Gesellschaft

39 Prozent halten laut Umfrage Trump für gefährlicher als Putin

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Laut einer Online-Umfrage von „Ostbelgien Direkt“ halten 39 Prozent US-Präsident Donald Trump für gefährlicher als Russlands Staatschef Wladimir Putin.

Für 21 Prozent der rund 200 Teilnehmer ist Putin für die Welt gefährlicher als Trump. 30 Prozent halten beide Präsidenten für gleichermaßen gefährlich. Nur 7 Prozent meinen, keiner der beiden sei gefährlich für die Welt.

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Das Voting spiegelt damit in etwa den Trend beispielsweise des Politbarometers in Deutschland wider, das Ende letzter Woche ergab, dass sich die Deutschen im Allgemeinen mehr Sorgen machten wegen Trump als wegen Putin. 82 Prozent der Deutschen machten sich sehr große oder große Sorgen wegen der Politik von Trump. Keine großen Sorgen machen sich nur 17 Prozent. 53 Prozent der Deutschen machten sich wegen Putin sehr große oder große Sorgen machen. 44 Prozent hingegen machen sich nur geringere oder überhaupt keine Sorgen wegen Russlands Präsidenten.

Ob sie beide Präsidenten gleichermaßen für gefährlich bzw. nicht gefährlich hielten, war im Politbarometer hingegen nicht als Antwortmöglichkeit vorgesehen.

Die Online-Abstimmung ist hiermit beendet. Wir bedanken uns bei den Teilnehmern fürs Mitmachen. Ein neues Voting gibt es demnächst zu einem anderen Thema.

Wer ist gefährlicher für die Welt: Wladimir Putin oder Donald Trump?

  • - Wladimir Putin ist gefährlicher als Donald Trump. (21%, 40 Votes)
  • - Donald Trump ist gefährlicher als Wladimir Putin. (39%, 74 Votes)
  • - Beide sind gleichermaßen gefährlich. (30%, 58 Votes)
  • - Keiner von beiden ist gefährlich. Beide sind nur Showmänner. (7%, 14 Votes)
  • - Ich habe keine Meinung dazu. (3%, 6 Votes)

Total Voters: 192

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61 Antworten auf “39 Prozent halten laut Umfrage Trump für gefährlicher als Putin”

    • @ wsws

      Ich lese diesen „Artikel“ aufmerksam durch, vergiesse ein paar Tränen über das geschundene Russland und seine lupenreinen Demokraten, da fällt mir ein das der russische Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin seine Untertanen aufgefordert hat „feindliche Agenten und Überläufer“ zu jagen und zu ermorden. Fatwa auf russisch, natürlich lupenrein demokratisch.
      Die ehemaligen russischen Agenten im Exil sterben wie die Fliegen, teilweise radioaktiv vergiftet einige begehen Selbstmord indem sie sich (Zitat Satire) 7 mal überfahren und anschliessend im Kofferraum ihres Wagens erschiessen.Der ehemailge KGB Geschäftsträger in der DDR, Pontius Putin wäscht sich die Hände in Unschuld.
      Da darf sich jetzt jeder denken was er will.

      • Alfons Van Compernolle

        Ja EdiG, ich Lese Deine Reaktion und kann nicht viel Satire finden, sondern nur ein paar im Kopf wild gewordene Polititgroessen, welche mit Mord & Totschlag Aktionen und jede ihnen nuetzlichen
        Luegen & Unterdrueckungstheorien, ihren Machtegoismus gott-aehnlich ausbauen.
        Sie haben noch ein paar Namen vergessen, welche allerdings nicht gesondert erwaehnt werden muessen , wir kennen sie alle! Aber was die Situation betr. Russland anbelangt, glaube ich nach wie vor, dass wir im Westen in den Jahren 1985 bis 1992 den Russen alles moegliche versprochen und niemals ( kein einziges mal) eingehalten haben, so dass sie jetzt mit Putin ihr eigenes Ding durchziehen. Und mit ihren Erdgas & Oelvorkommen dieses auch, wenn sie es wollen bezahlen koennen. Ich war 2008 in Russland um an den Universitaeten St.Petersburg –
        Moscow & Barnaul Vorlesungen in Physik zu halten und ich wurde ueberall mit den von uns
        gegebenen Zusagen konfrontiert, welche bis HEUTE von uns niemals eingehalten wurden.
        Das Verhaeltnis Russland & dem Westen haette ein anderes sein gekonnt, wenn wir unsere Zusagen eingehalten haetten, was niemals die Absicht der westlichen Staaten & EU gewesen ist! Zumindest was Russland anbelangt, haben wir an den dortigen politischen Verhaeltnissen
        massiv MITSCHULD!!!

  1. wieso sollen nur die 2 gefährlich sein ?
    Sie sagen wenigstens das was Sie denken und tun, und darauf kann man sich einstellen.
    Unsere Regierungschefs tun immer so, als wären sie die G u t e n, sind aber gleich wie die beiden und sind somit gleich gut oder schlecht.
    Auch hier oben, die Antwortmöglichkeiten die von der Presse vorgegeben sind, finde ich
    nicht Neutral. Trump wurde schließlich von den meisten Bürgern gewählt, lasst Ihn regieren
    und bei der nächsten Wahl können die Bürger entscheiden, was sie dann wählen.
    Ich möchte mal gerne hören was man sagen würde, wenn die Presse und Medien unsere Regierungschefs immer als dumm und blöd darstellen würden. Liebe Presse, bleibt aktiv,
    stellt kritische Fragen aber bleibt Neutral und gebt keine Beurteilung ab.

    • Ostbelgien Direkt

      @ich: Nirgendwo steht, dass nur die beiden gefährlich sein sollen. Gefragt wird, wer gefährlicher als der andere sei. Und man kann auch antworten, dass keiner von beiden gefährlich ist. Gruß

      • Korrekt das war die Frage. Solche Fragen sprechen das persönliche Empfinden an, manchmal auch das statistische Risiko.
        Beispiel: was ist gefährlicher ein Blitz oder der Straßenverkehr? Würde man Haushaltsunfälle hinzuziehen käme man der Realität schon näher.
        In die Kategorie Haushaltsunfälle würde ich Erdogan einordnen; Kim ist da für uns noch weit weg, jedoch immer gut um einen Flächenbrand auszulösen.

      • klar, ich kann auch die Antwort:
        – keiner von beiden ist gefärhlich – ankreuzen
        aber jetzt kommt auch schon bei dieser Antwort Eure negative Meinung
        = beide sind nur Showmänner =
        Lustig, haben beide also absolut keine Chance als gut dazustehen.
        Entweder gefährlich oder blöd (Showmänner und somit nicht Seriös)

    • Zu ihrer Info: Trump wurde nicht von den meisten Bürgern gewählt sondern von einer Minderheit. Die Mehrheit der Bürger hat Hillary Clinton gewählt.
      Es ist die urgeigenste Aufgabe der Presse, politische Entscheidungen zu bewerten und zu beurteilen. Sie haben offensichtlich von Pressearbeit keine Ahnung.

        • Sie haben offensichtlich keine Ahnung wovon sie reden. In Amerika gibt es keine Koalitionen sondern die Wahl wird zwischen einem Kandidaten der Republikaner und einem der Demokraten entschieden. Und bei dieser Wahl hat sich eine numerische Mehrheit der Wähler für Clinton entschieden. Die Aussage, Trump sei von einer Mehrheit der Amerikaner gewählt worden ist somit falsch.

        • Alfons Van Compernolle

          Nur mit dem Unterschied, das H.Clinton 3 Millionen Waehlerstimmen mehr bekommen hat als
          D.Trump und dann betrieben die „Wahlmaenner“, welche eigentlich nach dem Waehlerwillen fuer Clinton stimmen sollten, ihr eigenes Spiel und stimmten fuer Trump.

            • Alfons Van Compernolle

              Ja, Wahlmaennern stimmt, diese haben aber eigenstaendig anders gewaehlt, als es von den Waehlern vorgegeben wurde. Es ist eine unbestrittene Tatsache
              Clinten hatte tatsaechlich 3 Millionen Wahrlstimmen mehr errungen als Trump
              nur die Wahlmaenner haben ihre eigenes Spiel gespielt , damit wurde Trump
              zum „verlogenen“ US.-Praesident! Schwer fuer Sie zu verdauen diese Wahrheit, nicht war ? Macht nichts, nemmen Sie es leicht, kommen auch noch andere Zeiten, ob fuer sie und Ihre Gesinnungskumpels, darf bezweifelt werden !!

      • Von wievielen er gewählt wurde ist ja nun gewusst. Ihr Wahlsystem ist den US-Amerikanern aber nun seit mehr als 200 Jahren kein Geheimnis mehr.
        Wenn die Presse nichts anderes an Trump zu hinterfragen findet, wird die Wahrheit des „minderheitsgewählt“ zur Indoktrinierung.

    • Merowinger

      Dämlichkeit und Ignoranz sowie eine gestörte Selbsteinschätzung ist die weitaus gefährlichere Mischung. Zar Putin weiß genau was er tut, der „American Idiot“ stolpert von einer Misere in die Nächste und schlittert wenn dann nur versehentlich die Welt nahe an den Abgrund.

  2. Der kleine Unterschied...

    Einer ist intelligent, machtbewusst und gefährlich, der andere ist durch seine Dämlichkeit und i Ignoranz gefährlich… Wer ist schlimmer, die Wahl zwischen Pest und Cholera…

  3. karlh1berens

    „Raten Sie bitte, wie alt ich bin?“, forderte sie mich auf. Ich errötete. „Vielleicht 75?“ Die Dame lächelte und schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin 91 Jahre und eines kann ich Ihnen sagen. Ich habe als Russin in dieser Lebenspanne viel erlebt. Putin ist ein Prachtkerl, er ist ein Glück für Russland und ein Glück für die Welt, eines Tages werden Sie verstehen, wie ich das meine!“

    https://www.heise.de/tp/features/Prachtkerl-Putin-3997692.html

    • @ KH1B

      Die Geschichte ist voll mit Leuten deren „großer Führer“ ein Glück für die Welt waren. Solche „Prachtkerle“ haben seit der Antike die Welt von einer Katastrophe in die Andere gestürzt.

  4. Ich finde weder Trump noch Putin sind gefährlich, im Gegenteil, beide haben eine distanzierte
    Haltung gegenüber dem Islam, bzw. dem Islamismus, etwa im Vergleich mit der Einwanderungspolitik der DüKaZ u.a.m.. Das beruhigt einen doch eher, außer natürlich die Gutmenschen aus der grünen und der linken Szene

      • auswanderer

        Verlassen sie Ihr Kämmerlein und sehen sich die provokative Nato Aufrüstung entlang der russischen Grenze doch mal aus der Nähe an. Alles mit größtmöglicher Unterstützung unserer Dumpfbacken und dem ach so tollen vorherigen US Präsident.

        • @ auswanderer

          Dann fragen Sie doch einmal in den baltischen Staaten was die von der NATO Präsenz halten.
          Dort ist man froh das dadurch ein zweites Donezk durch „urlaubende“ Russen verhindert wird.
          Lesen Sie die Interviews mit Kazimira Prunskienė, der ersten Ministerpräsidentin Littauens.
          Ich darf Ihnen Ihre Auffoprderung zurückgeben. Schalten Sie RT ab und sehen Sie sich in der Welt um. Es ist nicht alles so wie Ihnen Putins Propaganda gerne suggeriert.

          • auswanderer

            Tja Edilein, Pech gehabt, Ich bin erst gerade von dort zurück (Lettland, Estland), und bei weitem sind die Menschen dort nicht so angetan von der Präsenz wie Sie unseren Medien entnehmen oder entnehmen möchten, und mit Putins Propaganda hat das schon mal gar nichts zu tun.
            Wie oft waren Sie in Russland?

            • @ auswanderer

              In Russland war ich noch nicht, hatte aber in den 80ern mehrmals das Vergnügen an Workshops er Deutsch-Littauischen Gesellschaft in Mühlheim am Main teilzunehmen. Bei einigen davon sprach Frau Prunskienė. Sie referierte unter anderem in hervorragendem Deutsch über den Wunsch Littauens der NATO beizutreten und welche Motivation dahinter steht.

              • Bemerkenswert liberal von Seiten der Soviets, eine Sovietbürgerin in Deutschland über die zukünftige Mitgliedsschaft bzw. den Wunsch einer Mitgliedsschaft einer sovietischen Republik in der NATO referieren zu lassen. Was Sie alles in den 80ern erlebt haben!

                • In die aktive Politik stieg Prunskienė 1988 ein, als eine der Initiatorinnen der Unabhängigkeitsbewegung Sąjūdis. Ebenso war sie an der Unterzeichnung der Urkunde zur „Wiederherstellung der Unabhängigkeit eines litauischen Staates“ beteiligt. Zeitgleich KP-Mitglied, wurde sie 1989 stellvertretende Ministerpräsidentin der Litauischen SSR.
                  Mein damaliger Chef, Herr Walter Tornow, und die Deutsch-Littauische Gesellschaft hatten massgeblichen Anteil an Frau Prunskienės Entschluss in die Poltik zu gehen.
                  1990 traf sie sich mit Helmut Kohl und anderen Regierungschefs.

                  • auswanderer

                    Danke, ich glaube Ihnen das Sie noch nie in Russland waren.
                    Ein „Workshop“ am Main, na ja, einer einzigen litauischen Unabhängigkeitsbewegungsstreiterin würde ich jetzt nicht unbedingt nachsagen für ein ganzes Volk zu sprechen, schon mal gar nicht für das Russische.
                    Ich bin, zwischen 2000-2015, mindestens 1x/Jahr in Russland gewesen, von dort gesehen sieht es gaaaaannnzz anders aus als von Ihrem Bürostuhl

                    • @ auswanderer

                      Ich vermute das Sie keine oder nur sehr wenig Erinnerungen an diese Zeit haben,
                      Diese “ einzige litauischen Unabhängigkeitsbewegungsstreiterin“ war Stmme und Gesicht einer Bewegung die es geschafft hat im ganzen Baltikum dafür zu sorgen das der Übergang von den Sowjetrepubliken zu einer freien Gesellschaft ohne Folgen für die russische Bevölkerung vonstatten ging. Der Blick auf Donez und die Krim hat Ängste geweckt die längst überwunden schienen.
                      Es kann ja sein das auf russischer Seite behauptet wird die NATO plane einen Angriffskrieg gegen Russland. Mal abgesehen von Ausbildung und Ausrüstung der NATO weiss man sogar in Brüssel und Maastricht das damit bereits funktionierende Militärmaschinerien von Napoleon bis Hitler gescheitert sind.
                      Man kann über die Betonköpfe beim Militär denken was man will, aber die sind nicht dumm.

    • @ nmm

      Im Ernst? Ich möchte in Europa keine Verhältnisse wie im Donezbecken. Ich brauche auch keine Russischen Urlauber im Baltikum. Mir reichen die Normaltouristen und sog.Russlanddeutsche völlig.
      Putins Träumen von einer Wiederherstellung der UDSSR in den Grenzen von 1980 muß unbedingt etwas entgegengesetzt werden.

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