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Unfall auf der Vennstraße: Motorradfahrer gestorben

Foto: Shutterstock

Der Motorradfahrer, der am Montag einen schweren Unfall auf der Vennstraße kurz vor Eupen hatte, ist seinen Verletzungen erlegen. Am Abend starb er im Eupener St. Nikolaus-Hospital. Das bestätigte am Dienstag die Polizeizone Herverland.

Gegen 16 Uhr war der 48-jährige Engländer aus Hampshire kurz vor der Einfahrt in Eupen aus der Kurve geraten und hatte sich mehrmals überschlagen.

Wegen seiner schweren Verletzungen wurde er mit dem Hubschrauber ins Eupener Krankenhaus geflogen. Für einen Transport im Krankenwagen war der Zustand des Briten zu kritisch.

Die Vennstraße war mindestens eine Stunde lang in beide Richtungen gesperrt. Dabei bildeten sich Rückstaus in Richtung Eupen wie auch in Richtung Baraque Michel.

Der Motorradfahrer war mit vier Freunden auf Belgientour. Wie es zu dem tragischen Unfall kommen konnte, ermittelt die Staatsanwaltschaft von Verviers. Die Freunde behaupten, sie seien nicht zu schnell gefahren.

21 Antworten auf “Unfall auf der Vennstraße: Motorradfahrer gestorben”

    • 08/15eupener

      Ihre Frage ist berechtigt ( beiunsistallesbesser ) ,
      denn wenn wie oben geschrieben “ Für einen Transport im Krankenwagen war der Zustand des Briten zu kritisch. “ war,
      wäre Lüttich oder Aachen bestimmt qualifizierter gewesen als Eupen !!
      da sollte sich mal “ OD “ hinter klemmen

      • Und in Eupen sind nur unqualifizierte Ärzte am arbeiten oder was.
        Sie kennen nicht die Himtergründe aber hauptsache schlecht reden – vielleicht gab es vom leitenden Notarzt der Rettungshubschrauber die Anweisung zum nächstliegenden Krankenhaus zu fliegen.
        Ich wünsche Ihnen und alle anderen die alles immer nur schlecht reden, keinen Unfall oder Krankheit, aber haben sie dann den Anstand wenn der Krankenwagen kommt zu sagen , bitte nicht nach Eupen da ist alles schlecht, selbst wenn ihnen direkt geholfen würde.

        • 08/15 Eupener

          Lieber “ genau “
          Sie verdrehen die Worte !!
          Ich habe “ nicht “ behauptet das die Ärzte im Krankenhaus Eupen unqualifizierter wären.
          Ich habe lediglich gesagt
          “ dann wäre Lüttich oder Aachen besser gewesen „“
          Würde Ihnen aber vorschlagen beim nächsten mal “ genau“er zu lesen , ehe Sie Sachen behaupten die nicht geschrieben stehen !
          Und ich weiß Volontariat ich spreche
          MfG.

  1. Die letzten Kurven vor der Ankunft in Eupen verleiten zu viel zu schnellem Fahren. Zum Teil ist die Fahrbahn dreispurig mit zwei Spuren abwärts mit schnellen Kurven. Auch wenn man nicht zu schnell sein will, man wird automatisch dazu verleitet.

    • R.A. Punzel

      Das mit den zwei Spuren abwärts (und eine aufwärts) gibt es auch nur in Belgien und weiteren Bananenrepubliken. Mir scheint, dass die Totengräber-Lobby die für die Verkehrsführung „Verantwortlichen“ (sic) irgendwie bei Laune halten…

  2. Ein Mensch stirbt und die „Elite“ tobt sich wieder mal mit ihren Kommentaren hier aus!
    Mal drüber nachgedacht, das dieser Biker ortsunkundig war und sich eventuell etwas überschätzt hat?

    • Information!

      solch ein Unfall ist grausam und kann viele Gründe gehabt haben, deshlab sollte man sich mit Uteilen wie selbstüberschätzung zurückhalten.

      Ich selber bin eine ganze Zeit auf 2 Rädern unterwegs gewesen und hab so manch Situation erlebt die mir auch den Kopf hätte kosten können, dabei war es in der Mehrzahl die Schuld anderer und ein Glück, dass ich recht vorrausschauent fahre.
      Es gibt ganz klar die Raser fraktion, die meist aus verhältnismäßig unerfahrenen Fahrern besteht, die denken wenn schon Motorrad dann auch Vollgas. Das wird dann auf die Mehrheit der Fahrer übertragen welche die normalen Tourenfahrer sind.Meine Meinung ist, dass Rennmotorräder nur auf die Strecke gehören….

  3. Beobachter

    Ich bin an dem Tag als der Unfall schon passiert war dort vorbei gefahren. Mir ist aufgefallen das die Straße an manchen stellen Erde aufweiste. Vielleicht ist er darauf auch ausgerutscht?

    • Als ich da vorbeifahrte, weiste die Straße große Regenpfützen auf. Wenn ich durch diese Pfützen fahrte, stiebte das Wasser hoch in die Luft. Man darfte nicht plötzlich bremsen, um zu vermeiden, dass der Wagen plötzlich ins Schleudern geräte. Ich habte richtig Angst.

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