Leute von heute

In den Linienbussen der TEC ist die Zahl der Fahrgäste fortan nicht mehr begrenzt

Eine junge Frau mit einer Schutzmaske in einer Straßenbahn. In Belgien gilt in Bussen und Bahnen nach wie vor für alle Personen ab 12 Jahren eine Maskenpflicht. Foto: Oliver Berg/dpa

Ab diesem Mittwoch, dem 1. Juli, wird es keine Begrenzung der Zahl der Fahrgäste in den Linienbussen der TEC mehr geben. Alle Sitz- und Stehplätze können besetzt werden.

Wie Sudpresse am Dienstag berichtete, werden die Fahrgäste gebeten, ihr Ticket zu entwerten und eine Maske (oder eine Alternative, die Nase und Mund bedeckt) zu tragen, um Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln zu erhalten.

Die Maske muss jederzeit, an Haltestellen und in Fahrzeugen, getragen werden, und zwar ab einem Alter von 12 Jahren.

Ein Bus-Depot der TEC. Foto: Belga

Die Kontrolleure können Personen, die keine Maske oder eine Alternative dazu tragen, das Einsteigen verweigern.

Der Einstieg in die Busse erfolgt immer nur von der Rückseite. Die Reinigung von TEC-Fahrzeugen wird weiter verstärkt.

Während der vierten Phase der Lockerung der Schitzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus empfiehlt die TEC, dass sich alle Reisenden weiterhin an die verschiedenen Hygienevorschriften halten, die da wären:

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände;
  • verwenden Sie nur Papiertaschentücher, die nach Gebrauch direkt in einen geschlossenen Behälter geworfen werden;
  • niesen oder husten Sie in die Ellenbogenfalte, wenn sich Niesen oder Husten nicht verhindern lässt;
  • vermeiden Sie es, Ihr Gesicht zu berühren;
  • bleiben Sie im Krankheitsfall zu Hause.

2 Antworten auf “In den Linienbussen der TEC ist die Zahl der Fahrgäste fortan nicht mehr begrenzt”

  1. Corona2019

    Davon abgesehen das ja so kein Abstand möglich ist ,
    Muss man sich wohl die Frage stellen , weshalb man sich im Auto anschnallen muss ?

    Sind im Buss die Sitz Plätze belegt , stehen die Kinder auf dem Weg zur Schule im Mittelgang .

    Kommt es zu einer Brenzlichen Situation , kann der Busfahrer überhaupt keine Vollbremsung einleiten .

    Macht er es doch , besteht die Möglichkeit das die Stehenden Personen durch die Frontscheibe nach Draussen befördert werden ,
    Oder zumindest schwer verletzt werden ,
    durch den Domino Effekt .

    In Spanien hält der Busfahrer nicht mehr an, um Kunden aufzunehmen an der Haltestelle, wenn alle Sitzplätze belegt sind .

    Der folgende Bus nimmt dann eben die Fahrgeste mit .

    Personen beziehungsweise Fahrgäste in Spanien werden vor Verletzungen geschützt , weshalb ist das in Belgien oder Deutschland nicht möglich ? .

    Darf die Profitgier vor Menschenleben gehen ?

  2. nicht nur wegen Corona sondern prinzipiell müsste es verboten sein, dass
    Busse mehr Fahrgäste mitnehmen, als Sitzplätze vorhanden sind.
    Sie kassieren von jedem Fahrgast und befördern die Menschen wie Schweine.
    Hier spielen anscheinend die Sicherheitsmaßnahmen keine Rolle, denn nur der Profit
    zählt. Ich verstehe nicht, dass Fahrgäste diese Zustände einfach mitmachen.
    In Privat-Fahrzeugen oder Reisebussen ist die Anzahl der Fahrgäste beschränkt, wieso
    nicht in öffentlichen Bus- oder Bahnlinien?
    Ein Grund, warum viele Menschen lieber mit dem eigenen Fahrzeug fahren.

Antworten

Impressum Datenschutzerklärung
Desktop Version anfordern