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Sophie Wilmès zu Gast in Lontzen: Belgiens Haushalt ist heute besser als vor der Weltwirtschaftskrise

(Vlnr): Christoph Gentges, Alexander Miesen, Jenny Baltus-Möres, Isabelle Weykmans, Evelyn Jadin, Kattrin Jadin, Sophie Wilmès und Gregor Freches. Foto: PFF

Zum Auftakt der vierten Auflage der „Liberalen Woche“ der PFF gastierte am Montag, den 16. April, die föderale Budgetministerin Sophie Wilmès (MR) in der „Maison Blanche“ in Lontzen. Thema war dabei u.a. die Entwicklung der Staatsfinanzen.

Zum allerersten Besuch der Föderalministerin in Ostbelgien fanden rund 45 Besucher den Weg nach Lontzen und freuten sich über gute Nachrichten aus Brüssel.

Haushaltsministerin Sophie Wilmès bei ihrem Impulsreferat. Foto: PFF

„Dank der umsichtigen Arbeit der Regierung konnte wir die belgische Haushaltssituation deutlich verbessern“, so Wilmès. „Dabei stehen wir auf europäischer Bühne deutlich besser dar als noch 2014.“

Das Erfolgsrezept: Sparen ohne allzu starke Einschnitte. „Natürlich wünschen wir uns alle einen ausgeglichenen Haushalt – aber nicht um jeden Preis. Wir haben uns darum bemüht, trotz Sparmaßnahmen die Wirtschaft weiter anzukurbeln und das System der Sozialen Sicherheit zu stärken.“

Die Staatsschuld sinke und das Bruttoinlandsprodukt steige stetig, so die föderale Ministerin: „Als Liberale stehen wir in der Verantwortung, Politik für alle Bürger zu machen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen haben von den Maßnahmen (Tax-Shift) der liberalen Regierung profitiert. Das fördert nicht bloß das Unternehmertum, sondern schafft Arbeitsplätze und steigert den allgemeinen Wohlstand. In dieser Manier wollen wir fortfahren.“

Zur Visite von Ministerin Sophie Wilmès (im Hintergrund) waren 45 Besucher in Lontzen erschienen. Foto: PFF

Nach ihrer Ansprache tauschte sich die Ministerin intensiv mit dem Publikum aus und beantwortete alle noch offen gebliebenen Fragen.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends“, so Gregor Freches, Fraktionsvorsitzender der PFF im Parlament der DG: „Einen Gast wie Sophie Wilmès zu empfangen und über die spezielle Situation in Ostbelgien sprechen zu können, ist enorm wichtig. Zusammen mit dem Engagement unserer Föderalabgeordneten Kattrin Jadin verfügen wir über die idealen Voraussetzungen, um den Anliegen unserer Gemeinschaft nach Brüssel Gehör zu verschaffen.“

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