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Olivier Krickel

Olivier Krickel ist jetzt stellvertretender Chefredakteur des BRF. Foto: BRF

Der BRF hat zum ersten Mal einen stellvertretenden Chefredakteur. Dabei handelt es sich um Olivier Krickel, der in Abwesenheit des schon seit Längerem erkrankten Rudi Schroeder de facto die Funktion des Redaktionsleiters bzw. des Chefredakteurs ausübt.

Olivier Krickel ist u.a. Co-Moderator der Fernsehsendung „Treffpunkt“. Ganz offiziell wird der 34-jährige Raerener am 12. November in sein Amt eingeführt. In der Vorauswahl setzte sich Krickel gegen zwei Mitbewerber durch.

Auf die Frage von „Ostbelgien Direkt“, welche Verwirklichung er sich denn in seiner neuen Funktion am meisten wünsche, sagte Krickel: „Man muss schon die aktuelle Situation des BRF berücksichtigen. Und da stehen wir momentan vor Herausforderungen, die erst einmal große Träumereien verbieten. Wir stecken mitten in dem Strategieprozess, der von Direktor Toni Wimmer angestoßen wurde. In den nächsten 3-4 Monaten wird man keine neuen Projekte entwickeln. Da ist eh genügend in Bewegung. Man wird abwarten müssen, welches die Rahmenbedingungen für den BRF nach dieser Zeitspanne sein werden.“

3 Antworten auf “Olivier Krickel”

  1. Lieber Herr stellvertretender Chefredakteur: Könnten Sie bitte dem Herrn Mönch, pardon dem Herrn Zimmermann, mal mitteilen und evtl auch vorsagen, dass wir hier „bei uns“ nicht Äcolo zu den Grünen sagen, sondern Ecolo. Ständig nervt er damit im „Blickpunkt“! Danke!

  2. Belanglos

    Lieber Herr stellvertretender Chefredakteur: würden sie bitte ihre Treffpunkt-Sendung mit Herrn Klein (ehemaliger Investor bei der AS Eupen) noch einmal in Augenschein nehmen und sich die Frage stellen, ob die Zuhörer und Zuschauer des BRF von ihren Steuergeldern nicht mehr erwarten dürfen als solche belanglosen Gespräche … Die Frage können sie auch an Herrn E. Zimmermann weiterreichen. Solche überflüssigen, weil völlig unkritischen und belanglosen Sendungen und Gespräche gibt es im BRF zu Hauf. Hier sollte man sich einmal selbstkritisch die Frage stellen, ob dies wirklich der Auftrag des BRF ist.

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