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Klimawandel könnte Waldbrandfläche verdreifachen

ARCHIV - 16.08.2026, Nordrhein-Westfalen, Hürtgenwald: Feuerwehrmänner sind bei Nachlöscharbeiten in einem Waldstück im Hürtgenwald im Einsatz. (zu dpa: «Merz in Waldbrandgebiet: «Das ist Klimawandel»») Foto: Christian Knieps/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Viele Länder Europas hatten extreme Waldbrände zu bekämpfen. Deren Fläche könnte bis 2100 um bis zu 192 Prozent steigen – so eine Studie. Spezielle Maßnahmen könnten das Ausmaß jedoch deutlich senken.

Mehr Trockenheit, mehr Hitze, mehr Wind: Der Klimawandel könnte einer Studie zufolge die Fläche von Vegetationsbränden in Europa künftig deutlich ausweiten. Je nach Ausmaß der Erderwärmung könnte die von Feuern betroffene jährliche Fläche demnach bis Ende des Jahrhunderts im Vergleich zu heute um 39 Prozent steigen, möglicherweise aber auch um 192 Prozent. Allerdings seien neben dem Klimawandel auch andere Faktoren bedeutsam wie etwa Landnutzung, Prävention und Früherkennung, schreibt das internationale Forschungsteam im Fachjournal „Global Change Biology“.

Vegetationsbrände seien natürliche Prozesse und wichtig für die Dynamik von Artenvielfalt und Ökosystemen, schreiben die Forschenden um Erstautor Maik Billing vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Allerdings steige derzeit die Aktivität solcher Feuer. „Der Klimawandel führt zu einer Zunahme der Brandaktivität in ganz Europa, da sich heiße, trockene und windige Bedingungen verschärfen“, sagt Billing.

22.08.2026, Nordrhein-Westfalen, Hürtgenwald: Forstmeister Jan-Valentin Wiesmeyer (rechts) spricht mit Bundeskanzler Friedrich Merz während eines Besuchs in dem von einem verheerenden Waldbrand betroffenen Gebiet in Hürtgenwald. Zwei Tage nach der vollständigen Löschung des Waldbrandes in der Eifel besuchte Merz das Gebiet, um den Helfern zu danken. Foto: Roberto Pfeil/AFP-Pool/dpa

Die Simulierungen des Teams ergaben, dass selbst in einem Szenario mit einer vergleichsweise geringen globalen Erwärmung um etwa 1,8 Grad (SSP1-2.6) am Ende des Jahrhunderts in Europa etwa 39 Prozent mehr Fläche brennen würden als derzeit. In einem Szenario mit einer Erwärmung um etwa 3,6 Grad (SSP3-7.0) geht das Team sogar von einer Zunahme um 192 Prozent aus – also fast einer Verdreifachung der Fläche.

– „Die Brandbedingungen nehmen zu, daher müssen wir investieren“: Besonders betroffen davon wären demnach Mitteleuropa, weite Teile Westeuropas und der Mittelmeerraum. Zum Vergleich: Derzeit steuert die Erde nach Einschätzung des UN-Umweltprogramms (Unep) bis Ende des Jahrhunderts auf eine Erwärmung von etwa 2,8 Grad zu.

Allerdings hängen die künftigen Brandgefahren nicht nur von der klimatischen Entwicklung ab, wie das Team betont. Um weitere Einflüsse einzubinden, verband es die Klimaszenarien mit anderen Modellen insbesondere zu Maßnahmen wie etwa Prävention, Früherkennung und Brandbekämpfung. Demnach könnte ein besseres Brandmanagement die Feuerfläche in einem 1,8 Grad-Szenario um 92 Prozent reduzieren, und bei einem 3,6 Grad-Szenario immerhin noch um 72 Prozent.

„Wir sehen, dass die Brandbedingungen zunehmen, daher müssen wir mehr investieren“, erläutert Co-Autor Thomas Hickler vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum in Frankfurt. Als Beispiele nennt er unter anderem die Ausbildung von Einsatzkräften, eine angemessene Ausrüstung und eine gute Koordination etwa zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz und Feuerwehr.

– „Mit dem Klimawandel könnten die Bedingungen extrem werden“: Im Jahr 2026 hat Europa bislang ungewöhnlich viele schwere Waldbrände erlebt. Nach Angaben des Europäischen Waldbrandinformationssystems (EFFIS) waren EU-weit bis zum 19. August rund 616.000 Hektar (6.160 Quadratkilometer) betroffen. Im Durchschnitt der 20 vorherigen Jahre waren es um diese Zeit im Jahr rund 280.000 Hektar – also deutlich weniger als halb so viel.

16.08.2026, Belgien, Sourbrodt: Ein Feuerwehrmann löscht in einem Wald im Hohen Venn immer wiederkehrende Kleinstflammen ab, die unter dem Boden lodern und wieder aufflammen. Foto: Christoph Reichwein/dpa

„Die Brände in Frankreich, Spanien und Griechenland zeigen, wie schnell heiße, trockene und windige Wetterbedingungen die Feuerwehrkräfte und ihre Ressourcen an ihre Grenzen bringen können“, sagt PIK-Co-Autorin Kirsten Thonicke. „Mit dem Klimawandel könnten die Bedingungen so extrem werden, dass wir an die Grenzen dessen stoßen, was noch machbar ist, um Brände zu verhindern und zu bekämpfen, sobald diese Brände eine bestimmte Größe erreichen. Daher ist es absolut unerlässlich, Emissionen zu reduzieren und zugleich das lokale Brandmanagement zu stärken.“

– Lob und Kritik von unabhängigem Experten: Harald Vacik vom Institut für Waldbau der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU), der nicht an der Untersuchung beteiligt war, lobt die Untersuchung: „Es kann durch die Studie gezeigt werden, dass Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen komplementäre und nicht gegeneinander austauschbare Strategien zur Reduzierung des zukünftigen Waldbrandrisikos sind“, erläutert er. „Bei einer moderaten Erwärmung hat ein verstärktes integriertes Brandmanagement das Potenzial, einen Teil der klimabedingten Zunahme der Brandflächen zu mindern – sofern finanzielle und zeitliche Kapazitäten und das Engagement aufrechterhalten werden. Bei einer stärkeren Erwärmung wird jedoch das extreme Feuerwetter dieses Potenzial zunehmend übersteigen.

Doch der Experte übt auch Kritik: „Eine Schwäche der Studie ist, dass die Bewirtschaftung der Wälder nicht berücksichtigt wird“, meint er und verweist auf konkrete Anpassungsmaßnahmen wie Baumartenwahl, Durchforstungen und Brennstoffmanagement. Dieser fehlende Aspekt erhöhe die Unsicherheiten in Bezug auf die abgeschätzten Brandflächen. (dpa].

94 Antworten auf “Klimawandel könnte Waldbrandfläche verdreifachen”

  1. delegierter

    Klimawandel ! Ja, mag sein. Aber die 3 größten Ursachen bleiben laut Experten Mann, Frau, Kind.
    – Warum wurde nicht seit Wochen das Venn für ALLE komplett gesperrt ? Angst um die Touristeneuros?
    – Warum wurde nicht mehr beobachtet ? Zuviele Drohnen zur Ukraine geschickt ?
    – Warum stand nicht von Anfang an alles mögliche an Material zur Verfügung ? Haben die nötigen Instanzen die Gefahr oder das Tempo der Ausbreitung unterschätzt ? ( es war ja Freitag und kurz vor 16 Uhr ).
    -Fragen über Fragen, ich weiß nicht wer das alles aufarbeiten soll und ob es überhaupt zu einem Abschluß kommt, man spricht ja auch noch verschiedene Sprachen…….

    • Zuhörer

      @.PvD Danke für den Bericht, aber Die Angehörigen der Klimasekte Wollen und werden sich den nicht ansehen.
      Ich hatte den Bericht auch schon einmal hier gepostet, aber keinerlei reaktionen..
      Das Problem ist noch der Klimawandel, sondern die Verfälschung der Natur. Hätten unsere Ahnen nicht das Moor entwässert, hätte es so garnicht brennen können.
      Jetzt singen natürlich alle Politiker im Chor, das ist der Klimawandel. Auf solche Situationen wird förmlich gewartet.

      Genauso mit den Wasserläufen. Zuerst Flüsse begradigen, dann Überschwemmungsgebiete bebauen, und dann wundern wenn’s passiert. Natürlich ist der Klimawandel wieder Schuld.

      Regnet es, Klimawandel, Sonnenschein, Klima, Wind Klima warm Klima, kalt Klima.
      Man kann es nicht mehr hören.

      • Üblicherweise bezeichnet der Begriff Sekte eine religiöse/weltanschauliche kleine Minderheit. Im wissenschaftlichen Kontext beschrieben sind das eindeutig die „Klimaleugner“; ihre Anhängerschaft in der Wissenschaft ist minimal. Elektriker zähle ich nicht zu den Wissenschaftlern, auch wenn einer anderen Halluzinationen anhängt. Es muss also heißen „Klimaleugner-Sekte“. „Klimaleugner-Religion“ geht auch.

    • Pensionierter Bauer

      Sehr gut, dass jemand die alten Vennbrände in Erinnerung ruft. Nur, genau wie @Zuhörer glaube auch ich, dass ein solcher Bericht die Klimasekte nie und nimmer erreichen wird, denn deren Angehörige und Anhänger sind mittlerweile zu tief in der Ideologiiefalle gefangen.

      • JoKrings

        Früher wurden Feuer ABSICHTLICH gelegt!
        Die liebe KI dazu: „Ja, man hat das Hohe Venn früher kontrolliert und absichtlich brennen lassen, um die Heidelandschaft zu pflegen und Weideland für das Vieh zu gewinnen. Dieses historische Verfahren nennt man „Plaggen“ oder kontrolliertes Brennen.“

    • Forstwirtschaft

      @PvD: wenn die beigefügte Karte richtig ist brannte 1911 weder das Clefaye Venn noch das Wallonische Venn, bei sind 2026 verbrannt. Ob diese aktiven Hochmoore sich nochmal erholen ist nicht sicher.
      Wir haben jetzt nur noch ein intaktes Hochmoor: das Brackvenn auf dem Gebiet der Gemeinde Eupen.

  2. Joseph Meyer

    @Marcel Scholzen Eimerscheid
    Wenn Sie von „Klimakirche“ schreiben, dann bedeutet das wohl, dass Sie eine durch menschliche Aktivitäten verursachte Weltklimaerwärmung ablehnen. OK, aber auch Sie, denke ich, werden nicht leugnen, dass es tatsächlich eine Weltklimaerwärmung gibt?
    Für mich bringt es uns überhaupt nicht weiter, wenn immer wieder die Ursache geleugnet und damit gleichzeitig auch das eigentliche Thema ganz bei Seite gelegt wird! Denn es gibt die Erwärmung des Weltklimas, und also müssen wir sehen, dass wir damit klar kommen! Das bedeutet vor allem: Vorbeugende Massnahmen!
    In der Forstwirtschaft kenne ich mich nicht aus, kann mir aber denken, dass sehr viel Unterholz in Wäldern und vielleicht aus ökologischen Gründen liegengelassene umgefallene Bäume einen Brand beschleunigen und andauern lassen.
    Im Venn hätte sehr wahrscheinlich eine komplette Sperrung für Touristenbesuche sehr viel früher erfolgen müssen.
    Auch die dramatischen Folgen durch starke, anhaltende Regenfälle und Überschwemmungen können sicher durch rechtzeitige Massnahmen gemildert werden, das Gleiche bei vorhersehbaren Stürmen.

    Diese Vorbeugung kostet viel Geld und auch die Reparaturen nach Umweltkatastrophen!

    Also ist unnötiges Geldverschwenden so unnötig wie ein Kropf! Dazu gehören an erste Stelle die riesigen Ausgaben für, von der Bevölkerung nicht gewollte, Angriffskriege und unnötige Aufrüstungsspiralen! Dazu gehören kriminelles Handeln von Regierungen mit Milliardenausgaben für nicht vorhandene Pandemien! Dazu gehören die Milliardenverluste durch ein Geldsystem das nur den oberen 1% zu Gute kommt! Usw. usw.

    • Zuhörer

      Herr Joseph Meyer.
      Gegen den Klimawandel wird der Mensch nichts machen können, denn auch auf dem Mond und Mars sollen laut Wissenschaftler die Temperaturen steigen. Vor etwa Zwanzig Jahren hatten unabhängige Wissenschaftler behauptet dass sie Beweise hätten, dass die Sonne verantwortlich wäre. Diese jungen Wissenschaftler sind unter anderem auch zum Bundestag mit ihren Unterlagen (Beweisen) gegangen. Dort hatten sie Frau Merkel klar machen wollen wie die Sachlage ist. Frau Merkel hatte nur ein Schulterzucken für den Bericht übrig und ging.
      Gestern Abend sah Ich ein Interview mit Herrn Tino Chrupalla, bei ARD. Er leugnet auch nicht den Klimawandel, sondern wie damit Geld gemacht wird. Er meinte auch, man müsste mal alle Wissenschaftler anhören und nicht nur die, die zu gewünschten Ergebnissen kommen. Damit sind Sie Herr Meyer doch auch bestimmt einverstanden.
      Tino Chrupalla meinte auch, es würde falsch damit umgegangen. CO2 Steuern und sonstige Gebühren helfen dem Klima nicht, sondern schwächt nur die Kaufkraft. Immer wieder versuchte der Reporter Chrupallas antworten zu widersprechen , aber er bekam kein Fuss auf dem Boden.
      Der MENSCHENGEMACHTE Klimawandel ist der größte Betrug an die Menschheit, noch weit vor Corona, denn Corona war nur kurze Zeit.
      Egal welche Katastrophen und immer wieder prophezeit werden, wir die Bevölkerung ist am Ende der Schuldige und es wird uns immer Geld kosten 🤔

      • „Gegen den Klimawandel wird der Mensch nichts machen können, denn auch auf dem Mond und Mars sollen laut Wissenschaftler die Temperaturen steigen.“

        Ja, die Klimawandelleugner wieder unter sich. Ein Mond, der sich erwärmt, sogar ganz ohne Atmosphäre. :-)

        Diskutieren mit euch ist mittlerweile ein Unding geworden. Gut, dass in einigen Jahren auch der Letzte begreifen wird, was wir dem Planeten (und damit auch uns) antun. Die Klimaleugner haben keine einzige Erklärung für die Erwärmung, schreiben munter Leserbriefe an Nischen-Verlage in Ostbelgien und feiern sich wahrscheinlich Abends auch noch für ihre eingebildete Genialität.

        • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

          # DR ALBERN/ Weil Deutschland bei den letzten Wahlen schlecht überlegt hat, ist der Schaden so oder so nicht mehr reparabel und bestimmt nicht, wenn im Nachbarland wieder jene gewählt werden, die den Schaden auf ganz Europa ausgebreitet haben.

  3. Zuhörer

    Ja sicher war es der Klimawandel, der läuft jetzt wenn’s dreißig Grad ist mit Streichhölzer durch den Wald. Wenn es drei Wochen nicht regnet, bei 10 Grad, sind Wald und Wiesen auch anfällig für Feuer, aber nein, es war der Sommer Schuld. Also, auch im Sommer sind Temperaturen über den Gefrierpunkt schlecht. Wieso gibt es eigentlich im hohen Norden Waldbrände?
    Jetzt werden natürlich aus diese Feuer wieder Schauemärchen gestrickt. Und wenn es noch 20 Grad wärmer wäre, würde sich kein Feuer von selbst Entzünden.

    Von den Medien werden wir nur verarscht. Nach 2 Regenschauer sollen die Rheinfähren schon wieder teilweise fahren
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/niedrigwasser-schifffahrt-rhein-100.html
    Es wird doch langsam lächerlich. Wenn’s jetzt eine Woche regnet, wird dann wieder Rhein über die Ufer gemeldet ❓ Natürlich Klimawandel.

    • JoKrings

      Die heisseste Phase des Tages ist inzwischen gegen 18:00. Damit meine ich nicht die angestauchte Wärme, nein, sondern die Sonneneinstrahlung. 2 verschiedene Dinge. Die Sonne brennt wie ein Laser. Hat jeder gemerkt. Vor vielleicht noch 20 Jahren, auf jeden Fall davor, hiess es immer „Bloss nicht mittags sonnenbaden!!!“. Können der CO² und der „anthropogene Klimawandel“ auch an der Uhr drehen?
      Die Klimasekte ist einfach nur bekloppt. Man lese die Kommentare eines Dieter L. im GE oder BRF. Oje…

      • Die Sonne steht theoretisch um 12.00 Uhr im Zenit, also dem höchsten Punkt. Stimmt aber nicht im Sommer. Wegen der Sommerzeit wäre das um 13.00 Uhr. Stimmt aber wiederum nicht ganz wegen der Zeitzonen. Die KI würde uns bestimmt erklären, wann die Sonne, bezogen auf unsere geografische Länge, bei uns am höchsten steht. Das es erst später am Tag heisser ist hat nicht unmittelbar etwas mit dem Sonnenstand zu tun sondern die Erdoberfläche und der Zustand der Atmosphäre spielen u.a. dabei eine wesentliche Rolle.

    • JoKrings

      2021 regnete es ununterbrochen eine Woche lang, nachdem es davor auch immer wieder sehr nass war: Klimawandel.
      2026 scheint die Sonne und es ist trocken; das Venn brennt (wie 2011): Klimawandel.
      Es ist kalt im Winter: Klimawandel.
      Es ist heiss im Sommer: Klimawandel.

      Die Realitätsleugner, also die Klimakirche, die sind IRRE!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      • Herrlich Ihre Doppelmoral und ungeschickte Rhetorik. Sie schreien, dass nur Idioten das Wort „Klimsleugner“ nutzen, schreien aber selbst Klimasekte, Realitätsleugner, etc. Und Sie wollen ernst genommen werden? Zu jedem Thema nur unkontrolliert am schwatzen, nur Luft am pumpen. Ich schätze mal bei Gegenpol würde es auch nur zum Kaffeekochen reichen. Sie dürfen mich jetzt auch gerne links grün versifft nennen…

  4. Ein demokratischces Umdenken ist absolut erforderlich. In den politischen Parteien werden nur die mit den größten Klappen hochgspült. Und die sollen sich dann in allen möglichen Ressorts auskennen??? Geht nicht! Weg damit! An die Regerung sollen nur noch Experten. Wissenschaftler, Profssoren, Leute vom Fach. Außerdem kann Belgien sich einen Föderalstaat finanziell nicht leisten. Weg damit. Belgiens Zukunft: zurück zum Einheitsstaat mit besonderen Bedingungen für Brüssel und die Deutschsprachigen.

  5. Guido Scholzen

    Wer gerät heute noch in Panik wegen der Klimakatastrophe?
    Die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos? EU-Kommissionspräsidentin Ursula vdLeyen erwähnte das Klima in ihrer Jahresrede 2026 kein einziges mal, anders als in der Vergangenheit.
    Die US-Amerikaner? Sie rangieren den Klimawandel auf Platz 28 von 30 Problemen. (große Umfrage vom Searchlight Institute)
    Kanada? Premierminister Mark Carney setzte sich einst für radikale Klimapolitik ein, will nun aber die Ölproduktion steigern.
    Wir Europäer? Nach jahrelanger intensiver Sorge um den Klimawandel haben wir nun andere Probleme: horrende Energiepreise, geringes Wirtschaftswachstum, falsche Zuwanderungspolitik und den Krieg in der Ukraine.
    die Menschen in ärmeren Ländern? Sie sorgen sich vor allem um die Grundbedürfnisse im Alltagslebens: Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Arbeitslosigkeit&Armut, Infrastruktur wie Straßen und Stromversorgung, Hygiene, Hunger, Kriminalität, Korruption und Unruhen&Kriege vielerlei Zuordnungen.
    Greta Thunberg, europäische Symbolfigur des Klimaschutzes? die Gurke hat sich anderen linksextremen Themen zugewendet.
    König Charles? Er behauptete, die Welt habe nur noch 18 Monate Zeit, den Klimawandel zu bekämpfen -> das war 2019. 😂 😂 😂
    Vielen Menschen ist bewusst geworden, dass es viele andere Herausforderungen auf der Welt gibt, nämlich reelle Herausforderungen!
    Nach dem Ende des Kalten Krieges hiess es, der Klimawandel sei die letzte große Herausforderung, die es zu bewältigen gilt.
    Wer diesen Stuss noch glaubt, der kann einem nur leid tuen.

    Man kann nicht ständig Alarm schlagen. Wieviele Weltuntergangsprognosen inkl. Termine denn noch? Man kommt sich im gesellschafts-politischen Diskurs langsam vor wie bei den Zeugen Jehowahs, die ihre Daseinsberechtigung auch an ähnliche Szenarien knüpfen.
    Und jede Aussage irgendwelcher Klimaalarmisten, die behaupteten, das Problem müsse bis 2026 (oder 2025 oder 2024…) gelöst werden, erwies sich als falsch, sogar total falsch. Ganz zu schweigen von Al Gores Aussage im Jahr 2008, wir hätten nur noch 10 Jahre.
    …ect…
    Ich habe ein dermaßen lange Liste mit der Zeit über solche Nonsens-Aussagen angelegt, es könnte ein Buch geschrieben werden.
    FAZIT: Alles Quatsch, alles Klimaquatsch.

    Klimapolitik ist extrem teuer und bringt überhaupt nichts, denn diesem ganzen Gebahren liegt eine ideologische Fantasiewelt zugrunde: CO2 sei schlecht, wir bräuchten Klimaschutz aller Art, und die eine wichtige Maßnahme sei „die große Transformation“, den globalen tiefgreifenden Wandel hin zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Weltwirtschaft, weg von alten schlechten Methoden der Industriegesellschaft zu ökologischen Wirtschaftsformen durch Dekarbonisierung.
    –> Personen, die solche Theorien vertreten, haben keine Ahnung von der Praxis, dies sollte die Allgemeinheit zuerst mal zur Kenntnis nehmen. Und wenn z.B. schlechte Nachrichten einer nichtfunktionierenden Energiewende bekannt werden weil erkannt werden, so nehmen diese nutzlosen Theoretiker dies nicht zur Kenntnis. Bei solchen Fantasie-Menschen ist Hopfen und Malz verloren.
    Was brauchen wir? weg von diesen (schein-)ökologischen Wirtschaftsformen und Dekarbonisierungen wieder hin zu den guten alten bewährten Methoden der Industriegesellschaft.

    Aber was geschieht nun in Ostbelgien und Regionen rundherum?
    Der Vennbrand wird politisch genutzt, den grünen Rattenfängern noch mehr auf den Leim zu gehen.
    NEIN, DANKE!
    P.S.: …und morgen wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben.

    • Zuhörer

      @. Guido Scholzen.
      Kinder werden mit dem Osterhasen oder Nikolaus belogen, damit sie brav bleiben. Für Erwachsene gibt’s den Klimawandel.
      Staaten, die die Bevölkerung mit Klimawandel berieseln, haben es nur auf das Geld der Bevölkerung abgesehen.

    • Macht nichts.

      Wenn der Klimawandel mit heftiger Wucht einschlägt, wird es euch Protagonisten wohl wahrscheinlich nicht mehr geben. Dann wird auch der Letzte bemerkt haben, was Dauerberieselungen mit scheinheiligen „Kontraargumenten“ (die nichts weiter offenbaren, als dass die Schreiberlinge vom Gegenpol zwar alles verstehen, alles können, keine MINT-Versager sind, aber selbst überhaupt keine Idee davon haben woher die Klimaerwärmung wohl kommt). Diskutieren geht mit euch Menschen sowieso nicht, und eure Ansichten und Kommentare werden hier an Relevanz verlieren, während die restliche Bevölkerung das Problem etwas ernster nehmen wird. Ihr seid wie die Corona-Leugner auf der Intensivstation: Was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Eure wissenschaftliche Evidenz, eure Quellen, dienen mir als Klopapier.

      Ihr (Gegenpol Ostbelgien) seid eine kleine, laute, freche Minderheit, habt abgesehen von eurer Propaganda keine Ziele im Leben (außer der Desinformation und der kurzen Aufmerksamkeit die man euch entgegen bringt), die dauernd hier „einen Diskurs“ suchen, aber ihr versteckt euch letztendlich nur vor der Wahrheit.

        • Sachlich?

          Diese Coralie kann Sachliches zu keinem Thema beitragen; ihrem Schreibstiel , ihrer Arroganz ,Oberlehrerhaftigkeit, Unwissenheit usw – kann sie nur aus dem Land stammen oder dort wohnen, in welchem, zumindest politisch und wirtschaftlich gesehen, Untergangsstimmung herrscht, nämlich aus unserem nahen Osten. Selbst wenn die tausende Besen nötig haben um vor ihrer eigenen Haustür zu kehren, halten die sich immer noch für die größten.

      • Klar, und die @Coralie glaubt, dass man den „menschengemachten“ Klimawandel mit Planwirtschaft, Wirtschaftsverlagerung, Flatterstrom von Windmühlen, gesprengten Atomkraftwerken, E-Autos und – das Wichtigste – höheren Steuerlasten (die dann auch noch zweckentfremdet werden) stoppen kann … Danach geht die @Coralie als Erstes zu den Gewerkschaften und beschwert sich, dass der Staat sie nicht mehr entlohnen kann. ;-)

      • …..
        aber selbst überhaupt keine Idee davon haben woher die Klimaerwärmung wohl kommt).
        …..
        /////
        Ach Coralie, das ist genau die Argumentation des theologischen Gottesbeweises. Der Beweis einer Schöpfergottheit gilt als bewiesen wenn die Atheisten z.B. den Ursprung des Lebens nicht alternativ beweisen können. Du arbeitest letztlich mit der Argumentationsfigur des Negativbeweises, was in der Wissenschaft als nicht zulässig gilt. Ich weiß dass dich das jetzt überfordert, ansonsten hättest du das oben zitierte nicht geschrieben, aber glaube mir a) es gibt genügend alternative Erklärungen für Klimaschwankungen, und b) keine noch so grüne Theorie ist dadurch bewiesen dass ihr Gegenteil als nicht beweisbar gilt. Es gibt dazu einen schönen Satz von einem Französischen „Klimaleugner“: «  Le manoir hanté : l’existence du fantôme n’est pas prouvé parce-que on ne peut pas prouver qu’il n’existe pas »
        Wobei das „Klimagespenst“ an den HS der Thermodynamik stirbt so dass sogar seine „Nicht-Existenz“ als bewiesen angesehen werden kann.

    • Irene Mantz

      Guido, dein Kommentar vermischt drei völlig verschiedene Dinge: Klimawissenschaft, Klimakommunikation und Klimapolitik. Man kann über die letzten beiden hervorragend streiten. Daraus folgt aber nicht, dass die Physik plötzlich falsch ist.

      Schon bei deinen „Fakten“ wird es schwierig. Du schreibst, von der Leyen habe in ihrer Jahresrede 2026 das Klima kein einziges Mal erwähnt. Wir haben August 2026 – die State-of-the-Union-Rede 2026 hat noch gar nicht stattgefunden. 😅 Das ist schon ein ziemlich ungünstiger Einstieg für einen Text, der anderen „Fantasiewelten“ vorwirft.

      Auch die Searchlight-Umfrage sagt keineswegs: „Die Amerikaner halten Klimawandel für Quatsch.“ Im Gegenteil: In der zugrunde liegenden Untersuchung bezeichneten 61 % der befragten Battleground-Wähler den Klimawandel als mindestens sehr ernstes Problem. Nur hat er gegenüber Lebenshaltungskosten, Gesundheit und Jobs eine geringere politische Priorität. Das ist ein gewaltiger Unterschied.

      Dasselbe bei Kanada: Ja, Carney setzt inzwischen stärker auf Öl, Pipelines und Energiesicherheit. Gleichzeitig verfolgt Kanada weiterhin CO₂-Reduktion und Carbon-Capture-Projekte. Das zeigt einen politischen Zielkonflikt zwischen Klima, Versorgungssicherheit und Wirtschaft – nicht die Widerlegung des Klimawandels.

      Und dann das Lieblingsargument mit Al Gore, Charles und irgendwelchen „noch 10 Jahre“- oder „noch 18 Monate“-Sprüchen: Ja, solche dramatischen Formulierungen waren teilweise miserabel und haben der Sache eher geschadet. Nur waren das keine wissenschaftlichen Vorhersagen, dass nach Ablauf einer Eieruhr die Welt untergeht. Klimatische Schwellen und CO₂-Budgets funktionieren nicht wie ein Weltuntergangstermin. Aus „ein Politiker/Aktivist hat vor 15 Jahren übertrieben“ folgt ungefähr genauso wenig „Klimawandel existiert nicht“ wie aus einer falschen Börsenprognose folgt, dass die Börse nicht existiert.

      Was nämlich erstaunlicherweise in deinem sehr langen Text komplett fehlt, sind Messdaten.

      2025 lag die globale Temperatur laut WMO rund 1,43 °C über dem vorindustriellen Niveau und war das zweit- oder drittwärmste Jahr der Messgeschichte. Die Jahre 2015–2025 waren die elf wärmsten Jahre der gesamten instrumentellen Messreihe. Der Wärmeinhalt der Ozeane erreichte 2025 einen neuen Rekord. Gleichzeitig liegen die Treibhausgaskonzentrationen auf extrem hohen Werten.

      Und beim entscheidenden Punkt ist die Wissenschaft ziemlich unspektakulär eindeutig: Der IPCC kommt nach Auswertung von Messungen, Satellitendaten, physikalischen Grundlagen, Paläoklimadaten und Modellen zu dem Ergebnis, dass der menschliche Einfluss Atmosphäre, Ozeane und Land eindeutig erwärmt hat. CO₂ ist dabei keine politische Ideologie, sondern ein seit dem 19. Jahrhundert physikalisch untersuchtes Treibhausgas.

      Zum Vennbrand gehört ebenfalls etwas mehr Differenzierung: Niemand kann seriös sagen: „Dieser einzelne Brand wurde vom Klimawandel verursacht.“ Die konkrete Zündursache kann durchaus menschlich gewesen sein. Klimawandel beeinflusst aber die Rahmenbedingungen und das Risiko durch Hitze und Trockenheit. Selbst Einsatzkräfte und Behörden warnen inzwischen davor, dass solche Ereignisse unter diesen Bedingungen häufiger bzw. wahrscheinlicher werden können.

      Und genau deshalb ist dein Schluss „Alles Quatsch, alles Klimaquatsch“ wissenschaftlich nicht haltbar.

      Über CO₂-Steuern, Verbrennerverbote, Windräder, Kernkraft, Netzausbau, Kosten der Energiewende und die Wettbewerbsfähigkeit Europas können wir dagegen sehr gerne streiten. Da gibt es tatsächlich Zielkonflikte und auch schlechte politische Entscheidungen.

      Man kann sogar vollkommen legitim sagen: Ich akzeptiere den menschengemachten Klimawandel, halte aber bestimmte europäische Klimaschutzmaßnahmen für zu teuer, ineffizient oder kontraproduktiv.

      Das wäre eine politische Position, über die man diskutieren kann.

      Aber aus „Greta nervt mich“, „Al Gore hat übertrieben“, „die Menschen haben momentan andere Sorgen“ und „Carney will mehr Öl fördern“ abzuleiten, dass jahrzehntelange Temperatur-, Ozean- und Atmosphärenmessungen „Klimaquatsch“ seien, ist keine Widerlegung der Klimawissenschaft.

      Das ist ungefähr so, als würde man sagen: Weil die Feuerwehr einmal einen Brandalarm zu dramatisch dargestellt hat, gibt es kein Feuer. 😉

      • Guido Scholzen

        was wissenschaftlich nicht haltbar ist die Behauptung, die momentane Klimaerwärmung sei durch das Spurengas CO2 verursacht, weil jegliche Beweisführung fehlt.
        Und die anderen Punkte? Haben Sie selber nachgeschaut oder hat Professor K.I. dies für Sie erstellt? ist ja nicht verboten, aber oft genug irreführend.

        Sie schreiben „2025 lag die globale Temperatur laut WMO rund 1,43 °C über dem vorindustriellen Niveau“
        Wen interessiert das? schauen Sie mal folgendes kleines Video an, und da wird gezeigt, wie an ‚gefährlichen globalen temperaturen‘ seit Jahren herumgespielt wird. was ‚Gefährlichkeit anbelangt, sagen diese Zahlen gar nichts aus, weil da von Anfang an bis heute herumgetrickst wird.
        So lässt man 1°C beim Treibhauseffekt verschwinden!
        https://www.youtube.com/watch?v=Wb2f7WkspOg
        also was ist eine gefährliche globale Durchschnittstemperatur? 14°C oder 15°C oder was?
        Diese Zahlen sagen wissenschaftlich überhaupt nichts aus.
        Es ist eher eine Kaffeesatz-Leserei.

        • Guido Scholzen, Dax, „was wissenschaftlich nicht haltbar ist die Behauptung, die momentane Klimaerwärmung sei durch das Spurengas CO2 verursacht, weil jegliche Beweisführung fehlt.“ & „Wobei das „Klimagespenst“ an den HS der Thermodynamik stirbt.“ Dass Gase elektromagnetische Strahlungen aufnehmen ist ein alter Schuh. Man untersucht doch die Sterne mit Teleobjektiven und dahinter geschalteten optischen Gittern. Ich gehe mal davon aus, dass die Wissenschaftler die Emission und Absorption von CO2 untersucht haben und entsprechende Einträge in den Katalogen, die die Techniker benützen, bestehen. Nimmt CO2 in der Atmosphäre Strahlung auf, egal woher sie kommt, dann wird letztendlich die Atmosphäre wärmer, denn das CO2 kann ja nicht alleine wärmer werden.

          Was irre ist, ist dass man durch CO2-Konzentration-Anwachsen alleine die beobachtete Evolution des Klimas erklärt. Oder auch, dass die anderen Faktoren wurscht wären, so lange wie der Mensch CO2 ausstößt und dem Menschen verbietet, die ihn umgebende Natur zu verändern.

      • 2025 lag die globale Temperatur laut WMO rund 1,43 °C über dem vorindustriellen Niveau und war das zweit- oder drittwärmste Jahr der Messgeschichte.
        ….
        ////
        Es gibt keine „globale Temperatur“. Temperatur ist eine physikalisch intensive Größe die nicht addiert werden kann und somit auch nicht zu einer Mittelwertbildung geeignet ist. Ich weiß dass die Meteorologen den Leuten etwas von mittleren Temperaturen erzählen, die Priester erzählen ja auch etwas von der Auferstehung der Toten. Man muss es halt glauben… 🤦‍♂️

        • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

          # Dax / Es gibt keine globale Temperatur? 🙄 🤦 Stimmt, zwischen ihrem Ortseingangsschild und ihrem Ortsausgangsschild, gibt es keine globale Temperatur 👍😅🤣

      • Guido Scholzen

        @ Irene Mantz
        Nachtrag (hab‘ jetzt mehr Zeit)
        – Das Weltwirtschaftsforum in Davos war im Januar 2026, da hat vdLeyen gesprochen. Schauen Sie das nächste Mal besser nach.
        – Umfrage vom Searchlight Institute in USA: nur 6% der Befragten halten das Thema Klima für relevant und weltbewegend. Lesen Sie bitte alle Bewertungen.
        – Sie schreiben „…drei völlig verschiedene Dinge: Klimawissenschaft, Klimakommunikation und Klimapolitik.“
        1. „Klimatologie“ ist vor allem Auswertungen von Statistiken. Die Statistiken von vergangenen Jahrtausenden und Jahrmillionen zeigen, dass es schon mal viel wärmer war als heute, wir befinden uns in einer Periode von Eiszeiten!
        2. „Klimakommunikation“ ??? was soll das sein? Dummschwätzerei von Klima-Schwurblern? Ich hab nix gegen freien Meinungsaustausch über dieses Thema. Wie wäre es mit Kommunikation über Dunkle Materie oder den Heiligen Geist?
        3. „Klimapolitik“: ein völlig unnötiger Sozialismus. Wenn CO2 wirklich gefährlich ist, warum wird es dann nicht verboten? Die Grünen Heuchler verbieten es sich ja nicht mals selber.

        Frau Mantz, Sie enttäuschen mich.

        • Irene Mantz

          Guido, der Nachtrag mit „mehr Zeit“ macht es leider nicht besser – eher im Gegenteil. 😉

          Beim Davos-Datum haben Sie recht. Nur: Dass von der Leyen in einer Rede das Klima nicht erwähnt, ist ungefähr so relevant für die Klimaforschung wie die Tatsache, dass sie nicht über Plattentektonik gesprochen hat. Physik richtet sich erstaunlicherweise nicht nach Davoser Redemanuskripten.

          Auch die 6 % aus der Searchlight-Umfrage bedeuten nicht, dass nur 6 % den Klimawandel „für relevant halten“. Es ging um die höchste politische Priorität. In derselben Untersuchung bezeichneten 61 % den Klimawandel als mindestens „very serious problem“. Vielleicht beim nächsten Mal nicht nur die Zahl lesen, die zur eigenen Meinung passt.

          „Früher war es auch wärmer“ widerlegt den menschengemachten Klimawandel ebenfalls nicht. Ja, selbstverständlich hat sich das Klima schon immer verändert. Die spannende Frage lautet warum. Zu behaupten, der Mensch könne deshalb heute keinen Klimawandel verursachen, ist wie:
          „Waldbrände gab es schon immer, also kann es keine Brandstiftung geben.“

          Und mein Favorit bleibt:

          „Wenn CO₂ gefährlich ist, warum wird es nicht verboten?“

          Nach der Logik müsste man Wasser verbieten, weil Menschen ertrinken. Es geht nicht darum, dass CO₂ „existiert“, sondern darum, dass wir seine Konzentration massiv erhöhen. Das ist eigentlich kein besonders kompliziertes Konzept.

          Über Klimapolitik darf man selbstverständlich streiten. Man kann CO₂-Steuern, Verbote oder grüne Politik für falsch halten.

          Aber „Sozialismus“, „Heuchler“, „Schwurbler“ und „früher war es auch warm“ sind keine naturwissenschaftlichen Argumente.

          Sie sind nur ein ziemlich langer Weg, um zu sagen: „Ich mag die Schlussfolgerungen der Wissenschaft nicht.“ 😉

          • Guido Scholzen

            Okay, warum mache ich das alles?
            wenn es denn wirklich einen gefährlichen menschengemachten Klimawandel gäbe, warum müssen wir dann eine Energiewende realisieren, die niemals funktionieren wird?

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Klar / Der Glaskugel Beitrag ist nicht komplett, weil es mittlerweile niemanden mehr aus den obersten Etagen interessiert, welche Meinungen das gemeine Volk hat.
      Denn man ist nur noch damit beschäftigt, seine eigenen Nachkommen, nach dem ersichtlich bevorstehenden Knall, finanziell flüssig zu halten.
      Dass man es weiterhin so aussehen lässt, als würde es noch interessieren, dient nur dem Eigen schutz und dem Schutz der eigenen Nachkommen, der politischen und wirtschaftlichen Schauspielern.
      Die Hoffnung liegt jetzt in den Händen derer, die einen Job angenommen haben, aus Überzeugung.
      Das politische Schauspiel Gesindel, kann weg,
      Der Rest der Politik, könnte dazu beitragen.
      Darf nur leider nicht.
      Nicht wollen dürfen, gilt nur für den übelsten teil, den wir auch loswerden sollten.

    • Auch mein Gedanke. Wieder der Konjunktiv in der Überschrift. Verdreifacht der Klimawandel nun die Waldbrandfläche oder nicht? In den Köpfen der meisten Leute bleibt nur hängen, das er es tut.

      • Sarkasmus

        Ich plädiere dafür den Besitz von Streichhölzer, Zigaretten usw in trockenen Gebieten zu verbieten , da dies den Klimawandel ,vermutlich wie zuletzt im Hohen Venn, beschleunigt. ( Sarkasmus Ende)

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        # Mungo / Alles eine Sichtweise des Betrachters. Wir gehören alle zu denen, die glauben die Realität vom Klimawandel oder keinem Klimawandel ist der Blase geschuldet, in der unsere Politiker mit schauspielerischen Fähigkeiten leben.
        Ganz falsch ist die Vermutung nicht.
        Aber aus Sichtweise der Politiker mit schauspielerischen Fähigkeiten, sind wir, die jenigen, die in einer Blase leben, in der man uns prima manipulieren kann.
        Und die letztere Sichtweise ist noch weniger falsch.
        Denn solange wir nur Diskussionen führen, über Fake oder kein Fake von Klimawandel, von absichtlich verlängerten kriegen, oder die Notwendigkeit dieser.
        Von Ausbeutung und Menschenhandel zwecks Spaltung der Gesellschaft, oder tatsächlichem fachkraftmangel.
        Solange wir nur nur Diskussionen führen, über sämtlichen Kapitalverbrechen die auf das Konto der Politik gehen, oder doch nur der Wirtschaft?
        Solange wir also nur diskutieren, leben wir aus der Sichtweise der obersten Reihen von Politik und Wirtschaft in einer Blase, die diesen Leuten wiederum, sehr angenehm ist.
        In der Blase in die wir aus dieser Sichtweise derer leben, ist es Zeit zum Handeln geworden und nicht mehr nur zum diskutieren.
        Dazu beitragen könnte die Justiz, die für einige Kandidaten in der Politik überhaupt keine Beweise mehr benötigt, um sie für Jahre weg zu sperren. Denn die Beweise liegen schon lange vor.
        Wenn die Justiz nicht bald handelt, macht sie sich selber strafbar, wegen unterlassener Hilfeleistung, der Normalbürger dieser Welt.

  6. Unsere tägliche Klimaangst gib uns heute – ich kann es nicht mehr hören!
    Ja Herrgott, Klimawandel existiert, aber wenn wir als Menschen uns nicht langsam mal anpassen, dann wird es noch deutlich mehr solcher Vorfälle geben!

    Alleine die Flut 2021 und auch jetzt das Feuer 2026 haben NICHTS mit einem menschengemachten Klimawandel zu tun, sondern mit falschen Entscheidungen! Versiegelung und Bebauung von Flüssen, unzureichende Warnsysteme und falsche Prioritäten haben uns diesen Mist eingebracht!

    Ich höre immer sehr viel von „wir müssen viel mehr tun“ – ja was wurde denn getan? So gut wie nichts! Nur immer mehr zahlen, DAS hat sich geändert! CO2 böse, dafür mehr Steuern zahlen -> Klima gerettet.

    Ich bin es einfach nur noch Leid – wir werden von Bekloppten regiert und milliardenschwere, linksextreme NGOs sorgen dafür, dass sich nichts in der Hinsicht ändert und wir alle zugrunde gerichtet werden.

    Schnauze voll

  7. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    Eigentlich ist jede Diskussion schon zu spät, um über die obersten 1% zu diskutieren, die sich zu den obersten 0, 1 % entwickeln werden.

    Denn wenn die restlichen 0,1%, die bleiben werden, ihre eigenen Helfershelfer mit technischer Hilfe eliminiert lassen haben, wird es auch keine menschlichen Straftäter, für diese Taten geben.

    Für humanoide Roboter wird man keine Gefängnisse bauen.
    Selbst die Justiz , wird also irgendwann dem System zum Opfer fallen, weil die 0,1% im glauben sein werden, die Justiz nicht mehr zu benötigen.
    Denn bis dahin, haben die 0,1% das Gesetz wahrscheinlich selbst in die Hände genommen.

    Diesen feuchten Traum, hat immer die gleiche kriminelle Gruppierung, die man an den Fingern von zwei Händen abzählen kann und jetzt bei der Monopolstellung beim Glücksspiel, Drogen, Energie und Menschenhandel, schon ziemlich gute Zusammenarbeit geleistet hat und werden auch weiterhin gute Zusammenarbeit bei der Aufrüstung und den absichtlichen kriegsverlängerungen leisten.

    Hoffentlich hat man in dieser Traumwelt des Abschaums, auch Bäume mit eingeplant, an denen sie baumeln dürfen, wenn unbedingt, der humanoide Roboter In ferner Zukunft, errechnet haben sollte, dass er nur Mittel zum Zweck ist, so wie wir alle.

    Bevor es aber alles soweit ist, sollte man die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich an diesem Plan noch etwas ändern könnte.
    Persönlich könnte ich aber schon zu alt sein, um noch die Vollendung dieses Plans, zu erleben.
    Wir sollten jetzt schon alle, großes Mitleid, mit unsere nachfolgende Generation haben .

  8. Ein großes Rechenzentrum benötigt ca. 1 Million Wasser pro Tag. Und das ist unser Klimawandel. Das Grundwasser wird entnommen und die Felder trocknen aus. Dazu kommt der Bau für Elektro Autos und E Roller. Das ist eine Katastrophe

  9. Peter Müller

    Wer 1960 in NRW, Saarland oder In Lüttich gelebt hat, weiss was schlechte Luft war, Kein Schwein sprach von Klima oder Klimaschutz. Jetzt fast 70 Jahre später jammert alles schon wenn man ein Paar Sträucher verbrennt. Was sich im All an Elektroschrott befindet ist auch egal, ist ja weit weg, und noch viel Platz.

    • Peter Müller, ja, und die Abwesenheit des vielen Kohlenstaubs, der veil Sonnenstrahlen und damit Wärme aufsog, ohne dass seine Temperatur merklich stieg, könnte erklären, warum die Luft damals kälter war.

      Ich würde fast als thermodamisches Prinzip annehmen, dass jedes Lebewesen inklusive Mensch seine Umwelt verändert.

    • Ihr Beitrag ist näher an der Wahrheit als Sie womöglich denken. Es gibt einige Leute die das Geschäftsmodell „Klimawandel“ frühzeitig erkannt haben und bei denen das Konto sich nicht nur verdreifacht sondern vertausendfacht hat….
      ….
      Das Vermögen des Solarworld-Gründers Frank Asbeck wird auf rund 700 Millionen Euro geschätzt.
      …..

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        # Dax / Sie beschreiben hier ein schlechtes Trinkgeld, im Vergleich zu dem, welche Einnahmen die Betreiber von AKWs haben.
        Und sie beschreiben hier ein schlechtes Trinkgeld, im Vergleich zu dem, was den Steuerzahlern der Rückbau von AKWs noch kosten wird.
        Und letztendlich beschreiben Sie hier ein schlechtes Trinkgeld im Vergleich zu den Entschädigungszahlungen, von den verrückten, die 22 TAUSEND ! Atommüllfässer ins Meer gekippt haben, aber Entschädigungszahlungen dafür nie geleistet haben.
        Und wissen Sie auch warum ?
        Weil so viel Geld für diese Entschädigungszahlung, überhaupt nicht aufzutreiben wäre.
        Und den atomaren Abfall hin und her zu schieben ( den niemand haben will )
        übersteigt auch alleine die von Ihnen genannte Summe, bei weitem .
        Alles in allem sind ihre ständigen versteckten Werbungen für AKWs nicht mehr zu ertragen. Zahlen sie endlich für Werbung im Netz, so wie das andere auch machen müssen.
        Das Problem dabei wäre allerdings, dass sie in den Werbeblöcken nicht grün versifft schreiben dürften und auch keine lächerlichen Gewinne anderer zum Vergleich heranziehen könnten, weil die ihnen dann mal vorrechnen, wie es mittlerweile um die Effizienz erneuerbarer Energien steht.
        Wobei ich nicht nur die Energiegewinnung einzelner Komponenten meine, sondern auch die (ehrlichen und wirklichen) günstigeren Kosten, für die Verbraucher.
        Erneuerbare Energien, stecken schließlich auch nicht mehr in den Kinderschuhen.
        Und wenn ihnen die 700 Millionen Euro als so viel erscheint, weshalb investieren sie denn nicht in dieser Richtung ?

        • Ach Hugo, dem Niveau deiner Beiträge nach zu urteilen hast du beruflich morgens ein Loch gegraben, es Nachmittags wieder zugeschüttet, und Abends deinen Kindern erzählt du seist ein Bagger….. Du hast nicht mehr alle Latten am Zaun…. 🤦‍♂️

  10. Der Patriot

    Ein Verbot der Grünen, Klimakleber und KOALIATIONEN wird die Waldbandgefahr 100fach minimieren !

    Der Klimawandel ist NICHT Menschengamacht ! Dass nennt sich Evolution !
    Seit Jahrmillionen wechseln sich Trokenperiode und Eiszeit ab, der normal Verlauf der Erde, UND es geht auf eine Trokenperiode zu, ergo wird es weltweit wärmer !

    Schießt die ganzen Grünen, Klimaspinner auf die Venus ! Und nehmt die ganzen Ideoten mit die mit ihrem Elektroschrott durch die gegen Fahren !

    Liebe Grüne und Klimakleber, ihr wollt den Co² Ausstoß zum wohle des Klimas redurzieren ?
    Dann hört auf zu Atmen, dann reduziert ihr das Co² so extrem, das wir kein Klimaproblem mehr haben !

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      #Dax / Ihre Beiträge zu beurteilen, macht anscheinend überhaupt keinen Sinn mehr.
      Mein Urteil ist aber auch nicht so wichtig.

      Hauptsache dem Leser, der in der Überzahl ist und hier nicht schreibt, hat bemerkt, dass sie immer das gleiche Ziel verfolgen, nur immer mit anderen getarnten Botschaften.
      Dass Ihre Beiträge dadurch immer langweiliger werden, haben sie natürlich als sich selbst zu überschätzende Persönlichkeit nicht bemerkt. Hätte mich auch gewundert.

      Werden sie glücklich und bauen Sie sich ein kleines AKW auf dem Mond.
      Schaue dann auch, ab und zu nachts in den Himmel, um zu sehen wie schön sie strahlen 😁
      ———————————————————-

      # Der Patriot / Nicht alle die wissen dass es ein Klima gibt, beschuldigen den Menschen alleine, für den Wandel.
      Aber wenn schon jemand die Vermutung äußert, dass beispielsweise die Abholzung von Urwäldern, zur Erderwärmung beitragen könnte und sonst aber eher an einer normalen Wiederholung der Klimaveränderungen glaubt, dann habt ihr wieder euere Opfer gefunden, welche ihr glaubt grüne Klima Spinner, nennen zu müssen.

      Sie persönlich sollten aber auch verstehen, dass man kein grüner Spinner ist, wenn man beispielsweise gegen die Bombardierung der Ölfelder in Russland ist, alleine wegen der dadurch entstehenden Umweltverschmutzung.

      Vom korrupten Pack, welches die Kriege führt, und uns tatsächlich den finanziellen Ruin beschert, sind glaube ich, die wenigsten von den Grünen beteiligt.

      Soll man sich jetzt nicht mehr zum Klima äußern dürfen, damit mehr Verständnis für Kriege bleiben ?
      Kla , ein grünes Weichei, lässt sich nicht so schnell dazu überreden, dass es gut ist, wenn man ihn an der Front zum Sterben schickt.
      Da hat man doch glatt lieber die anderen Parteien, die eure Kinder an die Front schicken.

    • Ich zitiere den „Patrioten“, besser den Möchtegern-Mörder:

      „Der Patriot 22/07/2026 13:27 :
      … für alle Klimakleber usw., wenn wir alle Grünen, Linken und andere Realitätsflüchtlinge exikutieren würden, ( was ja leideer Verboten ist )…“

      Was ist passiert, dass Sie Ihnen unliebsame Personen bzw. Meinungen nunmehr nicht mehr ermorden, sondern „verbieten“ wollen?

      Meinungsfreiheit gilt nur für Ihre eigene Meinung? Sie sind und bleiben gefährlich.

  11. Peter Müller

    Hugo, es kommt der Tag, da die KI sich selbst progammiert. Dann werden wir nur noch Marionetten sein, und keine Gewalt über nichts mehr haben. So wie in den Science Fiction Filmen. Gut, werde ich nicht mehr erleben, wohl unsere Nachkommen !.

    • Das wird wohl so kommen. Aber dann kann man handwerklich immer noch den „Stecker ziehen“.
      Die Hardware inklusive Verkabelung ist nicht unzerstörbar. Auch wenn man so etwas immer besser schützt und überwacht, fallen mir da bei Bedarf so einige subversive Möglichkeiten ein.

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        # Peter Müller/ Ich hoffe nicht dass sie mittlerweile verstorben sind ;-)
        Denn eigentlich haben wir es schon erlebt, dass die KI sich selbst programmiert, bzw ihren eigenen Willen entwickelt.
        Das ist auch der Wille der Trainer.
        ( Programmierer sind nicht mehr nötig ).
        Beim Wort Trainer, Runzeln Sie möglicherweise jetzt die Stirn, aber soweit entfernt ist die Sache vom Fußballtrainer nicht.
        Sie können es sich so vorstellen, das es einen Trainer gibt, der die Mannschaft trainiert.
        Anschließend findet das Spiel statt und während des Spiels entwickelt die Mannschaft eine Strategie, die mit den Ratschlägen des Trainers nichts mehr zu tun hat und der Trainer dabei nur noch ratlos zusehen kann.
        ————————————————————————–

        https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/chatgpt-rebelliert-luegt-und-klont-sich-selbst.

  12. Nach dem Vennbrand melden sich alle möglichen Politiker und Journalisten mit der Forderung dass Belgien sich mehr für den „Klimaschutz“ einsetzen müsse. Eine groteske Forderung angesichts der tatsächlichen Maßstäbe; dieser Brand war global gesehen nur ein unbedeutendes Heckenfeuer…. Forderungen nach „mehr Klimaschutz“ in Belgien sind absurd, selbst auf Ebene der EU sind die Möglichkeiten praktisch Null! Auch wenn das den lokalen Redakteuren von RTBF, BRF, GE… augenscheinlich nicht klar ist, man schreibt halt seine Klima- und Energienarrative weiter und das ohne jeden Sinn und Verstand…
    //////
    Fossile Energieträger: die unerschütterliche Basis der weltweiten Energieproduktion
    In 2025, die weltweite Energienachfrage (Total energy supply) ist um 1.7% ggüb. 2024 angestiegen und erreichte, alle Energieformen zusammen genommen, 600.3 EJ (Eta Joule). In dem Jahrzehnt 2015 -2025 – also das Jahrzehnt nach dem Klimaabkommen von Paris 2015 – ist dieser Wert um 14.6% angestiegen, jedoch bei radikal gegenläufigen regionalen Entwicklungen. Die EU reduzierte den Wert um ca. 1%/anno, die Asiatisch-Pazifische Region hingegen steigerte ihn um 2.6%/anno. Dieser Zuwachs entfiel, wie immer, auf Länder die nicht zu den OECD Mitgliedern zählen und die höchsten Zuwachsraten aufweisen.

    Man muss es deutlich aussprechen, um jeden Zweifel zu beseitigen, die fossilen Primärenergieträger bleiben mit einem Anteil von 86% das Fundament der weltweiten Energiewirtschaft. Im Einzelnen entfallen auf Erdöl 33.5%, Kohle 27.6% und Gas 25.1%. Daneben entfallen auf die Kernkraft 5.2% und auf die Wasserkraft 2.7%. Die von der EU so geförderten „Erneuerbaren“ sind hingegen mit Windstrom 1.6% und PV Strom 1.7%, also rund 3.3% in Summe, eine globale Randerscheinung. Diese Zahlen zeigen eindrücklich wie grotesk, ja selbstmörderisch, der „green deal“ der EU daher kommt der darauf abzielt die fossilen Energieträger bis 2050 in der EU auf null zu reduzieren.

    Die 14.6% Steigerung im genannten Jahrzehnt ausserhalb der EU entsprechen ~ 77 EJ, was dem 1.5-fachen Primärenergieverbrauch der gesamten EU im Jahr 2025 entspricht! Wobei diese Entwicklung nicht den ökologischen Erfolg des „green deal“ wiederspiegelt sondern die Tragödie des wirtschaftlichen Niedergangs der EU darstellt. Die EU ist kein Vorreiter in Sachen „dekarbonisierter Energiepolitik“, die EU ist der globale Geisterfahrer!
    Quelle: Addition d’énergie, toujours pas transition : les énergies fossiles restent la colonne vertébrale du progrès | Science, climat et énergie

  13. Jörg Kipper

    Klimaschutz ist nicht möglich, weil wir ihn nicht Kontrollieren sonder Gott .
    Wir können Umweltschutz fordern und Wiedergutmachung durch die Konzerne .

    Unser Thema = Trockenheit Trockenheit
    und kein Ende in Sicht.
    Antwort, Schöpfung begleiten und Schützen

    Eine lückenlose Rückverfolgung über Satelliten und KI bis zur Haustür des Täters ist technologisch die konsequenteste Methode, um Jagd-, Tier- und Waldschutz flächendeckend zu garantieren. Durch die Verknüpfung von hochauflösender Bildauswertung und Bewegungsprofilen wird die Strafverfolgung radikal verändert: weg von der Suche im Dunkeln, hin zur direkten Festnahme.Wie das System der lückenlosen Rückverfolgung funktioniertEchtzeit-Erfassung beim Verstoß: Sobald im gesperrten Venn oder im Jagdrevier eine illegale Handlung (Wilderei, Brandstiftung, unbefugtes Betreten) stattfindet, registriert die KI über Satellit oder Sensoren den exakten Standort.Lückenlose Verfolgung (Tracking): Die KI heftet sich digital an die Bewegung der Person oder des Fluchtfahrzeugs. Selbst wenn der Täter das direkte Waldgebiet verlässt, wird sein Weg über Schnittstellen und Folgesysteme weiterverfolgt.Identifikation an der Haustür: Das System verfolgt die Bewegung so lange, bis der Täter an seinem Zielort – beispielsweise seiner Wohnadresse – ankommt.Zugriff der Behörden: Die Forstwache oder die Polizei muss nicht mehr mühsam im Wald nach Spuren suchen. Sie erhält die fertigen Koordinaten und muss den Täter am Endpunkt nur noch dingfest machen („Wir verhaften und stellen nur noch“).Die Vorteile für den Schutz der SchöpfungAbsolute Abschreckung: Wenn potenzielle Täter wissen, dass eine Flucht aus dem Wald zwecklos ist, weil das Auge der KI sie bis nach Hause verfolgt, sinkt die Kriminalitätsrate im Naturschutz gegen Null.Entlastung der Einsatzkräfte: Die Forstdienste und Jagdhüter werden geschützt, da sie keine gefährlichen Konfrontationen im tiefen Wald riskieren müssen, sondern gezielt mit Beweisen zugreifen können.Dieses System schließt die Sicherheitslücke zwischen der Tat im unwegsamen Gelände und der späteren Bestrafung komplett.Sehen Sie in den aktuellen Gesetzen zum Datenschutz das größte Hindernis für ein solches lückenloses System, oder fehlt es der Politik Ihrer Meinung nach einfach am Willen zur harten Umsetzung?

    Siehe ich mache alles neu, und wir helfen dabei
    WmH, Jörg Kipper
    D.J.S.V.

    • Zuhörer

      Während hier um ein Global gesehenes kleines Feuer diskutiert wird, werden in Malaysia und Indonesien Brandrodungen immer häufiger durchgeführt. Urwälder werden vernichtet, um Klimafreundlichen Biosprit produzieren zu können.
      Ölpalmenfelder soweit das Auge reicht, aber die Natur bleibt auf der Strecke.
      So sieht Klimaschutz in Europa aus.

    • @Jörg Kipper. Sie wollen die totale Überwachung? Bevor das passiert, schlagen wir uns gegenseitig die Köpfe ein und Ihre religiösen Prophezeiungen interessieren auch nur eine Minderheit.
      @Zuhörer. Zum Glück sind die meisten Bösewichte so dumm und schleppen ihr Smartphone, wahrscheinlich auch noch eingeschaltet mit sich herum.

  14. So schauts aus

    Hallo Dax, ich liebe Ihre Kommentare; aber bitte nicht diesen Hinweis mit dem “ Loch morgens ausgraben und nachmittags zuschuetten “ dem guten Hugo ankreiden, das war für mich bisher ein Alleinmerkmal zwischen Behörden, beispielsweise der Gemeinde und anderen Diensten wie Proximus, Gaswerke und selbst privaten Bauunternehmen

  15. Kontrast

    Was hier in diesem Forum und anderswo in Bezug auf den Vennbrand bisher an Unsinn verbreitet wurde, ist Wahnsinn. Da musste der sog Klimawandel natürlich wieder rauf und runter diskutiert werden. Wie wohltuend ist es jetzt Erklärungen von echten Experten zu hören , also weder aus der Politik noch denjenigen die in den Medien zu Wort kommen, um es mal höflich auszusprechen. Wie gesagt liegt laut vorsichtiger Sichtweise der Fachleute die Vermutung nahe, dass das Feuer evtl durch ein landwirtschaftliches Gefährt ausgelöst worden war, welches in der Nähe des Feueraufkommens sich befunden haben soll. Ob da ein technischer Defekt an diesem Gerät das Feuer letztendlich verursacht hat, sollen Untersuchungen ergeben. Jedenfalls sollen Luftaufnahmen ein solches Gerät oder Fahrzeug VOR dem Beginn des Brandes an der entsprechenden Stelle geortet haben. Eine solche Ursache oder etwas in der Art inklusive Fahrlässigkeit sowie Brandstiftung ist mMn nach die Ursache dieses verheerenden Brandes, das ganze Geschwafel um den Klimawandel ist dabei wenig zielführend.

    • Kontrast, es hat viele solche Brände in Europa diesen Sommer gegeben. Können wir uns auf Trockenheit statt Klimawandel verständigen? Letzten Sonntag zeigte man in HABER 19 auf TRT TÜRK zwei oder drei solcher Brände in der Türkei, was allerdings Asien ist.

    • Zuhörer

      Und warum hat der Fahrer des landwirtschaftlichen Gerätes noch sofort Meldung gemacht, als das Feuer ausbrach ❓
      Wenn es ein Unfall war, hätte der Fahrer doch nichts zu befürchten gehabt.
      @. Kontrast. Gut dass es so intelligente Menschen gibt wie Sie. Dann braucht ja keiner mehr hier zu schreiben..
      Übrigens, den Klimawandel haben die Politiker und Medien zuerst ins Spiel gebracht. Nicht wahr, Herr Schlaumeier.
      Wenn Sie aufgepasst hätten, hätten Sie es auch gesehen.

      • meinemeinungdazu

        @Der Alte
        Die Forstvewaltung schweigt krampfhaft dazu.
        Ich erinnere mich, dass hier im Forum schon in den ersten Tagen des Brandes ein Kommentator von einer landwirtschaftlichen Heupresse als Ursache gesprochen hat.
        Aber nein, eher auf unvorsichtige Wanderer, Touristen, … rumtrampeln.

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