Nachrichten

Wolf auf der B 258 getötet

Ein Dienstfahrzeug der Polizeizone Weser-Göhl im Einsatz. Foto: OD

Auf der Bundesstraße B 258, die zum Teil über belgisches Gebiet führt, sind ein Wolf und ein Reh getötet worden. Das geht aus dem Bericht der Polizeizone Weser-Göhl von Mittwoch, dem 06/09, hervor.

– Verkehrsunfall mit Wildschaden: Am 05/09 wird ein Dienst der Polizeizone Weser-Göhl um 07.58 Uhr nach Eupen zur Bundesstraße gerufen, da sich dort ein Verkehrsunfall mit Wildschaden zugetragen hat. Vor Ort befindet sich der betroffene Pkw und der Kadaver eines Rehs und eines Wolfes. Der Fahrer des Pkws gibt an, dass er lediglich mit einem Tier zusammengestoßen sei. Um welches der beiden Tiere es sich gehandelt hat, kann er nicht mit Sicherheit sagen. Die Kadaver werden dem zuständigen Förster übergeben.

– Einbruch: Im Zeitraum zwischen dem 04/09 um 05.30 Uhr und dem 05/09 um 18.45 Uhr versuchen unbekannte Personen die Türe an der Rückseite eines Hauses in der Buschhausstraße in Hauset aufzuhebeln. Als dies misslingt, schlägt man ein Loch in die Scheibe und öffnet die Türe durch die Klinke im Inneren. Das Haus wird durchsucht. Auf den ersten Blick wird nichts entwendet.

18 Antworten auf “Wolf auf der B 258 getötet”

  1. 9102Anoroc

    Da war der Wolf dem Reh so nah ;
    dass er das Auto übersah ;
    jetzt sind sie beide nicht mehr da.
    Wer hat daran jetzt wohl die schuld ?
    Es ist der Mensch, mit wenig Geduld.
    Mit Fortbewegungsmitteln schnell ;
    die Beleuchtung nicht so wirklich hell.
    Die Blendung anderer soll ja nicht sein, nur das Tier fällt darauf rein.
    Selbst bei normalem Licht , bleibt es auf der Straße stehen , anstatt hastig ins Gebüsch zu gehen ;
    traurig ist dann anzusehen ;
    wie es endet , sie verstehen ?
    Zum Glück hat es den Fahrer nicht erwischt , so ist das Ende der Geschicht;
    doch glimpflich abgelaufen ;
    Ein neues Auto wird er sich wohl kaufen 🤷‍♂️

  2. Goodbye Belgien

    Bin diese Strecke früher öfters gefahren. Habe niemals dort einen Wolf gesehen. Anscheinend also ein „importiertes“, gefährliches Tier was nicht hierher gehört. Importiert von einigen Ökospinnern die anscheinend selbst keine eigenen Haustiere haben. Wenigstens können die vielen Rehe Schafe, Ziegen und Ponys in der Gegend jetzt aufatmen: eine Gefahr weniger!

  3. Der Fall ist doch klar: der Wolf wollte das selbstmordgefährdete Reh vor dem Überfahren retten. Nach dem misslungenen Versuch hat sich das Reh dann die Kehle aufgebissen. So muss es gewesen sein…

Antworten

Impressum Datenschutzerklärung
Desktop Version anfordern