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Kelmiser Mehrheit beschließt Steuererhöhungen

Die neue Mehrheit in Kelmis hat den Gemeindeanteil bei der Einkommenssteuer von 6,5 auf 7,5 Prozent erhöht. Damit will die PFF-SP-Ecolo-Koalition die finanzielle Lage der Gemeinde verbessern und sich für die Zukunft wappnen.

Gründe sind die Mehrkosten für die neue Schwimmhalle. Außerdem wird für andere Projekte mit weniger Subventionen von der DG gerechnet.

Die CSP erachtete die Steuererhöhung als unsozial. Sie werde nicht einmal von 65 Prozent der Bürger gezahlt, weil diese ihr Einkommen nicht in Belgien versteuern. Die Mehrheit verweist indes auf das Doppelbesteuerungsabkommen. Danach kassiertbdie Gemeinde auch für Einwohner, die in Deutschland arbeiten, eine Steuer auf Einkommen.

 

3 Antworten auf “Kelmiser Mehrheit beschließt Steuererhöhungen”

  1. Woher nehmen wenn nicht stehlen?
    Strom Preise steigen ab 2013,Versicherungen ebenfalls.
    Warum soll der Burger denn nicht ein bisschen für die Gemeinde in die Tasche greifen.
    Ein Erhöhung von 1% Gemeindesteuer sind ja nur 15,38 % mehr als bisher, das kann der Burger doch verkraften.
    Dabei waren es immer die Liberalen die denn anderen die Tollwutbesteuerung vorwarfen.
    (Rage taxatoire).
    Die Wahlen sind ja vorbei und man hat ja ein paar Jahre ruhe, bis dahin hat der Burger alles vergessen und in ein Jahr oder zwei kann man ja ein Diätenerhöhung vorschlagen.

  2. War schon lange nicht mehr in Kelmis schwimmen. Muss man da immer noch Eintritt berappen? Wenn ich doch mehr Steuer für das doofe Schwimmbad bezahlen muss, wieso hab ich dann keinen freien Eintritt?

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