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Spaziergänger von einem Hund in die Hand gebissen

Ein Dienstfahrzeug der Polizeizone Weser-Göhl im Einsatz. Foto: OD

In Kelmis ist es am Montag zu einem Vorfall mit einem Hund gekommen. Ein Spaziergänger wurde in die Hand gebissen.

Wie die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Dienstag meldete, ereignete sich der Vorfall am Montagabend gegen 20 Uhr in der Stadionstraße in Kelmis.

Dort ging ein Mann spazieren. In seiner Nähe hielt ein Pkw vor einem Haus an. Der Fahrer stieg aus und ließ zwei Hunde aus seinem Wagen, die er ohne Leine in sein Haus bringen wollte.

Die beiden Hunde liefen jedoch direkt auf den Spaziergänger zu. Der Hundehalter konnte einen der beiden Hunde noch zurückhalten, der zweite aber biss den Spaziergänger in die Hand.

14 Antworten auf “Spaziergänger von einem Hund in die Hand gebissen”

  1. Mischutka

    …..da ist ja wieder „Kollege“ Gott…. (☺). Und hat auch noch 100% Recht : aus sehr langer Erfahrung mit Hunden (Trainiert) kann ich nur bestätigen, daß es unverantwortlich ist (und bleibt) einen Hund ohne Leine in der Öffentlichkeit laufen zu lassen. (Meine „Dame“ geht nicht 1 cm ohne Leine in der Öffentlichkeit !). Und dann natürlich keine Hundeschule, kein Training …. (wofür der Hund ja nichts kann, sondern der Besitzer). Ein (d.h. JEDER) Hund muss mit ca. 8 Wochen anfangen, „Manieren“ zu lernen, muss trainieren – und das 2-3 Jahre lang – mit andauernden Wiederholungen. Leider verstehen das viele Hundebesitzer nicht. Ich sage immer wieder (zu jedem der es hören „will“) : Ein Kind schickt man mit 6 Jahren (spätestens) in die Schule – weil es eben „Pflicht“ ist. Ein Hund, der viel schlauer ist als bisher angenommen, braucht keine Schule für gewisse Leute. Dann tut er was er will und dann passiert etwas ….. Ich bin immer dafür gewesen, daß JEDER Hundebesitzer einen „Hundeführerschein“ benötigt. Besonders für die größeren Rassen. (Sogar ein Pinscher kann jemanden ganz fies ins Bein beißen). Und : ein gut trainierter Hund beißt NUR auf Kommando (oder ein Codewort). Ausnahme : wenn ein Einbrecher ins Haus eindringt und Sachen an sich nimmt – dann braucht der Wau-Wau kein Kommando – er hat es ja gelernt, das „unerwünschter Besuch“ (!!!) eine Gefahr bedeutet……
    Bis bald !

    • @ Mischutka , da kann man Dir nur Lob beizollen . Alles was Du über diese Wau Waus preisgegeben hast klingt sehr positiv und soll Schule machen . Jeder Hundehalter der diesen Muppen keine Manieren beibringen kann , der soll sich nur mit Dir in Kontakt setzen und schon ist das Problem gelöst .

      • Mischutka

        @ Rudi :
        Hallo Rudi : Danke für das Lob. Aber wenn man (wir ich) über 17 Jahre (!) Hunde trainiert hat, darf man doch behaupten, etwas von der „Sache“ zu kennen. Und ich wollte noch sagen (für ALLE) : Wenn man sich einen Hund anschafft, dann bitte gut überlegen, welche Rasse zu einem passt. Eine betagte Dame wäre z.B. mit einem Schäferhund zwar zu Hause gut geschützt, aber mit dem Tier total überfordert. Da wäre schon ein kleiner Pudel besser. Und : EHE man sich einen Hund anschafft, sollte man sich doch bitte vorher informieren, wo eine Hundeschule (in der Nähe) ist : in fast jeder Ortschaft findet man eine solche. Evtl. im Internet nachsehen. Und noch etwas, was viele nicht „verstehen“ : wenn ein Hund sich mal „daneben“ benimmt, bitte NIEMALS anschreien !!! Denn „schreien“ ist für den Hund keine Strafe, sondern eine Aufforderung zum angreifen….. Ein ernstes „Pfui“ genügt – der Vierbeiner versteht das schon – besonders wenn man ihn anschließend „missachtet“ ……. So, dann bis demnächst Rudi……

  2. Waldschrat

    Wenn ein Hund nicht zu dir kommt,
    nachdem er dir ins Gesicht geschaut hat,
    solltest du nach Hause gehen und dein Gewissen befragen.
    Woodrow Wilson

    Der einzige deutsche Präsident,
    der je einen Hund hatte, war Johannes Rau.
    Über seinen Hund sagte er einmal:
    „Als Hund ist er eine Katastrophe,
    aber als Mensch ist er unersetzlich!“

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