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Yves Van Laethem: 98 Prozent der Covid-19-Patienten in belgischen Krankenhäusern sind nicht geimpft

22.02.2021, Belgien, Brüssel: Yves Van Laethem, Mitarbeiter des belgischen Instituts für öffentliche Gesundheit Sciensano, nimmt an einer Pressekonferenz der Regierung zur Corona-Pandemie teil. Foto: Pool Philip Reynaers/BELGA/dpa

Laut Yves Van Laethem, dem interföderalen Sprecher von Covid-19, sind 98 Prozent der Patienten, die derzeit mit Covid-19 in Belgien in einem Krankenhaus behandelt werden, nicht geimpft. Das sagte der Infektiologe gegenüber RTL info und BX1.

Nach den neuesten Zahlen von Sciensano befinden sich derzeit 305 Personen mit Covid-19 im Krankenhaus, ein Drittel davon (97) wird auf der Intensivstation behandelt. Diese Zahlen steigen zwar immer noch, aber langsamer.

Es stellt sich die Frage, wie viele der Patienten, die sich derzeit im Krankenhaus befinden, geimpft worden sind. Sie scheint eindeutig sehr klein zu sein.

Eine Frau bekommt in einem Impfzentrum ihre Impfung gegen Covid-19 verabreicht. Foto: Uwe Zucchi/dpa

Yves Van Laethem weist darauf hin, dass 98 Prozent der Patienten, die derzeit in Belgien mit Covid im Krankenhaus liegen, nicht geimpft seien. „Dies bestätigt die Annahme, dass der Impfstoff einen hohen Schutz bietet“, sagte Van Laethem dem Privatsender. Eine komplette Impfung garantiere einen äußerst wichtigen, wenn auch nicht vollständigen Schutz gegen die schweren Formen der Krankheit.

Van Laethem bestätigt das, was kürzlich Leïla Belkhir, Leiterin der Abteilung für Infektionskrankheiten an den Saint-Luc-Universitätskliniken in Brüssel und Professorin an der UCL, in einem Tweet mitgeteilt hatte, nämlich dass 100 Prozent der seit Anfang Juli in die Covid-19-Spezialabteilung ihres Krankenhauses eingelieferten Patienten zwischen 37 und 90 Jahren nicht geimpft waren (siehe Tweet unten).

Derzeit haben in Belgien 83 Prozent der über 18-Jährigen eine erste Impfdosis erhalten, 67 Prozent sind vollständig geimpft, womit Belgien zu den Spitzenreitern in der EU gehört. (cre)

68 Antworten auf “Yves Van Laethem: 98 Prozent der Covid-19-Patienten in belgischen Krankenhäusern sind nicht geimpft”

  1. Zu den „Nicht-Geimpften“ zählen auch die 1x Geimpften? Wenn man schon Zahlen bringt, dann bitte ausführlich. Welche Altersklasse? Welche Vorerkrankungen? Wegen Covid im Krankenhaus oder wegen anderer Krankheiten, aber infiziert, usw usw.

    • deuxtrois

      Die Vorerkrankungen geht die Presse nichts an und diese Informationen stehen auch unter Patientenschutz. Nur eine Obduktion kann ganz klären, ob jemand wegen oder mit Corona gestorben ist. Sollen wir jeden Verstorbenen aufmachen?

      Ansonsten bringt der Artikel über eine Studie diesbezüglich etwas Licht ins Dunkele:
      https://www.mdr.de/brisant/corona-todesursache-100.html

      Wichtig ist nur hier, dass bislang nahezu keine Geimpften in den Krankenhäusern sind.

      Ihre zweite Frage ist unnötig wie ein Kropf, da steht im Titel: „Laut Yves Van Laethem, dem interföderalen Sprecher von Covid-19, sind 98 Prozent der Patienten, die derzeit mit Covid-19 in Belgien in einem Krankenhaus behandelt werden, nicht geimpft.“

      Das bedeutet, dass die Leute im Krankenhaus sind und SARS-CoV-2 positiv sind.

  2. Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten...

    Eine nicht unwichtige Aussage in diesem Zusammenhang, die man aufgrund der Jagd auf die unsolidarischen Impfverweigerer leicht übersehen könnte : „Es befinden sich derzeit 305 Personen mit Covid-19 im Krankenhaus“
    305 von 11,5 Mio Belgiern = 0,00265 %
    Spart Euch Eure Energie für die aktuell wahren Krisen und die, die da noch auf uns zu kommen…

  3. Was für eine Schreckensmeldung...

    ‚…derzeit 305 Personen mit Covid-19 im Krankenhaus,…‘ und ‚„Dies bestätigt die Annahme, dass der Impfstoff einen hohen Schutz bietet“’… Ich lach mich schlapp !
    97% hört sich an natürlich besser an ! Mit Prozentzahlen kann man seine möchtegernegöttliche Weisheit besser verkaufen !!!
    Ein rollender Furz in der Eierschale ! Ein Panikmacherer erster Güte ! Toll Herr Van Laethem !

    • deuxtrois

      Es gibt keine „Zwangsimpfung“.

      Die Gimpften haben sowieso nie Angst gehabt (in den Impfzentren sah ich keine verängstigten Leute, ganz im Gegenteil). Es sind eher die Ungeimpften, die keine Angst vor Corona haben, aber wohl vor einem Pieks in den Arm und angeblicher (nicht-existenter) „Impfschäden“.

      • Dumme Menschen behaupten es gäbe keine Covid-19 Tote. Genau so dumme Menschen behaupten es gäbe keine Impfschäden bis hin zu Todesfällen. Die Dummheit wird nie nur von einer Seite in Beschlag genommen, sie entspricht der Gauß-Verteilung, alle sind dabei….

      • Gerhard Schmitz

        @deuxtrois

        „Nicht existenter Impfschäden“? Nun ja, wie man’s nimmt. Laut dem letzten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts wurden seit Beginn der Impfkampagne in Deutschland insgesamt 49.735 Verdachtsfälle alleine im Zusammenhang mit Biontech-Impfungen gemeldet, davon 547 mit tödlichem Ausgang, 646 mit bleibenden Schäden, sowie noch nicht auskurierten 14.323 Fällen, sprich wo der Ausgang noch ungewiss ist.

        Und das sind nur die kurzfristigen Impfschäden.

        Quelle: https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-30-06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5

        • deuxtrois

          Das einzige, was ich aus Ihrer Quelle entnehme:
          – Es gab Thrombosen mit dem AstraZeneca-Impfstoff, der in manchen Fällen tödlich gewesen ist und man mittlerweile weiß, dass es mit dem Impfstoff direkt in Verbindung steht.
          – Es gab einige Myokarditis oder Perikarditis-Fälle, bei denen die überwiegende Zahl der Geimpften ohne weitere Komplikationen erfolgreich behandelt wurden.
          – Die Todesfälle in dem Zusammenhang betraf nur Patienten, die bereits eine Herzerkrankung hatten (siehe Seite 14).

          „Und das sind nur die kurzfristigen Impfschäden“.
          Impfungen sind nicht mit Medikamenten zu vergleichen. Langfristige Impfschäden gibt es in dieser Form nicht:
          https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfstoff-langzeitschaeden-100.html

          Und das was die Leute manchmal hier „Impfschäden“ nennen, sind meistens nichts anderes, als seltene Nebenwirkungen nach der Impfung. Häufig wird von Impfschäden gesprochen, aber es waren „Impfreaktionen“ gemeint.

          • Und das was die Leute manchmal hier „Impfschäden“ nennen, sind meistens nichts anderes, als seltene Nebenwirkungen nach der Impfung. Häufig wird von Impfschäden gesprochen, aber es waren „Impfreaktionen“ gemeint.
            /////
            Das tröstet ja ungemein, an einer „Impfreaktion“ gestorben zu sein und nicht an einem „Impfschaden“. Ich nehme meine obige Aussage bezüglich Hanlon’s Razor übrigens zurück, Sie sind nicht nur dumm….

            • deuxtrois

              An Impfreaktionen stirbt man nicht, Dax. Schlägt da wieder Dunning und Kruger bei Ihnen zu?

              Da Sie so gerne Texte aus dem Kontext reißen:
              Sie wissen sicherlich, nicht korrekt lesen zu wollen ist schlimmer, als tatsächlich nicht lesen zu können.

              • Sie beginnen Ihre „Argumentation“ ja mit folgender Einschränkung:
                „Das einzige, was ich aus Ihrer Quelle entnehme:..“
                Das nennt sich selektive Wahrnehmung, da fragt man sich was bei Ihnen wieder zuschlägt. Und in ihren verschwurbelten Texten gibt es keinen Konsens, ob das Absicht oder Unvermögen ist, wissen Sie wohl am Ende ihrer Texte selbst nicht…..

            • deuxtrois

              Impfreaktionen sind mit den gängigen Corona-Vakzine bisher nur in den ersten 2-3 Wochen nach der Impfung beobachtet worden. Kann man überall nachlesen, oder einen geimpften Bekannten fragen (wenn man nur will).

              • Ein Arbeitskollege hat seit der zweiten Impfung (biontech/pfizer) Herzrhythmusstörungen. Der ist noch so blöd und würde die demnächst Dritte Impfung ebenfalls holen!
                Der andere Arbeitskollege bekam im Frühjahr seine erste Impfung, hat sich die zweite nicht mehr angetan da noch immer starke schmerzen am ganzen Arm und seitdem sehr müde.
                2-3 Wochen Impfreaktionen! Nach Ihnen werden das sicherlich nur zwei Ausnahmen sein.

                • Ossenknecht

                  Was sagt denn der Arzt, der die Herzrhythmusstörungen diagnostiziert hat? Und der Arzt, der sich um den Arm gekümmert hat?

                  Oder war das alles nicht so schlimm, sodass man auf eine ärztliche Meinung verzichtet hat, obwohl man doch bei der Impfung belehrt wird, bei solchen Symptomen nicht zu zögern, seinen Arzt aufzusuchen?

                  Oder haben Sie ein klein wenig geflunkert und übertrieben und wollten nur einmal testen, ob hier jemand so einfältig ist zu glauben, dass ein Laie sich eine Herzrhythmusstörung selbst diagnostizieren kann?

                  • Dann haben meine Arbeitskollegen wohl geflunkert.
                    Der mit den Herzrhythmusstörung ist zur Notaufnahme gebracht worden. Vielleicht hat der Arzt aber auch geflunkert.
                    Passt Ihnen wohl nicht in den Kram das so etwas nach einer Impfung passieren kann.

                    • Ossenknecht

                      Passt mir schon, ich bin ja mit einem anderen Vakzin geimpft.

                      Gut, dass ein Arzt eingeschaltet wurde, weil der die Beobachtungen weiterleiten muss, die dann umgehend in der Produktbeschreibung (meistens ist das ein „Beipackzettel“) als mögliche Nebenwirkungen vermerkt werden müssen.

                      Was mich wundert ist, dass dem Herzpatienten nicht bis auf Weiteres von der dritten Impfdosis abgeraten worden ist. Der Arzt auf der Notaufnahme war wohl schlecht ausgebildet – oder Teil einer Verschwörung.

  4. Robin Wood

    @Joseph
    Ich finde Ihre Fragen durchaus berechtigt.
    Wie viele Patienten mit Vorerkrankungen?
    Welche Altersgruppen? 37-90 Jahre kann ja alles heißen, mehr junge Patienten? Mehr ältere?
    Gänzlich ungeimpft oder 1x geimpft?

  5. Da hat Belgien aber Glück….
    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/warum-immer-mehr-geimpfte-an-covid-19-erkranken-127050/

    Der Trend, dass immer mehr geimpfte Personen unter den Covid-19-Patienten sind, ist insbesondere in Ländern zu beobachten, in denen die Impfkampagnen bereits weit fortgeschritten sind. So sind etwa in Großbritannien, wo inzwischen 88 Prozent der Bevölkerung einmal und 69 Prozent zweimal geimpft sind, von den derzeit hospitalisierten Covid-19-Patienten 40 Prozent bereits vollständig geimpft
    …..

  6. Flippson

    Die Aussage der Pharma-Lobby-Organisation Sciensano ist irrelevant, weil längst bekannt ist, dass ein „Covid-Patient“ in der Regel einfach nur ein positiv getester Patient ist, der auch wegen Nierenversagen oder Beinbruch im Krankenhaus liegen kann.

    • Joseph Meyer

      @Ermitler
      ich würde sagen, das ist ein zu hartes Urteil! Aber die Meisten von uns leben in einer Traumwelt, in welcher die Regierungschefs nur das Beste für ihre Bevölkerung wollen, in welcher die öffentlich-rechtlichen „Qualitätsmedien“ jede Nachricht die sie verbreiten auch intensiv auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft haben, in welcher die Chefs der Systembanken und der Pharma-Rüstungs-Chemie-Energie-Nahrungs-Medien-IT- usw. -Konzerne zuerst den Sozial- und Umweltaspekt ihrer Produktionen und Aktivitäten berücksichtigen bevor sie an ihren finanziellen Profit denken, usw. usw. Leider stimmt kein einziger dieser „Glaubenssätze“, dieser Wunschträume …
      Das trifft, es darf nicht verwundern, auch auf die Corona-„Pandemie“ zu!
      Dazu empfehle ich vor allem Ihnen
      @deuxtrois, als besonders ergebenem Gläubigen, aber auch Ihnen @Herrn Janssen und Ihnen @Impfgegengegner,
      die Aussagen von Dr. David A. Martin im Gespräch mit RA Reiner Füllmich vom „Corona-Ausschuss“:
      Es ist eine Bombe!
      Der Beweis über die Patente (*)
      Dr. David Martin, MCA International Risk Management
      COVID19-LA PREUVE PAR LES BREVETS – UNE HISTOIRE QUI A DEBUTE IL Y A BIEN LONGTEMPS !
      Le Dr David Martin et son équipe ont analysé plus de 4000 brevets déposés avant 2019 sur le SARS-CoV-2, les tests et les traitements du COVID19. Chaque étape de la vidéo permet de comprendre l’origine du virus, l’organisation d’un business très lucratif et les évidents conflits d’intérêt d’un grand nombre de laboratoires pharmaceutiques dont les noms sont clairement cités.
      Le Dr Martin préside la société MCA International Risk Management, de notoriété internationale pour avoir réalisé les enquêtes autour des attaques par l’anthrax. De par son activité, la société assure depuis 1998 la plus grande veille en matière de propriété intellectuelle (brevets déposés dans 168 pays), mais également de subventions fédérales et de nombreux dossiers administratifs dont ceux du CDC.

      (*) https://rumble.com/vk3p5e-dr.-fuellmichdr.-martin-les-brevets-autour-du-covid.html

      • deuxtrois

        Herr Meyer (mit „Doktor“ spreche ich Sie jedenfalls nicht an):

        Natürlich verdienen Pharmakonzerne gut Geld mit den Impfungen. Das ist aber auch der Motor für Forschung und ein erstrebenswertes Ziel, die Forschung voran zu bringen (Geld für neuere Forschungen sind immer gut).

        Sie können gerne den Profit kritisieren und das Erstreben, damit Geld zu verdienen. Aber Sie und Ihre Anhänger haben nicht eine einzige Alternative, wie es auf anderem Wege gehen soll. Patente sind auch nicht zwangsläufig etwas schlechtes, denn sie sind Wettbewerbstreiber. Was ist Ihr Gegenvorschlag? Jegliche Forschung in staatliche Hand zu geben? Die Leute aus Ihrer Ecke würden wohl weiter schwurbeln, dass wir im Sozialismus leben würden und Gelder ausgegeben werden ohne ein gutes zu erwartendes Resultat. Ich bin kein Sozialneider und habe kein Problem damit, dass jemand der einen Impfstoff entwickelt der der überwiegenden Bevölkerung weiterhilft auch daran gutes Geld verdient. Soll doch der CEO von Pfizer einen Sportwagen fahren – es sei ihm gegönnt.

        Wenn jemand in einer verquerten Realität lebt sind es wohl diejenigen die tausende von Toten
        wegen herbei fabulieren die durch das Tragen der Maske für 2-3 Stunden in der Woche (was für viele Berufsgruppen tagtägliche Realität ist) oder durch Impfungen zu Stande kommen. Das tolle an den Impfungen ist, dass man jetzt bereits die Auswirkungen sieht und die Hospitalisierungen niedrig bleiben trotz zunehmender Inzidenzen. Wenn das Thema Corona vorbei ist in einem Jahr, müsst ihr euch gut überlegen was euch als nächstes antreibt um euren Stuß weiter zu verbreiten.

      • 😂🤣👍
        Nur interessiert es mich, da ich nicht vorhabe mich jedes Jahr impfen zu lassen. Wir müssen wohl davon ausgehen, dass im Herbst wohl 40% Geimpfte wieder stationär behandelt werden. Da ich immer nach UK schaue.🤷‍♂️

        • @Forever wer spricht denn hier von jedes Jahr, es wird alle 6 Monate sein.

          @Manual Waxweiler, wenn Sie den Chip meine, den ich meine, den lassen sich die Menschen von alleine setzten, da sie sonst nicht mehr an ihr Geld rankommen.
          In der Bibel steht: „Jeder der das Zeichen des Teufels nicht annimmt, an der Hand oder auf der Stirn, kann weder kaufen noch verkaufen“. ( Offenbarungen des Johannes)

        • Verschwörer

          U.a. da Astra Zeneca nicht gut gegen die Delta-Variante wirkt und der Großteil der Briten mit AZ geimpft ist. Haben sich die Briten ja zeitig und egoistisch gesichert. Das haben sie jetzt davon…

  7. Robin Wood

    Hat zwar nicht mit den Krankenhauseinweisungen zu tun, aber interessant, was die Biontech-Gründerin zur Pandemie sagt:

    „Biontech-Gründerin: Krebs ist schlimmer als die aktuelle Pandemie – Impfungen haben Potenzial
    Die im Zuge der Corona-Pandemie entwickelte mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer war mit ausschlaggebend für den Fortschritt. Özlem Türeci, Mitbegründerin und Chief Medical Officer von Biontech, erklärt dazu: „Wir konnten das Potenzial von mRNA-Impfstoffen bei der Bekämpfung von Covid-19 demonstrieren. Wir dürfen nicht vergessen, dass Krebs auch eine globale Gesundheitsbedrohung ist, noch schlimmer als die aktuelle Pandemie.“

    Auszug aus:
    https://www.ruhr24.de/service/corona-biontech-krebs-impfung-impfstoff-mrna-durchbruch-hautkrebs-bnt1111-patient-deutschland-90818543.html#:~:text=Impfstoff%20gegen%20Krebs%20soll%20dem%20K%C3%B6rper%20beibringen%2C%20Krebszellen,ein%20intraven%C3%B6s%20verabreichter%20mRNA-Impfstoff%20mit%20dem%20Namen%20BNT111.

  8. Ossenknecht

    Die Ungeimpften kosten die Gesellschaft ein Heidengeld. Da würde ich mir mehr ökonomische Verantwortung und Solidarität wünschen. Eine Laiendiskussion über komplexe medizinische und juristische Fachthemen ist dazu nicht nötig.

  9. Joseph Meyer

    @deuxtrois
    sie sollen nicht mich beurteilen und nicht mir glauben, sondern die/den Ärzte/n und Wissenschaftler/n deren Aussagen ich hier verlinke! Das tun sie aber nicht, weil ihnen dazu die Argumente fehlen …, sehr schwach würde ich sagen.
    Dann lenken sie mit irgend einem „Geschwurbel“ über Patente, Profite und Sozialneid, welches sogar ~stimmt, vom Thema ab: Die vielen Patente über Gensequenzen des Sars-Cov-2 Virus, des PCR-Tests und der Covid19-Impfprodukte welche VOR Ende 2019 eingereicht wurden, sagen ihnen natürlich überhaupt Nichts, d.h. diese Fakten sagen Demjenigen Nichts der es nicht wahrhaben will! Wir wurden und werden mit Hilfe der Corona-„Pandemie“ belogen, betrogen, gequält, krank gemacht und getötet von Pharmafirmen und ihren Investoren, die, wie sie schreiben „gut Geld machen“, und von Psychopathen in der Politik, den Medien und der Wissenschaft: Das, @deuxtrois, sagen uns die Recherchen von Dr. David Martin.

    @Verschwörer
    ich würde mich schämen, wenn ich solch eine Referenz als seriösen Faktenchecker angeben und verbreiten würde! Wie @schechtmensch schreibt: „Da kann ich ja gleich ard und zdf gucken und Bild und Grenzecho lesen.“

  10. Krisenmanagement

    Solchen Medienberichten kann man leider nicht mehr vertrauen. Selbst die EU-Kommission beeinflusst massiv die Berichterstattung in Zusammenhang mit der Impfung. https://youtu.be/7L3m6eh4ZUY (Vaccine confidence project). Ähnliche Berichte gab es auch in den deutschen Medien. Berichte über Impfdurchbrüche, Erkrankung und sogar nach vollständiger Impfung, verschwinden recht schnell aus den Medien. Immer noch einer besten Berichte über Corona auf Servus TV Corona auf der Suche nach der Wahrheit 2Teile (Wahrscheinlich klappt es nicht auf Anhieb, aber mit einer VPN z. B. über den Opera Browser wird es klappen).

  11. Deuxtrois

    Sie schwurbeln schon wieder. Was ist denn nun sk verwerflich an diesen Patenten? Sind Sie also auch nur Wiederkäuer von Meinungen anderer Fachidioten ohne wissenschaftliche Reputationen? Solange Sie diese Links von Verschwörern verbreiten, werden auch Sie beurteilt und dafür kritisiert. Sie schreiben viel, ohne irgendetwas zu sagen. Das mit den Argumenten können Sie sich ersparen, davon gibt es genug in meinen Kommentaren, von denen Sie nicht einen einzigen beantwortet haben, DAS ist schwach.

    • Joseph Meyer

      @deuxtrois
      Dr. Martin sagt nicht, dass die Patente an sich verwerflich wären, sondern er sagt: Die Tatsache, dass diese Patente VOR der Corona-Pandemie eingereicht wurden, beweist (!), dass die ganze Sache von langer Hand geplant und (im Detail) vorbereitet (und „geschmiert“) wurde!

      • Ossenknecht

        Dass Patente schon vor der aktuellen Corona-Pandemie eingereicht wurden, beweist in der Tat Vorbereitung, aber nicht im von Ihnen unterstellten Sinn. Denn die frühzeitig scheinenden Forschungserfolge haben einen ganz anderen Grund als detaillierte Planung und Korruption.

        Anlass für die fast 20-jährige Forschung nach den Impfstoffen, die jetzt auch gegen SARS-CoV-2 helfen, waren die SARS-Epidemie von 2002/2003 (SARS-CoV-1), die von nahezu identischen Corona-Viren ausgelöst wurde, sowie die MERS-Epidemie ab 2012, die ebenfalls von Corona-Viren ausgelöst wurde.

        Da es klar war, dass die jetzige, also die dritte Corona-Epidemie nur eine Frage der Zeit sein würde, wäre es höchst fahrlässig gewesen, nicht schon vor deren Ausbruch gezielt nach Mitteln gegen Corona-Viren zu forschen. Hätte man das nicht getan, würden wir jetzt ganz anders aus der Wäsche gucken.

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