sie ist eine der wenigen PDG-Abgeordneten, die in der Corona-Krise einen kühlen Kopf bewahrt, nicht auf jeden Panikmacher-Zug aufspringt und sich traut, unkonventionelle/ganzheitliche Lösungsansätze vorzuschlagen. Hoffentlich wird sie dafür in ihrer Partei nicht mundtot gemacht.

    • der flotte Otto

      Ja, da muss ich zustimmen, fast jeder 2te Eupener und viele Ostkantönlner laufen über Peichel’s Paul Parkett .Fast 42 jahre hat der fleissige einfache und stille Mensch die Leute beglückt mit einer Präziesen Art und Weise Böden zu belegen. EIN LEBENSWERK ERSTER KLASSE.

  15. Fake-News-Bekämpfer

    Ich schlage zum Ostbelgier des Jahres all diejenigen vor, die in diesem und anderen öffentlichen Foren und sozialen Medien unermüdlich den Fake-News-Verbreitern, Corona-Leugnern, Verschwörungstheoretikern, Spaltern und sonstigen Agitatoren gegen den gesellschaftlichen Zusammenhalt, Paroli bieten.
    Dem Einsatz dieser Menschen ist es zu verdanken, dass die öffentliche Meinung nicht gänzlich von der Manipulation dieser Trolle geprägt wird.

  16. James Blond

    Ich schlage die Betreiber der ostbelgischen Satire-Portale vor, ohne die der alltägliche Wahnsinn in der DG nicht auszuhalten wäre: Ostbelgien-Memes, Grins Echo direkt und Ostbelgistan Daily.

  17. JosephMar

    Ich schlage Horst Mertes vor, der hat es nun wirklich verdient. Wahnsinn wie der in Ostbelgien investiert und dafür sorgt, dass nicht alles kaputt geht, trotz Krise. Ich habe den höchsten Respekt vor solchen Menschen!

  18. Da stimme ich Joseph voll und ganz zu. Horst hätte ja auch seine Millionen abzocken können und unserer Gegend den Rücken zukehren können. Das hat er aber nicht gemacht, genau das Gegenteil. Der verdient den Titel endlich mal!

  19. B. Alter

    Bitte prämiert dieses Jahr Horst Mertes. Nur dafür, dass wir dann nächstes Jahr hier nicht wieder mit Lobhudelei vollgesülzt werden weil ein Lottogewinner mit Steuersitz im Ausland eine Kneipe gekauft hat.

  20. "Schattenkinder"

    Die Thematik des Romans „Schattenkinder“ von Herrn Bauer ist heute relevant, da antisemitische Vorurteile noch immer präsent sind. Das Buch könnte dazu beitragen, Vorurteile gegenüber Juden abzubauen. Viele haben den spannenden Roman bereits gelesen. So fand das Buch seit letztem Sommer rasch viele Leser und liegt schon in dritter Auflage vor: „Schattenkinder“ avanciert zu einem regionalen Bestseller.

  21. „Die nominierte Person sollte entweder im Jahr 2020 eine besondere Rolle gespielt haben, also etwas gemacht haben, was nicht alltäglich ist.“

    Bei der Anzahl Personen die hier durch den Kakao gezogen wurden, müsste der Gewinner doch zu finden sein !

    Trotzdem wähle ich für Nicolai Schmitz, denn viele Pfleger hätten ja auch vor der Aufgabe zurücktreten können !

  22. Friedrich Meier

    Nachdem jetzt OD sechs Nominierungen vorliegen, wähle ich Horst Mertes.
    Neben seiner Verbundenheit mit unserer Gegend und sein Engagement mit Investitionen bleibt noch ein Argument zusätzlich: Er ist nicht Hetereosexuell und somit wäre mal jemand der von der Eifeler Norm Abweicht geehrt.

  23. Hausmeister

    Eigentlich ist in diesem verdammten Corona-Jahr 2020 nur ein Vorschlag schlüssig, nämlich eine Krankenschwester oder Pflegerin auszuzeichnen, stellvertretend für alle, die in diesen Zeiten ihre Gesundheit auf´s Spiel gesetzt haben.

  24. Gute Idee

    Mein Favorit wäre Simen Van Meensel, dem Leiter von Eastbelgica. Er hat Großartiges für Ostbelgien geleistet, obwohl er noch so jung ist. Vielleicht ist er trotzdem ein guter Kandidat als „Ostbelgier des Jahres“, auch wenn die CSP ihn für sich vereinnahmt.

  25. Benedikt

    Ich schlage Horst Mertes vor. Ich kenne ihn schon lange, er setzt sich ein. Bin aus Düsseldorf, habe nie verstanden warum er nie auf meine Investitionsangebote in unserem Landkreis eingegangen ist. Er sagte immer, ich investiere in meine Heimat Ostbelgien, da soll die Gastronomie erhalten bleiben. Hut Ab für Horst.

    • Sehe das genauso….. aber man muss schauen, die Krankenpfleger, das ist klar, in Zeiten einer Pandemie haben einen Preis verdient. Besser aber, die bekommen mehr Geld, als hier diesen Preis zu gewinnen, der mit 0 dotiert ist. Horst Mertes braucht das bestimmt nicht, er hat so genug Aufmerksamkeit, er macht viel für unsere Gegend. Von daher stimme ich zu!

  26. Ich schlage die uniformierten belgischen „Grenzschützer“ vor, denen 2020 kein Kofferraum zu tief und
    kein Argument zu blöd und kein Bußgeld zu hoch war, um das Virus an der Grenze abzuwehren.

  27. Eupenkenner

    Warum nicht einfach nochmal des Grenz Echo liebster Promi Michael Bartholemy?
    Spass beiseite – kann doch nur Egidio Panciera werden mit seinem nicht endenden Kampf gegen die Fussgängerzone !

  28. stiller Beobachter

    Ich schlage Céline Kever vor.
    Sie hat sich, meiner Meinung nach, in 2020 unter all den Politiker*innen des PDG als authentischste, ehrlichste und friedlichste Person hervorgehoben. Ein guter und wichtiger Gegenpol zu all den andern…

  29. 2020-kein Ostbelgier des Jahres

    Es gibt nicht nur den einen Ostbelgier des Jahres. Ostbelgier des Jahres, das sind irgendwie wir alle in dieser komischen Zeit, jeder auf seine Weise. Das sind auch nicht nur die Pfleger oder das Krankenhauspersonal. Das sind auch Metzger, Bäcker, Postboten,… alle die, die „ihren Mann gestanden“ und andere versorgt haben.
    Vor allem sind aber auch die Kinder und Jugendlichen Ostbelgier des Jahres, denn sie haben massive Einschränkungen erlebt, und da geht es nicht darum, dass sie auf etwas verzichten mussten. Nicht zur Schule gehen zu dürfen, die Freunde nicht zu sehen,… diese einfachen Grundbedürfnisse konnten nicht erfüllt werden. Und nicht zu vergessen sind unsere Senioren, ob nun zuhause oder in den Seniorenheimen. Auch sie sind Ostbelgier des Jahres. Einen alten Menschen bzw. seine Mutter oder seinen Vater nur alle 2 Wochen besuchen zu dürfen, ist einfach nur schrecklich. Wir, die weiterarbeiten DURFTEN, können diese Vereinsamung doch gar nicht nachvollziehen
    Wie erklärt man all diese Einschränkungen einem alten, dementen Menschen oder einem Kleinkind?
    Also, lassen wir doch dieses „Geschwafel“ und die Suche nach DEM Ostbelgier des Jahres sein. Jeder, der in diesen Zeiten für den anderen da war oder noch ist, ist Ostbelgier des Jahres, braucht dafür aber garantiert keine Auszeichnung, weil er aus Solidarität und Nächstenliebe gehandelt hat.
    Eine gesegnete und friedliche Adventszeit!

      • Hausmeister

        Ja, sehr gut. Aber der Preis müsste dann doch jemandem überreicht werden, der alle und niemanden darstellt. Ich denke da an unseren Europa-Abgeordneten: der ist zwar existent aber doch irgendwie abwesend.

        • karlh1berens

          Also für die Coronaimpfung stehe ich nicht zur Verfügung, aber Ostbelgier kann ich – und 2 Orden habe ich auch schon.
          Wenn das nicht Qualifikation genug ist, weiß ich es auch nicht.

    • Sicherlich hat jeder „seinen“ Helden, und wenn’s der Nachbar von nebenan ist. Das ändert wohl nichts an der Tatsache, dass es auch – oder vor allem – in Krisenzeiten Personen oder eben eine Berufssparte gibt, die es verdien(en)t, besonders hervor gehoben zu werden.
      Dass „unsere“ Politiker wahrscheinlich nicht dazu gehören, liegt daran, dass sie in dieser Krise nichts zu bestimmen haben – aber auch keine Initiative ergriffen haben, um das auf lokaler Ebene zu ändern.
      Oder doch ?

    • ProSecCo

      Genau das ist es ! Bin voll mit Ihnen einverstanden! Alle, egal welcher Beruf, egal wie alt oder jung …… ja – alle Ostbelgier sind 2020 Ostbelgier des Jahres ! Auch von mir frohe Weihnachtszeit 🤶

  30. Rammstein

    Liebes OD Team, Ihr gebt den Menschen (Ostbelgiern) wenigstens einmal im Leben die Chance etwas ganz Besonderes zu sein, einen wirklichen Sinn im Leben zu sehen, nicht zu vergessen wie es dem Gewinner Tür und Tor öffnet auf der ganzen Welt. Das Leben wird sich schlagartig verändern für den Gewinner, nichts wird mehr wie vorher sein, als kleiner Obolus würde ich noch diplomatische Immunität drauf packen. Ihr seid toll, leider habe ich keine Chance auf den Titel, da ich nicht Systemrelevant bin, wünsche aber jedem Einzelnen bei diesem harten Kampf um den Sieg alles gute.

      • Rammstein

        Ich danke Ihnen Fritte Martha für die Erklärung von „brachial“ gut das es Menschen wie Sie gibt, Sie sollten sich auch vorschlagen lassen für den Titel, bei Ihnen könnte es funktionieren…obwohl wenn ich recht überlege, dann doch eher nicht.

        • Fritte Martha

          Zur Illustration Ihrer brachialen Sicht der Dinge ein Ausschnitt Ihres Kommentars vom 23/10/2020 14:15 zur Pandemie:

          „…80% haben einen leichten Verlauf bis keine Symptome, wenn also 80 Prozent überleben haben wir immer noch zuviele Zweibeiner auf diesem Planeten und wenn es mich erwischt dann ist das so…“
          Ich wiederhole: Zum Glück sind Leute wie Sie nicht systemrelevant.

          • Rammstein

            @Fritte Martha
            Ob das ein Glück ist weiß ich nicht, ist Ansichtssache ich bin froh das ich bin wie ich bin. Tatsache ist aber, das der Planet jetzt schon überbevölkert ist, das viele Ressourcen jetzt schon nicht mehr vorhanden sind oder knapp werden. Aber gegen die Natur haben wir nicht die geringste Chance Wenn Sie doch so schlau sind, wie Sie hier versuchen rüberzukommen können Sie mir bestimmt ein Lebewesen nennen, außer dem Menschen, das seinen eigenen Lebensraum zerstört???
            Auch ich habe dazu beigetragen das es so ist wie es ist, ich fahre Auto, Motorrad, produziere Müll, bin durch die halbe Welt geflogen, esse Fleisch und und und, was man so halt macht als verwöhnter Westler. Wenn es von einer Population zu viele gibt, sorgt die Natur dafür das Ganze wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ich frage mich nur wie lange es dauern wird bis auch der letzte Idiot dies verstehen wird, wahrscheinlich nie und deshalb ist es nicht tragisch wenn es uns irgendwann nicht mehr gibt, den davon bin ich fest überzeugt, das wir eine aussterbende Rasse sind. Wir Menschen denken nur wir wissen wie die Dinge laufen, im Grunde wissen wir nichts oder sind einfach nur zu blöde um wirklich was zu verstehen und die mit der meisten Kohle sind die „Brachialen“ den denen geht es am Arsch vorbei wie es dem Rest der Menschheit geht, aber auch die können ihre Kohle nicht fressen und trinken wenn es dann hart auf hart kommen wird, ein schwacher Trost, aber immerhin.
            Ich habe den Tod immer als ein Teil des Lebens gesehen und glauben Sie mir, ich habe ihm schon oft ins Auge geschaut, schon als kleines Kind das erste mal. Vielleicht habe ich ja einen anderen Blickwinkel auf Dinge, weil ich eben die halbe Welt bereist habe, und ich rede nicht von Urlaub machen, und dem Tode öfter näher gewesen bin wie dem Leben.
            Mich deshalb als „brachial“ zu bezeichnen finde ich so nicht in Ordnung, aber jeder hat wenigstens noch das Recht zu denken was er möchte, auch Sie, Sie tun mir nur leid weil Sie nicht in der Lage sind über den Tellerrand zu schauen und wie so viele, Angst davor haben, dass das mühsam aufgebaute Kartenhäuschen zusammen brechen könnte. Corona ist nicht das Problem, die Menschen sind das Problem.
            In dem Sinne noch ein langes und vor allem erfülltes Leben Ihnen, fangen Sie am besten sofort damit an, denn es kann auch ohne Corona ganz schnell vorbei sein.

      • Fragezeichen???

        @Fritte Martha
        Sie scheinen ja ein wirklicher Gutmensch zu sein wenn Sie nicht Ihre eigenen Interessen vertreten. Oder kann es sein das Sie keine eigene Meinung haben und deshalb gerne die Meinung der Mehrheit annehmen?

  31. Politischenttäuscht

    Ich persönlich finde es dieses Jahr 2020 unpassent sich mit dieser Wahl zu beschäften. Viele, viele Menschen leiden sehr und andere Menschen werden noch in den kommenden Tagen (gerade vor Weihnachten) alleine sein. Deswegen würde ich dafür plädieren die Wahl zum Ostbelgier des Jahres 2020 zu überspringen bis 2021 aus Respekt vor den Menschen die leiden. Es gibt andere wichtigere Aktionen die im Moment durchzuführen wären und helfen könnten, glaube ich …aber nicht jeder denkt so. Aber vielleicht wird der eine oder andere darüber nachdenken ? Die Hoffnung stirbt zuletzt !

  32. Ostbelgien Direkt

    AKTUALISIERT – Julia Schlabertz aus der Gemeinde St. Vith: Die 25-Jährige unterstützt Lütticher Obdachlose. Ursprünglich wollte sie an Heiligabend 300 Pakete verteilen. Wegen der Corona-Pandemie war dies aber nicht möglich. Deshalb hat sie die Geschenke bereits in den letzten zwei Wochen zu Nikolaus in Lüttich an Obdachlose und sozial schwache Menschen verteilt. Mit dem Spendengeld werden weitere nützliche Dinge für hilfsbedürftige Menschen gekauft.

    • Politischenttäuscht

      Auch Francine WICKLER (Le Jardin) aus Oudler mit ihrem Team hat eine fantastische Idee gehabt mit ihrer Aktion : Genuss gegen Einsamkeit ! Solche leute verdienen ein großes Lob (da können Politiker sich ein Beispeil daran nehmen). Das sind Leute die an den Nächsten denken ohne wenn und aber ! Die sollen geehrt werden …

    • Pensionierter Bauer

      R W, und warum nicht alle Bauern?
      Die Bauern ackern mitunter an 365 Tagen im Jahr bei Kälte, Hitze, Sturm und allen anderen Unwägbarkeiten.
      Aber das ist ja normal so, dass man sich das antut ums Volk zu Sättigen.
      Statt Applaus bekommen sie dann auch noch die Schimpfe und Hähme ab, wenn mal der Dreck auf die Straße gezogen wurde oder der Weg mal kurz fürs Überschreiten der Herde gesperrt ist.
      Also schlage ich im Gegenzug alle aktiven Ostbelgischen Bauern zum Ostbelgier des Jahres vor!

      • karlh1berens

        Da haben Sie recht ! Die Krankenpfleger/innen machen ihren Job wie die Bauern und etliche andere auch.
        Jemand, der NICHT seinen Job gemacht hat sind Sophie Wilmès und Maggy de Block, welche als Haushaltsministerin und Gesundheitsministerin das Gesundheitswesen kaputtgespart haben.

        NIE WIEDER LIBERAL WÄHLEN !

        IHR WERDET EURE QUITTUNG KRIEGEN !

        Welcher Mittelständler wird die denn noch wählen ?
        Obschon, viele von denen sind so doof, dass sie ohne Berater oder Buchhalter nicht mal eine Rechnung – geschweige denn eine Quittung – gelesen bekommen

        ( ͡° ͜ʖ ͡°)

      • Walter Keutgen

        Pensionierter Bauer, guter Kommentar. Ich erinnere mich noch wie jemand hier auf OD geschrieben hat, dass Sie kein Bauer gewesen sein dürften, denn dafür sind Sie zu intelligent. Leider kommentiere ich schon zu viel hier und habe eine Antwort unterlassen. Bitte um Verzeihung. Ich muss leider Ihrer Familie raten, den Bauernhof verfallen zu lassen. Heute morgen hörte ich auf Radio Sunshine das Interview jemandes, der mit seinem Bruder den Bauernhof des Vaters übernommen hat. Der Arme! Man muss wissen, das bei 55% CO2-Reduktion, wie von EU-Rat beschlossen innerhalb von 10 Jahren, die Milchwirtschaft hops gehen wird. In der Sendung Galileo von Pro7 wurde berichtet, dass für das Ersatzgetränk für Milch aus Hafer, das garnicht mal so schlecht schmeckt, nur 21% der Fläche gebraucht wird wie für Milch. Der Fleischverzehr soll auch drastisch verringert werden und ohne Rinderzucht auskommen. Wie hier Hafer wachsen soll und das bei gewünscht sinkenden Temperaturen, ist mir ein Rätsel.

      • Gemach. Nicht allzu wenige von den 365 Tagen bescheren den Bauern in unseren Breiten normales Wetter. Auch sind die – im Gegensatz zum medizinischen Personal – nicht mit tötlichen Viren konfrontiert (oder haben Sie bei Schweine-, Vogelgrippe oder BSE etwas falsch verstanden).
        Dann wünsche ich den Bauern, dass sie das für Geld machen. Dabei nicht aus den Augen verlieren, dass es sich um einen hoch subventionierten Berufsstand handelt.

        • karlh1berens

          Die Pfleger, Lehrer und viele andere Berufe sind hoch subventioniert. Wo „subventioniert“ wird, ist nach Ihrer Logik VORHER was falsch gelaufen.

          Aber EInes steht fest : Die reichsten 0,0001 % sind die HÖCHST- Subventioniertesten !

          Stichwort : LOBYING

        • „Dann wünsche ich den Bauern, dass sie das für Geld machen. Dabei nicht aus den Augen verlieren, dass es sich um einen hoch subventionierten Berufsstand handelt“

          Ja Der., solch dummen Kommentar (scheinbar (mal wieder) ohne Wissen) konnte man nur von Ihnen erwarten.

    • Ramona Rammel-Haaperscheidt

      Kann ich nur bestätigen; immer für jeden da, immer ein freundliches Wort und nicht mal sauer, wenn man zu spät kommt! Eine wunderbare Frau, die ihr Leben lang fleißig, liebenswürdig und menschlich war und ist.

    • Marktplatzanwohner

      Also wirklich J. Fensterkreuz, jetzt wird das Ganze lachhaft.
      So lächerlich wie der Spendenaufruf im Frühjahr um den Pub zu unterstützen.
      Ist aber voll in die Hose gegangen, ua. sollte das Geld auf ein Privatkonto(!) des anderen Geschäftsmannes, der dazu aufgeufen hat, eingezahlt werden. Alle anderen Bütgenbacher Selbstständigen, denen es wirklich dreckig ging im Lockdown…Scheissegal, nur rettet die Kneipen, sprich, im Besonderen eine.

  33. Politischenttäuscht

    Möchte für Francine WICKLER meine Stimme abgeben. Sie ist in meinen Augen die Person, obschon durch die Maßnahmen stark geprüft, trotzdem für ihre Mitmenschen ein offenes Herz gezeigt hat durch ihre Aktion (100 alleinstehende Personen am Heiligabend gratis mit einem Weihnachtsessen zu bescheren) ! Sie ist für mich die Person des Jahres 2020.

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