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Weykmans: Privatisierung des BRF kein Thema

Nach Worten von Medienministerin Isabelle Weykmans (PFF) hat die DG-Regierung in keinster Weise die Absicht, den Belgischen Rundfunk zu privatisieren bzw. eine Privatisierung des BRF in irgendeiner Weise zu begünstigen.

Dies erklärte Weykmans gegenüber dem BRF. Hintergrund der Klarstellung der Ministerin war eine Frage, die der CSP-Abgeordnete Luc Frank im PDG aufgeworfen hatte. Frank hatte gefragt, ob es kein “politisches Kalkül” sei, durch dauernde Unterfinanzierung den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einer Privatisierung zuzuführen.

Weykmans nannte die Aussage “an den Haaren herbeigezogen” und bestritt, dass der BRF strukturell unterfinanziert sei. Sie sei sich allerdings der Tatsache bewusst, dass die Regierungsbeschlüsse beim BRF Sparmaßnahmen nach sich zögen, um im finanziellen Gleichgewicht zu bleiben bzw. wieder dorthin zu kommen, so die Ministerin.

 

4 Antworten auf “Weykmans: Privatisierung des BRF kein Thema”

  1. Dieter Kuckart

    Das hanebüchene Orakeln des Herrn Frank zu einer Privatisierung des BRF habe ich als BRF-Nachrichtenhörer auch nur mit ungläubigen Kopfschütteln zur Kenntnis genommen. Dieser Politikstil ist bezeichnend für das beinahe schon bemitleidenswerte Niveau der CSP -Arbeit(?) im PDG

    • Ralf Weling

      Stimmt, Herr Kuckart, der Politikstil der CSP ist schon bemitleidenswert. Aber dies nicht nur auf Ebene der DG sondern auch auf Ebene der Stadt Eupen. Deswegen ist zu hoffen, dass am 14. Oktober die Eupener Wähler weder der CSP noch Christoph Hennens FLE, die sich im GE-Interview klar zu CSP bekannt hat, ihre Stimmen geben.

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