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Vor 10 Jahren stieg AS Eupen erstmals in die 1. Division auf

Grenzenloser Jubel im Kehrweg-Stadion am 23. Mai 2010 nach dem Sieg gegen Mons und dem gelungenen Aufstieg (im Bild Kapitän Mijat Maric mit Blumenstrauß). Foto: Belga

Vor 10 Jahren gelang der AS Eupen erstmals der Aufstieg in die 1. Division. Durch einen 2:1-Sieg gegen RAEC Mons im vorletzten Spiel der Aufstiegsrunde schafften die Schwarz-Weißen unter dem damaligen Investor Antonio Imborgia und Trainer Danny Ost die Sensation.

Seit jenem 23. Mai 2010 hat sich am Kehrweg viel verändert – eigentlich alles: Das Stadion ist erstligareif, um die Infrastruktur drumherum wird Eupen inzwischen beneidet, der Investor ist ein anderer, und die Mannschaft sieht ebenfalls ganz anders aus.

Dieses Archivfoto zeigt Manfred Theissen (Mitte) im Sommer 2010 nach dem Aufstieg der AS Eupen in die 1. Division mit dem damaligen Investor Antonio Imborgia (links) und Ralph Lentz. Foto: Grégoire Derouaux

Die Mannschaft vom 23. Mai 2010, die Mons mit 2:1 besiegte, setzte sich folgendermaßen zusammen: Petr – Alex (62. Benzouin), Maric, Kocabas, Iandoli – Saglik, Vinamont, Colinet (51. Desenclos), Milicevic – Lepiller (72. Colin), Mombongo. Trainer: Danny Ost.

4.500 Zuschauer waren gekommen, das kleine Kehrweg-Stadion platzte aus allen Nähten. Am Abend gab es einen Autokorso durch die Innenstadt – mit der Mannschaft auf einem offenen Anhänger – und einen Empfang im Rathaus.

Das Kehrweg-Stadion wurde in sehr kurzer Zeit um- und ausgebaut, um den Anforderungen der Pro League zu genügen. Leider hielten sich die Schwarz-Weißen nur ein Jahr in der Eliteklasse. 2016 gelang jedoch die Rückkehr in die erste Liga. (cre)

9 Antworten auf “Vor 10 Jahren stieg AS Eupen erstmals in die 1. Division auf”

  1. Atomicblue

    Provinz, gönnen Sie sich doch einfach eine Seppelhose und ein Trikot von Bayern München, dann belegen Sie noch einen Jodelkurs. Die Weltstadt München wird es Ihnen danken, Sie haben Ihren Spaß und brauchen sich nicht zu schämen.

  2. Ja klar. Provinz….Neid und Missgunst, statt Freude. Ist ja auch OK, wenn sie als eingefleischter Liverpool Fan wöchentlich durch den Eurotunnel düse um ein Heimspiel ihres Lieblingsvereins anzuschauen. Das ist Großstadt! Aber die Eintrittspreise. Dann schaut man doch lieber am TV die Champions-League gratis beim Starkbier im Sessel liegend an u äussert sich in grossherrischer Manier herablassend über andere Teams. Jeder Fan ist stolz auf seinen Klub. Ich schäme mich nicht für unsere Mannschaft u bin stolz auf die AS. Anstatt Barcelona o Dortmund. Nichts gg die Teams, aber etwas Loyalität zur Heimat ist doch schön. Es sei denn, sie wären im Ruhrgebiet geboren o in Barcelona aufgewachsen. Schade, dass sie so reagieren. Freuen Sie sich doch. Ebenso freue ich mich für Raeren o Weywertz. Oder hängt es Ihrem Dafürhalten nach von der Einwohnerzahl ab, in welcher Liga ein Verein spielen darf o nicht.

    • Das was Sie hier grade verbreiten? Sehr richtig
      Provienzieller Mief
      War Mutti böse oder wollte die werte Frau nicht kochen das Sie sich jetzt hier so aufspielen und den starken Mann markieren der Sie zuhause nicht sind?

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