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Wahl „Ostbelgier des Jahres 2017“: Wer soll nominiert werden?

Foto: Shutterstock

Zum dritten Mal nach 2015 und 2016 möchte „Ostbelgien Direkt“ die Wahl des „Ostbelgiers des Jahres“ durchführen. Das Voting soll wenige Tage vor Weihnachten beginnen und bis zum 9. oder 10. Januar 2018 dauern. Aber wer hätte es Ihrer Meinung nach verdient, für die Wahl nominiert zu werden?

Zum Jahreswechsel 2015-2016 war der Bütgenbacher Pastor Lothar Klinges von den Lesern von „Ostbelgien Direkt“ zum „Ostbelgier des Jahres 2015“ gewählt worden.

Ricarda Grommes (hier in der Küche ihres Restaurants „Quadras“ in St. Vith) wurde vor einem Jahr zur „Ostbelgierin des Jahres 2016“ gewählt). Foto: OD

Ein Jahr später entschieden sich die Leser mehrheitlich für Sterneköchin Ricarda Grommes aus St. Vith.

Wer hätte es in diesem Jahr verdient, zumindest für die Wahl zum „Ostbelgier des Jahres 2017“ nominiert zu werden?

Ab jetzt können Sie Personen, die Ihrer Ansicht nach für eine Nominierung infrage kommen, vorschlagen – entweder per Kommentarfunktion zu diesem Artikel oder per E-Mail an info@ostbelgien-direkt.be (Betreff: „Ostbelgier des Jahres 2017“).

Am besten fügt man dem Namen der Person, die für eine Nominierung vorgeschlagen werden soll, eine kurze Begründung hinzu. (cre)

  1. Ich glaube das solche Wahlen so gar nicht ins Bild passen! So wie auch der „Ostkar“ letzter Tage. Da werden gleich sogar noch Silber u Bronzene Plätze verliehen! Und dann die ganzen Kategorien? Total bekloppt wie vieles. Auch beim Sport, da wird fast jeder und jede geehrt, so als wenn wir hier nur Champions hätten?

  2. OSTBELGIERIN des JAHRES
    Da kann es nur eine geben:
    Frau ANNIE MICHAELIS
    Denn, was diese Frau seit mehr als zwanzig (20!) Jahren in der Palliativenpflege leistet,ist einmalig.
    Sie macht ihre „Arbeit „ nicht nur Aufopferungsvoll und mit sehr viel Herzblut, nein sie ist auch immer MENSCH geblieben,denn oftmals vergessen manche die einen weißen Kittel tragen,das es immernoch Menschen sind, die sie Betreuen.

  3. Boah nee...

    @Nur so: Wenn der Artikel im Grenz Echo nicht erschienen wäre, käme kein Schwein auf die Idee, Frau Michaelis vorzuschlagen, womit ich die Leistung dieser Dame, vor der ich den Hut ziehe, keinesfalls schmälern möchte.

    • @Boah nee
      Entschuldigung aber da Irren sie sich gewaltig.
      Oder meinten sie,da Frau Michaelis aus der Belgischen Eifel gebürtig ist,wäre sie den „Eupenern“ unbekannt?
      Mitnichten! Wie ich schon geschrieben habe,setzt Sie Ihre ganze Energie und Einsatzbereitschaft schon seit zwanzig (20!) Jahre für Palliativ Patienten ein.
      Also,zuerst schön meinen Post lesen, dann fertig machen zum labern.
      MfG.“Nur so“

      • Boah nee...

        @Nur so: Da haben Sie natürlich vollkommen Recht. Mein erster Eindruck war der, dass Sie sich auf den erwähnten Zeitungsartikel bezogen hätten. Sorry. etwas vorschnell meinerseits. Wenn ich andere „Vorschläge“ hier lese, dann hätte es Frau Michaelis, welche ich übrigens persönlich kenne und, wie schon geschrieben, sehr schätze, mehr als verdient.

  4. Also ich plädiere auch für die Nominierung von Karl-Heinz Lambertz in der Kategorie „fleißigster Gemeinschaftssenator“.

    Und für einen gewissen Bürgermeister in der Kategorie „gierigster Politiker“.

  5. senseless

    Ich möchte Marlene Proes als Ostbelgierin des Jahres vorschlagen. Wohnhaft in Kettenis. Begründung: sie macht alles, was sie für andere Menschen tut, ohne Rampenlicht, ohne Bezahlung. Sie arbeitet gänzlich ehrenamtlich. Sie besucht seit mehr als 20 Jahren kranke Menschen im Rahmen des JKS, sie arbeitet noch länger in der Missionsgruppe Eupen mit, wo sie vor allem für das Einkochen und den Verkauf der Marmelade zuständig ist; sie arbeitet im Haus der Begegnung und kümmert sich dort um Senioren und auch zusätzlich als Patin um diverse Neuankommende Bürger…dies sind nur einige ihrer Aktivitäten. Gerade dieses gleichbleibende Engagement, diese konstante Leistung über so viele Jahre, -ohne Entlohnung wohlgemerkt- ist bewundernswert. Sie könnte beispielsweise Ostbelgierin des Jahres werden, stellvertrend für alle Menschen, die sich in unserer Gemeinschaft ehrenamtlich engagieren. Wäre ein schönes Zeichen, denn ohne das Engagement vieler Freiwilliger sähe es in Soziallandschaft Ostbelgien, schlimm aus.

    • Dumm, ja strohdumm ist es vor allem, solche Sprüche loszulassen.

      Hut ab vor dem Engagement von Menschen wie Frau Proes.

      Vor diesem Hintergrund hebt sich das Benehmen von Leuten wie den von mir vorgeschlagenen umso krasser ab.

      • Solche Menschen, die wirklich Gutes tun und das ohne dafür eine Bezahlung zu erhalten, als dumm zu bezeichnen, das finde ich ekelhaft. Du bist, was dein Name schon aussagt.

  6. Ich schlage Phillip Collard aus Eupen vor, der sich als Grand-Maitre und Vizepräsident der Eumavia wie kein zweiter für das schnelle Einleben deutschsprachiger Studenten im fernen Neu-löwen einsetzt.

    • ein Mürringer

      Ich würde Michael Balter vorschlagen : bei keinem ist eine höhere Konzentration von Verblendung, Unwissen und Dummschwätzerei vorzufinden. Und dann dieses Selbstbewusstsein……………;

      • Rachham der Rotbarsch

        @ Flotter Mürringe ; Nee , der gemästete Rote Baron käme eher in Frage . Nachdem dieser sich Jahrzehntelang an Steuergeldern bereichert hat und die DG mit seinen Prunkbauten so hoch verschuldet hat , das die nächste Generation noch daran bezahlen muss . Es könnte aber auch noch im Bereiche des möglichen liegen , diesem Koloss nachträglich noch ein Gerichtsverfahren anzuhängen , bevor dieser endgültig verschwindet 2019 .

  7. Pressekonfekt

    Schlagt immer „Verdienstvolle“ Menschen vor, ja keine Politiker, die werden so schon „genug geehrt“! Vor allem wegen ihrer „Blechsammlungen“ usw….vom Rest ganz zu schweigen.
    Vieles geht hier in Richtung „Soziales“, dass ist sehr gut!
    Danach das Ehrenamt!
    Damit brüstet(e) sich ja auch die Politik, vormalig der Herr Senator! das war auch immer seine Erwähnung bei seinen Konferenzen. So, als wenn er deren Arbeitgeber, Förderer und Sponsor gewesen sei!?
    Na ja, …….“ohne Kommentar“….

  8. Ich möchte 5 Menschen vorschlagen:
    – Verena von Asten (Lebenswerk: Schriftstellerin)
    – Alfred Bourseaux (Lebenswerk: christlichsozialer Fabrikant))
    – Freddy Derwahl (Journalist + Schriftsteller)
    – Marcel Bauer (Filmemacher, Journalist + Schriftsteller)
    – Werner Mießen (Bibliograph, Historiker, Humorist + Lektor)

    • @ Eupener

      Da ist keiner dabei der nicht schon „von Berufes wegen“ mit Preisen und Ehrungen bedacht wurde. Ausgezeichnet dafür das er seinen Broterwerb in der Öffentlichkeit verrichtet.
      Natürlich gehört „klappern“ zum Handwerk aber so ein Preis sollte jemand zugute kommen der nicht im Rampenlicht steht und seine Arbeit (das muß nicht unbedingt auch der „Broterwerb“ sein. im Dienste der Menschen verrichtet.

      • Genau, und deshalb schlage ich Sie vor. Sie sind es, der hier auf OD unermüdlich gegen Populisten, Rassisten und Klimaleugner zu Felde zieht. Sie nehmen kein Blatt vor dem Mund und antworten dem dummen grölenden Mob, wie er es verdient. Sie können einstecken und austeilen und dies zu jeder Tages- und Nachtzeit, jedem die Antwort, die er verdient. Und natürlich alles umsonst, selbstlos und ohne zu klagen. Schon Ihre Geduld mit @Réalité wäre einen Orden wert.
        Sagen sie nicht das alles wäre keine Leistung; schließlich lesen tausende täglich OD, auch wenn dies nicht mal die Hälfte zugibt (das Djungelcampsyndrom). Ihnen , lieber EdiG, verdankt OD, dass es im Ausland sowie in den umliegenden Regionen etwas gemäßigter, intelligenter und ausgewogener rüberkommt. Sie bilden den Gegenpol zu Hass, Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit. Sie beschützen den Islam und vor allem seine Untertanen vor den abendländischen Stammtischen und deren Maulhelden. OD und die DG können sich glücklich schätzen, einen Mann mit Ihrem Verstand und Ihrem Herzen unter den Ihrigen zu wissen. Viel Glück, Ihr Populist.

        • @ Populist

          Logischerweise gehen solche Lobeshymnen runter wie Öl und es freut mich gerade von Ihnen in dieser Art und Weise gewürdigt zu werden. Die Sache hat nur einen Haken. Irgendwie käme ich mir schäbig vor wenn ich einer Person die sich wirklich um ihre Mitmenschen verdient gemacht hat eine solche Auszeichnung „wegnehmen“ würde.
          Hinzu kommt, von Altersmilde oder Altersweisheit bin ich noch weit entfernt. Es ist der Zorn der sich da manchmal Bahn bricht. Oder einfach nur die Lust am Lästern und Blödeln, je mach Thema.
          Natürlich hoffe auch ich gelegentlich etwas Sinnvolles zur Debatte beitragen zu können, aber ich überlasse es dem geneigten Leser zu urteilen wann er mich Ernst nimmt und wann er Unfug wittert.

  9. Luca Henkes

    Luca ist das gute in Person. Schon mit seinen 17 Jahren hat er mehr als so manch erwachsener. Er setzt sich jeden Tag für die längst notwendige gerechtigkeit in der schule ein! Hilfsbereitschaft ist kein extra sondern für ihn eine Lebenseinstellung.

  10. Dechant Schmitz für Alles was er Gutes tut und tat.
    Zuerst in Neu-Löwen, wo alle Studenten ihn schätzten, dann im DEkanat Eupen, wo er eine ständige, nicht agressive Pr^senz zeigt und Menschen allen Alters zur Seite steht.

  11. Ein Eupener

    Ich würde Michael Scholl, Schöffe der Stadt Eupen wählen weil er unterstützt Projekte, ist immer für seine Stadt da, und ist auch eins der einzigen der immer im Einsatz ist und an jeder Uhrzeit und nimmt auch die Zeit für die Leuten.

  12. – Helmut Hahn, der hat unglaublich viel für unsere Kinder getan durch die Einrichtung der Holunderspielplätze.
    – Gerhart Reuter, AVES, für sinen kompetenten und unermüdlichen Einsatz für Natur- und Umwelt.
    – Kar-Heinz Cornely, Unterstützungskomitee Rettungshubschrauber
    – Bernadette Hüwels, Menschen für Menschen, Einsatz für Äthiopien

  13. Weserstädter

    Drei „geistliche“ Vorschläge:
    – Dechant Helmut Schmitz (idealistischer Geistlicher)
    – Lukas Assent (langjähriger Ephata- Leiter)
    – Johannes Funk (unermüdlicher Oikos- Leiter)

  14. Päulchen soll es werden

    Ich würde Paul Bongartz als Ostbelgier des Jahres vorschlagen. Schließlich hat er eingesehen, dass er sowohl im ÖSHZ St.Vith als auch im St.Vither Stadtrat eine Fehlbesetzung ist.

  15. Den Ahlen

    Mario Heukemes und Achim Langer aus Elsenborn. Weil die beiden, über ihre selbst gegründete Bürgerkooperative „Courant d’air“, in nur 7 Jahren mehr zur Regionalentwicklung der Eifel beitragen, als die DG-Regierung.

  16. Ich schlage Walter Messen aus Raeren vor. Er war national und international als anerkannter Sänger an den grossen Opernhäusern Europas zuhause. Sein eigentlicher Verdienst für Ostbelgien sind aber die zahlreichen Opern und Operetten, die er in den achtziger- und neunziger Jahren hier aufführte. Mit „Lythea“ schuf er eine Möglichkeit für hiesige SängerInnen, sich an Produktionen zu beteiligen, die die Menschen der DG und darüberhinaus begeisterten. Viel haben durch ihn ihre Liebe zur Klassik entdeckt. Hinzu kommt noch sein Engagement im Tomatis-Zentrum, das mit Musik Sprachstörungen heilt. Bis heute ist er, achtzigjährig, als rühriger Dirigent und Chor Leiter auf Achse.

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