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Mann mit 17 Schüssen aus Sturmgewehr getötet – Weiterer Fall von Drogenkriminalität?

14.09.2023, Belgien, Brüssel: Eine geschmolzene Stoßstangen an einem beschädigten Auto steht am Tatort. Foto: Nicolas Maeterlinck/Belga/dpa

Mit 17 Schüssen ist ein Mann in der Brüsseler Gemeinde Anderlecht getötet worden.

Der Mann saß in einem Auto, als er in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mit einem Sturmgewehr aus einem anderen Wagen heraus beschossen wurde. In dem zweiten Wagen saßen vier Männer.

Das Opfer starb noch am Unfallort. Dort stellte die Polizei 19 Patronenhülsen sicher. Das Auto der Täter wurde noch in derselben Nacht ausgebrannt rund drei Kilometer entfernt in der Gemeinde Molenbeek aufgefunden.

Laut der Zeitung „Le Soir“ könnte das Ereignis mit dem Drogenmilieu in Verbindung stehen. Es wäre demnach der achte Todesfall in diesem Jahr im Zusammenhang mit Drogen. (dpa)

14.09.2023, Belgien, Brüssel: Löschschaum ist am Tatort vor einem Wohnhaus zu sehen. Foto: Nicolas Maeterlinck/Belga/dpa

13 Antworten auf “Mann mit 17 Schüssen aus Sturmgewehr getötet – Weiterer Fall von Drogenkriminalität?”

    • @Twingo
      Korrekt. Der illegale Handel wird zwar zeitweise nachlassen. Aber das Drogenmilieu ist ein Milliardengeschäft mit unbegrenzten Möglichkeiten, vor allem völlig skrupellos.
      Es wird zu preiswerteren Angeboten kommen und natürlich weiterhin Konsum der nicht genehmigten Substanzen.
      Inzwischen geht die Gesundheit weiter den Bach runter, man kann sich ja jetzt ganz legal zu kiffen…

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