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Premierminister Charles Michel mit Fritten und Mayonnaise beworfen

Premierminister Charles Michel. Foto: epa

Premierminister Charles Michel (MR) ist bei einem Auftritt in Namur mit Fritten und Mayonnaise beworfen worden. Michel sprach vor dem Cercle de Wallonie.

Im Cercle de Wallonie treffen sich regelmäßig Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Kurz vor Beginn seiner Rede bewarfen ihn zwei maskierte Aktivistinnen mit Fritten und riefen Michel auf, die Sparpolitik zu beenden.

Der Ordnungsdienst verwies die Frauen des Saals. Sie werden der Feministengruppe LilithS, dem ehemaligen belgischen Ableger von Femen, zugeordnet.

Michel hielt seine Rede ohne weitere Unterbrechungen.

36 Antworten auf “Premierminister Charles Michel mit Fritten und Mayonnaise beworfen”

    • R.A. Punzel

      @Fritz Fritte: Also die Typen, die Belgien zugrunde richten und die arbeitende Bevölkerung in Armut stürzen wollen, werden kostenlos mit dem Nationalgericht beköstigt? Ich glaub´mein Schwein pfeift während mein Hamster bohnert.

      • Mischutka

        @ R.A.Punzel :
        Ob denn nicht seine Frau dahinter steckte und die Werfer angeheuert hat ? Die hatte wohl im weihnachtlichen Stress keine Lust mehr um noch selbst zu kochen oder zur nächsten Frittenbude zu laufen……
        MfG.

  1. Fritz Fritte

    @ R.A. Punzel, selbstverständlich sollte man diese kompetenten Damen und Herren mit unserem Nationalgericht beköstigen, die versorgen uns doch auch mit einem SÜPPCHEN( auch wenn die Brühe wirklich ungeniessbar ist), warum nicht n gleicher Münze zurückzahlen, am besten so viel Fritten geben dass die dran ersticken.

  2. Jauny B.Bad

    Ich bevorzuge die Bezeichnung „Sozialisten“. Die gibt’s in jedem politischen Lager. Ab davon: Hegen Sie wirklich Sympathien für diesen „fils à papa“, der in seinem Leben noch rein gar nichts geleistet hat?

      • Nee, der hat schon auf Kosten des Steuerzahlers einen gut bezahlten Job, siehe hier:

        „Alors qu’elle est actuellement présidente de la fédération bruxelloise du PS et chef de groupe PS à la Chambre, elle n’hésite pas à faire promouvoir son ex-mari, Abbès Guenned, malgré les casseroles qu’il traîne à ses basques, comme Commissaire du Gouvernement à la STIB.
        En effet, inquiété naguère à l’étranger pour trafic de stupéfiants et association de malfaiteurs, ce monsieur est resté malgré tout dans les bonnes grâces de notre éminence socialiste“

  3. Immer nett festzustellen, wie willkürlich Herr Cremer richtet… „Asoziale linke Schlampen“ stört mich keineswegs, aber wenn ich bedenke wieviele meiner Kommentare – die bei Leibe viel harmloser waren – zensiert wurden, stelle ich mir schon die Frage welche Kriterien herrschen!

    • Ostbelgien Direkt

      @Buddha: Ehrlich gesagt, Sie können froh sein, dass Sie nicht noch öfter zensiert werden. Einige Ihrer Aussagen gehen entschieden zu weit. Ich werde diese Aussagen hier nicht als Beispiel anfügen, denn dann würden sie ja veröffentlicht. Glauben Sie mir, wir tun unser Bestes, aber die Leser sollen ruhig wissen, dass es hier im Forum von OD Teilnehmer gibt, deren Kommentare entweder teilweise oder sogar ganz zensiert werden. Denn auch in unserer extrem freien Internetwelt von heute, die mit dem, was man früher gekannt hat (z.B. Leserbriefspalten in der Tagespresse) nicht mehr zu vergleichen ist, gibt es Grenzen. Gruß Gerard Cremer

  4. AS-FAN-KELMIS

    Da muss ich @Buddha echt unterstützen.Wenn solche Kommentare wie von nmm durchkommen ,nach viel Protest entfernt werden frage ich mich auch nach welchen Kriterien bei OD.gerichtet wird.
    Mir ist unverständlich warum ich so oft zensiert werde.
    Hat doch nicht etwa mit meiner Herkunft zu tun?????

    • Ostbelgien Direkt

      @AS-FAN-KELMIS: Wenn einige Ihrer Kommentare gestrichen wurden, dann hat das bestimmt nichts mit Ihrer Herkunft zu tun, sondern damit, dass einige Sätze oder Kommentare einfach nicht hierhin gehörten. Das gilt für „Buddha“ genauso wie für „nmm“. Vielleicht einfach noch einmal den Kommentar nachlesen und überlegen, bevor man ihn abschickt. Gruß

    • Ostbelgien Direkt

      Es gab ein paar Ausraster, wobei der vorletzte zugegebenermaßen schon erwas länger als nur ein paar Wochen her ist. Aber an dieser Stelle noch einmal die Bitte, sachlich zu bleiben. Gruß

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