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Nach der 0:2-Niederlage gegen den RFC Antwerp ist bei der AS Eupen erst mal große Ernüchterung eingekehrt

Eupens Torhüter Théo Defourny pariert in der 61. Minute den Elfmeter von Lior Refaelov. Foto: Belga

Der AS Eupen ist auch im 10. Spiel in der Jupiler Pro League gegen den RFC Antwerp nicht gelungen, den ältesten Fußballclub des Landes zu besiegen. Es hat nicht einmal zu einem Punkt gereicht, denn die Schwarz-Weißen unterlagen am Dienstag dem „Great Old“ mit 0:2. 

Beide Trainer mussten auf enige wichtige Leistungsträger verzichten. Bei der AS Eupen fehlten u.a. Jordi Amat, Benoît Poulain und Knowledge Musona. Dafür war aber Adriano Correia wieder dabei.

Im Vergleich zum 0:3 in Mechelen saßen bei der AS Jonathan Heris und Amara Baby auf der Bank. Die Eupener Startelf war folgende: Defourny – Agbadou, Koch, Miangue, Adriano – Kayembe, Cools, Peeters – N’Dri, Ngoy und Prevljak.

Antwerps Coach Franky Vercauteren musste u.a. auf Faris Haroun und Dieumerci Mbokani verzichten.

Eupens Adriano Correia in Aktion: Der Brasilianer schied nach 35 Minuten verletzt aus. Foto: Belga

Fast hätte die Begegnung für Eupen ähnlich schlecht begonnen wie die gegen Beerschot, als die AS nach weniger als zwei Minuten in Rückstand geriet. Diesmal hätte Lamkel Zé fast von einem schlechten Pass von Agbadou auf Koch profitiert, doch zum Glück für die Schwarz-Weißen verfehlte der Kameruner das Tor.

Nur vier Minuten später hatte Gerkens ebenfalls eine gute Möglichkeit, die Gäste in Führung zu bringen, doch auch diesmal blieb Eupen ein früher Gegentreffer erspart.

In der 10. Minute hatte N‘Dri die erste Eupener Torchance, doch im Gegensatz zu der ähnlichen Szene, die im Spiel gegen Beerschot zum 2:1 führte, ging der Ball beim Schuss des schnellen Eupener Rechtsaußen am Kasten von Antwerp-Schlussmann Beiranvand vorbei.

In der 18. Minute geriet Eupen in Rückstand – wie schon gegen Beerschot, nur etwas später. Belgiens Fußballer des Jahres Refaelov erzielte auf Zuspiel von Gerkens das 0:1 (siehe VIDEO unten). Eine Überprüfung durch den VAR bestätigte, dass der „Goldene Schuh“ des Jahres 2020 beim Pass von Gerkens nicht im Abseits stand.

In der 25. Minute tankte sich Ngoy an zwei Antwerp-Verteidigern vorbei in den Strafraum der Gäste, wo De Laat sich in den Ball warf, um den Ausgleich zu verhindern. Stattdessen stand es kurz danach 0:2.

Eupens Julien Ngoy hatte mindestens zwei Mal den Anschlusstreffer auf dem Fuß, der dem Spiel vielleicht noch eine Wende hätte geben können. Foto: Belga

Nach einem Eckstoß von Refaelov segelte AS-Torhüter Defourny am Ball vorbei. Der lange Seck hatte keine Mühe, den Ball ins Tor zu köpfen (siehe VIDEO unten). Damit dürften die Diskussionen um Defourny an Schärfe gewinnen, denn der Torwart der AS patzt fast in jedem Spiel einmal.

Nach 35 Minuten war das Spiel für Adriano beendet. Nach einem Bodycheck von Boya schied Eupens Star verletzt aus. Ein weiterer Rückschlag für die AS. Für Adriano kam Heris ins Spiel. Es blieb beim 0:2 zur Pause.

In der 52. Minute hatte wieder Ngoy ein Tor für Eupen auf dem Fuß, was Antwerps Torhüter Beiranvand zu verhindern wusste. Nur zwei Minuten später bewahrte der iranische Schlussmann seine Mannschaft erneut vor einem Gegentor.

In der 61. Minute wartete Schiedsrichter Bram Van Driessche mit einer krassen Fehlentscheidung auf. Nach einem regelkonformen Einsatz von AS-Torhüter Defourny zeigte der Unparteiische aus den Elfmeterpunkt. Erstaunlicherweise intervenierte der VAR nicht. Ausgleichende Gerechtigkeit: Defourny parierte den von Refaelov ausgeführten Strafstoß.

Eupens Cheftrainer Beñat San José ruft am Spielfeldrand. Foto: Belga

Das Spiel hätte in der 73. Minute vielleicht noch noch eine Wende nehmen können, wenn Peeters nach guter Vorarbeit von Prevljak den Ball nicht neben das Tor gesetzt hätte. Der von Defourny parierte Elfmeter und der Anschlusstreffer gut zehn Minuten später hätten der Auftrieb für die Schlussphase noch einmal Auftrieb gegeben.

In der Zwischenzeit waren auf Eupener Seite Baby für N‘Dri und Beck für Koch eingewechselt worden. Später kam noch Koné für Cools.

Auch in der 83. Minute blieb Antwerp das 0:3 verwehrt. Das Tor von Lamkel Zé wurde wegen Abseits aberkannt. In der 90. Minute hatte Prevljak Pech, als der Bosnier nur die Latte traf. In der Nachspielzeit vergab Ngoy die vielleicht größte Eupener Chance. So blieb es beim 0:2.

Am Samstag um 18.30 Uhr empfängt die AS Eupen Excel Mouscron, das am späteren Dienstagabend 1:1 gegen den RSC Anderlecht spielte. Mouscron führte bis zur 94. Minute 1:0, bevor dem Rekordmeister durch einen Foulelfmeter Sekunden vor dem Ende der Nachspielzeit noch der Ausgleich gelang. Zuvor hatte Schlusslicht Waasland-Beveren gegen den KV Mechelen 2:3 verloren. (cre)

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

Nachfolgend im VIDEO die beiden Treffer von Antwerp durch Refaelov und Seck:

33 Antworten auf “Nach der 0:2-Niederlage gegen den RFC Antwerp ist bei der AS Eupen erst mal große Ernüchterung eingekehrt”

    • Kann es auch nicht begreifen warum man den wesentlich talentierteten Stammtorhüter ohne Grund auf die Ersatzbank degradiert. Defourny hat anfangs stark gehalten, war aber in den letzten 3 Spielen äusserst wackelig. Solche Probleme schafft man sich selber. Auch die nicht vorhandene Effizienz vorm Tor war heute wieder zurück. Chancen gab es genügend. Jetzt wird wieder ein Heimspiel gegen Mouscron zum Zünglein an der Waage. Entweder heisst es durchatmen oder Abstiegskampf. Aber ausser Standard kommt keine echt gute Mannschaft mehr. Viele machbare Aufgaben. Sollte also klappen

  1. Vor dem Spiel stellte ich die Frage warum Defourny mit seinen regelmässigen Bouletten noch spielt ?
    Die Frage bleibt natürlich nach der Boulette zum 2. Tor. Sehr ärgerlich !!!
    Vor dem Spiel lautete meine Prognose: ohne Adriano läuft nix….nach seiner Verletzung lief auch nix !
    Tja die AS Eupen ist einfach zu analysieren und Antwerpen hat das leicht hinbekommen.
    Schade

  2. Hinten wacklig und vorne ineffizient. Die AS laboriert immer an den selben Problemen. Agbadou serviert schon nach 90 Sekunden den Ball an Lamkel Zé, der eigentlich nur einzuschieben brauchte. Agbadou leistete sich noch zwei, drei solcher Fehler. In dieser Form ist er in der Defensive fehl am Platz. Defourny hat ebenfalls nicht das Format als Stammtorwart. So stand es nach einer halben Stunde 0:2. Gegen clevere und abwehrstarke Antwerpener war das schon fast das Todesurteil. Denn beim Ausnutzen ihrer Torchancen zeigte die AS wieder einmal ihre Schwächen. Ngoy und Peeters vergeben zwei Hundertprozentige. Hätten sie getroffen, wäre Antwerp vielleicht noch mal nervös geworden. Baby erkämpfte sich auch eine gute Ausgangsposition, doch er trifft, so habe ich den Eindruck, nicht mal einen Elefanten, der vor ihm steht. Aber gut: jetzt müssen eben am Samstag drei Punkte gegen Mouscron her.

  3. Propaganda

    Es ist traurig zu sehen was diese Mannschaft mit vielen Nationalspieler zustande bringt. Trifft Previljak nicht verliert die AS jedes Spiel. Die anderen sind nicht in der Lage Tore zu erzielen. Sehr entäuschend auch Peeters mit gerade mal zwei Toren. Hinzu ein Trainer der nicht in der Lage ist diese Mannschaft entsprechend einzustellen und zu führen. Der Hammer ist das der gute Torwart auf der Bank sitzt, ausgemustert von unserem Supertrainer nach einer Verletzung. Wie lange guckt der Sportvorstand sich dieses Trauerspiel noch an? Hoffentlich bleibt Otwin de Wolf, und hoffentlich kommt bald ein neuer Trainer damit wir nicht noch absteigen mit diesem Trainer.

  4. AS-FAN-KELMIS

    BSZ beginnt mit 3 Verteidigern, unglaublich naiv. Anfangs Panik wie immer mit Flatter-Theo im Tor ?? Sieht jeder nur BSJ mit seinen Hottentottengehilfen nicht ?? 28. Minute für mich entscheidend, Ngoy steuert aufs Tor zu, sieht Prevljak nicht frei am Elfmeterpunkt (oder will ihn nicht sehen ?), verschiesst und im Gegenzug durch Ecke fällt das 0-2 durch Flatter-Theo. Nächste unglaubliche Szene, 33.Minute Verletzung Adriano und Wechsel mit Heris (warum er nicht von Anfang gespielt ??) in der 43.Minute !!!! Eventuell wurde noch geknobelt wer rein darf. Viele Torchancen 2. Halbzeit , aber ausser Prevljak trifft sowieso keiner. Zum Schluss noch Koch mit gelber Karte und Samstag gesperrt.Wird lustig werden gegen Mouscron…….führen im Moment 1-0 gegen Anderlecht….

    • Ostbelgien Direkt

      Mouscron – Anderlecht 1:1. Mouscron führte bis zur 94. Minute 1:0, bevor dem Rekordmeister durch einen Foulelfmeter Sekunden vor dem Ende der Nachspielzeit noch der Ausgleich gelang. Zuvor hatte Schlusslicht Waasland-Beveren gegen Mechelen 2:3 verloren. Abstiegskandidaten neben Waasland-Beveren ist vor allem Cercle Brügge, der am Donnerstag das Stadtderby gegen den FC Brügge bestreitet. Gruß

      • Ich habe mir das Spiel angesehen. Mouscron schrammt nach einer sehr guten Vorstellung knapp an den drei Punkten vorbei. Wenn die am Samstag so spielen, wird es für die AS kein Zuckerschlecken.

        • Ostbelgien Direkt

          @Panda46: Sollte die AS tatsächlich noch in den Abstiegskampf verwickelt werden, dann wäre wahrscheinlich auch nicht Mouscron der Hauptkonkurrent, sondern Waasland-Beveren und Cercle Brügge und eventuell noch St. Truiden und Kortrijk. Gruß

  5. M der Block

    Trainer San Jose‘ sagt im Interview das seine Mannschaft die bessere war . Jeder Trainer der anderen Mannschaften weiss mittlerweile das Eupen das Spiel machen möchte und stellt sich drauf ein . Last sie mal spielen und wir haben es dadurch einfacher die Tore zu machen. . Der Eupener Trainer ist in Belgien mittlerweile eine Lachnummer geworden . Jetzt hat er sich auch noch ein Torwartproblem welches er selbst zu verantworten hat . Dieser Mann ist nicht mehr haltbar, last in bei Vertragsende nach Saisonende ( noch 10 Spiele ) bitte gehen . Man kann es sich nicht mehr mit ansehen was der alles verbockt.

  6. Tja, wiedermal war Defourny auf Schmetterlinglingsjagt. Mit miteindeutiger Regelmässigkeit das 4. Mal in Folge kassiert er durch eigenverschulden ein Tor. Aber klar, unser grottenschlechter Dewolf wird verkauft oder verliehen. Das sagt alles aus über unseren Toptrainer.
    Ab dem Wochenende beginnen wir höchstwahrscheinlich den Abstiegskampf. Denn die Resultate von Mouscron in den letzten vier Spielen können sich sehen lassen. Zwei Siege und zwei unentschieden

  7. Wie ich bereits häufiger geschrieben habe, die AS ist unter den gegebenen Umständen, nur MIttelmaß. Gewollt oder ungewollt sei jedem selbst überlassen.
    Und damit meine ich das Umfeld incl. Trainer und deren Ansprüche. Da gibt man Schouterden vor der Saison klar zu verstehen, das er, trotz sehr guter Leistung im Vorjahr, kein Platz mehr im Team habe. Er kämpft sich zwar noch mal heran, aber das Vertrauen vom Umfeld hatte er nie.
    Nun die Posse um den Torwart. Da sucht man überall nach einem Torwart, und den Besten hat man selbst auf der Bank sitzen. Doch nach seiner Verletzung darf er nicht mehr spielen.
    Und diese Beispiele ziehen sich seit Jahren durch die Vereinspolitik.
    Warum, kann wohl nur die Führungsebene beantworten.
    Und unser sieht Trainer häufig ein komplett anderes Spiel. Gewollt oder ungewollt? Ist immer Zufrieden und hadert mit den Umständen. Verletzung, Corona, Spielplan usw., als wenn andere Teams diese Probleme nicht hätten.
    Und im Vorfeld ist jeder Gegner super gut, schwer zu bespielen, tolle Einzelspieler, eine wirklich große Mannschaft.
    Um nachher zu sagen, was haben wir doch toll gespielt, aber die Umstände haben ein besseres Resultat verhindert. Immer die gleiche Leier.
    Im Moment bin ich Hin und Her gerissen. Fußball auf höchstem Niveau im kleinen Eupen zuhaben, ist schon toll. Respekt und viele Vereine im Land würden sofort tauschen und denken nur, was Klagen sie doch auf hohen Niveau. Auf der anderen Seite kratze ich mich häufig am Kopf und kann die ein oder andere, sportliche (?) Entscheidung überhaupt nicht nachvollziehen und würde mich am liebsten abwenden. Weil (zu) viele Entscheidungen trifft man nicht sportlich auf den Platz (Mannschaftsaufstellung) sondern im Büro. Nur so kann ich mir das manchmal erklären.
    Hoffe trotzdem das wir auch im nächsten Jahr wieder die großen Teams des Landes im kleinen Eupen sehen können. Und das auch wieder im Stadion, mit einen Trainer an der Seitenlinie, der sportlich alles in der Hand hat.

    • Dass die AS solche Spiele, in der sie 57 Prozent Ballbesitz und 16 Torschüsse hat (Antwerp hatte 3), verliert, ist in der Tat frustrierend. Was will der Trainer machen, wenn seine Stürmer auch die größten Chancen nicht verwerten? Die mangelhafte Chancenverwertung hat der AS bestimmt schon 10 bis 15 Punkte gekostet. Dass der Trainer weiter zu Defourny hält, ist natürlich ein Unding. Damit zieht er sich den Frust seiner Kritiker noch mehr zu. Doch für die Schwäche vorne kann er nichts. Und er kann auch nicht einfach das System ändern. Dafür hat er nicht die Spieler. Außerdem sind wichtige Leistungsträger seit Wochen verletzt. Gestern hat es Adreano erwischt und Koch fehlt am Samstag gelbgesperrt. Die Aufgabe wird nicht leichter. Aber zumindest das Torwartproblem hätte nicht sein müssen.

    • @benelux.Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Stimmt alles. Es werden in der Tat immer die falschen Entscheidungen getroffen. Einen Torwart spielen lassen obwohl dieser bei keinem Verein die Nummer 1 war. Bushiri zurück holen obwohl dieser in den letzten Jahren nirgendwo Stammspieler war usw. usw.

  8. Peter Müller

    Ja, am zweiten Tor war der Torwart mitbeteiligt. Aber was war mit den anderen Schlafmützen los. Vier Spieler von Eupen stehen um den Torschützen. Hat der Torwart nicht einen Elfer gehalten ?.Was war mit dem ersten Tor, !! wer war das denn Schuld, oder war es kein Fehler der Abwehr ?. Was ist mit den Leuten ,die das Tor nicht getroffen haben ?. Das ist alles der Trainer Schuld !!. Ein Spiel zu verstehen, oder zu analysieren ist nicht vielen gegeben.

    • @Peter Müller: Richtig! Nicht nur beim ersten Tor war die Abwehr zu passiv, auch beim zweiten. Und selbst wenn Defourny nicht aus dem Kasten gekommen wäre, hätte dieser wuchtige Kopfball höchst wahrscheinlich gesessen. Schon in der zweiten Minute unterlief Agbadou ein Riesenfehler. Da hätte

    • …hier geht´s weiter: Da hätte Lamkel Zé schon das 1:0 machen müssen. Auch beim Abseitstor von Lamkel Zé schlief die AS-Abwehr. Wenn man dann noch die ausgelassenen Torchancen hinzu nimmt, traf Defourny an der Niederlage die geringste Schuld, zumal er auch noch einen Elfmeter hielt.

      • Peter Müller

        Jetzt kann man wieder argumentieren. Das muss der Trainer sehen ,und die Fehler abstellen. Ja , ist er dafür in der Lage, und hat er die Spieler dafür. Das müssen aber die Leute im Verein beurteilen. Aber wer hat da etwas zu sagen ? oder wer stellt das Geld zur Verfügung um Veränderungen in die Wege zu leiten.

        • An der Spielweise braucht der Trainer meines Erachtens nichts zu verändern. Die AS spielt für ihre Verhältnisse gut, holt Torchancen raus, macht daraus aber zu wenig. Da ist der Trainer machtlos. Man braucht sich ja nur die Statistiken anzuschauen, um zu sehen, dass die AS meistens den Ton angibt. Doch wer dann trotzdem mit leeren Händen nach Hause geht, steht, zurecht oder nicht, in der Kritik. Das mit der Torwartfrage hat der Trainer allerdings unnötigerweise verbockt. Ein Klasse-Mann wie de Wolf gehört nicht auf der Bank.

  9. Dass das Team auch einiges selber an Schuld trägt an der schlechten Platzierung steht außer Frage.
    Torchancen müßen sie selber verwerten und davon gibt es einige pro Spiel. Das der Trainer aber häufig eine schlechte Taktik wählt und er nicht ins Spiel eingreifen kann, wenn es einmal läuft, ist aber Opjektiv betrachtet Fact. Und die Abwehr ist, wie beim 2. Tor, einfach nur Chaos pur. Soviele Verteidiger plus Torwart und trodem Tor, kann nicht sein. Unter De Wolf wirken alle Abwehrspieler sicherer.

  10. Peter Müller

    Hallo benelux. Sicher macht der Trainer auch Fehler. Es gibt bessere Trainer als ihn, aber nach jeder Niederlage einzelne Personen zu kritisieren, ist zu einfach. Wir wissen nicht was täglich auf dem Trainingsplatz passiert, oder was intern abgeht. Sicher ist es am einfachsten den Trainer zu entlassen.

  11. Hallo Peter Müller, ich habe selber Trainererfahrung und weiß das der Trainer das schwächste Glied der Kette ist.
    Und wie bereits oben geschrieben hat das Team ebenso viel Schuld wie andere. Lese, Trainer und die Verantwortlichen in der Führungsebene. Und ich übe sicherlich nicht jede Woche Kritik am Coach. Und was abgesprochen wird im stillen Kämmerlein hat hier keine eine Ahnung von.
    Daher meine Meinung siehe oben. Es schlagen 2 Herzen im Körper.

  12. fritz k.

    Die Mannschaft ist einfach zu unbeständig. Auch diese Niederlage war vermeidbar.
    Torhüter De Wolff sollte unbedingt gehalten werden. Aus den letzten 10 Spielen sollten noch 10 Punkte geholt werden, zumal die starken Gegner, bis auf Standard Lüttich ,alle gespielt sind. Gegen Mouscron müssen 3 Punkte her. Ein richtig guter Spieler für das Mittelfeld wäre nicht schlecht.

  13. Supporter seit langer Zeit

    Hallo. Ich glaube der Trainer sollte vor dem Spiel einen Plan erstellen, dies trainieren und dementsprechend während dem Spiel „coachen „….oder kann bzw darf auch er seine eigene Philosophie nicht einbringen und steht deshalb so hilflos da wie seine Vorgänger? Gibt sein Vorgesetzter Jordi Condom ihm eventuell die „guten“ Ratschläge oder sogar jemand von der Aspire Académie , die die Spieler im Tagesgeschäft nicht einmal sehen? Ist es vielleicht ein Machtkampf zwischen der jetzigen spanischen Vereinsführung gegen die deutschen Vereinsvertretern ?Vom Potenzial her sollte die locker die Klasse halten, vorausgesetzt, die Spieler bleiben frisch im Kopf und verstehen was die Verantwortlichen verlangen. Aber ich glaube, dass die Spieler mit dem ganzen hin und her völlig überfordert sind…In dem Sinne Kopf hoch KAS Eupen kämpfen und siegen.

  14. @ostbelgiendorekt : wäre ein Bericht über den Eupener Tennisverein inklusive Haushaltsloch bei der Stadt Eupen kein schönes sportliches Thema. Ein Verein der seit Jahren über seine Verhältnisse lebt und auch noch von der Allgemeinheit subventioniert wird.

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