Ministerpäsident Viktor Orbán hat Anfang Februar 2026 in einer innenpolitischen Rede die Ukraine als „Feind“ Ungarns bezeichnet.
Hintergrund der scharfen Wortwahl ist Orbáns anhaltender Konflikt mit Kiew und mit der Europäische Union über Energie- und Sanktionspolitik: Orbán wirft der Ukraine vor, in Brüssel darauf hinzuwirken, Ungarn den Zugang zu günstiger russischer Energie zu versperren, was er als direkten Angriff auf ungarische Interessen darstellt.

02.07.2024, Ukraine, Kiew: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (r) begrüßt den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Foto: Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
In diesem Zusammenhang stellte der Regierungschef auch erneut klar, dass er einen EU-Beitritt der Ukraine ablehnt und warnt, Ungarn könne durch eine stärkere Unterstützung Kiews in den Krieg hineingezogen werden.
Die Äußerung gilt als deutliche Eskalation, weil Ungarn zwar formell die russische Invasion verurteilt, sich aber seit Beginn des Krieges gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, gegen Teile der EU-Sanktionen und gegen Schritte zur europäischen Integration Kiews stellt.
Innerhalb der EU stieß die „Feind“-Rhetorik auf scharfe Kritik, da sie als Bruch mit der üblichen diplomatischen Sprache unter Partnerstaaten und als Annäherung an russische Narrative gewertet wird. (cre)
Verständlich, wenn Deutschland ein ernstzunehmendes Land sein wöllte, würde es das wegen Nordstream ebenfalls so machen.
Du musst noch an deiner Propaganda arbeiten, Russentroll.
Peter S du armseliger kranker Hitlerbube geh ganz schnell heim ins Reich ehe einer einem solchen die Luft abgedrückt hat !das ist ja nichts von Logik dahinter außer kranken Russen Hass !was ich nicht verstehe ist dasOB dem so eine Bühne lässt ! Genau wegen dem schaue ich mir OB fast nicht mehr an und ich bin nicht der einzige!
#Moment
Ein ernstzunehmendes Land:
Ukraine-Hilfe: Deutschland rückt an die Spitze der Geldgeber – Wagenknecht spricht von „Veruntreuung“.
Die Deutschen wollen immer vorne sein, aber die Finanzierung von Bürgergeld, ges. Krankenversicherung ihrer Bürger soll Probleme machen.
Warum Merz & Co. das hochwirksame Instrument „Sondervermögen“ nicht anwenden, weiß man nicht.
Oder Schadenersatz für Nordstream 2, damit hätten die Deutschen einige Milliarden für ihre Krankenkasse ?
Merz & Co. lassen das hochwirksame Instrument „Sondervermögen“ für die
Ukraine wirken.
Selenskyj soll angeblich über Wahlen bis Mai nachdenken.
Der Typ hat uns noch gefehlt?! Fehlbesetzung ersten ranges!
Unseren Russlandfreunden wird die Meldung freuen.
@ Logisch, aber sicher, Orban ist der einzige in dem Laden der EU der unsere Interessen vertritt!!!
DR ALBERN ist also Russe.
Ihre Interessen vielleicht, bestimmt nicht meine!
@ HansA, womit heizen SIE denn??? Gas ist in Deutschland 2024 um 13,9% gestiegen, Öl um 3,5%!!! Mit Gas-und Öllieferungen aus Russland wäre das sicherlich nicht der Fall gewesen!!!
Und Sie wollen jetzt mit Mördern Geschäfte machen, nur um billiger heizen zu können. Ich hoffe, bei Ihnen fällt die Heizung aus.
@ Peter S., die Geschäfte mit Mördern hätten sich erübrigt, wenn man 2001, als Putin seine Rede im deutschen Bundestag in deutscher Sprache abgehalten hat, mehr Bedeutung zugestanden hätte. Das war der Zeitpunkt, wo man Russland zur Zusammenarbeit mit der Nato und Europa einbinden konnte. Aber NEIN, die Arroganz und Überheblichkeit des Westens hat dies abgelehnt und die weitere Unterwerfung mit der USA als verlässlichen Partner gewählt!!! Was daraus geworden ist, sieht man ja nun!!!
Man ist doch Putin entgegen gekommen und hat ihm überall den Roten Teppich ausgerollt. Dass das ein Fehler war und Putin im Bundestag das Publikum hinters Licht geführt hat, hätte man damals schon wissen können. Zu der Zeit führte er den brutalen Krieg in Tschetschenien.
@ Peter S., das stimmt ja nicht!!! Nach dem Zerfall der SU war man der Überzeugung Russland (als kleines Land!!!) sei in der Weltpolitik auf dem Abstellgleis geraten!!! So kann man sich aber täuschen, wie man sieht!!!
@ Peter S., was die schlechten Installateure betrifft, so würde ich IHNEN recht geben, wenn es sich um nur einen Nachbarn handeln würde!!! Da es sich aber um drei nebeneinander liegende Neubauten (4 Jahre alt) handelt, scheint die Arbeit von dem viessen Mann doch nicht so gut gelungen.
@ Peter S., die WÄRMEPUMPEN sollen aber auch nicht gerade das gelbe vom Ei sein!!! Die Nachbarn beklagen häufig einen Totalausfall!!!
Dann haben Ihre Nachbarn schlechte Installateure.
Orban sollte Mut zeigen, die EU verlassen und zurück in sein Armenhaus kehren. Aber nein, er beißt lieber in die Hand die ihn füttert.
Logisch/ Am 1 Mai 2004 haben sich ein paar Träumer den größten Fehler in Europa geleistet, der auf Dauer, nur zur finanziellen Katastrophe für den original Europäer führen konnte.
Und die schlecht organisierten Nichtsnutze, bekamen den Hals nicht voll und hatten am 1 Januar 2007 noch immer nicht begriffen, welche katastrophalen Folgen sie am 1 Mai 2004 verursacht haben.
Die nichts nutze selbst, hatten und werden natürlich keinen Schaden dadurch haben, ganz im Gegenteil.
Wenn sie Orban auffordern, dann müssten sie eigentlich auch den Rest auffordern.
Alle zehn Jahre ein Land aufzunehmen, hätte die Katastrophe abwenden können.
Die größten nichts nutzenden politischen Nutznießer möchten natürlich auch, so schnell wie möglich die Ukraine ins Boot holen . Finde den Fehler !
Am 1.Mai 2004 traten 10 Länder der EU bei: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern und Malta, und es war schon die 5. Erweiterung der EU … .
Zur Erinnerung: Die EU wurde NICHT geschaffen, um der Bevölkerung zu mehr Wohlstand, Freiheit und Demokratie zu verhelfen!
Ja, die EU wurde aus wirtschaftlichen Gründen gegründet. Allerdings brachte die EU den Bürgern nicht nur Frieden, sondern auch Wohlstand und ein hohes Maß an sozialer Sicherheit, Demokratie und Menschenrechte.
Es stehen noch immer Länder Schlange um diesem Bündnis beizutreten.
Gegen die EU sind Putin und Trump und Ihre Anhänger, da die EU ein Gegengewicht und eine Macht darstellt die diesen Herren nicht in den Kram passt.
#Politik/ Ja , es stehen noch Länder in der Schlange.
Dreimal dürfen Sie raten was passiert, wenn man nur noch einige wenige dieser aufnimmt.
Ungarn ist ein korruptes Land.
Trump soll dem Krieg ein Ende setzen und die europäischen Versager an den Katzentisch verweisen. Dort gehören diese armseligen Schwätzer hin.
#Logisch/ Wen meinen sie ?
Die angeblich 3 Millionen Ukrainer, die nach Russland geflüchtet sein sollen?
Spätestens seit der Nordstreamspregung muß klar sein, dass die Ukraine zumindest kein Freund Westeuropas ist. Aber wie heißt es: In der Politik gibt es keine Freunde oder Feinde, lediglich Interessen.
Diese Pipeline war russischer Dreck. Sie hätte nie gebaut werden dürfen.
Über die Qualität der Pipeline kann ich keine Aussage treffen. Dafür verfüge ich nicht über die notwendigen technischen Kenntnisse. Allerdings weiß ich, dass das Öl guter Qualität war und relativ preiswert. Damit war sie positiv für die EU und negativ für die USA.
Das war eine Gasleitung.
OK, richtig. Dann war das Gas gut und günstig.
Wer schon nicht Öl und Gas unterscheiden kann, will also beurteilen können, ob es gut und günstig war?
MediaMarkt hat da was für dich: Billiger geht immer, auch in Bezug auf deinen Kommentar.
Also, ich mache es mir einfach. Schaue mir die 10 Jahres-Grafik des Preises von Erdgas an und stelle fest, dass am 15.02.2016 eine MWh an 12,12 EUR gehandelt wurde und dass es am 09.02.2026 die gleiche MWh 33,39 EUR zu kaufen gibt. Ergibt einen Multiplikator von 2,75.
Übrigens, auch junge Menschen (ich gehe mal davon aus, dass Sie -duzenderweise- noch voller jungendlichem Tatendrang sind oder ist das Duzen Ausdruck einer linksgrünen Gesinnung?) tun gut daran sich nicht auf das Niveau von Herrn S. zu begeben.
https://tradingeconomics.com/commodity/eu-natural-gas
„Gut und günstig “ kaufe ich immer im Nopri.
Das ist aber nunmehr schon etwas länger her. In der Zwischenzeit gab es Inflation, unter anderem auch weil die günstige Energie fehlt, was zu höheren Produktions-, Kühl- und Transportkosten geführt hat.
„Nopri“ gibt es noch? Gut und günstig war und ist es beim Nachfolger nicht.
Dich hätte man auch besser nicht produziert.
Er wäre besser in der „pipe“ geblieben! ;-)))
👍👍
„Diese Pipeline war russischer Dreck.“
Wieder mal geistiger Abfall von Peter S..
Vielleicht besoffen, drogenabhängig, Fahnenschwenker oder auch Dummkkopf) ?
„Die Rohre für den zweiten Strang wurden von OMK (25 Prozent), Europipe (65 Prozent) und der japanischen Sumitomo (10 Prozent) gefertigt.“
Das ganze nennt man Pipeline.
S ist ein Fall für die Psychiatrie.
Oder er wird durch irgendjemanden bezahlt.
Same same, wie man Englisch sagt! Ich gehe von beiden Fakten aus.
@Der Alte
Ja, „durch irgendjemanden bezahlt.“, das denke ich auch!
Hier eine kurze Geschichte der Russophobie von einem Kenner der Materie, und aus dieser Geschichte beziehen wahrscheinlich viele „Russenhasser“ ihre Motivation und ihre Energie so zu hassen!
17.01.20266
Jeffrey Sachs‘ kurz gefasste Geschichte der Russophobie
In einem der jüngsten Duran-Podcasts hat US-Starökonom Jeffrey Sachs die Entwicklung der deutschen und westlichen Russophobie über zwei Jahrhunderte so prägnant zusammengefasst, dass wir seine Darstellung unseren Lesern nicht vorenthalten wollten.
Der US-Wirtschaftswissenschaftler und politische Analyst Jeffrey Sachs hat vergangene Woche in einer Ausgabe des Podcasts Duran von Alexander Mercouris und Alex Christophorou einen historischen Rückblick auf die Geschichte der europäischen und US-amerikanischen Russophobie vorgetragen. Die ca. 20-minütige Zusammenfassung, die Sachs lieferte, war so einprägsam und verständlich, dass wir sie unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.
Europa fahre einen suizidalen Kurs, provoziere eine „möglichst große Kriegsgefahr mit Russland“, statt zu versuchen zu verstehen, was passiert ist, erklärte der streitbare Wissenschaftler eingangs sein Interesse am Thema. Durch intensive Beschäftigung mit diesem wurde ihm klar:
„Das läuft schon sehr lange so, und diese Art von Russophobie ist tief eingebrannt in die Rhetorik, die Glaubenssysteme und das Handeln der europäischen Regierungen.“
Russland sei Teil Europas, zumindest bis zum Ural, und von seiner tatsächlichen Orientierung, seiner Geschichte her ein integraler Teil des Kontinents. Es werde „irgendwo willkürlich eine Linie quer durch Mitteleuropa“ gezogen, wobei der Teil Europas westlich dieser Linie „in einer unerbittlichen, fast süchtig machenden und sich selbst erfüllenden Gegnerschaft“ zum Teil östlich dieser Linie steht, umreißt Sachs das Phänomen.
Das gehe seit zwei Jahrhunderten so, meint der US-Analyst. Den Ausgangspunkt setzt er bei den Napoleonischen Kriegen, in denen Russland unter anderem mit Großbritannien verbündet war. 1815 wurde Napoleon durch gemeinsame Anstrengungen besiegt, und Russland war zu diesem Teil anerkannter Teil des europäischen „Konzerts der Mächte“. Kaum 30 Jahre später galt dasselbe Russland aber bereits als Erzfeind Londons. Wie kam es dazu? Sachs:
„Das wirft ein Rätsel auf: In den 1840er‑Jahren war Russland plötzlich der Feind Großbritanniens. Ein wunderbarer Historiker namens Gleason hat dazu eine Studie veröffentlicht, 1950, die man online als PDF findet, ‚The Genesis of Russophobia in Great Britain‘, ‚Die Ursprünge der britischen Russophobie‘. Er stellt die Frage: Nun, 1815 waren Briten und Russen Verbündete, aber 1840 war Russland der Feind. Was ist passiert? Was hat Russland getan? Und er untersucht alles in diesen 25 Jahren, und sein Fazit ist: Russland hat nichts getan. Es lag allein an der Haltung Großbritanniens.“
Die Briten zielten auf ein ausgeweitetes Weltreich ab, und jeder große Staat, der dieses Empire irgendwie herausfordern konnte, war damit ein Feind. Also wurde Russland, ohne irgendetwas getan zu haben, zum Feind. Als dann, fährt Sachs fort, das Osmanische Reich, der „kranke Mann Europas“, im 19. Jahrhundert verfiel und es auf dem Balkan zu Auseinandersetzungen kam, war Russland der Feind Großbritanniens:
„Russland geriet in den 1850er‑Jahren in eine Art Drei‑Parteien‑Konflikt – Frankreich, Russland und die Pforte, also das Osmanische Reich – um die Frage, wer die Christen in den osmanischen Gebieten kontrollierte, insbesondere im Heiligen Land. Das führte zu Spannungen, und dann zog Russland sich zurück. Interessant ist: In dem Moment, als Russland zurücksteckte, sagten die Briten und die Franzosen: ‚Aha, jetzt gehen wir zum Schlag über.‘ Anstatt die Diplomatie nach einer Phase der Spannung tatsächlich den Frieden sichern zu lassen, sagten 1852 Lord Palmerston in Großbritannien und Napoleon III. in Frankreich: ‚Jetzt greifen wir an, wir können diesen Feind loswerden.‘ Das war der erste Krimkrieg. Und das Faszinierende am ersten Krimkrieg ist, dass der Krieg, in dem wir uns heute befinden, der zweite Krimkrieg ist. Ziele, Zwecke und das ganze Gerede darüber sind fast genau wie 1853.“
Im ersten Krimkrieg ging es darum, Russland aus dem Schwarzen Meer zu verdrängen. Das war das Ziel von Großbritannien und Frankreich. Heute ist das Ziel ebenfalls, Russland aus dem Schwarzen Meer zu drängen. Denn der ganze Punkt der NATO‑Erweiterung – und Zbigniew Brzeziński studierte Geschichte, das ist sein Konzept – war, Russland im Schwarzen Meer mit der NATO zu umzingeln. Sachs:
Denken Sie an den NATO‑Gipfel in Bukarest 2008, auf dem die Vereinigten Staaten darauf bestanden, dass die Ukraine der NATO beitreten wird. Ebenfalls hieß es, Georgien werde der NATO beitreten. Das Ziel war also: Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Türkei und Georgien – eine komplette Umzingelung Russlands im Schwarzen Meer, um damit genau das zu tun, was Palmerston und Napoleon III. erreichen wollten, nämlich Russland zu einer dritt‑ oder viert-rangigen Macht zu degradieren.“
Rund 20 Jahre nach dem ersten Krimkrieg beschäftigte eine andere Frage Europa: der Aufstieg Deutschlands. Da kam Frankreich zu der Erkenntnis, dass es Russland auf seiner Seite braucht. Die Russophobie blieb in Großbritannien, aber sie griff nun auch auf Deutschland über. Und der Erste Weltkrieg hatte – sagt Sachs – mit der deutschen Angst vor Russland zu tun. Deutschland habe in der Vorstellung gehandelt, jetzt angreifen zu müssen, bevor Russland zu stark wird. O-Ton Sachs:
„Der Erste Weltkrieg hat seine Wurzeln in der deutschen Russophobie, nicht dessentwegen, was Russland tat, sondern dessentwegen, was Russland in Zukunft tun könnte, wenn man es jetzt nicht angreift.“
Das Ergebnis des Ersten Weltkriegs war eine verheerende Zerstörung Europas. Für Russland führte er zum Sturz des Romanow-Reiches und zur bolschewistischen Revolution. Sachs erinnert daran, was unmittelbar danach geschah:
„Der Westen marschierte mit Expeditionsstreitkräften ein und überfiel Russland. (…) Heute ist das (im Westen) fast vergessen. Wir sprechen vom Russischen Bürgerkrieg und so weiter, aber die Rolle des Westens war sehr bedeutend und wird von den Russen nicht vergessen. Sie sagen: ‚Jedes Mal, wenn wir am Boden liegen, versucht jemand, uns vom Westen her anzugreifen.‘ Das ist Teil der Denkweise und des strategischen Verständnisses Russlands.“
Sachs macht nun einen Sprung in die 1930er-Jahre ein und empfiehlt ein Werk von Geschichtsprofessor Michael Jabara Carley von der Universität Montreal, an der dieser 30 Jahre gearbeitet hatte (Mercouris wird später im Video vier Bände zeigen und den beträchtlichen Umfang dieses Werks vorführen). Die Kernaussage dieser beachtlichen historischen Untersuchung ist laut Sachs und Mercouris:
„In den 1930er-Jahren, mit dem Aufstieg Hitlers, wandte sich Stalin wiederholt an Großbritannien und Frankreich und sagte: ‚Wir sind bedroht, lasst uns zusammenkommen, um diese Bedrohung abzuwenden.‘ Erstaunlicherweise und verheerender-weise war die Russophobie in Europa so stark ausgeprägt, dass in den Elitekreisen Großbritanniens während Hitlers Aufstieg argumentiert wurde: Lieber Hitlerismus als Bolschewismus. Und das hat jede Möglichkeit einer Allianz zur Eindämmung des faschistischen Ansturms zunichtegemacht.“
Die Antihitlerkoalition wurde vom Westen, nicht von Russland abgelehnt. Worauf Sachs besonders hinweist: Das Land, das es neben Großbritannien und Frankreich bis zum Schluss am vehementesten ablehnte, war Polen.
„Und Polen, unglaublich, aber wahr: Während Hitler Truppen sammelt, um Polen zu zerstören, sagt Stalin: ‚Lasst uns einen Truppentransit durch Polen haben, damit wir euch gegen Hitler verteidigen können und damit wir ein Bündnis zwischen Frankreich, Großbritannien, Polen, Russland und der Sowjetunion schmieden können.‘ Und Warschau sagte Nein. Und so zerstörte sich Polen durch seine Russenfeindlichkeit selbst. Und eines der Dinge, die diese Geschichte zeigt, ist, wie verzerrt unser Geschichtsverständnis ist. Uns wird von der Schulzeit an beigebracht, dass der Molotow-Ribbentrop-Pakt, ein schockierendes Abkommen im Sommer 1939 zwischen der Sowjetunion und Hitlers Deutschland, eine Bösartigkeit Stalins war. Und die wahre Geschichte ist fast das genaue Gegenteil davon.“
Nächste Station in den Betrachtungen ist das Jahr 1945, als Winston Churchill unmittelbar nach dem gemeinsamen Sieg über Hitlerdeutschland mit dem Gedanken spielte, zusammen mit übriggebliebenen Verbänden der Wehrmacht sofort in einen Krieg gegen die Sowjetunion zu ziehen. Die Pläne dafür waren unter dem Codewort „Operation Unthinkable“ bereits ausgearbeitet.
Ein weiterer Zeitsprung:
„1963 sagte Präsident Kennedy: Es reicht! Wir haben beinahe das Ende der Welt erlebt, und wir müssen etwas anders machen. Dann begann er diese Friedenskampagne, mit der ich mich seit vielen Jahren beschäftige, darüber nachdenke und sie zu verstehen versuche, so gut ich kann. Er hat tatsächlich die Bedingungen für ein Ende des Kalten Krieges geschaffen – und er wurde ermordet. Und ich denke, es gibt gute Gründe, zu glauben, dass er von den eigenen Leuten ermordet wurde, und das gerade wegen seiner Friedensinitiative. Er hat viele Dinge getan, die der Tiefe Staat, speziell die CIA, zutiefst abgelehnt hat, und sie wussten ja, dass er davon sprach, die CIA in tausend Stücke zu zerschlagen. Ich denke, sie haben ihn ausgeschaltet. Das ist ein ungelöster Fall, aber ich glaube, es gibt immer mehr Beweise dafür, dass Mr. James Angleton eine Menge darüber wusste, was 1963 in Dallas passieren sollte.“
Sachs nähert sich langsam dem aktuellen Versuch des Westens, Russland zu vernichten, auf dem Weg dahin ist ihm jedoch noch wichtig, persönliche Erlebnisse zu schildern. Erlebnisse aus einer Zeit, in der ein dauerhafter Frieden zwischen Ost und West möglich und greifbar nahe war:
„Noch eine letzte Sache, an die ich mich erinnere – und das betrifft die Welt, in der wir jetzt leben. Denn als ich noch deutlich jünger war, war ich an den sowjetischen bzw. russischen Wirtschaftsreformen beteiligt, und ich hatte eine zentrale Botschaft: Unterstützt diese Reformen, damit wir in Frieden leben können! Denn ich habe von John Maynard Keynes und ‚Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages‘, das er 1919 nach dem Versailler Vertrag schrieb, gelernt, dass man seine Gegner niemals fertigmachen, sondern nachsichtig sein sollte. Also habe ich den Westen 1990, 1991, 1992 und 1993 nachdrücklich gebeten, die Reformen unter Gorbatschow und danach unter Jelzin zu unterstützen, aber die Antwort (des Westens) lautete: Njet. Ich war extrem frustriert, aber was ich damit vor allem sagen will: Es hätte nach dem Kalten Krieg Frieden geben können. Russland strebte nach nichts anderem als Frieden, Normalität sowie wirtschaftlicher Erholung und Entwicklung als ganz normales Land auf der Welt. Ich saß mit Boris Jelzin zusammen, ich saß auch mit Präsident Gorbatschow zusammen, ich weiß das also. Sie wollten Frieden.“
Wenn der Westen etwas wolle, dann verspreche er viel. Als Helmut Kohl im Jahr 1990 die deutsche Wiedervereinigung anstrebte, saß er im Februar Tag für Tag mit Gorbatschow zusammen und sagte ihm:
„Wir werden [die Situation] nicht ausnutzen, wir werden die NATO nicht ausdehnen – nicht mal nach Ostdeutschland, geschweige denn nach Osteuropa!“
Heute habe es Konjunktur im Westen, das zu bestreiten. Es war aber, besteht Sachs, „der diplomatische Kern der deutschen Wiedervereinigung“. Er empfiehlt, dass Interessierte auf der Website des Nationalen Sicherheitsarchivs der George Washington University die Dokumentensammlung mit dem Titel „Was hat Gorbatschow gehört?“ lesen sollten. Man könne dort mehr als 40 Dokumente nachlesen, in denen die Verpflichtungen des Westens gegenüber der Sowjetunion, sich nicht nach Osten auszudehnen, detailliert aufgeführt werden.
Wieder einmal stand die im Westen vorherrschende Russophobie – oder die Arroganz – der Aussicht auf Frieden im Weg. Schon 1992 sprachen die USA und die Deutschen also über eine Ausdehnung der NATO. Gerade Deutschland als großer Nutznießer dieser Versprechungen trat bereits ab 1993 für die Erweiterung der NATO ein. Was von sowjetischer wie auch russischer Seite mit dem ernsthaften Versprechen von Frieden und Zusammenarbeit begonnen hatte, wurde von den westlichen Mächten als Schwäche ausgelegt und zum Ausbau der eigenen Dominanz ausgenutzt.
Sachs empfiehlt an dieser Stelle das 1997 veröffentliche Buch „Die einzige Weltmacht“ von Brzezinski, in dem dieser detailliert darlegt: Eurasien ist das Zentrum der Welt, das ist die Mackinder-Theorie, und die Ukraine ist der Schlüssel, Russland zu einer Macht dritten oder vierten Grades zu degradieren, womöglich sogar zu zersplittern.
Das, fährt Sachs fort, ist eine Initiative und ein Projekt des Tiefen Staates, das bereits 30 Jahre in Umsetzung ist. Über ihn, den Deep State, gibt es in den Vereinigten Staaten keinerlei demokratische Kontrolle: Die öffentliche Meinung zählt nicht, nichts wird erklärt, und das, was erklärt wird, führt auf eine falsche Fährte. Sachs wird emotional:
„Der unprovozierte russische Angriff 2022? Wollt ihr mich veräppeln? Nach dem, was in den letzten 30 Jahren passiert ist? Aber so läuft das nun mal.“
Und Europa? Deutschland?
„Meine Güte, die sind lebensmüde! Sie machen wieder und wieder und wieder dasselbe. Und wenn sie nur ein bisschen von der Geschichte wüssten … Und die größte Schande überhaupt: Keir Starmer – ich erwarte ja nichts von ihm, und in Großbritannien hält sich die Illusion des ‚Empire‘ lang –, aber wer mich wirklich beunruhigt, ist Merz. Ein deutscher Bundeskanzler sollte es besser wissen. Die historische Verantwortung – ich spreche von den 1930er- und 40er-Jahren wie auch von den 1990er-Jahren. Und wie war das übrigens 2015, als Bundeskanzlerin Merkel Garantin von Minsk II war, damit kein vollumfänglicher Krieg in der Ukraine ausbricht? Deutschland hat sich dabei wiederholt falsch verhalten. Die erste Pflicht eines deutsche Bundeskanzlers wäre, das zu verstehen und mit seinem russischen Gegenpart den diplomatischen Weg zu gehen, bevor alles in die Luft fliegt.“
Mit dieser Mahnung endet Professor Sachs Vortrag. Und was soll man darauf erwidern? Ja, er müsste. Ja, es wäre seine Pflicht. Es kommt einem allerdings eine Zeile aus Bertolt Brechts „Dreigroschenoper“ in den Sinn:
„Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.“
Mehr zum Thema – US-Starökonom Jeffrey Sachs: „Merz ist ein Kriegstreiber“
https://rtde.expert/international/267549-jeffrey-sachs-kurz-gefasste-geschichte-der-russophobie/
@ Herr Meyer
Alles Quatsch, Meyer- Quatsch.
Jeffrey Sachs ist ein Propagandist des Putin-Faschismus. Dass er den Aggressor als Opfer darstellt, ist ekelhaft, aber nichts Neues. Die Nazis hatten ja auch ihren Gleiwitz-Vorfall konstruiert.
Jaja, alles Böse. Tonkin, Irak, Grenade, Schweinebucht und viele mehr, alles vom US-Faschismus konstruiert. Whatever. Die Welt ist komplex. Zu komplex für Sie.
Jeffrey David Sachs, geboren am 5. November 1954 in Detroit[1]) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Professor an der Columbia-Universität, wo er Direktor des Center for Sustainable Development am dortigen Earth Institute ist[2], dessen Leiter er von 2002 bis 2016 war.[3][4] Er war von 2002 bis 2006 Sonderberater der Millennium Development Goals. Er ist Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network an der Columbia-Universität. Von 2001 bis 2018 war er Sonderberater der UN-Generalsekretäre Kofi Annan, Ban Ki-moon und Antonio Guterres. Von 2002 bis 2006 war er Direktor des Projekts der UN zu den Millenniums-Entwicklungszielen. Er ist Mitherausgeber des World Happiness Report.
Sachs hat mehrere Bücher publiziert, darunter drei New York Times Bestseller: Das Ende der Armut (2005), Common Wealth: Economics for a Crowded Planet (2008) und The Price of Civilization (2011).
Soviel zu „Jeffrey Sachs ist ein Propagandist des Putin-Faschismus.“
Das Gebaren von Peterchen erinnert mich immer mehr an einen Ertrinkenden, der wild und panisch um sich schlägt weil er sein Ende kommen sieht.
@meinemeinungdazu
Dann kommen noch weitere Fakten bzw. mögliche Fakten hinzu …!
10.02.2026
Putin enthüllt NATO-Geheimkrieg – Westliche Soldaten sterben
Putin hat etwas offengelegt, das der Westen jahrelang bestritten hat: einen verdeckten NATO-Krieg in der Ukraine. Dieses Video zeigt, warum diese Enthüllung weit gefährlicher ist als jede offizielle Erklärung – und welche Folgen sie für Europa, die NATO und unsere Zukunft haben könnte.
https://www.youtube.com/watch?v=ZGWE08NbAS0
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11.02.2026 Kaliningrad: Die NATO-Todesfalle! Suwalki-Lücke und Atom-Raketen in Europa
Dieses Video analysiert Kaliningrad als Russlands gefährlichste militärische Festung mitten in Europa. Es erklärt die A2/AD-Strategie („Anti-Access/Area Denial“), mit der Systeme wie S-400, Iskander-M und Bastion-Raketen eine undurchdringliche Zone schaffen, die NATO-Truppenbewegungen unmöglich macht. Zudem werden die nukleare Abschreckung, die Gefahr einer Schließung des Suwałki-Korridors (der das Baltikum isolieren würde) und die neu geschaffene Energie- und Versorgungsautarkie der Exklave beleuchtet, die Kaliningrad immun gegen Blockaden macht.
Transparenzhinweis: Zur Analyse komplexer geopolitischer Zusammenhänge nutzen wir KI-Tools. Obwohl alle Inhalte redaktionell geprüft werden, dient dieser Kanal der allgemeinen Einordnung und ersetzt keine offiziellen Quellen oder militärische Lageberichte.
https://www.youtube.com/watch?v=bRfIhPps5Qg
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Der Mann kann auch noch zusätzlich Rosen züchten, das ändert nichts daran, dass er ein Putin-Propagandist ist.
J Sachs ein Propagandist Schlimm und das sagt so einer der dem kleinen hinkenden Göbels heut noch nachweint !sehr bemerkenswert !
Wenn Putin den Krieg für endgültig beendet erklärt und im Anschluss die Ukraine komplett saniert hat, so wie alle Ausgaben für Rüstungsgüter mit Zins und Zinseszins, die wir zur Verteidigung der Ukraine ausgegeben haben, zurückgezahlt hat, dann könnte man anfangen die EU-Bürger abstimmen zu lassen, ob man die Ukraine in den Club aufnehmen sollte oder nicht. Da letzteres niemals geschehen wird und Putin außerdem Stur bleibt, hat ein zusätzliches Land, welches uns wieder Milliarden kosten wird, nichts, aber auch gar nichts, verloren.
Somit hat Orban also nicht ganz unrecht, einen Beitritt der Ukraine in die EU abzulehnen.
über den Rest seiner Meinungen, kann sich streiten wer will, denn er vergisst auch, dass uns der Beitritt seines Landes auch Milliarden gekostet hat.
#Hugo Egon Bernhard von Sinnen
08/02/2026 19:53
„Somit hat Orban also nicht ganz unrecht,….“?
Er hat zu 100 % recht.
Nur Besoffene, Drogenabhängige, Fahnenschwenker oder auch Dummköpfe wollen den Beitritt zur EU.
Darf ich etwas hinzufügen? Orban hat zu 1.000% Recht!
Einige werden sagen: die Ukraine ist der Feind Europas.
…Andere werden sagen, dass Staaten keine Freunde haben, nur Interessen.
Ja !
Haha/ 👏 Vor allem die《 angeblichen 》Diener, dieser.
Und hier wird der Satz auch wieder deutlich. Denn wenn man einen angeblichen Freund hat, der anstelle der vielen USA reisen, Urlaub in Den Haag machen sollte, muss man sich eigentlich keine Gedanken mehr machen. Über die neue Weltordnung.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/netanyahu-trump-treffen-100.html
Wer die Rede von Präs Selenskiy in Davos gehört hat, der hätte nicht Standing Ovations geben sollen, sondern kopfschüttelnd den Saal verlassen müssen!
Unglaublich, was der Mann da von sich gegeben hat!
Das ist weder ein Freund, noch ein Partner!
#Heike
Zu Standing Ovations:
Vielleicht waren es
„Besoffene, Drogenabhängige, Fahnenschwenker oder auch Dummköpfe..“? (#Richtig 08/02/26)
Heike liefert zwar kein Argument, ist aber wieder sehr emotional.
#Peter S / #Soll die #Heike Ihnen die Rede aufmalen ? Technisch gesehen, hier schwierig . So viel zu ihrer Reklamation eines fehlenden arguments.
Und wenn ich an ihre Kommentare erinnern darf, bei denen Sie Ihre Emotionen in Worte verwandelt haben, die es bekanntlich und anscheinend nicht selten, nur bis zum technischen Papierkorb bei Ostbelgien direkt geschafft haben ?
Und es gab auch emotionale Kommentare ihrerseits
( die wir alle lesen konnten ) die es wohl nur haarscharf an den Papierkorb vorbeigeschafft hatten, auch wenn sie sich zurzeit verbessert haben, wollen müssen ;-)
Ach Peter S
Das Argument hat Selenskiy in seiner Rede selbst geliefert!
Dann werden Sie doch bitte mal konkret.
Heike kann kein Argument liefern.
#Peter.S/ Verraten sie uns den Namen von ihren Augenarzt und oder Optiker ?
Es wäre sehr hilfreich.
Denn dann weiß man wenigstens bei wem von den beiden, ein Besuch sinnlos sein würde.
Damit die Ukraine in die EU kommt muss sie schon eine lange Liste von Bedingungen erfüllen, die einem Land dass jahrelang in der sowjetischen Korruptionskultur gelebt hat, nicht leicht fallen.
Andererseits ist der Wille in der Ukraine vorhanden und die Menschen bereit diesen Schritt zu gehen.
Es wäre mehr als dumm der Ukraine die Mitgliedschaft zu verweigern.
Das Gleiche gilt für eine Mitgliedschaft in der Nato. Eine kampferfahrene 800.000 Mann starke Armee die den Russen seit 4 Jahren Paroli bietet wäre für den ganzen Westen und besonders für Europa ein Gewinn.
Putin hat es für Russland mit dem Ukrainekrieg total verk.ckt.
800.000 Mann? Hmm, wie wollen Sie das erreichen, wenn bereits 1,8 Millionen Ukrainer + ca. 100.000 Söldner (offizielle Militärs aus NATO Ländern und aus Koumbien, Syrien, …), also knapp 2 Millionen tot sind? Die Ukraine, einmal 40 Millionen Einwohner, hat nur noch 28 Millionen und kann nicht einmal mehr, seit langem, genug Frischfleisch für den Fleischwolf liefern. 800.000 Mann Armee, oje!!!!!!!!!!!!!!!!
Es scheint Ihnen Spass zu machen, solchen Unsinn zu verbreiten.
Von 40 auf 28, warum also nicht 12 Millionen Tote?
Die Ukraine selbst spricht von 55.000 Toten, manche Einschätzungen gehen bis zum Doppelten.
Die Bodentruppen werden/wurden mit ca. 1 Million angegeben.
Aktuelle Bevölkerung: 39,5 Mio.
Sicher alles jelojen, wa!
Dream a little dream…
Er wünscht sich halt viele tote Ukrainer, weil er ein Sadist ist. An anderen seiner Kommentare wird deutlich, dass er auch ein Antisemit ist. In seinem Kommentar zu Trumps rassistischem Post zu den Obamas hat er sich als Rassist geoutet. JoKrings, ein Sadist, Antisemit und Rassist, wer hätte den gerne zum Nachbarn?
Ha ha haaa… Petra, es gibt auch Johanna, nicht nur Johannes! ;-)) Du kriegst echt nie was auf die Latte!
Dabei gibt es ja zig gute Bücher, die das „Feindbild Russland“ als hirnrissig entlarven:
https://www.amazon.de/Feindbild-Russland-Geschichte-D%C3%A4monisierung-Brennpunkt/dp/3853714013
Der Antisemit JoKrings verweist auf ein Machwerk des Antisemiten und Allround-Schwurblers Hannes Hofbauer.
Wenn es so wenig tote ukrainische Männer gibt, wieso hat Zelinski dann Probleme mit der Mobilisierung? Schonmal den Begriff „busification“ gehört?
#Politik/ Komisch dass man in der Politik nicht selten , so einiges als Gewinn bezeichnet, was dem Steuerzahler immer gleich Millionen oder Milliarden kosten muss.
Es wird leider oft mit Investitionen im wirtschaftlichen Bereich verwechselt, bei dem die Investoren ihr Geld zurückerhalten und manchmal zusätzlich etwas dabei verdienen.
800.000 Monatliche Löhne, zusätzlich zu den Milliardeninvestitionen der Rüstungsgüter, von denen eigenartigerweise kurz nach dem Kauf immer zu wenig vorhanden sind, bedeutet?
Der Ukraine gehhen die Männer aus wie Russland: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-brigade-ex-haeftlinge-102.html. Aus der Systempresse.
Orban tut das einzig Richtige, was ein Präsident für sein Land machen kann. Er möchte sein Land eben nicht wirtschaftlich ruinieren, wie es der Rest der EU Staaten macht, aus Solidarität in einem Stellvertreterkrieg gegen Russland, in einem Krieg den man nicht gewinnt.
@Peter S., auch wenn Sie, kaum das die Ukraine erwähnt wird, hier wieder Gift und Galle speien, ich als „Russentroll“, kann den Orban verstehen.
Mungo! Sie passen perfekt in die Schublage „Tramp“ hinein! Ihre Sympathien für den Orban, er ist der Einzige von 27 Kollegen, also sind die allemal O !, Komische Ansicht, meinen Sie nicht auch?! Oder waren Sie gestern noch sehr spät auf ner Kappensitzung!?
@Blödmann. Haben Sie auch etwas zur Sache zu sagen oder reicht es Ihnen zu Beleidigen.
Warum behaupten Sie, ich sei ein Sympathisant?
Der Einzige, der ständig Gift und Galle speit, ist dieser Möchtegernminister aus Ungarn. Gegen die Hand zu hetzen, die einen füttert, mag ein paar Nationalisten beeindrucken, aber für das Volk ist das ziemlich desaströs. Ungarn ohne EU wäre ein Armenland, oder zumindest noch schlechter dran als es jetzt der Fall ist.
Bleiben Sie besser im Meer, Sie labern nur dummes Zeug. Sind Sie mit Peter S verwandt?
@Coralie
Vielleicht fahren Sie ein Auto das in Ungarn hergestellt wird. 1. Buchstabe der Fahrgestellnummer ist T.
Warum lebt einer wie Orban dann auf Kosten der EU?
Außerdem hat er Ungarn schon durch seine kriminellen Machenschaften ruiniert. Ungarn ist das korrupteste Land der EU. Wenn Orban im April die Wahlen verliert, wird er bald danach in den Knast wandern.
Für Orban steht ein äußerst schwieriger Wahlkampf bevor, von daher, verwundert mich diese Reaktion nicht. Wenn also Orban nun direkt das Säbelrassen gegen die EU gewinnt, bedeutet das wohl, dass Péter Magyar gute Karten diesmal hat. :-)
Die Ukraine als Feind zu bezeichnen halte ich schon überzogen. Doch über eines müssen wir uns hier im Westen immer im Klaren sein, dass ganze Unheil hat damit begonnen, dass der Westen das 1989 gegenüber Gorbatschow gegebene mündliche Versprechen, dass es keine NATO-Osterweiterung geben wird, schon wenige Jahre danach gebrochen hat.
Hier im Westen wird und wurde Russland schon immer als der große Feind gehandelt, und dabei hat Russland den Westen nie angegriffen. Andersherum wurde Russland schon oft von Westen her attackiert. Westeuropa muss den Ausgleich mit Russland suchen und finden, auch wenn dabei der eine oder andere Kompromis zu Lasten des einen oder anderen osteuropäischen Staates gemacht werden muss.
Ich finde es schon traurig dass Sie hier russische Narrative wiederholen die kein Hand und Fuss haben. Denken Sie doch bitte einmal nach. Wissen Sie wieviele Staaten die Nato formen? Wer hat das Recht für all diese Staaten ein solches Versprechen, noch dazu mündlich, abzugeben? Welcher Staat würde wem erlauben für sich so ein Versprechen abzugeben? Welcher Staat würde ein solch mündliche Versprechen eines Mitgliedes einer solchen Organisation als bare Münze nehmen? Glauben Sie doch bitte nicht jeder Russenlüge.
Wenn Sie meinen ein osteuropäisches Land müsste einen Kompromiss schliessen, der vielleicht in einer Aufgabe des eigenen Territoriums oder eines Teiles davon mündet so sollten Sie vielleicht nochmals gut nachdenken.
Unsere Gemeinschaft, ob Ehe, Familie, Wohnung, Dorf, Gemeinde, Provinz, Staat, EU oder auch Weltgemeinschaft kann nur bestehen wenn wir uns an bestimmte, von uns selbst gemeinsam festgelegte Regeln halten. Wenn wir einem aus unserem Zusammenleben erlauben diese Regeln nach Lust und Laune und mit Gefahr für Besitz, Gesundheit und Leben eines anderen zu brechen so bricht unsere Gemeinschaft zusammen, denn warum sollte sich dann noch jemand an diese Regeln halten. Und jemand belohnen weil er diese Regeln aus purem Machtgehabe gebrochen hat ist sicherlich nicht der richtige Weg ein friedliches Zusammenleben oder Nebeneinander zu fördern, oder?
Ich brauchen Ihnen sicherlich nicht all die Abmachungen, Abkommen, Verträge, Anerkennungen, usw usw aufzuzählen die Russland gebrochen hat, oder?
Nur weil Sie das schreiben @Politik sind das keine russischen Narrative. Sie lügen. Fakt ist das das Feinbild Russland, früher Sowjetunion, immer aufrecht erhalten wurde, aus Gründen, welche hier schon zigmal erörtert wurden.
Das Russland irgendwann auchmal Verträge missachtet hat oje, wie konnten die nur. Westliche Staatsführungen haben sich doch immer fair und zuverlässig verhalten. Oder doch nicht?
Sie schreiben Unsinn, aber das ist bei einem Russentroll keine Überraschung.
Man ist den Russen seit dem Ende der SU überall entgegengenommen und hat auf Kooperation gesetzt. Dabei war man im Westen allzu blauäugig und hat übersehen, was deutlich zu sehen war. Die Verbrechen in Tschetschenien, der Überfall auf Georgien, die immer schlechtere Menschenrechtslage in Russland,…
Und Sie famulieren von einem Feindbild.
Und jetzt erklären Sie mal, mit welchem Recht Russland Verträge bricht.
War es denn fair vom Westen, direkt in die von der Sojwetunion freigegebenen Länder, entgegen dem Versprechen, mit NATO-Truppen, natürlich auf Wunsch der betroffenen Länder, einzuziehen? Auch dürfen wir nicht vergessen, dass die russischen Rohstoffe hier im rohstoffarmen Westen schon immer begehrlichkeiten geweckt haben und auch heute noch wecken. War der Westen während der Jelzinzeit wirklich neutral, oder hat man lüsternd zugeschaut, oder sogar Chaos befördert.
Zudem müssen wir uns über eines im Klaren sein, auch wir werden einseitig von den Medien informiert. Ich fordere alle, die in den Umbruchjahren um 1989 schon denken konnten, dazu auf, sich mit dem damals versprochenen auseinandezusetzen.
Ich möchte innigst darum bitten, dass wir hier im Austausch von Argumenten fair zu bleiben, ohne den Andersdenkenden gleich als „Russentroll“ oder mit anderen Wörter immer zu bezichtigen.
Der Westen hat kein einziges Land „eingezogen“, die betroffenen Länder strebten nach Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten der Unterdrückung durch Russland zur Freiheit, also nach Westen.
Für die Rohstoffe aus Russland hat man bezahlt. Russland kann froh sein, dass es Rohstoffe verkaufen könnte, hat es sonst doch nichts.
Vergebene Mühe, PB. Pöbel Peter wird es zum einen nicht verstehen, war auch noch nie in besagten Ländern und außer „Russentroll“ oder „Putinazi“ und sonstigem Müll kommt da eh nichts handfestes
@Pensionierter Bauer
Ihr Informationsstand bedarf schon einiger Hilfestellung. Oder können Sie mir mitteilen wann und wo Nato-Truppen in „freigegebene“ Länder der Sowjetunion eingezogen sind? Wann und wo wurden Truppen von Natoverbündeten in den baltischen Staaten, Polen oder Rumänien stationiert? Nach, nein lange nach dem russischen Überfall auf die Ukraine. In welchen Natostaaten im Osten sind amerikanische Atomwaffen stationiert? In keinem, der nächstliegende Staat ist (West)Deutschland. Während die Russen Atomwaffen sowohl in Kaliningrad als auch in Weissrussland stationierten. Das russische Narrativ der Selbstverteiding hält nirgendwo stand, die Nato ist und war nie eine Bedrohung für Russland und auch westliche Industriestaaten wollten Russland nie „erobern“. An Chaos in einem riesigen Reich wie Russland war auch keinem europäischen Staat gelegen, wohl aber an einem politisch verlässlichen friedliebenden vertragstreuen Partner, was unter einem KGB Tyrannen wie Putin allerdings nicht möglich ist. Der Zusammenbruch der Sowjetunion war keine Folge äusserer Angriffe sondern allein auf das System selbst zurückzuführen, es war faul von innen.
@ Politik
Also ein wirklicher Politikwissenschaftler sind Sie wohl nicht – oder geht es Ihnen eher um Korinthenkackerei?!
Kleine Hilfe mit einem Klick aus dem Internet:
„Polen trat am 12. März 1999 gemeinsam mit Tschechien und Ungarn der NATO bei, was einen historischen Wendepunkt in der post-sowjetischen Sicherheitsstruktur darstellte. Der Beitritt war das Ziel intensiver Bemühungen, um sich nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes in westliche Verteidigungsstrukturen zu integrieren. „
Durch den Beitritt von Polen … ist die NATO selbstverständlich den Russen näher auf den Pelz gerückt und was man dem Jelzin damals „wirklich versprochen“ hat, wird man wohl NIE erfahren.
Auch Halbwahrheiten sind „Lügen“.
Vielleicht sollten Sie meinen Beitrag lesen bevor Sie sich so ereifern. Es geht um die Stationierung von Natotruppen in diesen Ländern, nicht um deren Beitritt zur Nato. Und warum wollten diese Länder wohl so schnell wie nur irgendwie möglich weg von ihrem großen Bruder hin zu einem westlichen Verteidigungsbündnis? Wollen Sie diesen Ländern etwa das Recht abstreiten etwas für Ihre Verteitigung zu tun?
@ Politik
Mein Kommentar bezieht sich auf Ihren „Belehrungsversuch in Richtung PB.“
Was ist denn der Unterschied zwischen „Stationierung“ und „Beitritt“ (?!) es sind jeweils Natotruppen die in den „ehemaligen Ostblockstaaten“ stationiert sind.
Um eins klar zu stellen, ich bin sicherlich kein Putinfan, in dieser Sache vertraue ich aber den westlichen Politikern genau so wenig wie Putin – das „Rumgeeiere“ der westlichen Politiker, wenn sie zu diesem Thema befragt werden, spricht Bände!
In diesem Sinne empfehle ich Ihnen Ihren Nick von „Politik“ in „Polemik“ umzuändern (geht ja schnell, sind ja nur 4 Buchstaben 🤷♂️), das wird Ihrem Kommentar eher gerecht.
Nun, wenn Sie den Unterschied zwischen dem Beitritt zur Nato und der Stationierung von Natotruppen in einem Land nicht kennen erübrigt sich jede weitere Diskussion. Und was den Nicknamen angeht, Ihrer scheint jedenfalls zu passen.
@ Politik – Polemik
Polnische Soldaten gehören zur NATO und sind in Polen „Stationiert“ das können Sie drehen und wenden wie Sie wollen – am besten fragen Sie mal bei Putin nach, ob er da einen Unterschied macht. Vielleicht hat er ja mehr Angst vor belgischen NATOsoldaten, als vor polnischen NATOsoldaten 🤣
#Politik
10/02/2026 15:38
Haarspalterei.
Scheinbar werden manche schon nervös wenn man Menschen auffordert nachzudenken.
Wann wollten sie denn damit anfangen nachzudenken? Bisher kann man nur feststellen das sie sich weigern
@ Politik, der PB hat Recht!!! Dr. Peter SCHOLL-LATOUR hat immer darauf hingewiesen, die 6 Industrieländer mussten eine Einheit bilden und bleiben!!! Man konnte anderen Staaten Hilfestellung geben, bis sie wirtschaftlich so weit waren um in diese Einheit aufgenommen zu werden!!! Aber nicht ALLE direkt aufnehmen ohne Gegenleistung!!! Genau das hat man aber gemacht!!! Jetzt zahlen die Bürger die Zeche dafür!!!
Wen meinen Sie mit den 6 Industrieländern? Die Gründungsmitglieder der EU? Glauben Sie, die anderen Länder wären keine Industrieländer?
Ja ja auch die DDR war ein Industriestaat ,genau wie die andern Ostblockstaaten. alle Staatsbankrott.
#Peter Müller
Ja, die Medien meinten noch kurz vor dem Mauerfall, die DDR sei der 11. größte Industriestaat der Welt.
Die Weltbank meinte zwischen Platz 15 und 20, der Welt!
Jedoch es war warme Luft, die von der Presse hin- und her gepumpt wurde, wie bei Peter S.
@Dr Albern
Ist die Ausweitung der EU auf die Ostblockstaaten zu schnell erfolgt? Vielleicht ja, aber der Grund lag in der Hauptsache in der eigenen inneren Ordnung der EU. Andererseits, wie kann eine friedliche, vor allem auf Wirtschaft ausgerichtete Gemeinschaft einem Land die Aufnahme verweigern, wenn dieses Land alle Bedingungen für eine Aufnahme erfüllt?
Dass diese Länder keine Gegenleistung erbracht haben, ist so nicht richtig. Sie haben sich sowohl auf politischer als auf rechtstaatlicher Hinsicht für ihre Verhältnisse sehr stark verândern und anpassen müssen, zu ihrem eigenen aber auch zu unserem Wohle. Ich habe einige dieser Länder sowohl nach dem Fall der Mauer als auch in den letzten Jahren besucht und kann sehr wohl das vorher und nachher vergleichen.
#Politik/ Natürlich haben sie diese Länder auf unsere Kosten besucht.
Der Rest ist wieder die übliche Schönredner Taktik, die man schon langsam gewohnt sein dürfte.
Euer Dasein rechtfertigt ihr damit, während der von uns bezahlten Arbeitszeit das Blaue vom Himmel zu reden oder zu schreiben. Wenn jeder so seinen Beitrag zum Erfolg seines Landes führt, oder geführt hätte, wäre Europa schon lange ein Armenhaus mit schlecht fühl Oase.
Hat zum Glück nicht jeder, aber ihr werdet es auf Dauer trotzdem schaffen, dass es ein Armenhaus wird.
Sie sind ein dummer Schwätzer, russisch geprägt. Ich habe mein Geld immer in der Privatwirtschaft verdient und bin sowohl geschäftlich als auch privat gereist. Labern Sie doch die Russen und Putin zu anstatt hier Ihren Müll gegen unsere Einrichtungen zu verbreiten.
@ Politik, die wirtschaftliche Gegenleistung war diesen Ländern aber erst möglich nach der Aufnahme in die EU!!! Ab diesem Zeitpunkt flossen die Gelder, die ihnen den heutigen Wohlstand sicherten!!!
In Belgien zahlt man pro Jahr und Kopf gerade mal 500 Euro für die EU. Wer sich über diese Peanuts aufregt, dürfte sehr wenig verdienen und kann sich dann auch gleich wieder beruhigen, weil er dann auch weniger Steuern zahlt als der Durchschnitt.
Peter.S/ Ach wirklich ? jeder zahlt nur 500 € im Jahr, um den nimmersatt Wirtschaftselbständigen die Flucht mit Betrieb und Geld, in osteuropäischen Länder zu ermöglichen?
Das ist ja günstig. Wenn man bedenkt dass tausende original Europäer dadurch ihren Arbeitsplatz verloren haben.
Ganz zu schweigen von den politischen Zäpfchen in den Foren, wie beispielsweise unser (# Politik), der plötzlich nicht mehr bei der Politik beschäftigt sein möchte und jetzt auf Geschäftsmann macht, zur Verteidigung schlechter Politik .
Und Sie persönlich ?
Auch noch von dem Geld etwas abbekommen?
Ihre Zusammenfassung lautet für diese kriminellen Machenschaften, Günstig ?
Macht nur weiter mit der lächerlichen Unterstützung, Europa gegen die Wand zu fahren. Wenn ihr damit fertig seid, werdet auch ihr als Dank, einen Fuß in den Allerwertesten bekommen.
Ich habe nie in meinem Leben ein politisches Amt bekleidet. Was aber nicht heissen will dass ich mich nicht für die Politik interessiere, im Gegenteil. Ihre Unterstellungen können Sie sich sparen. Sie sollten in Russland rumlaufen, dort sind Gurken augenblicklich Magelware und Gold werd, hier sind Gurkenkommentare eher überflüssig.
Wenn Sie mit dem Leben nicht klar kommen, dann gehen Sie zum Therapeuten, hören Sie bitte mit dem Saufen auf oder fangen Sie bitte damit an, je nachdem. Aber hören Sie auf Ihre Frustrationen in die Politik zu projizieren, das nervt nur.
Peter S., jeder bezahlt nicht Steuern. Nehmen wir mal 4x, 2.000€/Jahr.
…wurde schon in 2015 von der EU „verprügelt“, weil er seine Pflicht tat und nach EU Recht seine Außengrenzen wegen – gegen illegale Migration schloss.
Heute wird der Steuerzahler von den selben EU–Granden zur Kasse gebeten, um ungewollte Migranten die über „durchlässige, gegen EU Recht verstoßende, Grenzstaaten“ wieder „los zu werden“!
Die Leitung dieser EU ist eine einzige Katastrophe!
@Der „böse“ Orban …
Ja, über die EU-Leitung sollte man nachdenken:
„Vielleicht besoffen, drogenabhängig, Fahnenschwenker oder auch Dummkopf“…
Der Orban ist einer von sehr vielen schlechten Leuten in der Politik, und das Weltweit! Die meisten machen sich auch noch die Taschen voll dabei! Auf Kosten der Allgemeinheit! Allemal abwählen! Das ist die beste Medizin!
Der Orban ist in meinen Augen eine Gefahr für Europa,abservieren und sehr schnell.
Er ist eine Gefahr für die EU, die uns alle in Gefahr (und Schei**e) gebracht hat. Wie KIM unten schreibt, WEITER SO!!!
Orban ist einer der Besten die wir in der EU haben, einer der Einzigen der sich dem Irrsinn aus Brüssel in den Weg stellt.
Top Mann, weiter so
Der kleine Dicke aus Mordkorea meldet sich auch.