Die belgische Föderalregierung steht vor einer neuen, milliardenschweren Sparrunde: Bis 2029 soll ein zusätzlicher budgetärer Kraftakt von rund 10 Milliarden Euro gelingen. Hintergrund sind die anhaltend hohen Defizite und der Druck, den Belgien durch die europäischen Haushaltsregeln und die steigenden Zinskosten auf den öffentlichen Finanzen spürt.
Der heutige Mehrwertsteuersatz von 21 Prozent gilt in Belgien bereits seit 1996. Er wurde damals von 20,5 auf 21 Prozent angehoben und ist seither unverändert geblieben. Damit wäre eine Anhebung auf 22 Prozent die erste Erhöhung des normalen Mehrwertsteuersatzes seit drei Jahrzehnten.
Zum Vergleich: Als die Mehrwertsteuer 1971 in Belgien eingeführt wurde, lag der Normalsatz noch bei 18 Prozent. In den folgenden Jahrzehnten wurde er mehrfach verändert, bevor er 1996 bei 21 Prozent angekommen ist.
Ende Juli einigte sich die Regierung von Premierminister Bart De Wever (N-VA) grundsätzlich darauf, diese zusätzlichen 10 Milliarden Euro aufzubringen; die eigentlichen Verhandlungen über die konkreten Maßnahmen sollen nun im September und Oktober intensiviert werden.
Eine der Maßnahmen, die wieder auf dem Tisch liegt, ist eine Erhöhung des normalen Mehrwertsteuersatzes von derzeit 21 auf 22 Prozent. Sie könnte nach früheren Berechnungen rund 1,5 Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen bringen.
Die Idee stammt vor allem aus dem Umfeld der N-VA: N-VA-Vorsitzende Valerie Van Peel hatte vorgeschlagen, den normalen Satz auf 22 Prozent anzuheben und im Gegenzug beispielsweise die Mehrwertsteuer auf Neubauten zu senken. Auch eine Vereinheitlichung der reduzierten Sätze von 6 und 12 Prozent auf 9 Prozent war zeitweise Bestandteil der Überlegungen.
Der entschiedenste politische Gegner ist allerdings die MR, die liberale Partei von Georges-Louis Bouchez. Bouchez hat zuletzt erneut unmissverständlich erklärt, dass seine Partei weder eine Erhöhung der Mehrwertsteuer noch eine zusätzliche Steuer auf große Vermögen akzeptieren wolle.
Bouchez‘ Argumentation lautet, Belgien habe bereits eine sehr hohe Steuerbelastung; das eigentliche Problem seien aus seiner Sicht die zu hohen Staatsausgaben und nicht zu geringe Einnahmen. Eine Mehrwertsteuererhöhung würde zudem einen Teil der von der Regierung versprochenen Entlastung der Erwerbstätigen wieder auffressen.
Auch Vooruit steht einer allgemeinen Mehrwertsteuererhöhung sehr skeptisch gegenüber. Die flämischen Sozialdemokraten lehnen grundsätzlich zusätzliche Mehrwertsteuerbelastungen ab, weil sie vor allem die Konsumenten treffen.

15.06.2022, Belgien, Brüssel: Georges-Louis Bouchez, Präsident der frankophonen Liberalen (MR). Foto: Belga
Etwas offener positionieren sich die Les Engagés. Parteichef Yvan Verougstraete hat erklärt, seine Partei könne über eine Mehrwertsteuererhöhung nachdenken – allerdings nur dann, wenn dadurch gleichzeitig die Steuerbelastung auf Arbeit gesenkt werde.
Damit vertreten die ehemaligen französischsprachigen Christdemokraten innerhalb der Regierungskoalition eine deutlich kompromissbereitere Linie: Eine höhere Konsumsteuer wäre für sie denkbar, wenn sie Teil einer größeren Verschiebung der Steuerlast weg von Arbeit und hin zum Konsum wäre.
Auf der Seite der Wirtschaftsverbände ist das Bild differenzierter. UNIZO, die Interessenvertretung der flämischen Selbstständigen und Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU), hat sich gegen die komplizierte Mehrwertsteuerreform ausgesprochen, die Anfang 2026 bereits vorgesehen war. UNIZO begrüßte ausdrücklich, dass diese Reform nach dem kritischen Gutachten des Staatsrates vorläufig vom Tisch war. Der Verband warnt zugleich davor, dass die Regierung wegen des Milliardenlochs sehr wahrscheinlich bald mit einer neuen Variante zurückkommen wird.
Testachats ist besonders deutlich gegen eine höhere Mehrwertsteuer. Bereits bei den früheren Reformplänen warnte der Verbraucherverband davor, dass ein höherer Mehrwertsteuersatz den Einkaufskorb verteuern und insbesondere Haushalte mit geringeren Einkommen treffen würde.

Die Spitzen der Arizona-Koalition (v.l.n.r.): Finanzminister Jan Jambon (N-VA), Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés), Premierminister Bart De Wever (N-VA), Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (Vooruit), Wirtschaftsminister David Clarinval (MR) und Haushaltsminister Vincent Van Peteghem (CD&V). Foto: Belga
Kurzum, für die Befürworter – insbesondere Kräfte innerhalb der N-VA und teilweise Les Engagés – hat sie den Vorteil, dass sie transparent wäre und im Vergleich zu komplizierten Sonderregelungen relativ leicht umzusetzen ist. Kritiker aus MR, Vooruit, Verbraucherorganisationen und betroffenen Wirtschaftssektoren befürchten dagegen einen unmittelbaren Kaufkraftverlust und eine zusätzliche Belastung des Konsums.
Hinzu kommt ein grundsätzlicher Einwand gegen die Mehrwertsteuer: Sie gilt als regressive Steuer, weil Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen einen größeren Anteil ihres verfügbaren Einkommens für den Konsum ausgeben müssen als wohlhabendere Haushalte. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer trifft deshalb tendenziell die Kaufkraft der unteren und mittleren Einkommensgruppen stärker, während Menschen mit hohen Einkommen einen größeren Teil ihres Geldes sparen oder investieren können. Kritiker einer Mehrwertsteuererhöhung sehen darin eine soziale Schieflage: Der Staat würde zusätzliche Einnahmen erzielen, indem er den Konsum aller Haushalte verteuert, obwohl die Belastung relativ zum Einkommen für weniger wohlhabende Menschen höher ausfällt. (cre)

Nein, das glaube ich nicht. Angesichts der desolaten Finanzlage Belgiens gehe ich eher von 25% TVA bis 2030 aus….
REMIGRATION JETZT! So sparen wir jede Menge ein!
ja Remigration ! ja schnell bitte thema nr 1 ! migranten sind unser tod ! hört natürlich nicht der gutmensch gerne ! ,der seine eigenen kinder-Enkel hasst ! pervers !
Belgien sucht lächerliche 10 Milliarden, die USA hat seit dem Erreichen der 40.000.000.000.000 $, schon 100 Milliarden $ neue Schulden gemacht.
Belgien gibt eine Rückerstattung der Akzisen von 500.000.000 an ALLE Transportunternehmen der EU !
– Außer an Privatleute –
Wie vor ein paar Jahren in Deutschland: der Kompromiss zwischen 16 % und 18 % war dann 19 % …
Belgien ist pleite – Europa ist pleite – und wir werden das alles zahlen müssen was unsere Politiker vermasselt haben. Mache so weiter Belgien dann wird es bald mächtig krachen denn die Leute haben die Nase voll von Euch.
Am besten verkauft man noch schnell seinen ganzen Besitz und zieht weg . Das geht nicht mehr so weiter.
Vergessen Sie bitte nicht die vorgesene verdopplung der Netzkosten beim Strom …. !
Aber Sparen wollen die Damen und Herren nicht !
Energiewende ins Nichts.
Wenn wir nicht was machen, stehen wir alle auf der Straße außer die die aus dem Ausland hier sein dürfen die haben ja Geld in ihrem Land gebunkert und halten hier die Hand auf! Weil der Staat zu dumm ist!
Holt das Geld aus der Ukraine zurück ihr seid echt die Letzten! Politiker haben selber nur dreck am Stecken! Aber da gibt es bald einen Beitrag von. Wo wir durch einen Hack Angriff auf die Konten der Politiker zugreifen konnten!
HACKERMAN
Ein Hacker würde sich niemals so ausdrücken.
Jetzt hilft kein Jammern mehr. In den letzten Jahrzehnten wurde das Geld mit der Schaufel aus dem Fenster geworfen. Den Rotstift setzt man ein, wenn es einem gut geht und nicht, wenn alles am Boden liegt. Dann ist es zu spät!
Wir leben in einer dekadenten Gesellschaft!
Auch in der DG!
Stoppt mal die Kriegsfinanzierung, den übergroßen Regierungsapparat, unnötige Beihilfen, unnötige Bürokratie und Behörden etc.
Richtig, abspecken muss der Regierungsapparat
Ja wer hatte denn in diesen Jahrzehnten regiert ?
Waren das nicht die mit den roten Socken ? Die sich skrupellos selbst an allen Töpfen bedienten und das Geld nur so an ihre Klientel verprassten ? Jetzt haben wir den Salat und die damaligen Verursacher schreien noch immer am lautesten.
Ein andere Vorschlag, um es zu ermöglichen die Mehrwertsteuer auf 20% zu senken:
-Keine finanzielle Beteiligung unseres Landes, an Kriegen, von denen wir nicht direkt betroffen sind.
-Keine finanzielle Förderung der Rüstungsindustrie.
-Komplette gehaltsstreichung der Minister, die bei der Rüstungsindustrie ein und ausgehen.
-Das Militär in Zeiten bei denen sie nicht benötigt werden, mehr beim Katastrophenschutz beschäftigen.
-Die Beteiligung an der Osterweiterung, finanziell, komplett ablehnen, um weitere Kriege zu verhindern.
-Die insultitionen der EU Belegschaft reduzieren. 30 Tausend an Stelle von 60 Tausend sollten doch im künstlich intelligenten Zeitalter reichen, für das ihr doch gestimmt habt. Oder euer Einverständnis des freien Lauf, der Arbeitsplatz vernichtenden KI, persönlich erteilt habt.
– Und letztendlich könnte man auch sparen, wenn man die Infrastruktur bzw unsere Straßen zeitig saniert, damit die Schäden nicht immer größer werden, und mögliche Investoren schon auf halben Wege wenden, um sich zu Ländern zu begeben, bei denen es etwas ordentlicher aussieht.
Danke für Ihr Verständnis.
Sie könnten ja auch arbeiten gehen, das würde den Staat schon ein bisschen entlasten. Aber das wäre Ihren neuen Kollegen oder dem armen Arbeitgeber nicht zuzumuten.
#Peter S/ Klone Männchen.
Wenn sie noch so viel Stunden arbeiten müsstest, wie ich im Leben geleistet habe, solltest sie endlich mal anfangen zu arbeiten, 120 Jahre alt werden und dann erst in Rente dürfen.
Es wird Zeit dass sie sich in der Ukraine im Schützengraben legen, dort können sie weiterschlafen.
Und das alles um weiterhin Kriege zu unterstützen. Möge die Menschheit doch endlich erwachen.
Bei den östlichen Nachbarn soll die Sektsteuer -pardon Zuckersteuer- wieder mal die Kriegsmarine finanzieren.
# Der Alte / Ja. Und um dem Volk wieder zu beweisen, dass man mit diesem machen kann was man möchte, hatte man zuerst verkündet dass die Zuckersteuer auch für zuckerfreie Getränke gilt. Cola Zero..🥂usw.
So hatte man wieder ein gesprächs-ablenkungsstoff entwickelt, dem unseren Nachbarn, unnötig nicht geschmeckt hat.
Denn das Ziel war wie immer, von Anfang an, viel zu viel blödsinniges zu verlangen, bei Reklamationen etwas abzuziehen, um die Bevölkerung im Glauben zu lassen, sie hätten gewonnen.
Zuckerfreie Getränke werden jetzt,
《 Oh Wunder 👀 》 doch nicht steuerlich erhöht.
Sollte man aber wieder ein Ablenkungsmanöver benötigen, würde ich nicht garantieren wollen, dass es dabei bleibt. 🥂
Sie haben die Mechanismen gut benannt, mit denen die Politik arbeitet (und die Gewerkschaften übrigens auch).
Eine ganz einfache Lösung für die desolaten finanzen : die hohen Pensionen der Staatsbeamten von über 4000 Euro auf 2500 Euro heruntersetzen und schon sind die Finanzen in Ordnung.
Klar, am arbeitenden Volk lässt sich am Meisten holen. Wie wäre es denn mal, allen, die hier den ganzen Tag faul zuhause rum liegen und auf Kosten des arbeitenden Volkes ihre Gelder zu kürzen bzw. zu streichen? Und da meine ich alle Nationalitäten, Belgier einbegriffen.
# Walter Schmitz. /Ja prima Idee, schnell alles kürzen was demnächst zusätzlich,
Millionen Menschen auf der Welt benötigen werden.
Nichts begreifen wollen, dürfen müssen, bis man selbst betroffen ist.
Denn dann begreifen auch solche primitiven Kommentatoren wie ihresgleichen.
Die Politik sollte sich besser zeitig ,
mit der Wirtschaft auf ein bedingungsloses Grundeinkommen vorbereiten.
Oder möchte man die Sache, wie alles andere, vor sich herschieben, bis ein Bürgerkrieg entsteht?
Verstehe zwar, dass man zu seiner eigenen politischen Amtszeit glänzen möchte und lieber den Bürger belügt, um seine Amtszeit verlängern zu dürfen.
Politiker selbst, haben aber auch nachkommen, an denen sie denken sollten.
Ab dem Moment, bei dem die meisten Europäer nur noch die Hälfte im Kühlschrank haben werden, wird es auch für sie sehr ungemütlich.
Klar soll es Kürzungen geben, für Leute die noch nie ihren Beitrag zur Gesellschaft geleistet haben.
Aber was soll man zukünftig machen, wenn von den jüngeren Leuten mehr als die Hälfte, überhaupt keine Gelegenheit mehr bekommen wird, ihren Beitrag zu leisten ?
Von den Leuten mittleren Alters, oder die eine Pension versprochen bekommen haben ganz zu schweigen.
Wer nicht weiter als bis zum Tellerrand sehen möchte, können darf, sollte besser zu seinem eigenen Schutz, einfach mal die Klappe halten.
Schoene Idee , eine richtige Idee und die Pensionen der Abgeordneten und Minister gleich mit 50% absenken. Das Pflegepersonal in Altenpflegeheimen und Krankenhàusern dùrfte 30% mehr verdienen.
Und dann gibt es da noch ein paar ùberflùssige sehr kostspielige bùrokratische Einrichtungen von Teilstaatsparlament , ùber Provinzràte , Gouverneure, zu ùberdenken und moeglichst abzuschaffen.
Eine Zentralregierung und Koenig Philippe als Staatsoberhaupt und das Koenigreich Belgien haette keine Schulden mehr !! Unsere Staatsschulden haben als Ursache, die foerderalen Wunschtràume einiger
sich selbst ùberschàtzende Politiker ! das aber werden wir alle in diesem und keinem anderen Leben mehr erleben. Vlaams Belang und àhnliche andere Parteien in der DG und der Wallonie , sind auf dem Weg unserer aller Heimat den Gnadenschuss zu gebe.
Wieso nennt es sich Sparrunde ? Es müsste heißen, Kassierrunde. mit jeder Steuererhöhung wird die Kaufkraft weiter gesenkt. Damit sinken auch die Einnahmen des Staates.
Ich wüsste schon wo man sparen könnte, aber davon halten unsere politischen Geldverschwender nichts, sie ignorieren es sowieso, wenn man sie darauf hinweist.
Was ich mit sparen meine, wissen alle Bürger.
Melkrunde…
@Zuhörer
👍
Die versprechen Arbeit sollte sich wieder mehr lohnen und weniger besteuert werden, damit man endlich mal belohnt wird und die Kaufkraft ankurbeln könnte. Netto sollten arbeitene Menschen mehr haben. Noch immer warten wir darauf.
Jetzt sollen tatsächlich noch mehr Steuern kommen? Belgien ist eh schon viel zu heftig besteuert.
Es gibt nichts verlogeneres und dekadenteres in diesem Staat als die Politik und dessen aufgeblähtem Apparat, der zuviel Gelder frisst. Besteuert doch endlich mal die Reichen ein wenig, die merken es eh nicht und das Problem wäre gelöst. Lasst die Mittelschicht und darunter in Ruhe, die haben eh kaum noch was. Wenn man sowas liest und hört, wünscht man sich fast schon auch Sozialschmarotzer zu werden, eine CPAS Karriere anzusteuern. Warum noch aufstehen und arbeiten gehen? Dann aber weinen, weil in Belgien zu viel gestreikt wird. Das ist mehr als verständlich. Ich hoffe, dass das in noch viel größerem Ausmaß weitergeht.
Die haben immer gesagt, MWST Erhöhung wäre tabu, würde nicht angetastet. Belgien, ein Land zum Auswandern
Eine Freundin erklärte vor kurzem, sie würde 40 EUR netto mehr in der Tasche haben als das Arbeitslosengeld, wenn sie eine Halbtagsstelle annehmen würde. Finde de Fehler…
der Fehler liegt in der Halbtagsstelle, sie soll es mal mit einer Ganztagsstelle versuchen, dann lohnt sich arbeiten. Wenn sie nur halbtags arbeiten will dann sollte sie auch nur 50% Arbeitslosengeld bekommen !
Hat nix mit „will“ zu tun. Sie verstehen meinen Kommentar nicht.
ne Hondsjong, ist das nicht so?
Glauben Sie etwa, dass im Einzelhandel und in der Pflege Vollzeitpersonal gefragt ist? Die Arbeitgeber stellen viel lieber zwei Halbtagskräfte ein, mit deren Einsatz dann jongliert werden kann.
Erklären Sie Ihrer Freundin den Unterschied, bei 40 € „mehr“ z.B. auch ordentlich versichert zu sein und in die Rentenkasse einzahlen.
Sich beim Arbeitgeber wärmen und’s Handy aufladen, oder den Tag umsonst surfen und auf Internet Dummheiten verteilen…
5/11, bei der Halbtagsstelle handelt es sich doch nicht um Schwarzarbeit. Die Freundin ist so oder so krankenversichert, mit den neuen Maßnahmen der Regierung nur begrenzt altersversichert.
Der Krieg in der Ukraine wird uns demnächst noch viel abverlangen!!! Den Bürgern scheint es aber egal zu sein!!!
Ich habe noch nie soviele neue teure u.a. E-Autos) PKWs gesehen. Noch nie soviele Hausrenovierungen, Gartenumgestaltungen, usw. Ja, der kleine Komfort ist wichtiger.
Besser das Geld noch vor der bevorstehenden Währungsreform ausgeben. Irgendwann heisst es, jeder bekommt für 1000 Euro 1000 Neweuro, für alles was darüber liegt leider nur noch Umtausch im Verhältnis15%.
Danke EU, danke Zelinski!
De Wever ist unter aller Sau. Wie die Politiker der letzten… 60 Jahre.
Es wurde schon so viel und überall gekürzt und erhöht, aber soviel ich auch sehe und rechne, es ist und bleibt ein Ausgabenproblem. Wenn ich nur allein die Abzocke beim Sprit sehe, tägliche Zusatzeinnahmen in Millionenhöhe, nur ein Beispiel. ( allein hier kassiert der Staat fast 70 % !!!!!! ).
Lernt endlich mit den Einnahmen auszukommen. Das muß jeder Familienvater auch.
Aber als Politiker brauchst du ja keine Ausbildung.
Mukühe sind wir…
In einer Zeit, wo die Energiekosten dank Schwachsinn der EU explodieren, sollten die Steuern auf ENERGIE sinken! Was macht dieser DW? Er erhöht auch noch die MWST!!!!!
Dieser Mann will uns fertig machen.
Die Steuern auf Sprit sollten kräftig erhöht werden. Dadurch wird der Umstieg auf die E-Mobilität beschleunigt.
Es sollte Steuern auf Dummheit erhöht werden. Dann würden die Kassen sich schnell füllen, wa Pie.
@ Atheist
Richtig, da käme für PöbelPeter eine stolze Summe zusammen! Vielleicht würde es ihn dazu bewegen endlich in der Ukraine seinen Kampf mit der Waffe in der Hand gegen die Russen zu führen – statt ständig hier herumzupöbeln🤷♂️.
Tank mal in Deutschland du Spaßvogel…😊
Habe ich gestern in Aachen., 6 Cent billiger. :-)) du Spassvogel :-))
Warum nicht die MWSt. auf Luxusartikel auf 25% erhöhen?
@Eupener
Nicht die Arbeit, sondern die Energie, im Wesentlichen der Strom, sollte entsprechend besteuert werden, dann aber sollten diese Einnahmen den Bürgern als Energiegeld zur Verfügung gestellt werden: So wäre auch das zunehmende Problem der arbeitsplätzefressenden KI gelöst, denn KI braucht riesige Mengen an Strom. Zusätzlich würde mehr Anreiz für individuelle und gewerbliche Photovoltaik-Anlagen entstehen.
Nicht die Arbeit und auch nicht der Konsum für existenziell notwendigen Produkten sondern die Börsengewinne sollten endlich mindestens genau so hoch besteuert werden wie die Spitzenlöhne!
Dass der riesige Betrug durch die „Geldschöpfung aus dem Nichts“, das Fiat-Geld, noch immer nicht verboten wurde, ist nur der ausufernden Korruption in den Regierungen geschuldet! Während der letzten Jahrzehnte wurden von den Geschäftsbanken weltweit Billionen und Aberbillionen von Kreditgeld geschaffen und vergeben und dafür Zins- und Zinseszins kassiert!
Die finanziellen Möglichkeiten der belgischen Regierung mit dem Besitz von Belfius werden durch Bart De Wever nicht genutzt, er knickt möglicherweise ein vor den Drohungen von Rothschild und Co.: Jetzt soll Belfius schrittweise privatisiert werden; im Grunde eine Schande, haben die Minister nicht geschworen „zum Wohle des Volkes“ zu handeln?!
Alle anderen Kritikpunkte sind natürlich auch richtig! Milliarden für Kriege die nicht unsere sind – ein Wahnsinn, Milliarden für Aufrüstung für egal welche Kriege – ein Wahnsinn, denn der eigentliche Angriff sind die Schäden durch Umweltkatastrophen!, Milliarden für die Betreuung von illegalen Flüchtlingen bei uns statt für Hilfen bei der wirtschaftlichen Entwicklung im Fluchtland – ein Wahnsinn, in Europa die Milliarden für die korrupten EU-Intitutionen – ein Wahnsinn, in Belgien speziell die vielen Parlamente und Regierungen, usw. usw.
@ J. Meyer
Herr Meyer, das Thema der Geldschöpfung der Banken ist höchstinteressant. Es gibt aber viele, auch intelligente Menschen, die behaupten, dass es ausreichend Gesetze für Banken gibt, die verhindern, dass die Banken damit große Gewinne erzielen.
Damit stellt sich ja die Frage: Wieviel Geld darf eine Bank schöpfen und ist es überhaupt möglich zu ermitteln auf wieviel „nicht wirklich existierendes Geld“ eine Bank Zinsen kassiert?
Erst mit diesem (belastbaren !) Wissen, könnten die Steuerzahler erfahren, wieviel Prozent von Ihren Steuergeldern durch Geldschöpfung unrechtmäßig in private Taschen – also NICHT in die Steuerkasse des Staates – landen!
Eine diesbezügliche Aufklärung würde sicherlich viele Leser interessieren und als Argumentationshilfe dienen.
Ja, unsere Banken! Der beste Beweis war ja in 2008, Die US Bankrottbank, die Folge war allgemeines Durcheinander und Bankenbeben en gros! Wenn unsere Staaten da nicht eingriffen, wären wohl noch einige Viele an die Wand gefahren!?
So ist das, wenn man nicht genug in Sicherheit arbeitet, denn Spekulation war damals Usus! Nebenbei füllten sich die Verantworlichen und Fondverwalter sich Fürstlich die Taschen, der Kunde war nachher der Verlierer. Vieles Geld wurde verloren!
Danach beruhigte sich das Ganze Gott sei Dank.
Die Heutige Situation auf dem Geldmarkt, ist wiederum invers. eine Inflation von nicht weit von 3%, dabei äusserst miese Einlagen Zinsen, so dass der Kunde fast Null hat am Jahresende!
Unser Staat hatte vor einiger Zeit das Ziel die Banken zu reizen, indem die Staatsbons höhere Zinsen offerierten als die Bankenwelt! Letzere fanden hier einen starken Konkurrenten!
Diese Praxis hatte aber schnell ein Ende gefunden, der Staat hat scheinbar kein Interesse mehr?!
Oder stecken beide etwa unter einer Decke?! In Belgien ist alles möglich.
@ Jules de Bulles
Letztens im BRF (?): Man rechnet damit, dass die Inflation in Belgien in diesem Jahr bei 5% liegt!
Jeder der also 100€ in solch einem Fonds zu 3% angelegt hat, bekommt am Ende eines Jahres 98€ zurück! Bei einem „Nullsummen Spiel“, wie Sie es darstellen, könnte man ja noch froh sein!
Die EU Staaten sind mehr als Bankrott aber man wurschtelt einfach weiter, die Staatsapparate blähen sich weiter auf, die Bürger werden täglich durch neue Gesetze gläserner, Gefängnisstrafen werden laut neuem Gesetzbuch durch Geldstrafen ersetzt (fragt sich nur, wer von den Straftätern das Geld hat diese Strafen zu bezahlen … ah, ja, ich vergaß, es gibt ja genug Autofahrer, die man mit verrückt hohen Strafen für Übertretungen von noch verrückteren Gesetzen, abzocken kann!
Es gibt aber Retter der Gesellschaft, die Gewerkschaften! Die streiken dann mal wieder … dass das unserer ohnehin schon in den letzten Zügen liegende Wirtschaft komplett ruiniert, verstehen diese Bonzen nicht – na ja, auch die müssen eben um ihre „Daseinsberechtigung“ kämpfen – koste es (ihren Mitgliedern) was es wolle, auch wenn es am Ende der Arbeitsplatz ist!
Wenn wir nur in einer verrückten Zeit leben würden, wäre das ja noch zu ertragen. Wenn man sich aber die Parallelen zu den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts vor Augen führt, sollte man langsam nachdenklich werden … dann ist nämlich „Schluss mit lustig!!“
@Geldschöpfung
Zuerst finde ich es schon mal bemerkenswert, dass Sie Sich überhaupt für das Thema „Geldschöpfung der Banken“ interessieren!
Im Internet kann man problemlos alle Informationen herunterladen, z.B. unter „Fiat-Geld“, „Kreditgeldsystem“, „federal reserve act“ in 1913 und die Gründung der privaten (!) Federal Reserve, „Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken“, Fiatgeld ohne Goldbindung seit 1971.
Dann der Vertrag von Maastricht 1991, Gründung der privaten (!) Europäischen Zentralbank (EZB) in 1998, Vertrag von Lissabon Art. 123, Abschnitt 1) in 2009, …
Der langen Rede kurzer Sinn: Das ganze Versteckspiel seit 1913 durch die privaten Geschäftsbanken, die Systembanken, dient ausschließlich dazu vor der Bevölkerung zu verstecken, dass diese Privatbanken das Monopol der „Geldschöpfung aus dem Nichts“ und damit die Macht über jeden, diesem System angeschlossenen Staat besitzen!
Es geht insbesondere darum zu verstecken, dass sie ein „schmutziges“ Geheimnis in ihr System eingebaut haben, insofern, als sie bei der Geldschöpfung durch Kreditvergabe NUR DAS GELD FÜR DEN KREDIT, aber nicht das Geld für die geforderten Zinszahlungen erschaffen: Dafür muss dann irgendein Wirtschaftsteilnehmer, oder in letzter Instanz der Staat, einen neuen Kredit aufnehmen, und er löst damit dann den Zinseszinseffekt aus, eine exponentielle Verschuldungskurve!
Es gibt für die Banken begrenzende Regelungen, die aber nur ungenügend eingehalten werden: z.B. müssten sie 10% der Kreditsumme als Guthaben besitzen, gehalten wird aber weniger als 2%.
Dann kooperieren die Systembanken untereinander und schustern sich gegenseitig Riesensummen an Giralgeld zu mit dem sie dann reale Werte in Milliardenhöhe aufkaufen …!
Wenn Sie auf die Webseite der Monetative.de gehen erfahren Sie die Überlegungen von Prof. Joseph Huber über „Vollgeld“, das heißt die Geschäftsbanken verlieren die Möglichkeit der Geldschöpfung aus-dem-Nichts und können dann Kredite nur von selbst gehaltenen Guthaben und auch von Sparguthaben der Kunden vergeben.
Was würde sich für Belgien ändern?
– Die aktuell zu zahlenden ca. 11 Milliarden Schuldzinsen an private Geschäftsbanken würden sofort wegfallen.
– Der belgische Staat, d.h. die Regierung unter Kontrolle der Nationalbank, des Rechnungshofes und des Föderalparlamentes, würde die notwendige Geldsumme für die Aufgaben der öffentlichen Hand inkl. der Pensionszahlungen, festlegen und die Nationalbank würde diese Summe als Buchgeld, Banknoten plus Hartgeld zur Verfügung stellen, zinsfrei! Es obläge den Experten dafür zu sorgen, dass weder Inflation noch Deflation entsteht, in Abhängigkeit von der Wirtschaftsleistung würde eine Erhöhung oder könnte eine Senkung der Steuern erfolgen.
Könnte das überhaupt funktionieren? JA, bis 1973 gab es das so in Frankreich, die Geldschöpfung lag beim Staat bzw. der Nationalbank und man sang das hohe Lied „Leben wie Gott in Frankreich“! Dann kam der Mann der Rothschilds, Georges Pompidou, und wurde zum Präsidenten gewählt: Sein Gesetz, „Loi de Pompidou- Rothschild“, in 1973, beendete das Paradies durch Übertragung der Geldschöpfung an die privaten Geschäftsbanken … . In 1990 war dann die Verschuldungssumme des französischen Staates in etwa gleich mit der Summe der gezahlten Schuldzinsen an die geldschöpfenden Banken!
Lesen Sie die verschiedenen Beiträge, kaufen Sie Sich vielleicht einige Bücher z.B. „Die Kreatur von Jekyll Island“, von G.Edward Griffin, oder „The lost Science of Money“ von Stephen Zarlenga, „Das Geldsyndrom“ von Helmut Kreutz, u.A. , viel Spaß dabei!
Ein letzter Satz
Die exponentielle Staatsverschuldung führt nach 4, 5 oder 6 Jahrzehnten zum Bankrott des Staates und wenn es mehrere große Staaten trifft zum Zusammenbruch des Systems. Die Systembanken suchen natürlich mit allen Mittel zu verhindern, dass ihr „“Goldesel-streck-dich“ ganz verschwindet, notfalls und leider meistens mit einem großen Krieg: Alles oder Vieles wird zerstört, es muss wieder aufgebaut werden, die Wirtschaft blüht auf, Fiatgeld wird wieder gebraucht und es darf für die Systembanken wieder von vorne anfangen … .
@ Joseph Meyer
Vielen Dank für Ihre Erklärungen und Links, Herr Meyer. Dieses so wichtige Thema wird öffentlich (wohlweislich) kaum behandelt. Die bedrohlichen Konsequenzen die Sie beschreiben die dieses System logischerweise hat, zeigen sich jeden Tag deutlicher! Wahrscheinlich wird man jetzt auch noch schnell die Belfius Teilprivatisierungen, damit man den Steuerzahlern noch mehr Geld aus der Tasche „entwenden“ kann.
Unsere Spitzenleute, Schuldenmacher und Pannenflicker, die gleichen sich allemal! Hier könnte man Bücher, davon ganz dicke, schreiben! Anbei nur ein paar Tatsachen und Wahrheiten:
In Eupen alleine, unsere Helden, mit 1,4 Milliarden Schuldensumme! Sitzen alleine zu Viert dort! Aber alles OK und die Besten, sogar noch besser wie alle Kollegen im Land, laut MP!?
Unser Auto, alleine dies, welche eine der besten „Melkkühe“ der Spezialisten ist!? Jede Menge Steuern um das Vehike, MW St , Sprit usw ?! Anstatt dies viele Geld in Strassen u Infrastruktur zu investieren, diese sind daher auch noch desaströs, nebenbei!?
Fehlende Kranken- und Pflegehäuser?!
Und so vieles mehr! Wie gesagt; dicke Bücher!
Die Posten alle dieser Spezialisten!
Vollgepumpte Diâten, Nebenpöstchen, xxxxxVorteile, Abschiedsboni, und satte Renten obendrauf! Alleine hierbei würden Milliarden gespart sein, wenn die Hälfte gestrichen würde!?!
Fangt bei Euch an, und geht mit gutem Beispiel voran, anstatt eure Wähler aus zubeuten, und zu drangsalieren!
Es ist höchste Zeit dafür!
Und wieviel wird an die Ukraine, also grösstenteils in Zelinskis und Freunde überwiesen? Wieviel wird für Drohnen, die NIX bringen, ausgegeben? Wieviel für Hunderttausende Fremde, die hier gut leben?
Widerlich!
Ich bin mir sicher, daß der polyglotte Président Ministère für die Staatsausgaben an die Ukraine zwecks Landesverteidigung eine Beschaffungsklausel bei der FN eingearbeitet hat. Wer will schon mit einer AK47 herumballern?
Verschuldung heute:
706.581.000.000 € (109,1% BIP)
+ 1.816 € je Sekunde
+ 156.900.000 € je Tag.
Dazu in Europa ganz oben bei der Besteuerung, in Zukunft noch viel mehr Steuern denn Zinszahlungen fressen immer größere Löcher in den Haushalt.
Die Bilanz von 196 Jahren Belgien.
Et vive la Belgique.
DG 1,3 Milliarden Euro Schulden, 80.000 Bewohner, aber 2038 schuldenfrei.
Viel zu viel belgisches Fett, Fettsäcke entfetten sich nicht selbst, im Gegenteil sie werden immer fetter, auf Kosten der Allgemeinheit.
Da hilft auch keine Arschkriecherei vive la Belgique mehr, les jeux sont faits.
Au ja, mit Fritten und Reisfladen wird wieder alles gut.
Arschkriecherei!
und das Schlimmste dabei, danach verlassen sie das sinhende Schiff noch mit 6 stelligen Summen in der Tasche! Vergessen sodann ganz sicher nicht ihre, sich Selber genehmigten überhohen Renten! Die können wir denen auch noch bezahlen! So zusagen ihre Zuschlagprämie!?
Unerhörte Frechheit!
Sowas sollte noch jetzt sofort gesperrt werden!
Wenn die Mehrwertsteuer steigt, kaufe ich noch mehr beim Nachbarn im Osten. (Sprit mal ausgenommen, den in Luxemburg). Da soll mir jetzt keiner mit Nationalpatriotismus kommen. Wer sein Geld hier verschenken will, soll es tun.
Gehen Sie mal ins nahe Ausland zu DM, Kaufland, Aldi.
ja also echt verrückt so wie die maut kommen wird auch lächerlich! Alles nur abzocke
Typisch für diese Handwerker! Machen Schulden bis Ultimo, und danach schreien sie um Hilfe!? Der Tank ist leer, verehrte Politiker- und -innen!?
Das Fass läu!ft über!
Zu spät! Dass hättet ihr eher überdenken müssen/sollen!
Tschüss, und auf nimmer Wiedersehn!
alle die in europa nichts zu suchen haben raus ! bin ich knallhart ! bin ich halt rechts-extrem interssiert mich nicht mehr ! ja wohne in deutschland un wähle afd ! und es interssieet mich nicht ,ob ich beschimpt werde ! bin sogar stolz inzwischen ,wenn ich von links extremen zecken angegangen werde ! ich liebe meine kinder ! was ihr gutmenschen nicht tun ! ihr habt meine vollste verachtung .so feuer frei ! geht mir aber am Ar…….vorbei !ihr lernt nur duch schmerzen bahhhhhhh
Das mit der deutschen Sprache muss aber noch geübt werden. Bist du Aussiedler?
Spätaussiedler vielleicht. Ist ja auch nicht einfach mit dem kyrillischen Tastaturlayout.
Alle Politiker sollten endlich haftbar gemacht werden sobald sie auf irgendeine Weise unser Steuergeld verschwenden. Ebenso sollten die verschiedenen Regierungen ihr Personal um die Hälfte kürzen. Das wäre schon ein guter Start zum sparen.
Die Belgische Politik hat auf kompletter Linie versagt. . Die Spaltung unseres Landes in kleine Königreiche ist absolut unglaublich. Wir haben in unserem kleinen Königreich eine Dichte von Berufspolitikern, die europaweit ihres Gleichen sucht. Die DG ist das absolute Negativbeispiel für diese Verschwendungssucht. Unzählige Bauprojekte, die vielleicht nicht alle notwendig wären. Viele Minister vergessen immer woher dieses Geld kommt. Belgien ächzt unter dieser Last. Arbeiten lohnt sich unter diesen Umständen nicht wirklich. Das ist einfach nur traurig. Politikerhaftung ist unerlässlich, für eine Reform unseres Landes. Der Schöngeist De Wever hat eigentlich nichts mit Zahlen im Sinn. Weiteres Einsparungspotential bietet das Königshaus.
Die sollen bitte mal endlich lernen mit dem Einkommen auszukommen.
Die ganzen Sozialschmarotzer, egal ob ÖSHZ oder Arbeitslos sollen auch was für ihr Geld tuen und zu Arbeiten für die Allgemeinheit herangezogen werden anstatt uns allen auf die Tasche zu liegen.
# Besorgte Mutter /Sie liegen sich bald selbst auf ihren Taschen, wissen es nur noch nicht.
Und sollten Sie schon die Pension erhalten, dann fangen sie an zu sparen, denn in 10 Jahren ist die Kasse leer.
Garantieren möchte ich es aber nicht, denn es könnte auch schon in fünf Jahren sein.
Ich schlage eine Mehrwertsteuer von 75% vor. Von dem Geld kaufen wir dann moderne Waffen und Munition und verschenken das dann, wie es die Deutschen auch schon tun. Falls etwas übrig bleibt holen wir noch Migranten in die Sozialsysteme und /oder bauen zusammen mit den Deutschen ein paar Fahrradwege in Südamerika und ein paar Gendertoiletten in afrikanischen Dörfern. Wir wählen dann alle links und grün damit dieser Unsinn endlich mal ein schnelles Ende findet!
Einen Krieg gegen Russland finanzieren, die Armutsmigration in die Sozialsysteme und eine wirtschaftlich selbstmörderische Energiepolitik sowie das Weltklima retten. Die EU fährt mit Vollgas gegen die Wand…. 🤦♂️🤦♂️
Und wieder müssen wir mehr zahlen:
„Der Paketflut Herr werden: Bei der Zusatzgebühr soll es nicht bleiben“
https://brf.be/regional/2105879/
Vieles, was im Netz aus China gekauft wird, kann man hier in Läden gar nicht finden. Ab den 70ern wurde auf Teufel komm heraus desindustrialisiert und dezentralisiert (schöne Worte, nicht?), wir wurden ermutigt zu konsumieren, auch und vor allem aus China, und jetzt weint der Westen, weil China Wirtschaftsmacht Nummer eins ist. Und wir müssen blechen… Wie immer.
Jokrings: hier stimme ich Ihnen vollkommen zu !! Wobei , was aus China kommt nicht immer nur Mist ist, nur weil es billig ist. In China fùllt die Masse die Kasse, im Westen ziehen sie jeden einzellnen Bùrger
finanziell das Fell ùber die Ohren bis kein Cent mehr vorhanden ist mit den fadenscheinigsten Begùndungen Made in Germany / Made in Belgium etc etc; Steht auf den Verpackungen, produziert wurde es zu 85% in der VK.-China! Vor vielen Jahren hatte ich mal fùr mein damaligen Ford Lincoln Continental ein Vergaser in den USA gekauft. Dieser kam auch mit Luftfracht nach Hamburg. War um einiges (45%) billiger als bei US.-American Parts in Boenningstedt(Schleswig Holstein) ! AM-Parts wollte damals 650 DM haben. Inklusive Porto habe ich in den USA umgerechnet DM. 375,50 bezahlt. Nun, auf der schoenen grossen Verpackung stand MADE IN USA (FORD) . Ich pack den Vergaser aus, sah ich ein Aufkleber auf dem Sockel -> „Produziert by…….. Volksrepublik China“ ! Ein paar Jahre spàter habe ich das Auto an einem Freund verkauft, das Auto hatte noch keinen Motorschaden, der Hollyvergaser tut noch immer seinen Dienst ! Ich war selbstàndig , habe aber meine benoetigten Schiffsersatzteile selbstproduziert oder bei Kolbenschmidt und Motoreninstandsetzung Hildebrandt produzieren lassen.
Das eine oder andere Ersatzteil kam auch aus der ehemaligen DDR und ich kann nur meine vollkommene Zufriedenheit mit der Qualitàt damals zum Ausdruck bringen. Doch JoKring, man kann diverses aus den 70/80/90 Jahren noch in den Làden finden, nur unter einen anderen Namen und einen anderen Produzenten;
Ja, die DDR war schon toll.
Die waren bloß ganz wild auf West-Devisen. Um sich mit „Bück-Ware“ fürs Staatsvolk einzudecken, um es bei Laune zu halten. Da robbte manche VEB-Brigade schon mal Überstunden.
Vor ein paar Monaten hieß es, Neun Milliarden fehlen in den nächsten Drei Jahren.
Jetzt bekommen Langzeit Kranke und Arbeitslose kein Geld mehr. Steuereinnahmen auf Sprit sind emens gestiegen. Ab Mai soll noch die Maut kommen. Jetzt heißt es, es fehlen Zehn Milliarden. Umso mehr Geld rein kommt, desto mehr fehlt in der Staatskasse.🤔
Wenn die Ausgaben nicht gesenkt werden, wird ganz Europa bald Bankrott sein.
Jetzt fordert Trump auch noch die Milliarden Ukraine Hilfen von Europa zurück, die Amerika geleistet hatte.
@ Zuhörer
Ich denke, Trump kann in dieser Hinsicht fordern bis er einen Arzt braucht! Er bzw die USA hat keine Souveränität über andere Staaten!
Die US-Regierung kann europäischen Staaten nicht einseitig Zahlungsverpflichtungen für Entscheidungen auferlegen, die Washington in der Vergangenheit eigenständig getroffen hat.
Also lass den mal weiter spinnen
Trump sollte sich innerhalb seines eigenen Landes bemühen, einen Bürgerkrieg zu ferhindern solange er Regiert.
Wenn seine Amtszeit ohne Komplikationen endet, könnte sich je nach Nachfolger, die Situation auf dem gesamten Globus, erst einmal beruhigen. Fordern kann er definitiv nix .
Es ist ja auch nicht sein Geld gewesen, sondern dass seiner Bevölkerung.
Und solange die Bevölkerung nichts von Trump fordert 🤷
@. Heike. Es stimmt schon was Sie schreiben, aber Sie kennen doch mittlerweile Trump. Der wird wieder mit Zölle drohen, mit wirtschaftlichen Folgen für Europa.
Wie lange bleibt der überhaupt noch im Amt? Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. So ein irrer, hat die Welt noch nicht gesehen.
Ich habe mir gerade mal die Aufzeichnung der Debatte zwischen den frankophonen Parteipräsidenten auf RTL angesehen. Es ist wirklich zum fremdschämen.
Anstatt dass man endlich mal gemeinsam nach einer Lösung für die belgischen Finanzprobleme sucht ergeht man sich in Parteipolemik und Schuldzuweisungen.
Das Problem ist bekannt und man kann es drehen und wenden wie man will. Es sitzen ebenso in der Föderalregierung als auch in den Regionalregierungen Parteien die die Finanzlage mitverschuldet haben und sich jetzt mit Händen und Füssen gegen eine Reform wehren. Jeder hat seine Interessengruppen die er verteidigt und jeder will das Geld bei den Anderen suchen, wie immer.
Wir leben inzwischen in einer Gesellschaft in der immer nach Vater Staat (und damit dem Steuergeld) geschaut wird.
Sei es um die Finanzierung der Schwangerschaft, Geburt, Kinderausrüstung, Kindertagesstätten, Kindergarten, Schulen, Universitäten, Schulbusse, Mittagessen, Schulreisen, Ausflüge, Laptops, usw.
Das Gleiche setzt sich überall fort: wenn möglich eine mehr auf Freizeit als auf Arbeit eingerichtete Arbeitswelt: weniger arbeiten, mehr Lohn, mehr Urlaub, mehr Krankheitstage, mehr Krankengeld, früher in Pension, höhere Pensionen, usw usw
Und auch unsere Freizeit soll von den Steuergeldern bezahlt werden: seien es Ausbilder, Vereinslokale, Geräte oder Instrumente, Heizkosten, Putzkosten, usw usw
Dazu leisten wir uns noch jede Menge Organisationen (fällt unter Zuschuss für Betriebe) die so wichtige Dinge tun die sich mit allem Möglichen beschäften, aus den politischen Parteien heraus entstanden sind und unter deren Schutz kräftig absahnen: von der Gewerkschaft über die Krankenkasse über den Wissenschaftler der nachprüft ob es wirklich in 100 Jahren schon um 11.00 Uhr morgens so warm war bis zu der Gesellschaft die gegen die Diskriminierung der Katzen kämpft. (Sarkasmus)
Und natürlich wollen wir dass die Reichen die Rechnung bezahlen. Wie sagte der Premier Bart de Wever in einem RTL Interview: „der Reiche das klingt immer gut, weil wir meinen immer den anderen, der doch reicher ist als wir, wir sind ja nicht die Reichen“.
So geht es nicht, die Zeit ist gekommen die Rechnung zu bezahlen.
@JoKrings. Ich habe mir über Amazon einen Sack Reis bestellt, und der kam – man hätte es sich denken können – aus China. Und nun ist der auch noch umgekippt.
Probieren Sie den BASMATI Reis, der ist besser! Und kommt aus Hindustan.
Was diese Politiker sich nicht alles so einfallen lassen; Mehrwertsteuer rauf, Indexierung halbiert, was für mich und viele andere bedeutet, dass mir nur noch die Hälfte davon brutto übrig bleibt. Wobei der Staat mir von dieser Hälfte nochmal die Hälfte kassiert. Toll wie gesagt, von den vermeintlichen 2 % brutto bleiben mir in meinem Fall gerade mal 0,98 % netto übrig. Das betrifft doch fast alle, oder? Dann noch der überteuerte Sprit, wodurch der Staat wieder mitverdient, demnächst noch eine Maut; Fortsetzung des Politiker Raubzuges ist in der Bearbeitung😒
Das 1 Prozent fällt doch garnicht auf, gegenüber den anderen vielen Erhöhungen und Abgaben. Aber im jammern sind wir gross. Wer lebt denn bei uns in Armut ?. Der Staat weiss auch, Kinder mit allem Luxus, und teuren Handys ausgestattet Jeden freien Tag ab in den Urlaub, Restautantbesuche, Grössere Autos vor der Tür. Und an allem teilnehmen. Jammern auf hohem Niveau. Natürlich wird auch gespart, Ab zum Kaufland so billig wie möglich. Temu, Alibaba, Amazon Ikea muss auch sein. Schnitzel aus Hähnchenabfall für 10.00 mit Fritten beim Türken. Urlaub in Türkei, Marokko Tunesien. Einmal hin alles drin. Die grossen Schlitten vor der Türe sind nicht mehr Benz , BMW, Audi, oder, sondern China und asiatische Produkte oder Dacia. Man will ja sein Standard halten, wenn auch mit billigeren Produkten !. Man will hier mehr Gehalt, aber billiges aus aller Welt kaufen !. Wer einen guten Lohn möchte sollte auch hier sein Geld ausgeben. Das wir wirtschaftliche Probleme haben , liegt sehr viel bei uns. Und Leute die vom Staat leben, geht es auch nicht schlecht. Also alles wie gehabt.
# Peter Müller/ Sie beschreiben nichts anderes als die Ruhe vor dem Sturm.
Denn wenn nur noch Ware aus dem Ausland gekauft wird, kann es auf Dauer, nicht die Wirtschaft Europas fördern.
Das zukünftige Problem liegt in der Vergangenheit. Manager, Aktionäre und Politiker, haben sich über Jahrzehnte mit Freude, die Taschen voll gemacht und nicht nur dabei zugesehen, wie sich die Wirtschaft und die Arbeitsplätze Europas von den original Europäern entfernt hatte ; Sondern waren aktiv daran beteiligt.
Von politischer Seite bemängelte man also heute nichts anderes, als das was man selber vermurkst hat.
Strafzölle und erhöhte Steuern, sollen den Anschein erwecken das Problem lösen zu können.
Man ist sich zwar durchaus bewusst, dass man dadurch den Druck nur noch erhöht und die Situation der Normalbürger dieser Welt, sich diese Handlungen nur noch verschlechtern können;
Aber was haben die obersten Reihen aus Wirtschaft und Politik, noch mit dem Normalbürger am Hut, wenn man so langsam anfängt, die Arbeitskräfte der Weltwirtschaft, durch elektrische, selbstdenkende menschlichen ähnlichen Gestalten, zu ersetzen?
Auch in diesem Fall, sind die weltführenden Politiker nicht nur Zuschauer, sondern aktive Akteure, weil sie alles genehmigt haben um unsere Arbeitsplätze zu vernichten.
Dies wiederum führt dazu, dass wir uns finanziell gesehen, auf Dauer, überhaupt keine Produkte mehr aus Europa selbst, leisten können werden.
Der Gewinner wird also der Billigste sein, der die meisten humanoiden Roboter besitzen wird, um uns dauerhaft in die Armut zu treiben. Wann genau die Beerdigung Europas stattfinden wird, lässt sich nur ungefähr erahnen.
Wir brauchen aber dank KI, nicht dabei zu helfen.
Sie wird die Formalitäten unsere eigenen Beerdigung und die für unsere Nachkommen wichtige Entwicklungshilfe, problemlos erledigen.
Hugo Egon Bernhard von Sinnen, „Strafzölle und erhöhte Steuern“. Noch nicht mal die Mehrwertsteuer wurde/wird auf den Importen aus China erhoben.
# WK / Dafür ist es auch jetzt zu spät und dessen ist man sich in Europa auch bewusst.
Denn wir würden viele Produkte überhaupt nicht mehr erhalten, wenn sie nicht außerhalb der EU kommen würden.
Was die Fahrzeuge aus China betrifft,
so ist es auch fraglich, ob man sich hier in einem unsicheren kleinen Fahrzeug setzen möchte mit schlechten Sicherheitsstandards, oder in dem perfekten chinesischen Fahrzeug, das zum gleichen Preis die ganze Familie befördern kann und serienmäßig über alle Sicherheitsstandards verfügt.
Wer sich noch unsere bekannten Marken leisten kann, sollte diese aber unbedingt kaufen.
Der Rest wird es sich aber alleine aus sicherheitsgründen, wahrscheinlich überlegen.
Denn die Überlebenschance bei einem Unfall, hängt nicht selten von der Größe des Fahrzeugs und dessen Sicherheitsstandards ab .
Welche Sicherheitsrelevanten Dinge fehlen denn in den Autos ? Ich brauche kein Auto wo die Belüftung an geht ,wenn ich einen „fahren“ gelassen habe. Oder einen Piepton beim aussteigen, der mir mitteilen will, dass ich meinen Schal auf dem Rücksitz liegen habe. Ansonsten überall alles an Bord.
Immer wieder bei Uns das Geld holen. Besser wäre es keine Provinz mehr, kein Senat und kein Parlement, die sind viel zu Teurer und die meisten spielen auf ihre Handy. Kein 56 Ministers nur 14 eine gute Buchhalter für alles wieder in Ordnung zu bekomme. Die Ministers die nur die helfte von ihr Lohn bekomme nix mehr, kein 50 autos nur 10. Die Illegalen hier in Belgien kosten Uns 1 Million pro Monat, dasselbe für die imm Gefängnis und die können in hier Land im Gefängnis aussitzen. Lass den Köning abtreten er hat doch nix mehr zu sagen, was schade ist. Was heute passiert wurde nicht durchgehen it König Boudewijn. So kann er zusammen mit sein Familie bleiben. Das Palast kann man bezuchen lassen, geld kommt rein und auch arbeitsplatze. Alles wieder sehr teuer werden und wenn Arizona getan hat is Belgien bankrott. Weiss nicht wer für diese associale Leute gewahlt haben?
Und der IQ unserer Politik fällt von 22 auf 21 !
Hört einfach auf den Massen und Völkermord der Ukraine und Deutschland zu unterstützen !
Dann haben wir das Problem nicht mehr !
Was hat der denn jetzt wieder genommen?
Lieber Mijnheer De Weever und all seine Kollegen, Mitbrüder und Mitschwestern!
Wann zahlt Ihr alle endlich mal den ganzen Apparat!? Fangt mal bei Euch allen an!
Eure Vorteile allemal, die Hohen Diäten, und Pensionen, sowie Bonis an allen Ecken und Kanten!?
Ihr habt gut planen, aber selber tut Ihr nichts!
Sortiert mal die Hälfte heraus, von euch allen.
Anstatt ewig und immer wieder uns Wählern, Bürgern usw das Fell über die Ohren zu ziehn?!
Wir sind es satt! Punkt.
Alle EU Staaten haben sich während der Null-Zins Phase hemmungslos verschuldet, es kostete ja „nichts“. Dumm nur, jetzt steigen die Zinsen und schon platzt die Seifenblase vom „kostenlosen Schuldengeld“…
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Die Zinsausgaben des Bundes steigen bis 2030 stark an und sollen sich von rund 41,9 Milliarden Euro im Jahr 2027 auf 80,7 Milliarden Euro im Jahr 2030 nahezu verdoppeln. Verantwortlich hierfür sind die steigende Staatsverschuldung und höhere Renditen bei Bundeswertpapieren, was dazu führt, dass knapp jeder fünfte Steuereuro dann für Zinszahlungen gebunden ist.
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Die Zahlen betreffen zwar Deutschland, die Belgischen sind sicher nicht besser… Wenn jetzt die TVA um 1% angehoben wird, was bringt das? Kurzfristig Erleichterung, spätestens im nächsten Jahr Jahr steht die nächste Erhöhung zur Debatte…. Die EU steckt im Schuldensumpf und keiner weiß wie wieder heraus zu finden ist.
# Dax / Ja und bei uns ist es schon soweit, das ein fleißig zu zweit arbeitendes paar, keinen Kredit mehr von der Bank bekommt, um ein Haus zu bauen.
Erstens: weil das mit Baustelle inbegriffen, nicht mehr zu bezahlen ist.
Zweitens: vergeben die Banken wahrscheinlich lieber völlig überzogene Kredite an die Rüstungsindustrie.
Drittens. Sollen letztendlich auch die keinen Kredit bekommen, die Kredite der Rüstungsindustrie abbezahlen, weil nicht selten der Stadt, Teilhaber, bei dem schmutzigen Geschäft ist.
Und junge Leute können schlecht, die Kredite der Rüstungsindustrie bezahlen und gleichzeitig bauen.
Vielleicht ist es den Banken auch zu riskant, Kredite an Normalsterbliche zu vergeben, weil die schließlich sehen, wie hoch die Kredite für die Rüstungsindustrie sind und deshalb vermuten dass es bald knallen wird ?
Wer weiß es schon wirklich ?
……. weil nicht selten der Staat* Teilhaber …