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Polizei löst „Lockdown Party“ in Malmedy auf – Teilnehmer waren 16 bis 19 Jahre alt

Illustrationsfoto: Shutterstock

Polizisten haben am Samstag eine „Lockdown Party“ in Malmedy aufgelöst.

Das meldet Sudpresse am Montag. Junge Leute, zwischen 16 und 19 Jahren, wollten am Samstagabend trotz Ausgangssperre und Corona-Maßnahmen feiern. Beamte der Polizeizone Stavelot-Malmedy haben die „Lockdown Party“ der Jugendlichen, von denen einige im Karnevalskostüm erschienen waren, aufgelöst und fünf Teilnehmer festgenommen.

Die Party fand in einem Wohnhaus in der Rue des Arsilliers in Malmedy statt. „Der Bericht wurde gegen 22.45 Uhr erstellt“, so die Polizei. Es gab alkoholische Getränke, Musik und junge Leute im Haus, die Spaß haben wollten. „Die Person, die kam, um die Tür zu öffnen, war verkleidet.“

Als die Polizei das Haus betrat, fand sie fünf Jugendliche, alle aus der Gegend, im Alter von 16 bis 19 Jahren, beim Feiern vor. „Aber es gab wahrscheinlich mehr Teilnehmer“, so die Polizei.

19 Antworten auf “Polizei löst „Lockdown Party“ in Malmedy auf – Teilnehmer waren 16 bis 19 Jahre alt”

  1. Eifel_er

    Bei solchen Kinklerlitzchen sind unsere Cowboys gleich dabei. Bei einem Einbruch tauchen sie lieber erst 1 St 15 min später auf um zu sein dass die Diebe auch wirklich weg sind. Peinlich

  2. Ohweh ohweh

    Man sollte auch mal die Jugendlichen verstehen, die haben einfach die Schnauze mehr wie voll vom eingesperrt sein, null Kontakte, Distanzlernen uvm. Ok man hat da irgend ein Virus samt seiner Mutationen aber waren die Polizisten die jetzt da waren nicht auch mal jung ? Waren diese jemals in diesem Alter so eingeschränkt worden in ihren Freiheiten und in deren Freizeit ???

    • Ohje, sie sitzen also seit dem ersten Lockdown, allein zu Hause, haben niemanden mehr getroffen? Ernsthaft? Auch die Jugendliche haben sich vorher mal getroffen, da bin ich mir sicher, das die sich seit dem ersten Lockdown kein einziges mal gesehen haben. Nur noch im Keller gesessen haben die…Ach man kann sich immer irgendwie treffen zufällig oder geplant, sei draussen oder ein kurzer Besuch. Manch einer tut, als sei garnichts mehr erlaubt. Man kann sich auch etwas anstellen. Die Kontakt sind zwar nicht mehr so häufig und im grossen Rahmen, aber man hat Kontakt, ja sogar Live und vor Ort. Ich red nicht nur für die Jugendlichen. Komplettes Mimimimi Gedöns hier. Schwarzseher hier…Puh.

    • Besorgte Mutter

      In der Tat sind solche Polizeieinsätze nur noch peinlich. Polizisten die an solchen Einsätzen teilnehmen, die müssen -wenn sie denn noch ein wenig Verstand haben- sich doch in Grund und Boden schämen. Wäre ich heute Polizistin, dann würde ich den Dienst mit sofortiger Wirkung quittieren und mir einen anständigen Job suchen, so wie ich auch einen habe.

      • Sag nein zum Berufswunsch

        Alle Polizisten/innen sofort einen # anständigen# Job suchen! Dienste quittieren, zack zack
        Bei @ besorgter Mutter nachfragen ,was ein anständiger Job ist
        😂😂😂

        • Besorgte Mutter

          Schau an, Herr Pierre, die besorgte Mutter hat in gut acht Jahren sogar die 45 Berufsjahre voll. Diese wurden immer nur in dem Zeitraum der Geburten relativ kurz unterbrochen.
          Ich bin nicht von meiner besseren Hälfte und die nicht von mir abhängig und deshalb führen wir eine wunderbare Beziehung zueinander und gemeinsam zu unseren Kindern.
          Toll, oder?

      • Peter Müller

        Alle Knallköppe die gegen unsere Polizei stänkern, sind die ersten die jammern, wenn Sie die
        Jungs mal brauchen. Die Fahren nicht freiwillig da hin. Wenn sie geschickt werden, ist es ihre Pflicht da zu erscheinen.

        • Besorgte Mutter

          Polizist ist per se nicht unbedingt ein unseriöser Beruf, aber sehr wohl dann, wenn er, der Beruf, durch die Obrigkeit für solche Dinge wie zZt. missbraucht wird. Ich weiß, dass es in diesem Corps durchaus etliche Leute gibt, die das ganze nur noch mit einem sehr mulmigen Gefühl im Bauch mitmachen.

      • Friedrich Meier

        Wäre ich heute Polizistin, dann würde ich den Dienst mit sofortiger Wirkung quittieren und mir einen anständigen Job suchen.
        Bekloppte Mütter würde man nie zum Polizeidienst zulassen.
        Außerdem hart das Mütterlein schon einen anständigen Job…stempeln gehen.

  3. Goodbye Belgien

    „Wir lassen uns das Feiern nicht verbieten !!“
    (Deutscher Schlager von Jennifer Sturm)
    Bin an diesem Wochenende sehr vielen „Kriminellen“ begegnet.
    Das „Katz- und Mausspiel geht weiter !
    In Amerika versuchte man auch den Alkohol mit Verboten zu verbieten.
    Ein Schuss nach hinten wie die Geschichte zeigte.
    „Fahrt die Wirtschaft an die Wand
    Adieu du schönes Patchworkland !“

  4. Es ist einfach nur peinlich was unsere Dorf-Scheriffs veranstalten.
    Die Bilder vom Wochenende in Ostende , oder Bois de la Cambre in Bxl sind schon der Wahnsinn, und unsere Cops fangen in Malmedy und Weywertz ein paar Jugendliche…
    Juice-Shop !

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