Politik

Pressemitteilung der Liste24.dg zur PDG-Wahl am 9. Juni 2024

Gerhard Schmitz, Initiator der Liste24.dg

Die Liste24.dg von Gerhard Schmitz aus St. Vith hat der Presse eine Mitteilung über eine wichtige Änderung zukommen lassen.

Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung:

Mit Bedauern teilen wir den Wählerinnen und Wählern der DG mit, dass unsere weibliche Kandidatin ihre Kandidatur ohne Angabe von Gründen am 9. April 2024 zurückgezogen hat. Da sie weder uns noch der Öffentlichkeit Rechenschaft schuldet, geben wir ihre Identität nicht preis. Aufgrund der Quotenregelung ist die Kandidatur von Guido Scholzen somit nicht mehr zulässig, geschweige die des dritten männlichen Kandidaten, Joachim Wahl. Infolgedessen wird sich Gerhard Schmitz alleine auf dieser Liste zur Wahl stellen.

Gerhard Schmitz, Guido Scholzen und Joachim Wahl

43 Antworten auf “Pressemitteilung der Liste24.dg zur PDG-Wahl am 9. Juni 2024”

    • Renegade

      Die beiden „Gegenpolis“ suchen und verbreiten zwar nur nach Informationen, die ihre bereits bestehenden Überzeugungen und Meinungen bestätigen. Infolgedessen bewegen sie sich wahrscheinlich nur in Kreisen, in denen ihre Ansichten zum Klimawandel geteilt werden, und ignorieren andere Perspektiven oder abweichende fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse. Es fehlt ihnen oft Einfühlungsvermögen und an respektvoller und konstruktiver Kommunikation. Indem man sich jedoch aktiv darum bemüht, die Positionen der anderen zumindest anzuhören und zu verstehen, kann man sein eigenes Wissen erweitern und ein tieferes Verständnis für die Probleme gewinnen. Ich lese sogar die Beiträge von Josef Meyer aufmerksam, zumindest bis zu den mantraartig wiederholten Stichworten „Plandemie“ oder „CIA-Putsch 2014“ in der Ukraine, dann ist auch meine Schmerzgrenze erreicht.
      Auch wenn ich die Ansichten der beiden in Klimafragen weitestgehend nicht teile, sollte es in der Politik nicht nur um karrieristische Partei-Ja-Sager gehen und ich finde es schade, dass die beiden aufgrund einer Quotenregelung nicht zur Wahl antreten dürfen^^.

  1. Unlogisch

    Es will ja nicht jeder abwegige Ideen den übrigen Bürgern aufzwingen. Frauen haben halt Intuitionen die sie daran hindern mit komisch Denkenden den letzten Schritt zu gehen.
    Dann bleibt eben nur noch der Don Quijote übrig. Was wird er wohl machen, wenn er nicht einmal mehr auf seiner Rosinante reiten kann?

  2. Baudimont

    Die Gründung einer kleinen Partei ist äußerst anspruchsvoll. Große Parteien folgen häufig festgelegten Richtlinien, was Innovation und Ideenvielfalt einschränken kann. Kleine Parteien hingegen bringen frische Perspektiven ein, fördern die demokratische Debatte und vertreten die Interessen der einfachen Bürger oft besser. Sie können auch den Kampf gegen Korruption verstärken, indem sie neue, transparente Stimmen in die Regierung einbringen. Letztendlich bedeutet eine Stimme für kleine Parteien, dass man zu einem echten Wandel und einer integrativeren Demokratie aufruft. meine besten Wünsche an Die Liste24.dg!

  3. Unkenntnis

    Der enge Meinungskorridor des Herrn Schmitz steht ihm im Weg. Aber das Problem mit den Damen wäre eigentlich schnell gelöst. Die Ehefrauen dieser Herren hätten formal auf die Liste gedurft. Voraussetzung ist der Belgische Pass. Antreten darf dann nur einer der Ehepartner. Auch sieht man noch immer nichts von Schmitz auf social media!

    • Joseph Meyer

      @Baudimont und @Dax
      Einverstanden mit Ihren Kommentaren.
      Es sind ja nicht nur die Quoten, sondern auch die 5%-Hürden bei den Wählerstimmen oder schon die vielen Unterschriften die vorzuweisen sind, um als Liste überhaupt angenommen zu werden! Unser repräsentatives Demokratiesystem krankt ausserdem leider an einer übergrossen Machtkonzentration in der Hand der Parteispitzen, nicht umsonst sprechen Kritiker von einer „Partikratie“: Wer nicht „spurt“, wird kaltgestellt und steht bei der nächsten Wahl nicht mehr auf der Liste.
      In den Parlamenten würde schon eine wesentliche Verbesserung erreicht, wenn bei allen Abstimmungen in der Plenarsitzung ein geheimer Abstimmungsmodus eingesetzt werden müsste falls ein einziger Abgeordneter diesen Modus einfordern sollte.
      Wir müssen uns aber alle, über jede Parteigrenze hinweg, finde ich, aktuell sehr grosse Sorgen machen um den Fortbestand der nationalen demokratischen Freiheitsrechte! Dazu genügt ein Rückblick auf die „Corona-Jahre“, und die Tatsache, dass in den meisten demokratisch regierten Länder die Regierungen quasi
      „totalitär“ regiert haben. Eingriffe in z.B. das, von der Verfassung garantierte, Recht auf körperliche Unversehrtheit wurden ohne Diskussion und Beschluss im föderalen Parlament per Regierungsdekret/Königlichem Erlass diktiert. Das kann man anfangs, wegen eines angeblichen Killervirus und wegen drohenden Millionen Opfern, noch machen, sicher aber nicht mehr nach einigen Monaten, wenn deutlich geworden ist, dass sich die Sorgen in der Realität überhaupt nicht darstellen.
      Dr. med. Gunter Frank hat es treffend formuliert: „Wichtiger als die Demokratie ist der Rechtsstaat, die Demokratie schützt uns nicht vor Übergriffen der Regierung!“ Die dritte Gewalt, die Justiz, muss also von der Regierung unabhängig handeln können. Ein Richter muss also, per Gesetz, gegen persönliche Nachteile abgesichert sein, falls er ein Urteil fällen sollte, das sich gegen die Forderungen der Staatsanwaltschaft richtet.

      Es kommt aktuell hinzu, dass sich die Regierungen der westlichen Demokratien nicht gegen die mächtige Lobby der UNO, Vereinten Nationen, und der WHO, Weltgesundheitsorganisation, stellen: Sie befürworten nämlich in geheimen Verhandlungen den Pandemie-Vertrag der WHO und die Abänderungen der IHR, der Internationalen Gesundheits-Regeln. Wenn das, was da geplant wird, in den Parlamenten durchgewunken wird, dann wäre es in vielen Bereichen das Ende unserer staatlichen Hoheit.

  4. Gerhard Schmitz

    Könnten wir denn nun, nachdem sich die einschlägigen Kommentatoren an meiner Person abgearbeitet haben, zu der sachlichen Diskussion zurückkehren?

    Zur Erinnerung, die Liste24.dg plädiert für:

    a) Sachliche und ergebnisoffene Aufarbeitung der Pandemie
    b) Gleichbehandlung aller Familien bzgl. Kleinkindbetreuung, sprich Kindergeldzuschlag für ALLE Kleinkinder und im Gegenzug Privatisierung der außerhäuslichen Betreuung
    c) Hauptaufgabe der Schule ist nicht das Heranziehen von Fachkräften, sondern die persönliche Entfaltung des Schülers
    d) Steuerhoheit für die DG
    e) Bürgerentscheid statt Bürgerbefragung
    f) Rückkehr zur Papierwahl

    Weitere Einzelheiten zu den jeweiligen Anliegen findet der Leser hier:

    https://sites.google.com/view/liste24dg).

    Gerne würde ich Eure Meinung hierzu lesen.

    • ////
      c) Hauptaufgabe der Schule ist nicht das Heranziehen von Fachkräften, sondern die persönliche Entfaltung des Schülers
      ////
      Das sehe ich schon diametral anders (180°, nicht 360° 😁). Die Schulen haben Wissen zu vermitteln, ideologiefrei. Die „persönliche Entfaltung“ ist Teil der Persönlichkeitsentwicklung und die kann facettenreich sein. Was z.B. den Pythagoras angeht, den versteht man, oder auch nicht, aber hier gilt das Leistungsprinzip. Natürlich angepasst an die jeweilige Berufsausbildung. In einem sozialen Beruf muss niemand die Ableitung einer Funktion rechnen können, aber auch eine Familienhelferin (eine sehr verantwortungsvolle Tätigkeit!) muss den Dreisatz beherrschen wenn sie einer Person mit Diabetes eine Mahlzeit zubereitet und ein entsprechendes Rezept korrekt umrechnen muss. Die Basis unseres Wohlstands ist unser Wissen und dessen Umsetzung in Technik und Dienstleistung. Das muss in den Schulen im Mittelpunkt stehen, ansonsten geht es bergab – so wie jetzt schon im Gange…..

      • Gerhard Schmitz

        Ich sprach von HAUPTaufgabe. Wissen und Kompetenzen, in welchem Bereich auch immer, sind für die pesönliche Entfaltung des Schülers unverzichtbar. Aber „Wissen“ (Technik, MINT) ohne „Persönlichkeit“ (Verantwortungsbewusstsein, Sozialverhalten, Empathie, etc.) ist letztendlich kein Gewinn für die Gesellschaft.

        • ///
          Verantwortungsbewusstsein, Sozialverhalten, Empathie, etc.
          /////
          Sehen Sie, ich habe mit meiner Frau zwei Jungs gross gezogen und wir haben es als unsere Aufgabe angesehen dass die beiden genau das, Verantwortungsbewusstsein, Sozialverhalten, Empathie, etc., mit in die Schule brachten und sind nie davon ausgegangen dass man ihnen das dort beibringen muss. Die Lehrpersonen sollten unsere Kinder nicht erziehen sondern ihnen das nötige Wissen vermitteln.

          • Gerhard Schmitz

            „Die Lehrpersonen sollten unsere Kinder nicht erziehen sondern ihnen das nötige Wissen vermitteln.“

            Das Eine schließt ja das Andere nicht aus. Wenn Sie als Erwachsener mit Minderjährigen arbeiten, sei es als Lehrer, Trainer, Pfadfinderleiter, oder Eltern, tragen Sie zwangsläufig einen Teil zu deren Erziehung bei, ob Sie es wollen oder nicht.

            Wissen kann auf vielfache Weise vermittelt werden, grob gesagt mit Druck oder mit Neugierde wecken. Die eine Methode wird der Entfaltung des Schülers eher im Wege stehen, wogegen die Andere dieser Entfaltung zuträglich sein wird.

            • Sehe ich genauso Herr Schmitz. Nur Wissen vermitteln ist ohne Einwirkung auf die sozialen Kompetenzen nicht möglich.
              Leider haben die wenigsten Schüler zur Zeit ein annehmbares Sozialverhalten.
              Ständiges Dazwischenreden und hemmungslos laute Zwiegespräche, respektlose Antworten, null Bock überhaupt etwas zu Lernen, sind nur einige Probleme welche das Lehrpersonal an die Grenzen bringt. Besserung ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht.

    • @Gerhard Schmitz: Meine Meinung zu den von Ihnen angeführten Punkten:
      a) Sachliche und ergebnisoffene Aufarbeitung der Pandemie
      Schwieriges Thema, aber es stimmt, dass die Regierungen übers Ziel hinausgeschossen hatten.
      b) Gleichbehandlung aller Familien bzgl. Kleinkindbetreuung, sprich Kindergeldzuschlag für ALLE Kleinkinder und im Gegenzug Privatisierung der außerhäuslichen Betreuung.
      Finde ich auch!
      c) Hauptaufgabe der Schule ist nicht das Heranziehen von Fachkräften, sondern die persönliche Entfaltung des Schülers.
      Auch in dieser Sache bin ich mit Ihnen einverstanden. Aber man kann die Schule nicht für alles verantwortlich machen. Mit der Handy- und Nullbock-Generation kann man nicht machen, was man will. Nicht wenigen fehlt es am nötigen Respekt gegenüber den Lehrpersonen und der ebenso nötigen Lerndisziplin. Ich glaube, viele Lehrpersonen haben ihre Illusionen verloren und sind froh, wenn sie Feierabend haben.
      d) Steuerhoheit für die DG
      Keine Meinung.
      e) Bürgerentscheid statt Bürgerbefragung
      Heikles Thema bei der Kleinheit der DG.
      f) Rückkehr zur Papierwahl
      Glauben Sie an Betrug oder weshalb würden Sie die Papierwahl bevorzugen?

    • Pensionierter Bauer

      Meine Meinung Herr Schmitz, ja, auch ich bin uneingeschränkt für die Rückkehr zur Papierwahl und zwar deshalb, weil ich als Wahlzeuge mich bei der Papierwahl davon überzeugen konnte, dass die Wahlurne vor der Wahl komplett leer war und die Blancowahlzettel gezählt wurden. Nach der Wahl wurde alles nachgezählt, sowohl die nicht gebrauchten Wahlzettel als auch die sich in der Urne befindlichen Zettel, diese natürlich gefaltet. Das ganze wurde dann mit den Kontrollbüchern abgeglichen.
      Anschließend war es vom Gesetzgeber als auch vom Wahlbüroleiter absolut erwünscht, dass die Wahlzeugen die Urnen ins Zählbüro begleiten um sie dort den Zählern und Zeugen mit der Garantie für die Richtigkeit des Wahlvorgangs zu übergeben.
      Bei der elektronischen Wahl, kann ich als IT Laie für gar nichts garantieren und ein gestandener Informatiker hat mir gegenüber mal erklärt, „auch ich kann für nicht garantieren, denn theoretisch könnte ein Ergebnis schon vorher geschrieben sein“
      Zum Thema Schule, da stehe ich jedoch eindeutig auf der Seite von DAX, denn das Heranziehen ist die Hauptaugabe der Eltern. In der Schule muss die Vermittlung des Verantwortungsbewusstsein für sich und seinen Mitmenschen im Fachunterricht mit einfließen. Genau hier sehe ich im Augenblick etwas schwarz, weil viele Lehrpersonen mittlerweile ein sehr verträumtes Weltbild an den Tag legen.

  5. Gerhard Schmitz

    @Logisch

    Computerwahl. Ich hatte mir mal vor Jahren den entsprechenden Programmcode zuschicken lassen. Der war ziemlich chaotisch geschrieben. Am Ende wurden rund 400 Ausführungsfehlermeldungen aufgelistet.

    Fazit: Bei der Auszählung könnten Fehler auftreten. Würden die dann publik gemacht? Und ja, ich will mir gar nicht ausmalen, was möglich ist, wenn der Programierer unter Druck gesetzt oder gekauft wird, oder wenn russische Häcker sich am Ausgang der Wahlen zu schaffen machen.

  6. Die Wahrheit

    Leben wir in einer Demokratie? Diese Frage muss man sich hier wieder mal stellen?
    Was ist die Frauenquota für ein Blödsinn?
    Hier gibt es 3 Männer, die sich aufsetzen wollen. Doch die Frau fehlt. Jeder redet von der Demokratie, aber wo ist die??
    Wenn doch keine Frau zur Verfügung steht, muss das Frauenquotagesetz automatisch ausgeschaltet werden, denn was können die anderen männlichen Kandidaten dafür, dass keine Frau zur Wahl stehen will. Die anderen männlichen Kandidaten werden in ihrer Demokratie beraubt. Ist das legal? Das muss juristisch hinterfragt werden. Auf jeden Fall ist das Frauenquotagesetz, wenn keine Frau auf der Liste zur Verfügung steht, demokratieschädigend! Und sicherlich nicht legal.

    • Haben Sie auch hier etwas beizutragen oder schimpfen Sie nur den ganzen Tag über Gott und die Welt?

      Zur Erinnerung, die Liste24.dg plädiert für:

      a) Sachliche und ergebnisoffene Aufarbeitung der Pandemie
      b) Gleichbehandlung aller Familien bzgl. Kleinkindbetreuung, sprich Kindergeldzuschlag für ALLE Kleinkinder und im Gegenzug Privatisierung der außerhäuslichen Betreuung
      c) Hauptaufgabe der Schule ist nicht das Heranziehen von Fachkräften, sondern die persönliche Entfaltung des Schülers
      d) Steuerhoheit für die DG
      e) Bürgerentscheid statt Bürgerbefragung
      f) Rückkehr zur Papierwahl

  7. Die Wahrheit

    @logisch
    Nee, ich freue mich jeden Tag, dass ich noch gesund bin und lachen kann.
    Aber ich habe ein Gehirn, das ich einschalte. Ich hinterfrage viel. Und ich habe das Gefühl, dass wir immer mehr in unserer Freiheit beschnitten werden. Es werden nur noch Verbote erlassen. Ist das der Sinn des Lebens? Wir werden doch nur noch geblendet. Machen Sie doch einfach mal die Augen auf.
    Jetzt mache ich eine Fahrradtour, ausgestattet mit Helm und auffälliger Kleidung, damit ich von den anderen Verkehrsteilnehmer gesehen werde. Ein schönes Wochenende!

    • @Die Wahrheit: Sie verwechseln Verbote mit Regeln. Ohne Regeln geht nichts. Stellen Sie sich den Straßenverkehr ohne Regeln vor, es würde jede Minute irgendwo krachen. Auch der Alltag, die Schule oder das Berufsleben bestehen aus Regeln, sonst würde doch alles im Chaos enden. Wir genießen immer noch viel Freiheiten, anders als zum Beispiel in Russland, wo man den Krieg nicht Krieg nennen und ihn auch sonstwie nicht kritisieren darf, ohne für 18 Jahre ins Gefängnis gesteckt zu werden. Seien Sie froh, dass Sie hier leben und nicht in einem autoritären Staat, von denen es mehr gibt, als Sie vermuten. Dort gibt es keine Foren wie hier, wo Sie sich jederzeit beschweren können, denn das Wort Freiheit kennen die dort nicht.

  8. Was ist denn die politische Richtung dieser liste ? links, rechts, mitte ?

    Ich würde gerne wissen wie die Liste24.dg zu den Themen Migration, Kultur, Staatsreform/regionalismus, Soziale Wohnungen, Arbeitsamt, Sport, Seniorenpolitik, Tourismus usw. steht.

    Die DG hat nämlich ziemlich viele Befugnisse (https://ostbelgienlive.be/desktopdefault.aspx/tabid-506/739_read-986/) und was ich bisher auf der Website sehe ist noch kein Vollständiges Programm.

    • Gerhard Schmitz

      Zunàchst würde ich mich bzgl. der einzelnen Zuständigkeiten kundig machen. Dann würde ich Bereich um Bereich auf potentielle Verschlankung abklopfen.
      In meinen Augen sollte die Politik sich vorrangig um vernünftige Randbedingungen sprich Gesetze kümmern und weniger als Dienstleister auftreten, siehe z.B. Kleinkindbetreuung. Auch in der Altenpflege, um ein weiteres Beispiel zu nennen, wäre eine ähnliche Vorgehensweise, sprich Privatisierung im Verbund mit direkt an die Pfegebedürftigen ausgezahltem Pflegegeld, eine Überlegung wert. So können diese Senioren selber entscheiden, ob sie von Verwandten oder von privaten Einrichtungen betreut werden.

    • Das Problem hat auch ProDG, wo im Parteienspektrum einordnen? Die einige Partei mit klarer ideologischer Ausrichtung in der DG ist ECOLO. Der Rest (ausser in Teilbereichen VIVANT) sind Opportunisten die sich irgendwie an den grünen Karren angehängt haben. Was die Befugnisse angeht sehe ich einerseits viel Eigenlob, andererseits, wenn es unangenehm wird (Grenzschließungen, Geburtsstation Krankenhaus Eupen, Arztbesuche in Aachen…), ist man ganz schnell „nicht zuständig“. In wie weit sich die viel gerühmte Autonomie nur auf eine reine Verwaltungszuständigkeit beschränkt wissen andere sicher besser als ich. Denn eines ist klar, das Geld der DG kommt aus Namur und Bruxelles, von daher springt man hier nicht höher als die Turnschuhe es ermöglichen…..

  9. Nicht-Wähler

    gehe sowieso aus Prinzip nicht wählen
    Mir ist demzufolge diese Liste genauso so wurscht wie alle anderen. Ich denke aber, dass hier Häme von einigen Foristen deplatziert sind. Zumindest zwei der Kandidaten sind Diplomingenieure und mit Sicherheit intellektuell weit über dem Niveau einiger Schreiberlinge hier im Forum.

  10. Bernd Loo

    Ich kenne die Mannschaft von Herrn Schmitz nicht und denke persönlich : er kann nicht viel Gutes bringen – aber er wird auch keinen großen Schaden anrichten … vielleicht sogar als kleine Opposition nützlich . Er ist irgendwie zu einem Förster geworden , der mit Fleiß und Wille , aber geringen Kenntnissen den Wald und die Natur retten will .

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