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Verviers: Zwei Tote nach Messerstecherei – Streit zwischen Kindern womöglich der Auslöser

Foto: Shutterstock

Ein Streit zwischen Tschetschenen hat am Montagabend in Verviers zu einer Messerstecherei geführt, bei der zwei Beteiligte tödlich verletzt wurden. Eine dritte Person wurde schwer verletzt.

Wie die Vervierser Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte, könnte ein Streit zwischen zwei Kindern zu der blutigen Auseinandersetzung zwischen Erwachsenen geführt haben.

Der Tatort befand sich in der Rue de Hodimont. Die Ermittlungen seien erst am Anfang, sagte der diensttuende Prokurator des Königs bei einer Pressekonferenz.

„Nach ersten Erkenntnissen fing alles mit einem Streit zwischen zwei Kindern an, in den sich dann die Eltern eingemischt haben. Dies führte zu schrecklichen Szenen und zum Tod von zwei Beteiligten“, so Staatsanwalt Gilles de Villers Grand Champs.

Die Rue de Hodimont befindet sich in einem von mehreren heruntergekommenen Vierteln von Verviers.

24 Antworten auf “Verviers: Zwei Tote nach Messerstecherei – Streit zwischen Kindern womöglich der Auslöser”

  1. Schade, dass sich noch so viele am Tod eines Menschen fast erfreuen hier, das trifft genau den heutigen Zeitgeist.
    Gut, dass wenigstens die sogenannten Islamkritiker die man sonst so sieht, sich etwas bedeckter halten.
    Asoziales Verhalten gibt es in jeder Bevölkerungsgruppe, wie man so schön sehen kann.

    • Bingo Ingo

      Was den Nerv der Zeit trifft, sind Auseinandersetzungen gewisser Bevölkerungsgruppen (siehe diesen Fall), dass Krankendienst und Feuerwehr in manchen Vierteln von der Polizei beschützt werden müssen (immer noch der gleiche Fall); dass Polizisten zusammengeschlagen werden (siehe Düren); dass täglich eingebrochen wird; dass die Justiz völlig blind handelt (siehe freigelassene Autodiebe in Brüssel, die 4 Polizei-Autos geschrottet und 4 Polizisten verletzt haben). Ja, und auch dass sich die wehrlose Bevölkerung darüber freut, wenn sich Wahnsinnige gegenseitig abstechen ….

      • ja, es ist noch gar nicht so lange her, als mal jemand in Not war, u.a, ging es um Erpressung! Jemanden, der nachweislich in Not war, ließ eine Polizistin tatenlos zusehen, „nach mir die Sintflut:“Das hat sich in Ostbelgien zugetragen, ist garantiert aktenkundig geworden und dürfte noch ein Nachspiel haben 1

        • @ Notiz
          Sie schreiben:“Jemanden, der nachweislich in Not war, ließ eine Polizistin tatenlos zusehen“.
          Also, der Mensch der in Not war, musste der Polizistin tatenlos zusehen? Wobei denn? Was trieb die Polizistin unter den Augen des in Not geratenen Menschen? Warum war der tatenlos? oder war doch eher die Polizistin tatenlos? Und wie kann man die Not nachweisen?
          Sie sehen, Angela, nur Fragen, und das nach nur einem Ihrer rätselhaften Sätze. Ich fühle mich da auch ein bisschen in Not.

    • Ein Fels in der Brandung

      Der gute alte Systray, unser Fels in der Brandung, besser als der Urheber dieses Ausdrucks, Mark Aurel. Immer kann man auf ihn zählen, immer wieder schafft er es, zu überraschen. Das Böse existiert nicht; nur die, die Böses sehen, sind böse. HAbe ich Sie verstanden? Überraschen sie mich bitte weiterhin, es fängt an seinen Reiz zu haben, das Ganze. Nach dem Motto: Wie weit kann ein Mensch (oder sind Sie ein Programm?) in seiner Absage an die Dinge?

    • systray-Versteher

      @ systray
      Ich muss Ihnen Recht geben. Das ist bei einigen hier wohl die Arithmetik des Todes, wenn es sich um sich abstechende Muslime handelt: Minus plus Minus gibt Plus. Einfach menschenverachtend.
      Selbst bei einem Selbstmordanschlag eines islamischen Terroristen, bei dem zum Beispiel zehn Leute umkommen, weigern diese Islamkritiker sich, von elf Toten als Resultat des Anschlags zu sprechen, da ja auch schliesslich der Terrorist sein Leben ließ.
      Zuletzt möchte ich Sie noch fragen, ob Sie, eher Kenner der Materie, vielleicht wissen, wie sich das mit den Jungfrauen verhält, wenn zwei Muslime sich gegenseitig in Allah´s Reich befördern. Bekommt nur der, der im Recht war welche ab? Wie sieht es aus bei Gleichstand? Ist immer der, der angefangen hat schudig und bekommt dann keine? Gibt es einen Unterschied bei Totschlag? Sie scheinen mir die richtige Adresse für solche Feinheiten zu sein. Danke i.V Ihr Versteher

    • Kein Eupener

      Ich pflichte Ihnen bei und keine Sorge, es gibt mehr Menschen die humanistischere Werte und Ansichten vertreten. Hier tummeln sich eher die Personen rum, die am lautesten schreien. Dies bedeutet nicht, dass diese Gruppe auch in der Überzahl ist. M. E. ist OB-direkt in dieser Hinsicht zum Glück nicht repräsentativ.

  2. Also ich bin nicht asozial und lege andere Menschen um, es ist halt eine Tatsache das es sich immer um die sogenannten „guten und achso netten“ Ausländer handelt wenn jemand umgebracht oder verletzt wird.
    Aber ich hoffe das systray die augen auch mal aufgehen werden.. Er kann ja mal abends ne Runde durch Verviers machen.

  3. Ehrenkonsul

    Menschen aus den Maghreb-Staaten und auch aus dem NahenOsten sind nun mal etwas hitzköpfiger und temperamentvoller als der gemeine Nord-Europäer. Bei einer Auseinandersetzung stechen die mal schnell aufeinander ein, vertragen sich aber auch sofort danach wieder, begraben den Streit und sind wieder gute Freunde.

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