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MP trifft MP

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit DG-Ministerpräsident Oliver Paasch bei einem Treffen im Oktober 2014 in Brüssel. Foto: Foto: Kindermann

DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) und die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sind in der Brüsseler Vertretung der DG zusammengekommen, um sich über die Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und der DG auszutauschen.

Während des anderthalbstündigen Treffens standen unter anderem die Zusammenarbeit in der Euregio Maas-Rhein und das zukünftige INTERREG V-A Programm im Mittelpunkt.

Des Weiteren wurden die grenzüberschreitende Notfallversorgung, die Energieversorgung und –sicherheit sowie konkrete Projekte im Bildungs- und Sozialbereich thematisiert. Außerdem wurde die Bindegliedfunktion der DG zwischen Belgien und Deutschland angesprochen.

Die beiden Ministerpräsidenten vereinbarten, die seit Jahren gut funktionierende Zusammenarbeit weiter auszubauen. Um dies zu gewährleisten, wollen sowohl die Ministerpräsidenten als auch einzelne Mitglieder der jeweiligen Regierungen in Zukunft regelmäßig zusammenkommen.

8 Antworten auf “MP trifft MP”

  1. eifelrind

    Die Zusammenarbeit zwischen NRW und Eupen sollte soweit gedeihen, dass die deutschsprachigen Gemeinden nördlich der Heidelbeer- und Heidekrautgrenze vom benachbarten Bundesland verwaltet werden.

  2. Zappel Bosch

    So gehört sich das : alle Außenbeziehungen werden nur noch in Belgien, d.h. hauptsächlich in unserer Brüsseler „Botschaft“ gepflegt. Nach Brüssel kommen die ohnehin irgendwann alle einmal. In Brüssel ist ja auch ’ne wichtige „Futterkrippe“ (EU) für die meisten von denen, genauso wie deren Botschaften, Länderrepräsentanzen und andere Vertretungen und Lobbyisten… The place to be. ;)

  3. Zappel Bosch

    Übrigens, wer ist mittlerweile im Ministerium für die Außenbeziehungen und die Botschaft in Berlin zuständig? Herr Förster bevorzugt ja seit einiger Zeit die heimischen Gefilde (DPB – Dienststelle für Menschen mit Behinderung). Oder macht er gar beides?

    • gerhards

      Die zahlen sprechen für sich. Sicherlich wäre es besser wir, also der Nordteil der DG, schließt sich NRW an und alles wäre wesentlich unkomplizierter. Nur die Jobs der Minister wären weg, naja die würden dann Bestimmt Landrat oder so.
      Ich bin dann trotzdem für Belgien!! Am Ende ist es besser eigene Ministerien zu haben als nur einen Landrat.
      Nicht immer über Belgien meckern auch mal unseren Vorteil sehen.

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