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Schweden und sein Corona-Weg – verrückt oder genial?

20.04.2020, Schweden, Stockholm: Menschen sitzen im Stadtzentrum vor einem Eiscafé. Foto: Ali Lorestani/TT News Agency/AP/dpa

Die einen machten alles dicht, die anderen ließen fast alles offen: Dänemark und Schweden sind in der Corona-Krise völlig unterschiedlich vorgegangen. Während die Dänen Fortschritte machen, bleiben die Zahlen bei den Schweden hoch. An ihrem Kurs halten sie dennoch fest.

Schweden und Dänemark geben beide um Punkt 14.00 Uhr ihre täglichen Corona-Zahlen bekannt. Damit hören die Gemeinsamkeiten der skandinavischen Nachbarn in der Corona-Krise aber auch schon auf.

Während die Dänen das neuartige Coronavirus mit strikten Maßnahmen in den Griff bekommen haben wie kaum ein zweites Land in Europa, stehen die Schweden mit ihrer freizügigeren Strategie bislang weitaus schlechter da. Und auf der dänischen Seite der Öresundbrücke fragt man sich bereits: Sind die Schweden verrückt geworden – oder stellt sich ihr Sonderweg am Ende als genial heraus?

12.05.2020, Schweden, Stockholm: Eine Frau sitzt in einem Einkaufszentrum auf einer Bank neben Tischen, die mit Stühlen abgesperrt sind, um den Mindestabstand einzuhalten. Foto: Henrik Montgomery/TT NEWS AGENCY/AP/dpa

Ein Blick auf die Zahlen der vergangenen Tage macht die Unterschiede zwischen den beiden ansonsten eng verbundenen Ländern deutlich: Am Donnerstag vermeldeten die Schweden 69 neue Covid-19-Tote und 673 Neuinfektionen, während es bei den Dänen nur vier weitere Todesfälle und 46 bestätigte neue Fälle waren.

Am Mittwoch waren in Schweden gar 147 Tote hinzugekommen, in Dänemark waren es da lediglich sechs. Insgesamt steht Schweden bei mehr als 28.600 Infektions- und 3.500 Todesfällen, verglichen mit etwa 10.700 Erkrankungen und knapp 540 Toten in Dänemark, wo etwa halb so viele Menschen wohnen.

Auch im Vergleich zum restlichen Skandinavien sticht Schweden mit den höchsten Zahlen heraus. Trotzdem hält das Land von Ministerpräsident Stefan Löfven und Staatsepidemiologe Anders Tegnell an seiner Strategie fest. Die Lage im Land sei stabil, versicherte Tegnell zuletzt. Auch wenn er einräumte: „Es ist furchtbar traurig, dass weiter so viele Menschen in Schweden an dieser Krankheit sterben.“

Anders als der Rest Europas hat sich Schweden im Kampf gegen das Coronavirus dagegen entschieden, große Teile des öffentlichen Lebens zu beschränken. Schulen, Geschäfte und Restaurants – die jetzt etwa in Dänemark nach und nach wieder geöffnet wurden oder werden – blieben durchgehend offen.

Trotzdem geht es auch den Schweden darum, die Corona-Ausbreitung abzubremsen, um Todesfälle zu vermeiden und das Gesundheitswesen nicht zu überlasten. „Schweden verfolgt dieselben Ziele wie alle anderen Länder – Leben zu retten und die öffentliche Gesundheit zu schützen“, machte Außenministerin Ann Linde am Mittwoch nochmals auf Twitter klar.

12.05.2020, Schweden, Stockholm: Von einem Balkon hängt ein gelbes Stück Stoff. Anwohner, die um eine Senkung der Miete für drei Monate aufgrund der Corona-Pandemie bitten, hängen gelbe Stoffstücke außerhalb ihrer Wohnungen auf. Foto: Ali Lorestani/TT News Agency/AP/dpa

Die ergriffenen Maßnahmen sind in Schweden jedoch deutlich gemäßigter gewesen als anderswo: Versammlungen mit mehr als 50 Teilnehmern sind verboten, nur Gymnasien und Unis geschlossen. Die Regierung und die Behörden appellieren ansonsten hauptsächlich an die Vernunft und den gesunden Menschenverstand ihrer Bürger. Sie bitten sie, Abstand zu halten und bei Symptomen zu Hause zu bleiben – besonders Letzteres wird von manchen Wissenschaftlern skeptisch gesehen.

„Die gesamte Strategie der schwedischen Gesundheitsbehörde baut auf einem lebensgefährlichen Konzept auf: Bleib‘ zu Hause, wenn du dich krank fühlst“, kritisierte die Stockholmer Virologin Lena Einhorn bereits Mitte April im Sender SVT. Wenn man Kranke bitte, zu Hause zu bleiben, dann habe man einen großen Anteil der Infizierten nicht im Blick, was nicht zuletzt für Ältere Lebensgefahr bedeute, so Einhorn.

Mit ihrer Kritik am Sonderweg steht sie nicht allein da, wie mehrere Meinungsbeiträge schwedischer Wissenschaftler zeigen. 22 Forscher erklärten das Vorgehen der Gesundheitsbehörde in der Zeitung „Dagens Nyheter“ bereits im April für gescheitert.

Andere glauben dagegen weiter fest an den antiautoritären und freiheitlicheren Ansatz. Das führt so weit, dass manche Schweden T-Shirts mit Tegnell-Porträts tragen oder sich Tattoos mit seinem Konterfei stechen lassen. Sogar von „Corona-Patrioten“ und „Gesundheitsnationalismus“ ist in den führenden Zeitungen des Landes die Rede.

Besonders die Lage unter den älteren Schweden, auf die auch Einhorn hinwies, stellt jedoch ein erhebliches Problem dar: Fast 90 Prozent aller schwedischen Corona-Toten sind über 70 Jahre alt gewesen. Dabei hat die Regierung diese Hauptrisikogruppe eindringlich gebeten, soziale Kontakte zu meiden, auch Besuche in Altersheimen sind seit dem 1. April verboten.

Der schwedische Staatsepidemiologe Anders Tegnell. Foto: —/Folkhälsomyndigheten/dpa

Trotzdem sind diese Heime von der Pandemie besonders hart getroffen worden, sei es in der Hauptstadt Stockholm oder in anderen Landesteilen: Etwa jeder zweite bisherige Covid-19-Tote im Land ist ein Heimbewohner gewesen.

Es gibt aber auch positive Entwicklungen: Die Reproduktionszahl lag in der zweiten April-Hälfte fast kontinuierlich unter 1,0. Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel weniger als eine weitere Person ansteckt. Die Zahl neuer Intensivpatienten geht mehr oder minder regelmäßig zurück. Und in Stockholm diskutiert man zudem über eine möglicherweise nahende Herdenimmunität, die als Konsequenz des Sonderwegs bald in der Stadt eintreten könnte.

Dazu schrieben besagte 22 Forscher am Donnerstag jedoch in einem neuen Meinungsbeitrag, es sei „unrealistisch und gefährlich“, sich auf diese Strategie zu verlassen. „Anstatt Menschen sterben zu lassen, sollten wir Menschen am Leben erhalten, bis wirksame Behandlungen und Impfstoffe eingesetzt werden können.“

Ob die eigenwillige Corona-Strategie der Schweden am Ende aufgeht, lässt sich auch mehrere Monate nach Pandemie-Beginn noch nicht abschätzen. „Wir können keine Schlüsse ziehen, bevor es vorbei ist“, sagte auch Tegnell in einer am Dienstag veröffentlichten Reportage des dänischen Rundfunksenders DR. Bis dahin, so Tegnell, dürfte wohl noch mindestens ein Jahr vergehen. (dpa)

Zum Thema siehe auch folgende Artikel auf OD:

31 Antworten auf “Schweden und sein Corona-Weg – verrückt oder genial?”

    • Wir leben selbstverständlich nicht in dem Land mit den meisten Covid19 Toten weltweit.
      Allenfalls gemessen an der Bevölkerungszahl. Und auch dies ist angesichts der unterschiedlichen Zählweise in Belgien wahrscheinlich nicht der Fall. Da fast die Hälfte der in Belgien zu beklagenden Toten in Alten- und Pflegeheimen verstarben und auch alle Verdachtsfälle in die Statistik einfließen, was in anderen Ländern nicht der Fall ist, kann es sein, das Belgien letztlich besser dasteht als es die Statistik vermuten lässt. Zudem ist Belgien im Vergleich zu Schweden wesentlich dichter besiedelt und grenzt an Länder in denen die europäische Hotspots der Pandemie zu verzeichnen waren. Abgerechnet wird nach der Pandemie. Belgien scheint mittlerweile die Situation im Griff zu haben. Schweden wohl noch nicht.

      • Pensionierter Bauer

        In der Gesamtfläche ist Schweden in der Tat deutlich dünner besiedelt als Belgien, aber die allermeisten Schweden leben im Süden des Landes in den größeren Städten. Dieser Tatsache ist es geschuldet, dass das mit der Bevölkerungsdichte auch nur relativ ist.

    • Bevor man populistisch etwas vom Stapel lässt, sollte man zuerst einmal alle Fakten und Hintergründe beleuchten. Wenn man die Todeszahlen beispielsweise mit Deutschland vergleicht, ist das ein Vergleich von Äpfeln und Birnen.

      Hier eine gute Einschätzung eines Wissenschaftlers, der diese Zahlen analysiert und nicht zum „Gemeckere à la Trump & Co.“ missbraucht.

      https://brf.be/national/1381070/

  1. Wenn man die amerikanischen Bundesstaaten als eigenes Land nehmen würde, was flächenmässig und bevölkerungsmässig hinhauen könnte, so stehen 4 Bundestaaten noch schlechter da als Belgien.
    Aber das Belgien europaweit die schlechtesten Zahlen hat steht ausser Frage, warum das so ist sollte genau erforscht werden.
    Sind unsere Ärzte so schlecht ? Das würde mich doch wundern, wo wir doch allgemein eine gute medizinische Versorgung haben.
    Hat Schweden den richtigen Weg gewählt ? Es ist mE der einzige Weg, der auf Dauer eingeschlagen werden kann. Solange die Krankenhäuser nicht überfüllt sind ist es der richtige Weg. Denn je mehr Leute eingesperrt bleiben, je länger dauert das Sterben.
    Bei gleicher medizinischer Versorgung werden die Sterberaten im Vergleich zu den Infektionsraten die gleichen sein, es sei denn, der Impfstoff würde vorher gefunden werden, für alle verfügbar und wirklich effizient auf lange Sicht, drei Bedingungen die per se nicht garantiert sind.
    Nur wenn ein Impfstoff mit diesen Charakteristiken gefunden wird ist der Lockdown zu rechtfertigen.

  2. Wenn man die ganze Lage mal logisch betrachtet, hat Schweden den richtigen Weg gewählt, denn was nützt es, die Wirtschaft gegen die Wand zu fahren, indem man alles stilllegt und Menschen einsperrt, wenn nach vollständiger Lockerung eine vermeintlich 2. oder x. Welle eintritt und man dann von vorne anfangen muss?!

    Das ist totaler Unsinn; die momentanen Einschränkungen wären nur ganz am Anfang sinnvoll gewesen, nur da hat man es versäumt, schnell zu handeln und hatte die Lage massiv unterschätzt. Jetzt, wo das Virus weit verbreitet ist, kann nur noch eine Herdenimmunität helfen, da wir noch mindestens ein Jahr lang keinen Impfstoff haben werden. Will man also allen ernstes lieber so lange Lockdown betreiben, bis es einen Impfstoff gibt? Das ist unmöglich und so langsam dämmert das auch beim Volk und so manchen Politikern.

    Natürlich hat Schweden gemessen auf 1 Mio. Einwohnern mehr Tote als Deutschland, jedoch sind das nur die offiziellen Zahlen. Ich will nicht wissen, wie viele Tote in Deutschland außerhalb der Krankenhäuser an COVID19 gestorben sind. Am Ende kann aber nur eine Statistik über all das Auskunft geben: die Toten von 2019 vs 2020. Erst dann wird man sehen, wer es falsch und richtig gemacht hat.

    • Peter G. Ich bin absolut deiner Meinung und predige das schon seit Wochen in meinem Bekanntenkreis.
      Durch Abschottung bekommt man die Verbreitung des Virus ganz sicherlich nicht in den Griff. Im Gegenteil. Man zieht alles schön in die Länge und fährt zusätzlich die Wirtschaft gegen die Wand. Die Schweden haben es meiner Mweinung nach richtig gemacht. Diejenigen die gefährdet sind müssen sich abschotten ( sind vielleicht 2-3 Leute auf 1000) und die anderen sollen sich frei bewegen können.

      Der Schaden an der Wirtschaft ist enorm und es werden Jahre vergehen bis wieder Normalität eintrifft. Ich will nicht wissen was dies unserem Staat und letzten Endes jeden einzelnen von uns kosten wird.

      • Walter Keutgen

        Serge, ja das in die Länge ziehen war doch das Ziel, weil die Erkrankung schrecklich ist, und man deswegen mit hohem Krankenhausbettenbedarf, auch intensiv, rechnete. Jetzt hat man eingesehen, dass die Maßnahmen in Belgien und Deutschland zu stark waren, nicht in Frankreich, Spanien und Italien. Was Schweden betrifft, so hat man dort sicher nicht so im Gesundheitswesen gespart wie in unseren Ländern.

    • Ach nee, Schweden hat nicht viele Tote zu beklagen auch Schwedens Wirtschaft wird die gleichen Probleme haben,wenn die Weltwirtschaft schwächelt. Oder die Schweden kaufen nichts mehr in China und kaufen ihre Autos und Ikeamöbel alle selber ;-)

    • Walter Keutgen

      Jugend, wenn das Virus 7 Milliarden Wirte hat, ohne sie umzubringen oder zumindest zu beeinträchtigen, dann ist doch alles palletti. So ist es aber nicht, eine schnelle Herdenimmunität hätte eine hohen Preis. Die einzige Lösung wäre die Impfung. Allerdings hat man derzeit den Verdacht, dass die Immunität durch Antikörper nicht anhält, was periodische Neuimpfungen nötig machen würde. Das ist auch ein Problem für diejenigen, die Herdenimmunität anstreben.

        • Impfung gegen den Tod

          Es gibt Hunderte Viren. Werden wir dann jeden Tag 1,2, 3 Impfungen verpasst bekommen?
          Wann kann die Impfung gegen den Tod? Die Büchse der Pandora wurde geöffnet. Wer wird sie schließen? Das Leben selbst?

          • Walter Keutgen

            Impfung gegen den Tod, siehe meine Antwort an Jugend. Und Sie sind natürlich als Kind nicht gegen die Pocken, Diphterie und Starrkrampf und Kinderlähmung geimpft worden und erfreuen sich einer natürlichen Immunität gegen diese schlimmen Krankheiten.

  3. Aufwachen

    Was habt ihr nur alle mit eurer Impfung? Glaubt ihr echt es wird irgendwann mal einen Impfstoff geben wo die ganze Menscheit mit geimpft werden kann/wird?? Niemals.
    Aber glaubt ruhig dran.

  4. @ Aufwachen
    Wenn Sie doch anscheinend den Tod schon für alle sehen, kaufen Sie sich doch nen Blumenstrauß und setzen sich auf den Friedhof. Auch gegen die saisonale Grippe gibt’s keinen Impfstoff, wenigsten keinen der lebenslang immun macht

  5. Rammstein

    In der Tierwelt gibt es den Begriff Infantizit, dabei geht es unter anderem darum das zb. Raubtiere, kranken und schwachen Nachwuchs töten um ihre Art zu erhalten und somit nur die starken Überleben. Bevor ich jetzt hier böse Kommentare erhalte, möchte ich natürlich nicht das man kranke und schwache Menschen tötet sondern im Gegenteil, ich gebe da @Serge hundertprozentig Recht, man sollte die Kranken besser schützen um die wirtschaftlichen und sozialen Probleme die diese Krise mit sich bringt so gering wie möglich zu halten, nur dann haben alle wieder eine Chance.Die Abschottung war bestimmt am Anfang nützlich und notwendig, aber leider etwas zu spät schon. Statt Verbote und restriktive Massnahmen auszusprechen wäre es viel sinnvoller an die Vernunft der Menschheit zu appellieren, nur weil etwas Verboten ist, heißt das ja noch lange nicht das sich auch jeder dran hält, Mord wird auch bestraft, trotzdem wird jeden Tag gemordet.

    • @Rammstein: Sie schreiben: „Statt Verbote und restriktive Massnahmen auszusprechen wäre es viel sinnvoller an die Vernunft der Menschheit zu appellieren“.

      Ich wollte am Vortag der Kontaktsperre, so Mitte März, eine Tasse Kaffee im Unic in Kelmis trinken gehen. Trotz Warnungen der Regierung war das Café bis auf den letzten Platz besetzt, vorwiegend von alten Leuten, also der Risikogruppe. Auch alle anderen Cafés und Terassen waren brechend voll, denn es war schönes Wetter. An Warnungen hielt sich keiner auf. Soviel zur Selbstverantwortung der Bevölkerung. Das Virus ist unsichtbar, weshalb es viele nicht als Bedrohung sehen.

  6. Corona2019

    @ Walter Keutgen
    Glückwunsch .

    Endlich jemand der es so erklärt hat , das es jetzt eigentlich jeder verstehen muss .

    Mit Ungeduld ist jedenfalls das Sterben vieler Menschen nicht aufzuhalten .

    Auch wenn das Virus schon länger als störendes Gespenst
    Über Unseren Planeten zieht ,
    Sollten zuerst Ärzte und Virologen aus Dieser Gefahr für Uns schlau werden .

    Jeden Tag kommen aber Neue Meldungen die es Verhindern Sich ein einheitliches Bild des Verlaufs der Krankheit zu machen .

    Es wurde aber auch schon die Möglichkeit in Betracht gezogen das es keinen Impfstoff geben wird .

    Die letzte schreckensmeldung wahr zum Beispiel das bei schon bei lange Genesenen Männlichen Patienten im Sperma noch eindeutig Vieren von Covid19 zu finden sind .

    Mit einer Durchseuchung
    So wie in Schweden kann der Schuss also auch nach hinten gehen .

    Möglich das es auch von jungen Leuten in 9 Monaten so gesehen wird .

    Mein Persönlicher Wunsch
    Covid-19 verschwindet so schnell wie es gekommen ist .
    Wahrscheinlich leider nur Wunschdenken .

    Hoffen ist ja aber trotzdem noch nicht Verboten .

    • Corona2019: Wenn sie das als Schreckensmeldungen auffassen, bleibt es als ein Schreck auch bei ihnen sitzen.
      Ich sehe das positiv ;) wenn soviel Covid19 im Sperma ist, dann kann es nur immunen Nachwuchs geben, lach, aber leider ist nicht jeder Schuss ein Treffer.
      Und es wird keinen Impfstoff geben der zu 100% wirken kann, weil nicht möglich, siehe Grippeimpfstoffe, so ist hier die Frage, wer verdient am meisten daran, und ich tippe mal, keiner von uns!
      Aber sie und Walter ihr lasst euch dann periodisch impfen, wünsche jedenfalls Glück dabei.

      • Gelinde Andlerberg

        Liebe Freunde(innen)

        betreff: erstes grosses Treffen aller Schlandisten der Euregio (SdE)

        Am kommenden Samstag, den 32. Mai ist es endlich soweit: alle Fans von Schland treffen sich um 20°°Uhr im Saal „Zur flachen Erde“ in Leughausen.
        Programm:
        +Schweigeminute für die Verstorbenen Schlandisten.
        +Begrüßung durch die erste Vorsitzende G.A.
        +Wahl des Vorstandes, der Kassierer und Schriftführer
        +Rede unseres Ehrengastes @Schland.
        +anschl. Buffet, Tanz & Gute Laune
        Für Unterhaltung sorgen die Kapelle „Niegeimpft“ und die Band „Chemtrail“. Für das leibliche Wohl sorgt der Traiteur „Chips&Covid“.
        Bitte ohne Masken oä. antanzen; auf Sicherheitsabstand wird kein Wert gelegt. Auch unsere Senioren und Vorerkrankten sind herzlich willkommen. Geimpfte sind von der Veranstaltung leider ausgeschlossen.
        Bis Samstag also; wir rechnen mit voller Scheune!
        Eure 1te Vorsitzende Gelinde

  7. Corona2019

    @Schland
    Das sich die Pharmaindustrie an Kranken Menschen bereichern möchte ist nicht’s neues .

    Persönlich habe ich mich nie gegen die Grippe impfen lassen .
    Sollte es trotzdem ein ideal Impfstoff in Zukunft geben , dann würde eine Impfung auch sinn machen .
    Oder wollen Sie Covid-19 noch immer mit einer Harmlosen Grippe vergleichen ?

    Wird es kein Impfstoff geben,
    Ist es für die Geselschaft schon etwas anderes als ein Hüstchen oder schnnüpfchen

    Es würde bedeuten das alle das Leben auf dauer umstellen müssen .

    Freiheiten die bis jetzt selbstverständlich wahren sind dann auf dauer eingeschränkt .

    Möchte es mir aber im Moment auch nicht vorstellen
    In Zukunft werden wir wohl darüber Informiert wie es weiter geht .

    Dazu müssen Ärzte und Virologen aber zuerst selber schlau aus der Geschichte werden .

    Sollte sich danach ein Politiker finden der die Bevölkerung wahrheitsgemäß
    Informiert , werden wir wohl etwas klarer sehen .

  8. Hier mal ein Interview für alle diejenigen, die denken dass Covid19 etwas aussergwöhnliches und besonders gefährliches ist.

    https://www.addendum.org/coronavirus/interview-johan-giesecke/

    Hört endlich auf euch durch die politische Klasse an der Nase herumzuführen.

    Für alle die daran weiter glauben möchten was unsere Politiker vom Stapel lassen um sich zu profilieren und von den wahren Problemen abzulenken: macht schön weiter auf Kommando Sitz, Platz und Männchen :-) Das ist Euer gutes Recht, aber respektiert auch die Meinung derjenigen, die nicht an diesen ganzen Hokuspokus glauben

    • Serge, was der Herr sagt, ist richtig. Aber leider in der Praxis nicht umsetzbar. Gestern standen in Vaals vor dem Action 50 Personen und warteten auf Einlass. Drinnen waren bestimmt 100 weitere. Abstand halten ist dann einfach unmöglich. So ist das überall an den Hotspots, ob in Geschäften oder Terrassen.

  9. besserwisser

    solche zustände gibt es auch bei Aldi , Lidl und Kaufland in Aachen, wartet mal ab wenn die 7500 freiwillige Kauflustige aus der DG und Wallonen anreisen….. dann kommt man sich auf Tuchfühlung.
    Ab dann ist COVID im Angebot

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