Allgemein

Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in Aachen: Vier Täter durch Kamerabilder überführt und in U-Haft

Das Pontviertel in Aachen hat schon länger einen zweifelhaften Ruf. Foto: Shutterstock

Vier jungen Männern wird vorgeworfen, eine Frau in Aachen vergewaltigt zu haben. Der Polizei Aachen zufolge hat sich die Tat am frühen Dienstagmorgen ereignet.

Am frühen Dienstagmorgen (15.10.2019) gegen 3 Uhr kam es im Bereich der Straße Marienbongard (Pontviertel) zu einem Sexualdelikt zum Nachteil einer jungen Frau, heißt es im Bericht der Polizei Aachen.

Aufmerksame Zeugen hatten die leichtverletzte Frau nach der Tat angesprochen und die Polizei informiert. Die Beamten konnte vier dringend tatverdächtige junge Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren über Aufzeichnungen von Überwachungskameras identifizieren und anschließend im Rahmen einer Fahndung noch in der Nacht zum Mittwoch festnehmen.

Die Festgenommenen wurden dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen alle vier Tatverdächtige Untersuchungshaftbefehle.

Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, sollen die vier jungen Männer während der Tat unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Dabei handele es sich um drei Deutsche und einen Nigerianer. Alle vier seien der Polizei bereits bekannt. Schon zuvor waren sie durch Gewaltdelikte, Diebstahl, Raub und andere Straftaten aufgefallen.

28 Antworten auf “Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in Aachen: Vier Täter durch Kamerabilder überführt und in U-Haft”

  1. ….
    Alle vier seien der Polizei bereits bekannt. Schon zuvor waren sie durch Gewaltdelikte, Diebstahl, Raub und andere Straftaten aufgefallen.
    ….
    Straftaten lassen sich nicht vermeiden, die gewaltfreie Gesellschaft gibt es nicht. Erstaunlich nur dass Täter in der Regel „polizeibekannt“ sind, also man weiß was die so anstellen und lässt sie trotzdem weiter ihr Unwesen treiben. Für eine schwere Vergewaltigung gibt es dann mal 2 Jahre, erst nach der zweiten oder dritten Tat wird der Typ, vielleicht, für längere Zeit aus dem Verkehr gezogen.

    • Nobelpreis für Literatur

      Neusprech… Unterwegs sein, ankommen, eine Mission haben, Komfortzone, Sozialkompetenzen, Achtsamkeit, Multikulturalismus, Toleranz, so viele Begriffe, die die Dinge maskieren sollen.

  2. Einzelfall

    Das ist doch nur ein Einzelfall, gegenüber den etlischen Taten von Rechtsradikale.(Der., Ach Gott können das bestätigen) Die Frauen sind viel zu aufreizend angezogen. Die sind doch selber Schuld. Ich sage einfach nur eine Armlänge Abstand halten.
    Man sollte doch auch erwähnen das die Täter traumatisiert sind, solange der Familiennachzug nicht nachkommen darf. Wann reagieren die Politiker endlich. Wir müssen bereit sein um die folgenden Flüchtlingsströme in aller Sicherheit aufnehmen zu können. Ich fordere Tolleranz der hiesigen Bürger gegenüber unseren Neu Bürger. Wir brauchen jene, damit unser Wohlstand gesichert ist. Es wird Zeit das die Rassisten endlich ausgeschaltet werden. REFUGEE WELCOME….!!!!!!!!!

  3. Peer van Daalen

    Erstaunlich, daß die Aachener Lückenpresse überhaupt davon berichtet unter Auslassung pikanter Details zu den Ethnien bzw. Migrationshintergründen.

    Das war anlässlich des bestialischen Vorfalls vom Montag dem 11.04.2016 auf dem Aachener Lousberg kurz vor Beginn des Abschluß-Feuerwerks des Öcher Bends noch ganz anders … Bis heute ist darüber niemals berichtet worden!

    Hab heute mal OBdirekt ein wenig promoted https://aachenvintage.blogspot.com/2019/10/aachen-schafft-sich-ab.html

    Peer

    • Piersoul Rudi

      Da muss ich Sie allerdings wiedersprechen und enttäuschen…
      Im Aachener Anzeige(AZ) bzw. Aachener Nachrichten(AN) stand nur…“4 mit deutsche Staatsangehörigkeit“…
      Keine Rede von „Nigerianer mit deutschem Pass oder so“…
      MfG.

      • Peer van Daalen

        @Piersoul Rudi: Sind Sie eigentlich nur dumm oder sind Sie dumm UND! der deutschen Sprache weder in Wort noch in Schrift mächtig???

        In den Aachener Zeitungen steht weder das Eine noch das Andere und genau das ist es, was eine Lügenpresse ausmacht. Durch verschweigen von Fakten die Wahrheit verfälschen … !!! Kapieren Sie was ich meine?

        Obwohl alle anderen Medien zumindest halbwegs mit Anstand und journalistischer Sorgfalt berichtet haben.

        „Drei der Tatverdächtigen sind laut Polizei deutsche Staatsbürger, einer hat demnach die nigerianische Staatsbürgerschaft.“ Die diversen Quellen können Sie Sich selber suchen, falls Sie dazu in der Lage sein sollten.

        Das sagt allerdings nun auch gar nichts über den ursprünglichen Migrationshintergrund der verdächtigten sogenannten „deutsche Staatsbürger“ und den dementsprechenden familiären Defiziten hinsichtlich deren Sozialisation bei diesen einschlägig polizeibekannten Personen aus.

        Kapieren Sie was ich meine? Ich befürchte. – NEIN!

        Da ist ja AchGott noch schlauer wie Sie ….

      • Pensionierter Bauer

        In der Aachener Zeitung steht sehr wohl geschrieben, dass es sich bei den Tätern um drei mit Deutscher- und einer mit Nigerianischer Staatsangehörigkeit handelt. Diese Beschreibung findet man auf der ersten Seite oben rechts. Im Hauptartikel auf der Seite Neun, wird nur geschrieben, dass alle vier in Deutschland geboren sind, aber die Nationalität der Missetäter wird dort nicht explizit wiederholt.

        • Peer van Daalen

          Das wurde erst in einer gestern nachträglich editierten Version geschrieben.

          Im Übrigen war der Artikel bis gestern frei lesbar (also ohne Bezahlschranke) und kann nun nur noch mit einem Abo gegen Bezahlung gelesen werden.

          Ein Schelm wer … na Sie wissen schon !

  4. Jeden Tag neue Schreckensmeldungen von Gruppenvergewaltigungen. Wie lange soll das noch weitergehen. Man stelle sich vor, es ist sein eigenes Kind , dem so etwas widerfährt.
    Es ist so schrecklich und dennoch wird sich nichts daran ändern.
    Alle Gutmenschen verharmlosen die Taten und gehen lieber für des Klima demonstrieren.
    Es wird nicht das Klima sein, das uns den Tod bringt. Nein dafür werden wir schon selber sorgen.
    Die Menschen werden immer mehr gespalten und Fakten werden von beiden Seiten missbraucht.
    Schade, denn eigentlich geht es uns doch gut hier. Noch…

  5. Karli Dall

    „Sexualdelikt zum Nachteil einer jungen Frau“ ?
    An die Experten und Sprachwissenschaftler in der Aachener Polizei:
    Wenn es einen Nachteil gibt, wo wäre denn der Vorteil eines Sexualdeliktes für eine junge Frau gewesen?
    Gibt es den Vorteil beim Kappenabend oder bei der Weihnachtsfeier der Aachener Polizei?

    • Dark times, they are a' coming, they are here

      Es gibt darum die Dinge NICHT beim Namen nennen. Heute darf man die Dinge nicht beim Namen nennen. Man ist sonst ein Nazi und ein Rassist.
      Wenn es um den Karneval ging könnte man lachen, aber es geht um das Leid vieler und es werden mehr. Die Migrationspolitik der E.U. ist das Dunkelste, was in Europa je geschehen ist. Und mit „Dunkel“ nenne ich die Dinge beim Namen – zumindest 50%…

      • Walter Keutgen

        „Dark times, they are a‘ coming, they are here“, es ist aber nicht die Migrationspolitik der EU, sondern die der Mitgliedsstaaten, genauer der meisten Mitgliedsstaaten. Außer den EU-Bürgern zuerkannten Rechten hat die EU nichts zum Zugang des Territoriums zu bestimmen, deshalb kommt auch kein Abkommen zustande. Juncker kann sich da wenden und winden, wie er will. Zwar verwaltet die EU inzwischen das von Kohl gewollte Schengenabkommen, aber darin geht es nur um Bewegungen innerhalb der Gebiete von Schengenunterzeichnerstaaten.

  6. Hans Eichelberg

    17.10.2019, 07:21Berliner Morgenpost:
    „Berlin. Fünf Polizisten sind am Dienstagabend bei einem Einsatz in Kreuzberg verletzt worden. Die Beamten waren gegen 21 Uhr zum Café Kotti an der Adalbertstraße gerufen worden, weil sich dort ein mutmaßlicher Drogendealer trotz Hausverbotes weigerte, das Café zu verlassen.

    Der 34-Jährige aus Gambia wurde daraufhin von den Polizisten aus dem Café begleitet und bekam einen Platzverweis ausgesprochen. Als der Mann versuchte, immer wieder in das Café zurückzugehen, griff ein Beamter den 34-Jährigen am Arm, um ihn daran zu hindern. In diesem Moment zog der Randalierer nach Angaben der Einsatzkräfte ein Messer aus seiner Hosentasche und bedrohte damit die Polizisten.

    Als die Beamten versuchten, den Angreifer zu überwältigen und dabei auch Reizgas einsetzten, griff der Mann laut Polizei plötzlich nach der Dienstwaffe eines Beamten, die in dessen Holster steckte. Bei dem Gerangel biss ein Polizeihund dem 34-Jährigen in den Arm, so dass er die Pistole des Polizisten losließ und die Beamten ihn festnehmen konnten.“

    Ob es sich bei dem Polizeihund um einen deutschen Schäferhund handelte, wurde – wahrscheinlich aus rassistischen Gründen – nicht erwähnt.
    Positiv ist in jedem Fall, der Polizeihund muss seine Tat nicht erklären.

Antworten

Impressum Datenschutzerklärung
Desktop Version anfordern