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„Anti-Covid19“-Zuschlag im Restaurant – alles legal?

Dieser Zahlungsbeleg eines Brüsseler Restaurants, das einen „Covid-19“-Zuschlag von 5 Euro pro Gedeck berechnet, machte am Wochenende in den sozialen Medien die Runde. Foto: Facebook

Der Zahlungsbeleg eines Brüsseler Restaurants im Stadtzentrum machte in den letzten Tagen in den sozialen Netzwerken die Runde. Der Betreiber des Lokals berechnete nämlich pro Gedeck einen „Anti-Covid19“-Zuschlag von 5 Euro.

Die Coronavirus-Pandemie hat, wie jeder weiß, mehreren Sektoren, darunter auch dem Hotel- und Gaststättengewerbe, großen Schaden zugefügt. Und seit der Wiederöffnung der Cafés und Restaurants tun die Betreiber alles in ihrer Macht Stehende, um den Schaden zu begrenzen.

Immerhin mussten die Betreiber mit der Wiederöffnung ihres Lokals einige Investitionen tätigen wie zum Beispiel die Errichtung von Trennwänden aus Plexiglas, den Kauf von Mundmasken und Desinfektionsmitteln usw.

Vor der Wiedereröffnung seines Lokals nach der langen Zwangsschließung wegen Corona säubert der Inhaber eines Restaurants in der Brüsseler Innenstadt die Markise. Foto: Shutterstock

All dies hat den Geschäftsführer eines Brüsseler Restaurants dazu veranlasst, unter der Bezeichnung „Anti-Covid19-Maßnahmen“ einen Zuschlag von 5 Euro pro Person einzuführen.

Als er von einem Journalisten der Sudpresse-Gruppe kontaktiert wurde, reagierte der Inhaber sichtlich verärgert. 30 Prozent der Restaurants müssten wahrscheinlich wegen dieser Krise schließen, sagte er, wollte aber nicht bestätigen, dass er von seinen Gästen tatsächlich einen „Anti-Covid-19“-Zuschlag in Höhe von 5 Euro pro Person verlangt. Indes wird dies durch den im Internet zirkulierenden Zahlungsbeleg …belegt, ist auf diesem doch eindeutig vermerkt: „Mesures Anti-Covid19“.

Illegal ist die Maßnahme indes nicht unbedingt, denn wie Sudpresse bei der Verbraucherschutz-Organisation Test-Achats erfuhr, geht die Maßnahme in Ordnung, wenn der Kunde im Voraus darüber informiert wird, dass ein Corona-Zuschlag berechnet wird. Ist dies nicht der Fall, kann der Gast im Prinzip die Zahlung des Zuschlags verweigern, was im Fall des Brüsseler Restaurants, dessen Inhaber den Gast nicht vorab informiert hatte, möglich gewesen wäre…

Gleichwohl gibt es andere Betreiber, die zwar auch einen Zuschlag berechnen, diesen aber nicht als solchen bezeichnen und auf dem Zahlungsbeleg ausdrücklich vermerken, sondern einfach die Preise leicht erhöhen. (cre)

44 Antworten auf “„Anti-Covid19“-Zuschlag im Restaurant – alles legal?”

  1. Eifel_er

    Wenn die Leute wirklich so dämlich sind und dem das bezahlen kann man eh nicht mehr helfen.
    Die 10 Euro rechtfertigen gar nichts.
    Es geht hier nur um Abzocke.
    In paar Monaten kann der Type seinen Laden dicht machen

  2. Eupener87

    Ohne den Gast wäre das Restaurant grundsätzlich zu. Auch ohne Corona. Kunde zahlt! Also ohne Gast, Pleite.

    Jetzt soll genau DER abgezockt werden? Frechheit. Die sollen doch froh sein dass überhaupt jetzt alle Terrassen mega voll sins bis zum letzten Tisch. Wir könnten auch weiterhin alle zu Hause bleiben. Oder gehen im Park auf ner Wiese ne cola trinken, für 60 cent vom Kaufland besorgt beim Einkauf.

    Also gehen 2 Leute einfach ne cola trinken zum Unterstützen, zahlen die 14€ für ne cola 👏🏼👏🏼 Niemals würde ich sowas mitmachen. Dann sollen se halt pleite gehen. Der Kunde hat kein Restaurant geschlossen. Also hat der STAAT dafür zu sorgen, dass die überleben, nicht der Kunde. Wenn ich keine Shooting mehr hatte, soll ich dann vom Model auch die Kamera bezahlen lassen die ich verkaufen musste um während der beschissenen Schließzeiten genug Essen zu haben? Sollen mir nun die Models die 6000€ einbüßen zahlen? Nein natürlich nicht. Der Staat hat das zu tun. Aber in Belgien kannste das vergessen. Versagerland!

      • Dagobertus

        Ja so sind die Leute nunmal
        Sagst Du aber was dazu wirst Du angefeindet
        Wartet nur mal ab was der Eupener87 mir jetzt an den Kopf werfen wird
        Kann den aber beruhigen, meine Meinung ist gesagt , was der schreiben wird interrisiert mich nicht, werde das nicht einmal lesen :)

    • Dagobertus

      Haha noch einer dem billige Wurst, billige Cola und so weiter mehr wert sind als Menschenleben in Ostbelgien

      Herzlichen Glückwunsch

      am besten kaufste Deine billige Wurst direkt vor Ort, bei Tönnies oder wie der Laden auch heissen mag

      Da Ich es nicht nötig habe jeden Cent 7x umzudrehen kaufe Ich keine billigen Lebensmittel auf kosten anderer in Deutschland , aber hauptsache Du hast Dein billigen Kram
      Was mit den Mitarbeitern ist , die jetzt wegen so Leuten wie Dir mit einer im Verlauf eventuell tödlichen Krankheit infiziert sind interrisiert Dich ja eh nen Scheiss

  3. Christophe Nix

    Und hier gönnt wieder der Eine dem Anderen nicht die Butter aufm Brot. Lasst ihm halt seinen Zuschlag. Zwingt Euch ja niemand bei ihm essen zu gehen.
    Kocht halt Zuhause Spaghetti dann braucht ihr euch auch nicht ‚abgezockt‘ zu fühlen, vielleicht baut ihr dann aber auch euer eigenes Korn an weil wer weiss welches Nudelhersteller euch sonst ‚abzockt‘ ….
    Aber diese ständige Missgunst hier ist echt traurig.

    • meiner selbst

      @ Christophe Nix(29/06/2020 11:34
      Zu Ihren Satz;…“Und hier gönnt wieder der Eine dem Anderen nicht die Butter“…
      Doch…doch…es wird den Wirt die butter wie eventuell auch eine scheibe Käse auf Brot gegönnt…
      Fragt sich nur zu welcher Preis für den Kunde/Bürger…bzw. der „potentieller Kunde“???
      Es wird die Wirte schon einen MwSt-Rabatt gewährt der den Kunde allerdings komplett zahlt/zahlen muss…
      Er bekommt (zusätzlich)eine Unterstützung vom Staat, also auch von mir…
      Ob er diese Unterstützung zurückzahlen muss oder irgendwie verrechnet wird steht bis dato noch nicht fest…Es gibt nämlich schon Preiserhöhung…als dank das die Terrassen(Restaurants) wieder gut besucht sind…
      Fakt ist „irgendjemandem“ muss dieses zurückzahlen…
      Hoffentlich bekommen all diese HoReCa-Leute irgendwann mal eine deftige Steuerkontrolle…und Steuerprüfung…
      Die bekomme ich als „nicht HoReCa-Betreiber“ auch…
      MfG

    • Pensionierter Bauer

      Genau so ist es und genau so ist es auch im Profifussball.
      Im Profifußball wird auch immer über ausufernde Spielergehälter und Ablösesummen geschimpft. Solange aber die Fußballverrückten ins Stadion gehen, Pay TV Abos und Fanartikel kaufen, sich den ganzen Zirkus in der Sportschau anschauen und es für Werbende so sehr interessant ist, ja solange wird das Spiel so weitergehen.
      Hier im Restaurant kann der Restaurateur sein Spiel auch nur solange treiben wie die Kunden in sein Haus einkehren.
      Ich habe das große Glück, dass meine bessere Hälfte eine ausgezeichnete und passionierte Köchin ist und wir uns somit nur sehr selten von dritten beköstigen lassen müssen.

        • Pensionierter Bauer

          Wer den Cent nicht ehrt der ………. .
          Ich habe aber fast nur für mich geschmuggelt und das Wenige was ich für andere mitbrachte habe ich zum Einkaufspreis übergeben. Schließlich bin ich in der Krise ein solidarischer Mensch, lasse mich aber nicht gerne ausnehmen. Mein Lieblingswirt und auch mein lieblings Frittenmann haben die Preise nicht erhöht und ich bleibe gerne deren treuer Gast.

  4. alter Eupener

    Freiwillig:
    Es wird doch keiner gezwungen in ein Lokal zu gehen.
    Wenn einem die Preise in einem Lokal nicht zusagen ist es doch jedem selbst überlassen dort einzukehren oder auch nicht.
    Warum immer über die Preise in der Gastronomie motzen, dann bleibt doch zuhause!

  5. Geiz ist geil

    Hat jetzt nicht direkt was mit Covid zu tun… Kenne ein paar Leute aus der Branche und weiß, dass Trinkgelder meist, wenn überhaupt, im Cent-Bereich liegen. Ich gebe freiwillig 10% mehr, aber das ist meine Sache. Jeder kann das für sich entscheiden. Und anstatt jetzt über mich vermeintlichen Multimilliardär herzuziehen, der den Bezug zur Realität verloren hat, kann sich jeder mal im Stillen Gedanken dazu machen, was einem der Besuch in einem Restaurant wert ist.

  6. peter Müller

    Das hat bei mir nichts mit Geld zu tun, es ist bei mir eine Prinzipsache um das Lokal nicht zu besuchen. Jeder soll selbst darüber entscheiden was er mit seinem Geld macht. Ich brauche auch nicht solche Fresstempel, und es geht auch viel Preiswerter.

  7. Ahnungslos

    Finde das jeder der finanziell noch in der
    Lage ist in ein Restaurant Einkehr zu halten , der sollte dankbar sein das er sich das noch leisten kann und deshalb nicht weiter über den Preis zu diskutieren brauch . Guten Appetit.

  8. In Italien war es lange Zeit üblich und ist es vielleicht auch heute noch, dass der Gast eines Restaurants bereits vor der Bestellung ein Fixum für den gedeckten Tisch zahlen musste. „Coperto“ stand dann auf dem Kassenzettel.

    • Restauranteinkehrer

      Hallo Blob,
      Diesen von Ihnen erwähnte „Coperto“ gibts auch in anderen Ländern, u.a. in Österreich, siehe anbei Auszug aus einem entsprechendem Zeitungsartikel. Darin heißt es u.a. :
      „…….Novelli-Inhaber Franz Haslauer hatte – wie andere Branchenkollege auch – das „Gedeck“ mit einem Mehrwertsteuersatz von zehn Prozent verrechnet. „Wir sehen beim Gedeck eindeutig die Küchenleistung im Vordergrund“, begründet Haslauer sein Vorgehen. In seinem Unternehmen wird das „Gedeck“ dem speisenden Gast gesondert in Rechnung gestellt. Es besteht aus mehreren Gläsern, Tassen, Tellern, Besteck, Tischtuch, Stoffserviette etc. Dem Gast wird weiters eine Auswahl an Broten, verschiedene Öle, eine Schale mit acht Salzvariationen, Aufstriche und eine Wasserkaraffe serviert.“
      Wie gesagt, habe diese „Gedeckabgabe“ anl. eines Urlaubs in Österreich auch“ berappen“ müssen;
      Von der im Zeitungsartikel erwähnten Auswahl an Broten, verschiedenen Ölen usw. habe ich jedoch nichts gesehen, reine Abzocke also! Es geht aber auch anders: in den meisten Restaurants, die ich gewöhnlich aufsuche, gibt es vor dem eigentlichen Essen oftmals sog. „amuse-gueules“, wie Brot, Butter, Käse- oder Wurstwürfel usw. gratis. Und was dieses Restaurant da in Brüssel angeht, ist nicht nur dieser „Corona-Zuschlag“ auffällig, denn wenn ich mir den Kassenzettel so betrachte : 4,50 Euro für 1 Café und ebenfalls 4,50 Euro für 1 Glas BRU (Sprudel?) Nun ja, wer das zahlen möchte soll es eben tun. Ich jedenfalls kenne in unserer Gegend kein „normales“ Restaurant , wo solche Preise für alkoholfreie Getränke gefordert würden. Übrigens : Exakt 4,50 Euro, wie in dem Restaurant für 1 Tasse Kaffee verlangt wurde, bezahle ich (kleiner Scherz) für…………..ein 500 Grs Paket meiner Lieblings-Kaffee-Sorte,und das sogar beim Einzelhändler ( Ich weiß, der Vergleich hinkt etwas, trotzdem…..)

      • Ekel Alfred

        @ Restauranteinkehrer, vergessen Sie bitte nicht die Aufwendungen der Restaurantbetreiber durch Corona zu erwähnen….Glaswände zwischen den Tischen….am Eingang Bereitstellung von Hygienematerial….weniger Tischplätze zur Verfügung durch die Verfügungen….usw….das gibt es halt nicht zum Nulltarif….wer sich keinen Restaurantbesuch leisten kann….sollte mit einer Frittenbude Vorlieb nehmen….

        • „wer sich keinen Restaurantbesuch leisten kann….sollte mit einer Frittenbude Vorlieb nehmen…“

          Oder sich im Aldi einen leckeren Suppeneintopf für 2 Personen für 0,69 Euro kaufen.

  9. Raerener

    Da hättet ihr mal gestern in ein Restaurant gehen sollen, die waren alle voll, es gibt genug Leute die sich ein Restaurant leisten können, vorher schon, und jetzt auch.
    Und jeder kann sich sein Restaurant mit egal welchen Preisen selber aussuchen, ihr srmen Wichte.

  10. wo geht das noch hin

    Wir waren am Wochenende essen, ich hatte Geburtstag. Haben genau das gleiche bestellt wie im Januar, Geburtstag meiner Frau, d.h. gleiche Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Alleine das Essen war 18,50 Euro teurer. Nach Nachfrage wie das denn kommt, sagte man uns alles ist teurer im Einkauf geworden.

    • Ekel Alfred

      @ wo geht das noch hin, alles ist teurer geworden….vor Corona bezahlte ich in meinem geliebten Aldi….in Eynatten….für einen….na ja….ganz vollen Einkaufswagen….so um die 60,- Euro….jetzt kostet das 90,- Euro….das Personal vor dem Eingang muss dafür die Einkaufswagen desinfizieren….

      • Vielleicht hängt der Preis des vollen Einkaufwagens nicht alleine von der Fülle, sondern den sich in dem Einkaufswagen befindlichen Produkten ab? Oder sie stapeln heute besser als noch vor Corona und so passt mehr in den Einkaufswagen? Möglich ist das alles.

  11. Peer van Daalen

    Dieses ungefragt aufgetischte sogenannte „Coperto“ oder „Couvert“ ist in Portugal vor einigen Jahren gesetzlich verboten worden.

    Bezahlt wird nur, was vom Gast bestellt wird. Ansonsten lässt man sich das „Livro de Reclamações“ kommen. Dazu sind die per Gesetz verpflichtet. Da haben die mehr Bammel vor, wie vor dem Finanzamt und werden in der Regel ganz schnell ganz klein.

    https://books.google.de/books?id=eFN3DwAAQBAJ&pg=PT293&lpg=PT293&dq=livro+de+reclamações+bedeutung+auf+deutsch&source=bl&ots=nnYzCpaQA2&sig=ACfU3U1C-cIbD1U2pQLZQjynCJl8c4_weA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjH-LDq5qfqAhURDuwKHXoYD5IQ6AEwB3oECAgQAQ#v=onepage&q=livro de reclamações bedeutung auf deutsch&f=false

  12. @Ekel Alfred! Für Sie, diese Meldung!

    ALDI in Deutschland für sein GESAMTES Warenangebot die aktuelle Mehrwertsteuer-Ermäßigung im vollen Umfang an den Kunden weitergegeben.

    Der Satz von 19 Prozent wurde auf 16 Prozent abgesenkt. Der ermäßigte Satz wurde von sieben auf fünf Prozent gesenkt. Das macht sich für mich als stolzen Wallonen, der fast ausschließlich in Deutschland einkauft (ich bin ja nicht blöde), deutlich bemerkbar. Ich war geradezu verblüfft…

    Wer aus falsch verstandenem Patriotismus daran was zu mäkeln hat, ist ein sehr, sehr dummer Mensch. Und davon hat es hier anscheinend viele!

    Leute, – kauft in Deutschland wenn Ihr könnt und alles ist gut!

    • Da die vollen Einkaufswagen in Deutschland, wie wir in der Corona Zeit gelernt haben, ja in der Regel 60 € kosten, sparen sie tatsächlich pro Einkauf 1,8 € (die sie wiederum sicherlich auf dem Weg nach D und zurück wieder verfahren). Aber so lange Sie mit einem guten Gefühl einkaufen gehen freut es mich für sie.

      • @1.7.20: „Wie konnten Sie es denn bereits jetzt bemerken, wenn die Senkung doch erst ab morgen eintritt?“

        Ganz einfach, Herr Oberschlau

        Weil ALDI diese Senkung bereits seit Samstag, dem 27. Juni 2020 umgesetzt hat! Kann man mit einer Erklärung auf jedem Kassenzettel nachlesen seither. Gilt bis 31. 12. 2020.

        Probieren Sie es aus!

        • Herr Oberschlau

          Wieso direkt so aggressiv? War doch nur eine Frage.
          Heute habe ich es auch gelesen, dass Lidl den Preiskampf unter den Discountern frühzeitig gestartet hatte und Aldi dann auch nachgezogen ist.
          Aber danke für Ihre Antwort und viel Spaß beim „billig“ einkaufen und Verzehr der „billigen“ Nahrungsmittel!

          • Karli Dall

            .#Herr Oberschlau
            Es geht um preiswerte Nahrungsmittel, also um Nahrungsmittel die ihren Preis wert sind, nicht um „billige“ Nahrungsmittel.

            Sie können selbstverständlich „teure“ Nahrungsmittel kaufen, die ihren Preis nicht wert sind.
            Damit gewähren Sie Jemandem eine Spende – vielleicht dem Heiligen Geist?

  13. peter Müller

    Gerade die uns jetzt nötig haben, erhöhen die Preise. Die wollen weiter wie die Maden im Speck leben. Solche Betriebe soll man Boykottieren. Wer fragt mich, was ich durch die Krise verloren habe. Ich kann es mir nicht vom kleinen Mann zurück holen.

  14. Ekel Alfred

    @ PvD, Sie haben natürlich Recht….auch meine Kinder….die an der nahen Grenze zu Aachen wohnen….kaufen im Aldi Belgien und Aldi Deutschland ein….es sind schon grosse Preisunterschiede….

  15. Volkshochschule

    Bald werden alle Steuerzahler und Verbraucher kräftig zuzahlen müssen den irgendwie muss die Viren und Wirtschaftskrise refinanziert werden. Neues zusätzliches Geld drucken geht auch nicht unbegrenzt, das zeigen die Erfahrungen der goldenen 1920ziger Jahre.

  16. Mir ist es egal ob ein Restaurant die Preise so ansetzt.Es bleibt dem Kunden überlassen für so etwas zu zahlen oder nicht in Belgien!! Für mich ist es Betrug……..Ich fahr dann lieber nach Aachen und setz mich in mein Lieblings Restaurant.Die nette Bedienung und die sozialen Preise machen mich so froh,das ich für Essen und Service freiwillig so um die 5 Euro gebe! Das mit dem Trinkgeld sollte freiwillig bleiben und keine Covid19 ausrede!!!

    • Kein Betrug

      Betrug wäre es, wenn man Ihnen, ohne Ihr Wissen, 10 € zusätzlich abziehen würde. Da es auf der Rechnung steht und den Kunden auch entsprechend mitgeteilt wird (und sei es nur durch 1 Satz auf der Karte) ist es kein Betrug, sondern lediglich eine Mehreinnahme für den Restaurantbesitzer.
      Wie Sie bereits sagten: Jedem bleibt selber überlassen wo er essen geht oder ob er zuhause isst.

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