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Gegen Schächtungen ohne Betäubung und Pelzzuchtbetriebe

Die für den Tierschutz zuständigen Minister Ben Weyts, Carlo Di Antonio und Bianca Debaets (von rechts nach links) bei der Jahrestagung von GAIA.

Schächtungen ohne Betäubung und Pelzzuchtbetriebe werden in Belgien künftig verboten. Die Verabschiedung der dafür nötigen Gesetze ist nur noch eine Frage der Zeit. Das wurde bei der Jahrestagung der Tierschutzorganisation GAIA am vergangenen Sonntag in Brüssel bekannt.

GAIA-Präsident Michel Vandenbosch konnte in der Hauptstadt mit Ben Weyts (NV-A), Carlo Di Antonio (CdH) und Bianca Debaets (CD&V) die drei in Belgien für den Tierschutz verantwortlichen Minister auf einen Streich begrüßen.

Interesse an Tierschutzthemen nimmt zu

Zum 1. Juli dieses Jahres ist die Kompetenz „Tierwohlsein“ den Regionen übertragen worden. War der gemeinsame Auftritt an sich schon ein Ereignis, so galt dies umso mehr für einige engagierte Aussagen der drei Politiker.

Carlo Di Antonio verwies auf den besonderen Stellenwert des Tierschutzes in der aktuellen Regierungserklärung der wallonischen Regionalexekutive. Mehr als die Hälfte der Zuschriften, die sein Kabinett zurzeit aus der Bevölkerung erhalte, beträfen Tierschutzthemen.

Vor dem muslimischen Opferfest werden wieder tausende Schafe geschächtet, viele von ihnen ohne Betäubung. Foto: dpa

Vor dem muslimischen Opferfest werden tausende Schafe geschächtet, viele von ihnen ohne Betäubung. Foto: dpa

„Ich werde mich u. a. dafür einsetzen, dass das Schächten von Tieren ohne Betäubung demnächst in der Wallonie endgültig der Vergangenheit angehört“, so der Minister unter Hinweis auf die gängige Praxis in Ländern wie Schweden, Dänemark und Polen.

Sein flämischer Kollege und die Brüsseler Staatssekretärin versicherten ihrerseits, man wolle dafür sorgen, dass ab 2015 Schlachtungen nur noch in Schlachthäusern vorgenommen werden und keine Ausnahmegenehmigungen mehr erteilt würden.

Für Pelzzuchtbetriebe kein Platz mehr

Letzte Woche hatte die wallonische Regionalregierung bereits in erster Lesung das Vorprojekt des Ministers verabschiedet, wonach mit Wirkung vom 1. Januar 2015 Pelzzuchtbetriebe verboten werden sollen.

„Diese Betriebe haben keinen Platz mehr in unserem Land und gehören endgültig untersagt“, kommentierte GAIA-Direktorin Anne De Greef diese Initiative. Bevor es in Kraft treten kann, muss die Gesetzesvorlage allerdings noch vom Staatsrat und vom Wallonischen Parlament gutgeheißen werden.

Der wallonische Regionalminister Carlo Di Antonio. Foto: OD

Der wallonische Regionalminister Carlo Di Antonio. Foto: OD

Damit dürften wohl auch die Nerzzuchtprojekte in Virton und Wervik hinfällig werden, die inzwischen nur noch von den Provinzen unterstützt werden. In Belgien werden immer noch 150.000 Nerze pro Jahr unter erbärmlichen Zuständen gehalten und anschließend vergast.

Im Laufe der von der VTM-Journalistin Anne De Baetzelier moderierten Diskussionsrunde wurde ebenfalls bekannt, dass mehrere belgische Kaufhäuser demnächst auf den Verkauf von Pferdefleisch verzichten wollen.

LIDL beispielsweise habe außerdem beschlossen, dass bestimmte eigene Produkte auf Eierbasis (Soßen, Nudeln, Biskuits) künftig nur von freilaufenden Hühnern stammen werden. Mit diesen Aussagen hatten die GAIA-Verantwortlichen und ihr Publikum natürlich allen Grund zur Zufriedenheit. (eb)

22 Antworten auf “Gegen Schächtungen ohne Betäubung und Pelzzuchtbetriebe”

    • Linda Nix

      Das ist eine unsinnige Pauschalisierung.
      Es kommt immer darauf an, wie die Person sich ernährt, und das in beiden Fällen.

      Die meisten ernsthaften studien deuten aber darauf hin, dass Vegetarier gesünder sind.
      das kann allerdings auch daran liegen, dass es meist ernährungsbewusste Menschen sind, die zum Vegetarier werden.
      das heißt, unter den Vegetariern ist die Quote der Menschen, die sich bewusst gesund ernähren höher, als bei den Omnivoren.

  1. Hauptsache Vandenbosch trägt Lederschuhe an Heuchelei sowieso nicht zu überbieten.
    Was meint ihr was passiert wenn man Innländische Pelzfarmen verbietet. Es wird zu noch schlechteren Konditionen ausgelagert.
    Ich kann nur lachen über so einen Blödsinn.Pferdefleisch verbieten :D
    Am besten auch die Fleischproduktion ins Ausland auslagern. Dieselbe Geschichte mit den Eiern aus Freilandhaltung, zu Ostern kommen die Eier schon aus dem Osten da hier zu teuer in der Produktion. Traurig das Politiker sich von so möchtegern Experten beraten lassen.
    Solche Leute schaden der Qualität der Arbeit und der Konjunktur. Kurzzeitig sind scheinbar Verbesserungen sichtbar auf lange Dauer aber Gift. Nicht umsonst spricht man in Aachen in den meisten Geschäften Französisch ;-)
    Jeder darf sich seine eigene Meinung bilden, nur wenn Tierschutz reines Marketing wird mit millionen Umsatzerlösen, würde ich mich in Frage stellen ob mein „Verein“ sich noch reinen Gewissens als VoG konstituieren kann.

    Testaments, Legs: testament@gaia.be
    Commandes: commande@gaia.be
    Eine eigene Email Adresse für Testamente ich finde das geht zu weit.

    • Georg Kremer

      @ Heidi: Also diese Märchen kauft Ihnen ja nicht einmal der Alm-Öhi ab. Was die Nerzfarmen betrifft ist das nicht etwa eine Absichtserklärung. In Belgien werden diese Betriebe endgültig geschlossen. Punktum. Und dieser Beschluss wird inzwischen von ALLEN Parteien im Parlament getragen. Der Konsum von Pferdefleisch wird selbstverständlich NICHT verboten. Doch inzwischen dämmert auch den Supermärkten in Belgien, dass das aus Argentinien und Rumänien importierte Pferdefleisch alles andere als empfehlenswert ist. LIDL hat das Produkt schon seit längerer Zeit aus dem Angebot gestrichen; der COLRUYT und andere werden folgen. Ohnehin war der Pferdefleischkonsum in Ostbelgien schon immer marginal. Ihre anderen Bemerkungen sind nicht ganz ernst zu nehmen.

  2. Ich nehme ihre Meinung zur Kentniss und bitte sie ausführlicher auf die Frage der Auslagerung zu Antworten. Denn meinen nicht ernstzunehmden Anmerkungen können sie sicherlich mit einigen trifftigen Argumenten paroli bitten.
    Was hat Alm-Öhi mit Märchen abkaufen zu tun ?
    Dieser Beschluss macht nur auf europäischer Ebene Sinn, denn der Konsument wird trozdem Pelzprodukte kaufen aber einem „Experten“ wie sie brauche ich das bestimmt nicht zu sagen.

    • Georg Kremer

      Sehr gerne gebe ich Ihnen ein paar ergänzende Auskünfte. Ich hoffe, dann wird einiges klarer.

      1) Pferdefleisch: es geht ganz und gar nicht darum, dem Konsumenten den Genuss(?) von Pferdefleisch madig zu machen und am allerwenigsten zu verbieten. Allerdings sollten Sie wissen, dass GAIA bereits in den Jahren 2009/2010 und erneut im Mai 2013 umfangreiche Recherchen in Brasilien, Mexiko und vor allem in Argentinien vor Ort unternommen hat. Aus diesen Ländern sowie aus Rumänien stammt nämlich der allergrößte Teil des Pferdefleischs, das in Belgischen Supermärkten angeboten wird. Leider tuen sich hier wahre Abgründe auf: Die Tiere werden oft über Tausende Kilometer transportiert, ohne Futter und Wasser, ohne elementare tierärzliche Verpflegung und brutal misshandelt. Fakt ist auch, dass viele Pferde aus llegalem Handel stammen, ohne jegliche Möglichkeit der Prüfung ihrer Herkunft. Zudem sind entzündungshemmende Mittel in diesen Ländern frei erhältlich und werden entsprechend großzügig eingesetzt. Belgien hat sich in den letzten Jahren international zur Drehscheibe des Pferdefleischhandels entwickelt. Beim Konsum von Pferdefleisch sollte man also ganz besonders auf die Herkunft achten. Wie bereits erwähnt, hat Lidl den Verkauf von Pferdefleisch inzwischen gänzlich eingestellt; Colruyt und Makro verkauft keines mehr aus Südamerika. Renmans (Aldi), Carrefour, Delhaize, Cora und Match werden demnächst folgen. Ein Grund mehr, beim Nahrungsmittelkonsum die regionalen Produkte vorzuziehen. Das gilt natürlich genauso für die von Ihnen erwähnten Eier aus osteuropäischen Ländern…

      2) Zucht von Pelztieren: die Wallonische Regionalexekutive hat in ihrer aktuellen Regierungserklärung das künftige Zuchtverbot von Pelztieren festgeschrieben. Ein Verbot der Nerzfarmen wurde bereits letzte Woche im Wall. Parlament in erster Lesung verabschiedet. Natürlich wäre es besser, wenn es Europaweit zu einem Verbot kommen würde, aber ehe ein Land wie Bulgarien z.B. im Bereich Tierschutz aktiv wird können wir in Belgien schon mal unsere Hausaufgaben machen. Der niederländische Investor, der in Wervik einen Betrieb errichten will, in dem 161.000 Tiere pro Jahr vergast werden sollen,hat in NL inzwischen Berufsverbot erhalten und erhoffte sich die Fortsetzung seiner Aktivitäten im benachbarten Belgien. Sogar der Bürgermeister von Wervik ist gegen dieses Projekt.

      Noch ein Wort zum GAIA-Marketing: dieser Tierschutzverand beschäftigt ca. 12 Personen fulltime. Um effizient Kampagnen zu lancieren und auch international aktiv zu sein, benötigt GAIA Spenden und Schenkungen, da der Verein keine öffentlichen Gelder erhält. Das ist gewiss nicht unredlich. Und ja, der GAIA-Präsident M. Vandenbosch trägt tatsächlich KEINE Lederschuhe wie er mir versicherte.
      Sollten Sie an weiteren Infos über den internationalen Pferdehandel und über Nerzfarmen interessiert sein kann ich Sie gerne dokumentieren, wenn Sie mir Ihre Adresse mitteilen. Sie erreichen ich unter georg.kremer@skynet.be

    • Linda Nix

      Liebe Heidi,
      ich verstehe Ihre Argumentation, finde sie aber nicht schlüssig.
      Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass in Belgien jedwede kommerzielle Tierquälerei geduldet werden müsse, um die Auslagerung derselbigen (zu noch schlimmeren Konditionen) zu verhindern.

      Im übrigen glaube ich nicht daran, dass die belgischen Nerzfarmen hinter den Kulissen viel tierfreundlicher agieren, als die im Ausland.

      Zu guter letzt kann man diesbezüglich nur auf andere Länder einwirken, indem man zu aller erst mit gutem Beispiel voran geht.

      Ich finde es begrüßenswert, dass sich diesbezüglich einiges in Belgien getan hat.
      Siehe auch das Verbot von Wildtieren im Zirkus.

  3. Petralin

    Ich finde das ein riesiger Schritt in die richtige Richtung!!! Das erfreut mein Herz.

    Ein Anfang ist getan! Toll Danke!

    Jetzt kann ich nur noch Hoffen, dass Schlachter muslimischer oder jüdischer Herkunft nicht schonwieder eine Ausnahmeregelung bekommen!!
    Wäre toll, wenn ich darüber näheres Erfahren könnte. Frau Nix oder Herr Georg Kremer, wie sieht es damit aus?

    Und Jene, die Schächtmaschinen haben (wie Schlachthof St.Vith) und dies auch noch Halal angeriesen haben…. was garnicht möglich ist, da die Tiere, die Halal geschächtet werden, mit Respekt und mit Dank behandelt werden sollen, nie durch eine Maschine diese religiöse „Achtung“ bekommen können….
    Was geschieht mit denen? Wird P&M jetzt entschädigt?? Wie läuft eigetlich sowas ab??

    • Georg Kremer

      @ Petralin: Das Schächten bleibt in Belgien bis auf weiteres auch weiterhin erlaubt, zumindest solange die „freie“ Ausübung der Religion über den Tierschutz gestellt wird. GAIA will aber zumindest erreichen, dass die Tiere VORHER betäubt werden. Diese Handhabung wird inzwischen in vielen muslimischen Ländern als „halal“ akzeptiert. Schlimm ist außerdem, dass der Konsument mangels Etikettierung gar nicht erst unterscheiden kann, ob er nicht „Tierqualfleisch“ kauft. Zweifellos wäre der Verzicht auf das betäubungslose Schächten deshalb ein konkreter Beitrag zur Integration der Muslime in unserer Gesellschaft. Nicht nur unsere Regierungen sind also gefordert, sondern auch der Rat der Muslime in Belgien.

      • @ Georg Kremer

        Verdammt, und wenn die Moslems einwilligen stellt der Rabbi fest das Fleisch von betäubten Tieren ist nicht „koscher“. Sind wir dann noch Tierschützer oder schon Antisemiten?

      • Petralin

        @ Georg Kremer, danke für den Beitrag.
        Aber was ändert sich denn nun konkret daran?
        Müssen die Leute jetzt Betäuben oder machen die das einfach nur Freiwillig?
        Ich bin auf jedenfall auch dafür, dass das Fleisch gekennzeichnet werden muß! Die meisten Wissen garnicht, dass es gang und gebe ist, dass in Belgien die meisten Tiere geschächtet werden.

        @Edi G : Sonst geht es noch? Was hat Tierschutz mit Antisemitismus zu tun? Wenn man keine Argumente mehr hat, dann holt man einfach mal die Nazikeule raus. Einfach nur primitiv sowas.

        • Georg Kremer

          @ Petralin: Allmählich nähern wir uns des Pudels Kern. Die Muslime MÜSSEN NICHT Schächten (lassen) ohne Betäubung, aber die meisten kennen es nicht anders. Nicht einmal der Koran verlangt das. Leider bemüht sich zurzeit niemand um Aufklärung und genau das muss sich ändern. Schließlich leben wir nicht mehr im Mittelalter, vor allem aber: Wir leben in Belgien! Was sich bereits geändert hat und zwar auf europäischer Ebene seit Januar 2013: geschlachtet werden darf nur noch in den dafür genehmigten Schlachthäusern. Die bisher in B erteilten Ausnahmegenehmigungen anl. des Opferfestes sind also illegal. Die Regierungen Flanderns, der Wallonie und Brüssels sind nun gefordert ihre Ankündigungen in den aktuellen Regierungserklärungen umzusetzen.
          Ja und was die fehlende Kennzeichnung der Fleischprodukte betrifft: die Schlachthöfe verzichten auf diese Schiene aus purer Bequemlichkeit und natürlich aus wirtschaftlichen Gründen.

        • @Petralein

          Sie haben das Problem nicht erkannt. Es geht nicht um die „Nazikeule“ Die Ernährungsvorschriften unserer jüdischen Mitbürger sind älter als unsere „Zivilisation“, und wir stehen vor der Entscheidung entweder den Tierschutz oder die Religionsfreiheit einzuschränken. Bei den Muslimen haben die meisten dabei scheinbar kein Problem wie aber ist es bei den Juden? Bitte lesen Sie meinen Post nochmal genau, ich habe diese Frage in den Raum gestellt.

  4. Zaungast

    Es wäre schön, wenn die männlichen Säuglinge und kleinen Jungen, denen man einen Teil ihres Körpers abschneidet, ebenfalls in den Genuss dieser Rechte kommen würden…

    Hunden den Schwanz zu kürzen, ist ja schon verboten.

  5. AntiChrist

    Wollen wir uns doch nichts Vormachen. Es bleibt wie es ist.
    Jedenfalls bei Methoden des Schlachtens.
    @Georg Kremer Sie wollen mir doch nicht weismachen, dass Muslimisch Gläubige Mitbürger auf das Traditionelle SCHÄCHTEN verzichten wollen?????

    @Petralin, ich kann nur sagen, dass Fleisch welches man kaufen kann, dringend beschriftet werden muß! In der Hinsicht ob mit oder ohne vorherige Betäubung oder nicht. Also nicht nur Halal geschrieben sondern eher „ohne Betäubung“ drauf stehen muß!!!

    @Edi G du…. hast dich aber wirklich dumm geäußert. Hallo? Antismetismus zu nennen bedeutet, die Nazikeule raus zu holen????

    Stell dir mal vor, du bist Tier und Niemand glaubt an deine Leidensfähigkeit.

    Früher waren die Leiden besser zu verkaften…. damals glaubte man auch, dass alle Tiere nicht Leiden können….

    • AntiChrist

      Was willst du mir damit sagen @ediG???

      Keine Nazikeule?????

      aha!

      UND @ Georg Kremer…. Ohne WITZ jetzt!!!
      Welche Muslims, die 5 mal am Tag nach MEKKA beten…. machen sowas?????

      Ich kenne einige MENSCHEN, die auf ihre TRADITION nicht verzichten WOLLEN!!!!

      Das wegen dem Opferfest der älteste Sohn das Schaf nicht mehr schächten soll, das sind wirklich Traumvorstellungen!!!!
      Das ist genau das gleiche, wenn Kiffer jetzt durchs Gesetz bestrafr werden sollen…. Unmöglich zu überprüfen.

      Also ICH verlange einfach, dass Tiere, die für unser Verlangen an Genuss nicht mehr den Leiden müssen als wirklich NÖTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Schächten ohne Betäubung ist QUAL!!!

  6. @AntiChrist

    Was wollt Ihr dauernd mit der „Nazikeule“ Ich versuche in meinen Beiträgen auf den Konflikt zwischen dem Tierschutz (oder dem was darunter verstanden wird) und der Religionsfreiiheit ( oder dem was darunter verstanden wird) hinzuweisen. Das hat weder mit Ideologie noch Antisemitismus zu tun. Das Schächten ist eine religiöse Tradition die sowohl im Judentum als auch bei den Moslems verankert ist. Nicht mehr und nicht weniger.

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