EURO 2024

AS Eupen: Peter Hackenberg (Aachen) hat unterschrieben

Peter Hackenberg im Dress von Alemannia Aachen Ende August 2015 bei einem Spiel in Dortmund. Foto: dpa

Wie angekündigt, hat die AS Eupen einen zusätzlichen Abwehrspieler verpflichtet. Peter Hackenberg von Alemannia Aachen wurde unter Vertrag genommen. Der 26-Jährige unterschrieb bis zum 30. Juni 2017.

Der neue Mann im AS-Trikot wurde im Leistungszentrum von Energie Cottbus ausgebildet und spielte anschließend bei Wacker Burghausen und dem 1. FC Magdeburg. Im Sommer 2013 wechselte der 1,96 Meter große Innenverteidiger zu Alemannia Aachen und gehörte seither zu den Stammspielern der Elf vom Tivoli.

Sowohl in Magdeburg als auch bei Alemannia Aachen war Hackenberg Kapitän seiner Mannschaft. Am Aachener Tivoli wurde er jedoch Mitte Dezember 2015 aus disziplinarischen Gründen suspendiert und gehörte seitdem nur noch dem Kader der Amateurmannschaft an.

Generaldirektor Christoph Henkel erläuterte, warum die AS Eupen noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv wurde: „Nachdem sich heraus gestellt hat, dass Diawandou Diagne aufgrund seiner Schulterverletzung wohl für einige Zeit ausfallen wird, und auch Siebe Blondelle noch nicht ganz fit ist, haben wir uns nach einer Verstärkung für unsere Innenverteidigung umgesehen.“

Zu den Qualitäten von Peter Hackenberg sagte Henkel: „Peter Hackenberg ist ein zuverlässiger Kämpfer mit Führungsqualitäten, er wird unserem Kader sicherlich zusätzliche Stabilität verleihen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.“

Siehe auch Artikel „AS Eupen vor Verpflichtung von Peter Hackenberg (Aachen)“

14 Antworten auf “AS Eupen: Peter Hackenberg (Aachen) hat unterschrieben”

  1. Das Interesse an der AS Eupen tendiert zur Zeit gegen null.
    So als würde in China ein Sack Reis platzen…
    Dies kommt dabei heraus, wenn man die Öffentlichkeit 3 Jahre hinters Licht führt.

  2. Das wirkt auf mich, als hätte man nach der ganzen Kritik der letzten Wochen, Monate und eigentlich auch Jahre bei der AS versucht eine Reaktion zu zeigen indem man den erstbesten deutschsprachigen Verteidiger aus der Region verpflichtet hat, der aber auch in erster Linie günstig zu haben sein musste.
    Der Fehlschluss ist allerdings auch, dass man zu denken scheint ein paar hingeworfene Brotkrumen würden reichen um die Fans versöhnlich zu stimmen und zu erreichen, dass sie endlich die Klappe halten.

    Ich habe da eines Überraschung:
    Das Stadion bleibt trotzdem leer – ausser vielleicht Lopez und Kwase :) – und die Fans weiter aufgebracht!!!!

    Für mich sind 3,5 Jahre Verarsche nur noch durch eine Trennung (von Aspire) auszugleichen!!

    Gruß,

    Xl.k

    • Mischutka

      @ xl.k :
      Hallöchen ….. „eine Trennung von Aspire“….. Da könnstest du (bald) richtig liegen :
      In den letzten Tagen konnte man sehr viel über die Länder „Katar & C°“ lesen (in „vernünftigen Zeitungen“) – es gab sogar im deutschen Fernsehen einen ausführlichen Bericht : der Ölpreis sinkt, sinkt und sinkt. Und die Ölscheichs müssen langsam ans SPAREN denken. In 2, max. 3 Jahren ist es AUS mit „Hobbys“ wie Fußball usw. – falls der Ölpreis weiter unten bleibt ! Die WM ist dann sogar in Gefahr – die „armen Teufel“ haben dann kein „Geld“ mehr ! (Genau wie es im Moment in Russland geschieht : der Rubel ist total am Boden, es droht evtl. da eine Katastrophe ! ). Wir profitieren schon jetzt schon vom „billigen“ Ölpreis, doch den produzierenden Ländern (Onkel Putin und seinen Kollegen „Scheich“ vergeht langsam das Lachen ….. und der (armen) Bevölkerung noch mehr !
      Warten wir mal ab. Und satteln unser Kamel…..
      MfG.

  3. Richtig Xl.k
    Lopez und KWASE werden weiter zu ihrem Verein stehen .
    Und zu deinem Kommentar es zeigt eindrucksvoll das du keine Ahnung vom Fußball hast ??
    Bitte Zuhause bleiben und nicht mehr ins Stadion

    • lambertz printe

      Das sind keine Erfolgfans.
      Die haben nichts anderes zu tun als hier bei OB Direkt auf alles nur rum zu meckern

      ich sage zu denen da nur eins

      “ Willst Du Dir den Tag versau’n, musst nur in den Spiegel schau’n“

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