Gesellschaft

Von Willkommens- zur Wutkultur: Fall Susanna spaltet Deutschland

09.06.2018, Rheinland-Pfalz, Mainz: Wenige dutzend Teilnehmer sind zu einer von der AfD organisierten Mahnwache für die getötete Susanna gekommen. Foto: Boris Roessler/dpa

Freiburg, Kandel, nun Wiesbaden: Der Mord an dem Mainzer Mädchen Susanna heizt die Debatte um kriminelle Flüchtlinge deutschlandweit an. Wie ein Verbrechen zum Politikum wird – und das Land weiter spaltet.

Deutschland, Juni 2018. Wer einen Eindruck von der politischen Gemütslage im Land bekommen will, der muss an diesem Wochenende auf die Straßen von Mainz blicken. Mehr als ein halbes Dutzend Demonstrationen und Trauerkundgebungen zu dem Gewaltverbrechen an der 14-jährigen Susanna gibt es.

10.06.2018, Rheinland-Pfalz, Mainz: Mit einem Transparent mit der Aufschrift „Trauer statt Hass – gegen Gewalt an Frauen und rechte Instrumentalisierung“ ziehen Demonstraten durch die Innenstadt. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Die einen marschieren gegen kriminelle Flüchtlinge und illegale Einwanderung. Die anderen gegen Vorurteile und Rassismus. Die AfD lädt zur Mahnwache. Motto: „Es reicht!“ Im Jahr drei nach der Flüchtlingskrise geht ein tiefer Riss durch das Land.

Der Fall Susanna erinnert an Freiburg, wo ein Flüchtling eine junge Frau vergewaltigte und sie ertrinken ließ. Er erinnert an Kandel, wo ein Asylbewerber aus Afghanistan unter dringendem Verdacht steht, kurz nach Weihnachten die 15 Jahre alte Mia heimtückisch erstochen zu haben, bald beginnt der Prozess. Jetzt werden schnell Parallelen gezogen. Das Muster scheint gleich: Ein grausames Verbrechen. Ein totes Mädchen. Ein beschuldigter Flüchtling.

Kulturen-Clash in Deutschland

Jeder Einzelfall schürt Empörung und Wut – und die Frage, inwieweit es überhaupt noch um Einzelfälle geht. „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr“, mahnt etwa die Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, Susanne Schröter. Sie spricht von einem Kulturen-Clash in Deutschland. Die Gesellschaft müsse sich jetzt Konzepte für den Umgang mit patriarchalisch geprägten und aggressiven Männern überlegen.

Aus dem Verbrechen wird ein politischer Krimi, der das Land in Atem hält – mit Schauplätzen von Mainz über Berlin bis Irak. Der Fall politisiert und polarisiert so schnell und laut wie selten zuvor. Die «Bild»-Zeitung fordert in einem Kommentar, die Bundesregierung müsse die Familie von Susanna um Verzeihung bitten.

07.06.2018, Hessen, Wiesbaden: Ein Polizist befestigt eine Stellwand mit dem polizeilichen Fahndungsfoto des Gesuchten Ali B. Der 20-jährige Iraker gilt im Fall des gewaltsamen Todes von Susanna F. als dringend tatverdächtig und wurde am Freitag im Nordirak festgenommen. Foto: Boris Roessler/dpAa

Am Samstag meldet sich Kanzlerin Angela Merkel von Kanada aus zu Wort und spricht von einem „abscheulichen Mord“, der entschieden geahndet werden müsse. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel wirft ihr Zynismus vor und entgegnet, die Regierung müsse „kriminelle und nicht aufenthaltsberechtigte Migranten sofort und ausnahmslos aus dem Land schaffen“.

Die emotionalen Reaktionen auf den Fall Susanna veranschaulichen, wie Deutschland sich verändert hat. Schon im Sommer der Flüchtlingskrise, als Hunderttausende Menschen ins Land kamen, wurde davor gewarnt, dass die Stimmung in der Bevölkerung kippen könnte. Mit der Kölner Silvesternacht 2015/2016 kippte sie dann wirklich. Nun der Mord an Susanna.

Dabei sind die genauen Umstände des Verbrechens noch ungeklärt. Das Mädchen ist noch nicht beerdigt, da wird Susanna zum Opfer der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel (CDU) stilisiert. Rechtspopulisten reiben sich die Hände. Die AfD inszeniert im Bundestag eine Schweigeminute, fordert den Rücktritt der Kanzlerin. Auf Twitter ergießt sich unter dem Hashtag #Susanna blanker Hass. Der Spalt in der deutschen Gesellschaft wächst. Aus Willkommens- wird Wutkultur. Aus „Wir schaffen das“ wird „Wir gegen die“.

Bild eines Kontrollverlusts

Die Umstände des Falls spielen den Flüchtlingsgegnern in die Hände: Ein irakischer Flüchtling, der in Deutschland vergeblich Asyl beantragt. Der mit Rechtsmitteln seine Abschiebung verhindert. Der mehrfach wegen Pöbeleien und Prügeleien mit der Polizei aneinandergerät. Dessen Name gar in Zusammenhang mit der Vergewaltigung eines elfjährigen Mädchens genannt wird. Und der dann in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit seiner ganzen Familie – allem Anschein nach problemlos – unter falschen Namen wieder in seine Heimat flüchtet.

10.06.2018, Rheinland-Pfalz, Mainz: Mit einem T-Shirt mit der Aufschrift „Not my Kanzlerin“ ist ein Mann auf dem Weg zu einer Kundgebung der Initiative „Beweg was!“ am Schloss. Diese hatte unter dem Titel „Merkel muss weg“ in den vergangenen Wochen gegen illegale Einwanderung protestiert. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Ali B. verlässt das Land als mutmaßlicher Mörder. Der 20-Jährige soll Susanna vergewaltigt, erdrosselt und vergraben haben. Wenige Stunden nach seiner Einreise in den Irak wird er in der Nacht zum Freitag festgenommen. Am Samstagabend bringt ihn die Bundespolizei nach Frankfurt am Main, von wo aus er zur Vernehmung nach Wiesbaden geflogen wird. Am Sonntag wird er einer Ermittlungsrichterin zur Haftprüfung vorgeführt.

Der Fall Susanna weckt auch das Bild eines Kontrollverlusts, eines überforderten Staates, der die Asylpolitik nicht mehr im Griff hat – gerade in einer Gesellschaft, die Recht und Ordnung liebt. Schon wiederholen sich Forderungen nach schärferen Gesetzen. Und der aktuelle Skandal um Missstände beim Migrationsamt Bamf scheint den Eindruck staatlichen Versagens zu unterstreichen.

Die Mutter des Mädchens erhebt indes Vorwürfe gegen die Polizei. Sie meldete Susanna bereits einen Tag nach ihrem Verschwinden als vermisst. Eine Woche später bekommt sie von einer Bekannten ihrer Tochter eine Mitteilung, dass Susannas Leiche an einem Bahngleis liege. Die Beamten starten erst dann eine öffentliche Fahndung. Die Hinweisgeberin befragen sie aber zunächst nicht, weil sie auf Kurzurlaub mit ihrer Mutter sei.

Die entscheidenden Hinweise in dem Fall gibt den Beamten ein 13-Jähriger Junge. Er nennt den Polizisten den möglichen Tatort – und Ali B. als möglichen Täter. Er ist ein Flüchtling aus Afghanistan. (dpa)

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf „Ostbelgien Direkt“:

  1. Und noch einer….
    https://www.welt.de/vermischtes/article177283246/25-Jaehrige-vergewaltigt-Er-verlor-den-Rucksack-Polizei-fasst-in-Freiburg-Tatverdaechtigen.html
    ….
    Gegen 14 Uhr konnten Polizeibeamte dann einen 23 Jahre alten Mann festnehmen, der dringend tatverdächtig ist. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Wie die Polizei weiter mitteilte, äußerte sich der Mann bislang nicht zu den Vorwürfen.

    Der tatverdächtige Flüchtling aus Syrien floh laut Polizei, ließ aber seinen Rucksack am Tatort zurück, im dem sich persönliche Dokumente befanden.
    …..

  2. Einwanderer

    Diese Willkommenskultur hat es so nie gegeben. Es war immer nur eine starke Minderheit, die von den Medien hochgespielt wurde,während andere Meinungen totgeschwiegen wurden.

  3. Ein Problem ist, dass Hundert Tausende junge Männer in Deutschland sitzen, die keine Frau und demnach auch kaum Aussicht auf Sex haben. Eine Lösung auf dieses Problem gibt es in Deutschland nicht.

    • Unlogisch

      „Ein Problem ist, dass Hundert Tausende junge Männer in Deutschland sitzen, die keine Frau und demnach auch kaum Aussicht auf Sex haben. Eine Lösung auf dieses Problem gibt es in Deutschland nicht.“

      Ach so, und mangels Sex kann man dann vergewaltigen und morden?!?
      Und Sie nennen sich auch noch „Logisch“ Tss…..

    • Hoffnungslos....

      „Bald wird der Tag kommen an dem die linksgrünen Gutmenschinnen zur Verantwortung gezogen werden. Und ich freue mich darauf!“

      Das ist eher ein frommer Wunsch! Das „deutsche Volk“ wird diese Entwicklung (mal wieder) zu spät erkennen. Das ist nicht mehr zu schaffen….

    • Tom Jones

      Wann kommt denn der Tag genau? Vor oder nach dem Bürgerkrieg, der uns jetzt schon seit Jahren versprochen wird?

      Verantwortlich für Morde sind immer noch die Mörder und nicht irgendwelche Gutmenschen.

  4. Parteiloser

    Das konnte man doch schon 2015/2016 erahnen, dass bei einer solche Masse von aggressiven jungen Männern, im besten wehrfähigem Alter, die, anstatt vor dem Krieg zu flüchten, zu Hause für ihr Land hätten kämpfen können und als „wahre“ Flüchtlinge nur Frauen und Kinder und ältere Männer zu uns gekommen wären. Ist doch total unlogisch und fragwürdig, dass so viele junge Männer , vor was eigentlich? „geflüchtet“ sind. Wie gesagt, dass es so kommen würde, konnte man schon anfangs dieser unglaublichen Welle denken. Nur die DüKaZ, die Gutmenschen und sonstigen Idioten aus der Politik und Gesellschaft in der Billig-Republikkonnten sich das nicht vorstellen. Armes Deutschland, Du schaffst dich ab!

  5. Propaganda

    Man kann doch selbst als Mann abends nicht mehr alleine durch eine deutsche Stadt gehen ohne Angst zu haben abgestochen zu werden. Überall sieht man hunderte Migranten rumlaufen die ja viele glauben es nicht ein Messer bei sich haben. Diese Leute passen nicht zu uns und werden sich auch nie an unser System anpassen. Sie verachten Frauen und haben eine unglaubliche agressive Haltung uns gegenüber. Merkel hat 1,5 Millonen reingelassen und glaubt auch noch das könne gut gehen. Merkel wettert über Ungarn weil die diese Typen nicht reinlassen die Sie geholt hat. Ungarn macht es genau richtig. Islam und Christen das passt nicht ist nicht kompatibel. Das war mit Sicherheit noch nicht der letzte Mord.

    • @ Propagande

      Wo kamen die 1,5 Millionen nochmal her die Frau Merkel, ohne dazu verpflichet zu sein, nach Deutschland „reingelassen“ hat? Ach Ja, aus Ungarn. Merken Sie etwas?

      • Was soll man denn merken, EdiG?
        Dass Ungarn gar nicht an Deutschland grenzt und Merkel gar nicht so dringend hätte eingreifen brauchen?
        Oder dass Ungarn so gastfreundlich war 1,5 Millionen Flüchtlinge auf sein Territorium zu empfangen; also lange bevor Merkel einen Willkommensanfall bekam und den Ungarn alle Flüchtlinge abnahm?

        • @ gruene

          Alzheimer? 2015 standen 1,5 Millionen Menschen am Budapester Bahnhof unter übelsten Umständen. Man befürchtete das Schlimmste und Orban bat die Nachbarn um Hilfe. Der nächste Nachbar Österreich sah sich ausserstande so viele Menschen bei sich aufzunehmen.
          Man vereinbarte aber eine Durchfahrt nach Deutschland. Hätte Frau Merkel das ablehnen sollen? Aus heutiger Sicht möchte ich sagen Ja!
          Noch etwas zu dem Zitat „Wir schaffen das“ Was halten Sie von Politikern die verkünden sie können es nicht?
          Als Obama sagte „Yes we can“ wurde er weltweit bejubelt. Frau Merkel bekommt für den selben Satz Prügel.

  6. Kantine mit Schweinefleisch als Antwort

    Muslimische Eltern forderten die Verbannung von Schweinefleisch in allen Schulkantinen in einem Vorort von Montreal (Kanada). Der Bürgermeister lehnte ab, und der Stadt-Sekretär sandte ein Schreiben an alle Eltern, erklärend, warum:
    „Muslims müssen lernen, sich an die Gebräuche, Traditionen und die Lebensweise in Kanada und Quebec anzupassen, weil es das ist, was sie gewählt haben, um einzuwandern. Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren müssen, dass sie es sind, die ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so grosszügig willkommen hiesen.
    Sie müssen verstehen, das Kanadier weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, dass sie viele Einwanderer vor den Muslimen bereits akzeptierten. Dass nicht wie andere Staaten Kanadier bereit sind , ihre Identität und ihre Kultur aufzugeben. Und wenn Kanada ein Land des Willkommens ist, ist es nicht der Bürgermeister, der die Ausländer willkommen heisst, sondern die Menschen von Kanada-Quebec als Ganzes.
    Letztlich müssen sie verstehen, das in Kanada mit seinen jüdischen-christlichen Wurzeln, Weihnachtsbäume, Kirchen und religiösen Feiern Religion eine private Domäne bleiben muss.
    Die Gemeinde war im Recht, jegliche Konzession an den Islam und Scharia zu verweigern. Hinsichtlich Muslimen, die einer Weltlichkeit nicht zustimmen können und sich in Kanada nicht wohlfühlen, darf gesagt werden, dass es 57 wunderschöne muslimische Länder auf der Welt gibt, die meisten davon unterbevölkert, die bereit sind,sie mit offenen „hala!“ Armen im Einklang mit der Scharia zu empfangen.
    Wenn sie ihr Land hinsichtlich Kanada und nicht anderer muslimischer Länder verliessen, dann ist es, weil das Leben in Kanada angenehmer ist als irgendwo sonst.
    Stellen Sie sich einmal selbst die Frage:
    Warum ist es besser hier in Kanada als dort, von wo sie herkamen?
    Eine Kantine mit Schweinefleisch ist unsere Antwort.

    Dieser Text stammt aus der Zeitschrift Ethos vom 05/15

    Ich finde in sehr gut und richtig. Und auch für uns sollte es so gelten. Ich bin kein Rassist, aber in unserer Heimat sollten unsere Bräuche und Kulturen an erster Stelle stehen.

    • RaymondW, Besser und verständlicher kann man es nicht formulieren. Diese grünen Nestbeschmutzer und unsere Lebenskultur zerstörenden Gutmenschen werden hoffentlich eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden für das Unheil, das sie unserer Gesellschaft zugefügt haben.Öffnen wir doch die Augen, wenn wir durch Eupen und Sankt Vith gehen : sind das noch die Städtchen von 2010 z. Bsp? Wenn die etablierten Parteien das Volk nicht schützen, wird dieses sich andere Parteien suchen und keiner weiss, wohin das führt. Wir wollen keinen Islam, der Islam ist nicht Teil unserer Gesellschaft und wir sind nicht bereit, unsere Sitten, Gebräuche und Religion auch nur ansatzweise aufzugeben. Wer hierhin kommt, hat sich vollständig anzupassen.

      Wenn Deutschland nichts anderes zu bieten hat, als diese Gute Nacht-Tante, die in der Flüchtlingsfrage kapitale Fehler begangen hat, dann Glück auf. Andere Länder (Ungarn, Polen, jetzt Italien) haben alles verstanden……

    • Werner Radermacher

      @RaymondW

      Hier die Meinung der Pressestelle der Stadt Dorval:

      The City of Dorval Denounces False News Circulating on the Internet

      Published on 01-27-2015

      For a number of weeks now, false news has been circulating on social networks, as well as via a string of emails, about the Mayor of Dorval having allegedly refused to follow up on a request from Muslim parents asking him to remove pork from the City’s school cafeterias. The story also quotes speculative comments from the Mayor in regards to Muslims.

      The City of Dorval wishes to denounce this false article and resents this identity usurpation. Internet users across the world have published this false news as it was true, and the Mayor would like to set the record straight by saying that, on no account, he, nor any the City’s representatives, have made such comments.

      Albeit difficult to track the origins of this hoax, our research has led us to believe that it started in the United States. A similar hoax about a Mayor in Belgium had traveled the Web in 2013.

      https://www.ville.dorval.qc.ca/en/news/article/the-city-of-dorval-denounces-false-news-circulating-on-the-internet

      • Werner Radermacher

        Stimmt, OD ist belgisch deshalb das Ganze in Französisch

        La Cité de Dorval dénonce la circulation d’une fausse nouvelle sur Internet

        Publié le 27-01-2015

        Depuis plusieurs semaines, une fausse nouvelle circule sur les réseaux sociaux et dans les chaînes de courriels à propos du maire de Dorval qui aurait prétendument refusé de donner suite à une demande de parents musulmans à l’effet de retirer le porc de la cafétéria des écoles de la municipalité. Dans cette nouvelle, on y cite également les supposés propos du maire à l’endroit des musulmans.

        La Cité de Dorval souhaite dénoncer cette fausse information et s’indigne contre cette usurpation d’identité de personnes travaillant pour la municipalité. Des internautes d’un peu partout dans le monde ont publié cette fausse nouvelle comme si elle était vraie, et le maire de Dorval souhaite maintenant remettre les pendules à l’heure en affirmant qu’en aucun cas, ni lui, ni ses représentants n’ont émis de tels propos.

        Bien qu’il soit difficile de retracer l’origine de ce canular, nos recherches nous poussent à croire qu’elle aurait débuté aux États-Unis. Une fausse nouvelle similaire avait également circulé sur Internet à propos d’un maire de Belgique en 2013.

    • @ RaymondW

      Sicher können Sie mir auch die Notwendigkeit eines solchen Schreibens in einem Land in dem jede Schulkantine Veganes, Vegetarisches und, wegen der jüdischen Tradition, koscheres Essen anbietet erklären. Ich verstehe es nicht.
      Das Religion in den privaten Raum gehört ist zu akzeptieren aber Zwangsmissionierungen nicht. Wir dürfen doch jetzt nicht so tun als ob alle Menschen Schwinefleisch essen.

  7. Willkommenskultur hin oder her, in Ausländer, egal welcher Nationalität, wird immer Ausländer bleiben.
    Oder glaubt man denn das ein Türke die schon 40 Jahre in ein anderes Land als die Türkei wohnt und lebt nicht immer Türke bleiben wird???
    Ein Deutscher der in Raeren (Nur ein Beispiel) wohnt wird auch nie Belgier sein/werden.

      • Die Schwachen müssen sich an die Starken anpassen. Und das seit ungefähr 10.000 Jahren Menschheitsgeschichte. Dumm nur dass wir nicht stark sein wollen und das Heil im Anbiedern suchen. Wird ein böses Erwachen geben…..

        • abendland

          winston churchill meinte einst:
          „ein beschwichtiger ist ein mensch, der ein krokodil so lange wie moeglich fuettert, in der hoffnung als letzter gefressen zu werden“

          dieses zitat entstand als kritik an chamberlain’s appeasement-politik gegenueber hitler.

  8. Ekel Alfred

    @ RaymondW, sehr guter Kommentar….aber die Merkel wird nicht von ihrem Kurs abweichen….in der Sendung von Anne WILL redete sie, wie immer, um den heissen Brei herum….gab aber nicht eine konkrete Antwort an die Gastgeberin….sie bestätigte erneut, ihr Handeln in der Flüchtlingspolitik sei RICHTIG gewesen, obschon in ihrer eigenen Partei doch gerade diese Flüchtlingspolitik Anlass zur Unstimmigkeit und Ungeschlossenheit der Abgeorneten gibt….auch dieÄusserungen der neuen Regierung in Italien, die sich gerade in der Flüchtlingspolitik alleine gelassen fühlt, spielte sie herunter….als seien es Peannuts, was da auf die EU zukommt….

    • auch dieÄusserungen der neuen Regierung in Italien, die sich gerade in der Flüchtlingspolitik alleine gelassen fühlt, spielte sie herunter….

      @ Alfred

      Ist ja klar, sie kann ja schlecht sagen das Italien und Griechenland in der Flüchtlingsfrage von allen alleine gelassen wurden. Trotz aller Hilferufe aus diesen Ländern wurden sie von der „Solidargemeinschaft“ EU im Stich gelassen. Mit sowas prahlt man nicht.

  9. Freizeit Lobbyistin

    In Viersen haben wir jetzt schon wieder den nächsten Fall. Es scheint, dass die Pegida Bewegung schon recht hat. Was sagen jetzt die Freunde der Willkommenskultur?

  10. Es reicht!

    Jetzt soll überprüft werden ob der Täter tatsächlich 20 Jahre alt ist und nicht doch Jünger. Falls die Altersangabe stimmt soll desweiteren überprüft werden ob er mit seinen „20“ Jahren schon im Erwachsensein angekommen ist und überhaupt nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden kann?
    Bin mal gespannt ob der Täter nicht nach Jugendstrafrecht und zudem mit einer milden Strafe ausgesprochen von einer Gutmenschenrichterin. Einfach alles nur Ekelhaft welche Rechte dem Täter zugestanden werden? Das Opfer hatte keine Chance und die Angehörigen werden mangels Gerechigkeit unserer Justiz nach der Trauer und Überwindung des Verlustes mit Hilflosigkeit in Zukunft leben müssen wenn das milde Urteil gesprochen wird?

  11. Polarlicht

    Der Typ lacht sich doch eins, schon alleine wegen der Auslieferung!
    Susannah, Köln, Berlin und nicht zu vergessen das Paar am Rheinufer, wo der Freund zuschauen musste, wie seine Freundin vergewaltigt wurde! Ich möchte Mal wissen, wieviele Vorfälle es schon gab, wovon die Öffentlichkeit kein Wissen hat!

    • @ Polarlicht

      Fast täglich werden Urteile verkündet. Gestern gab es an der Bergstrasse einmal Lebenslänglich wegen Mord und Vergewaltigung und in Osthessen Lebenslänglich mit anschliessender Sicherheitsverwahrung wegen 4-fachen Mordes.
      Auch läuft im Moment ein Prozess gegen eine Mutter und ihren Lebensgefährten weil die ihren Sohn und ein geistig behindertes Nachbarskind im Darknet zum Missbrauch angeboten haben.
      Solche Fälle gibt es viele, sie werden nur nicht politisch ausgeschlachtet da keine Ausländer involviert sind.

      • „Solche Fälle gibt es viele, sie werden nur nicht politisch ausgeschlachtet da keine Ausländer involviert sind.“

        Klar, dass Sie so argumentieren, wobei man weiß, dass Ausnahmen die Regel bestätigen.
        So schlimm diese Verbrechen auch ohne wenn und aber sind, meistens handelt es sich dabei aber um sog. Beziehungstaten, Messerstechende Asylanten, welche es auf ahnungslose Menschen, insbesondere junge Frauen abgesehen haben, sind inzwischen keine Ausnahme sondern die Regel . Und solche Taten werden nun mal von den schutzbedürftigen Zukömmlingen
        im besten wehrfähigen Alter aus Ländern wie dem Irak, Syrien, Afghanistan, aber auch aus dem Ostblock, siehe aktuell die 8, vom deutschen Staat finanziell unterstützten Jugendlichen aus Bulgarien, welche in Velbert (NRW) ein Mädchen mehrere Male vergewaltigt haben.Solche und ähnliche Schwerverbrechen nehmen in Deutschland täglich zu, wobei oft (Schein)- Flüchtlinge oder sonstige „Gäste“ involviert sind. Das sind nun mal Tatsachen, die Fakt sind und nicht wegdiskutiert werden können. Die deutsche Justiz erklärt inzwischen ja selbst ihren Bankrott, da sie nicht alle Schwerverbrechen mehr wegen der hohen Anzahl verfolgen kann, und dies aus nachvollziehbaren Gründen. Deutschland als einen „Rechtsstaat“ zu bezeichnen ist ein Hohn für die Opfer dieser Schwerstkriminalität im Land der DüKaZ. Und die lasche Behandlung dieser Taten seitens vieler“ Richter“ tut ihr Übriges dazu, dass das Vertrauen der Bevölkerung in Justiz und Polizei am Nullpunkt angekommen ist. Thilo Sarrazin hat schon recht: Deutschland schafft sich ab!

      • Pensionierter Bauer

        OK @Edig, fast täglich gibt es Urteile wegen Mordes. Nicht jeder Mord kommt in die große Presse, das ist richtig. Aber was sagen Sie denn zu dem Fall des tödlich zusammengeschlagenen Familienvater Thomas K. aus Bergisch Gladbach ? Finden Sie es OK, dass der türkische Schläger nur zwei Jahre auf Bewährung erhielt? Wegen solchen Gutmenschen Richter könnte ich einfach nur noch Kotzen. Das was die Richterin hier getan hat, ist nichts anders als eine Verhöhnung der Opferangehörigen !
        Dann wundern sich die linken Gutmenschen noch, dass die Republik immer mehr Rechts wählt. Es ist die logische Konsequenz aus der Unfähigkeit heraus den Rechtsstaat vor Idioten zu schützen.

        • @ PB

          Ich habe nie behauptet das Rechtssprechnung und „gesundes Rechtsempfinden“ deckungsgleich wären. Tatsache ist das die Richterin die ihr vorliegenden Beweise bewertet und eingeordnet hat und daraus ein Urteil entstand. Auch wenn das uns nicht gefällt bewegt es sich immer noch auf dem Boden des Rechts.

  12. In meinem obigen Kommentar geht es sich weniger ums Schweinefleisch. Selbst wenn es eine Fake Meldung sein soll, wollte ich damit versinnbildlichen, dass es die Art und Weise ist, wie sich einige der „Zugereisten“ verhalten. Sie sind in einem Gastland und stellen Forderungen! Ich halte es immer noch so: Wenn ich mich in einem anderen Land aufhalte, dann muss ich mich anpassen und die Regeln und Gepflogenheiten dieser Menschen respektieren. Ein englisches Sprichwort sagt, sinngemäß übersetzt: Bist du in Rom, so verhalte dich wie die Römer!

  13. https://www.welt.de/vermischtes/article177445472/Nordrhein-Westfalen-Gruppe-von-Jugendlichen-zerren-13-Jaehrige-in-Wald-und-missbrauchen-sie.html
    ….
    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatten die Jugendlichen das Mädchen und ihre Freundinnen zunächst in einem Freibad belästigt. Auf dem Weg nach Hause hätten die Jungen die 13-Jährige in einen Wald gezerrt und missbraucht.

    „Sie sind, man muss es so sagen, über das Mädchen hergefallen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Als eine Frau die Jugendlichen zur Rede stellte, hätten sie die Flucht ergriffen.

    Die Beweislage sei vergleichsweise eindeutig, sagte der Sprecher. „Die Gruppe hat die Tat mit einem Handy gefilmt.“ Bei den Tatverdächtigen handele es sich um EU-Ausländer, alle wohnen ebenso wie das Mädchen in Velbert.
    ….

    • Bei den Tatverdächtigen handele es sich um EU-Ausländer, alle wohnen ebenso wie das Mädchen in Velbert.

      @ Dax

      Also genau die Gruppe die, nach Meinung von Helmut Schmidt, problemlos zu integrieren ist. Was hat der Beitrag dann hier zu suchen? Einfach mal stänkern?

    • Parteiloser

      @ Dax
      Ich habe dieses Interview mit Altkanzler H.Schmidt live am TV verfolgt. Ich war nicht immer mit ihm einverstanden, er war wohl ein weiser Mann und hatte in dieser Frage vollkommen recht. Es ist in Wirklichkeit noch schlimmer gekommen, als er es angemerkt hat

  14. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fall-susanna-f-horst-seehofer-war-doch-ueber-festnahme-von-ali-b-informiert-a-1212579.html
    ….
    So stellte der Karlsruher Strafverteidiger Daniel Sprafke Strafanzeige gegen Romann sowie sämtliche an der Rückführung des geflüchteten Mordverdächtigen beteiligten Polizisten. Der Rechtsanwalt verdächtigt die deutschen Beamten, dass sie sich der Freiheitsberaubung schuldig gemacht haben könnten, als sie Ali B. festnehmen ließen und zurück nach Deutschland brachten. Es bestehe der Verdacht, dass Romann „die Fahndung persönlich und ohne Ermittlungsauftrag durch gesetzliche Strafverfolgungsbehörden veranlasst“ habe, heißt es nach SPIEGEL-Informationen in der Anzeige.

  15. Beitrag von Jürgen Todenhöfer
    An Seehofer und Co:
    WARUM HOLT IHR DIESEN MUTMASSLICHEN MÖRDER ZURÜCK??

    Liebe Freunde, ich bin fast immer auf der Seite der Flüchtlinge. Ich mache auch persönlich viel für sie. Aber die Rückführung von Susannas mutmaßlichem Vergewaltiger und Mörder nach Deutschland ist eine krasse Fehlentscheidung. Da ist nichts zu Ende gedacht.

    1. Der Mörder würde in der „Autonomen Region Kurdistan im Irak“ schneller und härter bestraft als in Deutschland. Das wäre in diesem Fall auch nicht falsch. In Deutschland bekommt er als 20-Jähriger möglicherweise nur 15 Jahre Gefängnis. Über die im Irak drohende Todesstrafe könnte man mit den befreundeten Kurden in Erbil sicher reden.

    2. Der Mörder ist kein Deutscher. Wir haben nach seiner Flucht aus Deutschland ihm gegenüber keinerlei Verpflichtungen mehr. Er hat diese Verpflichtungen selbst aufgehoben. Kein Gesetz der Welt zwingt uns, geflohene ausländische Straftäter zurück zu holen, wenn fest damit zu rechnen ist, dass sie auch in ihrem Heimatland bestraft werden.

    3. Die Rückführung des Täters kostet unverantwortlich viel Geld. Von den zukünftigen Kosten ganz zu schweigen. Das hat dieser Vergewaltiger und Mörder nicht verdient.

    Nichts, aber auch gar nichts spricht für die Rückholung dieses Mannes, der ein derart scheußliches Verbrechen begangen hat:

    -Einem wehrlosen jungen Mädchen gegenüber.
    -Seinem Gastland Deutschland gegenüber.
    -Gegenüber allen anderen in Deutschland auf Asyl hoffenden echten Flüchtlingen. Sie sind nun der endlosen Hetze der Rechtsradikalen ausgesetzt.

    Wenn die Tat nicht so abscheulich wäre, würde man sagen: Was für ein Schildbürgerstreich, was für eine Eselei! Das sind schon seltsame „Sicherheitspolitiker“, die einen Mann, den sie erst abschieben wollten, auf Staatskosten wieder nach Deutschland holen, nachdem er zum Vergewaltiger und Mörder wurde. Willkommen in Absurdistan!

    Euer JT

    • @ RaimondW

      Hier ist Herr Todenhöfer, wieder mal, als Tiger abgesprungen und als Bettvorleger gelandet.

      Der Mord wurde hier begangen und hier muß auch ein Urteil gesprochen werden. Ob eine Inhaftierung in Erbil möglich ist sehe ich skeptisch. Eine Familie die es fertig bringt kurzfristig Geld für mehrere Flugtickets aufzubringen findet auch das Geld einen Gefängnisbeamten zu bestechen.

      Das Mädchen hat sich in den Schutz der BRD begeben, sie verdient das ihrem Mörder hier der Prozess gemacht wird. Öffentlich und ohne Zensur.

      Zitat….
      -Gegenüber allen anderen in Deutschland auf Asyl hoffenden echten Flüchtlingen. Sie sind nun der endlosen Hetze der Rechtsradikalen ausgesetzt.
      Zitatende

      Ich weiß nicht wo Herr Todenhöfer die letzten drei Jahre verbracht hat diese Hetze die er so fürchtet ist scghon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

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