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Die Gewinner des Preises des DG-Parlaments 2017

Frédéric Bouhon, Christoph Niessen und Min Reuchamps (von rechts) nahmen eine umfassende Bestandsaufnahme der Zuständigkeiten der DG vor. Foto: PDG

Eine Jury aus Abgeordneten und Sachverständigen hat die diesjährigen Gewinner des Preises des DG-Parlaments bestimmt.

Das Autorenteam Frédéric Bouhon, Christoph Niessen und Min Reuchamps schrieb in der Reihe CRISP – courrier hebdomadaire die Ausgabe „La Communauté germanophone après la sixième réforme de l’Etat: état des lieux, débats et perspectives“.

Nathalie Bodarwé, Heinz Winters und Jeroen Verbeek (von rechts) verfassten eine „Landschaftsstudie Belgische Eifel“. Foto: PDG

Die Publikation ist eine Bestandsaufnahme der Zuständigkeiten der DG, geht auf die politischen Diskussionen über die Staatsreform ein und beschreibt die Zukunftsaussichten der DG.

Nathalie Bodarwé, Heinz Winters und Jeroen Verbeek zeichnen verantwortlich für die „Landschaftsstudie Belgische Eifel“. Die Arbeitsgemeinschaft hat eine landschaftliche und kartographische Studie für die Gemeinden Amel, Büllingen, Bütgenbach, Burg-Reuland und St. Vith verfasst.

Die Studie, so heißt es in der Einleitung, soll Verständnis für die Landschaft, ihre Geschichte, ihre Entwicklung und ihren Einfluss […] wecken. Ziel sei die Sensibilisierung des Menschen für die Landschaft.

Im Fachbereich Geschichte wird 2017 kein Preis verliehen. Der Festakt zur Verleihung der Preise des Parlaments, die mit einem Geldbetrag von jeweils 2.000 Euro dotiert sind, findet am Freitag, 23. März 2018 statt. Im Januar 2018 wird der Aufruf für die Preise des Parlaments 2018 in den Bereichen Staatswissenschaften, Sprachwissenschaften und Humanwissenschaften in der Presse veröffentlicht.

Staatswissenschaften, Geschichte und Landschaftsplanung waren die im Jahr 2017 ausgeschriebenen Fachbereiche.

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