Politik

Schulanfang in der Französischen Gemeinschaft (FG) – Anderer Rhythmus als DG und belasteter Neustart

Illustration : Shutterstock

Während die Schüler in der Deutschsprachigen Gemeinschaft noch Ferien haben, beginnt heute, am 24. August 2026, in der Französischen Gemeinschaft (FG) bereits das neue Schuljahr. Die frankophonen Schulen starten damit tatsächlich eine Woche früher als die Schulen in der DG, die erst am 1. September wieder öffnen.

Der Unterschied ist allerdings größer als diese eine Woche. Dahinter stehen zwei grundsätzlich verschiedene Vorstellungen davon, wie ein Schuljahr organisiert werden sollte.

In der Föderation Wallonie-Brüssel (FWB) gilt seit dem Schuljahr 2022/23 ein neuer Schulrhythmus. An die Stelle des traditionellen belgischen Kalenders ist ein Modell getreten, das sich vereinfacht als „7 plus 2“ beschreiben lässt: Auf ungefähr sieben Unterrichtswochen folgen zwei Wochen Ferien.

Die langen Sommerferien wurden dafür verkürzt, während die Herbst- und Karnevalsferien verlängert wurden. Die Idee dahinter ist, die Schüler nicht mehr über viele Wochen ohne längere Erholungspause arbeiten zu lassen und die Belastung über das Schuljahr gleichmäßiger zu verteilen.

Zum Vergrößern Bild anklicken. Grafik: Eigene Darstellung – Daten: FWB/DG

Das Schuljahr 2026/27 ist nun bereits das fünfte Jahr, in dem dieses Modell angewandt wird. Der heutige Schulbeginn markiert damit auch einen Moment, in dem man erstmals auf mehrere Jahre Erfahrung mit der Reform zurückblicken kann. Gleichzeitig bleibt der belgische Schulkalender dadurch ein regelrechter Flickenteppich: Die drei Gemeinschaften haben ihre eigenen Bildungssysteme und damit auch eigene Ferienkalender.

In der DG ist man einen anderen Weg gegangen. Dort beginnt das Schuljahr 2026/27 am 1. September und endet am 30. Juni 2027. Die Regierung hat den Kalender gleich für drei Schuljahre bis 2028/29 festgelegt, um Schulen und Familien Planungssicherheit zu geben. Grundlage ist prinzipiell der Kalender der Flämischen Gemeinschaft, auch wenn die DG bei einzelnen Terminen bewusst eigene Akzente setzt.

So liegen die Herbstferien in der DG 2026 Anfang November, während die Frankophonen bereits im Oktober ihre zweiwöchige Herbstpause einlegen. Die Weihnachtsferien liegen wiederum weitgehend parallel. Danach gehen die Kalender deutlich auseinander: Die DG hat ihre Karnevalsferien im Februar und ihre Osterferien bereits Ende März beziehungsweise Anfang April.

Valérie Glatigny, Bildungsministerin der Föderation Wallonie-Brüssel. Foto: MR

Die Französische Gemeinschaft verteilt die Erholungsphasen nach ihrem 7+2-Modell anders über das Frühjahr. Für Familien, die über die Sprachgrenze hinweg leben, arbeiten oder ihre Kinder in unterschiedlichen Gemeinschaften haben, bedeutet das zwangsläufig eine kompliziertere Planung.

Dass die DG am traditionellen Rhythmus festhält, bedeutet allerdings nicht, dass sie eine Reform grundsätzlich ablehnt. Vielmehr beobachtet man in Ostbelgien die Erfahrungen der Französischen Gemeinschaft sehr genau. Besonders interessant ist, dass die DG ihren eigenen Kalender inzwischen bewusst weiterentwickelt. Für 2027/28 ist beispielsweise eine Abweichung vom flämischen Kalender bei den Osterferien vorgesehen, um die Unterrichtsphasen über das Schuljahr ausgewogener zu verteilen.

Der Schulanfang 2026 ist damit mehr als die Geschichte darüber, dass die Frankophonen eine Woche früher wieder in die Schule gehen. Er zeigt zwei unterschiedliche bildungspolitische Wege innerhalb eines einzigen Landes. Auf der einen Seite steht die Föderation Wallonie-Brüssel mit ihrem reformierten Schulrhythmus und einem Bildungssystem, das gleichzeitig unter erheblichem finanziellen und sozialen Druck steht. Auf der anderen Seite steht die Deutschsprachige Gemeinschaft, die bewusst nicht auf diesen Zug aufgesprungen ist, den frankophonen Weg aber aufmerksam verfolgt.

Für die FWB wird dieses Schuljahr deshalb zeigen müssen, ob aus der zunächst umstrittenen Kalenderreform tatsächlich ein dauerhaft tragfähiger Schulrhythmus geworden ist – und ob es gelingt, den tiefen Konflikt mit den Lehrkräften zu entschärfen. Für die DG wiederum dürfte die wichtigste Frage lauten, welche Lehren man aus den Erfahrungen des Nachbarn zieht, bevor man den eigenen Schulrhythmus irgendwann selbst grundlegend verändert.

25.11.2025, Belgien, Brüssel: Lehrer versammeln sich in Brüssel, um die Folgen der Maßnahmen der Föderalregierung anzuprangern. Auf dem Transparent ist zu lesen „Stolz zu unterrichten. Müde, verachtet zu werden. #Ich liebe meinen Beruf“. Foto: Marius Burgelman/Belga/dpa

Der Schulanfang 2026 in der Französischen Gemeinschaft steht allerdings nicht nur im Zeichen des Ferienkalenders. Er fällt zugleich in den Schatten eines ausgesprochen schwierigen Schuljahresendes.

Im Frühjahr und Frühsommer eskalierte der Konflikt zwischen der Regierung der Föderation Wallonie-Brüssel und den Gewerkschaften des Unterrichtswesens. Im Zentrum standen Reformen und Sparmaßnahmen, mit denen die FWB angesichts ihrer angespannten Finanzlage Einsparungen erreichen will. Die Gewerkschaften wehrten sich unter anderem gegen Veränderungen bei Arbeitsbedingungen und Unterrichtsbelastung. Noch im August machen sie deutlich, dass der Konflikt keineswegs als beendet betrachtet wird.

Besonders ungünstig war der Zeitpunkt der Auseinandersetzung. Die Streikdrohungen und Mobilisierungen fielen mitten in die Prüfungszeit. Im Parlament der Föderation Wallonie-Brüssel wurde Ende Mai ausdrücklich nach den Auswirkungen des bis zum Ende des Schuljahres hinterlegten Streikvorbehalts auf die Organisation der Prüfungen gefragt.

Auch international wurde über die Gefahr berichtet, dass die Streiks die Abschlussprüfungen und damit den Übergang vieler Schüler in die nächste Bildungsstufe beeinträchtigen könnten. (cre)

45 Antworten auf “Schulanfang in der Französischen Gemeinschaft (FG) – Anderer Rhythmus als DG und belasteter Neustart”

  1. Hier wieder mal ein der Glanzleistungen unser so vielen Berufspolitiker°innen!? Unser Land zerbricht an deren Schandtaten, aber die machen sich unterwegs ihre Taschen voll! Armes Belgien!?

  2. Ostbelgien Direkt

    HINWEIS – Die Grafik über den Vergleich zwischen den Schulferien FWB und DG wurde ausgetauscht. Sie enthielt in ihrer ursprünglichen Fassung einen Fehler in Bezug auf die Karnevalsferien in der DG. Diese neue Fassung müsste so korrekt sein. Gruß

  3. Nancy Schmitz

    Ich finde den Kalender der FWB gut, es gibt einen wirklichen Rhythmus zwischen Lernen und Erholung. In der DG dauert die letzte Schulperiode von den Osterferien bis zu den Sommerferien 12 Wochen wo es gerade mal 3 freie Tage gibt.
    Auch gilt die Regel, für öffentliche Schulen der FWB, das es während den Ferienwochen keine Hausaufgeben geben darf und in der Woche danach keine Arbeiten geschrieben werden. So wird garantiert (wenn die Lehrer sich dran halten) das es wirklich 2 Wochen Ferien sind.

  4. Schulstress

    Wie haben wir Alten das früher nur überlebt?! Schule von Montagmorgens 8 Uhr 30 bis Samstags 12 Uhr und das Niveau der damaligen Abiturienten lag weit über dem der heutigen. Mittelschullehrer berichten, dass das heutige Abitur von Niveau her, in etwa dem der damaligen 9 ten Klasse entspricht. Das nennt man dann „pädagogischen Fortschritt“. Die Firmen freuen sich Lehrlinge einstellen zu dürfen, denen sie erst lesen, schreiben und rechnen beibringen müssen. Na ja, wenigstens über die Ferien machen sich unsere Politiker/Pädagogen Gedanken … ist ja auch wichtiger!

      • Zupflichtung! Das heutige Schulsystem, besonders dessen Erfinder, passt sich dem Politischen Hin und Her nahtlos an! Super arbeir von denen, deswegen verdienen die ja auch köstlich noch dabei! Zum ko…..

      • Schulstress

        @ Nancy Schmitz

        Ich weiß nicht welche Schule, bis zu welcher Klasse Sie besucht haben.

        Ich war damals im CP, da kam man, wenn man die 6te Klasse der Primarschule erfolgreich absolviert hatte, wieder in eine 6te Klasse diesmal aber der Sekundarstufe. Ab dann zählte man rückwärts und erreichte nach 6 Jahren das „klassische Abitur“ und damit das Rüstzeug um ein Universitätsstudium zu beginnen. Um den ganz „Schlauen“ zuvor zu kommen – ja, man brauchte auch noch eine „Reifeprüfung“.

        Da dieses System nicht Jedem bekannt sein dürfte, habe ich zum besseren Verständnis „die 9te Klasse“ geschrieben!

        Damals gab es ja noch unterschiedliche Schulsysteme, da bekam man ein „Abitur“ nur im CP (katholisches System) oder im AR (staatliches System). In den technischen Schulen nannte man den 12 jährigen Abschluss „A?“. Im Rahmen der Sozialisierung der Schulsysteme hatten dann irgendwann alle „das Abitur“.

        Um also Missverständnissen vorzugreifen, habe von der „9ten Klasse“ (oder 4éme) des „belgischen“ humanistischen Schulsystems gesprochen.

        In der Hoffnung auch Ihnen damit geholfen zu haben, verbleibe ich mit den besten Grüßen.

        • Nancy Schmitz

          Vielen Dank für die Erklärung. Also bei mir, in den 90er und meine Kinder gibt es 6 Jahre Primarschule und 6 Jahre Sekundarschule (7 Jahre für professionelle Abteilungen) und jeweils vom 1. bis zum 6. Schuljahr durchgezählt, das was Sie beschreiben war dann sehr wahrscheinlich vorher.

          • Dekadenz

            @Nancy Schmitz

            Ihr Kommentar bzgl. der Jahrgänge ist doch hanebüchen und ist mit dem heutigen Schulsystem zu vergleichen, in dem alles und jeder infragegestellt wird und über alles diskutiert wird, um am Ende zu keinem Ergebnis zu gelangen.

            Es ist Fakt – das habe ich als langjähriger Lehrer feststellen dürfen (müssen) – dass sich die Grundkompetenzen der Schüler in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert haben. Das führe ich u.a. auf eine völlig auf Verweichlichung ausgerichtete Pädagogik und den damit verbundenen Lehrplan zurück. „Routine“-Übungen werden als „Drill“ verpönt und verboten, man darf nach Gehör schreiben und das ohne Konsequenzen, „auswendig lernen“ ist untersagt, tägliches Schriftrechnen im „Schweizer Rechenblock“ ist nicht mehr „in“,…

            Aber Projektwochen, „gesundes Frühstück“, „Zähneputzen“, „Umweltmeilen“,… sind vorrangig wichtiger. Im Umkehrschluss stelle ich leider fest, dass viele Eltern Teile der Erziehung einfach auf die Schule übertragen, so dass für Lerninhalte – die wie bereits beschrieben für eine Ausbildung, einen Beruf oder ein Studium unabdingbar sind – kaum oder keine Zeit übrig bleibt. All das bezeichne ich als „Bildungsdekadenz“!

            Ein Beispiel zur Veranschaulichung: meine Großmutter Jahrgang 1906 besuchte nur 6 „Volksschuljahre“ konnte aber fehlerfrei lesen, schreiben, das 1×1 „beten“ und auch noch Kopf- und Schriftrechnen (und das ohne Mister Casio oder KI auf dem Pult)… dann machen Sie das mal heutzutage mit den Absolventen der Grundschule!

            • Wissen macht Ah!

              Die KI hat schon jetzt vieles verändert, auch in den Schulen. In wenigen Jahren wird von der einstigen Lehrmethode nichts mehr übrig sein. Diese Entwicklung ist unumkehrbar, wie vieles, was vom Internet seit Jahren beeinflusst wird. Wird das gut oder schlecht sein? Die Zukunft wird es uns zeigen.

              • In einem skandinavischen Land, hab vergessen welches, hat man festgestellt, dass der digitale Unterricht nicht der einzige und richtige Weg ist. Mal sehen wie lange es hier dauert. Es hängen eben ausser Bildung auch noch andere Interessen an der Digitalisierung.

                • Wissen macht Ah!

                  Es geht nicht um Digitalisierung. Es geht um die Methodik des Lernens. Schon heute löst KI in wenigen Sekunden auf Knopfdruck komplexe Aufgaben. Lösungen, wofür der Mensch Stunden, Tage oder vielleicht sogar Monate benötigen würde. Das heißt, dass Kinder in der Schule nicht mehr Stunden büffeln müssen, um eine Materie zu verinnerlichen, die sie später nie mehr nötig haben werden. Sie werden werden stattdessen lernen, wie man effizient mit der KI umgeht. Sie werden von frühester Kindheit an lernen, wie man die KI mit den richtigen Fragen füttert und wie die Lösungen im realen Leben umgesetzt werden können. Die KI ist nicht nur eine Revolution. Sie wird das Leben der Menschen auf den Kopf stellen.

                  • Alles soweit richtig was Sie schreiben. Aber man kann nicht alles der KI überlassen. Sollen die Menschen zukünftig kognitiv degenerieren? Wichtige Basics sollten in Schulen schon vermittelt werden. Oftmals sind ältere Methoden dafür denen mit digitalen Mitteln noch überlegen. Da werden noch viele, schwer überschaubare Herausforderungen auf uns zukommen.

                  • Ich seh‘ das schon …

                    @ Wissen macht aaaah!

                    Da steht ein junger Mann mit seinem Tablett und spricht hinein: Hallo KI, ich bin jetzt Schreiner und will ein Dach auf meinem Haus bauen, was muss ich machen? Die Antwort: Schön, dass Du diesen Beruf ergriffen hast. Dann musst Du jetzt zuerst auf ein Gerüst klettern. Der selbsternannte KI Schreiner: Hallo KI, was ist ein Gerüst und was heißt klettern? Die Antwort von KI …

                    Irgendwann sagt dann KI … nimm den Hammer, das ist das der Eisenklotz mit dem Holzstiel und dann haust du dir das Ding vor den Kopf … dann hat er Glück, wenn er noch nicht weiß was sein Kopf ist!!!

                    Die KI ist sicherlich eine interessante Sache die aus einem enormen Datenpool in Bruchteilen von Sekunden Daten zusammenführen kann und Schlüsse daraus ziehen. Je nach Programmierung kann der Schuss aber auch nach hinten losgehen und das erkennen nur Menschen, die auch „ selbst denken“ können und das lernt man „in einer vernünftigen Schule“!

                    „Vernünftig“ bezieht sich auf das System, eine Schule in der jeder „mitkommen“ MUSS, ist nicht vernünftig, weil das Lernziel am Schwächsten ausgerichtet ist – ähnlich wie bei einem Marathonlauf bei dem alle hinter dem Langsamsten bleiben müssen!

                    Man kann nur hoffen, dass unseren links–grünen Gutmenschen endlich einmal das Meinungsmonopol entrissen wird, bevor es ganz „zu spät“ ist!

                    • Wissen macht Ah!

                      Natürlich werden sich gewisse Berufe, wie das Handwerk, kaum oder nur wenig verändern. Da wird auch die klügste KI nichts dran ändern. Bei der KI geht es mehr um die Bildung. Wer sie vom jüngsten Alter an korrekt einsetzt, wird später im Alltag und Berufsleben im großen Maße davon profitieren. Wer die KI beherrscht, verfügt in seinem Gehirn über einen eingebauten Turbo, was Ausbildung und Berufsleben angeht. Nicht mehr und nicht weniger. Die KI ist kein Hexenwerk. Sie ist ein Werkzeug. Ein Werkzeug, das richtig bedient werden will.

                    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

                      # Ich sehe‘ das schon…
                      Leider nicht.

                      Ihre Meinung :
                      …Die KI ist sicherlich eine interessante Sache die aus einem enormen Datenpool in Bruchteilen von Sekunden Daten zusammenführen kann und Schlüsse daraus ziehen. Je nach Programmierung kann der Schuss aber auch nach hinten losgehen und das erkennen nur Menschen, die auch „ selbst denken“ können und das lernt man „in einer vernünftigen Schule“! …

                      Ich wiederum sehe nur, dass sie beim Denken Schwierigkeiten haben und nicht die beste Schulbildung haben können.
                      Oder diese Schulbildung, Ihnen nicht beim Denken im Leben, geholfen hat.
                      Das wichtigste übersehen sie leider.
                      Denn eigentlich müsste ihnen zur jetzigen Zeit klar sein, dass die KI noch in den Kinderschuhen steckt.

                      Ein Vergleich :
                      Heute fahren viele Selbständige mit Fahrzeugen von über 200 PS und mehr.
                      Die Entwicklung der Motoren hat nicht innerhalb von zehn Jahren zu diesem Resultat geführt, welches jetzt fast jeder Selbständige für sich nutzt.
                      Wenn also der selbständige die Wahl haben wird, zwischen dem jetzigen humanoiden Roboter und dem humanoiden Roboter, der in 10 Jahren auf dem Markt kommt und durch die Massenproduktion wesentlich günstiger sein wird, wozu werden die Selbständigen sich entscheiden ?
                      Nicht für das Modell dass sie beschreiben.
                      Dieses wird in 10 Jahren im Vergleich, als Oldtimer bezeichnet.
                      Denn die Entwicklung heutzutage, schreitet etwas zügiger voran, als zu den Zeiten wie wir die Schulbank gedrückt haben.
                      Aber schön dass ich noch mal etwas von jemandem lesen durfte, der durch seine schulbildungsüberheblichkeit dazu neigt, aufzufallen.

            • Schulstress

              @ Dekadenz

              Gut das mal aus berufenem Mund zu hören. Allerdings schließe ich auch aus Ihren Ausführungen, dass eine neue (grüne) (inklusive) Lehrerschaft das Ruder übernommen hat und dieses Debakel vorantreibt. Ist das so?

              • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

                # Wissen macht Ah .
                Ihre Meinung:
                …… Die KI ist kein Hexenwerk. Sie ist ein Werkzeug. Ein Werkzeug, das richtig bedient werden will……

                Habt ihr euch mal überlegt, ob ihr euch mit solchen Kommentaren, zum Werkzeug derer macht, die dafür sorgen werden, das große Teile eurer selbst, anstelle von Arbeit, ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten werden ?
                Gut, wenn sie unter dem Motto leben: (Nach mir die Sinnflut)
                kann es je nach euren Alter, natürlich sein, das nur eure nachkommen das Nachsehen, wegen euren unüberlegten Kommentaren haben werden.

                • Wissen macht Ah!

                  Wer Angst vor der Zukunft hat, hat schon verloren. Nur die Mutigen und Fleißigen werden belohnt. Es werden neue Berufszweige entstehen. Der Mensch war schon immer innovativ und
                  neugierig. Schon seit Menschengedenken wurden Neuheiten und Erfindungen von manchen verteufelt. Doch schon bald wollte keiner mehr drauf verzichten.

                  • Richtig, die jungen Leute müssen damit klar kommen, ihnen gehört die Zukunft. Bei uns Älteren ist die Zukunft schon überschaubarer, uns gehört die Vergangenheit. Angst macht mir die Zukunft nicht mehr aber jung möchte ich in der heutigen Zeit nicht nochmal sein.

                  • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

                    # Wissen macht Ah/
                    Träumen Sie weiter .
                    Mit der künstlichen Intelligenz, wurde nicht mal eben das Rad erfunden.
                    Auch in ihrem Umfeld, werden sie immer mehr Unzufriedenheit, Armut und die dadurch entstehende Gewalt erfahren.
                    Außerdem ist die KI, in ihren Augen bestimmt noch das was uns gefehlt hat, zusätzlich zu den kriegsüchtigen korrupten Leuten aus Wirtschaft und Politik, die auch kein Bedarf für eine vernünftige Regelung des Werkzeugs erkennen können,
                    wollen, dürfen, welches zur arbeitsplatzvernichtung, teilweise jetzt schon bereit ist.

                    Lustig wie sich hier und da, Leute dem Thema widmen, die zwar keine Ahnung haben, aber hoffen durch ihr Geschreibsel, eher eine Chance zu bekommen auf dem Arbeitsmarkt genutzt zu werden , um andere zu belügen.
                    Vergessen Sie es !
                    Man wird sie ausnutzen und danach in den Allerwertesten treten.

                    Möglich natürlich, dass sie dies alles im Unterbewusstsein praktizieren und sich lieber selbst und andere belügen, zu ihrem eigenen Schutz.
                    Weil sie jetzt schon wissen, dass sie es nervlich nicht überstehen werden.

                    Vor allem Leute, die sich an solche predigen wie die ihren Klammern, werden es umso schwerer haben, wenn sie mit der Realität konfrontiert werden.

                    Lassen Sie den Quatsch lieber. Denn auf dauer gesehen, schaden sie den Leuten mehr als sie ihnen nutzen werden.

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        # / Wissen macht Ah !

        …….Die KI ist nicht nur eine Revolution. Sie wird das Leben der Menschen auf dem Kopf stellen…..

        Ja , vielleicht weil die Menschen sich auf dem Kopf drehen lassen?
        Eine weltweite politische kindergartenvereinigung, will es nicht auf die Reihe bekommen, gesetzlich dafür zu sorgen, gewisse Grenzen bei der Regelung vom Einsatz der künstlichen Intelligenz zu schaffen.
        Und deshalb kann man sich zwar bemühen die Sache teilweise schön zu reden, sie wissen aber genauso gut wie ich, Dass die Zukunft nicht rosarot, sondern nur schwärzer durch den Freilauf der KI werden kann.

        Spätestens im zukünftigen Zeitalter der humanoiden Roboter, könnt ihr den Kindern in den Schulen nur noch beibringen, wie man die menschlich aussehende Blechgestalt, am besten vernichten kann.

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