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Terror in Großbritannien – Terrormiliz IS reklamiert Anschlag in London für sich

Nicht nur der Brexit, sondern auch der Terror wird bei der Wahl in Großbritannien eine große Rolle spielen. Foto: Shutterstock

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag in London für sich reklamiert. Die in der Nacht zum Montag verbreitete Erklärung des IS-Sprachrohrs Amak konnte zunächst nicht auf Echtheit überprüft werden. Sie wurde aber über für den IS übliche Kanäle und in der üblichen Form verbreitet.

Drei Männer hatten am Samstagabend im Zentrum Londons Menschen mit einem Lieferwagen und langen Messern attackiert und dabei sieben Menschen getötet und rund 50 weitere teil schwer verletzt.

Die mutmaßlichen Terroristen wurden von Polizisten erschossen – vom Notruf bis zu ihrer Tötung vergingen acht Minuten.

Ein Polizist legt am Sonntag in London im Bereich der London Bridge einen Blumenstrauß nieder. Foto: dpa

Es war das dritte Attentat binnen drei Monaten in dem Land, alle drei hat der IS für sich in Anspruch genommen. Der zweite Anschlag liegt gerade einmal zwei Wochen zurück: In Manchester hatte am 22. Mai ein Selbstmordattentäter nach einem Auftritt der US-Sängerin Ariana Grande 22 Menschen mit in den Tod gerissen.

Bei einem Benefizkonzert in der nordenglischen Stadt gedachte Grande am Sonntagabend gemeinsam mit Kollegen wie Miley Cyrus und Justin Bieber sowie 50.000 Zuschauern der Opfer dieses Anschlags.

In London soll am Montag bei einer Mahnwache der Opfer gedacht werden.

May: „Zu viel Toleranz für Extremisten“

Die Ermittlungen im Umfeld der drei Angreifer gehen weiter. Ihre Identitäten sollen veröffentlicht werden, sobald dies ermittlungstaktisch möglich sei, hieß es. Im Zusammenhang mit der Tat hielt die Polizei noch elf Menschen fest. Inwieweit sie in den Anschlag verwickelt waren, blieb zunächst unklar.

Die britische Premierministerin Theresa May kündigte nach dem Londoner Anschlag eine härtere Gangart im Anti-Terror-Kampf an. „Jetzt reicht’s“, sagte die Regierungschefin.

Großbritanniens Premier Theresa May. Foto: Shutterstock

Wenige Tage vor der Parlamentswahl am Donnerstag stellte sie zugleich einen Vier-Punkte-Plan vor, der sich auch gegen den radikalen Islamismus richtet. „Wir müssen viel stärker daran arbeiten, ihn zu erkennen und ihn aus dem öffentlichen Dienst und der Gesellschaft auszurotten.“ Mit dem Begriff „öffentlicher Dienst“ spricht May vermutlich das Schulwesen an. Es gebe „viel zuviel Toleranz für Extremismus in unserem Land“, sagte sie.

May drang zugleich auf eine bessere Überwachung und Regulierung des Internets und von Messengerdiensten an. Extremisten dürften dort keine Rückzugsorte mehr finden. Sie betonte, dafür brauche es internationale Vereinbarungen. (dpa)

  1. Oh ich sehe Edig u R Euro noch nicht da…..
    Diejenigen die Glück gehabt haben werden erzählen das wir uns davon nicht einschüchtern lassen und leider können die anderen Menschen nichts mehr dazu sagen.
    Und was bleibt? Unsere Volksvertreter bekunden Ihre Verbundenheit, Beileid, Erschütterung und das war’s dann

    • Anti-Terror

      „Und was bleibt? Unsere Volksvertreter bekunden Ihre Verbundenheit, Beileid, Erschütterung und das war’s dann“

      kleiner Zusatz : bis zum nächsten Mal, dann wieder : Attentat – Erschütterung, Betroffenheit, lassen uns nicht unterkriegen (Politik und Gutmenschen), anschließend wieder Attentat -Erschütterung, Betroffenheit usw….u.a.. EdiG mit seinem „Klaaff“ hintendran: „Weltweit werden mehr Muslime umgebracht als Nicht-Muslime,dann nächstes Attentat usw.und so fort.
      Übrigens, kleine Bemerkung am Rande : Im Land der Cancelerin haben über 80% der Entscheider in Sachen Asylanträge keine Schulung erhalten. Der ganze Merkel-Flüchtlingsstrom war viel zu heftig;
      kein Wunder, dass da die Behörden überfordert waren. Und wenn nur ein paar Prozent dieser „Flüchtlinge“ Böses im Schilde führen, wovon auszugehen ist (außer bei den Gutmensch-Trotteln),
      kann man sich weitere Terror-Szenarien in der Billig-Republik und im übrigen Europa ja vorstellen

      • Mischutka

        @ Anti-Terror :
        Deinem Kommentar ist von meiner Seite gar nichts hinzuzufügen. Perfekt. Ich ärgere mich (auch) jedesmal wenn dann die „Staatsoberen“ so „erschüttert“ sind und ihr tiefstes Beileid verkünden, um dann eine Minute später zur Tagesordnung über zu gehen. (und wahrscheinlich denken : mir passiert ja eh nichts).
        MfG.

  2. Reserve-EdiG

    Ich wiederhole es immer wieder: solche Verkehrsvergehen sowie der nicht statthafte Umgang mit Essgeschirr müssen natürlich mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden. Die Weltreligion des Islam mit seinen 1,5 Milliarden Anhängern kann jedoch für solch groben Unfug nicht in Sippenhaft genommen werden. Diese unseeligen Zeiten liegen gerade mal 70 Jahre zurück. Warten wir, bevor hier wild drauflos spekuliert wird, erst mal die Untersuchungen ab, und ob nicht sogar ein Muslim unter den Opfern war.

    • Ob zufällig ein Muslim unter den Opfern ist oder nicht ändert nichts an den Tatsachen und Problemen. Ich würde mal behaupten das diese Verbrecher auch dies in Kauf nehmen.
      Sie kann nicht in Sippenhaft genommen werden jedoch könnte diese „Weltreligion“ in Europa verboten werden. Dann sind wir lange noch nicht da wo wir vor 70 Jahren herkommen.
      Die ungelösten Probleme sind unverkennbar und könnten durch aktuelles „Nichtstun“ der Politik im schlimmsten Falle genau dort Enden

    • jo, wir wollten gerade was trinken, geht aber schlecht da Ramadan
      Gift versprühen Sie, Sie sind Befürworter der ungezügelten und unkontrollierten Einwanderung sowie des Multi-Kulti Quatschs welcher uns alle paar Wochen über Anschläge und Tote berichten und Beileid bekunden lässt.

    • Kein Wort zu den Opfern, keine sachlichen Argumente. Radio Euro ergötzt sich an der allgemeinen Empörung und legt noch eins drauf; wahrscheinlich so´ne Art Selbstbefriedigung eines sehr einsamen Menschen, der gerne ein Radio wäre. Traurig und krank.

  3. Pensionierter Bauer

    Marek Lieberberg hat recht, wenn er fragt: wo sind die anständigen Moslems die gegen IHRE Terroristen auf die Strasse gehen. Wenn diese nicht IHRE Radikalen ausliefern, dann haben wir ein echtes Problem mit dem Islam. Wenn es nicht bald einen Aufstand der guten unter denen gibt, dann wird die Stimmung kippen.

    • Radio Euro

      Lieberberg hat nicht recht – ich gehe nämlich auch nicht auf die Straße wegen eines Dutroux, eines Breivik, eines Gaulands oder einer Zschäpe. Mit dem Pack habe ich 0 am Hut. Und selbst WENN Moslems auf die Straße gehen würden, dann würden Leute wie Sie argumentieren, dass im Koran steht, dass Moslems Lügen dürfen um ihre Ansichten zu verschleiern, dass all die Moslems zwar auf die Straße gehen würden, aber in Wahrheit was anderes dächten. Leuten wie Ihnen kann niemand irgendwas recht machen.

      • Pensionierter Bauer

        Wir sind aber zu Hunderttausende wegen Dutroux und den Versagern in der Justitz auf die Strasse gegangen, schon vergessen; der weiße Marsch ? Gegen die AfD und somit auch gegen Gauland versuchten die linken Gutmenschen die halbe Republik zusammen zu trommeln. Dabei versuchte man einen durch das Grundgesetz geschützten Parteitag zu verhindern. Aber gegen den von verfehlten moslemischen Ideen verursachten Terrorismus und daraus resultierenden gesellschaftlicher Unsicherheit stehen die moslemischen Verbände und die mit ihnen verbündeten „Gutmenschen“ nicht auf, sondern dulden mit ihrem Schweigen diese Verbrechen.

    • Die Moslems müssten zu Tausenden durch die Straßen ziehen und klar Stellung gegen Terrorismus beziehen, tun sie aber nicht, die Frage ist warum. Sympathisiert man nicht doch ein Wenig mit den Kämpfern gegen die Ungläubigen , gegen Gleichberechtigung für Frauen und gegen die Demokratie ?

      • Schleiereule

        Und die muslimischen Frauen? Was ist mit denen? Können die auch mal was auf die Beine stellen? Oder haben die (und wir) uns schon daran gewöhnt, dass sie im Islam nicht mehr wert sind als ein Haustier, Gebärmaschine und Stoffträger.

      • Islam = Weltbeherrschung. Erklärt alles. Auch das Schweigen der „Schafe“ und Ziegen. Alle sind Schuld. Schuldig an etwas zu glauben, das all das Elend, das wir in den letzten Jahren erlebt haben, möglich macht. Nicht der Koran an sich ist Schuld, das Ding ist nur Papier; das, was die Moslems im Namen ihrer „Religion“ tun, ist das Einzige, was zählt.

      • Emir
        Sie haben vollkommen recht.
        Jetzt werden unsere Politiker in ganz Belgien und Europa wieder mit ihrer Flossel kommen „unser Beileid
        gilt den Angehörigen und die Opfer“. Trump hat vollkommen recht gewisse Länder Einreise verbot zu erteilen. So kann es nicht weitergehen. Wie hatte doch einen Iman in Paris recht mit Terror und die
        Bäuche unserer Frauen werden wir in Europa 2025 ein Kalifat errichten.

        • Bei seinem Besuch in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad hat US-Präsident Trump mehrere Industrieverträge unterzeichnet. Darunter ist ein Rüstungsabkommen im Wert von mehr als 100 Milliarden US-Dollar.

          @ kelmiser

          Was glauben Sie wohl wo die für so viel Geld erworbenen „Rüstungsgüter“ zum Einsatz kommen? Trump rüstet die Terroristen aus, soviel zum Kampf gegen den Terror.

      • Pensionierter Bauer

        Dass ein Grossteil der Moslems den Islamischen Terrorismus mindestens stillschweigend dulden hat die Islamische Gemeinschaft gestern in Köln unter Beweis gestellt. Nicht mal eintausend sind zur Demo von Moslems gegen Islamischen Terror auf dem Heumarkt erschienen. Dass DITIB als Verband ihren Mitgliedern die Teilnahme verboten hat, macht sie für mich zum Terrorförderer. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen in Politik und den Sicherheitsdiensten dies ebenfalls so sehen und rasch klare Konsequenzen folgen lassen. Meine Hochachtung möchte ich jedoch vor den Organisatoren dieser Veranstaltung zur Geltung bringen. Ich bin mir sicher, dass die großem Druck in ihrer Terrorfreundlichen Gemeinschaft ausgesetzt sind. Durch die Nichtteilnahme haben viele Moslems die guten Zeichen welche von den Britischen Imamen, welche den Attentäter von Manchester und London das moslemische Totengebet verweigerten, kamen zerstört. SCHADE drum. sie hatten eine Chance.

        • Radio Euro

          Ja, so sind sie, „die Moslems“; den ganzen Tag durch die sengende Hitze durch die Kölner Innenstadt latschen und shoppen. Aber demonstrieren, das geht schlecht im Ramadan. Wegen Gesundheit und so. Haben Sie einen Beleg für mich, dass DITIB ihren Gefolgsleuten verboten hat, da hin zu gehen? Dass die nicht mit machen „war klar“, dass Moslems aber nur dann auf die Straße gehen wenn der Sultan ruft, ist schon bedenklich.

            • Pensionierter Bauer

              In diversen Nachrichten wurde gemeldet, dass Ditib Treue beim Freitagsgebet die Gläubigen (Unterwürfigen) aufgefordert haben, der Antiterrordemo fernzubleiben. Bei der Unterwürfogkeit welche die Moslems ihren Führern gegenüber an den Tag legen ist eine Aufforderung bei denen soviel wie ein Befehl bzw. eines Verbotes.

  4. Ostbelgien Direkt

    AKTUALISIERUNG – Der Bericht über den Terroranschlag in London wurde aktualisiert. Nach jüngsten Angaben wurden mindestens 7 Menschen getötet und rund 50 weitere Personen verletzt.

  5. Jammert nicht rum… besser seid ihr auch nicht zu gefühlvollen Tieren… ich habe mit Karma nix am Hut… bin nur eine Kuh… die ihr auch nur zum Genuss tot haben wollt.
    äpfel mit birnen zu vergleichen sind Dinge, die man kann oder nur verurteilt. Freut euch über die Qual, die ihr durch den Terrorvergessen habt… aber egal… ihr versteht die Qualen von Hühnern ja auch nicht… ekelhaft sind MITLEIDLOSE die nicht einmal erkennen, wie sie selner sind https://www.youtube.com/watch?v=mR5nVsLM6hM

  6. @Anonym
    „Nur Zaungast und Radio EU mögen Sie [EdiG], vermutlich“
    Wie kommen Sie darauf?

    Zum Thema:
    ZEIT-Online: „Kurz vor der Wahl reagiert Premierministerin Theresa May mit rhetorischer Härte.“ Nachdem dieselbe Theresa May als Innenministerin seit 2010 20000 Polizisten entlassen hat…

    Allerdings würden die auch in dem Falle nicht viel verhindert haben. Solche Anschläge wie dieser bedürfen keiner langen Vorbereitung oder eines Netzwerkes und können von heute auf morgen von jedem ausgeführt werden, der ein Auto steuern und/oder ein Messer halten kann. Gute Küchenmesser gibt es in jedem Kaufhaus.

    Es genügt auch schon, wie in Turin, anscheinend ein explodierender Knallkörper, wie sie bei vielen Fußballfans beliebt sind, um eine Massenpanik mit 1500 Verletzten auszulösen, auch wenn es kein Attentat war. So verwundbar sind wir inzwischen leider geworden. Auch der Nürburgring zeigt es. Großereignisse werden in Zukunft kaum mehr zu organisieren sein, der Sicherheitsaufwand wird zu groß und zu teuer werden… und trotzdem letztlich unwirksam sein. Menschenansammlungen wird es immer geben, und sei es nur auf dem Wochenmarkt. Verbale Hetze ändert daran nichts.

  7. Pensionierter Bauer

    Das fällt der May aber aber früh ein. Seit Jahren scheint in etlichen Moscheen Haß gepredigt zu werden. Aus falsch verstandener Toleranz ließ man die Imame walten. Heute traut sich keiner mehr richtig an diese Typen ran. Als man zum vergangenen Sylvesterfest in Köln vorsorgliche Maßnahmen ergriff, musste die Polizei sich auch noch von den westlichen Unterstützern der radikalen Moslems Kritik anhören.

  8. Johann Klos

    Frohe Pfingsten wertes altes ehrwürdiges Europa. Der fortschrittlichste und humanste Ort der Menschheit geht an seiner eigenen Gutgläubigkeit und Toleranz kaputt, da er anders denkenden zutraut sie würden innerhalb einer Generation die notwendigen Sprünge schaffen um eine wirklich ordentliche funktionierende Gesellschaft aufzubauen.
    Wer glaubt, der Islam gehöre zu Europa, hat die entweder die Aufklärung oder den Islam nicht verstanden. In der Aufklärung hat sich Europa vom Diktat der Religion emanzipiert. „Islam“ dagegen heißt „Unterwerfung“ und gemeint ist die absolute Unterwerfung unter Gott und die Religion.
    Ja dann machen wir doch einfach weiter – wie immer.

  9. Frankenbernd

    All die KOmmentare hier zeigen nur ein und dasselbe: Wut, Angst, Ratlosigkeit und die Gewissheit, dass keiner weiss, wie man solche Anschlaege verhindern soll, jedenfalls nicht kurzfristig. Ausserdem ist Ramadan, da werden aus historischen Gruenden sehr viele Anschlaege veruebt oder wurden auch Kriege gefuehrt z.B. der Jom Kippur Krieg, den Aegypten seinerzeit im Ramadan begann.

  10. @Klos
    „Ja dann machen wir doch einfach weiter – wie immer.“

    Was würden Sie denn vorschlagen?
    Aber bitte ganz konkrete und machbare Vorschläge, nicht in dem Stil „den Islam verbieten.“.

    P.S. „innerhalb einer Generation die notwendigen Sprünge schaffen um eine wirklich ordentliche funktionierende Gesellschaft aufzubauen.“
    Viele, besonders hier im Forum, behaupten, dass hätten wir Europäer auch nach x Generationen noch nicht geschafft…

  11. May: „Es gibt zu viel Toleranz für (islamischen) Extremismus.“

    Kaum hat sie das gesagt, so ergreifen auch schon Länder erste Maßnahmen.
    Die FAZ: „Arabische Staaten brechen diplomatische Beziehungen zu Qatar ab. Ägypten wirft dem Emirat vor, Terrorismus zu unterstützen und lässt keine Flugzeuge oder Schiffe aus Qatar landen. Saudi-Arabien schließt seine Grenzen zum Nachbarland.“

    Wer hätte das gedacht? Die Saudis als Speerspitze im Kampf gegen den radikalen Islam.

    Wann folgt die KAS und bricht ihre Beziehungen zu diesem Land ab?
    Und Beckenbauer?

  12. HUFFINGTON:
    http://www.huffingtonpost.de/2017/06/04/ulrich-schneckener-terror-london_n_16948666.html?utm_hp_ref=germany

    Auch wenn man kein „Terrorexperte“ ist, kann man eigentlich diesen Aussagen nur zustimmen. Es ist nun mal so, ein Auto oder ein Messer kann jeder sich besorgen. Da nützen auch keine Kameras an jeder Straßenecke etwas, wie in London oder Lontzen.
    Aber Herr Klos wird uns ja bald einen Katalog von Maßnahmen präsentieren.

    • Réalité

      Sie sind der „richtige Kämpfer“ Zaungast! Auf Sie hat die „Rest-Welt“ gewartet! Sie überschlagen sich ja regelrecht, und geben sich als der Weltverbesserer! Wissen Sie überhaupt das es im Leben noch anderes wichtiges gibt?

  13. Johann Klos

    @ Zaungast

    Warum nicht mal ein schnelles Gesetz, welches Allen Religionen in Europa nur noch Predigten in der Landessprache erlaubt und das nur von hier im Westen ausgebildeten Fachkräften. Hinterhof Ersatzmoscheen Besucher sollten sodann durch höchstmögliche finanzielle Bestrafungsandrohung ( die auch kategorisch umgesetzt wird) umerzogen werden. Das wäre der erste Schritt .
    Angefangen vom Kopf muß das System Europa-Islam durch unsere westliche Justiz schnellstens neu geordnet und gelenkt werden.
    Das bedeutet natürlich das es Einschnitte in unserem demokratischen Freiheitsverständnis geben muss. Es gibt aber keinen anderen Weg um eine geistig rückständige Parallelgesellschaft in die Neuzeit zu katapultieren wenn man sie schon nicht anderes loswerden kann.

    • Das bedeutet natürlich das es Einschnitte in unserem demokratischen Freiheitsverständnis geben muss.

      Werter Herr Klos,
      warum sollte es das? Die Gesetze für solche Massnahmen sind da, sie müssten nur umgesetzt werden. Moscheen sind nicht nur Gebetshäuser, ihre Träger sind rechtlich gesehen Vereine die, wenn sie gegen unsere Gesetze verstossen, verboten werden können. Wir brauchen nicht immer wieder neue Gesetze sondern die konsequente Anwendung der Vorhandenen.

      • Reflexion

        Sie meinen sicher solche knallharten Strafen wie ein 15 tägiger Führerscheineinzug im Falle von Fahren unter Drogeneinfluss.
        Mit solcher neuzeitlichen strafrechtlichen Zuckerwatte wird man es sicherlich weit bringen.

    • @ BlingBling

      Was wird ihm wohl mehr Wählerstimmen einbringen, wenn er seinen Einfluss auf die FIFA geltend macht und Katar die WM wegnimmt, den Premierninister dazu bewegt die diplomatischen Beziehungen zu Katar abzubrechen oder die AS in die Insolvenz treibt?

  14. Anti-Terror

    Randnotiz:

    Arnschwang – Der afghanische Asylbewerber, der in einer Asylunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang ein fünf Jahre altes Kind erstochen hat, war ein verurteilter Straftäter und trug eine elektronische Fußfessel.
    Der Mann hatte demzufolge bis Januar 2015 eine Haftstrafe von fast sechs Jahren wegen schwerer Brandstiftung verbüßt.
    ►Seither lebte er als geduldeter Asylbewerber in Arnschwang, wobei ihm der Aufenthalt dort gerichtlich auferlegt wurde und ihm zur Kontrolle eine elektronische Fußfessel angelegt wurde.
    Der Mann hätte allerdings längst ausgewiesen werden müssen. Er drohte sogar, sein eigenes Kind umzubringen. Nach der Tat am Samstagabend hatte ein Polizist den 41-Jährigen erschossen.

    „Der Mann hätte allerdings längst ausgewiesen werden müssen“
    Viel zu viele Konjunktive was die Abschiebungen angeht!

    Schon wieder mal was schief gelaufen im Lande der „Willkommens-Cancelerin. „

    • schlechtmensch

      Es gibt von Tag zu Tag mehr Politiker, Richter und Gutmenschen denen Blut an den Fingern klebt. Irgendwann werden diese Leute zur Rechenschaft gezogen, da bin ich mir sicher.

  15. Zitat Klos:
    „Warum nicht mal ein schnelles Gesetz, welches Allen Religionen in Europa nur noch Predigten in der Landessprache erlaubt und das nur von hier im Westen ausgebildeten Fachkräften. Hinterhof Ersatzmoscheen Besucher sollten sodann durch höchstmögliche finanzielle Bestrafungsandrohung (die auch kategorisch umgesetzt wird) umerzogen werden. Das wäre der erste Schritt.
    Angefangen vom Kopf muß das System Europa-Islam durch unsere westliche Justiz schnellstens neu geordnet und gelenkt werden.“

    Endlich einer, der nicht nur schwadroniert („Islam verbieten“), sondern Nägel mit Köpfen macht. Wirklich?

    Ein „schnelles“ Gesetz? Schnelle, im Hauruckverfahren verfasste Gesetze sind immer schlechte Gesetze. Und was die praktische Umsetzung angeht:

    „Nur noch Predigen in der Landessprache erlauben“? Wie das überwachen? Als Vorbild gäbe es die Zeit, in der Gestapospitzel unter den Predigtstühlen saßen und fleißig mitstenographierten. Außerdem käme es weniger auf die Sprache, sondern vor allem auf den Inhalt an.

    „Hier im Westen ausgebildete Fachkräfte“? Was ist ein Imam? Darüber gibt es einen langen Artikel auf Wikipedia. Wir schreiben also vor, wie die „Fachkräfte“ bzw. Geistlichen aller Religionen auszubilden sind, mit abschließendem Staatsexamen?

    „Besucher von Hinterhofersatzmoscheen“? Dann soll wohl der Staat Moscheen mit „pignon sur rue“ bauen? Dabei kann jedes größere Zimmer zur Moschee werden. Wie will man das verhindern? Durch Razzien?

    „Höchstmögliche finanzielle Bestrafungsandrohung“? Wie hoch? Das Justizsystem würde völlig zusammenbrechen, ganz zu schweigen von dem Aufruhr, der entstehen würde, wenn tausende Muslime zu den Gerichten gekarrt würden.

    „Umerziehung“? So wie bei den Kommunisten?

    „Durch unsere westliche Justiz schnellstens neu geordnet und gelenkt“? Die Justiz als Religionskontrolleurin und -lenkerin? Ist das ihre Aufgabe? Aber man könnte ja ein Religionsministerium einrichten, dass die religiösen Schriften und Lehren aller Religionen begutachtet. Bibel und Koran in gereinigter Form?

    Nägel mit Köpfen?

    • Réalité

      Puh Zaungast! Sie gehören in die Politik! Gründen Sie eine neue Partei und NIX wie LOS.
      Schon sehr profihaft was Sie uns alles so früh am Morgen hier schreiben!?_?
      Glaube das Sie es auch nicht so mit dem Herrn Klos können?_

    • Relativist

      Sollen wir Sie nicht lieber GOTT nennen? Ich meine, Sie wissen immer alles, wie EdiG. Dabei listen Sie nur Klischees auf, die der Mainstream bringt. Sapere aude ist Ihnen wohl fremd, Sie „Aufklärer“. Sie täten gut, die Tastatur mal ruhen zu lassen.

      • @ Relativist

        Ich weiß nicht mit wem Sie mich verwechseln, ich habe nie behauptet alles zu wissen. Ich habe aber zu vielem eine Meinung und scheue mich nicht die zu äussern.

      • Ihr Kommentar, so wie der von Réalité, glänzen wieder einmal durch das Fehlen jeder Sachaussage.
        Es steht Ihnen und anderen frei, konkrete Argumente zu bringen, so wie Herr Klos das immerhin getan hat. Auch können Sie jederzeit „gegen den Mainstream“ schwimmen.

        „Sapere aude“? Wohl mal Lateinschüler gewesen? Ich antworte: „Si tacuisses…“

        „Sie täten gut, die Tastatur mal ruhen zu lassen“ Tue ich, bis Morgen früh, ich bin muss nämlich gleich zu Freunden , solchen von dem „armseeligen“ Völkchen…

  16. Anti-Terror

    „Wir schaffen das“

    Tödliche Messerattacke auf Rotkreuzmitarbeiter
    Bei einer Messerattacke in einer DRK-Beratungsstelle für Flüchtlinge ist am Vormittag im Saarbrücker Stadtteil Burbach ein Berater getötet worden.
    Nach Angabe der Polizei war es im Zuge eines Beratungsgespräches zum Streit zwischen einem 27-jährigen Syrer und dem Berater gekommen. In der Folge griff der 27-Jährige den Mann mit einem Messer an.
    Der mutmaßliche Täter wurde in der Nähe des Tatorts festgenommen.
    DRK-Präsident Michael Burkert kam an den Tatort, sprach mit den Mitarbeitern und beantwortete Fragen von Journalisten. Dabei zeigte er sich sehr betroffen von den Geschehnissen und drückte tiefe Anteilnahme aus. Das Rote Kreuz betreue die Angehörigen und die Mitarbeiter seeelsorgerisch. Das Kriseninterventionsteam und die Notfallseelsorge bieten Hilfe an. Das Rote Kreuz macht zum Sachverhalt keine weiteren Angaben, auf die offiziellen Polizeiberichte wird ausdrücklich verwiesen.

    • Schleiereule

      Der Täter war in Behandlung, also krank oder schwer traumatisiert. Unter den Umständen kann es zu solchen Kurzschlussreaktionen kommen. Das hat nichts mit dem Islam zu tun.

      • Anti-Terror

        „Der Täter war in Behandlung, also krank oder schwer traumatisiert. Unter den Umständen kann es zu solchen Kurzschlussreaktionen kommen. Das hat nichts mit dem Islam zu tun.“

        Natürlich hat das nichts „mit dem Islam zu tun“, Sie Schleiereule.Darum ging es auch nicht in meinem Beitrag. Auffallend ist nur, dass Messer so zu sagen zur „Standardausrüstung“ für etliche „Asylbewerber“, bzw. sog.“Flüchtlinge“ gehören, welche dann, ob „krank, schwer traumatisiert“ oder einfach“ nur “ schwerwiegend kriminell todbringend benutzt werden. Der Vorfall in Saarbrücken ist ja kein Einzelfall. NB: Allein schon Ihre „Argumentation“:“ Unter den Umständen kann es zu solchen Kurzschlussreaktionen kommen“ rechtfertigt also für Sie eine solche Tat; Verstehe, hat nichts mit dem Islam zu tun, der „Flüchtling“ war einfach nur krank….

      • Entschuldigung für solche Verbrechen; bzw. wieso sind es immer Moslems, die so etwas machen? Ja, ja, da war doch mal der breivik, und so, klar 1 Fall von Hunderten, aber das reicht, damit die Globalisten-Islamisierenden aufschreien und die ach so armen Refugees und Moslems im Algemeinen in Schutz nehmen. kein Wort zu den Opfern, immer die armen Täter.

        • @ Anonym

          Es sind nicht immer nur „die Moslems“, wenn aber ein Eingeborener im Vollsuff auf einem Zebrastreifen 3 Kinder überfährt steht es nur in den regionalen Nachrichten. Sowas interessiert keine Sau weil man damit keine Hetze treiben kann.

          • „……wenn aber ein Eingeborener im Vollsuff auf einem Zebrastreifen 3 Kinder überfährt steht es nur in den regionalen Nachrichten. Sowas interessiert keine Sau weil man damit keine Hetze treiben kann“

            Ja klar, EdiG :dieser „Eingeborene“ im Vollsuff versucht dann sicherlich auch gezielt die 3 Kinder ( um bei Ihrem Beispiel zu bleiben), zu überfahren, bzw. zu töten und noch so viele andere Opfer wie nur möglich, zu erreichen. Einfach perfide wie Sie und einige andere immer wieder versuchen, Greueltaten von Muslimen mit solche Vergleichen zu verharmlosen. No reply

            • @ Müsli

              Ich versuche es einmal so zu erklären das sogar ein Müsli es versteht. Tote Kinder sind tote Kinder, ob in Teheran oder in Barsighausen, ob in Paris oder Brüssel. Natürlich macht es einen Unterschied wie sie ums Leben kamen. Wenn es ein Eingeborener ist haben die Schwätzer und Hetzer kein Problem damit denn so etwas passiert halt. Wenn aber einer die Religion vorschiebt, um sein Morfen zu begründen, kann man sich so wunderbar darüber aufregen.
              Nach den Verkehrstoten fragt niemand aber wenn in einer Asylunterkunft einer mit dem Messer rumläuft und es nicht mindestens in der Tagesschau und der überregionalen Presse erscheint wird gleich von Vertuschung gesprochen.
              Wenn die Strafverfolgungsbehörden so eifrig wären wie die Hetzer hätten wir das Problem schon lange nicht mehr und könnten uns um die wahren Probleme kümmern.

              • „Nach den Verkehrstoten fragt niemand aber wenn in einer Asylunterkunft einer mit dem Messer rumläuft….

                Einfach nur dämlich, Ihre Replik, EdiG , Verkehrstote und „einen mit dem Messer in einer Asylunterkunft herum laufenden“ in irgend einen Bezug zu bringen. Wie gesagt, zwecklos mit Ihnen zu diskutieren, deshalb meinerseits definitiv “ no reply“ zu diesem Thema. Noch was zum Schluss: A propos Hetzer: Schauen Sie mal in den Spiegel, Sie erkennen sofort einen auf Anhieb!

                  • „Ich habe in den Spiegel geschaut und mir blickte ein netter Mensch entgegen der sich nur tierisch über Typen wie Sie aufregt.“

                    Es freut mich außerordentlich, dass Sie sich „tierisch“ über Typen wie mich aufregen, dann sind meine posts wenigstens bei Ihnen angekommen.

              • Dieser widerliche Vergleich, und Ihr erneuter Versuch, den islamischen Terror zu verharmlosen, beweist einmal mehr, wie widerlich Sie selbst sind. Wiecder IS selbst kennen Sie keine Grenzen. Schade für Ostbelgien, dass Sie es einmal über die Grenze geschafft haben.

                • @ Anonym

                  Wenn Sie lesen könnten hätten Sie zur Kenntnis nehmen können das ich nicht zwei Ereignisse verglichen sondern die Reaktion auf diese Ereignisse beschrieben habe, Ihre künstliche Wut tobt sich wieder einmal am falschen Objekt aus.

                  • Lieber Edi,
                    Ich muss Sie wieder mal in Schutz nehmen. Es gibt tatsächlich mehr rasende, einheimische Besoffkis in unseren Städten, die reihenweise unsere weissen Kinder, sogar auf Zebrastreifen, ermorden als Asylanten oder Ausländer, die mit Essbesteck Leute verletzen. Letztere fahren zwar auch schonmal in Fussgängergruppen, wie in Nizza, Berlin oder wie letztens in London, aber das sind unglückliche Ausnahmen; so wie damals im September 01, als die Jungs mit dem Flugzeug ins Büro flogen. Nur weil einer die Religion vorschiebt, macht man hier gleich so ein Aufsehen um diese Vorfälle, statt sich um die wahren Probleme zu kümmern: So wie du, lieber Freund, vor einigen Wochen schriebst, besteht weiterhin die Problematik der Haushaltsleitern, dank derer viel mehr Tote zu beklagen sind als durch Terrorismus. Kein Schwein hetzt hier gegen diese Mordmonster oder deren hinterhältige Konstrukteure, die uns Sicherheit und festen Stand vortäuschen, die dann aber zuschlagen bzw, umfallen und so manche weisse Hausfrau beim Putzen ihres Heimes abmurkst…
                    Was die Hetzer hier bei OD veranstalten nennt man „die Gesellschaft spalten“. Lasst uns alle, Ausländer und Einheimische, näher zusammenrücken, in der Hoffnung, dass keiner ein Mess….. .Lassen wir das. In der Hoffnung, trotzdem einige Missverständnisse für dich aus dem Weg geräumt zu haben, verbleibe ich, dein Freund Fenster.

                    • @ Fenster

                      Sie sind NICHT mein Freund, Freunde kann man sich aussuchen! Das Sie es wagen bei diesem Thema blöde Witzchen zu reissen zeigt mir was Sie für ein Charakter sind. Dazu gibt es von meinber Seite aus nichts mehr zu sagen.

                • “ Schade für Ostbelgien, dass Sie es einmal über die Grenze geschafft haben.“

                  Was mich in meiner persönlichen Annahme bestärkt, dass etliche gescheiterte Existenzen von „drüben“ ihren Weg über die Grenze nach hier angetreten haben

                    • Anti-Terror

                      „Was ist an dummen Witzchen über Terroropfer oder Verkehrstote „genial“? Das Niveau hier ist kaum noch zu toppen.“

                      Genial ist, wie „Fenster“ Sie veräppelt und Sie( wieder) hilflos versuchen Nebelkerzen werfen.Besser wäre, Sie würden auf Beiträge, wie denjenigen von „Fenster“, erst gar nicht antworten, was Sie aber in Ihrem Eifer gar nicht schaffen. Somit bekommt letztlich jeder hier mit, wie Sie veräppelt werden und sich verzweifelt dagegen wehren.

          • Ich glaube kaum dass solch eine Aktion nur in der Regionalpresse erscheinen würde und glaube auch nicht dass es Keinen interessieren würde. Aber Ihre Bezeichnung „Eingeborener“ für Einheimische und „keine Sau“ benutzen und die Tatsache, dass Sie „die Moslems“ in Anführungszeichen setzen, spricht zum Einen dafür, dass Sie keine Manieren haben, zum Anderen dass Sie hier in Ostbelgien auch nicht integriert sind und noch kein „Wir-Gefühl“ aufgebaut haben. Außerdem gebe ich Müsli recht, wenn er Sie einen Hetzer nennt. Ich würde Sie sogar einen Agent-provocateur nennen. Und ja, Ihr Vergleich hinkt gewaltig. Beide Aktionen sind ganz schlimm und gehören strengstens bestraft, jedoch werfe ich dem Betrunkenen keine Absicht vor, obwohl er meiner Meinung nach ebenfalls füpr lange Zeit hinter Gitter gehört. Der andere schleppt jedoch ein Messer mit sich rum und macht auch Gebrauch davon. Da ist eine Absicht klar zu erkennen!

      • Gemein(d)e

        @ Schleiereule
        07/06/2017 – 19:11 was bist du den für ´n Troll? Wer solche Täter in Schutz nimmt wird ganz schnell selber zum Opfer. Das gebe ich ihnen hier mit schriftlich.Mal gucken ob man den Mann heilen kann.
        Ich bin dafür, dass sie sich daneben stellen, wenn er sein Messer zurückbekommt.

  17. So, die Tastatur hat nun lange genug geruht.

    „kein Wort zu den Opfern, immer die armen Täter.“

    Das stimmt nun wirklich nicht. Ich habe nirgendwo in unseren Medien Beweise dafür gefunden, dass die Täter bemitleidet oder gar verherrlicht wurden. Ursachenforschung darf aber schon betrieben werden. Das hat nichts mit „Rechtfertigung“ zu tun.

    Was die Opfer und ihre Angehörigen betrifft, so gab es viele Zeichen der Anteilnahme. Ob die staatlichen Stellen bei der Opferbegleitung genug tun, kann ich nicht beurteilen. Es scheint allerdings so zu sein, dass dort oft die nötige Nachhaltigkeit fehlt.

    Es gibt leider so viel Gewalt in der Welt, dass sich eine gewisse Abstumpfung einstellt. Einige Tage Schlagzeilen, bevor wieder neue „News“ da sind. Dabei spielt die geografische Entfernung auch eine Rolle. Wer regt sich etwa über den jüngsten Anschlag im Iran auf? Auch da starben Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder. Wem bereitet denn die Lage in Venezuela oder dem Kongo schlaflose Nächte?

    • Radio Euro

      Moment. Wenn im Kongo, in Venezuela, in Kabul, in Teheran oder in Mossul etwas passiert, dann sind die Ausländer halt da, wo sie hingehören. Weit weg. Da spart man sich die Energie, um etwas zu den armen Opfern zu posten. Sie denken doch nicht, dass den Rassisten, die hier gegen Ausländer pöbeln, etwas an den Opfern liegt? Nicht wirklich? Die sind nur ein Mittel zum Zweck, um zu hetzen.

      • Sankt Nikolaus

        Liebes Radio,
        Wieder haben mir meine Englein erzählt, dass du dich ganz doll für die Ausländer eingesetzt hast. Du wirst nicht müde die Rassisten, Pöbler und Hetzer bei OD anzugreifen und bloß zu stellen. Dafür kommst du eines fernen Tades zu mir ins Paradies; da sind zwar auch schon meine Hansmuffe, aber damit hast du ja kein Problem. Mach´weiter so und nimm die Ausländer in Schutz, wo immer du sie triffst. Santa Klaus.

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