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Zwei Verkehrsunfälle mit Fahrerflucht am Samstag

Ein Dienstfahrzeug der Polizeizone Weser-Göhl im Einsatz. Foto: OD

Zwei Unfälle mit Fahrerflucht gab es am Samstag, wie die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Sonntag meldete.

– Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Kelmis, Thimstrasse17, am 19.01.2019 gegen 11.15 Uhr:

Ein geparkter Toyota Yaris wird von einem von hinten herannahenden Fahrzeug an der Fahrerseite gestreift und stark beschädigt. Der Unfallverursacher setzt seine Fahrt, ohne anzuhalten, fort.

Der Toyota Yaris wird an der gesamten Fahrerseite beschädigt.  Vom flüchtigen Fahrzeug bleibt der rechte Außenspiegel vor Ort liegen.

Flüchtig ist ein Renault oder Dacia mit einem belgischen Kennzeichen, endend auf 033.

– Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Raeren, am 19.01.2019 kurz vor 12.00 Uhr:

Ein Auto fährt in die Baustellenabsperrung in der Hauptstraße Ecke Burg-/Neustraße in Raeren. Mehrere Verkehrsschilder werden umgefahren, die Sicherheitsbeleuchtung wird beschädigt.

2 Antworten auf “Zwei Verkehrsunfälle mit Fahrerflucht am Samstag”

  1. Idée fixe

    Zwischen 6.000 bis 8.000 Unfälle im Jahr werden gemeldet mit Wenigstens einem Beteiligten der nicht versichert ist. Diese Statistik berücksichtigt nicht die Unfälle von Nichtversicherten mit anschließender Faherflucht.
    Es will nicht in meinem Kopf warum alle Versichunungsgesellschaften wenn die Prämie 14 Tage überfällig ist vom Gesetzgeber nicht dazu gezwungen wird der betreffenden Person einen Gerichtsvollzieher ins Haus zu schicken, Die Kosten trägt der Verursacher.
    Das jetzige Prinzip des elektronischen Datenaustausches scheint ja nicht zu funktionieren.

    Welche Partei schreibt sich hier endlich mal ein verstärktes empfindlicheres und kostenintensiveres Vorgehen ins Program

    Mit dem Leben anderer spielt man nicht!

    • Das würde ja an dem eigentlichen Problem nicht viel ändern. Die allermeisten Fahrer, die nach einem Unfall flüchten, machen das trotz gültiger Versicherung. Meistens weil sie Alkohol oder andere Drogen konsumiert haben und manchmal wahrscheinlich auch schlicht nur, weil sie „keine Zeit“ haben oder keine Prämienerhöhung bekommen wollen.

      Vielleicht sollte die Politik sich mal um die in Belgien operierenden Versicherungsgesellschaften kümmern. Deren Preise grenzen generell, insbesondere aber bei den Autoversicherungen, an Wucherei! Für den Preis eines belgischen Autos kann man im EU- Ausland 2 bis 3, manchmal sogar 4 bis 5 Autos versichern!

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