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In Kelmis geht es ab 5. Mai auf große Schatzsuche

Der Kelmiser Schöffe Mirko Braem (r.) und der Unternehmer Albert Tychon, der den Goldbarren gesponsert hat. Foto: Gemeinde Kelmis

In Kelmis geht es ab dem 5. Mai auf große Schatzsuche. In der Großgemeinde ist ein Schatz mit einem Goldbarren im Wert von 1.000 Euro, gesponsert von der Firma Tychon aus Kelmis, versteckt worden. Wer den Schatz finden will, braucht keine Schaufel oder Spitzhacke, sondern ein Gespür für die Lösung von Rätseln.

Schöffe Mirko Braem hat die Idee auf den Weg gebracht und beabsichtigt, der Bevölkerung seiner Gemeinde, aber auch allen Interessierten über die kommunalen Grenzen hinaus, in den schweren Coronazeiten ein spannendes Abenteuer anbieten zu können.

„Unsere Schatzsuche richtet sich an alle, die sich für unsere Gemeinde und unsere Geschichte interessieren. Ob sie nun aus Kelmis, den angrenzenden Gemeinden, Deutschland oder den Niederlanden kommen“, betont Mirko Braem.

Wie funktioniert die Schatzsuche? Die Gemeinde wird alle zwei Wochen mittwochs im „Wochenspiegel“ und auf ihrer Facebook-Seite Rätsel veröffentlichen, die mit ihrer Geschichte und ihrem Kulturerbe zu tun haben.

Jedes gelöste Rätsel ergibt ein Wort. Nach dem letzten Rätsel (es gibt deren 9) werden alle Wörter zusammengefügt, um den Standort der Schatztruhe zu entdecken.

Wie gesagt: Der Schatz ist versteckt und nicht vergraben worden.

Für die Organisation der Schatzsuche hat die Gemeinde mit Vincenzo Bianca (VB & LCA) einen international bekannten Schatzsucher an Land gezogen. Gemeinsam wollen die Gemeinde und er allen die Möglichkeit geben, das Kelmiser Kulturerbe auf eine originelle Art und Weise zu entdecken.

Die Teilnahme am Spiel ist kostenlos und die Rätsel wurden so gestaltet, dass es keine Sprachbarrieren gibt.

14 Antworten auf “In Kelmis geht es ab 5. Mai auf große Schatzsuche”

  1. Lupe-nicht-vergessen

    Herr Cremer, den Begriff „Goldbarren“ können Sie in diesem Fall sicherlich nicht gebrauchen. 1000 € bezahlt man für 20,96 g Gold. Also bei der Suche bitte nicht die Lupe vergessen ;-)

  2. Hopla Hop

    In seinem Element der Mirco, Geld von andere ausgeben !!! Er ist doch selbst Unternehmer
    im Transport und so oft entgeltlich auf vielen Veranstaltungen. Ist halt billiger mit dem von anderen.

    • @Hopla Hop: Hauptsache alles schlecht reden, dann ist der Tag gerettet. Der Kelmiser Endlos-Leserbriefschreiber hat heute auch wieder seinen Mist im GE abgesondert. Mensch, müssen solche Menschen frustriert sein.

        • Das sind keine Fakten. Das ist seit Jahren nackter Hass gegen die CSP und ihren „obersten Herrn“. Bleiben Sie gesund und wenden Sie sich den schönen Dingen des Lebens zu. Hass macht nämlich krank.

          • Propaganda

            @Logisch. Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Dieser Leserbriefschreiber aus Kelmis ist zerfressen von Hass gegen den Bürgermeister und der CSP. Verstehe das G-E nicht die solche Hassbriefe mehrmals in der Woche veröffentlichen.

            • Der kleine Belgier

              Dieser Leserbriefschreiber aus Kelmis hat es immer noch nicht verstanden,
              dass keiner Ihn haben und hören und lesen möchte.
              Als Er mit am Ruder war, konnte Er nichts bewirken, außer Mist und viel Mul,
              was man auch sehr schön an seine Berichte im Grenz-Echo erkennen kann. Nicht ein wenig Sachlichkeit findet man in seinen Leserbriefen.
              Das Grenz-Echo möchte wahrscheinlich einige Seiten voll kriegen und nur
              kann ich es mir vorstellen, dass die solchen Mist drucken.
              Bei der letzten Wahl hat Er kaum oder fast keine Stimmen bekommen, dass
              erkennt Er nicht und nur die anderen sind Schuld.

  3. Kai-Uwe Dümpelmeier-Kragenfeld

    Schöne Idee und trotzdem die Frage : gibt’s nichts Wichtigeres zu organisieren im Gemeindehaus,als die Bespassung der Bevölkerung. Neue Webseite, neues Heftchen,neue Spiele auf Facebook,….
    Vielleicht gibt’s bald einen Preis für die lustigste Gemeinde Belgiens. Parkprobleme, Strassenführung rum um die Gemeindeschule,ecetera, ist weiterhin niemand für zuständig

  4. Der kleine Belgier

    eine gute Idee aber das Ganze durch einen Sponsor bezahlen zu lassen
    ist das für ein Schöffe korrekt?
    Macht ein Schöffe sich hier nicht schon abhängig ?
    Hätte die Gemeinde keine Kasse um so eine Aktion selber zu finanzieren ?
    Für jede Werbung für die Gemeinde wurden und werden Unsummen an Geld für Berater und Werbung ausgegeben, aber für 1000,— Euro benötigt man einen Spender.
    Herr Bream, das ist kein guter Schachzug.

    • Bream oder Braem?

      Kleine Anekdote am Rande: Lustig, Ihr Buchstabendreher. Er heißt natürlich Braem und nicht Bream. Obwohl, und das weiß der Mirko vielleicht selbst nicht, es gibt in seiner Familie tatsächlich eine mittlerweile verstorbene Großtante, die Bream hieß. Und zwar deshalb, weil der damalige Beamte im Geburtsbuch auch diesen Buchstabendreher drin hatte. Sie selbst hat diesen Fehler nie ändern lassen und fand ihn sogar lustig.

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