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„Belgische Provinz statt Bundesliga-Rampenlicht“: dpa besuchte AS-Trainer Florian Kohfeldt in Eupen

08.12.2023, Belgien, Eupen: Cheftrainer Florian Kohfeldt vom belgischen Fußball Erstligisten KAS Eupen (auch AS Eupen) leitet ein Training auf einem Trainingsplatz neben dem Kehrwegstadion. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo man infolge einer Serie von desaströsen Ergebnissen eigentlich erwartet hatte, dass Florian Kohfeldt nach dem Jahreswechsel nicht mehr länger Cheftrainer von Fußball-Erstligist AS Eupen sein würde, veröffentlicht die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am Freitag eine größere Geschichte über den ehemaligen Bundesliga-Coach.

Zum Glück für Florian Kohfeldt hat AS-Generaldirektor Christoph Henkel ihm nach der 0:3-Niederlage bei OH Löwen im letzten Meisterschaftsspiel des Jahres 2023, in dem Eupen die vierte Niederlage in Folge kassierte und mit lediglich 5 Punkten aus den letzten 15 Spielen in der Jupiler Pro League den vorletzten Tabellenplatz einnimmt, demonstrativ den Rücken gestärkt, sonst wären dpa-Reporter Thomas Eßer und Fotograf Rolf Vennenbernd umsonst an einem Tag im Dezember nach Eupen gekommen oder sie hätten den ursprünglich geplanten Bericht umschreiben müssen. (cre)

Nachfolgend veröffentlicht „Ostbelgien Direkt“ den dpa-Bericht über Florian Kohfeldt in voller Länge.

Einst gehypt, nun in der Provinz:
Kohfeldts Neustart in Belgien

Von Thomas Eßer, dpa

Belgische Provinz statt Bundesliga-Rampenlicht: Florian Kohfeldt hat einen Neustart gewagt. Sein Aufgabenbereich hat sich erweitert. Leicht hat er es auch als Trainer in Eupen aber nicht.

Eupen (dpa) – Das Training beginnt für Florian Kohfeldt mit Diskussionen. Ein paar Fans fangen den 41-Jährigen hinter dem Stadion ab, um mit ihm über die komplizierte sportliche Situation zu sprechen. Niemand hindert sie daran. Ordner gibt es zumindest an diesem nasskalten Nachmittag im Dezember bei der KAS Eupen nicht. Und Kohfeldt nimmt sich die Zeit. «Diese Nähe ist etwas, was ich auch versucht habe, in der Bundesliga zu leben, weil ich das wichtig finde», sagt er.

08.12.2023, Belgien, Eupen: Cheftrainer Florian Kohfeldt (l) vom belgischen Fußball Erstligisten KAS Eupen (auch AS Eupen) leitet ein Training auf einem Trainingsplatz neben dem Kehrwegstadion. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

In der deutschen Fußball-Eliteklasse erlebte Kohfeldt einen steilen Aufstieg bei Werder Bremen. 2018 wurde er vom DFB als Trainer des Jahres ausgezeichnet. Er galt als nächstes großes Fußballlehrertalent. «Ich bin mir sicher, dass seine Trainerkarriere in der Bundesliga gerade erst begonnen hat», sagte der damalige DFB-Präsident Reinhard Grindel seinerzeit. Es folgten jedoch eine Krise, die Trennung von Werder und ein eher kurzes Engagement beim VfL Wolfsburg. Nun hat Kohfeldt in Belgien einen Neustart gewagt.

In Eupen ist alles mindestens zwei Nummern kleiner als bei seinen vorherigen Stationen. Rund 20 000 Menschen leben dort. Die Heimspiele besuchen im Schnitt etwa 3500 Zuschauer. In Bremen sind es mehr als 40 000.

Der große Zirkus Bundesliga ist geografisch in der deutschsprachigen Grenzregion zwar nicht weit weg. Die Unterschiede zwischen Kohfeldts altem und neuem Arbeitsumfeld sind dennoch enorm – nicht nur, was die Zahlen angeht. «Die ganze Kultur im belgischen Fußball ist anders als in Deutschland. Es ist im Grunde deutlich unaufgeregter in vielen Momenten», sagt Kohfeldt.

Den Schritt ins Ausland hat er nach eigenen Angaben im vergangenen Sommer bewusst gewählt. «Viele Kollegen haben immer wieder davon geschwärmt und gesagt, dass ein Trainer im Ausland einfach eine andere Rolle hat als ein Trainer in Deutschland. Diese Lebenserfahrung wollte ich auch machen», sagt der gebürtige Siegener.

08.12.2023, Belgien, Eupen: Cheftrainer Florian Kohfeldt (M) vom belgischen Fußball Erstligisten KAS Eupen (auch AS Eupen) leitet ein Training auf einem Trainingsplatz neben dem Kehrwegstadion. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Bei der Königlichen Allgemeinen Sportvereinigung (KAS) ist Kohfeldt nicht nur als Trainer im eigentlichen Sinne gefragt. Er kümmert sich beispielsweise auch um Reise- und Essensplanung. In die Kadergestaltung war er im Sommer «so weit eingebunden, wie vorher noch nirgendwo». Kohfeldt betont: «Mir ging es nicht darum, einen Verein zu finden, wo ich sofort wieder im größtmöglichen Rampenlicht stehen kann. Sondern es ging mir darum: Wo kann ich von dem, was ich mir vorher überlegt habe, inhaltlich am meisten abdecken?»

Wie es sich anfühlt, im Rampenlicht zu stehen, erfuhr Kohfeldt bei seiner ersten Station als Profitrainer ungewöhnlich schnell. Werder übernahm er im Herbst 2017 als sieglosen Tabellenvorletzten. Kohfeldt führte die Bremer zum souveränen Klassenerhalt und schaffte in der folgenden Saison fast die Qualifikation für den Europapokal. Sein für viele überraschender Erfolg, seine offene Art und sein Umgang mit Talenten kam an und eröffnete Möglichkeiten. Um ihn entwickelte sich ein regelrechter Hype mit den dazugehörigen Gerüchten. Kohfeldt galt unter anderem als Trainerkandidat bei Borussia Dortmund.

Wäre er damals zu einem Spitzenclub gegangen, hätte sich seine Karriere womöglich komplett anders entwickelt. Vielleicht wäre Kohfeldt jetzt nicht in der belgischen Provinz, sondern bei einem Champions-League-Club. Er blieb jedoch in Bremen und rutschte dort – auch coronabedingt – ins sportliche Tief. Hat er Werder also zu lange die Treue gehalten?

08.12.2023, Belgien, Eupen: Cheftrainer Florian Kohfeldt (r) vom belgischen Fußball Erstligisten KAS Eupen (auch AS Eupen) leitet ein Training auf einem Trainingsplatz neben dem Kehrwegstadion. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

«Vielleicht hätte ich mit einem anderen Charakterzug schneller auf einen anderen Zug springen können, der mich vielleicht dann auch, sagen wir mal, in ein Regal katapultiert hätte, wo ich vielleicht nicht so schnell wieder runterfallen kann», sagt Kohfeldt. «Aber meine Devise war und ist immer: Ich habe eine Zusage gegeben und die Zusage halte ich ein. Ich bin loyal.» Zu seinen damaligen Entscheidungen sagt er: «Ich empfinde das nicht als verpasste Chance. Ich empfinde das immer noch als richtig, so als Trainer zu handeln.»

Von seiner Leidenschaft für den Trainerjob hat Kohfeldt auch im nun deutlich unspektakuläreren Umfeld nichts verloren. Lautstark treibt er seine Spieler im Training an, wählt auch mal sehr deutliche Worte. Immer wieder unterbricht er Übungen, gibt Anweisungen auf Englisch, Deutsch und Französisch. Akribisch bereitet Kohfeldt sein Team auf die Gegner vor – und steckt dennoch in der Krise.

Nach starkem Start mit zehn Punkten aus den ersten fünf Spielen ist die KAS, wo Kohfeldt einen unbefristeten Vertrag unterschrieben hat, in der Tabelle abgestürzt. Seit dem 28. Oktober wartet der Club mit dem laut Kohfeldt zweitniedrigsten Etat der ersten belgischen Liga auf einen Sieg. Ins neue Jahr startet Eupen als Tabellenvorletzter. Eine Empfehlung für ein erneutes Engagement in der Bundesliga sieht anders aus. Aber ist eine nächste Trainerstation in Deutschland überhaupt Kohfeldts Ziel?

«Dafür ist die Wahrscheinlichkeit wohl gerade am größten, dass ich wieder in Deutschland arbeiten möchte», sagt er. Das müsse aber nicht so kommen. Er sei da keinesfalls festgelegt. «Letztendlich geht es darum, was ich reizvoll finde. Das kann ein Trainerjob in Deutschland sein. Das kann ein Trainerjob im Ausland sein. Es kann aber auch sein, dass es reizvoll ist, hier fünf Jahre in Belgien zu bleiben.»

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

22 Antworten auf “„Belgische Provinz statt Bundesliga-Rampenlicht“: dpa besuchte AS-Trainer Florian Kohfeldt in Eupen”

  1. Laut dpa hat Kohfeld in Eupen einen unbefristeten Vertrag. Da könnte eine Kündigung für die AS unter Umständen sehr teuer werden. Ist das vielleicht der Grund, weshalb Henkel trotz schlechter Ergebnisse zu ihm hält?

  2. Sportman

    Kohfeldt wird die KAS Eupen mit in den Abgrund ziehen, in dem er seit einiger Zeit selber mit seiner Karriere gleitet. Schaut euch die Realität an :

    Werder U23. Amtsantritt 04.10.2016 (Tabellenplatz 14, 3. Liga), Amtsaustritt 30.10.2017 (Tabellenplatz 15, 3. Liga).
    -> Nach 10 sieglosen Partien (darunter ein 7:1 bei Paderborn) übergeben.

    Werder Profis Amtsantritt 31.10.2017 (Tabellenplatz 17, 10. Spieltag), Amtsaustritt 16.05.2021 (Tabellenplatz 16, 33. Spieltag).
    -> Nach Aufsellung von x Negativrekorden in der Vereinsgeschichte

    Wolfsburg Profis Amtsantritt 26.10.2021 (Tabellenplatz 9, 9. Spieltag), Amtsaustritt 15.05.2022 (Tabellenplatz 13, 34. Spieltag).

    Das sagt alles -> die Entwicklungen sind ja sensationell. Er wird es sogar schaffen den Klub in die D2 zu schissen, was alle seine Vorgänger vermeiden konnten. Das ist auch Fakt! Die Aussage, dass er maßgeblich an der Mannschaftsgestaltung mitgewirkt und bestimmt hat, gibt ihm deutlich mehr Schuld als viele Anhänger ihm anhängen wollen!

    Er verkauft sich auch hier wieder sehr gut, aber die Realität sieht anders aus :
    – kein Bundesligist wollte ihn
    – kein Zweitligist wollte ihn
    – im Ausland sind attraktivere Klubs abgesprungen
    – sein unbefristeter Vertrag hilft ihm nicht entlassen zu werden, ansonsten hätte dies ohne wenn und aber mit dieser unfassbar desolaten Entwicklungskurve jetzt passieren müssen
    – so bodenständig wie er sich gibt und wahrgenommen wird ist er nicht, nehme ich zumindest nicht so wahr.

  3. Pierre Il

    „dpa besuchte AS-Trainer Florian Kohfeldt in Eupen“, um die letzte heilige Ölung zu geben!
    Die letzte Ölung kann nur vor dem Tod gespendet werden. Daher, wurde es zeit das die dpa noch diesen Besuch abstattete.

  4. Peter Müller

    Lieber Sportsman, sie müssen es ja wissen. Sie verzapfen Unsinn. Lesen sie den Artikel mal richtig.

    Peter Müller
    28/12/2023 13:21
    Was möchtest du uns sagen Sportman . Mit der U23 ist er nicht abgestiegen. Danach 3 1/2 Jahre Cheftrainer, muss man auch schon mal machen.. Er war von 2006 bis 2017 in Bremen als Jugendtrainer in allen Bereichen tätig. Also Erfahrung hat der Mann Wenn eine Mannschaft absteigt ,ist es nicht immer die Schuld vom Trainer.

    • Sportman

      Jedem seine Meinung. Ich lasse Ihnen auch ihre Meinung. Ich verzapfe keinen Unsinn, gebe nur Fakten und Realität wieder, auch wenn das nicht gefällt, muss es auch nicht. Mir gefällt auch nicht alles

      Mannschaftsentwicklungen und Nachhaltigkeit hat Kohfeldt weder in Bremen, noch in Wolfsburg gezeigt, was leider die nackten Zahlen belegen. In Eupen kann ich leider seine Äußerungen zu Beginn der Meisterschaft, wo er für attraktiven offensiven Fußball stehen wollte und die Mannschaft weiterentwickeln will – nicht erkennen. So sehr ich mich auch anstrenge, es ist eine reine Katastrophe, was auch die Zahlen und aktuelle Situation mit 2 Punkten aus den letzten 8 Spielen (24 Punkten) zeigen und vor allem auch die Art und Weise. Auch wenn er mal Bundesliga trainieet hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass er fähig ist eine Mannschaft nachhaltig zu entwickeln – ich kann es bis jetzt nicht erkennen, helfen Sie mir gerne…

      Ich gebe nicht dem Trainer alleine die Schuld, aber er ist nicht der Messias, als dessen er sich gerne ausgibt. Das war er nicht in Bremen, nicht in Wolfsburg und sicherlich auch nicht in Eupen. Er hat die Mannschaft mit geformt und seine Transfers bekommen, das ist Fakt. Seine Leistungen sind nicht besser als seine Vorgänger, sondern sogar schwächer – was ich bereits belegt hatte mit dem Punkteschnitt.

      Kohfeldt kann für mich gerne bleiben – die KAS wird aber mit ihm runter gehen und er eine weitere Station in den Sand gesetzt haben, was jetzt schon der Fall ist

  5. Ich habe einen sehr guten und interessanten Artilel gefunden bei Ball-orientiert.de

    https://ball–orientiert-de.cdn.ampproject.org/c/s/ball-orientiert.de/florian-kohfeldt-bei-kas-eupen-analyse-tiefster-abstiegskampf-9343/?amp=1#

    Dieser Artikel beschreibt sehr gute die aktuelle Situation und Lage der KAS Eupen und die Entwicklung und dies neutral aus Deutschlamd betrachtet. Um einige Fakten aus diesem Artikel zu nennen :
    – letzten 15 Spiele (45 Punkte) nur 5 Punkte
    – Tabelle Spieltag 6 bis 20 (KAS Eupen abgeschlagen letzter – Entwicklung?)
    – nur 3 von 20 Spielen dem Gegner in expected Goals Überlegen (aktuelle Situation und Tabellenplatz kein Zufall, sondern verständlich – auch wenn dies intern anders gesehen wird)
    – seit 6. Spieltag kein Spiel mehr als 1 Tor erzielt und in jedem Spiel mindestens ein Gegentor bekommen
    – man sucht den spielerischen Ansatz (mehr als die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf), hat aber enorme Probleme die nächste Spielebene zu erreichen (wäre es nicht besser einen anderen Ansatz zu verfolgen?)
    – kein anderes Team ist unpräziser beim Spielen von raumgewinnenden Pässen
    – die KaS Eupen kommt am seltensten (letzter in der Liga) ins letzte Drittel, sprich beim Gegner im Strafraum
    – man gibt am wenigsten Schüsse in der Liga ab und hat den geringsten xG Wert, sprich die geringste Torgefahr
    – in Luftduellen oder defensiven Zweikämpfen ist man in der Liga letzter oder Vorletzter (gerade hier sollte man versuchen Abstiegskampf zu leben)
    – kein Team erobert weniger Bälle in der Liga
    – man überlässt den Ballbesitz dem Gegner 44% im Durchschnitt (zu verstehen, aber dann sollte man aggressiver gegen den Ball sein)
    – man lässt die meisten gegnerische Schüsse zu und somit auch den höchsten erwartete Torerfolg (xG) des Gegners zu

    Besonders Besorgniserregend Bilanz ab Spielminute 60 :
    – über 50% der Gegentore resultieren aus den letzten 30+ Minuten
    – Fitnessproblem nicht auszuschließen

    Sehr deutliche Werte und faktenbasierende Aussagen, welche die aktuelle Situation noch düsterer erscheinen lassen! Warum man dennoch festhält ist mir immer mehr ein Rätsel

  6. Peter Müller

    Wer in WolfsburgTtrainer wird ist selber Schuld, oder hatten die alle nur einen ein Jahresvertrag. :-)))))

    10/2021 – 06/2022 Florian Kohfeldt Florian Kohfeldt Deutschland Deutschland 05.10.1982
    07/2021 – 10/2021 Mark van Bommel Mark van Bommel Niederlande Niederlande 22.04.1977
    07/2019 – 06/2021 Oliver Glasner Oliver Glasner Österreich Österreich 28.08.1974
    02/2018 – 06/2019 Bruno Labbadia Bruno Labbadia Deutschland Deutschland 08.02.1966
    09/2017 – 02/2018 Martin Schmidt Martin Schmidt Schweiz Schweiz 12.04.1967
    02/2017 – 09/2017 Andries Jonker Andries Jonker Niederlande Niederlande 22.09.1962
    10/2016 – 02/2017 Valérien Ismaël Valérien Ismaël Frankreich Frankreich 28.09.1975
    12/2012 – 10/2016 Dieter Hecking Dieter Hecking Deutschland Deutschland 12.09.1964
    10/2012 – 12/2012 Lorenz-Günther Köstner Lorenz-Günther Köstner Deutschland Deutschland 30.01.1952
    03/2011 – 10/2012 Felix Magath Felix Magath Deutschland Deutschland 26.07.1953
    02/2011 – 03/2011 Pierre Littbarski Pierre Littbarski Deutschland Deutschland 16.04.1960
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    06/2007 – 06/2009 Felix Magath Felix Magath Deutschland Deutschland 26.07.1953
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    03/2003 – 04/2004 Jürgen Röber Jürgen Röber Deutschland Deutschland 25.12.1953

    • Ich kann es nicht sagen, aber der jetzige Trainer scheint länger da zu sein, oder einen 3 Jahresvertrag? ;-))) Qualität setzt sich am Ende immer durch ;-)

      Es kann aber auch sein, dass die KAS Führungsetage erwartet, dass Kohfeldt in der Rückrunde seinen Punkteschnitt etwas in die Höhe schraubt, allerdings benötigt er dann etwa 15 Punkte aus 10 Spielen um Ansatzweise die vergangenen Trainer zu toppen… na ja glauben tue ich dies nicht ;-))))

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