Politik

OIKOS: Petition soll den Druck auf die Regierung der DG erhöhen

Protest gegen die Schließung von OIKOS bei einer Debatte im zuständigen Ausschuss des DG-Parlaments. Foto: Andreas Schenk

Um gegen die Kürzung der öffentlichen Geldmittel für die Vereinigung OIKOS zu protestieren, wird derzeit eine Petition durchgeführt. Sie soll an diesem Freitag, dem 27. Mai, um 10 Uhr am Sitz der Regierung Minister Antonios Antoniadis (SP) überreicht werden.

In der Begründung der Petition, die von einer privaten Bürgerinitiative initiiert wurde, steht wörtlich geschrieben: „Wir finden, dass in unserer kleinen Region flexible, kompetente, kreative, unbürokratische Angebote auf sozialer Ebene wichtig sind. In unseren Augen gehört OIKOS in dieses Profil und hat über Jahre wertvollste Arbeit geleistet, auch in Fällen, die vom offiziellen Netz nicht aufgefangen werden konnten und auch in Zukunft nicht abgedeckt werden können.“

OIKOSWeiter heißt es: „Übertriebene Standardisierung und Vereinheitlichung von Verfahren und Kriterien führt im sozialen wie auch in anderen Bereichen – Erziehung, Kultur, Jugendarbeit – zu Monotonie und Einseitigkeit, hemmt Vielfalt, Lebensbezogenheit und Freude am Engagement. Wir fordern eine wertschätzende Begleitung und Unterstützung von bestehenden Alternativangeboten in diesen Bereichen.“

Am 20. Juni – nicht am 30. Mai, wie zunächst irrtümlicherweise gemeldet – findet eine Plenarsitzung des DG-Parlaments statt, bei der die Abgeordneten darüber abstimmen werden, ob die DG-Regierung aufgefordert werden soll, ihre Entscheidung über die progressive Kürzung der Mittel für OIKOS zurückzunehmen und Verhandlungen mit OIKOS zu führen, damit deren Arbeit fortgeführt werden kann. Die Petition soll an diesem Tag dem Parlament überreicht werden. (cre)

Über den nachfolgenden Link gelangen Sie zu der Petition in Sachen OIKOS:

https://www.openpetition.eu/be/petition/online/die-sozialeinrichtung-oikos-retten-petition-bis-zum-30-mai

Siehe auch Artikel „OIKOS: Streichung der Gelder politisches Manöver oder überfällig?“

  1. Werte Frau Offermann,
    das Sammelziel von 1000 Unterstützern scheint realistisch. Es sind schon jetzt, drei Wochen vor Ablauf, 532. Ich bin gespannt, wie Herr Minister Antoniadis damit umgehen wird.

  2. Alemannia4ever

    Wie soll man schon darauf reagieren? Wäre sicher gut gewesen, Oikos hätte die Energie der Petition in ihre Arbeit gesteckt. Dann wären vielleicht alle zufriedener. Ich glaube, hier hat man auf beiden Seiten zu wenig miteinander gesprochen.

  3. Wenn man im privaten Sektor nicht richtig arbeitet, wird man auch entlassen. Wieso soll man, wenn man bei OIKOS nur von 09-12 uhr arbeitet, und scheinbar auch noch nicht vernünftig, nicht entlassen werden.
    Ist doch einfach nachvollziehbar. Es gibt so viele Sachen die von der DG GETRAGEN werden, ohne das wirklich dafur gearbeitet wird.

  4. „Petition, die von einer privaten Bürgerinitiative initiiert wurde“ …es lohnt sich mal etwas genauer hinzuschauen. So ganz privat scheint die Initiative nicht zu sein.
    Petitionen schön und gut, aber sollte man diese wirklich in Schulen und Kindergärten aufhängen? Ich dachte immer, Schulen wären ein politisch neutraler Ort. Die Frage stellt sich vor allem, wenn man recherchiert woher die Petition kommt.

  5. „Petition, die von einer privaten Bürgerinitiative initiiert wurde“ …es lohnt sich etwas genauer hinzuschauen. So ganz privat scheint die Initiative nicht zu sein.
    Petitionen schön und gut! …aber dass diese in Schulen aufhängen finde ich nicht gut. Ich dachte immer Schulen wären ein politisch neutraler Ort. Diese Frage stellt sich ganz besonders, wenn mn recherchiert, von wem die Petition wirklich initiiert ist.

    • Dann teilen Sie uns doch mal das Ergebnis Ihrer „Recherchen“ mit!
      Eine Schule kann (aus meiner Sicht) politisch gesehen kein neutraler Ort sein.
      Das zeigen schon die Beziehungen zwischen den Direktoren und der Spitze der regierenden Parteien.

      • ohje ohje

        ach so, und ich dachte all die anderen wären Saubermänner, nach der ganzen Aufregung um den Neujahrsempfang von Pro-DG in der KANTINE der BS…
        Aber Hauptsache im Januar gross rumgeflennt haben !!!

  6. Diese Petition, die momentan bereits über 600 Unterschriften sammeln konnte, ist seriös. Sie wird von Minister Antoniadis (der vor zwei Jahren relativ wenig Vorzugsstimmen hatte) ernst genommen werden müssen. Wird die menschliche Vernunft über die politische Willkür triumphieren?

      • Bereits 1.000 Unterschriften wären schon viel, denn wahlberechtigt sind höchstens 40.000 Menschen in der DG. Und erstaunlich: Diese Unterschriften stammen nicht nur von der Opposition (CSP, Ecolo und Vivant). Nein, inzwischen sind selbst sozialistische Wähler über die Entscheidung von Minister Antoniadis empört. Wie lange soll dieser junge unerfahrene und überforderte Minister noch im Amt bleiben?
        Die SP selbst müsste reagieren und diesen Mann, der einen regelrechten sozialen Kahlschlag bertreibt, austauschen.

          • ohje ohje, auch hier stehen Sie wieder Mutteralleine da. Sehen, lesen Sie nicht wieviele Ihnen Kontra geben. Da können Sie mit Ihren Rechenkünsten hinterm Vorhang bleiben. Von welcher Ecke Sie kommen ist schnell gewusst. Die Menschlichkeit, die Realität fehlt diesem Politiker. Er hat letzte Zeit so ziemlich vieles falsch gemacht. Man muss ihm das ein wenig verzeihen, denn Jugend muss noch viel lernen. Es wäre besser gewesen, er hätte noch ein paar Lehrjahre bekommen anstatt so früh diesen Posten. Nun ja, man lernt eben nie aus!?

  7. Nein, denn Minister Antoniadis hatte vor zwei Jahren bei den PDG-Wahlen 799 Vorzugsstimmen. Wenn die Petition aber ihr Ziel von mindestens 1.000 Unterschriften erreichen und evtl. übertreffen wird, dann ist der Sozialminister „überstimmt“. Also unterschreibt weiterhin fleißig die Petition.

    • Kritiker des Kritikers

      Ich bewundere Ihren Einsatz und Ihre Hartnäckigkeit.

      Der Minister muss sich aber meiner Meinung nach an Fakten halten. Da sind auf der einen Seite die 1000 oder 2000 oder ? Unterschriften der Menschen, die OIKOS unterstützen. Auf der anderen Seite sind die Argumente, die der Minister in seiner Antwort an frau Franzen dargelegt hat. Soll er denn jetzt sagen: „Das Konzept von OIKOS ist das, was die Regierung sich vorstellt.“ Soll er sagen: „OIKOS war immer kooperativ.“ Soll er sagen: „Die Wirtschaftsprüfung hat ergeben, dass alles transparent ist. Sorry, ich habe mich vertan.“

      Von mir aus soll OIKOS mit dem eigenen Konzept weiterbestehen. Da finde ich Ihren Vorschlag an anderer Stelle vom 19. Mai 2016 sehr konstruktiv. Ich zitiere:“ Beispielsweise müsste jede(r) etwa 350 Euro pro Jahr spenden. Dann wäre OIKOS unabhängig von der DG.“
      Diesen Vorschlag unterstütze ich und bin auch bereit, dieses Geld zu zahlen, auch wenn ich die Petition nicht unterschreiben werde.

      • Kritiker des Kritikers des Kritikers

        Wenn man sich die Sachlage etwas genauer ansieht kann man sich bei der Verdrehung der Tatsachen durch das Ministerium nur wundern. Das Konzept von Haus Jordan steht in der Kritik, vor Allem weil dort keine Elternarbeit konzeptuell ausgearbeitet war. Nun diese war von der Bereichsleitung des Ministeriums nie gewünscht und auch mit dem Personalschlüssel nicht zu leisten. (:dafür braucht man einen dritte Person als Mediator zwischen Jugendlichem und seinem Begleiter) Die Prüfung des Landesverbandes kritisiert die Vermischung des Eigentums zwischen VOG und Familie Funk; nur normal bei dem Konzept „Aufnahmefamilie“ – z.B.wer nutzt denn jetzt den Kühlschrank zu welchem Anteil?! Den Kleinbus?
        – Dasselbe gilt für die Vermischung der Rollen und Positionen: Nach Unternehmsanalyse ganz klar störungsanfällig und nicht optimal – allerdings in jedem kleinen Unternehmen die angepassteste Art und weise zu funktionieren (:vgl. Unternehmenskonfiguration nach Mintzberg)
        -Die Haushaltsprüfung des Ministeriums selbst hat eine einwandfreie Buchführung festgestellt! (:will irgendwie niemand wahrnehmen/dann könnte man auch sagen Anton lügt)
        -Der Landesverband hat nie etwas in Richtung gravierender Mängel oder Schließung empfohlen – lediglich eine Anpassung (:Oikos war und ist dazu bereit; es gab nur nie ein Gesprächsangebot zwischen Dezember und Mai)
        – Ich ´halte es für ábsolut wünschenswert das es im Norden wenigstens noch eine etwas unabhängige Institution gibt, die JHD und JGD zu einem etwas sensibleren Umgang mit den Nutznießern nötigt!

        Die vermeintlichen Argumente des Ministers sind demnach zumindest konstruiert/gelogen wäre wohl zu böse dann wüsste er was er tut….
        Auch zu den Kapazitäten die im Mosaik oder der SIA vorhanden sein sollen, kann man leider Nichts Anderes sagen. Erstens ist die SIA genauso wie der Haasberg von Oikos dauernd ausgebucht, zweitens gibt es Unterschiede beim Zielpublikum wie bei der Wohnform (SIA=GroßWG/Haasberg hat einzelne Wohnungen). Von den Trainingswohnungen im Mosaik gar nicht zu sprechen, erstens sind dies nur drei, zweitens zeitlich viel enger begrenzt und eben im Keller einer Unterbringungsinstitution was eben wiederum nur für ein begrenztes Publikum interessant ist….
        Ein kritischer Journalist der mal wirklich recherchiert,hätte den Minister schon zum Rücktritt treiben können; vom GE hört man nur das weitere Artikel zum Thema nicht erwünscht sind….mal sehen wie sich das Parlament am 30.ten entscheidet…

  8. Sozialist

    Ich habe immer viel von den politischen Fähigkeiten der Sozialisten gehalten. Karl–Heinz Lambertz und Edmund Stoffels sind beispielsweise sehr fleißige Politiker und sehr helle Köpfe. Beide haben bislang sehr viel bewegt.
    Nun bin ich sehr enttäuscht von Minister Antionadis. Ist er in seinen jungen Jahren (31) überfordert? Ist er ein Yuppie ohne soziale Skrupel? Wie konnte er Oikos das antun?
    Diese abrupte und für viele unfassbare Entscheidung dürfte der SP in Ostbelgien viel Schaden zufügen.

      • Sozialist

        Wenn ein junger, unerfahrener Minister überfordert ist, dann ist das bedenklich und peinlich. Dafür muss ich aber nicht die politische Farbe wechseln.
        Vielleicht sollte man Minister Antionadis rasch durch einen erfahrenen Mann ersetzen.

        • In der linken Wallonie fehlt so eine Partei. Die bekäme bei dem sozialistisch dirigierten Streikchaos und den staatlichen Auflösungserscheinungen hin zum Failed State und Schurkenstaat echten Zulauf. Wäre wohl auch die einzige noch mögliche Alternative. Alles andere wurde in Belgien schon x-mal seit 1938 erfolglos durchexerziert, immer auf die gleiche Tour und immer mit dem gleichen unzufriedenstellenden bis schlechten Ergebnis.

        • Sozialist

          Rechtspopulisten wie die AFD in Deutschland oder die FN in Belgien sind wirklich das Schlimmste.
          Da bevorzuge ich eine traditionell fundierte Partei wie die SP in Ostbelgien.
          Allerdings ohne einen überforderten und uinerfahrenen Minister, der einen sozialen Kahlschlag betreibt.

  9. Philosoph

    Zweifellos ist eine Petition immer schädlich für einen Politiker. Die Oikos-Petition könnte das politische Aus für Minister Antoniadis bedeuten.
    Aber was noch schlimmer sein dürfte: Diese Petition schadet auch der SP, die unter dem Minister-Präsidenten Karl-Heinz Lambertz lange Jahre sehr gute Arbeit geleistet hat.

    • R.A. Punzel

      Was hat die SP? Gute Arbeit geleistet? @Philosoph: Einer von uns beiden ist wohl im falschen Film.

      Hoffentlich werden die benötigten Stimmen für die Absetzung dieser Selbstherrlichkeit erreicht.

    • La dette publique horrible

      Da kann man sich R A Punzel nur anschliessen. Der K H Lambertz ist der grösste Schuldenmacher der DG gewesen. Alleine sein Bauwahn hat uns einen gewaltigen Schuldenberg hinterlassen. Unverständlich, man konnte das alles ja über Jahre strecken. Aber nein, er wollte die Gedenksteine selber einmauern. Jedenfalls werden unsere Kinder noch oft an ihn denken müssen. Sowas nennt man unmöglich und übertrieben. Aber nicht wie Sie meinen, gute Arbeit!

    • Baudimont

      Mit einer private Spende mann kann die Arbeit einer Hilfsorganisation unterstützen und dass denn ohne Bürokratie, ohne Zwang, ohne Unterdrückung und ohne Bevormundung durch die Politik.
      Schneller, billiger, besser und effektiver.

  10. ohje ohje

    MP Paasch mutiert langsam zum ostbelgischen Charles Michel.
    Genau wie der belgische Premier in der Ecke stehen bleibt und sich von ausserhalb anschaut wie Belgien zerfällt (leicht übertrieben ;-) ), bleibt Paasch in dieser Debatte schön aussen vor.

    Wenn jemand jetzt noch zurück rudern und neue Gespräche mit Oikos aufnehmen kann, dann ist es der MP.
    Für den Sozialminister ist dieser Zug leider abgefahren und käme dieser Schritt wohl mit seinem Rücktritt gleich !

  11. Baudimont

    Muss der Kunde unerwünschte Dienstleistungen bezahlen ?
    Müssen Die Bürger unerwünschte staatliche Dienstleistungen bezahlen ?
    Die Bürger die „Oikos“ wünschen sollen gerne selbst zahlen oder selbst das Geld dafür auftreiben.

  12. Zufälligerweise kenne ich Interna der Oikos-Affaire. Ich sage nur so viel: Es ist nicht mit rechten Dingen zugegangen.
    Wenn ich mit diesem Wissen an die Öffentlichkeit gehen würde, müsste Minister Antoniadis sofort zurücktreten. Ich tue es aber nicht, weil ich diesem jungen Mann nicht seine berufliche Karriere verbauen möchte. Ich jedenfalls unterschreibe diese Petition.
    Und ich kann nur jedem parteipolitisch ungebundenen Menschen raten, diese Petition zu unterschreiben.
    Was den jungen Minister angeht, so sollte er so rasch wie möglich zurücktreten. Ihm fehlt es einfach an Erfahrung und Weitblick.

      • Oikos steht an der Basis. Oikos „schmeißt kein Geld um sich“.
        Bei Oikos wird an der Basis gearbeitet, mühevolle Sozialarbeit geleistet.
        Bei Oikos werden die jungen Menschen aufgefangen, die einen schlechten Lebensstard (desatröse Familienverhältnisse, Kindesmissbrauch, schlechte Vorbilder usw.) hatten.
        Oben (vielleicht bei der Regierung) wird hingegen „geklotzt“. Da ist kein Steuergeld zu schade für große Empfänge, Feste, Hochglanzbroschüren usw.
        Überlegen Sie mal, was Sie schreiben!

        • Baudimont

          Jede/r kann gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen und im Rahmen ihrer/seiner Möglichkeiten einen Beitrag zur Solidarität leisten.

          „Zwangssolidarität“ ist keine Solidarität !
          OIKOS ist Zwangssolidarität.

          Der Staat soll sich aber nicht in die im Sozialbereich einmischen auch nichts über die Steuern mitfinanzieren.

          Unser Sozialsystem, Kultur der Armut, ist eine ungeheuere Verschwendung, viel geht an den Bedürftigen vorbei und „Super-Nanny-Staat“,, befördert nur das wahre Elende : Schlechte Ernährung, Übergewicht, Alkoholmissbrauch, minimaler Lebensstandard, schlechte Wohnverhältnisse, Hygiene, befördert auch individuelle Verantwortungslosigkeit und Beschneidung von Freiheiten.

          In Belgien holen immer mehr Menschen essen aus den Mülleimern.

    • Posten Geschenk

      Tja Eifeleeeeeeeeeeeer. Aus welcher Partei Sie wohl kommen, sieht fast jeder Roter! Den Posten hat er vom Lambi gesponsert bekommen. Was er fertig kriegt, sieht wohl ein jeder!? Sollte seine Konsequenzen ziehen.

        • Kerstges Angela

          nö, keinen Sprung in der Platte, absolut nicht. Bin aber ganz sicher, dass es zumindest einen Menschen gibt, der sich darüber ärgert, dass ich den Facebook button mehrmals erwähne, kann ehrlich gemeint sein, alternativ auch eine „moderne “ Form, der Nächstenliebe;

          • Liebe Frau Kerstges,

            wie kommen Sie nur auf die lustige Idee Sie könnten mich ärgern? Ich kenne Sie doch gar nicht. Ärgern kann ich mich nur darüber meine Zeit für Menschen vergeudet zu haben die ich für intelligenter gehalten habe als sie es im Nachhinein gesehen sind. Ich kann aber verstehen warum Sie nach der niedrigsten Form der Meinungsäusserung in den sozialen Netzwerken rufen, ist es doch aufwändig ständig „gefällt mir“ zu schreiben, Es ist, zugegeben, etwas komplizierter als die „Ein Klickstrategie für Schwachsinnige“ aber wenn Sie einmal realisiert haben das sich „gefällt mir“ auch schneller schreibt als „Facebook Button“ weil es einfach weniger Buchstaben sind ist der Weg zur Kommunikation in ganzen Sätzen fast schon beschritten.

    • @Eifeleeeer: sie sind mir ein bisschen zu leeeer und genau so telepathisch am Werke wie die deutschen Spezialisten außer gut essen habt ihr keine Ahnung von dem, was vor Ort wirklich gemacht wird. Aus der Ferne mitschwalfeln, von kalter Arroganz getrieben und au Abstauben ausgerichtet das ist eure Masche..
      Oikos passt den Sesselfurtzern offensichtlich nicht im Kram, basta. Ich habe sehr wohl unterschrieben, ohne zu zögern, weil ich über Jahre die Bemühungen dieser elitären Sozialarbeiter beobachtet habe.

    • mir graust hier manchmal, es werden Behauptungen aufgestellt, von denen niemand in der Lage ist, diese zu beweisen“ hat sich so am Geldregen gewöhnt“ Eifeeler, haben Sie dort gearbeitet, oder deren Buchführung überprüft, oder wie kommt das, dass Sie diese Behauptung aufstellen? Bitte „Butter bei den Fischen“!

  13. Es ist immer wieder lustig zu sehen wie in der DG immer versucht wird mit den „Großen“ mitzuhalten. Kann denn ernsthaft Einer glauben dass bei 6 Halbtagsstellen auch noch großartig Konzeptarbeit geleistet werden kann? Die Bezahlung ist jetzt nicht gerade so üppig dass man meinen könnte die Überstunden seien inklusive.
    Falls der Minister den Verdacht hatte, dass jemand sich persönlich bereichert hat, dann wäre das ein Fall für den Staatsanwalt gewesen (Stichwort Veruntreuung). Die Organisation als solche müsste dann viel mehr von dem Minister geschützt werden.
    Einsparungen heute im Jugend- und Sozialbereich kosten in der Zukunft ein Vielfaches. Wir reden hier nicht über die x-te Abteilung des Ministeriums sondern von Menschen die „auf dem Feld“ arbeiten. Gerade in Zeiten wo viele Jugendliche diverse Probleme haben, kann es nicht sein dass wir sie damit alleine lassen wollen.

  14. Philosoph

    Momentan hat diese Petition bereits 727 Unterschriften. Das Protestpotential wächst und wächst.
    Sollte MP Oliver Paasch nun nicht langsam einlenkende friedliche Kontakte zu Oikos aufnehmen?
    Wenn er das freilich tut, dann muss dieser unerfahrene, überforderte Minister Antionadis zurücktreten.

  15. Philosoph

    Was spricht gegen Minister Antoniadis;
    – zu jung und unerfahren (dafür kann er nichts)
    – ohne jegliches soziales (geschweige christliches) Gewissen
    – ein Yuppie (mit dickem Ministergehalt) ohne soziales Verantwortungsgefühl
    – geistig verwirrt (weshalb auch immer)
    – ohne Weitblick
    – keine Kenntnisse der regionalen sozialen Situation (abhängig von einer „auswärtigen Kommission“, die nach starren Richtlinien vorgeht)

  16. Rücktritt

    Antoniadis schadet der SP.

    Laut meinen Quellen hat unser Minister viel studiert, aber nie ein Studium in Belgien beendet. Außerdem gründetet er die junge Mitte der CSP und wechselte dann zur SP, weil die CSP ihm keinen hohen Listenplatz anbieten wollten, da sie erfahrenere Leute in ihren Reihen hatten und er sich erst beweisen sollte. Einen Job hatte Monsieur angeblich nie.

    Zusammendfassend hat die SP ein junges Fähnchen im Wind aufgestellt, was sich weder im belgischen Schulparkour noch in der Arbeitswelt bewiesen hat. Warum?

  17. Laut Wikipedia und diverser anderer Quellen: Abitur machte Antonios Antoniadis 2004 an der PDS Eupen. Nach einem abgebrochenen Jura-Studium erlangte Antoniadis 2010 ein Diplom in Sprach- und Kommunikationswissenschaften sowie in Betriebspädagogik und Wissenspsychologie an der RWTH Aachen. Weitere Einzelheiten und genauere Referenzen sind bei Wikipedia nicht aufgeführt.
    Keine Ahnung, ob das als Ausbildung fürs Ministeramt reicht. Der grüne Hans Niessen hatte noch weniger an Ausbildung aufzuweisen. War er deswegen inkompetenter? Diese Frage können die DG-Bürger am besten in der Wahlkabine beantworten.

  18. Philosoph

    Der Protest steigt und steigt: 790 Unterschriften. Nur noch 9 Unterschriften und die Petition hat die Anzahl Vorzugsstimmen vom derzeitigen Sozialminister Antionadis erreicht…

    • @ Philosoph

      …. Und Sie finden es wirklich in Ordnung das eine Regierung die Verantwortung für 70.000 trägt sich von 800 vorschreiben lässt wie sie regieren soll? Tolles Demokratieverständnis.

        • 360.000 € jährliche Kosten für 4 Mündel-Kinder? Was machen Eltern denn, die 2 Kinder haben, und pro Jahr nur über 30.000 € netto, Gehalt inklusive Kindergeld, für den gesamten Lebensunterhalt ihrer vierköpfigen Familie verfügen? Dem entsprechend erscheinen mir die 360.000 € für die neunköpfige Funk-Familie, schwererziehbare Mündel inklusive, aber schon ein Fass ohne Boden zu sein. Das ist ja mehr als fünfmal so viel!
          Also das Funk-Modell erscheint mir definitiv zu teuer. Da müsste es doch preisgünstigere Alternativen geben, als jedes Jahr 360.000 € nur für die Erziehung von 4 Jugendlichen hinzulegen!

            • 360.000 € jährlich für 4 Mündel entsprechen 90.000 € pro Mündel pro Jahr. Falls die Relationen verloren gegangen sind, das entspricht 3 Millionen 630 Tausend 600 alte Belgische Franken pro Mündel und Jahr, für alle 4 Mündel zusammen pro Jahr 14 Millionen 522 Tausend 360 alte Belgische Franken.
              Mir erscheint das entschieden zu teuer. Da sollten lieber preisgünstigere Kooperationen mit anderen Regionen oder Ländern gesucht werden.

              • @YZ: Oikos wirkt in vielen sozialen Projekten der DG mit und die 360000 Kosten beschränken sich nicht auf den Unterhalt für 4 Jugendliche. (zumindest nach meinen Informationen, könnten sie mir die Quellen ihrer Behauptungen zukommen lassen?)

                • … zumindest nach meinen Informationen, Geld, …
                  Könnten Sie mir die Quellen Ihrer Informationen zUkommen lassen, dass OIKOS an vielen sozialen Projekten (und wenn ja, an welchen und mit welchen Kosten) beteiligt sei.
                  Sorry, Geld, aber delegieren kann jeder. Suchen Sie bitte selbst!
                  Meine Quellen: hier auf OD, die ostbelgischen Presseorgane und das Internet.

                • 360.000 € ? Siehe 8 oder mehr Kommentare himmelwärts (kann ja ändern), und viele andere Kommentare an anderen Stellen.
                  4 Mündel? Siehe Websites OIKOS, DGlive, und andere.
                  Eine fundiertere Recherche müssen Sie schon selbst übernehmen. Das hier ist ein Kommentar in einem Blog, kein Parlamentsbericht und auch kein Zeitungsartikel!
                  Im übrigen erledige ich nicht die Informationsarbeit von OIKOS. Wenn diese Informationen nicht fundiert genug sind, kann OIKOS ja selbst mit konkreteren Zahlen in Einzelheiten aufwarten.
                  OIKOS will seinen Fall schließlich in der Öffentlichkeit diskutieren.

                  • Danke. Ich gebe zu, dass ich ebenfalls keine fundierte Recherche betreiben konnte, da mir hierzu die Zeit fehlt. Ich stütze mich auf einen Bericht des grenzechos, der von dem Haus Jordan und einem weiterem Haus am Haasberg, ambulante sozialpädagogische Betreuung, Integrationsarbeit mit Flüchtlingen und Zusammenarbeit mit dem Jugendgericht berichtet. ( „http://www.grenzecho.net/region/norden/eupen/projekte-der-vog-oikos“ Weitere Informationen finden sie auf „http://oikos-eupen.be/“)

    • OIKOS! Habe soeben die Stellungnahme gelesen. Es stellen sich soooviel Fragen. „Entspricht nicht mehr dem sozialen Standard (o.ä.), einfach unglaubhaft!!!!! Wenn das nun erst festgestellt wurde, hätte man OIKOS genügend Veränderungsfrist lassen müssen! Ja, wurde auch erwähnt, hier und da sei darauf hingewiesen worden, wenn ja,, genügend? oder nur dezent? Weiter, wer hätte denn die finanziellen Mittel stellen sollen/wollen? In mir bleibt der Gedanke HIER STIMMT ETWAS NICHT!!!! Da ist ein faules Ei gelegt worden!

  19. Philosoph

    Die Petition von Oikos hat momentan bereits 824 Unterschriften gesammelt. Es fehlen nur noch 176 Unterschriften bis zum angestrebten Ziel.
    Momentan hat Oikos mehr Sympathien als der unsoziale „Sozialminister“ Antoniadis, der vor zwei Jahren nur 799 Vorzugsstimmen hatte: Es gibt also derzeit schon ein Übergewicht von 25.
    Am heutigen Mittwochmorgen frage ich mich: Wann kommt endlich die Stellungnahme der Gewerkschaften (vor allem der CSC)? Wie stehen ostbelgische Geistliche und ehemalige Geistliche zu dieser Affäre? Haben Sie „Muffensausen“? Angst wovor?
    Und schließlich: Weshalb gibt es keine journalischen Recherchen seitens des BRF und des GrenzEcho zu dieser für alle belastenden Affaire? Die Medien sollten doch als „vierte Macht im Staat“ aufklären…

  20. „Oben“ (Hochglanzkultur, Hochleistungssport, Spitzenpolitik usw.) wird häufig „geklotzt“.
    Und „unten“ (an der Basis wie z.B. bei Oikos) soll noch nicht mal „gekleckert“ werden.
    Wo bleibt da die Gerechtigkeit?

    • Baudimont

      Raub von Ersparnissen ist nicht die Gerechtigkeit !
      Subventionen sind nicht die Gerechtigkeit aber Erpressung, schwerer Raub, Mord.

      „“Solange die Bürger etwas fordern, ist alles okay. So muss das sein. Macht braucht Komplizen.

      „Subventionen haben viele Namen. Die Autoren der Kieler Studie aber haben dafür einen gemeinsamen Nenner gefunden, der die Sache auf den Punkt bringt: „Subventionen sind materielle Vorteile, die vom Staat ohne unmittelbare Gegenleistung und im Regelfall auch ohne Rückzahlungsverpflichtung wirtschaftlichen Branchen, einzelnen Unternehmen, anderen öffentlichen Stellen etc. gewährt werden. Subventionen sind Finanzhilfen des Staates und Steuervergünstigungen, die die Allokation der Ressourcen verzerren.“

      Die „Allokation der Ressourcen verzerren“, das klingt geradezu freundlich für das, was passiert. Subventionen sind wie Drogen. Sie machen die Realität zuerst erträglicher, und von dieser Illusion kommt man dann nicht mehr los. Drogen sind keine Lösung? Erkläre das mal einem Junkie.

      Es gibt Leute, die nicht verstehen können oder wollen, dass bei der ganzen Sache ihr eigenes Geld geklaut wird. Auch wenn sie ein paar Scheine abkriegen, worüber sich jeder Junkie immer freut. Nur was ist mit den Dealern und Bankräubern? Die sagen sich, was sich auch der Junkie sagt, der den kleinen Schein annimmt und die Klappe hält: Ich wäre ja schön blöd, wenn ich das nicht machen würde. Das machen ja alle. Und es funktioniert so gut. Leute, was braucht ihr? Stoff?

      Beschäftigen wir uns also kurz, wie das in der Kriminologie üblich ist, mit den Motiven der Täter. Von jeher galt: Wer das Geld und das Vermögen anderer Leute kontrolliert und es nach den von ihm gestalteten Regeln verteilen darf, hat die Macht.

      Niemand hat die „Verstörung“ der Aly-Kritiker besser beschrieben als der Münchener Historiker Gustav Seibt: „Die Aly-Deutschen kennen wir nämlich: Sie gleichen uns selbst fast aufs Haar. Sie suchen Wohlstand, materielle Sicherheit für ihre Kinder und fürs Alter, sie wollen das Haus im Grünen, das eigene Auto, den Urlaub. Die Kosten für Nachbarn und Nachfahren kümmern sie wenig.“

      Es gab zu allen Zeiten Machthaber, die dieses Spiel mit der naiven Masse beherrschten, in allen Ländern und Erdteilen. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass Subventionskritiker meist auf verlorenem Posten kämpfen. Sie können den Schaden, der angerichtet wird, weil man veraltete Technologien subventioniert oder Arbeitsplätze rettet, die keine Zukunft haben, benennen. Sie können ausrechnen, wie sehr die Bevorzugung politisch gewollter Gruppen all jenen schadet, die das bezahlen müssen – mit Steuern und Abgaben, vor allem aber auch mit ihrer Lebenszeit, die man ihnen nimmt, weil ihnen die Mittel und die Möglichkeiten geraubt werden, um ihr eigenes Ding zu machen und voranzubringen. Das ist Gewalt, nichts anderes, Freiheitsberaubung und Erpressung – denn wer nicht mitmacht, bezahlt. Dann ist zwar nichts in Ordnung, aber alles gut.““
      Alles selbst lesen: Subventionen bedeuten: austeilende Gerechtigkeit. Dabei sollte es nicht nur ums Geld gehen, sondern um Freiheit und Ziele. (Text: Wolf Lotter)
      http://www.brandeins.de/archiv/2011/foerdern/die-ueber-forderung/

  21. Analytiker

    Mögliche Ursprünge der Oikos-Krise:
    – die Unerfahrenheit/ Unfähigkeit des Sozialminister. Konsequenz: Rücktritt (Antionadis)
    – abgekartetes politisches Spiel: „Oikos“ sollte „abgeschossen“ werden. Konsequenz: Regierungskrse/ Regierungszusammenbruch. Eventuelle Folge: mögliche Neuwahlen…

  22. Schuld ist der politische Druck von oben. Er tötet die christliche Basisarbeit, die in unserer Gesellschaft unentbehlich ist. Genau so ist es „Oikos“ ergangen. Deshalb muss „Oukos“ weiter unterstützt werden, von wo auch immer. „Oikos“ darf nicht sterben.

  23. Momentan gibt es bereits 850 Unterschriften. Wenn „Oikos“ weiter leben soll, müssen noch mehr Unterschriften gesammelt werden. Also: Ärmel hoch. Oder schlafen Sie?
    Ende Mai naht…

  24. Ich würde schon gerne wissen, ob 360.000 € Jahressubvention nicht ein bisschen „Heavy“ ist, um für ein Jahr die Erziehungsarbeit von vier (4) Jugendlichen zu bezahlen. Das sind ja fast 250 € pro Tag und Kind. Oder pro Kind monatlich im Schnitt rund 7.500 € .

    • entschuldigung,

      aber ich würde für soviel Geld alle vier(4) adoptieren. Habe selbst drei(3) Kinder, auch nicht die einfachsten, und muss mit rund 1860,-Euro/ Monat ( Kindergeld inkl.) auskommen.Ob aus denen „was Vernünftiges“ wird kann ich auch nur hoffen. Ferner würde mich interessieren ob zu der enormen Summe auch noch Kindergeld gezahlt wurde; und ob die Eltern der Jugendlichen gar nichts beisteuern mussten( natürlich nach deren Möglichkeiten). 7500,- im Monat hat doch gerade mal unser Senator….

  25. Ich bin völlig fasziniert davon, wie viele Bürger hier in noch nicht ganz einer Woche kommentiert haben. Das Thema hat definitiv politische Sprengkraft.

    Es ist hier immer von 360.000 € Jahressubvention die Rede, das sind weniger als 50 Cent pro Bürger und Monat. Und wenn ich mir dann überlege, wie wenige abgewendete Langzeit-Sozialfälle nötig sind, damit die DG unmittelbar Geld eingespart hat – man vergesse hier nicht die Kosten für Verwaltung und Wohnraum –, dann scheint mir OIKOS nicht nur die humanitärere Lösung zu sein, sondern auch die weitaus preiswertere.

    I ♥ OIKOS

    • Wieviel das pro DG-Bürger umgelegt ist, spielt doch keine Rolle. Was man zueinander in Verhältnis setzen muss, ist die halluzinatorische Summe von 7.500 € monatlich pro alleinigem Jugendlichen. Eine Durchschnittsfamilie (4-Personen-Haushalt) hat schätzungsweise monatlich netto nur 2.500 € für die ganze Familie zur Verfügung, oder so. Es geht um die Größenordnungen. ??????????????????????????????????????????????????????????????

      • Es gibt durchaus Bürger, die sich dafür interessieren, wie viel Geld sie allein wofür ausgeben und was auf der anderen Seite deswegen nicht mehr ausgegeben werden muss. Dass sich OIKOS in seiner Jahresarbeit nur um vier Jugendliche kümmert, glauben Sie selbst nicht; auch hier auf Ostbelgien Direkt haben sich schon dankbare Stimmen gemeldet, deren Not abgewendet wurde, obwohl sie offensichtlich nicht zu den in Ihrem Kopf schwirrenden vier Jugendlichen gehört haben.

        Außerdem rede ich von Langzeit-Effekten, nicht nur von einzelnen Jahren. Wissen Sie, wie viel allein die berufliche und medizinische Rehabilitation von Langzeit-Sozialfällen im Schnitt kostet?

        • Na gut, dann kostet die Erziehung von einem Jugendlichen durch OIKOS eben nicht 90.000 € pro Jahr, sondern pro einzelnem Jugendlichen 540.000 € auf 6 Jahre, wenn Sie Langzeiteffekte bevorzugen. Das mit den 4 Jugendlichen stammt sowohl aus der Website von OIKOS, als auch von DGlife.

        • allgemein

          ja! Es wird so oft ohne Nachzudenken, alles über einen Kamm geschoren. Da fällt mir soeben das Beispiel einer zerrütteten Ehe ein, wo der/die d.h. ein Partner halt Psychopharmaka schlucken (muss). Irgendwann ist die Abhängigkeit da, man kann nicht mehr ohne, bei Alkoholikern genau dasselbe. Wieso nun die Abhängigkeit gekommen ist, denkt kaum jemand darüber nach. In der Regel kommt ein Partner fast immer zu kurz, (Selbstverwirklichung)

          • Bei einer Trennung gibt es immer einen Gewinner und einen Verlierer.
            Unterstützung braucht der Verlierer.
            In diesem Fall ist „Oikos“ der Verlierer.
            Also sollten wir „Oikos“ unterstützen.
            Momentan gibt es 866 Unterschriften. Es fehlen noch 134.
            Dann unterschreiben wir weiter diese gute Petition…

  26. Ostbelgien Direkt

    HINWEIS: Im Moment findet die Übergabe der Unterschriften gegen die Schließung von OIKOS an Minister Antoniadis am Sitz der Regierung in Eupen statt. Bericht + Fotos später auf „Ostbelgien Direkt“.

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