Leute von heute

ProDG-u30

Mitglieder der Jungbewegung ProDG-u30.

Der Vorstand der Jungbewegung ProDG-u30 ist kürzlich komplettiert worden. Dass Axel Klinkenberg Präsident ist, stand schon länger fest. Inzwischen wurde Cédric Robinet einstimmig zum Vizepräsidenten gewählt.

Matthias Zimmermann ist Kassierer, Steven Gass 1. Beisitzer und Ursula van der Putten 2. Beisitzer.

Die nächste Versammlung der ProDG-u30 findet am Freitag, 22. Februar um 20 Uhr in der Esscobar in Bütgenbach statt. Interessierte Beobachter können an allen Mitgliederversammlungen mit beratender Stimme teilnehmen. Auf der Tagesordnung steht die konkrete Ausarbeitung diverser Projekte.

Gruppierung ideologieübergreifend

Die Gruppierung ProDG-u30 ist eine politische Jugendbewegung mit einer festgelegten Altersgrenze von 30 Jahren, die sich keiner Ideologie etablierter Parteien verbunden fühlt und ideologieübergreifend über gesellschaftliche Herausforderungen nachdenken sowie an wissenschaftlich basierten Lösungen mitwirken möchte.

ProDG bietet ihr logistische, finanzielle und fachliche Unterstützung, gewährt ihr Mitspracherecht bei ihrer politischen Arbeit und lässt sich in Jugendfragen von ihr beraten. „Die Jungbewegung entscheidet autonom über ihre politische Agenda. Es ist ausdrücklicher Wunsch von ProDG, dass die Jungbewegung Themen für sich besetzt und eigene Projekte durchführt“, heißt es.

 

11 Antworten auf “ProDG-u30”

  1. heimatlos

    Eine von ProDG ins Leben gerufene Jugendbewegung die sich keiner Ideologie verbunden fühlt und ideologieübergreifend über gesellschaftliche Herausforderungen nachdenken will und an wissenschaftlich basierten Lösungen mitarbeiten möchte !
    Was soll das ? Auch junge Leute sollten den Mut haben, sich zu einer politischen Familie zu bekennen und bestimmte Werte zu verteidigen. Man kann nicht alles sein und die Wissenschaft gibt nicht auf alle politischen Fragen eine Antwort. Wenn schon die Jugend sich nicht mehr zu positionieren traut ist es nicht gut um die Zukunft der Politik bestellt. Dabei heraus kommen dann blasse und stromlinienförmige Politaliens die für alles und nichts stehen …
    M.E. der falsche Weg. Dass Leute wie O. Paasch dies fördert ist allerdings nicht verwunderlich, ist er selbst doch auch ein politisch Heimatloser …

    • Sie sollten sich vielleicht mal das Interview mit Herrn Paasch zu diesem Thema auf ostbelgiendirekt anschauen. Sie werden sehen, dass diese Leute sich sehr wohl für (christliche) Werte einsetzten. Man hält nur nichts von überholten ideologischen Grabenkriegen, bei denen es den Politikern nur um Show und Profilierung geht. Das kann ich nur unterstützen.

      • heimatlos

        Christliche Werte vertritt wohl jede Partei, mehr oder weniger. Dies sagt gar nichts aus. Die Angst vor Ideologien ist in Wirklichkeit die Angst, eine Position einzunehmen und Stellung zu beziehen. Was unsere Politik braucht ist nicht weniger Ideologie sondern der Mut, sich zu einer bestimmten Gesellschaftsordnung zu bekennen und sich für eine entsprechende Gestaltung der Gesellschaft einzusetzen. So zu tun, als ginge dies allein mit pragmatischen und wissenschaftlichen Lösungen ist ein Irrglauben der zu einer Beliebigkeit der Entscheidungen führt. So lässt sich keine Zukunft bauen. Schade !

        • Dem ist nichts hinzuzufügen: OD: Diese Bewegung positioniert sich jenseits jeglicher Ideologien. Was ist schlecht an einer Ideologie?

          Paasch: Nicht JENSEITS von Ideologien, sondern ideologie-ÜBERGREIFEND. Die traditionellen politischen Ideologien Liberalismus, Sozialismus und Konservatismus wurden im 18. bzw. 19. Jahrhundert entwickelt. Sie waren damals zeitgemäß, notwendig und für die Entwicklung unserer Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Insofern haben wir nichts gegen Ideologien. Wir glauben aber, dass die Antworten des 19. Jahrhunderts heute alleine nicht mehr ausreichen, um die politischen Fragen des 21. Jahrhunderts zu beantworten. Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten 200 Jahren massiv verändert. Wir sind der Meinung, dass sich in der heutigen Zeit Freiheit, soziale Gerechtigkeit und christliche Wertvorstellungen nicht mehr gegenseitig ausschließen dürfen. ProDG möchte auf der Grundlage von christlichen Wertvorstellungen an der Entwicklung einer Gesellschaft mitarbeiten, in der sowohl die Freiheit des Einzelnen als auch die soziale Gerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen. Und ich füge hinzu: Bei allem, was wir tun, müssen wir in der heutigen Zeit zudem auf Umweltschutz, Klimaschutz und Nachhaltigkeit achten.

          • Mitglied

            Hab‘ ich ja gelesen. Aber wie will man auf politischer Ebene gesellschaftspolitisch tätig werden, wenn man sich nicht einer Partei anschließt ?
            Diese Frage wird sich irgenwann auch O. Paasch stellen müssen, solle es mir seiner rein regionalen „Bewegung“, deren Programatik weder Fisch noch Fleisch ist einmal bergab gehen oder er vielleicht auf einer anderen politischen Ebene aktiv werden möchte.
            Aber dann sind seine guten Beziehungen zu KHL und der SP sicher von Nutzen… und damit schließt sich dann auch die Duskussion um ideologieübergreifende Fantasien.

            • Mag sein… Aber bis dahin stelle ich fest: Paasch hat enorm viel erreicht. Viel mehr, als jeder Minister vor ihm. Von der Fusion der Hochschulen, zahlreichen Reformen bis zum Schulbauprogramm. Davor habe ich Respekt! Der schwafelt nicht nur, der handelt auch. Ich habe ihn nie gewählt, aber, wenn der bis zu den nächsten Wahlen keinen riesen Bock mehr schiesst, dann tue ich das diesmal! Egal, wo der kandidiert…

              • Er ist einer, wenn nicht sogar der Hauptverantwortliche für den grössten Schuldenberg seit bestehen der DG !!!!
                Er hat mit dafür gesorgt das zukünftige Regierungen keinen Finanziellen Spielraum mehr haben!!!
                Er hat die Probleme beim BRF mit zu verantworten!!!
                Die Kürzungen der Gehälter auch da ist er ein Hauptverantwortlicher!!!!
                Für alle Kürzungen im öffentlichen bereich ist er einer der Hauptverantwortlichen!!!!
                Solche Politiker die keinen Bezug mehr zur Bevölkerung haben sollten abgewählt werden, damit sie noch mal auf dem Boden der Tatsachen kommen!!!

  2. Es wird doch keiner so dumm sein und glauben das die nicht nach Paasch seiner Pfeife tanzen.
    Das ist nur um den Bürger zu blenden und gilt einzig und allein zum Stimmenfang.
    Oder gibt es hier jemand, der wirklich glaubt dass wenn die mal gewählt werden sollten dass die auch nur einmal Lambertz und Paasch widersprechen??
    Genau wie Herr Paasch, als er noch in der Opposition war, jahrelang Herrn Lambertz Kontra geben und die Wähler blenden und kaum gewählt waren sie die besten Freunde.
    Und so wird es sein mit Prodg-u30, schön versuchen die jungen Wähler zu blenden viele Mitglieder bekommen ein paarmal von oben abgesegnet öffentlich widersprechen damit man dem Wähler glaubhaft macht die sind unabhängig von uns!!
    Man kannn NICHT Autonom sein und eigene Projekte durchführen ohne Die richtigen Posten zu besetzen und ohne die finanziellen Mittel das müssten die oberen Herren von ProDG am besten wissen!!!
    Wieder so eine Wählerverarsche!!!

  3. ProDG-u30

    An dieser Stelle muss nachgetragen werden, dass die heutige Versammlung nicht, wie im Artikel vermerkt in der Esscobar, sondern um 20 Uhr im Töpferkeller in Bütgenbach stattfinden wird.

    Mit freundlichen Grüßen,

    ProDG-u30

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