Politik

Nur 31 Prozent finden Arbeit von Alexander Miesen als Senator bzw. PDG-Präsident „sehr gut“ oder „gut“

Parlamentspräsident Alexander Miesen (rechts). Foto: Gerd Comouth

AKTUALISIERT – Im Mai 2019 wählen die Bürger der DG ein neues Parlament. Gleichzeitig finden Regional-, Kammer- und Europa-Wahlen statt. Gut ein Jahr vorher ließ bzw. lässt „Ostbelgien Direkt“ seine Leser die Arbeit der ostbelgischen Spitzenpolitiker bewerten. Nach der Sommerpause wurde die Voting-Serie fortgesetzt mit dem amtierenden PDG-Präsidenten Alexander Miesen (PFF).

Nur 31 Prozent der rund 570 Teilnehmer bewerteten die bisherige Arbeit von Alexander Miesen als Senator und danach als PDG-Präsident entweder als „sehr gut“ (22 Prozent) oder „gut“ (9 Prozent). Das ist der bisher niedrigste Wert überhaupt.

10 Prozent erachteten Miesens Arbeit als „austeichend“, 16 Prozent als „mangelhaft“ und 37 Prozent als „ungenügend“.

Sie tauschten in dieser Legislatur die Ämter des Senators und des PDG-Präsidenten: Karl-Heinz Lambertz (l) und Alexander Miesen (r). Foto: Gerd Comouth

Alexander Miesen, heute 35 Jahre alt, war in der Vergangenheit schon einmal Präsident des DG-Parlaments (PDG), bevor er 2014 zu Beginn der neuen Legislaturperiode erst Senator und dann wieder PDG-Präsident wurde.

Die Teilnehmer hatten die Wahl zwischen fünf Antworten: sehr gut (10-9), gut (8-7), ausreichend (6-5), mangelhaft (4-3) und ungenügend (2-0).

Bewertet wird in nächster Zeit auch die Arbeit des PDG-Präsidenten und späteren Senators Karl-Heinz Lambertz (SP), der föderalen Abgeordneten Kattrin Jadin (PFF-MR), der beiden regionalen Abgeordneten Edmund Stoffels (SP-PS) und Jenny Baltus-Möres (PFF-MR) und des EU-Abgeordneten Pascal Arimont (CSP-EVP). Benotet soll auch die Arbeit der Fraktionen der Opposition (CSP, Ecolo und Vivant) werden.

Foto: Shutterstock

Bei unserer ersten Umfrage hatten 51 Prozent der Teilnehmer die Arbeit von Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) entweder als „sehr gut“ (30 Prozent) oder als „gut“ (21 Prozent) bewertet. Bei Isabelle Weykmans bewerteten 44 Prozent der Teilnehmer ihre Arbeit als „sehr gut“ (29 Prozent) oder „gut“ (15 Prozent).

54 Prozent der Teilnehmer beurteilten die bisherige Arbeit von Minister Harald Mollers (ProDG) in der laufenden Legislaturperiode als „sehr gut“ (38 Prozent) oder „gut“ (16 Prozent). Bei Minister Antonios Antoniadis waren es 45 Prozent („sehr gut“ 32 Prozent und „gut“ 13 Prozent).

Pro Rechner (Smartphone, Tablet, PC) kann nur eine Stimme abgegeben werden. Unregelmäßigkeiten fallen bei einem Abgleich, den wir vornehmen, automatisch auf. In diesem Fall sind alle Stimmen, die von dem jeweiligen Teilnehmer abgegeben wurden, ungültig.

Dieses Voting ist hiermit beendet. Besten Dank fürs Mitmachen. In Kürze folgt eine weitere Online-Umfrage.

Wie bewerten Sie die bisherige Arbeit von Senator bzw. PDG-Präsident Alexander Miesen (PFF) in dieser Legislaturperiode?

  • - sehr gut (10-9) (22%, 133 Votes)
  • - gut (8-7) (9%, 55 Votes)
  • - ausreichend (6-5) (10%, 61 Votes)
  • - mangelhaft (4-3) (16%, 97 Votes)
  • - ungenügend (2-0) (37%, 227 Votes)

Total Voters: 573

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92 Antworten auf “Nur 31 Prozent finden Arbeit von Alexander Miesen als Senator bzw. PDG-Präsident „sehr gut“ oder „gut“”

  1. Réalité

    Wie schon so oft von mir, dieses Eupener Konstrukt ist dermassen überzogen, dass es „selber in die Füsse tritt“! Wir haben für unsere so arg kleine Ecke Zehn höhere Politikerstellen durch zu füttern! Das ist dem Geldbeutel auf Dauer zu viel! Da muss dringendst was geschehen! Es soll, es muss Politik vorhanden sein, wo ginge es sonst hin! Führung ja, aber in Massen, und nicht in Übermass! Die Funktion des Herrn Miesen, dieselbe des Senators, drei Minister von den Vieren sollten direkt gestrichen sein! Von den zwei Ersteren hört noch sieht man Wochenlang nichts mehr! Der Herr Miesen hat doch nur eine Repräsentationsfunktion, und der Senator geht „fremd“ arbeiten, erscheint nicht mal auf seiner, ihm zugedachten Arbeitsstelle seinen Job zu erfüllen!?
    Das allerbeste Zeichen, dass solche Jobs nur deren Besitzer erfreuen!?
    Nämlich mit dicken Diäten und Versorgungspacketen!
    Dazu zum Schluss süffige Renten!
    Wogegen dieselbe, der über 40 Jahre, sich ihren Buckel krumm gearbeitete Putzfrau, vor Neid erblasst!?
    Das nennt man dann Gerechtigkeit!?
    Die Provinzen müssen weg!
    Alles nur „Jobbesorgungsorgane“ für zum Teil ungeeignete Politiker, welche da ihren Lebensherbst vollauf in Saus und Braus verdienen! Und das in grosser Anzahl dazu!
    Noch nicht genug! Die haben noch jede Menge an Posten und Pöstchen nebenbei!
    Was in Brüssel die E.U., das sind im Lande der Senat und die Provinzen, und in Ostbelgien die Eupener D.G.!
    Die haben gut lachen allemal!
    Der Bürger und Steuerzahler bezahlt’s ja!
    STOP! den unnützen Posten und Politikerüberzahl!
    SOFORT!
    Ansonsten: WAHLBOYKOTT!

    • Alfons van Compernolle

      Ich kann Ihnen nur Recht geben. Es sind in Belgien aber noch so einige mehr ueberfluessig und als sinnlose Steuergeldverschwendung zu betrachten. Sind nicht bald wieder Wahlen ………..!!

              • Senator Konstanz

                @Ramscheid Bernard ; Genau wie Sie verlauten lassen „ Die Vielzahl der gierigen Postenjäger ist unerträglich „ Aber das schlimmste daran ist , wenn diese Postenjäger eine hohe Staatspension einstreichen , dann aber noch nebenbei sich an Steuergeldern bereichern , sowas sprengt alle Stahlketten . Müsste diese Sorte hinter dem Müllwagen volle Bags reinwerfen , wären diese längst aus dem Staub .

  2. Propaganda

    Der sollte mal seinen Tätigskeitbericht veröffentlichen. Wäre mal gespannt wie sein Arbeitstag aussieht. Wahnsinn das solche Leute 8000 Euro pro Monat abkassieren und der normale Arbeiter mit 1700 abgespeist wird.

  3. Es handelt sich sicher um eine rhetorische Frage.
    Ein Normalsterblicher ist schlicht und ergreifend nicht in der Lage, die Arbeit des Herrn M. zu beurteilen.
    Ja gut, „Réalité“ konnte sich mal wieder gehörig auskotzen.

  4. Vereidiger

    OstbelgienDirekt hätte genauso gut fragen können: Wie sympathisch ist Ihnen A. Miesen? Oder: Was halten Sie von der Katze von A. Miesen?

    Denn hier wird offensichtlich nicht gerade Wert auf „Information“ gelegt, sonst wären zumindest im Zusammenhang mit der Person auch deren Aufgaben oder Tätigkeiten aufgelistet (meinetwegen auch verlinkt) worden.
    Stattdessen wird einfach in den informationslosen Raum gerufen „Wie bewerten Sie die Arbeit von A. Miesen“.

    So wird der Theken-Mob bedient, der ständig vor sich hin betet, in diesem unbekannten PDG werde „sowieso“ nichts Richtiges getan usw.
    Und dann wird sicherlich am Ende der Serie genüsslich verglichen, wer wie viel Zustimmung erhält, um mit hieraus konstruierten „Fakten“ (Ranking, Qualität der Arbeit) im PDG-Wahlkampf mitzumischen.

    Ist das seriôser Journalismus?! Nein, ganz sicher nicht.

    Diese Anmerkung bezieht sich selbstverständlich auch auf die vorherigen „Votings“ dieser Serie.

    • Deuxtrois

      Da bin ich bei Ihnen. Interessieren tut das aber abseits von hier niemanden, denn was an „journalistischer“ Arbeit hier angeblich gemacht wird ist unter aller Kanone. Aber ein gewisses Klientel wird sehr wohl ganz gerne bedient.

    • Populismus

      Ich sehe das genau so wie Sie! Hier wird seit einigen Monaten bereits kräftig Rabatz gegen verschiedene Parteien gemacht. Ziemlich einseitig alles! CSP scheint hier gut bedient zu werden, VIVANT und Grüne bleiben unbeschadet, während die Regierungsparteien in die Pfanne geworfen werden. Wird da vielleicht ein Machtwechsel geplant oder sind wie in den USA russische Hacker am Werk? Seriöse Berichterstattung sieht anders aus. Auch schlage ich OD vor, die blauen Farben in knalliges Rot zu wechseln – das käme dem BILD-Stil näher!

      • Ostbelgien Direkt

        @Populismus: Dass die Regierungsparteien in den Medien zumeist mehr Kritik erhalten, ist in allen Demokratien so. Das ist deshalb nichts Ungewöhnliches, weil die Politik von den Regierungen gemacht wird und nicht von der Opposition. Als die CSP in der DG regierte, stand sie viel stärker in der Kritik als heute. Sie ist aber schon seit 20 Jahren in der Opposition. Man sagt ja auch, dass ein Journalist immer ein Bein in der Opposition hat, weil es die Aufgabe der Presse ist, die Regierenden kritisch unter die Lupe zu nehmen. In Ostbelgien haben leider immer mehr Journalisten beide Beine in der Regierung (im übertragenen Sinne natürlich). Das ist kein gesunder Zustand. Gruß

  5. standpunkt

    @Walter .: es ist auch zum Kotzen ….
    Sorry aber ich finde das die Politiker unsere Arbeit (die von Normalsterblichen wie sie sagen) nicht beurteilen können und noch weniger respektieren. Die Entlohnung von Herrn Miessen steht doch zu keinem Verhältnis eines“ normalen“Bürgers.

  6. Sehr guter Mann, sehr sympathisch, er ist ein würdiger Repräsentant unsere Region. Ich habe ihn immer interessiert, zuhörend und hilfsbereit erlebt. Er hat gute Ideen, die er auch engagiert vorträgt und umsetzt.

    Klasse Arbeit, Herr Miesen. Danke. Und lassen Sie sich nicht von den Knotterern hier runter machen. Selbst bekommen die kaum was auf die Reihe, machen andere, die sich engagieren, herunter.

    • Referent für Schleimer, Stiefellecker und Bücklinge

      @ AchGott
      Sehr geehrte(r) Mitbürger(in), liebe(r) Ostbelgier(in), so hoffe ich doch.
      Angesichts Ihres sympathischen Auftretens sowie Ihrer positiven Einstellung Politikern gegenüber möchte ich Sie hiermit auffordern uns umgehend Ihren Klarnamen sowie Adresse und andere persönliche Daten zukommen zu lassen um Sie als Referent bei uns einzustellen; ein passendes Thema wird sich schon finden. Bis bald, Herr Kollege.

      • will auch..

        Sehr geehter Herr Referent,
        ich stehe auch voll hinter der Arbeit von Herrn Miesen. Ich bin völlig begeistert von seinem radikalen Einsatz für uns Bürger, er kann zuhören wie kein Zweiter, hat seine beiden Ohren immer am Puls des Bürgers; er bricht sich Zacken aus der Krone und nimmt keinen auf die leichte Schulter.
        Meine Koordinaten zwecks Referentenstelle stelle ich gerne zur Verfügung. In Erwartung Ihrer Antwort (mit Angaben zum künftigen Honorar) verbleibe ich hochachtungsvoll.

  7. ein Mürringer

    Sind die geistigen Brandstifter und Spiessgesellen von Vivant wieder unterwegs? Scheinen arbeitsmässig nicht überlastet zu sein! Schlimm ist, dass diese Herrschaften keine Ahnung haben von staatsrechtlich begründeten Institutionen sowie deren Funktionsweise und nur äusserst abgedroschene Latrinenparolen zu verbreiten imstande sind.

  8. Es ist einfach zum schmunzeln , das in der letzten Zeit Torschlusspolitiker mit einer außerordentliche Limusine a la Graf- Gath durch die Gegend kreuzen , um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen . Es bleibt nur zu hoffen , das diese genügend Kissen unter dem Allerwertesten gehortet haben , andernfalls hat dieser nicht genug Umsicht , um diese Karosse problemlos durch die Gassen zu kutschen .

  9. Ming Sching sin fing

    Herr Miessen, Frau Weykmanns, Frau Jadin und ach so viele andere junge Berufspolitiker müssen sich die Frage gefallen lassen was Sie denn im Leben bisher geleistet haben. Da lobe ich mir Lehrer, Krankenpfleger, Dachdecker, und Postboten. Wenn die nach 20 Jahren in die Politik wechseln können Sie wenigstens mitreden.
    Alle oben erwähnten ,6, setzen.

    • Haben wir nicht gerade diese „jungen“ Berufspolitiker weil kein anderer es mehr machen möchte??

      Jeder Bürger ist frei, sich zur Wahl zu stellen, ob Dachdecker, Studierter, Unternehmer oder Fließbandarbeiter; aber das tut heutzutage keiner mehr… Wahrscheinlich weil auch keiner mehr Bock darauf hat, sich ständig negativen (manchmal auch unter der Gürtellinie) und nörglerischen Kommentaren auszusetzen.

      Ich persönlich würde das nicht machen wollen..

  10. Es reicht!

    Er ist ein angenehmer Zeitgenosse. Er ist stets bemüht sein Bestes zu geben. Den einzigen Makel den er hat ist dass er aus meiner Sicht zu erhlich für dieses harte Politikergeschäft ist!!!

  11. Belgofritt

    @ MÜRRINGER , ganz abgesehen davon , das dieser Posten überflüssig ist , hat dieser Bubi es nach meinem Wissensstand bis jetzt versäumt , seinen beruflichen Wert außerhalb der Politik darzustellen . Es ist zu befürchten , das er da ein armseliges Lämpchen bleibt , deshalb kann er froh sein sich noch als Begrüßungsonkel nützlich zu machen .

  12. Politikum-Kuriosum

    Schon sehr kurios, wie weit obenstehende Kommentare auseinander gehen!? Die allermeisten sind gegen den in unserm Lande kursierenden Job Überfluss bei der Politik! Wohl mit gutem Recht, denn man sieht ja wo das hin geht! Unser Land müsste ja mit dem ganzen Haufen an solchen „Kennern“ an der positiven Weltspitze liegen?! Aber wo wir stehen wissen wir Bürger alle am besten. In Spitzenpositionen bei den Schulden und den Steuern! Normalerweise müssten die Urheber dieser Missetaten ja dafür arbeiten, das endlich mal dabei gespart, und diese Schuldenberge abgebaut werden, die sie ja selber aufgebaut haben! Aber nein, das Gegenteil wird gemacht. Immer mehr an Posten aufgebaut und erfunden, nur um sich selber zu versorgen, und Sympathisanten unter zu bringen! Gerade in der Eupener D G Regierung, da werden fast Wöchentlich mehr und mehr Personen und Personal aller Richtungen gesucht! Es Hôrt nicht auf! Was das alles kostet, scheert die Erfinder nicht. Der Herr Miesen ist höchstens einmal aufgefallen mit einem sogenannten „Deutsche Sprache Effekt“ im Senat! Und der gute Mann steht an der Spitze der DG!? In früheren Zeiten mussten erst mal Leistungen her, und Dienstjahre dabei, ehe solcher Posten vergeben wurde! Heute braucht man lediglich eine einfache Parteikarte dafür. Lächerliche Jobverteilung! Wo steuern wir noch hin? Letzte Woche verteidigte der SP Mann Marcourt die „Provinz-Eliten“! Eine sowas von überflüssige Instanz, die dem Bürger nur viel Geld kostet, deren Berteiber sich nebenbei noch an der „sonstigen Kasse“ bedienen, ohne dabei rot zu werden?! Haben wir sowas nötig? Müssen wir uns für die Leute abmurxen? Soll das alles einfach so weitergehen?

  13. Herbert G.

    Immerhin hält er einen einsamen Rekord; er ist der „jüngste Ex-Senator Europas“. Herzlichen Glückwunsch.
    PS: Der Senat (lateinisch senatus von senex „Greis, alter Mann“), wörtlich „Ältestenrat“.

  14. Ich kann nur behaupten dass Herr Miesen korrekt, ehrlich und aufrichtig gegenüber dem Bürger ist. Einfach widerlich, schändlich wie gewisse Leute über andere urteilen. Selbst bekommen sie nichts hin. Diese Bösartigkeit nimmt beängstigend zu !

  15. Der hat noch nie richtig gearbeitet und kassiert fürstlich.

    Miesen bringt keinen Mehrwert, seine Reden sind sinnlos und bedeutungslos.

    Wandert von Empfang zu Empfang.

    Absolute Fehlbesetzung der Mensch

      • Walter Keutgen

        Ich frage mich wozu der Senat eigentlich noch gebraucht wird. Er gehört wohl abgeschafft. Bis dahin muss es auch einen deutschsprachigen Senator geben. Von dem Spielchen Mandatstausch bei Halbzeit halte ich nicht viel.

        • Walter Keutgen

          Huch, jetzt habe ich doch den Tausch vertauscht! Jetzt ist er Parlamentspräsident. Das wäre auf die reine Vorsitzerarbeit zu begrenzen und mit der gleichen Besoldung wie die eines jeden DG-Parlamentariers zu entlohnen.

  16. Châpeau

    Hier geht’s doch in erster Linie darum, seine Arbeit zu bewerten, weder seine Person noch seine Berufsausbildung. Menschen auf diese Art und Weise zu difamieren, finde ich zum Kotzen. Wäre es nicht anonym, würde hier wohl keiner den Mund so weit aufreissen. Zur Klarstellung: ich bin weder Freund noch Feind von Herrn Miesen und kann mir auch kein Urteil über seine Arbeit erlauben. Das liegt sicher daran, dass zu wenig nach aussen dringt. Aber bitte, hört hier endlich auf mit diesen Schlammschlachten, es ist einfach nur widerlich!

    • Genau das ist aber der Punkt; man kann seine Arbeit nicht beurteilen, was vorallem daran liegt, dass man zu wenig von seiner Arbeit hört. Er führt, genauso wie ein König, representative Arbeiten durch. Einfach ausgedrückt kann man sagen, dass er „von Empfang zu Empfang“ wechselt und Gespräche mit Außenstehenden führt, um ein Bild von Ostbelgien zu vermitteln. Ansich habe ich dagegen ja auch nichts, da er am Ende die Chance geben kann, Partnerschaften mit Wasauchimmer auf den Weg zu bringen, aber von der Bezahlung her finde ich es, wie viele schon angedeutet haben, ein wenig zu hoch angesetzt. Ich denke da tun andere weitaus mehr für weitaus weniger.
      Aber das ist ja bekanntlich alles nur Geschmackssache und sehr subjektiv. Meine Meinung

  17. standpunkt

    ich möchte die Person Miessen auch nicht angreifen aber was seine Arbeit betrifft finde ich sie als Normalverdiener schlicht und einfach überbezahlt.
    Als Senator hatte er insgesamt 8 mal kurze Treffen im Jahr und behauptet in einem Interview das sei eine wichtige Vollzeitbeschäftigung. Sorry das kann ich nicht nachvollziehen. Diesen Posten in seinen sehr jungen Jahren als Vollzeitjob zu bezeichnen ist für mich schon eine mehr als arrogante Aussage. Und auch seine momentane Position ist mit dieser Bezahlung nicht zu rechtfertigen.
    Sorry das ist meine persönliche Meinung und dabei bleib ich. Ich bewerte hier in meinen Augen die überdimensionierte von den Steuerzahlern entschädigte Arbeit, die in keinem Verhältnis zur Zweckdienlichkeit der Bevölkerung steht.

  18. Bei 459,02 Milliarden Staatsschulden da ist dieser Zirkus überflüssiges Getue , da brauch man nicht mehr erstaunt zu sein , das diese Politiker nebst den Bankern unser Land zusehends gegen die Wand Schleudern . Alle Fürsprecher dieses Gremiums sind doch nur Profiteuren und hängen mit am Tropf .

  19. Jedes normale Unternehmen entlässt, oder muss entlassen wenn zuviele Arbeiter und Beschäftigte da sind, viele der gleichen Beispiele kenn wir zur genüge! Nur unser Staat, und seine Niederlassungen, die wurschteln ruhig weiter im selben Trott! Obschon die Karre tief im Schuldental fest sitzt, wird immer noch draufgelegt! Wenn ein Unternehmer so handelte, steuerte er mit offenen Augen in den Bankrott.
    Es muss endlich gehandelt werden! Schluss mit den Selbsterfundenen Selbstbedienungsläden der Politik! Der Bürger ist es satt euch alle durch zu mästen! Die übergrosse Zahl, deren fette Diäten und Prämien, die üppigen Pensionen usw, stehen in keinstem Verhältnis zu denselben der Bürger und Steuerzahler! Stoppt den Wahnsinn!

    • @ Kontra

      Gut beobachtet, leider ziehen Sie die falschen Schlüsse. Ich kenne wenige „normale Unternehmen“ wo ein leitender Angestellter gefeuert wird. Am Ende trifft es nur die Arbeiter und da kann den uns regierenden, wenn man den hier schreibenden glauben darf, nichts passieren.
      Es wundert mich nur das sich keiner der Schreiber um diesen Job, der ja gut bezahlt wird viel Vergnügen und wenig Arbeit verspricht und bei dem man nichts können muss, bewirbt.

  20. Zaungast

    Um die Arbeit von Herrn Miesen als Senator und als PDG-Präsident bewerten zu können, müsste man erst einmal eine Bilanz vorliegen haben.
    Was hat er während seiner zwei Sitzungsperioden als Gemeinschaftssenator konkret geleistet?
    Anwesenheit, Arbeit in den Kommissionen, Resolutionen, Wortmeldungen?
    Vielleicht könnte OD diese elementare Recherchen selbst anstellen… oder bei Herrn Balter anfragen,

    Wer sich die Mühe macht, die drögen Sitzungsprotokolle zu überfliegen – lesen kann kein Mensch die -, dem fällt auf:
    – dass Miesen im Gegensatz zu Lambertz an fest allen Sitzungen teilgenommen hat („fast“, weil nicht immer ersichtlich ist, ob er anwesend war oder nicht).
    – dass er sich im Gegensatz zu seinem Nachfolger mehrere Male zu Wort gemeldet hat, wenn es um die Interessen der DG ging. Lambertz hat nur einmal kurz in eine Debatte eingegriffen.
    – dass er allerdings wie sein Nachfolger zu den anderen Themen nie seine Meinung geäußert hat und also auch nur ein Hinterbänkler geblieben ist.
    – dass er eine Änderung der Geschäftsordnung des Senats erreicht hat: Vorschläge, Resolutionen u. Ä. dürfen nun auch in der dritten Landessprache hinterlegt werden.
    – dass er die Resolution zur Förderung der deutschen Sprache zur einstimmigen Annahme gebracht hat.
    Sein Nachfolger allerdings hat sich keinen Deut um deren Umsetzung gekümmert, sondern brilliert lieer auf europäischem Parkett.

    Nicht, dass ich die Rolle des Gemeinschaftssenators höher bewerten wollte, als sie in Wirklichkeit ist, aber Miesen hat sich wenigstens bemüht, sie nicht gänzlich als leere Hülle erscheinen zu lassen, was man von seinem Nachfolger nicht sagen kann.

    Was er als PDG-Präsident leistet, entzieht sich meiner Kenntnis.

  21. Schmetterling

    Ich finde, dass Herr Miesen ein würdiger Representant unserer DG ist und uns seit seinem Amtsbeginn sorgfältig vertritt.
    Ich finde daher sollten die Bewertungen sowie die Kommentare eher auf seine Arbeit bezogen werden und weniger auf seine Person oder seine Position und diese ist mit Sicherheit mehr als gut.

    • Ich bin einverstanden mit Ihnen.
      In dieser Umfrage und den Kommentaren wird nur das Gehalt sowie die Position und die Person, die anscheinend manche zu kennen glauben bewertet.
      Dabei bleibt das eigentliche Kriterium dieser Umfrage nämlich die Arbeit des Herrn Miesen auf der Strecke.
      Daher finde ich das diese Umfrage nichtssagend ist.

  22. Bravo Herr Miesen für ihre Arbeit.
    Durch, ihre Einsatzbereitschaft wissen inzwischen andere EU Länder ,dass wir eine kleine nicht zu vernachlässigende Gemeinschaft sind. Sogar der Wallone weiss durch den Herrn Miesen dass wir DG Bürger sind und keine “ ;Allemand „

      • Réalité

        Hier erscheinen einige Kommentare wohl er als „Supporterschreiben“!? Die gehen doch an der Wirklichkeit total vorbei!? Oder würde der Schreiner auch seinen Arbeiter ewig und 3 Tage weiter beschäftigen, wenn er den gar nicht mehr braucht!?
        Genau so wurschtelt aber unsere Politik! Schon Jahrzehnte lang!
        Ist das deren Ideal?
        Sich selber zu versorgen?
        Stoppt endlich diese Praktiken, den Überfluss!
        Denn, wir müssen den bezahlen!

        • Willy Bocklandt

          Ja , die Frage ist „ wie lange kann die DG sich diesen Luxus leisten „ Ein gesunder Menschenverstand dem leuchtet es jetzt doch schon ein , das es mit diesen Selbstversorger so nicht weitergehen kann . Auch wenn angeblich die Konjunktur auf Hochtouren laufen soll , aber Einjeder stellt doch in letzter Zeit fest , das trotz der niedrigen Zinsen , trotz der angeblichen aufgehorteten + – 240 Milliarden Spargelder irgendwo der Wurm drin ist . Man brauch sich ja nicht weit umzusehen , in fast jeder Nachbarschaft werden Prunkbauten errichtet , aber wie es hinter deren Fassaden aussieht , das hat man ja schon zur genüge feststellen können . Noch vor kurzem hatte ich ein Treffen mit verschiedenen Bauunternehmer , ja diese ließen verlauten , das die Auftragslage immer noch gut ist , aber die Zahlungsmoral ist absolut negativ und lässt nicht gutes erahnen . Was nützt es wenn Aufträge sind , aber die bauwilligen geraten immer mehr in Schwierigkeiten mit ihren Finanzen . Auf der anderen Seite , ist es himmelschreiend , das die Politik so verachtend ist , das keiner mehr Respekt vor diesen haben kann . Da gibt es noch Politiker , die längst schon im Genuss ihrer Staatspension sind , aber es trotzdem nicht unterlassen können sich noch weiterhin an der Allgemeinheit zu bereichern , solches Vorgehen muss unterbunden werden .

  23. Referent für sinnlose Ausgaben und Nebenkosten

    Die Tatsache, dass keiner genau weiß, was der Herr Miesen eigentlich so macht für sein übermäßig großzügig bemessenes Einkommen, sagt eigentlich schon alles: außer „Grüßonkel“ und „parlamentarischer Worterteiler“ fällt den meisten nichts ein. Warum man dafür überhaupt einen Bachelor in Rechtswissenschaften braucht erschließt sich mir auch nicht. Eigentlich hat er gar keine Arbeit, aber die macht er gut ;)

  24. Zaungast

    Zur Erinnerung:

    https://www.dropbox.com/s/lilbv4r3h3bb173/2017-11-09-PM-VIV-F%C3%BCr%20wen%20ist%20Lambertz%20eigentlich%20Senator.pdf?dl=0

    Das betrifft zwar den jetzigen Amtsinhaber, kann aber mutatis mutandis auch auf seinen Vorgänger angewandt werden, mit dem Unterschied, dass Miesen immerhin ein gewisses Maß von Aktivität an den Tag gelegt hat (siehe oben), um seine doch recht üppgen Diäten + Spesen + Mitarbeiter zu „verdienen“.

    Dass die ostbelgischen Medien es peinlichst vermeiden, diesen Herren mal „auf den Zahn zu fühlen“, kann nur verwundern … oder auch nicht.

    • Zaungast

      Wenn dem so ist, dann bleibt es Ihnen unbenommen, die Dinge zurechtzurücken und das Licht der Verdienste des Gemeinschaftssenators bzw. Parlamentspräsidenten auf den Scheffel zu stellen, damit es allen leuchte, die im Hause DG oder Ostbelgien sind, frei nach Matthäus 5,14-16.

  25. Um etwas zu bewerten muss man es kennen. Ehrlich gesagt ich habe keine Ahnung was der Mann so tut, habe aber den Verdacht dass die Gesellschaft sehr gut darauf verzichten könnte. Es gibt viele gesellschaftliche Gruppen in der Grösse von Ost-Belgien und die haben keine Minister, Parlamente usw… geht es denen dafür schlechter als uns? Geht es uns besser ? Ich sehe nicht wo und wie. Was soll ich also „bewerten“? Besser gar nicht darüber nachdenken, wegen Butdruck und so….

  26. KLARE KANTE, EHRLICHE STELLUNGNAHME der POLITIK

    Ich wünschte mir endlich mal eine klare und ehrliche Stellungnahme unserer Politiker!
    Sie sollten mal selber klare Kante über ihr eigenes Tun und Wirken abgeben, ein Fazit, eine Bilanz ihrer Handlungen!
    Ihre Rückschau auf das gewesene, wo sind wir heute, wo wollen sie hin in der Zukunft!?

    War alles so richtig? Die vielen Regierungen, die vielen Posten und Nebenposten, manche sogar „im Dutzend“?

    Deren Entlohnungen im Vergleich mit der getanen Arbeit!?

    Deren Pensionen auch im Vergleich mit dem zahlenden Bürger und damit Steuerzahler!?

    Ist es normal das ein vom Wähler gewählter Senator in der DG, nicht seiner normalen, und ihm zugewiesenen Arbeit nachgeht, diese einfach ignoriert, und einen total anderen Job ausübt, wohl aber die Senatorendiäten einsteckt!?

    Warum hört, noch sieht man nichts von den anderen Parteien darüber? Es scheint in dem Beruf wohl so üblich und „gang und gebe“ zu sein!?

    Gerade solche Vorgänge sind ganz sicher nicht fair und ehrlich den Wählern gegenüber.

    Solche Gegebenheiten sind gewiss der Politikverdrossenheit fördernd und usuell.

    Warum bleibt bei alldem die Politik selber stumm und Tatenlos!?

    Gute Frage?

    Und für wann eine gute Antwort?

    Vor den Wahlen werden viele gute Sprüche getan und gepriesen, von „Suppe für alle, Provinzen müssen weg, und viele mehr, jedoch von Einsparungen bei ihnen selber, Reduzierungen vieler unnötiger und teuren Plaisierjobs, davon will keiner was wissen! Im Gegenteil, es steigert sich noch immer! Kein Wunder das die Volksparteien immer mehr baden gehen!

    Der Bürger glaubt den Leuten nicht mehr viel, viel zu lange wurde er an der Nase herum geführt und belogen! Listen bei den Wahlen werden mit Mühe und Not gefüllt, Interessenlosigkeit herrscht vor. Ein Zeichen des Unmuts und Politikmüdigkeit macht sich breit! Mit gutem Recht.

    Die heutige Situation ist ganz alleine der unfähigen Politik zu zuschreiben! Selber Schuld!

    Nun schaut mal selber, wie ihr da raus kommt. Da muss sich dringend etwas ändern, geht mal in euch und auf das Volk zu, sonst……………?

    • Zaungast

      „Ich wünschte mir endlich mal eine klare und ehrliche Stellungnahme unserer Politiker!“

      Da kann man lange warten. Schließlich sägt keiner gerne den Ast ab, auf dem er sitzt, und manch alternder Politiker schielt wahrscheinlich schon selbst nach der „Sinekure“ im Plüschsessel des Brüsseler Senates.

      Eigentlich müssten die Medien da für Transparenz sorgen. Etwa dazu, dass der jetzige Gemeinschaftssenator mit einem Journalisten der ZEIT von seinem Steckenpferd, dem Europa der Regionen, schwärmt, aber in seinem „Vollzeitjob“ im Senat seit zwei Jahren nichts geleistet hat. Wann äußert er sich hier vor Ort vor den Menschen, deren Interessen er doch vertreten soll?

      Noch etwas zu den Verdiensten des Herrn Miesen, zu denen zweifelsohne die Resolution über die Respektierung der deutschen Sprache gehört.
      Wie es damit bestellt ist, kann der Besucher der Ausstellung im Brüsseler Heysel über die Schlümpfe sehen.
      Im Eingangsbereich hängt eine Tafel mit zahlreichen Sponsoren, unter denen auch das Logo „Ostbelgien“ zu finden ist. Aha, „Ostbelgien“ (die DG + Malmedy + Weismes + offene Marke?) hat also einen finanziellen Beitrag zu dieser Veranstaltung geleistet.

      Da ist es nur recht und billig, dass die dritte Landessprache in der Ausstellung berücksichtigt wird, was auch durchgängig der Fall ist. Nur… warum rangiert die deutsche Sprache dann auf allen Informationstafeln und im Internet an vierter Stelle, hinter Englisch?

      https://www.smurfexperience.com/de/

  27. Es ist immer das gleiche Spiel vor den Wahlen , da versprechen diese Kandidaten den Wählern das gelbe vom Ei , wohlwissend , das sie es niemals ausführen werden . Es wirkt absolut eckelhaft , das diese langjährigen politiker in all den verflossenen Jahren nur an ihre eigenen Vorteilen gedacht haben , selbst nach ihrer pensionierung es noch nicht unterlassen können den Steuerzahler weiter zu schröpfen . Bezahlen selber keine Steuern , weil der nebenergatterte Sold auf die Parteigesellschaft gebucht wird . Was muss doch in einem einfachen Arbeiter vorgehen , der selbst eine volle Karriere hinterlegt hat , aber nur abgespeist wird 1350 Euro im Monat als Alterspension . Wenn man dann noch bedenkt , das diese langjährigen Politiker nur darauf hinaus waren oder noch sind , das ihre eigenen Kinder nur in Luxemburg untergebracht wurden , nur um einen dicken Sold zu haben und keine Steuern hier in Belgien zu zahlen brauchen , aber selbst hatten diese gierigen Staatsdiener jahrelang die Steuerzahler hier in Belgien abgezockt . Solche Sachen wirken einfach eckelhaft und abstoßend .

  28. Ekel Alfred

    Warum gibt es eigentlich in Ostbelgien keine Abstimmung für diese Postenanhäufung?….die Bürger sollen doch darüber bestimmen dürfen, wer und wie viele Politiker uns regieren soll….

    • Lord callaghan

      @ Ekel Alfred ,zu einer Abstimmung wird es niemals kommen , dazu setzen diese Selbstversorger schon alle Hebeln in Bewegung , denn zu besessen sind diese Selbsternannten Helden an diese Geldströme . Man hätte noch nichts dagegen , wenn mit der pensionierung mit 65 Jahren Schluss wäre , aber nein , dann fangen diese Patriarchen erst richtig an geil zu werden .

  29. beschämend

    Furchbar wie hier über Leute schamlos hergefahren wird, erinnert einen an die dreissiger Jahre, Aufstand des Fachismus.
    Kritik ist immer gut aber hier geht es nur noch drum einen Menschen wie ein Stück Dreck zu behandeln.
    Erschreckend !!

    • el verde

      Genau so ist es. Jeder gibt seinen Senf dazu aber kein Mensch hier kennt Herrn Miesen, weiß was er macht oder wie er lebt und liebt. Wo wohnt er ? Welches sind seine Aufgaben als Präsident? Hat er Hobbys? Welches ist seine Lieblingsfarbe? Wie steht er zur Migration? Kann er kochen? Ist er verheiratet? Hat er Kinder? Wie viele? Wie ist seine sexuelle Ausrichtung? Mag er Tiere? Ist er Vegetarier? oder normal?

  30. beschämend

    Beschämend, erschreckend wie doch welche über andere herfahren. Zum Glück hat meine Tochter sich nicht für ein politisches Amt beworben. Ich würde keinen ruhigen Schlaf mehr finden
    Das Ganze erinnert an die dreissiger Jahre, ja Faschismus.

    • besorgte Mutti

      Es ist schön, dass Ihnen das Wohl Ihrer Tochter so am Herzen liegt. Als Mutter und Frau möchte ich Ihnen noch einen anderen wichtigen, vielleicht sogar, für Ihre Tochter, überlebenswichtigen Tipp in Bezug auf Ihre Erziehungsmethoden geben: Verbieten Sie ihr, wenn sie können, den Umgang mit Goldstücken aller Schattierungen. Sie werden sehen, dass sich ihre Überlebenschancen vervielfachen.
      Eine besorgte Mutti

    • Lord callaghan

      @ beschämend , nun mal bitte langsam , hier war nie das Thema der dreißiger Jahren angeschnitten worden und das Wort Faschismus haben sie selbst zur Debatte gebracht . Hier geht es um Politiker und deren Bezüge , ihrem Geschreibsel nach kann man vermuten , das sie eng mit dieser Sorte verbunden sind und egal irgendwie Profit daraus schlagen . Keiner kann es leugnen , das unser Land auf die Talsohle momentan gelandet ist und die belgische Staatsschulden auf den Rekordbetrag von 459, 02 Milliarden !!!!!!!!!!! sich angehäuft haben . Haben sie vielleicht heute die Wirtschaftsblätter L´echo oder de Tydt durchblättert , da konnten sie entnehmen , das die Föderalregierung noch nach NEUN Milliarden Ausschau halten muss um im Lot zu bleiben . Wissen sie eigentlich , das die bevorstehenden Wahlen unser Land noch zusätzlich mit milliardenschulden noch mehr gegen die Wand schlittert . Solange unser Land von diesen Politiker ruiniert werden ( welche man mit einem Bluteckel vergleichen kann ) , gehen wir alle düsteren Zeiten entgegen .

  31. Ostbelgien Direkt

    HINWEIS – Die Umfrage zu Alexander Miesen ist beendet. Es wurde abschließend ein Abgleich gemacht. Ein abschließender Bericht folgt im Laufe des Tages oder spätestens am Montag. Gruß

  32. Ein Büllinger Bürger

    Das Resultat ist mehr als Gerecht! Der gute Mann sollte mal zuerst etwas geleistet haben, um sich seine Sporen zu verdienen! Da genügt eine „Deutsche Sprache Sache“(??) als Senator lange nicht! Viel zu schnell bekommen solche Leute ganz hohe Posten „zugeschoben“!? Der Bürger versteht das so nicht! Er muss dafür selber viel zu hart arbeiten ! Familienernährung, Wohl der Kinder, sehr hohe Steuerlasten!? Unverständlich das man dann sieht wie „da oben“ mit solchen fett und schnell verdienten Jobs rumverteilt und -geschoben wird, zig Tausende Euros für solchen überzähligen und unnützen Posten, sind überhaupt keine Dimmension!? Eine Strafe für die Politik, wenn dann danach nichts mehr läuft, und die Leute nicht mehr wählen gehen! Die Wahllisten ignoriert, und nicht mehr voll werden, wie jetzt vor den Gemeindewahlen! Politiker werdet wach, sonst kommen noch magere Zeiten auf euch zu! Es ist 5 vor Zwölf.
    Auch auf Komunalebene war der Herr Miesen sehr blass. Auch sollte man etwas sensibler mit den Posten umgehen! Warum gleich deren 2? Einer wird noch nicht mal ganz ausgefüllt!

  33. Ich habe mir vor einiger Zeit einmal eine DG Parlamentsdebatte live im Internet angesehen. Fazit: Eine Kappensitzung! Die Redebeiträge in furchtbarem Deutsch gehalten, inhaltlich völlig substanzlos, in der freien Wirtschaft würde solches Auftreten mit Arbeitsplatzverlust einher gehen. Bezahlt wird das aber fürstlich, und da bleibt einem als Steuerzahler dann das Lachen im Halse stecken….

    • Graf Ortho

      “ in furchtbarem Deutsch gehalten, inhaltlich völlig substanzlos, “

      Trifft auch auf viele Kommentare hier bei OD zu.
      So ist aber nun mal das allgemeine Niveau im „mehrsprachigen“ Ostbelgien. In der Hinsicht sind die Abgeordneten durchaus „repräsentativ“ für die Bevölkerung.

      Da Sie selber ja ein fast (*) makelloses Deutsch schreiben, könnten Sie sich ja auch mal auf eine Liste setzen lassen, um das Hohe Haus in Sachen Sprache und Inhalt auf Vordermann zu bringen.

      (*) „einher gehen“ wird laut DUDEN zusammengeschrieben.

      • Na ja, das Deutsch Niveau ist ja eher zweitrangig, eine Sprache ist ja immer nur eine Konventionssache, viel schlimmer war das Niveau der Beiträge. Es ging sich, so weit ich mich erinnern kann, um den Namen „Deutschsprachige Gemeinschaft“ oder so, ein Thema so wichtig wie die Frisur vom Papst. Hochbezahlte Politiker führen infantile Debatten, da macht man sich als Steuerzahler so seine Gedanken….

  34. Sehr guter Mann, nur leider hat er nicht den besten Posten um sich in der öffentlichkeit zu präsentieren!!
    Er macht trotzdem nen guten Job!
    Hoffe er lässt sich nicht von den Knatschbuckeln hier jeck machen!

    • Ostbelgien Direkt

      @Deuxtrois: Wir bezweifeln nicht Umfragen, wir bezweifeln nur, dass Umfragen wirklich repräsentativ sind. Das gilt sowohl für die Online-Umfragen, die wir machen, als auch für die angeblich repräsentativen Umfragen von Meinungsforschungsinstituten wie Forsa, die „computergestützte Telefoninterviews“ machen, obwohl viele Menschen heute über Festnetz nicht mehr erreichbar sind. Ich glaube auch nicht, dass die Leute wirklich noch hochkonzentriert sind, wenn sie 41 (!) Fragen beantworten müssen, wie bei der Forsa-Umfrage im Auftrag der DG-Regierung der Fall. Außerdem kosten Umfragen, wie der BRF und die DG-Regierung sie von Forsa machen lassen, sehr viel Geld. Solche und andere Umfragen geben aber einen Trend wieder, eine Tendenz. Deshalb sind sie auch interessant. Gruß

  35. Miesen, man oh Meter, wenn er jetzt den Mumm hätte würde er einfach sagen, schluss aus micky maus, aber nein, er scheffelt noch weiter und fährt mit seinem dicken „Firmen“Audi durch Büllingen und geht zu den Begräbnissen usw. Irgendwie muss man ja die Zeit totschlagen.

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