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Tödliche Messerstecherei von Mitte Oktober mit zwei Toten in der Gaststätte „A ge Pömpke“ rekonstruiert

Foto: OD

Am Freitag ist in Eupen in der Gaststätte „A ge Pömpke“ die Messerstecherei nachgestellt worden, die am 15. Oktober 2021 zwei Todesopfer und fünf zum Teil schwer verletzte Personen gefordert hatte.

Während der Rekonstruktion wurde der Tatort von mehreren Fahrzeugen der Polizei abgeriegelt. Von der Nachstellung, die in Anwesenheit des Tatverdächtigen und der überlebenden Opfer und unter der Leitung von Prokurator Frédéric Renier erfolgte, erhofft sich die Eupener Staatsanwaltschaft neue Erkenntnisse über den Tathergang.

Wie berichtet, hatte an jenem Freitag ein 52-jähriger Baelener wahllos auf die in der Nacht noch anwesenden Gäste eingestochen. Dabei starben zwei Menschen, während fünf weitere Personen teils schwer verletzt wurden.

Am Dienstag nach der Tat fand vor der Gaststätte eine Mahnwache statt. Der Tatverdächtige will sich nach wie vor nicht erinnern können. (cre)

Foto: OD

16 Antworten auf “Tödliche Messerstecherei von Mitte Oktober mit zwei Toten in der Gaststätte „A ge Pömpke“ rekonstruiert”

  1. So eine traurige Geschichte
    Immer noch unfassbar. Auch wenn der Täter vielen als angenehmer Zeitgenossen bekannt ist bzw war, solch eine Tat ist unverzeihlich.
    Man sagt stets, wer einmal solch eine Hürde/Grenze überschritten hat,….

    Und wer um diese Uhrzeit zurückkehrt, bewaffnet und solch eine Tat begeht mit unzähligen Opfern, sorry der kann nicht unbewusst gehandelt haben. Solch ein „Mensch“ muss für immer weggesperrt werden. Ja ich weiss, wirke vielleicht etwas befangen, da ich eines der Opfer gut kannte, aber sich äußern, sich an nichts erinnern zu können ist einfach armselig und unglaubwürdig. Das glaubt doch niemand und man darf mit solchen Argumenten niemals durchkommen. Das ist zu einfach.
    Trauere immer noch mit den Hinterbliebenen

    • Aha! Daumenschrauben? Streckrad? Waterbording? Nägel ziehen? Finger abschneiden?
      Zurück ins Mittelalter?

      Und die gleichen beklagen dann hier die „Corona-Diktatur“.

      Man müsste dieses Forum einmal einer ethisch-moralischen Säuberung unterziehen.

      Ein persönliches Gespräch unter vier Augen?

      • Aha
        Hab mich wegen der Corona Diktatur noch nie beklagt, war mir egal früher bei der Armee wurdest du nicht gefragt, einfach kommen das Ding holen das war es ,keinen hat es gestört, glaub war so vor 50 Jahren lebe sogar noch, danach vernichteten wir sogar ein Bier. Mir geht das Virus am A…sch vorbei.

  2. Petra Ganser

    Was es hier für Kommentare gibt!, es schreibt sich ja so leicht für die, die noch nicht mal Charakter besitzen, ihre wahre Identität hier preiszugeben. Klar ist jedenfalls, dass dies ja ein geplanter Mord war, wenn sich schon jemand bewaffnen geht und wieder kehrt. Und dann nicht wissen, was er angestellt hat? Heutzutage geht es ja bis in die Politikerwelt! Einfachste Ausrede ist dann: ich kann mich nicht mehr erinnern. Und Rassismus hin oder her: Frieden sieht anders aus! Warum müssen Kampfsuchende ihre Probleme bei uns auskämpfen. Dann bitte gerne abschieben. Nur darum kümmert sich ja leider auch niemand. Was bleibt, ist Trauer für die Hinterbliebenen!

    • Geplanter Mord?

      „Klar ist, dass dies ein geplanter Mord war“.

      Hm… warst du dabei? Oder bei der Rekonstruktion? Weißt du, wie der Prozess ausgeht? Oder bist du die Richterin, die schonmal vorab ihr Urteil spricht?

      Schonmal etwas von Rechtsstaat gehört? Offensichtlich nicht…

      • Natürlich! Hier in diesem Forum ist das weltweit intelligenteste Expertentum versammelt, das aufgrund medial vermittelter Nachrichten ganz auf die Schnelle Gerichtsurteile fällt bzw ersetzt und auch sonst alle Wahrheiten kennt. Rechtsstaat, Wissenschaft, Parlamente, Akzeptanz demokratischer Spielregeln, wozu soll das alles noch nötig sein, wenn man auf diese kleine, aber allwissende Gruppe der hiesigen Kommentatoren zurückgreifen kann? Prost!

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