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London kommt nicht zur Ruhe: Minivan rast in Menschenmenge – Anschlag von Islamhasser?

Die Londoner Polizei wurde abermals mit einem Anschlag konfrontiert. Foto: Shutterstock

Bei einem blutigen Zwischenfall im Londoner Stadtteil Finsbury Park hat es einen Toten und zehn Verletzte gegeben. Wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte, haben Anti-Terror-Spezialisten die Ermittlungen übernommen.

Ein Minivan war in der Nacht in eine Menschenmenge nahe einer Moschee gefahren. Der Fahrer wurde festgenommen. Die genauen Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.

Augenzeugen hatten den 48-jährigen Fahrer des Lieferwagens nach Polizeiangaben festgehalten, bis Beamte eintrafen und ihn festnahmen. Der Mann sei „als Vorsichtsmaßnahme“ in ein Krankenhaus gebracht worden und werde auf seine psychische Gesundheit untersucht.

Acht Verletzte wurden den Angaben zufolge in Krankenhäuser gebracht, zwei Leichtverletzte am Ort des Geschehens behandelt.

Diesmal Muslime das Ziel?

Nach Polizeiangaben gibt es bislang keine Erkenntnisse zu weiteren Verdächtigen. Medienberichten zufolge wollen Augenzeugen hingegen zwei Männer gesehen haben, die aus dem Minivan ausgestiegen seien, nachdem dieser in die Menschengruppe gefahren war.

Nach Angaben des Britischen Rats der Muslime ereignete sich der Vorfall vor einem muslimischen Gemeinschaftshaus in der Nähe einer Moschee im Stadtteil Finsbury Park – nicht direkt vor der Moschee, wie es der Rat zunächst mitgeteilt hatte. Aus seiner Sicht könnte es sich um einen gezielt gegen Muslime gerichteten Anschlag gehandelt haben. „Von den Augenzeugenberichten her scheint es, als wäre der Täter von Islamhass motiviert gewesen“, schrieb der Rat am frühen Montagmorgen auf Twitter. (dpa)

      • Es ist Zeit, sich zu verteidigen. Ja. Sie, anstatt immer für Moslems aufzuschreien, sollten einfach mal Urlaub machen. Vielleicht kommen Sie dann auf normale Gedanken. Was ich sehr bezweifle, da Sie krank sind.

      • Allmächtiger, Sie können doch logisch denken. Das hier ist wohl die Ausnahme, die die Regel bestätigt – Sie und die Logik, tss tss. Außerdem: Der Islam fährt sich selbst kaputt. Das hier war bestimmt ein Schiite, der die Suniten – oder umgekehrt, ist ja auch egal, die blicken selbst nicht mehr durch. Hauptsache, sie fahren Leute über den Haufen. Brave Moslems…

  1. Pensionierter Bauer

    Auch das ist nicht zu dulden !
    Die angespannte Lage, die durch Intoleranz im Multikultidschungel ausgelöst ist, kann im schlimmsten Falle zu einer nicht mehr aufhaltbaren Spirale der Gewalt führen. Die freiheitlich orientierten Staaten müssen gegenüber ALLEN radikalen Kräften klare Kante zeigen, ohne die Freiheiten der friedlichen Bürger einzuschränken.

    • In Pakistan wurde letzte Woche ein Todesurteil wegen Blasphemie verkündet. Der Verurteilte soll den Propheten Mohammed beleidigt haben. Das Grundproblem ist der Islam. EdiG sieht wiedermal Fata Moganas………. und vor lauter Bäumen keinen Wald mehr.

      • Das Grundproblem ist nicht der Islam. Das Grundproblem sind alle Religionen. Es gibt keine Religion, die tolerant ist, keine Einzige. Und solange irgendwelche selbst ernannten oder von mir aus auch studierten Religionsführer exisitieren, solange wird Ungleichheit im Namen einer fiktivien höheren Entität gepredigt.

        • @ Atheist

          Stimmt, selbst die Atheisten sind intolerant. In dem Moment wo „an Nichts glauben“ als allein seligmachendes Konzept propagiert wird ist es schon wieder Religion. Jetzt ziehen Sie selbst Ihre Schlüsse.

          • Wieso sind Atheisten intolerant? Wer sagt dass Atheisten an nichts glauben?
            Religionen grenzen aus. Religionen versprechen was sie nicht einhalten können? Religionen verbieten, verstümmeln und verhindern.
            Religionen schreiben vor was wir denken sollen, was wir essen sollen, wen wir lieben sollen, wie wir auszusehen haben. Wer das nicht akzeptiert oder macht, wird ausgegrenzt, verachtet, sogar getötet.
            Da glaube ich als Atheist lieber an die Menschen, obwohl die meisten Menschen durch die Religionen inhibiert und korrumpiert sind.

            • @ Atheist

              Jeder „ismus“ birgt die intoleranz in sich da er einen „Alleinvertretungsanspruch“ vertritte. Kommunismus, Fanatismus, Islamismus, Atheismus, Sozialismus…….. Die Reihe lässt sich beliebig fortsetzen.
              Konstantin Wecker irrte als er sang:“ Nur die Götter geh’n zugrunde wenn wir endlich „gottlos“ sind.“
              Unser Wertekanon baut sich unter Anderem auf den Religionen auf. Wir dürfen nur Religion mit Kirche verwechseln. Erst durch die Interpretation durch die Pfaffen wurde die Religion pervertiert.
              Da halte ich es eher mit Georg Danzer:“ …. und Gott statt Religion, dann ist endlich Frieden.“
              Sollten Sie dabei wirklich an einen Gott (oder ein höheres Wesen) glauben empfehle ich die umbenennung von Atheist zu Agnostiker. (das impliziert auch keinen „ismus“.

              • Ich bin kein Agnostiker. Die Wissenschaften sind soweit fortgeschritten, dass definitiv der Glaube an einen oder mehrere Götter in die Schublade der Geschichte abgelegt werden kann. Allenfalls kommt eventuell noch ein Theismus in Frage.
                Der heutige Wertekanon stammt größenteils von vernunftbegabten Menschen, die die Last der Religion abgelegt haben. Wie ich bereits sagte grenzen Religionen Menschen per se aus, seien es Frauen, Andergläubige oder Andersartige. Religionen haben nur einen Wertekanon, der eine gewisse Gruppe (meistens nur Männer) Menschen betrifft. Erst wenn die Religionen abgelegt sind können wir eventuell auf einen Frieden hoffen, doch ich sehe das nicht. Erschreckenderweise gewinnen trotz gegensätzlicher Erkenntnisse die Religionen wieder an Zulauf und somit wird der Weltfriede wieder in weite Ferne rücken.

    • Muttikulti bedeutet nichts anderes als Kampf. Aber ein unfairer Kampf, da wir, die weißen Europäer, nicht kämpfen dürfen und mit allen Mitteln von den eigenen Machthabern, Entscheidungsträgern und Meinungsmachern bekämpft werden. Wie man – und vor allem Frau – an den Gerichtsurteilen sieht (ob in B, FR, oder vor allem D), brauchen kriminelle Musels nicht viel fürchten.
      Friedliches Miteinander mit dem Islam? Wo auf Erden gibt es ein Land, in dem dieses friedliche Miteinander besteht? Nur in Süd-Amerika, weil dort die Mafien und kriminellen Kartelle zu 50% das Leben mit bestimmen (gibt es dort überhaupt Musels?). Ansonsten, vielleicht nur auf dem Mars.

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