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Eupen heißt (Süd)Tiroler willkommen [Fotogalerie]

Eupens Erste Schöffin Claudia Niessen wurde auf Händen getragen. Foto: Gerd Comouth

Gute Stimmung für den guten Zweck: Auf diese Formel lässt sich das Tirolerfest bringen, das an diesem Wochenende zum 38. Mal in Eupen stattfindet.

Mit dem Reinerlös der Veranstaltung werden soziale Einrichtungen in der Region unterstützt. Gastland ist diesmal Südtirol.

Los ging es am Freitag um 19 Uhr im Schilsweg in der Unterstadt, wenn bei einer Open-Air-Eröffnung volkstümliche Musik aus Südtirol ertönte.

Ab 21 Uhr stieg im Festzelt auf dem Werthplatz, wie inzwischen Tradition, die Hüttengaudi  mit der Band „Blechblos’n“, bekannt vom Münchner Oktoberfest.

Empfang der Veranstalter, Gäste und Ehrengäste im Eupener Rathaus am Samstag. Foto: Gerd Comouth

Am Samstag im Vormittag wurden die Gäste aus Südtirol u.a. im Eupener Rathaus empfangen (siehe Fotogalerie).

Weiter ging es am Samstag um 14 Uhr mit einem Open-Air-Konzert
mit volkstümlicher Musik auf dem Werthplatz. Den Höhepunkt bildet am Samstagabend ab 20 Uhr im Festzelt auf dem Werthplatz der Südtiroler Heimatabend (Vorverkauf 30 Euro, Abendkasse 35 Euro).

Am Sonntag endet das Tirolerfest ab 11.30 Uhr mit dem musikalischen Frühschoppen, ebenfalls im Festzelt auf dem Wertplatz (Eintritt: 5 Euro).

Nachfolgend eine FOTOGALERIE mit Bildern von Fotograf Gerd Comouth vom Empfang der Gäste aus Tirol und Südtirol im Eupener Rathaus. Zum Vergrößern Bild anklicken. Um von einem Foto zum anderen zu gelangen, genügt ein Klick auf den Pfeil am rechten Bildrand:

12 Antworten auf “Eupen heißt (Süd)Tiroler willkommen [Fotogalerie]”

  1. Showdown und -lauf der Kommunalpolitiker kann beginnen!
    Schade, dass dieses schöne Fest immer von den Politikern genutzt wird, sich selber in Szene zu setzen. Trotzdem wünsche ich Allen Besuchern ein schönes Tirolerfest 2018.

  2. besserwisser

    Hallo, sehr gute Stimmung und tolle Musik, schade das Puigemont nach Brüssel musste da ihn die Fan’s dort erwarteten. ER waere besser nach Eupen gekommen um der Unhabhänigkeit von DG= new OSTBELGIEN zu unterstützen gemeinsam mit de Südtirolern.

    • So sind sie halt die Ostbelgier.
      Sie bezeichnen sich als die wahren Belgier, leugnen gerne ihre eigenen Wurzeln und pflegen ihre Ressentiments gegen die östlichen Nachbarn. Und einmal im Jahr ist man Weltbürger und zieht die Lederhose an.
      Der Untergang der abendländischen Kultur durch schleichende Islamisierung? Mag sein.
      Beim Einfall dieser Tirolerhorden und dieser gekünzelten importierten Almkultur fragt man sich, von wem die größere Gefahr ausgeht.

  3. Wie der Scholl wieder glänzt….
    Am Sonntagabend war seine „Darstellung“ allerdings nicht so „Glänzent“…
    Besoffen und laut gröllend durch die Oberstadt…Und die Mehrheit der terrassen Besucher fanden es lustig und hat sich gefreut einen so „von Anstand trotzenden Politiker“ im Rathaus zu haben.
    Wäre es einen „Normal Sterblicher“ gewesen, man hätte der/die arme wegen „Ruhestörung“ angezeigt…Aber doch nicht ein Eupener Schöffe…die dürfen in der Öffentlichkeit so daneben verhalten…Sagt sehr vieles über die Politik die in Eupen betrieben wird.(Ich sage nur Wetzlarbad)

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