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Auch Deutschland-Holland abgesagt – Engländer und Franzosen sangen gemeinsam in London „Marseillaise“

Zwei Polizisten blicken auf die Arena in Hannover. Foto: dpa

Vier Tage nach den Terrorattacken von Paris haben Spieler und Fußball-Fans vor Beginn des Länderspiels zwischen England und Frankreich einträchtig die „Marseillaise“ gesungen. Viele britische Zuschauer stimmten am Dienstagabend im Londoner Wembley-Stadion mit ein, als die französische Nationalhymne erklang.

Auf den Rängen schwenkten sowohl Heim- als auch Gästeanhänger die französische Flagge. Prinz William sowie die Trainer Didier Deschamps (Frankreich) und Roy Hodgson (England) legten zum Gedenken an die mehr als 120 Terroropfer von Paris Kränze nieder. Die Spieler beider Teams trugen schwarze Armbinden.

Die Engländer besiegten die Franzosen mit 2:0, doch dies war letztlich nur zweitrangig.

Derweil fiel nach der Absage des Fußball-Länderspiels Belgien-Spanien in Brüssel auch die Begegnung zwischen Deutschland und Holland in Hannover aus. Das Stadion in Hannover werde evakuiert, hieß es am Dienstag gegen 19 Uhr.

Die Absage des Länderspiels zwischen der DFB-Auswahl und den Niederlanden erfolgte erst anderthalb Stunden vor Spielbeginn. Die Evakuierung erfolgte zügig und ohne Zwischenfälle.

Bis anderthalb Stunden vor Anpfiff sollte die Begegnung stattfinden, um ein Zeichen gegen den Terror nach den Anschlägen von Paris zu setzen. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Sigmar Gabriel und Innenminister Thomas De Maizière wollten dem Spiel beiwohnen.

Offenbar gab es in Hannover Hinweise auf Anschlagspläne. „Wir haben konkrete Hinweise gehabt, dass jemand im Stadion einen Sprengsatz zünden wollte“, sagte Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe am Abend.

Belgien erhöht Terrorwarnstufe

Die Annullierung des Spiels Belgien-Spanien wurde am späten Montagabend durch die belgische Regierung empfohlen, nach deren Einschätzung die Gefahr eines terroristischen Anschlags zu groß sei.

Bereits am Wochenende war den Inhabern einer Eintrittskarte mitgeteilt worden, dass keine Taschen oder Rucksäcke zugelassen sein würden. Am späten Dienstagabend jedoch kam man im Krisenzentrum der Regierung überein, dass selbst diese Vorsichtsmaßnahmen möglicherweise nicht genügen würden.

Das König-Baudouin-Stadion in Brüssel. Foto: Wikipedia

Das König-Baudouin-Stadion in Brüssel. Foto: Wikipedia

Deshalb wandte sich die Regierung an den belgischen Fußballverband mit der Empfehlung, das Länderspiel abzusagen. Einvernehmlich mit dem spanischen Verband wurde der Empfehlung Folge geleistet.

Die Terrorwarnstufe war zuvor generell von 2 auf 3 (von maximal 4) erhöht worden, was bedeutet, dass die Gefahr eines terroristischen Anschlags „möglich und wahrscheinlich“ sei. Zudem wies die Regierung darauf hin, dass ein dringend gesuchter Terrorist noch auf freiem Fuß sei (Salah Abdeslam, A.d.R.).

Der Fußballverband bedauerte in einer kurz nach Mitternacht verbreiteten Mitteilung, dass das Länderspiel abgesagt werden müsse. Man habe Verständnis für die Enttäuschung der Inhaber einer Eintrittskarte, jedoch wolle man kein Risiko eingehen, das die Sicherheit der Spieler und Supporter gefährdet könnte.

Was mit den Eintrittskarten geschieht, will der Verband im Laufe der Woche klären. (dpa/cre)

Siehe auch Artikel „Terror in Paris: Belgischer Dschihadist Drahtzieher der Anschläge? – Razzia in Molenbeek (Aktualisierung)“

55 Antworten auf “Auch Deutschland-Holland abgesagt – Engländer und Franzosen sangen gemeinsam in London „Marseillaise“”

  1. Alemannia4ever

    Na toll, jetzt haben wir’s ja auch amtlich, dass wir uns nicht mehr sicher fühlen können. Und auch „Danke“ allen Medien, dass ziemlich ausführlich berichtet wird wie wir uns in unserer Freiheut einschränken müssen. Das können Terroristen dann als weiteren Erfolg verbuchen.

  2. anti-aspire

    Vollkommen richtige Entscheidung, die rein gar nichts mit belgischer Blamage, sondern Verstand und Verantwortung zu tun hat.
    @ an alle ostbelgischen Konsumenten deutscher Medien mit Minderheitskomplex: Dt. und Belgien sind einigermaßen verschiedene Länder, also macht euch nicht jeck

  3. In solchen Situation ist es schwer, eine Entscheidung zu treffen, aber dafür haben wir eine Regierung. Das Signal, das hier gesetzt wird, ist katastrophal. Das Signal an den IS ist katastrophal. Und was sollen die Polizeibehörden und Bürgermeister sagen, wenn am nächsten Wochenende Meisterschaftsspiele stattfinden? Müssen auch die abgesagt werden? Alle sind verunsichert, weil sie das Gefühl haben, dieser belgische Staat könne seine Bürger nicht mehr schützen. Gerade nach dem, was in Paris völlig überraschend geschehen ist, hätten Polizei und Militär das Stadion in Brüssel ohne Probleme absichern können. Sie waren ja vorgewarnt. Die anderen Länderspiele finden ja auch statt. Selbst Frankreich spielt gegen England, nachdem es zunächst geheißen hatte, das Spiel werde abgesagt. In Wembley sollen sogar 90.000 die Marseillaise singen. Und was macht Belgien? Sch… einfach in die Hose!

    • Ja Ref, da ist was dran. 4500 Zuschauer in Eupen. Mit wenige Aufwand hätten die Typen dort mehr Schaden anrichten können. Aus deren Perspektive weniger symbolisch aber der Angstfaktor wäre wesentlich größer (Städchen wie Eupen sind überall).

      Die Existenz von sechs Polizeibehörden in Brüssel und die daraus entstehende logistische Herausforderung, bereichert um die Kommunikationskomponente, macht die Absage letztendlich wiederum nachvollziehbar.

  4. Hirn ein

    Salah könnte noch in Brüssel sein. Wäre sicherlich für ihn eine perfekte Bühne gewesen, um seinen Abgang zu planen und viele Menschen mit in den Tod zu reissen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er sich noch in Belgien aufhält ist sehr groß. Daher ist die Entscheidung verständlich, wenn auch sehr bedauerlich.

  5. Blauäugig

    Wenn das Länderspiel so kurzfristig abgesagt und die Terrorstufe erhöht wird, hat das sicher nichts mit Hosensch….erei zu tun, sondern mit Vernunft.
    Es wird ziemlich sicher konkrete Hinweise auf eine Gefahr im Rahmen dieses Fußballspiels geben. So verlautete in den Medien, dass der gesuchte Terrorist am Stadion in Brüssel gesehen wurde. Was hat er da wohl gewollt???

    Wenn das Spiel stattgefunden hätte und das geringste passiert wäre, dann wäre das Gezeter aller Klugsch…ßer hier groß und Belgien um eine weitere Blamage reicher.

    Also höchstwahrscheinlich die richtige Entscheidung!

    • Mit Sicherheit die richtige Entscheidung.
      Ich stelle mir nur das Szenario vor, dass das Innenministerium nichts gesagt hätte und nachdem eine weitere Heyselkatastrophe zu beklagen wäre die Aussage der Polizei gekommen wäre: „Ja, die Täter waren uns bekannt und wir hatten konkrete Hinweise“ Dann würde es von den ganzen Kommentatoren hier heißen, „Warum wurde das Spiel nicht abgesagt.“

    • andresko

      Dann lassen Sie uns alle zur Vernunft kommen und das tun was die IS von uns erwartet und alle unsere Werte in die Tonne hauen so haben wird dann vielleicht Ruhe und blamieren uns nicht mehr es gibt nämlich genug Bühnen wo diese Barbaren zuschlagen könnten und wahrscheinlich auch werden also alles absagen
      ah

  6. Réalité

    Was mir besonders auffällt:
    Unser Land ist zum wieder holten male negativ in aller Munde und Augen, Weltweit.
    Trotz vielen Regierungen, Entscheidern und Instanzen, bekommt die Politik wieder mal ihren Laden nicht in Ordnung.
    Eine Tatsache die zu denken gibt!

  7. In keinem Land der Welt gibt es so viel Regierungen,verschiedene Polizeiarten usw. Die bekommen aber gar nichts auf die Reihe.
    Den ganzen aufgeblähten Apparat vermischt mit Flamen ,Walonen und vielleicht einem deutschsprachigen
    ersetzen .So würde mit Sicherheit ,ganz schnell eine vernünftige Entscheidung getroffen ohne Hinz und Kunz noch zu befragen !

  8. Nachdem wir im ARD Brennpunkt am Sonntag schon als die größten Trottel Europas dargestellt wurden ist es ein Armutszeugnis welches wir uns selber ausstellen.Wir sagen ein Freundschaftsspiel ab weil einer der Täter eventuell noch in Belgien ist, er ist aber auch vielleicht in Italien oder Holland oder in Huziplu. Diese Woche ist ein Simply Red Konzert in Belgien, am Wochenende wird Fußball gespielt, Weihnachtmärkte werden eröffnet…….ARMES BELGIEN!!!!!! Nach Freitag gibt es sowieso leider keine garantie auf Sicherheit mehr sondern Angst die von der IS geschürt wurde!

    • Bauckenbecker

      Dann schauen wir halt Frankreich-England oder BRD-Holland: da kommt ja kein Terrorist hin. Meine Gedanken sind nun bei der leidgeprüften Brauerei aus Jupille, deren Umsatz jetzt einstürzt.

    • Mischutka

      @ FAUST :
      Hallo…. Stimmt alles ganz genau !
      Also da soll evtl. noch 1 (!) Täter in Belgien sein. Wirklich nur EINER ? Wer kann sagen, ob nicht viel mehr hier herum laufen ? Und „der“ Täter soll so bekloppt sein, ausgerechnet bei DIESEM Spiel etwas schreckliches anzurichten ? Der könnte sich ja auch in einer ganz anderen Gegend in Belgien aufhalten und dort Schlimmes vorhaben…. z.B. in einem von (unzähligen) Supermärken, in Einkaufszentren usw. Man darf nicht daran denken. Oder planen noch viele andere „Mitglieder“ dieser Terrorbande irgendwo im Land noch jede Menge Attentate ? Niemand kann sagen WIE – WO – WANN ! Und niemand kann überall das Volk beschützen ! Und wenn schon einer – oder auch mehr – gefasst werden sollten, wer kann garantieren, daß sich dann der „Verbrechernachwuchs“ nicht meldet ?
      Man hat Angst im Bus, in der Bahn, im Supermarkt, beim Konzert, auf dem Fußballplatz. In jeder Minute und ÜBERALL ! Man hat sogar Angst, das Radio, den Fernseher, das Internet einzuschalten. Es könnten ja neue Katastrophenmeldungen zu hören, zu sehen, zu lesen sein.
      FAZIT : Es ist AUS MIT LUSTIG !
      MfG.

  9. kelmisere

    Jan Jambon , jetzt bis du gefragt wäre ist nicht mal dringend Zeit in diesen Djihadisten Nester in Molenbeek und Verviers aufzuräumen.

    Durchsucht alle Häuser dieser Muslimen (wie jetzt in Frankreich), Ihr würdet euch wundern wass Ihr da alles findet von Drogen bis Waffen und Terroristen.

    Sonst ist es zu spät und unser armes Belgien geht unter.

    Kein Fussball,Konzerte, Weihnachtsmärkte (oder müssen wir Jahresendmärkte sagen) usw… mehr.

  10. Ist diese Absage eine „solution à la belge“? Klar kann über diese Entscheidung so oder so diskutiert werden. Diese wurde natürlich unter dem Eindruck der kürzlichen Vorkommnisse in Paris getroffen und dass der eine oder andere Attentäter von Paris noch nicht festgenommen wurde. Aber selbst wenn dem so wäre, ist die Gefahr für die Zukunft damit auch nicht behoben. Die „Brut“ gärt auch weiterhin in Marrakeschbeek oder anderswo! Die Absage für dieses eine Spiel ist kein Garant dafür, dass es keine weiteren Anschläge geben wird. Und überhaupt, ich bin eher davon überzeugt, dass diese Leute so wie so abwarten werden, bis die Lage sich beruhigt hat, wie immer nach Terror-Anschlägen. Sie schlagen zu, wenn man die vorherigen Taten (wieder) aus dem Gedächtnis verdrängt hat. Das Attentat vom Januar diesen Jahres auf „Charlie-hebdo“ war ja in der Bevölkerung schon mehr oder weniger verdrängt
    Bringt uns diese Absage aber ein Gefühl der Sicherheit vor weiteren Terror-Anschlägen? Wohl eher nicht.Was Molenbeek angeht, dort hat in erster die Politik versagt und nicht die Behörden .Moureaux
    hat als Bürgermeister seinerzeit auf die „seichte“ Integration gesetzt. Die Polizeiarbeit quasi politisch
    verhindert. Nur nicht anecken bei der muslimischen Bevölkerung. Offensichtliche Probleme wurden zwar erkannt aber kaum etwas dagegen unternommen; es wurde weg gesehen. Und so ist es eben gekommen wie es kommen musste. Die Welt zeigt wieder mit Fingern auf „DIE “ Belgier (wie damals bei der Dutroux-Affäre) und wirft wieder mit den üblichen Klischees : unfähige Politiker, unfähige Polizei/Behörden, um sich.Wobei sie im Fall Molenbeek hinsichtlich der Politik nicht Unrecht haben.
    Was die Problem-Verdrängung von Politikern angeht, fühle ich mich daran erinnert, was ein Bekannter einmal zu mir sagte: Wenn ein Serienmörder die Leichen zerstückelt und¨die Körperteile in Plastiksäcke verstaut, welchen Lösungsansatz hat die Politik dann, um mit solchen Taten umzugehen? Nun, wenn der Serienmörder schon nicht gefasst werden kann, verbietet man den Verkauf von Plastiktüten!

  11. Böse Zunge

    Es ist halt bequemer mit dem Finger auf den Nächsten zu zeigen, um von eigenen Problemen /Mitschuld abzulenken.
    Sicher muss sich in Belgien etwas verändern. Aber nur hier?
    Seit Monaten kommen in Deutschland Flüchtlinge an, von denen man nicht weiß wer sie waren, woher sie kamen und wohin sie weitergezogen sind.
    In NRW gibt es laut WDR 500 als gewaltbereite Islamisten eingestufte Irre.
    Was unternimmt man dort ? Nichts !

  12. Karl-Heinz

    Finde Ich nicht gut wenn unsere Staatsmacht jetzt schon einknickt ,dann muss man ja alles abblasen von Fussball ueber Empfaenge bei der DG bis zur Kappensitzung,obschon die Empfaenge waeren ja noch egal

  13. ist doch so!

    @ Böse Zunge, aber Madame „Cancelerin“ beharrt doch weiterhin darauf, Flüchtlinge aus aller Herren Länder aufzunehmen. Sie will sie nur über ganz Europa verteilen, und dabei sind ihr alle Mittel recht, die nicht dazu bereiten Länder unter Druck zu setzen….

    • Böse Zunge

      Frau Merkel wäre gut darin beraten eine Kehrtwende in ihrer Flüchtlingspolitik zu vollziehen.
      Ähnlich wie Fukushima ihr die Augen geöffnet hat und aus dem Ja zum Atomstrom über Nacht ein schnellmöglicher Ausstieg aus dieser Technik wurde, sollten die Vorkommnisse von Paris und deren weitere Folgen ihr zu denken geben.
      Allerdings, je länger man sich einen Fehler eingestehen möchte, um so schwerer wird eine Umkehr.

      • @ Böse Zunge

        Es wird Zeit den Unsinn von der Einladung die Frau Merkel an die Welt ausgesprochen haben soll zu beenden. Frau Merkel kann keine „Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik vollziehen“ ohne gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland zu verstossen.Das Recht auf Asyl für politisch Verfolgte ist in Artikel 16 des Grundgesetzes festgeschrieben. Später wurde noch hinzugefügt das abgewiesenen Asylvbewerbern das Recht auf ein rechtstaatliches Verfahren zusteht. Fest steht das es in Deutschland zu wenig Richter gibt um diese Verfahren zügig abzuwickeln, genauso fest steht aber auch das Deutschland aufgrund seiner Geschichte dieses Recht nicht fallen lassen darf.

  14. Es ist auf jeden Fall die richtige Entscheidung, da der belgische Geheimdienst, wenn man ihn so nennen kann, seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Hab heute in den Nachrichten der RTBF gehört dass unser Geheimdienst noch nicht mal einen Mitarbeiter hat der weder arabisch kann noch Computer-häcker Kenntnisse hat. Belgien ist wieder mal der Hohn Europas. Das einzige was unsere TRegierung mit grosser Auszeichnung kann ist neue Steuern zu erfinden.

    • @ Jango

      Das Problem liegt viel tiefer, es gibt wahrscheinlich einen französischsprachigen und einen niederländigsprachigen Geheimdienst und jeder wacht eifersüchtig über die Geheimhaltung seiner Informationen die zwar keiner lesen kann weil es in Belgien noch keinen arabischsprachigen Gehimdienst gibt. Gäbe es ihn wäre seine Arbeit wahrscheinlich so geheim das selbst die Mitarbeiter nicht wissen was sie tun, wobei sich mir die Frage stellt ob die Mitarbeiter eines Geheimdienstes das überhaupt wissen. Erstaunlicherweise hat noch keiner die Kompetenz für einen deutschsprachigen Geheimdienst eingefordert. Das wäre hilfreich für die Hutindustrie, schliesslich würden jede Menge Schlapphüte gebraucht und es gäbe wieder ein paar neue Pöstchen für verdiente Parteimitglieder.

  15. Das Soiel absagen? Richtige Entscheidung. Wissen wir denn ob es sich nur um 1 Person handelt der gesucht wird,mit Sicherheit nicht. Laßt mal bei einem Freundschaftsspiel was passieren,dann wird wieder nur auf die Polizei ect drauf gehauen. Ich werde mich bestimmt nicht zuhause einsperren und vertraue der Polizei,Geheimdienst usw. auch wenn es nicht immer einfach scheint. Da ist Belgien weder schlechter noch besser als andere Länder,hier wird nur nichts vertuscht sondern da hackt die Presse direkt drauf,Der ich eh fast nix mehr glaube. Das GUTE MUSS DAS BÖSE besiegen,mit Uns dem Volk,den Behörden,der Polizei und auch mit Waffen und Gegenwehr. Aber dafür müssen zuerst mal Alle an einem Strang ziehen.

  16. Peter Müller

    Und wenn ich unsere Polizei sehe, ein aufenthaltsort für schwanger Junge Frauen die nur noch halbtags Ihren Job machen, weil die Kinderlein kommen, und auf eine sichere Rente hoffen. Da müssen richtige Kerle ran, Die auch gut bezahlt werden. Die Ausbildung muss wieder den Standard der Gandamerie bekommen, Die wie eine Armee funktioniert.

  17. Wer es nicht wahr haben will träumt: Ob „logische Entwicklung“ der Weltpolitik – der letzten JAHRHUNDERTEN – oder selbsterfüllende Prophezeiung – ja, Herr Huntington -, wir sind im Kampf der Zivilisationen. Ich mag’s auch nicht, aber es ist soweit. Ich habe muslimische Freunde – die es auch nicht gern sehen, aber genau so sehen -: Wir sind im Krieg mit dem Islam.

    • @ Damien

      Unsinn, wir sind im Kampf gegen eine Handvoll verblende Verbrecher die selbst im Islam in der Minderheit der Wahabiten eine Minderheit darstellen. Ideologisch gehirngewaschene Mörder gibt es in jeder Religionsgemeinschaft.

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