Im Rahmen des Projekts „Wallonie Cyclable“ wurden in den vergangenen Jahren mehrere Fahrradzonen eingerichtet, um den Radverkehr sicherer und übersichtlicher zu gestalten.
In Eupen gibt es mittlerweile acht dieser Zonen, die sich in der Straße Raerenpfad (zwischen Ortseinfahrt und Kreuzung Libermé), im Bereich Lindenberg–Talstraße–Nussfeld, in der Bahnhofstraße (zwischen Aachener Straße und Bahnhofsgasse), im Bereich Oberste Heide-Heidberg (zwischen Schnellewindgasse/Heidgasse und Nispert/Werthplatz), in der Winkelstraße, in der Lommericher Gasse, in der Schulstraße (oberer und unterer Bereich) sowie im Katharinenweg befinden.
In Fahrradzonen gelten spezielle Verkehrsregeln, die das Verhalten von motorisierten Fahrzeugen dem der Radfahrer unterordnen. Es gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Sowohl motorisierte Fahrzeuge als auch Fahrräder dürfen die Zone befahren. Radfahrer dürfen nicht überholt werden und können die gesamte rechte Fahrbahnhälfte nutzen, bei Einbahnstraßen sogar die komplette Breite in Fahrtrichtung.
Der Einbahnverkehr kann für Radfahrer durch eine entsprechende Beschilderung aufgehoben werden. In diesem Fall dürfen Radfahrer die Straße auch in entgegengesetzter Richtung befahren. Alle Verkehrsteilnehmer sollten besonders aufmerksam sein.
Beginn und Ende einer Fahrradzone sind durch Verkehrsschilder sowie in der Regel durch eine ockerfarbene Bodenmarkierung gekennzeichnet.
Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:
Links, ein fast leerer Parkplatz.
Rechts geparkte Fahrzeuge die auf den fast leeren Parkplatz Links, parken könnten, wenn sie denn dürften.
Etwas weiter links ein Verkehrsschild, welches in der Straße gepflanzt wurde und der Sinn dafür, erraten werden muss.
Und noch weiter rechts, ein Bürgersteig, der so breit ist wie der Lieferwagen, den man wiederum links davon sieht.
So konnte man sicher sein, dass der Verkehr durch den Radfahrer behindert wird.
Wer in Eupen nicht ortsgründig ist, sucht an vielen Stellen, nach dem Sinn des Unsinns.
Hugo Egon Bernhard von Sinnen, links auf dem Bild ist der Bürgersteig. Es gibt noch Fußgänger.
WK/ Ja. Und stellen Sie sich vor, davon wird es immer mehr geben 🥴
also wieder Möglichkeiten fúr Eupener Polizei um geld zu kassieren 👎😆
Wieso abkassieren? Halten Sie sich an die Verkehrsregeln, dann kommen alle sicher an ihr Ziel und keiner braucht ein Knöllchen zu bezahlen.
Murks, 100 Meter Fahrradstrasse endet dann im Nichts. Und dann ? Dann irgendwann mal Wiederholung…..
Ich hatte angenommen, dass der grüne bevormundungs Mist jetzt verschwindet – aber weit gefehlt, es geht weiter. Jeder Autofahrer mit nur einem Funken Verstand überholt in dieser engen Straße sowieso nicht, erst recht, wenn auch noch Kinder dort unterwegs sind!
Wenn die „Wallonie Cyclable“ wird, werden die Straßen wohl abgeschafft oder glauben unsere Politiker, dass die Fahrradfahrer dann die Straßen bezahlen?!
Aber vielleicht ändert sich ja was, wenn Trump unsern Politikern auch noch erklärt, was er von soetwas hält
@Grüner Mist! Ich gehe mal davon aus, dass dies noch ein Projekt der alten Mehrheit ist, das noch vor dem Mehrheitswechsel beschlossen wurde und folglich von der neuen Mehrheit finalisiert wird.
Solch nen Quatsch kann man nur im Suff ertragen. Dann erübrigt sich das Autofahren ohnehin.🙈🤮
Der Bürgermeister ist kein Mann, ein Wort !. Er will sich keine Probleme machen.
Obwohl ich selbst regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs bin, ist das Fahren durch die Straßen von Eupen extrem stressig und teilweise lebensgefährlich. Von sicheren Fahrradwegen kann hier keine Rede sein. Keine einzige der ausgewiesenen „Fahrradstrecken“ erfüllt grundlegende Anforderungen an Sicherheit oder Praxistauglichkeit.
Der gesamte Ausbau wirkt planlos und realitätsfern. Es entsteht unweigerlich der Eindruck, dass es nie um die Sicherheit der Radfahrer ging, sondern ausschließlich darum, möglichst schnell Fördergelder aus Namur zu erhalten – unabhängig davon, wie schlecht, gefährlich oder unausgereift die Maßnahmen umgesetzt wurden. Die Leidtragenden dieser Politik sind letztlich die Radfahrer selbst.
Darüber hinaus ist der Zustand vieler Straßen in Eupen schlichtweg katastrophal. Schlaglöcher, beschädigte Fahrbahnen und mangelhafte Markierungen stellen eine permanente Gefahr dar – insbesondere für Radfahrer.
Hinzu kommen Verkehrsschilder, die entweder völlig falsch platziert oder aufgrund ihrer Position überhaupt nicht einsehbar sind. Solche Planungsfehler sind nicht nur ärgerlich, sondern sicherheitsrelevant und inakzeptabel.
Gleichzeitig verfügt die Stadt über eine Vielzahl an sogenannten Feststellungsbeamten. Es stellt sich jedoch ernsthaft die Frage, welche Aufgaben diese tatsächlich wahrnehmen. Verstöße werden offenbar kaum festgestellt, Missstände bleiben bestehen und Gefahren werden ignoriert. Der Eindruck drängt sich auf, dass hier Strukturen existieren, ohne dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden.
Jeder der fremd ist und durch Eupen fahren muss ist ehrlich gesagt nicht zu beneiden.
#PierreIl/ Korrekt. Einen Vorteil sehe ich allerdings aufgrund der unfähigen Verkehrsplanung.
Bus und Taxifahrer können in Eupen nicht arbeitslos werden, da ein völlig autonomes Fahrzeug mit dem Infrastruktur Murks, wohl kaum zurechtkommt, ohne den Verkehr durch Rückstaus zum Erliegen zu bringen.
Es sei denn , es wird wieder alles neu geplant, einfach mit der Begründung 《 Die vorherigen Regierenden waren schuld 》
Kann ich bestätigen, musste vor meiner Pensionierung regelmäßig von der Unterstadt zur Oberstadt mit dem Fahrrad pendeln.
– Freundliche Autofahrer, die die Autotür aufrissen als ich vorbei fahren wollte
– Kreuzung Olengraben, Oestraße, sehr interessant
– Rechtsvorfahrt für von rechts kommende Radfahrer unbekannt
Kann nur jedem Einen Helm und hydraulische Scheibenbremsen empfehlen, reflektierende Kleidung
absolut nutzlos.
Ich hab mal die KI gefragt. Es ist tatsächlich so, dass reflektierende Kleidung nicht vor Knochenbrüchen schützt. Was man da nicht alles erfährt.😇🙈👍🤣
Die Politik fördert das E-Bike, es werden Hunderttausende gekauft und gefahren. Dumm nur dass es weder in den Städten, noch über Land, auch nur ansatzweise eine dafür geeignete Verkehrsinfrastruktur gibt. Und die wird es auch zu Lebzeiten aller heute lebenden Fahrradfahrer nicht geben. Der ehemalige Raerener ECOLO-Schöffe träumte von einem Fahrradweg entlang der N68 zwischen Eupen und Köpfchen; ich habe nur gelacht und ihn darauf hingewiesen dass die Region Wallonne noch nicht einmal das Geld hat die Schlaglöcher ordentlich zu flicken und er träumt von einem neuen, breiten, Fahrradweg. Weder Eupen noch Aachen haben eine Verkehrsinfrastruktur um den Fahrradverkehr sicher zu gewährleisten. Man malt Linien auf den Strassenbelag (Kettenis Talstrasse… 🤦♂️) und fertig ist die „Verkehrswende“. Wer aktuell mit dem Fahrrad von Raeren nach Eupen fährt, egal welche Strecke, Schönefeld, Raeren-Pfad oder N68, braucht viel Gottvertrauen und gute Nerven. Es lebe die „Verkehrswende“….
Weder Eupen noch Aachen haben eine Verkehrsinfrastruktur um den Fahrradverkehr sicher zu gewährleisten.
Welches Land kann das gewâhrleisten Dax ?. Noch nicht mal in Holland !. Sobald ich aus der Haustüre gehe ist nichts mehr gewâhrleistet, nicht als Fussgänger oder Mobil.
Unsere Städte und Dörfer sind über Jahrhunderte gewachsen und waren für Pferdekarren und Fußgänger ausgelegt. Diese Tatsache macht es heute so schwer alle Verkehrsteilnehmer unter einen Hut zu bekommen. Das Fahrrad kam erst im 19. Jahrhundert zu uns.
Die Lebenslüge der grünen Schlümpfe lautet „wir bauen die Städte auf die neue Fahrrad-Mobilität um, in 10 Jahren fährt niemand mehr mit einem Auto in die Stadt“. Bullshit!! Man bekommt die Autos nicht aus Eupen, Aachen… usw… raus! Um Eupen herum sind die Neubaugebiete gewuchert wie das Unkraut nach einem Sommerregen (Kettenis, Stendrich, usw…) und 90% der Leute die von dort aus in Stadt wollen setzen sich in ihr Auto. Das ist so und das bleibt so. Wer es nicht glaubt sollte sich morgen früh um 8:00 Uhr in Kettenis an der Aachener Strasse stellen und sehen was er nicht glauben will…
@ DAX
… „Egal welche Strecke….“
Wenn jemand mit dem Fahrrad über Raeren–Pfad nach Eupen fährt, hat das zumindest den Vorteil, dass er nicht 1000 sondern nur 10 anderen Verkehrsteilnehmern „auf den Sack geht“!
Gestern schon wieder: 1 (in Worten ein Einziger) Radfahrer zwischen Merols und Kettenis radelte puckellustig vor 50 Autofahrern her, die sich hinter ihm angesammelt hatten, weil der Gegenverkehr ein überholen nicht zuließ – so etwas grenzt an Nötigung! Wenn ich da mit einer Schubkarre „spazieren ginge“ würde ich wahrscheinlich aus dem Verkehr gezogen.
Wenn das so weiter geht, wird man wahrscheinlich da auch eine Fahrradstraße einrichten, damit sich die Fahrradfahrer auch dort „sicher fühlen“!
Man sollte die Chaussee zwischen Kettenis und Merols für Fahrradfahrer verbieten, zu deren Sicherheit und der der Autofahrer. Man kann doch ganz sicher über Merolserheide und Hochstrasse fahren. Fehlt dort vielleicht die Wegeführung?
und können die gesamte rechte Fahrbahnhälfte nutzen, bei Einbahnstraßen sogar die komplette Breite in Fahrtrichtung. :-))))
Dann werde ich demnächst die Simarstrasse mit meinem Enkel von 4 Jahre schön langsam in der Mitte da entlang fahren, um ihm das Fahrradfahren beizubringen. Das wird aber lustig!. Warum nicht gleich als Spielstrasse zu deklarieren mit Tempo 20 kmh. Die Radfahrer sollten sich mal das Verkehrsschild 240 merken !.
Die Simarstraße ist keine Fahrradstrasse in dem oben genannten Sinn.
Ok Pierre mag so sein. Man darf aber mit dem Fahrrad von beiden Seiten die Strasse befahren. Auf welcher Seite muss/darf denn der Fahrradfahrer fahren, der die Strasse in der entgegengesetzen Richtung befährt ?.
Der Radfahrer fährt immer rechts in seiner Fahrtrichtung.
Wer also entgegen der üblichen Richtung fährt und dabei links bleibt,
fährt nicht „kreativ“,
sondern testet aktiv, wie gut Autofahrer bremsen können.
Seit wann ist die Simarstraße eine Fahrradstraße? Da gibt es zwar den unsinnigsten Radweg in ganz Eupen (und möglicherweise in der ganzen DG), der ziemlich parallel zum Radweg Herbesthaler Straße verläuft und somit so nützlich ist wie ein Kropf, aber eine Fahrradstraße gibt es in der Innenstadt nur in der Schulstraße. Da können Sie dann am besten zu Schulbeginn oder -schluss mit Ihrem Enkel einen Stau verursachen. Sollte die Steigung für den Enkel zu steil sein, können Sie auch ein Lastenfahrrad benutzen.
Peter Müller, die Simarstraße ist keine Fahrradzone.
Pierre ll, deinem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen ,den Nagel auf dem Kopf getroffen,hoffe das die Verantwortlichen deinen Kommentar lesen und mal drüber nachdenken
Was soll der Blödsinn? Fahrradfahrer haben sowieso überall Narrenfreiheit. Klosterstrasse runterfahren, wie die Affen rücksichtslos durch Parks fahren, auf Bürgersteige fahren und die Babyrocker auf ihren Babyrollern machen es ihnen nach. Fahrradfaher und Rollerfahrer sind absolute Weicheier. Donald Trump hätte denen keine Bevorzugung gegeben.
@SuperBoy. Sind alle Radfahrer Weicheier?
Herrlich, feu mich schon wenn die SUV-Muttis (nicht Suff!) Ihren Kevin oder Ihre Chantal an der Schule abholen kommen… . Platz da, bin in Eile.
Die SUV-Muttis fahren dann auch meistens noch Straßenmitte, weil sie kaum über Fensterrand und Lenkrad gucken können und aus ihrem Blickwinkel den Abstand zum Straßenrand nicht einschätzen können.
An einem Ferientag reduziert sich Verkehrsaufkommen in Eupen um 2/3. Egal ob die CSP, die PFF oder ECOLO den Bürgermeister gibt. Letztere machten nur mehr Show-Politik ohne dass sich substanziell etwas änderte. Alle „Muttis“ sind „Öko“, und das zeigen sie dadurch dass sie die Kinder jetzt mit dem E-Auto bis vor die Klasse fahren.
Dax, bei meinen Kollegen hatte ich mal vorgeschlagen die Lehrer so schlecht zu bezahlen, dass sie sich kein Auto mehr leisten können. Jene waren sauer.
Super Boy wie ihr Name schon sagt Super …….. Können sie lesen wenn ja ,schauen sie sich mal die Verkehrschilder an in der Klosterdtrasse und sie werden sehen das man da herunter Fahren dürfen und sollten sie einmal ein Fahrradfahrer anfahren dann würde es aber richtig Teuer werden für ihnen.
Zahlen die Fahrradfahrer dann auch demnächst Steuern? Ach nee, das dann nicht.
Die fahren wie die Irren( zum größten Teil), und bekommen immer mehr Rechte.
Man sollte die Kirche im Dorf lassen. Es gibt in allen Gruppen von Verkehrsteilnehmern Rüpel. Äußerst selten verursachen Fußgänger und Radfahrer dabei Todesfälle. Anders geht es oft aus, wenn rüpelhafte Autofahrer auf den Plan treten. Von passionierten Rasern bis zu Gelegenheitsrüpeln, bis zur Unachtsamkeit („dooring u. ä.“), wenn man nicht vernünftig fährt, ist man der gefährlichste Verkehrsteilnehmer.
Ganz einfach . Das durchfahren ab dem Clown, Pavestrasse, Hufengasse und Gospert zum Zentrum sperren. sperren. Parkplpätze gibt es genug, sollten kostenfrei sein. Die Autofahrer sich nicht daran halten ,sollten richtig abgezogt werden. Einfach Kameras aufstellen die die Nummernschilder erfassen. Viele würden dann schon alleine dafür auf ein Fahrrad umsteigen. Man muss nur wollen. Sicher wird den, mal schnell ein Brot, Pizza, Night shop oder vor Proximis parkenden das nicht gefallen. :-))
@ Peter Müller
Sie haben wohl eins an der Waffel … und kein Kleines!
In einer Demokratie entscheidet die Mehrheit und das sind sicherlich nicht die Fahrradfahrer auch wenn die grünen diktatorischen Bevormunder sich herausgenommen haben unsere Steuergelder für diese Minderheit raus zu werfen.
@ Peter Müller
Sorry, ich habe das –:)) übersehen 🫢
Dann gäbe es vielleicht wieder Geschäfte im ATC, sorry Eupen Plaza :-)
Dann aber wie in Holland auch dass Fahrrad schieben zum Schutz der Fussgänger
Mir fällt ein, das mit der Kamera soll ja schon mal am Garnstock (Hochstraße/Congogasse) gestestet werden :-)
Das Verkehrschild in der Klosterstrasse ist das Schild mit der Nummer 352.1 !.
Regeln für die Spielstraße: von Radfahrer bis Autofahrer
Grundsätzlich zählt laut StVO alles als Fahrzeugverkehr, was Räder hat. Demnach betrifft die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit in Spielstraßen nicht nur Pkws, sondern auch:
Fahrräder
Motorräder
E-Bikes, E-Roller und E-Scooter in Deutschland
Dabei bedeutet „Schritttempo“ tatsächlich: Nicht schneller als 7 km/h fahren! Solche Fahrgeschwindigkeiten sind so niedrig, dass sie ein normales Tachometer gar nicht erfassen kann. Deshalb empfiehlt sich für Autofahrer, das Fahrzeug einfach im ersten Gang ohne Gas rollen zu lassen. Spielstraßen dürfen Sie also nicht mit Fußgängerzonen verwechseln, in denen lediglich ein Tempolimit von 30 km/h herrscht. Wenn Sie sich nicht an die Begrenzungen halten, müssen Sie mit folgenden Strafen rechnen:
Peter Müller, Schritttempo in Deutschland. In Belgien 20 km/h, steht auf den Schildern. Auto im zweiten Gang ohne Gas. In Fußgängerzonen darf man überhaupz nicht fahren. Beides gilt auch für Fahrräder. Allerdings, glaube, ich fehlt das Schild für Fahrradfahrer, die oben in die Klosterstraße hinein fahren, was sie dürfen und für Fußgänger gefährlich ist.
Kurzer Blick auf Google Maps: Das Schild F12a steht regulär auf Höhe der Bank Crelan
@ Peter Müller
Also wenn ich im Internet die von Klaus Willems ins Deutsche übersetzte Straßenverkehrsordnung lese, fangen die Bezeichnungen aller in Belgien zugelassenen Verkehrsschilder mit einen Buchstaben an.
Ich will nicht polemisieren, aber sind Sie sicher, dass das Schild die Nr.: 352.1 trägt. Seitdem die Grünen mal den Mobilitätsminister stellten, muss man ja auf jeden Unsinn gefasst sein!
Ja das kann sein, dass die Bezeichnug in Belgien für Strassenschilder anders beginnen !. Aber sagt so ein Schild nicht immer das Gleiche aus,, ob Deutschland oder in einem andern Land ?. Mir ging es darum was das Verkehrsschild bedeuten soll !. !.
Peter Müller, die Geschwinmdigkeitsgrenzen sind verschieden. Der Teufel steckt immer im Detail.
Das Verkehrsschild Nr. 352.1 gibt es in der deutschen Straßenverkehrsordnung. In der belgischen Gesetzgeung heißt das Schild F12a.
Die Schilder sind vorhanden. . Mir ging es darum ,wer was darf, und wer muss was befolgen. Z.b. Tempo und Rücksicht auf Fussgänger/Kinder. .
Im oberen Foto wird das Schild F12a in der Schulstrasse mit einem roten Balken als Ende angezeit !. Ab da beginnt die Fahrradzone. Was ein Blödsinn !. Wo ist der grosse Unterschied ?. Es wird Zeit ,dass wir uns alle noch mal auf die Schulbank setzen !. Immer neue Schilder und Regeln. Wer blickt da noch durch.
Auf der Vervierserstrasse vor dem RSI hat man auch Tempo 30 Schilder provisorisch aufgestelt. War da immer 30 Kmh oder nur Zeitweise !!. Müssen die Schilder nicht auch von einer Mindestmass – bis angebracht werden ?.